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Starke Räume für starke Kinder: Laughing Hearts bezieht neues Domizil in Charlottenburg

„Unser Erfolg ist das Lächeln der Kinder“ – so lautet das Motto von Laughing Hearts. Der Verein setzt sich seit 10 Jahren dafür ein, dass Heimkindern und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine erfolgreiche Zukunft ermöglicht wird. Um mit seinem wachsenden Team auch zukünftig Kindern und Jugendlichen viele Chancen eröffnen zu können, hat der Verein neue Büroräume in der Kaiser-Friedrich-Straße bezogen. Diese wurden am Montagabend feierlich eingeweiht. Die Beschaffung, Sanierung und Innenausstattung in Rekordzeit übernahm der Unternehmer Christoph Gröner, CEO und Gründer der CG Gruppe sowie aktives Vorstandsmitglied von Laughing Hearts.

Laughing Hearts neue Buroräume

Helle Räume und einladende Arbeitsplätze: Die neuen Räumlichkeiten des Berliner Vereins Laughing Hearts können sich sehen lassen. Die Büros sind modern ausgestattet und großzügig eingerichtet. Großer Wert wurde darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter von Laughing Hearts an ihrer künftigen Wirkungsstätte wohlfühlen.

Laughing Herts neue Räumlichkeiten in der Kaiser-Friedrich-Straße

Laughing Hearts neue Räumlichkeiten in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg | Foto: Marie Staggat

Ziele des Vereins

Laughing Hearts unterstützt Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen, indem gezielt Talente und Interessen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sport und Freizeit gefördert werden. Damit möchte der Verein soziale wie berufliche Perspektiven aufzeigen und den Schützlingen die Chance auf eine positive Entwicklung geben. Aktuell unterstützt Laughing Hearts etwa 2.300 Kinder und Jugendliche in 22 Einrichtungen in Berlin.

„Unser Ziel ist es alle Kinder zu unterstützen und zu erreichen. Heimkinder dürfen nicht benachteiligt werden, aufgrund von nicht intakten sozialen Strukturen. Wir wollen eine Normalität schaffen und nicht nur mit Geld und Kleidung helfen. Sie sollen die gleichen Zukunftsperspektiven, wie alle Kinder haben“, so Dr. Nidal Al- Saadi.

Herzenssache und Pflicht zugleich

Vorstandsmitglied Christoph Gröner stellt mit viel persönlichem Einsatz immer wieder neue Kooperationen auf die Beine, um Laughing Hearts zu unterstützen. Für den Immobilienentwickler ist der Verein ein Herzensprojekt: „Bei Laughing Hearts geht es darum, benachteiligten Kindern den Start ins Leben zu erleichtern. Dieses Ziel hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert. Es freut mich sehr, dass der Verein so erfolgreich arbeitet, dass nun neue Räumlichkeiten benötigt wurden und wir diese so schnell realisieren konnten. Die gelungene Gestaltung der Büros war mir ein echtes Anliegen. Ich empfinde auch als Unternehmer eine spezielle Verantwortung, derart wichtige Projekte für unsere Gesellschaft mit aller Kraft zu unterstützen.“

Dr. Nidal Al-Saadi, Vorstandsvorsitzender von Laughing Hearts, ist stolz auf das bisher Erreichte und freut sich ebenfalls über die neuen Büroräume: „Die neuen Räumlichkeiten sind für uns ein großer und wichtiger Schritt und helfen uns maßgeblich dabei, auf die anstehenden Aufgaben vorbereitet zu sein. In den vergangenen zehn Jahren konnten wir gemeinsam schon vieles auf die Beine stellen. Benachteiligten Kindern Chancen zu eröffnen und ihnen glückliche Momente zu schaffen, sind dabei immer unser Ziel und Anspruch gewesen. Mein Dank geht an alle, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben unterstützen.“

Um auch in Zukunft benachteiligte Kinder und Jugendliche fördern zu können, finden regelmäßig verschiedene Spendenveranstaltungen wie zum Beispiel die jährliche Laughing Hearts Charity Gala und das Laughing Hearts Race, powered by CG Gruppe AG, statt. Die Erlöse kommen direkt dem Verein und damit den Kindern zugute. Auch die Berliner Wirtschaft unterstützt den Verein tatkräftig. Durch die Arbeit von Laughing Hearts wird Tausenden von Kindern und Jugendlichen die Perspektive eröffnet, positiv in die Zukunft blicken zu können. (red)

MIPIM 2019: Städte im internationalen Wettbewerb um Investoren

Entwickler, Investoren, Takt- und Geldgeber gaben sich ein Stelldichein auf der 30. MIPIM in Cannes, der größten Immobilienmesse Europas. Schon das Motto „Enganging the Future“ machte dabei klar, dass sich die Immobilienbranche mitnichten selbstbespiegeln wird, sondern der Blick auf kommende Aufgaben, Lösungen und Möglichkeiten gerichtet hat. Für Trend-Scouting, Wissenstransfer und Networking par excellence kamen aus über 100 Ländern mehr als 26.800 Entscheider aus allen Bereichen der Immobilienbranche, 5.400 Investoren und 560 Vertreter der Politik an die Côte d’Azur. Und die MIPIM wurde ihrem Ruf als wichtigstes Trendbarometer der Branche mal wieder gerecht.

