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FIRST STEPS Awards 2019: Nachwuchspreis für junge Filmemacher wird 20

FIRST STEPS wird 20! Junge Filmemacher sammeln mit ihren Debütfilmen erste Arbeitserfahrungen und erste Zuschauerurteile – und mit den FIRST STEPS Awards bereits seit 1999 ihre ersten Preise. Ziel des Preises ist, der Branche das hohe kreative Potenzial des Nachwuchses zu präsentieren und den jungen Filmemacher die ersten Schritte in den Beruf zu erleichtern. In diesem Jahr wurden die mit insgesamt 115.000 Euro dotierten Preise im Rahmen einer festlichen Gala im Berliner Stage Theater des Westens verliehen.

206 Einreichungen im Wettbewerb

Insgesamt wurden für den Wettbewerb 206 Einreichungen akzeptiert. 113 mit Spielfilmcharakter, 39 Dokumentarfilme, 33 Werbefilme, 25 Drehbücher. Durch die prominent besetzten Fachjurys wurden die Beiträge „Hörst du, Mutter?“ von Tuna Kaptan (Kurz- und Animationsfilm), „Ab morgen werde ich …“ von Ivan Marković (Mittellanger Spielfilm) und „Futur Drei“ von Faraz Shariat (Abendfüllender Spielfilm) ausgezeichnet. Als bester Dokumentarfilm wurde „Out of Place“ von Friederike Güssefeld geehrt, der Drehbuchpreis ging an Jacob Hauptmann für das Drehbuch „Zeit der Monster“, in der Kategorie Werbefilm ging die Auszeichnung an „Would You Listen?“ von Veronika Hafner. Außerdem wurde das Schauspielensemble Banafshe Hourmazdi, Eidin Jalali, Benjamin Radjaipour in „Futur Drei“ (Regie: Faraz Shariat) mit dem Götz-George-Nachwuchspreis, Romana Janik, Produktion 1986, mit dem NO FEAR Award und Sabine Panossian, Kamera Off Season, mit dem Michael-Ballhaus-Preis gewürdigt.

Nico Hofmann auf der Bühne bei der Verleihung des First Steps Awards 2019 im Stage Theater des Westens in Berlin. Copyright: Eventpress Golejewski 09.09.2019

Spielbank Berlin: Partner der FIRST STEPS Award

Die Spielbank Berlin unterstützt die FIRST STEPS Awards bereits seit mehreren Jahren als Sponsor und hat damit einen wichtigen Beitrag zu der Bedeutung und dem Stellenwert geleistet, die der wichtigste deutsche Nachwuchspreis heute innerhalb der Branche genießt.

Katja Eichinger mit Ulrich Matthes und Iris Berben beim Empfang vor der Verleihung des First Steps Awards 2019 in der Grace Bar im Hotel Zoo in Berlin. Copyright: Eventpress Golejewski 09.09.2019

„Die Spielbank Berlin begreift sich als Teil des kulturellen Geschehens in unserer Stadt“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer Spielbank Berlin. „Wie wir auf den FIRST STEPS Awards eindrucksvoll erfahren haben, hat die junge Filmszene ein enormes Potenzial. Dieses zu fördern und zu begleiten ist uns ein großes Anliegen. Ich gratuliere allen Gewinnerinnen und Gewinnern und bin mir sicher, dass wir in Zukunft noch von ihnen hören werden.“

Trystan Pütter und Natalia Avalon © Eventpress / Harald Fuhr

1999 als private Initiative der Filmwirtschaft ins Leben gerufen

Die FIRST STEPS Awards sind die bedeutendste Auszeichnung für Abschlussfilme von Filmschulen in den deutschsprachigen Ländern. Sie sind mit insgesamt 115.000 Euro dotiert und werden jährlich in neun Preiskategorien an Regisseur*innen, Produzent*innen, Kameraleute und Drehbuchautor*innen von kurzen, mittellangen und abendfüllenden Spielfilmen, Dokumentarfilmen und Werbespots sowie an Nachwuchsschaupieler*innen vergeben. Der wichtigste deutsche Nachwuchspreis wurde 1999 als private Initiative der Filmwirtschaft von den Produzenten Bernd Eichinger und Nico Hofmann ins Leben gerufen.

