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Spielbank Berlin: Beiratsmitglied Gregor Gysi überreicht Scheck über 5.000 Euro an traditionsreichen Tourenseglerverein TSG 1898

In seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin überreichte LINKEN-Politiker Gregor Gysi dem Vereinsvorstand der Freien Vereinigung der Tourensegler Grünau 1898 e.V. einen Scheck über 5.000 Euro. Der Verein kann auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken und hat durch seine aktiven Regattasegler – unter ihnen Europameister und Deutsche Meister – einen Bekanntheitsgrad weit über Berlin hinaus erlangt.

„Meine Wahl ist auf den TSG 1898 gefallen, weil es sich hier um einen Ur-Berliner Verein handelt, der jungen Menschen die Möglichkeit bietet, den Segelsport kennenzulernen – was sehr viel sinnvoller ist, als wenn sie an andere Dinge herangeführt werden“,  so Gregor Gysi.

Der TSG 1898 in Berlin Schmöckwitz zeichnet sich durch seine nachhaltige Jugendarbeit aus | Foto: Business Network

Vereinsleben mit Teamgeist und Zusammenhalt

Der Verein sitzt am idyllischen Langen See in Berlin Schmöckwitz und zeichnet sich durch breit gefächerte Vereinsaktivitäten sowie zahlreiche Regattawettbewerbe aus. Die von der TSG 1898 ausgetragenen Regatten, wie z. B. der Alfred-Wahrendorf-Preis, der Heinz-Urban-Preis, der Edgar-Jambor-Preis (ehemals Rossdeutscher-Arnoldi-Preis), der Geldner-Preis und insbesondere der Niemeyer-Cup finden regen Zuspruch und sind nur einige der Höhepunkte der vielfältigen Vereinsaktivitäten. Das Vereinsleben ist insbesondere durch einen starken Zusammenhalt und außergewöhnlichen Teamgeist geprägt. Einen besonderen Stellenwert haben im Verein deshalb auch die gemeinschaftlichen Aktivitäten wie das große Sommerfest, das im Rahmen des Niemeyer-Cups stattfindet, das jährliche Kinderfest und darüber hinaus auch in den Wintermonaten Aktivitäten wie Winterwanderungen, historische Stadtführungen, Bowlingnachmittage, eine Kinderweihnachtsfeier sowie die traditionsreiche Silvesterfeier.

„Wir danken Herrn Gysi und der Spielbank Berlin, wir freuen uns sehr über die großzügige Finanzspritze“ sagt Harald Nowka, Jugendwart des TSG 1898 e.V., „mit dem Geld haben wir ein neues Trainingsboot finanziert, das wir dringend für die Nachwuchsausbildung benötigen.“

Beirat der Spielbank mit eigenem Fördertopf

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks an den TSV Wittenau, den Köpenicker Mellowpark und den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V. überreicht.

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports ist der Spielbank Berlin bereits seit vielen Jahrzehnten ein ganz besonders wichtiges Anliegen“, so David Schnabel, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Berlin verfügt über eine hervorragende Vereinskultur, von dem die Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Gregor Gysi auf den TSG 1898 gefallen ist, eine Berliner Institution, die nicht nur zahlreiche erfolgreiche Sportler hervorgebracht hat, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Vereinsleben im Berliner Südosten leistet.“ (red)

Kein Stadion für Hertha: Stadionneubau endgültig abgelehnt

Optimistisch, fast schon siegessicher schmiedet Hertha BSC weiterhin Pläne für ein neues Stadion. Der Verein hält entschlossen an dem Vorhaben fest, bereits 2025 in einer eigenen Arena zu spielen. Doch ganz so einfach ist das nicht.

Was ist schief gegangen?

Zur Realisierung eines Stadionneubaus hätten im Olympiapark 24 Wohnungen einer Genossenschaftssiedlung abgerissen werden müssen. Die verantwortliche Baugenossenschaft 1892 ist dazu jedoch nicht bereit und erteilt Hertha eine klare Abfuhr. Der Neubau eines Stadions auf dem Olympiagelände scheint damit erledigt zu sein – jedenfalls solange es keinen Ort für alternativen Wohnraum gibt. Vor allem die mangelnde Planung und Kooperationsbereitschaft mit den Abgeordneten ist ein Grund dafür, dass der Verein keine Zustimmung bekam. Die Verantwortlichen von Hertha fühlen sich ungerecht behandelt. Es wurden laut Verein mehrere Alternativen für mögliche Standorte für Wohnungen vorgeschlagen, beispielweise für die nahegelegenen Baumann’schen Wiesen. Auch den Vorwurf, man hätte die Anwohner und den Bezirk nicht ausreichend über das Vorhaben informiert, können die Verantwortlichen nicht nachvollziehen.