UN-Generalsekretär zu Besuch in Cannes

Schon die eröffnende Keynote stach aus den zahlreichen Highlight-Veranstaltungen besonders hervor und konnte mit einem großen Namen auftrumpfen: Der ehemalige UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon sprach über Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt, wie auch wirtschaftliche Umbrüche und deren Folgen.

Trotz dieser Herausforderungen zog Ban Ki-moon ein optimistisches Fazit: „Solange wir verantwortungsbewusst und nachhaltig voranschreiten und gleichzeitig dynamische und innovative Partnerschaften aufbauen, gibt es keine Grenzen, in dem was wir erreichen können. Unsere weltweiten Herausforderungen erfordern eine belastbare globale Solidarität.“

Digitale Innovation, PropTech und Nachhaltigkeit waren die Hauptthemen

Mipim-Direktor Ronan Vespart benannte digitale Innovation, PropTech und Nachhaltigkeit als wichtige Themen und insbesondere die ökologische Nachhaltigkeit war ein Schlüsselthema. Denn hohe Energiepreise, Klimawandel und neue staatliche Vorschriften verändern die traditionellen Industrieplattformen und -praktiken aktiv. Darüber hinaus geht es um disruptive Technologien wie virtuelle Realität, künstliche Intelligenz und Big Data und um die Frage, wie das Immobilienmanagement und die Rentabilität im digitalen Zeitalter optimierbar ist. Sind andere Branchen wie etwa die Automobilindustrie, an der Stelle schon deutlich weiter, hinkt die Baubranche immer noch hinterher. Dabei ist unbestritten, dass Digitalisierungsprozesse notwendig sind, um die Bauindustrie fit für die bevorstehenden Aufgaben zu machen. Dabei ist fast jeder Bereich der gesamten Wertschöpfungskette von der Digitalisierung betroffen – angefangen von der Gebäudetechnik, über Facility Management und den Maklerbereich bis hin zu milliardenschweren Investmenttransaktionen. Für Susanne Tattersall, Geschäftsführerin von Tattersall-Lorenz, einem bundesweit aktiven Unternehmen für Property Management, steht fest, dass sich „auch das Property Management verstärkt den Anforderungen der Digitalisierung stellen muss, denn die Kenntnisse innerhalb der Immobilienunternehmen in verschiedenen digitalen Themenfeldern weichen noch deutlich voneinander ab“. Die Marktakteure müssen diese Themenfelder und die ihr zugrundeliegenden Anwendungen in ihre Unternehmen integrieren und Prozesse entsprechend modifizieren. Digitale Alleinstellungsmerkmale zu gewinnen, das ist eine der wichtigsten Bedingungen für die Zukunftssicherheit des eigenen Unternehmens. Manche Teilbranchen dürften sich in den kommenden Jahren von Grund auf verändern.

Städtisches Wohnen verändert sich

Berlins Bevölkerung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Die deutsche Hauptstadt ist damit nicht allein. Es ist ein weltweiter gesellschaftlicher Trend, dass es immer mehr Menschen in die wirtschaftlich blühenden Städte zieht und dort entsprechend Wohnraum benötigt wird. Insbesondere in den Metropolen ist daher eine halbwegs bezahlbare Wohnung für die Meisten jedoch Mangelware. Laut einer Studie der Berliner Humboldt-Universität fehlten 2018 in Berlin 310.000 bezahlbare Wohnungen. Es gilt, zum einen dieser Wohnungsknappheit mit Neubau zu begegnen, zum anderen sind die Renditen etwas höher als bei Gewerbeimmobilien, die aufgrund der hohen Preise immer mehr unter Druck geraten. Die Preissteigerungen sind letztlich auch eine direkte Folge der drastisch erhöhten Nachfrage. Im hochpreisigen Segment spielt dabei nach wie vor der Austritt von Großbritannien aus der EU eine Rolle – auch wenn die Brexit-Deadline aktuell mal wieder wackelt. Der Ruf des deutschen Immobilienmarktes als „sicherer Hafen“ in Europa ist jedenfalls nach wie vor intakt. Folglich werden institutionelle Investoren weiter in Märkte wie Frankfurt oder Berlin investieren und dort positive Impulse setzen. Hinzu kommt: Ungeachtet der zuletzt steigenden Spitzenmieten für Gewerbeimmobilien an den Top-7-Standorten liegen diese im internationalen Vergleich noch im Mittelfeld.

Es geht um Innovationen in der Hauptstadt: Senatsbaudirektorin Regula Lüscher im Gespräch mit Dr. Philipp Bouteiller (l.), CEO Tegel Projekt, und Stefan Kögl (r.), Head of Building Solutions Siemens Real Estate | Foto: BERLINboxx

Es geht um Innovationen in der Hauptstadt: Senatsbaudirektorin Regula Lüscher im Gespräch mit Dr. Philipp Bouteiller (l.), CEO Tegel Projekt, und Stefan Kögl (r.), Head of Building Solutions Siemens Real Estate | Foto: BERLINboxx