Ulrich Matthes, Andrea Hohnen und Katja Eichinger bei der Verleihung des First Steps Awards 2019 im Stage Theater des Westens in Berlin. Copyright: Eventpress Golejewski 09.09.2019

Er wird veranstaltet von der Deutschen Filmakademie e.V. in Partnerschaft mit ARRI, Mercedes-Benz, ProSiebenSat.1 TV Deutschland, UFA und Warner Bros.. Herausragende Vertreter der deutschen Filmbranche und Wirtschaft unterstreichen damit ihr Engagement für die Nachwuchsförderung und bieten jungen Filmschaffenden effektive Unterstützung. (red)

7. und 8. September Tag des offenen Denkmals 2019

Moderne. Modern. Berlin. Unter diesem Motto steht das kommende Wochenende, wenn über 330 Denkmalorte in Berlin wieder zum Tag des offenen Denkmals laden.

Alljährlich am zweiten Sonntag im September, in Berlin auch am Samstag davor, öffnen Denkmaleigentümer und ehrenamtliche Denkmalfreunde die Türen zu Bau-, Boden- und Gartendenkmalen. Seit 1993 findet diese beliebte Veranstaltung bundesweit im Rahmen der European Heritage Tage statt.

Mit dabei sind u.a. das Studentendorf Schlachtensee in Zehlendorf, welches 1959-64 errichtet wurde, das Gropiushaus in Neukölln, erbaut vom gleichnamigen Bauhausgründer, die Train-Kaserne in Spandau, der 1909 angelegte Motorflugplatz Adlershof und das Flugfeld Johannisthal, als Landschaftspark heute eine Schatzkammer der Natur mit Trudelwindkanal, großem Windkanal und Schalldämpfendem Motorenprüfstand.

In Mitte thematisieren Guides des Verbandes der Berliner Stadtführer neben der Architektur besonders die Fassade des Mosse-Hauses, errichtet 1901-03 von Wilhelm Cremer und Richard Wolffenstein als Sandsteinbau mit Jugendstil-Anklängen, später von Erich Mendelssohn umgebaut.

In der Erna-Berger-Str. hinterm Leipziger Platz kann der älteste erhaltene Grenzwachturm bestiegen werden.

App für den Tag des offenen Denkmals

Interaktiv den Tag des offenen Denkmals erleben | Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

In Köpenick blickt die Gartenstadtsiedlung Elsengrund auf 100 Jahre Märchenviertel zurück und lädt am Sonntag zum gemeinsamen Grillen ein.

Ein Audioguide für Kinder wird auf dem Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain vorgestellt, der die Revolutionen von 1848 und 1918/19 am authentischen Ort veranschaulicht.

Sonderführungen zu archäologischen Untersuchungen werden angeboten. Natürlich sind auch die Zitadelle Spandau, die Tautschule in Lichtenberg, in Neukölln das Sudhaus und die Kindl-Brauerei mit dabei.

Die vollständige Liste gibt es unter #tagdesoffenendenkmals#2019#berlin

Öffnungszeiten Sa/So von 10 – 18 Uhr. Rundgänge und Kuratorenführungen zum Teil nach Bedarf. Der Eintritt ist frei.

Das gedruckte Programm liegt kostenfrei im Landesdenkmalamt Berlin, Klosterstr. 47 in 10179 Berlin-Mitte aus. (dd)

B-Part Artist Studio

Mit dem B-Part Artist Studio wird Raum für Künstler geschaffen, in dem Kunst zum Leben erwacht. Erster Künstler im B-Part Artist Studio ist Boris Hegenbart.

Mit Flaechenfinder arbeitet der gebürtige Berliner Klangkünstler Boris Hegenbart (*1969) in den B-Part Artist Studios am Gleisdreieck an einer ortsspezifischen Arbeit in drei Teilen, die auf die Umgebungsklänge der temporären (Holz-)Architektur des B-Parts Am Gleisdreieck in Berlin reagiert. Ein Einblick in die Studioarbeit und auf den aktuellen Zwischenstand der Intermedia Installation gibt es vom 6. bis 14. September 2019. Die Installationen werden dann abschließend im Sommer 2020 gezeigt.