Hertha bleibt zuversichtlich

Hertha lässt sich nicht unterkriegen und hält an dem Wunsch eines eigenen Stadions fest. Laut Verein rührt die Entscheidung der Baugenossenschaft „in keiner Weise an unseren Plänen, ab 2025 in einer eigenen Fußballarena zu spielen.“ Sie sehen das Vorhaben des Neubaus als große Chance einer neuen Veranstaltungsstätte. Laut Klaus Teichert, dem Stadion-Manager des Vereins, gibt es auf dem großen Gelände um das Olympiastadion herum mehrere Möglichkeiten eine Arena zubauen. Dort wäre der Vorteil, dass keine Wohnhäuser weichen müssten. Doch gäbe es dann Probleme bezüglich des Denkmalschutzes. Der Verein steht nun vor der Entscheidung, den Mietvertrag für das Olympiastadion zu verlängern oder eine Alternative zu suchen. Außerhalb des Stadions kommen bislang drei mögliche Standorte in Frage: Tegel, Buchholz Nord und Lichterfelde. Weiterhin hofft Hertha darauf, die Baugenossenschaft noch zum Einlenken zu bewegen. (tf)

Spielbank Berlin unterstützt Köpenicker Mellowpark – Beiratsmitglied Gregor Gysi überreicht Scheck über 5.000 Euro

In seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin überreichte LINKEN-Politiker Gregor Gysi den Betreibern der Köpenicker Freizeitanlage Mellowpark einen Scheck über 5.000 Euro. Das Geld kommt nicht nur dem Erhalt der Anlage zugute, sondern soll auch genutzt werden, um das Gelände als Bundesstützpunkt für den BMX-Sport auszeichnen zu lassen. Hintergrund ist die Tatsache, dass BMX Freestyle seit 2017 als olympische Disziplin zugelassen ist. Für den Mellowpark gibt es bereits Pläne, eine 2.000 Quadratmeter große und acht Meter hohe Trainingshalle zu errichten. Da kommt die großzügige Finanzspritze genau recht.

„Meine Wahl ist auf den Mellowpark gefallen, weil das ein förderungswürdiges Projekt hier in Treptow-Köpenick ist, das große Anziehungskraft auf junge Menschen hat und viel Potenzial für die Zukunft bietet“, so Gregor Gysi.

25 Jahre skaten in Köpenick

Seit 25 Jahren setzt sich der Mellowpark e.V. für die sportliche Sache mit den rollenden Boards und Bikes ein. BMX-Meisterschaften fanden hier bereits im Jahr 2003 statt. Veranstaltungen mit Teilnehmern aus über 20 Nationen zeugen davon, dass das Gelände an der Alten Försterei mitten in Köpenick als ein Mekka für BMX-Fahrer aus der ganzen Welt gilt. Das 70.000 Quadratmeter große Areal verfügt über eine in Deutschland einmalige Kombination an Trainingsmöglichkeiten der verschiedenen BMX Disziplinen.

„Wir danken Herrn Gysi und der Spielbank Berlin, das Geld können wir super gebrauchen“ sagt Max Tuchtenhagen, Vereinsvorstand Mellowpark. „Jetzt kurz vor der neuen Saison ist das ein Traum.“

Freuen sich über die Finanzspritze: Max Tuchtenhagen (l.) und Jens Werner, Vorstand Mellowpark e.V. | Foto: Business Network

Freuen sich über die Finanzspritze: Max Tuchtenhagen (l.) und Jens Werner, Vorstand Mellowpark e.V. | Foto: Business Network

Spielbank Berlin ist einer der größten Förderer des Hauptstadt-Sport

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur allgemein den Hauptstadt-Sport finanziell, sondern der Beirat der Spielbank Berlin verfügt zusätzlich über einen eigenen Fördertopf, aus dem soziale Einrichtungen, Projekte und Vereine in Berlin gefördert werden.