Schlüssel ist Entwicklung der Infrastruktur

Berlin glänzt aktuell mit großen Entwicklungsprojekten wie dem Siemens Campus in Spandau oder der Urbanen Mitte am Gleisdreieck. Bis 2030 soll das Siemens-Gelände, auf dem aktuell einige Gebäude leer stehen, wieder belebt werden.Siemens plant, insgesamt 600 Millionen Euro in den Innovationscampus in der Siemensstadt zu investieren.  Auf der Brache des Parks am Gleisdreieck soll in den nächsten Jahren die „Urbane Mitte Am Gleisdreieck“ durch den Entwickler COPRO  Gruppe entstehen. Workspaces, Kultur, Events und Geschäftsgebäude: Angestrebt wird „eines der größten stadtbildverändernden Bauprojekte Deutschlands“. Laut Geschäftsführer Nadir Guediri ist das Ziel „einen lebendigen Ort in Berlins Mitte zu schaffen.“ Beide Projekte haben eines gemeinsam, denn ihre Realisierung ist untrennbar verknüpft mit der Entwicklung der Infrastruktur an den jeweiligen Standorten. Es zeigt sich, dass solche Großprojekte nur ganzheitlich gedacht werden und Verkehrs- und Infrastrukturplanung einen immer größeren Stellenwert hat.

Gefragter Messestand: Berlin und die Hauptstadtregion

Die Hauptstadt präsentierte sich auf der MIPIM im Bereich des deutschen Pavillons am „Gemeinschaftsstand Berlin“ gemeinsam mit 24 Partnern und Sponsoren. Sie gehörte schon in den vergangen Jahren zu den gefragtesten Ausstellungsflächen. Die Schirmherrschaft obliegt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, das Programm erstreckt sich von aktuellen Themen wie dem Hochhausleitbild und Innovationsstandorten bis hin zu klassischen Schwerpunkten, unter anderem der Wohnungsmarktbericht der IBB, private Investitionen für ein bezahlbares Berlin sowie das brandenburgische Umland. Dabei steckte der Messeauftritt einen gemeinsamen Rahmen für notwendige Impulse für den Austausch zwischen Berliner Politik und Wirtschaft ab. Berlins Senatsbaudirektorin Regula Lüscher und Wohnstaatssekretär Sebastian Scheel zeigten die Potentiale der Hauptstadtregion auf. Die brandenburgische Landeshauptstadt wurde kompetent vertreten durch Baudezernent Bernd Rubelt.

Global thinking: Siegfried Nehls (l.) im Gespräch mit Pierfrancesco Maran, Deputy Mayor for Urban Planning, City of Milan. | Foto: BERLINboxx

Unternehmer denken zunehmend global

Für Unternehmer wie Siegfried Nehls, Vorstand und Gründer des Berliner Entwicklers SANUS AG, war die MIPIM das perfekte Umfeld, um die Stimmung der Branche aufzunehmen und die Fühler ins Ausland auszustrecken. „Die SANUS AG ist ein Berliner Gewächs und die Hauptstadt sowie Potsdam werden auch immer ein fester Bestandteil unserer Unternehmens-DNA sein. In jüngster Vergangenheit haben wir aber auch zwei Projekte in Mailand und Budapest auf die Beine gestellt und waren begeistert, wie offen in diesen Städten Projektentwickler begrüßt werden. Wir werden unseren Blick auch in Zukunft verstärkt in das europäische Ausland richten und dort potenzielle Standorte identifizieren.“

Die Zukunft im Blick: Mipim-Event der Consus AG | Foto: SSN Group

Die Zukunft im Blick: Mipim-Event der Consus AG | Foto: SSN Group

Topevent Consus AG

Was wäre die MIPIM ohne ihre Events? Zu den Highlights gehörte in diesem Jahr die Veranstaltung der börsennotierten Consus AG, die mit ihren Töchtern CG Gruppe und SSN Group zweifellos zu den größten Playern Deutschlands gehört. Thema des Events war – passend zum Leitmotiv der Messe –  „Shaping the Present — Building the Future“. Professor Paul Verdin, Chair of Strategy and Organization an der Solvay Brussels School of Economics & Management und Senior Fellow an der John F. Kennedy School of Government an der Harvard University hielt die Keynote und sprach über die Möglichkeiten von Wertschöpfung in der heutigen Zeit. Sicher nicht ganz unbeschlagen sind in diesem Zusammenhang Christoph Gröner, Vorstand der CG Gruppe und Michael Tockweiler, Geschäftsführer der SSN Group. Beide Unternehmen entwickeln zahlreiche Projekte in Deutschlands Städten.

Zwei deutsche Mipim-Award Sieger

Bei den diesjährigen Mipim-Awards konnten sich zwei deutsche Projekte in die Siegerliste eintragen – drei deutsche Bewerber gingen leer aus. Bei den Wohnimmobilien setzte sich das Projekt Woodie in Hamburg durch, das 2018 bereits den immobilienmanager-Award gewonnen hatte. Der zweite deutsche Sieger kam aus Frankfurt. Die Dom Römer GmbH wurde für ihre Stadterneuerung der Frankfurter Altstadt ausgezeichnet. Ohne Award in der Tasche auf Heimreise ging es für die Macher des Shoppingcenters Bikini Berlin, des Merck Innovation Centers in Darmstadt und der Messehalle Nr. 12 in Frankfurt.

Fazit: Alles ist gut?

Die Trendkurve zeigt jedenfalls – so das allgemeine Messefazit – weiter nach oben und die Immobilienbranche ist weiterhin gut gelaunt – vor allem nach dem kürzlichen Entscheid der Europäischen Zentralbank, den Leitzins nicht zu verändern. Das Zinsniveau dürfte damit dauerhaft sein, die Ankaufsrenditen scheinen sich auf einem niedrigen Niveau einzupendeln. Weitere gravierende Veränderungen nach oben oder unten zeichnen sich nicht ab.