Boris Hegenbart ist freischaffender Komponist und Musiker für elektro-akustische Musik und Klang-Kunst. Sein Studium absolvierte er am Institut für elektroakustische Musik und elektronische Medien in Wien (ELAK) und vertiefte seinen Schwerpunkt Live-Elektronik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Hegenbarts Arbeit erstreckt sich von Sound-Installationen über elektroakustische Konzerte und Performances bis hin zu Kompositionen für Theater, Tanz und experimentelle Video-Kunst. (dd)

Öffnungszeiten:

  • 6. September 2019, 18-22 Uhr
  • 7. September 2019, 14-18 Uhr
  • 11.-14. September 2019, 14-18 Uhr

ISTAF 2019: Generalprobe vor der WM in Katar – Top-Athleten aus aller Welt begeistern Publikum

Das Internationale Stadionfest Berlin (ISTAF) ist das älteste und traditionsreichste Leichtathletikevent der Welt. Erst im Frühjahr wurde das ISTAF als eines der ersten Leichtathletikmeetings für seine „herausragenden Beiträge zur weltweiten Entwicklung der Leichtathletik“ mit der neuen „IAAF World Athletics Heritage Plaque“ ausgezeichnet. Das Event gehört zur World Challenge, einer Serie von 14 Meetings der Leichtathletik und gilt als Härtetest vor den Weltmeisterschaften in Doha, Katar, die in wenigen Wochen beginnen wird.

Spielbank-Chef Gerhard Wilhelm mit Weltrekordlerin Gesa Krause. Foto: Dirk Lässig

Die WM in Katar kann kommen!

Wie fit Deutschlands Leichtathleten für diese ungewöhnliche Herbst-WM sind, hat sich auf der ISTAF 2019 gezeigt. Im Olympiastadion haben die deutschen Athleten ihre internationale Extraklasse im Duell mit Spitzensportlern aus der ganzen Welt bewiesen. Kompakt an einem einzigen Sonntag-Nachmittag traten bei sommerlichen 29 Grad 190 Weltklasse-Sportler in 16 hochklassig besetzten Disziplinen an. Die TV-Bilder wurden in mehr als 160 Länder übertragen. Eine spannende Entscheidung folgte auf die nächste, Highlight reihte sich an Highlight. Läuferin Gesa Felicitas Krause pulverisierte den Weltrekord im 2.000-Meter-Hindernislauf. Sprintstar Gina Lückenkemper vom Sport-Club Charlottenburg lief zum Abschluss mit der 4×100 Meter Staffel zur Weltjahresbestleistung. Weitsprung-Europameisterin Malaika Mihambo (TSV Oftersheim) siegte souverän, verpasste mit 6,99 Metern jedoch denkbar knapp die Siebenmetermarke. Europameister Mateusz Przybylko (TSV Bayer 04 Leverkusen) setzte sich im Hochsprung mit 2,30 Metern gegen die Konkurrenz durch. Ebenso wie Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter (LG Offenburg), dessen weitester Wurf bis auf 85,40 Meter flog. Fest steht: Die WM in Katar kann für die deutschen Athleten kommen!

Die Führungsriege der Spielbank Berlin (v.l.n.r.): Direktor Hans Hansen und die Geschäftsführer Marcel Langner, Gerhard Wilhelm und David Schnabel. Foto: Dirk Lässig

Spielbank Berlin: Förderer des Hauptstadtsports

Als einer der Hauptförderer war auch die Spielbank Berlin in diesem Jahr wieder mit dabei. Die Unterstützung des ISTAF hat bei der Spielbank Berlin eine lange Tradition und genießt einen besonders hohen Stellenwert. In der Ehrenloge begrüßte Spielbank-Chef Gerhard Wilhelm Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Außenminister Heiko Maas und Schauspieler Ulrich Matthes, die bei den spannenden Wettkämpfen mitfieberten. Für Gerhard Wilhelm ist das Engagement für die Stadt und die Menschen jetzt und in Zukunft Ehrensache: „Die Spielbank Berlin ist einer der größten Förderer des Hauptstadtsports und versteht sich nicht nur als Partner unserer Stadt, sondern auch als Teil des sportlichen und kulturellen Geschehens in Berlin. Sport ist ein Aktionsfeld, in dem sich die Spielbank Berlin schon seit Ihrer Gründung bewegt. Wir fördern nachhaltig zahlreiche Vereine und sportliche Großveranstaltungen, da wir der Meinung sind, dass Sport und die Wirtschaft nicht nur das Potenzial haben, gemeinsam Benefits zu generieren, sondern vor allem auch zum Nutzen der Menschen Synergien zu schaffen, die ohne einander nicht möglich wären.“

Gerhard Wilhelm und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Foto: Dirk Lässig