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports ist ein Aktionsfeld, in dem sich die Spielbank Berlin schon seit Ihrer Gründung bewegt“, so Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin. „Wir fördern nachhaltig zahlreiche Vereine, Einrichtungen und sportliche Großveranstaltungen. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Gregor Gysi auf den Mellowpark gefallen ist. Eine tolle Einrichtung, die eine große Strahlkraft über Berlin hinaus entfaltet.“

Erfolgreichste Spielbank Deutschlands

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen unter anderem die Förderung von Hertha BSC, dem 1. FC Union Berlin, den Füchsen Berlin, den BR Volleys sowie das Internationale Stadionfest (ISTAF). Hinzu kommen zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe. (red)

 

 

„Sport und Wirtschaft – Wie viel Glück steckt im Erfolg?“: Spielmacher der Hauptstadt diskutieren in der Spielbank Berlin

Die Spielbank Berlin ist einer der größten Sportförderer der Hauptstadt und als Veranstaltungsort ideal geeignet für die 3. Runde der Spielmacher mit dem Thema „Sport und Wirtschaft – Wie viel Glück steckt im Erfolg?“ Welche Gemeinsamkeiten beziehungsweise Unterschiede haben Sport und Wirtschaft? Gibt es gemeinsame Strategien, Taktiken und ist Erfolg in Sport und Wirtschaft berechenbar? Fest steht, dass Sport nicht nur verbindet, sondern längst ein erheblicher Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadt ist. Dazu referierte am gestrigen Abend im Sternbergsaal der Spielbank Berlin Bob Hanning, Vizepräsident des Deutschen Handballbundes und Geschäftsführer der Berliner Füchse . Im Anschluss diskutierte er mit Moderator Thomas Klein, Journalist und Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz, Jörg Wirtgen, Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes, sowie weiteren Mitglieder des Boards der Spielmacher und zahlreichen namhaften Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft. Dazu gehörten Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, Frank Bielka, Ex-Staatssekretär und Vorstandsmitglied der Berliner Wohnungsbaugenossenschaft IDEAL, Christian Lewandowski, Vorstandsvorsitzender der Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Wärme Berlin AG, Richard Meng, Senatssprecher a.D., Moderatorin Gabi Papenburg, Thomas Härtel, Präsident des Landessportbunds Berlin e.V., Angela Wiechula, Herausgeberin der Hauptstadtmagazins BERLINboxx und Thomas Plößel, Bronze-Olympiasieger im Segeln „Sailing Team Germany“.

Spielmacher der Hauptstadt: v.l.n.r. Bob Hanning, Christiane Brümmer, Jörg Wirtgen | Foto: Laessig

Spielmacher der Hauptstadt: v.l.n.r. Bob Hanning, Christiane Brümmer, Jörg Wirtgen | Foto: Laessig

 

Sport und Wirtschaft haben viele Gemeinsamkeiten

Bob Hanning freute sich über den Erfolg der Handballer bei der WM: „Der vierte Platz bei der WM hat Hunger auf mehr gemacht. Bis zu 15 Millionen Menschen haben die Spiele auf dem Bildschirm verfolgt, es gab große Sympathien für die Mannschaft und den Handballsport. Da geht sicher noch mehr, denn der Sport ist emotional, ehrlich und unverstellt“. Hanning sieht große Parallelen zwischen Sport und Wirtschaft: „Ein guter Trainer macht aus Einzelspielern ein Team, in dem die Gesamtkomposition stimmen muss. In der Wirtschaft ist das nicht anders, ein guter Unternehmer muss Talente und Potenziale fördern und sich dem Wettbewerb stellen.“

Zu Gast im Sternbergsaal der Spielbank Berlin: Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz (l.) und Dr. Richard Meng | Foto: Laessig

Zu Gast im Sternbergsaal der Spielbank Berlin: Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz (l.) und Dr. Richard Meng | Foto: Laessig

Das Board wurde 2018 von Jörg Wirtgen gegründet und besteht aus 31 wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Playern Berlins und darüber hinaus. Sie treffen sich 4x jährlich an besonderen Orten in Berlin, um mit spannenden Referenten zu Themen ins Gespräch zu kommen, die den Fußball betreffen, aber sich auch darüber hinaus in andere Kontexte übertragen lassen. Es entsteht kein Expertenvortrag der Referenten, sondern die Möglichkeit, in einer kleinen, moderierten Runde in den Austausch zu treten und dabei die große Kraft des Gesellschaftsphänomens Sport zu reflektieren, zu verstehen und sie zu nutzen, sodass das Gremium im Berliner Fußball-Verband eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion erfüllt.