Substanzielle Mietveränderungen in die eine oder andere Richtung sind in den klassischen Assetklassen nicht zu erwarten – auch aufgrund der sich etwas eintrübenden globalen wirtschaftlichen Situation. Das Preisniveau bleibt damit hoch und pendelt sich als „New Normal“ mit geringer Volatilität und damit verbesserter Planungssicherheit ein.

Die MIPIM selbst hat es wieder ermöglicht, die Stimmung in der Branche unter einer Vielzahl von Branchenvertretern zu spiegeln, neue Kontakte zu ermöglichen und bestehende aufzufrischen. Und eines steht jetzt schon fest: 2020 wird die bedeutendste Immobilienmesse Europas wieder für einige Tage zum Hotspot und wird die gesamte Branche an die Côte d’Azur locken. (ak)

Potsdamer Immobilienmarkt im Daueraufschwung: Nachhaltige Stadtentwicklung und konstruktives politisches Klima

Potsdams Baudezernent Bernd Rubelt ließ keinen Zweifel an einer weiteren nachhaltigen Entwicklung der brandenburgischen Landeshauptstadt:„Ich sehe im Wohnungsmarkt ein beschleunigtes Wachstum bei einer ungebrochenen Nachfrage.“ Und auch bei Gewerbeflächen ist die Nachfrage größer als das Angebot. Von einer Blasenbildung, nach der Moderator Christian Hunziker fragte, also keine Spur. Das bestätigten auch die Immobilienexperten Jan Kretzschmar, Geschäftsführer KW-Development, Dr. Guido Sandler, Vorstand Bergfürst AG, Till Schwerdtfeger, Vorstand AOC Immobilien und Siegfried Nehls, Vorstand und Gründer SANUS AG, im Podium des 2. Potsdamer Immobiliengesprächs.

Wachstumsprognose für Potsdam zu konservativ

Siegfried Nehls,  der in Potsdam mit der Villa Tummeley und dem alten Potsdamer Landtag am Brauhausberg zwei prominente Projekte entwickelt, attestiert der Potsdamer Politik und Verwaltung ein konstruktives Umgehen mit Investoren und den Willen, dem überproportionalen Bevölkerungswachstum aktiv zu begegnen: „Potsdam packt die Aufgaben an und bietet ein gutes Klima für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Ich halte allerdings die Wachstumsprognose der Politik von 230.000 Einwohnern im Jahr 2030 für zu konservativ. Potsdam ist attraktiv und hat großes Potential. Es werden 2030 deutlich mehr Menschen in Potsdam leben als geschätzt“.

Immobilienexperten aus Potsdam und Berlin: v.l.n.r. Siegfried Nehls, Bernd Rubelt, Jan Holstein | Foto: BERLINboxx

Immobilienexperten aus Potsdam und Berlin: v.l.n.r. Siegfried Nehls, Bernd Rubelt, Jan Holstein | Foto: BERLINboxx

Das Wachstum muss allerdings auch gemanagt werden, so Bernd Rubelt: „Die Infrastruktur muss schneller wachsen, Kapazitäten in der Verwaltung aufgebaut werden und es muss aktiv eine Infrastruktur und Bodenpolitik betrieben werden, um das Wachstum auch für alle Bevölkerungsgruppen gerecht zu managen“. Auf Verwaltungsseite bestehe ein starker Handlungsdruck. Soziale-, Bildungseinrichtungen, Mobilitätsinfrastruktur und bezahlbare Wohnungen müssen ebenso geplant werden, um sozialen Frieden und Vielfalt zu gewährleisten. Rubelt: „Wir brauchen verschiedene Angebote. Das Problem liegt zur Zeit in der Mitte. Daher will die Stadt Potsdam Qualität fördern, konkret heißt das preisliche, soziale und stadträumliche Qualität“.

Viel Potenzial in der brandenburgischen Landeshauptstadt

An Entwicklungsgebieten mangelt es in der Landeshauptstadt nicht: Bornstedter Feld, Krampnitz, Fahrland-West, Brauhausberg oder Pirschheide, die Pipeline für neue Stadtquartiere ist gut gefüllt. „Diese Potentiale lassen sich nur mit privaten Entwicklern heben. Das macht aber auch die Attraktivität Potsdams aus. Große und komplexe Projekte und eine Politik und Verwaltung, die sich partnerschaftlich und konstruktiv gegenüber Investoren verhält“, stellt Siegfried Nehls fest. Und damit ist Potsdam fast ein Gegenbild zu Berlin, wo man den Eindruck hat, dass Investoren nicht gewollt sind. „Es ist schon ein Vertrauensverlust, wenn über Enteignung gesprochen wird“, so Siegfried Nehls zu der Debatte in der Bundeshauptstadt. „Mit Enteignung wird keine einzige neue Wohnung geschaffen“, ergänzt Bernd Rubelt.

Zusammenfassend hat die Diskussion auf dem 2. Potsdamer Immobiliengespräch folgendes Fazit ergeben: Potsdam hat eine Magnetwirkung auf Investoren, während Berlin an Anziehungskraft verliert. (red)

Pokerhotspot Spielbank Berlin: Startschuss für Triple A Series Main Event

Mit dem WPT DeepStacks Event im Januar ist die Spielbank Berlin äußerst erfolgreich in das Pokerjahr 2019 gestartet. Nun haben sich erneut zahlreiche Pokerspieler aus dem In- und Ausland in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz eingefunden, denn mit der hauseigenen Turnierserie Triple A läuft bereits das nächste Pokerhighlight.