Gerhard Wilhelm (r.) und Schauspieler Ulrich Matthes. Foto: Dirk Lässig

Gerhard Wilhelm (r.) mit Bundesaußenminister Heiko Maas. Foto: Dirk Lässig

Kräftemessen der Weltbesten

Das ISTAF im Berliner Olympiastadion ist seit 1921 eine der beliebtesten Sportgroßveranstaltungen Deutschlands. Durchschnittlich 50.000 Besucher machen es regelmäßig zum zuschauerstärksten Leichtathletik-Event der Welt. Die gute Stimmung im Stadion fördert auch die Leistungen der Topathleten. Insgesamt wurden schon zahlreiche Weltrekorde in der Geschichte des ISTAF aufgestellt, 2019 setzte Gesa Krause mit ihrem Weltrekord im Hindernislauf einen fulminanten Höhepunkt.

 

Weltstars zum Anfassen

Eine Besonderheit des ISTAF ist, dass es bei diesem Event keine Distanz zwischen Sportlern und Fans gibt. Die Leichtathletik-Stars sind hier Vorbilder zum Anfassen. So war die Fan-Zone ein absoluter Renner bei den Fans wie auch bei den Sportlern. Während der Veranstaltung konnten Zuschauer aller Ticketkategorien ihre Lieblingsathleten und Maskottchen „Berlino“ treffen.  Über dem Marathontor bekamen kleine und große Fans Autogramme und Selfies. Auch Sportlegenden wie Heike Drechsler und Astrid Kumbernuss schauten vorbei und ließen sich mit den Fans fotografieren.

 

Leichtathletik-Mekka Berlin

Mit diesem breit gefächerten Angebot und großem Spektakel ist es auch in diesem Jahr allen Beteiligten wieder gelungen, Berlin an einem Nachmittag zum globalen Leichtathletik-Hotspot zu machen. Gerhard Wilhelm lobte besonders das Publikum, welches bei allen Wettkämpfen mitfieberte und sämtliche Sportler anfeuerte: „Die Stimmung hier war überragend. Die Veranstaltung ist ein Aushängeschild für Berlin.“ (red)

Silvester im August: Jury und Publikum küren Team Surex aus Polen zum Sieger der Pyronale 2019

Seit 2006 ist die Pyronale das internationale Gipfeltreffen der Feuerwerker. Unter der Schirmherrschaft von Innensenator Andreas Geisel begeisterte das kunstvolle Zusammenspiel pyrotechnischer Gesamtkunstwerke aus Musik und erstklassigen Feuerwerkschoreografien auch in diesem Jahr mehr als 60.000 Zuschauer. Eine Besonderheit war dieses Mal der Wettstreit der „Best of Six“. Das bedeutet, dass die Siegerteams der vergangen sechs Jahre gegeneinander antraten. Zum Sieger gekürt wurde in diesem Jahr das Team Surex aus Polen, die mit ihrer Show ein besonders beeindruckendes Pyro-Highlight setzen konnten. 

Siegertypen: Das Team Surex aus Polen. Foto: Dirk Lässig

 

Langjährige Unterstützung durch Hauptstadtpartner Spielbank Berlin

Wie schon in den Vorjahren unterstützte die Spielbank Berlin das Spektakel als Sponsor. Damit zeigt die Spielbank Berlin aufs Neue, dass sie ein fester Partner der Hauptstadt ist. Unter der Leitung des Juryvorsitzenden Andreas Geisel war das Ziel durch die Fach- und die Kreativjury, die mit Sänger Roland Kaiser, Gastronom Hans-Peter Wodarz, Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, Spielbank-Geschäftsführer Gerhard Wilhelm sowie zahlreichen Hauptstadtjournalisten prominent besetzt war, klar definiert: Den Himmel über dem Maifeld am Olympiastadion in ein strahlendes, funkelndes Lichtermeer zu tauchen und damit die Zuschauer an beiden Tagen zu begeistern. 

