vPE Bank bietet als erste Bank Deutschlands Handel mit Kryptowährungen an | Foto: pixabay.com/annca

vPE Bank bietet als erste Bank Deutschlands Handel mit Kryptowährungen an

Das renommierte Bankhaus vPE Bank hat seine Finanzdienstleistungen um den Handel mit Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Co. erweitert. Die Bank verfügt über die entsprechende Technologie und hat die erforderliche Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten, um für ihre Kunden einen sicheren und regulierten Handel von Kryptowährungen einzurichten. In Kooperation mit der solarisBank, der ersten digitalen Banking-Plattform mit Vollbanklizenz, und mit Unterstützung führender Krypto-Experten aus dem Banken- und Rechtsberatungssektor hat die vPE Bank ein Produkt entwickelt, das ein automatisiertes Handeln von Kryptowährungen ermöglicht.

Das Bankhaus erfüllt damit auch die notwendigen Anforderungen in Bezug auf Kundenidentitäten und Antigeldwäsche-Gesetze. Gerade der international noch oft anonym ablaufende Kryptohandel ist schon oft in die Kritik geraten. In diesem Zusammenhang wurde auch das Schlagwort „Know-your-Customer“ („Kenne deinen Kunden“) populär.

Kryptowährungen sind eine eigenständige Assetklassse

Die Kunden der vPE Bank erhalten Zugang zu einer individuellen virtuellen Geldbörse, die von der Bank gehostet wird, was schnelle und einfache Transaktionen ermöglicht und höhere Sicherheitsstandards gewährleistet. „Die Idee hinter den Kryptowährungen ist grundsätzlich zu begrüßen: Weltweiter Handel, keine Währungsumrechnungen, Zugriff jederzeit und weltweit, keine Bankenmanipulationen. Daher haben sich Kryptowährungen schon jetzt als eigenständige Assetklasse etabliert. Wichtig ist, dass die notwendige Kontrolle stattfindet und der Handel sowie das Monitoring transparent und nachvollziehbar sind. Natürlich können dann Bitcoins als Anlageobjekt, wie alle anderen Währungen und Währungskonten auch, genutzt werden“, sagt Thomas Kickermann, Managing Director der vPE Bank Potsdamer Platz. „Der neue Service der vPE Bank bietet unseren Kunden eine viel bequemere Alternative, als das bisher der Fall war. Somit senkt sich auch die Eintrittsbarriere für den Handel mit Krptowährungen in Deutschland.“

In den vergangenen Jahren haben sich Kryptowährungen sukzessive zu einem zukunftsfähigen Investment entwickelt. Bislang war der Handel mit digitalen Tokens jedoch ausschließlich an internationalen Kryptobörsen oder Online-Marktplätzen möglich. Der Bitcoin war bereits Ende 2017 in aller Munde. Damals hattes die Digitalwährung einen Wertzuwachs in schwindelerregende Höhen von über 20.000 Euro zu verzeichnen. Einige Experten prophezeien dem Bitcoin, auch bekannt unter„das Gold der Millennials“, den Gegenwert von einem Kilo Gold und mehr. Das ist aktuell ein Gegenwert von 35.000 Euro.

Bitcoin = Hype?

Ob overhyped oder nicht – wegzudenken sind die Kryptowährungen sichernicht mehr. Das Interesse institutioneller Investoren ist schon jetzt stark gestiegen, viele sind aber noch nicht richtig in den Kryptomarkt eingestiegen, weil es immer noch regulatorische Unsicherheiten gibt. Wenn diese Unwägbarkeiten beseitigt sind, steht einem Bitcoin-Boom aus Sicht vieler Experten nichts mehr entgegen. Was Deutschland betrifft, hat die deutsche vPE Bank ein Zeichen gesetzt und zeigt sich damit als Vorreiter und Wegbereiter. Die Wall-Street (NYSE) und unzählige Großbanken (Barclays, Goldman Sachs) jedenfalls bereiten sich aktuell erst noch darauf vor, einen Bitcoin-Service anzubieten, nachdem Krytpowährungen lange ignoriert wurden. Sobald die jeweiligen Services der Großbanken verfügbar sind und entsprechend angenommen werden, gehen Experten von einem starken Preisanstieg der Kryptowährungen aus. (ak)

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