Vom 4. bis 10 März 2019 bietet der Pokerfloor der Spielbank Berlin wieder mehrere attraktive Pokerturniere an. Insgesamt über 180.000€ an garantierten Preisgeldern warten beim ersten Stopp in diesem Jahr. Das Main Event mit einer Garantiesumme von 100.000€ beginnt am Donnerstag. Ein weiteres Highlight ist das „One K High Roller Event“ am Sonntag um 16.00 Uhr. Hier sind 50.000€ garantiert.

Fixpunkt der deutschen Poker-Community

Eröffnet wurde die siebentägige Triple A Series am Montag um 19.00 Uhr mit dem 110€ Opening Event und einem garantierten Preispool von 10.000€. Dienstag und Mittwoch folgten die beiden € 60 + € 6 Satellites, mit 20 bzw. 25 garantierten Main Event Tickets.

Die Triple A Series in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz hat sich in den letzten Jahren zu einem Fixpunkt der deutschen Poker Community entwickelt. Bei den letzten Ausgaben wurde der garantierte Preispool beim Main Event und den diversen Side Events immer übertroffen, auch bei der aktuellen Triple A Series zeigt sich schon jetzt die enorm große Nachfrage.

Spielbank Berlin an der Spitze der deutschen Pokerfloors

„Die Spielbank Berlin festigt mit der aktuellen Triple A Series weiter ihren Status als Pokerzentrum Deutschlands“, so Spielbank-Chefin Christiane Brümmer. „Wir planen für die Zukunft noch mehr spektakuläre Events in einem großartigen Umfeld hier am Potsdamer Platz, um damit die Spielbank Berlin weiterhin fest an der Spitze der deutschen Pokerfloors zu etablieren.“ (red)

„Sport und Wirtschaft – Wie viel Glück steckt im Erfolg?“: Spielmacher der Hauptstadt diskutieren in der Spielbank Berlin

Die Spielbank Berlin ist einer der größten Sportförderer der Hauptstadt und als Veranstaltungsort ideal geeignet für die 3. Runde der Spielmacher mit dem Thema „Sport und Wirtschaft – Wie viel Glück steckt im Erfolg?“ Welche Gemeinsamkeiten beziehungsweise Unterschiede haben Sport und Wirtschaft? Gibt es gemeinsame Strategien, Taktiken und ist Erfolg in Sport und Wirtschaft berechenbar? Fest steht, dass Sport nicht nur verbindet, sondern längst ein erheblicher Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadt ist. Dazu referierte am gestrigen Abend im Sternbergsaal der Spielbank Berlin Bob Hanning, Vizepräsident des Deutschen Handballbundes und Geschäftsführer der Berliner Füchse . Im Anschluss diskutierte er mit Moderator Thomas Klein, Journalist und Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz, Jörg Wirtgen, Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes, sowie weiteren Mitglieder des Boards der Spielmacher und zahlreichen namhaften Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft. Dazu gehörten Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, Frank Bielka, Ex-Staatssekretär und Vorstandsmitglied der Berliner Wohnungsbaugenossenschaft IDEAL, Christian Lewandowski, Vorstandsvorsitzender der Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Wärme Berlin AG, Richard Meng, Senatssprecher a.D., Moderatorin Gabi Papenburg, Thomas Härtel, Präsident des Landessportbunds Berlin e.V., Angela Wiechula, Herausgeberin der Hauptstadtmagazins BERLINboxx und Thomas Plößel, Bronze-Olympiasieger im Segeln „Sailing Team Germany“.

Spielmacher der Hauptstadt: v.l.n.r. Bob Hanning, Christiane Brümmer, Jörg Wirtgen | Foto: Laessig

Spielmacher der Hauptstadt: v.l.n.r. Bob Hanning, Christiane Brümmer, Jörg Wirtgen | Foto: Laessig

 

Sport und Wirtschaft haben viele Gemeinsamkeiten

Bob Hanning freute sich über den Erfolg der Handballer bei der WM: „Der vierte Platz bei der WM hat Hunger auf mehr gemacht. Bis zu 15 Millionen Menschen haben die Spiele auf dem Bildschirm verfolgt, es gab große Sympathien für die Mannschaft und den Handballsport. Da geht sicher noch mehr, denn der Sport ist emotional, ehrlich und unverstellt“. Hanning sieht große Parallelen zwischen Sport und Wirtschaft: „Ein guter Trainer macht aus Einzelspielern ein Team, in dem die Gesamtkomposition stimmen muss. In der Wirtschaft ist das nicht anders, ein guter Unternehmer muss Talente und Potenziale fördern und sich dem Wettbewerb stellen.“

Zu Gast im Sternbergsaal der Spielbank Berlin: Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz (l.) und Dr. Richard Meng | Foto: Laessig

Zu Gast im Sternbergsaal der Spielbank Berlin: Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz (l.) und Dr. Richard Meng | Foto: Laessig

Das Board wurde 2018 von Jörg Wirtgen gegründet und besteht aus 31 wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Playern Berlins und darüber hinaus. Sie treffen sich 4x jährlich an besonderen Orten in Berlin, um mit spannenden Referenten zu Themen ins Gespräch zu kommen, die den Fußball betreffen, aber sich auch darüber hinaus in andere Kontexte übertragen lassen. Es entsteht kein Expertenvortrag der Referenten, sondern die Möglichkeit, in einer kleinen, moderierten Runde in den Austausch zu treten und dabei die große Kraft des Gesellschaftsphänomens Sport zu reflektieren, zu verstehen und sie zu nutzen, sodass das Gremium im Berliner Fußball-Verband eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion erfüllt.