Jurykollegen: Innensenator Andreas Geisel (l.) und Spielbankchef Gerhard Wilhelm. Foto: Dirk Lässig

 

Pyronale 2019. Foto: Dirk Lässig

 

Entscheidung durch Fach- und Kreativjury und Publikum 

Damit die Jury und das Publikum die Feuerwerkskunst der Teilnehmer aus Slowenien, Mexiko, Polen, den Niederlanden, Rumänien und Norwegen im Wettbewerb vergleichen konnten, musste diese genaue Vorgaben beachten. Im fünfminutigen Pflichtteil illuminierten die Teams nacheinander in zwei Abschnitten den Abendhimmel mit klassischem Feuerwerk ohne musikalische Untermalung und einen Teil mit einer vierminütigen Musikvorgabe. Die Farbvorgabe für das Feuerwerk lautete 2019 Violett und Silber. In der darauffolgenden Kür hatten die Teilnehmer zehn Minuten Zeit mit ihren Feuerwerkskünsten – untermalt von selbstgewählter Musik – Publikum und Jury zu erstaunen. Die Jury bewertete anschließend die Inszenierungen und das Gesamtkonzept nach Kreativität, Farben und Effekten, Synchronisation zur Musik und künstlerischer sowie technischer Ausführung. Aber auch die Sicherheit und die Organisation beim Aufbau der Pyrotechnik flossen als Bewertungskriterium in die Entscheidung ein. Auch das Publikum hatte ein Stimmrecht und kürte per Telefonvoting seinen Tagessieger. Diese Besucherstimmen wurden schließlich in der Gesamtwertung berücksichtigt. 

Jurykollegen: Innensenator Andreas Geisel (l.) und Spielbankchef Gerhard Wilhelm. Foto: Dirk Lässig

 „Die Pyronale ist einfach was fürs Herz und ein emotionaler Höhepunkt“, schwärmte Schirmherr Andreas Geisel. „Diese Kombination aus spektakulärem Feuerwerk und Musik ist besonders und ergreifend, hinzu kommt die einzigartige Kulisse. Dabei ist Gänsehaut garantiert.“

Jurymitglied Roland Kaiser. Foto: Dirk Lässig

 International einzigartiger Wettbewerb

„Das ausgefeilte Konzept der Pyronale ist der Grund, weshalb sich der Wettbewerb trotz vieler Nachahmer seine Einzigartigkeit bewahrt hat“, so Jurymitglied Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Die Pyronale ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight im Berliner Veranstaltungskalender und genießt international höchstes Renommee. Hier treten die besten Teams der Welt gegeneinander an und ich freue mich, dass wir mit der Spielbank Berlin ein Teil dieses Spektakels sein dürfen.“

Der Himmel über Berlin. Foto: Dirk Lässig

Die Feuerbilder der mit Professionalität, Kreativität und Virtuosität um die Gunst von Publikum und Jury konkurrierenden Mannschaften entfalteten sich auf dem Maifeld in einer Höhe von über 300 Metern über dem Boden. Einzelne Feuerwerkskörper erreichen dabei eine dreidimensionale Ausdehnung von 150 Metern.

Der Pyronale-Pokal gilt in der internationalen Pyrotechnikszene als wichtige Referenz, denn hier gibt es nicht nur einfache Feuerwerke zu sehen, sondern durchgeplante pyrotechnische Gesamtkunstwerke. In monatelanger Vorarbeit kreieren die Teams Shows, in welchen Musik und Feuerwerk zu einer Einheit verschmelzen. Ein vergleichbares Aufgebot an geballter Feuerwerksunterhaltung auf höchstem Niveau ist weltweit kaum zu finden.

Jeweils im Anschluss an die Shows fanden die Siegerehrungen (Publikumsliebling des Tages und am Samstag Wahl des Gesamtsiegers) statt. Zum Abschluss setzten Flash Arts, die schon in aller Welt für aufsehenerregenden Shows gesorgt haben, mit ihrer großen Pyroshow einen würdigen Schlusspunkt der Pyronale 2019. (red)

Sommerfest der SPD am Tempelhofer Hafen

Kaiserwetter herrschte beim Sommerfest der Berliner SPD im Tempelhofer Hafen. Gastgeber, Michael Müller, SPD- Landeschef und Regierender Bürgermeister von Berlin, war in bester Stimmung und konnte neben seinen SPD-Senatskollegen Andreas Geisel, Dilek Kalayci, Matthias Kollatz, Sandra Scheeres auch Wirtschaftssenatorin Ramona Pop sowie die Parteichefs von CDU, Kai Wegner und FDP, Sebastian Czaja begrüßen.

Neben der Politik-Prominenz genossen auch wichtige Vertreter der Berliner Wirtschaft den Sommerabend am Wasser: Jörg Simon, Chef der Berliner Wasserbetriebe, Zoodirektor Andreas Knieriem, Spielbank-Chef Gerhard Wilhelm, BVG-Chefin Sigrid Nikutta, Covivio-Vorstand Dr. Daniel Frey, S-Bahn-Chef Peter Buchner, TLG-Vorstandsvorsitzender Barak Bar-Hen und Aufsichtsratsvorsitzender Sacha Hettrich, IBB-Chef Jürgen Allerkamp sowie PSD-Bank Vorstandssprecherin Grit Westermann.

Großes Gesprächsthema beim Sommerfest der SPD – das wachsende Berlin

Das wachsende Berlin, aber auch die Verantwortung für die jährlich 50.000 Neu-Berliner waren Gesprächsthema, ebenso natürlich die Frage welches Duo wird das Rennen um den SPD-Parteivorsitz gewinnen. Viel Applaus erhielt die Kandidatin Gesine Schwan, die sich zusammen mit Ralf Stegner um das bedeutende Amt bewirbt. Nur Koalitionspartner „Die Linke“ glänzte durch Abwesenheit. Das ist auch nicht verwunderlich bei der Dauerkontroverse mit Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher, die die sonst erfolgreiche Koalition belastet.

Gute Stimmung und Lob für die Bildungssenatorin

Großes Lob von Müller für Bildungssenatorin Sandra Scheeres, die unter schwersten Bedingungen für die 360.000 Schüler in Berlin ein reibungsloses Schuljahr organisiert hat. Eine Meisterleistung! Berlin hat nicht nur ein modernes Schulgesetz, sondern befindet sich mit dessen Umsetzung in die Praxis inmitten eines tiefgreifenden Reformprozesses. Denn es geht um nichts Geringeres als die Chancen der jungen Generation und damit um die Zukunft unserer gesamten Gesellschaft, lobte Müller.

Der Regierende wirkte souverän, er wird immer staatsmännischer und gewinnt an Profil. Das würde man der großen Volkspartei SPD insgesamt wünschen, hieß es bei den Gästen.

Weitere Promis die sich bis spät in den Abend bei einem schmackhaften Buffet bestens unterhielten, waren Wolfgang Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Christian Gaebler, Chef der Senatskanzlei des Landes Berlin, Dr. Frank Nägele, Staatssekretär für Verwaltungs- und Infrastrukturmodernisierung in der Senatskanzlei, Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport des Landes Berlin,  Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, die Ex-Regierenden Bürgermeister Walter Momper und Klaus Wowereit, Ex-Bürgermeisterin von Berlin und Sozialsenatorin Ingrid Stahmer, Timo Rohwedder, Olympiastadion Berlin, Landessportbund-Präsident Thomas Härtel sowie Andreas R. Becher, Präsident Bund Deutscher Architekten und BBU-Chefin Maren Kern. (fs)

Wohnungsbau in Berlin scheitert an Baugenehmigungen

Jetzt ist es amtlich – in der Hauptstadt werden zu wenige Baugenehmigungen erteilt und dadurch der Wohnungsbau stark behindert. In Berlin lag die Zahl der erfolgreich durchgeführten Genehmigungsverfahren für Wohnungsneubauten im ersten Halbjahr 2019 um rund 17 Prozent unter der des Vorjahreszeitraums.

Wohnungsbau in Berlin: Hohe Kosten, wenige Genehmigungen

Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg meldete aus den Bezirken, dass die Bauämter im ersten Halbjahr 2019 gerade einmal Genehmigungen für den Bau von 11.346 Wohnungen erteilten. Im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2018 sind es 2,2 Prozent weniger.

Am weitesten abgeschlagen ist dabei Pankow. Hier sanken die genehmigten Neubauten von fast 2.300 in 2018 auf 1.126. Das einzige Glanzlicht sind die Großprojekte in Treptow-Köpenick, die die Bilanz aufpolieren. Hier stieg die Zahl geplanter Wohnungen von 1.690 auf 2.526 im Halbjahr 2019.

Kritik von den Bauindustrieverbänden

Der Bauindustrieverband Ost e. V. kritisiert vor allem die überdurchschnittlichen langen Genehmigungsverfahren bei hohen bürokratischen Hürden, die hinter den Zahlen des Amts für Statistik stehen.