Die Motivation ist entscheidend!

Für Jörg Wirtgen steht der richtige Ansporn im Vordergrund. „Die Motivation ist eine der wichtigsten Komponenten für Erfolg und oft das entscheidende Zünglein an der Waage, das über Sieg oder Niederlage entscheidet.“

Für Gastgeberin Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin steht fest, dass Sport und Wirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind: „Sport ist ein Aktionsfeld, in dem sich die Spielbank Berlin schon seit Ihrer Gründung bewegt. Wir fördern nachhaltig zahlreiche Vereine und sportliche Großveranstaltungen, da wir der Meinung sind, dass Sport und die Wirtschaft nicht nur das Potenzial haben, gemeinsam Benefits zu generieren, sondern vor allem auch zum Nutzen der Menschen Synergien zu schaffen, die ohne einander nicht möglich wären.“

 

Relaxtes Networking: v.l.n.r. Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula und Dr. Tanja Wielgoß, Vattenfall-Vorstandsvorsitzende| Foto: Laessig

Relaxtes Networking: v.l.n.r. Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula und Dr. Tanja Wielgoß, Vattenfall-Vorstandsvorsitzende| Foto: Laessig

Die Spielbank Berlin gehört zu den größten Förderern des Sports in der Hauptstadt

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen unter anderem die Förderung von Hertha BSC, dem 1. FC Union Berlin, den Füchsen Berlin, den BR Volleys sowie das Internationale Stadionfest (ISTAF). Hinzu kommen zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe.

Nächste Runde der Spielmacher zum Thema „E-Sports“

Die Runde der Spielmacher wird sich am 15. Mai wieder in der Spielbank Berlin treffen und dann über das Thema „Phänomen E-Gaming, E-Soccer und Suchtgefahr“ mit Ralf Reichert, CEO ESL (Electronic Sports League), größte Gaming-Firma der Welt, sprechen. (red)

Serie: Gastronomische Event-Locations in Berlin Teil 1

Berlin ist reich an hippen Event-Locations, ob nun im Soho House oder im Golvet, der Kalkscheune der PanAm Lounge, viele dieser Orte sind abgefahren, aufgedreht und kosmopolitisch-hipp-hopp.

Doch Kongress- und Tagungsplaner verzeichnen einen neuen Trend: Zurück zur gemütlichen Berliner Eckkneipe oder in eine original griechische Taverne. Philipp Bothmer, bei der Kommunikationsagentur Business Network zuständig für das Tagungs-, Messe- und Kongressgeschäft: „Die Tagungsgäste wollen Authentisches und Ehrliches erleben, sowohl bei der Küche als auch beim Ambiente. Eine gute Gesprächsatmosphäre ist wichtig, freundliches Personal sowie Flexibilität. Eine Location sollte wandlungsfähig sein. Nach dem gesetzten Essen sollte es kein Problem darstellen, zum informellen Teil mit Tanz, Karaoke oder Spielen überzugehen“.

Ob Hochzeit, Geburtstagsfeier, Tagung oder Firmenevent – BERLINboxx stellt Ihnen die Highlights der Veranstaltungsorte vor, bei denen die Vokabeln echt, authentisch, ehrlich und kreativ zutreffen.

Teil 1: „Tavernaki Ousia – Griechischer Dorfplatz im Privatrestaurant“

Tavernaki Ousia ist das Event-Restaurant des Traditions-Griechen Taverna Ousies im Bayerischen Viertel, 50 Meter neben dem Hauptrestaurant in der Grunewaldstraße 53. Seit 20 Jahren wird hier original griechische Küche nach authentischen Rezepten serviert. Hier wird nicht nur herausragender „Griechischer Wein“ serviert sondern auch Mamas und Omas Rezepte aus der Heimat von Eigentümer Niko Gortsas und seinem Bruder Athanasios. Das kleine charmante Privatrestaurant kann für bis zu 90 Gäste gemietet werden, die hier nicht nur eine original griechische Taverne als Kulisse haben, sondern auch die legendäre Küche des Mutterhauses von gleich nebenan. Aber der Trend-Ort für private oder geschäftliche Happenings kann noch mehr: Eventmanagerin Veronika Gottschling bespielt das Tavernaki professionell mit Veranstaltungstechnik und Soundtechnik bis hin zu DJ- Setups.

Ob Closing Dinner oder Familienfeier, das Servicespektrum ist immens: Ob mobile Zigarrenlounge, Candle-Light-Dinner oder Präsentations-Setups die gemütliche Taverne wandelt sich blitzschnell in verschiedene Settings. Damit wurde das kleine Refugium schnell beliebt bei Film, Sport und TV-Größen, die hier mal –wie Alexis Zorbas- zu griechischer Livemusik auf Tischen tanzen und ganz traditionell Teller auf dem Boden zerschmettern oder ein Start-up Unternehmen, das hier Miniroboter und Indoor-Drohnen im Rahmen eines Pressedinners vorstellte.

„Bei den vielen Events und den innovativen Inszenierungen, die unsere Gäste hier veranstalteten, legten am Ende alle Wert auf gutes Essen und eine entspannte Atmosphäre“, fasst Niko Gortsas das Erfolgsrezept seiner Taverne zusammen. Atmosphäre wie auf einem griechischen Dorfplatz, eine familiäre Philosophie und eine große Offenheit für die Wünsche unserer Gäste, das lässt oftmals das Licht in der Tavernaki Ousia erst in den frühen Morgenstunden ausgehen. (fs)

BERLINboxx-Empfehlung: Gesamtwertung 18,5 von 20 Punkten

Zur Event-Location:

Ort: Tavernaki  Ousia

Grunewaldstraße 53

10825 Berlin

Nähe U-Bahnhof Bayerischer Platz

Kontakt:

Veronika Gottschling

Veranstaltungskauffrau

Gastgeberin/Eventmanagerin

Telefon 0176-84061538

info@tavernaki-ousia.de

Niko Gortsas

Eigentümer/Gastgeber

Telefon 0173-2487976

info@tavernaki-ousia.de

Homepage: www.tavernaki-ousia.de

Zu den Fakten:

Location:

  • Zwei Räume für bis zu 90 Personen
  • Atmosphäre: Griechischer Dorfplatz

Küche:

  • Traditionelle griechische und mediterrane Küche mit frischen Zutaten

Wein:

  • Auswahl internationaler und griechischer Weine

Technik/Equipment:

  • Modernste Veranstaltungstechnik

Services:

  • Zigarrenlounge
  • Entertainment-Programm vom DJ bis Livemusik
  • Eventplanung und -organisation
  • Themenabende

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Gewinnspiel: Freikarten für das Besucherwochenende der ITB Berlin 2019

Lernen Sie gemeinsam mit der BERLINboxx fremde Kulturen kennen und begegnen Sie Menschen aus aller Welt! Wir verlosen 5×2 Freikarten für das Privatbesucherwochenende der ITB Berlin 2019 am 9. und 10. März. Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/

Auf der ITB Berlin – der weltweit größte Tourismusmesse vom 6. bis 10. März 2019 informieren Anbieter aus über 180 Ländern und Regionen über die schönsten Reiseziele in nah und fern. Lassen Sie sich von tollen Showeinlagen, Leckereien und diversen Erlebnisparcours in Urlaubsstimmung versetzen. Holen Sie sich kompetente Beratung für Ihren nächsten Urlaub – oder buchen Sie ihn direkt auf der Messe.

Im Mittelpunkt der weltweit größten Reisemesse steht das offizielle Partnerland Malaysia. Das touristische Angebot Malaysias ist so vielfältig wie das Land an sich. Die Attraktionen reichen von Millionen Jahre alten Regenwäldern über Inseln und Strände bis hin zu Angeboten für Shopping- und Luxusurlaub. Zurzeit entstehen imposante Touristenattraktionen, wie das Resort Desaru Coast mit Wasserpark, die Golfplätze und das Konferenzzentrum in Johor, ein ultramoderner Komplex in der Küstenstadt Melaka und der 20th Century Fox World Themenpark in Genting Highlands. Neben Malaysia warten noch 10.000 weitere Aussteller mit tollen Angeboten und Geheimtipps für den Urlaub. (red)

ASKANIA AWARDS 2019 gehen an Schauspiel- und Sportlegenden sowie einen Shootingstar

Ein Highlight unter den vielen herausragenden Veranstaltungen in Berlin ist seit nun schon 12 Jahren die Verleihung des ASKANIA AWARD. Unmittelbar vor der Berlinale kommen zahlreiche prominente Vertreter aus Film, Fernsehen, Wirtschaft und Politik zusammen, um die Preisträger 2019 zu küren. Die Spielbank Berlin unterstützt zum wiederholten Mal als Titelsponsor die Auszeichnung, die alljährlich durch die altehrwürdige Uhrenmanufaktur Askania vergeben wird.

Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr Michael Mendl, einer der markantesten Mimen Deutschlands, als „Bester Schauspieler“. Die Berlinerin Gesine Cukrowski, bekannt aus zahlreichen TV-Produktionen, wurde als „Beste Schauspielerin“ geehrt, Luise Befort („Club der roten Bänder“) wurde zum „ASKANIA Shootingstar“ gekürt. Der Preis für das Lebenswerk ging an Schauspiellegende Fritz Wepper. Der 2018 erstmals vergebene „ASKANIA Sport Award“ wurde an Skispringer Jens Weissflog verliehen.

Leonhard Mueller, Michael Mendl, Gesine Cukrowski, Jens Weissflog bei Verleihung ASKANIA Award im Wintergarten Varieté Berlin. © Agentur Baganz

Titelsponsor Spielbank Berlin unterstützt Traditionsunternehmen ASKANIA

„Die ASKANIA AWARDS ehren auch in diesem Jahr herausragende Persönlichkeiten aus Schauspiel und Sport“, so Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin. „Die Auszeichnung hat längst eine Strahlkraft über die Hauptstadt hinaus entwickelt. Für die Spielbank Berlin ist es Ehrensache, das Traditionsunternehmen ASKANIA und diesen Award zu unterstützen und allen Preisträgerinnen und Preisträgern für die Auszeichnung zu gratulieren. Ganz besonders der ‚ASKANIA Lebenswerk‘ Award hat mit Fritz Wepper einen würdigen Preisträger gefunden.“

Michael Mendl bei Verleihung ASKANIA Award im Wintergarten Varieté Berlin. © Agentur Baganz

Spielbank Berlin setzt Maßstäbe im Responsible Gaming

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen neben dem ASKANIA AWARD zahlreiche weitere kulturelle und sportliche Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe. (red)

Berlinale 2019 – wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadt

Die 69. Berlinale bringt Berlin 2019 100 Mio. Euro zusätzliche Wirtschaftsleistung ein. Hotels, Restaurants, lokale Geschäfte – sie alle profitieren von dem Film-Festival.