Dadurch verzögert sich natürlich auch die Fertigstellung der Neubauten. „Beim gegenwärtigen Tempo im Wohnungsbau wird es Jahre dauern, bis dieses Ziel auch nur annähernd erreicht wird, zwischenzeitlich erhöht sich der Nachholbedarf weiter. Bisher ist eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt in Berlin nicht einmal in Sichtweite. Statt alle Kraft in die Bereitstellung von Bauland und die Erleichterung von Bauvorschriften zu stecken, verliert sich der Senat in einer Debatte um Mietendeckel und Enteignung. Damit entsteht nicht eine zusätzliche Wohnung“, so Dr. Robert Momberg, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Ost e. V.

Plus bei Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden

Lediglich beim Ausbau von Dachgeschossen oder der Änderung der Nutzung von Immobilien gibt es eine positive Entwicklung. So entstanden knapp 1.400 Wohnungen durch diese Art der Umbauten. Es gab in diesem Bereich also ein Plus von 10,4 Prozent. (aw)

Verlosung: Freikarten für die IFA in Berlin

Na auch schon gespannt, welche Innovationen die führenden Marken der vernetzten digitalen Welt in den Startlöchern haben?  Die BERLINboxx verlost exklusiv 3 x 2 Karten für einen freien Eintritt an einem Tag auf der IFA vom 06. bis zum 11. September 2019.

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/

Die Internationale Funkausstellung kurz IFA

Die seit 1924 in Berlin stattfindende Internationale Funkausstellung kurz IFA ist heute mit mehr als 200.000 Besuchern und Ausstellern aus aller Welt die größte Publikums- und Ordermesse für Consumer Electronics. Nahezu alle großen Elektronikfirmen sind dort sechs Tage lang präsent. Neben Kameraherstellern werden Anbieter der Segmente TV, Notebooks, Navigationsgeräte und von neuen Smart Home-Angeboten erwartet. Aber auch im Bereich moderner Kuchengeräte gibt es einiges zu Bestaunen. Oder lassen Sie sich in die Medizin der Zukunft entführen und sehen Sie, was im Bereich Digital Health passiert.

Sowohl Händler als auch private Verbraucher informieren sich hier über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Kommunikationstechnologie und bestaunen die Produkte von morgen.

Bekannt ist die Messe aber auch für ihr umfangreiches Showprogramm: Auf der Bühne des IFA-Sommergartens geben namenhafte Stars ihre neusten Hits zum Besten, und die Showbühnen bieten diverse Events von der Kochshow bis zur Autogrammstunde. (red)

So funktioniert es:

Der Ticketcode muss im Internet auf der Seite www.ifa-voucher.com eingelöst werden. Sollten Sie bei der Einlösung der Ticketcodes Hilfe benötigen, beachten Sie bitte den Leitfaden zur Nutzung der Ticketcodes für die IFA 2019 unter folgendem Link.

Das IFA-Tagesticket kann so einfach am PC ausgedruckt werden und berechtigt gleichermaßen an allen Eingängen zum Eintritt auf das Messegelände.

Internationale Reitstars bei den dritten „Global Jumping“ unter dem Berliner Funkturm

Mit einer Dotierung von einer Million Euro lockte am vergangen Wochenende zum dritten Mal das Global Jumping Berlin zahlreiche Topreiter in den Sommergarten der Messe Berlin.

Topreiter mit VIP-Status beim Global Jumping

Angefeuert von insgesamt ca. 15.500 Berlinern lieferten sich in diesem Jahr 22 der besten 50 Springreiter an drei Tagen spannende Wettkämpfe vor der stilisierten Kulisse des Brandenburger Tores. Der wohl prominenteste Gast dürfte dabei Microsoft-Chef Bill Gates gewesen sein, der seiner Tochter Jennifer die Daumen drückte, die ebenfalls am Start war.

Reitstars aus der ganzen Welt

Der bekannteste deutsche Topreiter Ludger Beerbaum, viermaliger Olympiasieger aus Rieseneck, sicherte sich den zweiten Platz beim Großen Preis mit dem Wallach Cool Feeling und musste sich nur Dani G. Waldmann (Israel), eine der wenigen Frauen im Reitspitzensport, mit Lizziemary geschlagen geben.