Film-Festival hat beachtlichen Effekt auf Berliner Wirtschaft

Die Berlinale, die 2019 zum 69. Mal in der Hauptstadt stattfindet, gehört neben denen in Cannes, Locarno und Venedig zu den wichtigsten europäischen Filmfestspielen mit internationalem Wettbewerb. Zusätzlichen zu ihrer kulturellen Bedeutung ist die Veranstaltung auch ein wichtiger Faktor für das Berliner Bruttoinlandsprodukt. Für dieses Jahr werden 100. Millionen Euro Wirtschaftsleistung wirksam, so die Berechnungen der Investitionsbank Berlin (IBB). Hotels, Restaurants, Kultur und Transportmittel profitieren besonders von der Berlinale.

Berlinale 2019 bringt Berlin 100. Mio. Euro Wirtschaftsleistung

Für die 69. Berlinale rechnet die Investitionsbank Berlin mit Konsumimpulsen von 80 Millionen Euro. und circa 20 Millionen Euro in Form von Nachlaufeffekten. Für ihre Berechnung haben die Volkswirte der IBB Hotelkosten, Restaurantbesuche, Kultur, Transportmittel, Eintrittskarten sowie nachgelagerte multiplikative Ausgabeneffekte berücksichtigt.

Faktoren der wirtschaftlichen Wirkung der Berlinale 2019

Die Berlinale lockt jedes Jahr viele Filmbegeisterte in die Hauptstadt. Gut 36 Prozent der Besucher kommen aus dem restlichen Teil Deutschlands oder dem Ausland. Hinzu kommen in diesem Jahr rund 18.500 akkreditierte Fachbesucher und 3.700 Journalisten. Gerade in der, aufgrund der Kälte, touristisch eher schwachen Jahreszeit ist die Berlinale daher für viele Hotels und Restaurants ein wichtiges Ereignis. Zudem besuchen viele Festivalbesucher auch die um den Potsdamer Platz gelegenen Geschäfte sowie Shopping Malls und kurbeln damit den Einzelhandel an.

Auch ein Großteil des 26 Millionen Euro großen Berlinale-Etats sowie weitere Sponsoringleistungen bleiben in der Region. Aus diesem Budget werden Kinomieten, Synchronisationsstudios, Film- und Fernsehproduktionsfirmen, Fotostudios, Werbeagenturen, Eventveranstalter, Sicherheitskräfte und Berlinale-Mitarbeiter bezahlt.

Darüber hinaus ist die in das Festival integrierte neuntägige Filmmesse „European Film Market Berlin“ eine wichtige Geschäftsveranstaltung für die internationale Filmbranche. (aw)

Projekt „Einstieg zum Aufstieg“ – große Vermittlungsbörse für Flüchtlinge

Mit dem gemeinnützigen Projekt „Einstieg zum Aufstieg“ unterstützt der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) Flüchtlinge dabei, eine Beschäftigung oder eine Ausbildung zu finden. Dazu findet am 28. Januar 2019 Europas größte Vermittlungsbörse für Flüchtlinge im Estrel Hotel statt. Erwartet werden ca. 4.000 Besucher sowie rund 200 Aussteller (Berliner Unternehmen, Sozialverbände etc.). Auch der VBKI wird mit „Einstieg zum Aufstieg“ auf der Börse vertreten sein.

Projekt: Geflüchteten eine Chance auf dem Berliner Arbeitsmarkt geben

Seit der großen Flüchtlingswelle vor vier Jahren sind rund 85.000 Geflüchtete nach Berlin gekommen. Sie kommen aus Krisen- und Kriegsregionen. Zumeist sind sie aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Einige können bereits auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn in ihrem Heimatland zurückblicken, andere stehen noch ganz am Anfang ihres Berufslebens. Doch unabhängig von ihrem bisherigen beruflichen Erfahrungen verbindet die Geflüchteten eine hohe Motivation und das persönliche Interesse, in Berlin den „Einstieg zum Aufstieg“ zu schaffen.

„Einstieg zum Aufstieg“ – Wie können sich Unternehmen beteiligen?

Noch bis zum Freitag 25. Januar 2019 können Sie Ihren Personalbedarf – seien es Praktika, Ausbildungsplätze oder vollwertige Stellen – in Form von kurzen Tätigkeits- oder Stellenbeschreibungen beim VBKI melden. Dieser kommuniziert dann offene Vakanzen auf der Börse und unterstützt so auf einfachem Weg die Vermittlung von Interessenten an Arbeitgeber.

Ansprechpartner:

Henning Paulmann

Tel.: 01520 357 63 97

henning.paulmann@vbki.de

 

Weitere Informationen zur Beschäftigung und Ausbildung von Flüchtlingen erhalten Sie über die Bundesagentur für Arbeit oder die Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). (aw)

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