Global Jumping Italiener Alberto Zorzi mit Cinsey

Italiener Alberto Zorzi mit Cinsey setzt sich gegen seinen Rivalen beim Championat der Deutschen Kreditbank durch. | Foto: BERLINboxx

Den Abschluss der Veranstaltung am gestrigen Sonntag bildete das Championat der Deutschen Kreditbank von Berlin. Im Stechen setzte sich der Italiener Alberto Zorzi mit Cinsey durch. Zweiter wurde der Warendorfer Christian Kukuk auf Colestus

Global Jumping - Christian Kukuk auf Colestus

Zweiter beim Championat des DKB wurde der Warendorfer Christian Kukuk auf Colestus. | Foto: BERLINboxx

Zuvor gewann Zorzis Landsmann Emanuele Gaudiano auf Carlotta 232 den Idee Kaffee-Preis. Bester deutsche Champion in diesem Wettbewerb war Christian Ahlmann auf Zampano Z auf Platz sieben.

Global Jumping Idee-Kaffee Preis

Emanuele Gaudiano auf Carlotta 232 gewann den Idee Kaffee-Preis | Foto: BERLINboxx

Christian Ahlmann prägte das Fünf-Sterne-Turnier unter dem Funkturm entscheidend, er gewann im vergangenen Jahr das Championat der Deutschen Kreditbank. Im Premierenjahr 2017 sicherte er sich sowohl beim Grand Prix als auch beim Championat – den beiden Hauptprüfungen des Fünf-Sterne-Turniers den Sieg.

Im kommenden Jahr geht das Turnier unter Organisator Volker Wulff wenige Wochen vor Olympia an gleicher Stelle in die nächste Runde. (cg)

Casino statt Pferdewetten: Sponsor Spielbank Berlin auf dem Schlagerhammer-Festival in Hoppegarten

Schon 1868 konnte die Traditionsrennbahn in Hoppegarten neben Wilhelm I. und Otto von Bismarck die zahlreichen Zuschauer begeistern und auch heute noch drücken die Pferdesportfans den Rennpferden und Jockeys, auf die sie gewettet haben, die Daumen. Am vergangenen Wochenende jedoch verwandelte sich die historische Galopprennbahn in Hoppegarten in ein riesiges Schlager-Sommerfest mit vielen Attraktionen. Schon das Line-Up war beeindruckend: Sämtliche Größen der Schlagerszene gaben sich die Ehre und spielten ihre Hits auf dem Schlagerhammer-Festival. Marianne Rosenberg, Michelle, Michael Wendler, Beatrice Egli, Bernhard Brink, Ella Endlich, Vincent Gross, Feuerherz, Anna-Carina Woitschak und die Kultbands Karat sowie Dschinghis Khan standen auf der Showbühne und sorgen für ausgelassene Stimmung unter den mehr als 20.000 Schlager-Fans.

Hauptgewinn war eine Kreuzfahrt von TUI Cruises: v.l.n.r. Normen Sträche, Programmchef und Moderator bei Radio B2, David Schnabel, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Oliver Dunk, Geschäftsführer Radio B2. Foto: offenblende/Spielbank Berlin

Casino-Feeling auf dem Festivalgelände

Mittendrin die Spielbank Berlin, die nicht nur als Sponsor das Festival unterstützte, sondern auch mit dem „Casino on Tour“-Team eigens eine Spielbank-Lounge auf dem Festivalgelände aufgebaut hatte. Glücksspiel-Fans konnten dort angewiesen durch professionelle Croupiers und Dealer Roulette spielen, sich an den Spielautomaten vergnügen oder ganz klassisch das Glücksrad drehen. Highlight war die Verlosung einer Kreuzfahrt auf der Mein Schiff® von TUI Cruises, die in Kooperation mit TUI ausgespielt wurde.

Spielbank Geschäftsführer David Schnabel mit Moderatorin Inka Bause. Foto: offenblende/Spielbank Berlin

Schlager + Glücksspiel = Begeisterte Gäste

Spielbank Geschäftsführer David Schnabel freute sich über die gelungene Veranstaltung und viele glückliche Gesichter: „Die Spielbank Berlin ist seit mehr als vierzig Jahren ein zuverlässiger Partner der Stadt Berlin. Wir betreiben in der Hauptstadt vier Spielbanken und sind damit ein Anziehungspunkt für Berlinerinnen und Berliner sowie die Besucher unserer Stadt. Ein Event wie der Schlagerhammer ist der perfekte Anlass, um die Menschen mit unserem modernen und vielseitigen Spielangebot zu begeistern. Ich gratuliere allen Gewinnerinnen und Gewinnern und freue mich, dass der Schlagerhammer und die Spielbank-Lounge die Festivalbesucher begeistert haben und wir gemeinsam ein außergewöhnliches Event feiern konnten.“ (red)