Die Motivation ist entscheidend!

Für Jörg Wirtgen steht der richtige Ansporn im Vordergrund. „Die Motivation ist eine der wichtigsten Komponenten für Erfolg und oft das entscheidende Zünglein an der Waage, das über Sieg oder Niederlage entscheidet.“

Für Gastgeberin Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin steht fest, dass Sport und Wirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind: „Sport ist ein Aktionsfeld, in dem sich die Spielbank Berlin schon seit Ihrer Gründung bewegt. Wir fördern nachhaltig zahlreiche Vereine und sportliche Großveranstaltungen, da wir der Meinung sind, dass Sport und die Wirtschaft nicht nur das Potenzial haben, gemeinsam Benefits zu generieren, sondern vor allem auch zum Nutzen der Menschen Synergien zu schaffen, die ohne einander nicht möglich wären.“

 

Relaxtes Networking: v.l.n.r. Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula und Dr. Tanja Wielgoß, Vattenfall-Vorstandsvorsitzende| Foto: Laessig

Relaxtes Networking: v.l.n.r. Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula und Dr. Tanja Wielgoß, Vattenfall-Vorstandsvorsitzende| Foto: Laessig

Die Spielbank Berlin gehört zu den größten Förderern des Sports in der Hauptstadt

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen unter anderem die Förderung von Hertha BSC, dem 1. FC Union Berlin, den Füchsen Berlin, den BR Volleys sowie das Internationale Stadionfest (ISTAF). Hinzu kommen zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe.

Nächste Runde der Spielmacher zum Thema „E-Sports“

Die Runde der Spielmacher wird sich am 15. Mai wieder in der Spielbank Berlin treffen und dann über das Thema „Phänomen E-Gaming, E-Soccer und Suchtgefahr“ mit Ralf Reichert, CEO ESL (Electronic Sports League), größte Gaming-Firma der Welt, sprechen. (red)

TATTERSALL·LORENZ sponsert Eisbären Juniors

Verantwortung zeigen und sich engagieren ist eine gute Unternehmertugend. Fast die Hälfte aller Berliner Unternehmer leisten im Bereich Corporate Social Responsibility enorm viel. So auch das Berliner Unternehmen TATTERSALL·LORENZ Immobilienverwaltung und -management GmbH. Es sponsert in der Saison 2018/2019 die Eisbären Juniors Berlin e. V.. Die Nachwuchsmannschaften tragen das Logo des Property Managers auf ihren Helmen. TATTERSALL·LORENZ unterstützt mit seinem Engagement das U20-Team und das U17-Team des Vereins. Die beiden Mannschaften spielen in der U20 Division I der Deutschen Nachwuchsliga beziehungsweise in der U17 Division I Nord des Deutschen Eishockey-Bundes.

„Als in der Hauptstadt ansässiges Unternehmen freuen wir uns, wenn wir den Berliner Sport und insbesondere den Nachwuchs unterstützen können. Als Eishockey-Fans war unser Engagement bei den Eisbären Juniors naheliegend“, erklärt Susanne Tattersall, geschäftsführende Gesellschafterin von TATTERSALL·LORENZ, ihre Beweggründe. Das Sponsoring des Nachwuchses der Eisbären ist nicht das erste Mal, dass das Berliner Unternehmen Kinder und Jugendliche unterstützt. In der Vergangenheit hat Susanne Tattersall unter anderem die Nachwuchskicker des SV Askania Coepenick 1913 e.V. finanziell gefördert.

Soziale Verantwortung zeigen

Zahlreiche Kultur- und Sportevents sind ohne das Engagement der Privatwirtschaft nicht denkbar. Neben ihren wirtschaftlichen Aufgaben setzen sich Unternehmen heute ehrenamtlich für ihren Standort ein. Wirtschaftliche Beiträge zum Gemeinwohl können zum Beispiel Umwelt- oder Sozialprojekte oder auch die Förderung von Sportvereinen sein. Hier geht es weniger um mediale Aufmerksamkeit, sondern um langfristige Maßnahmen, um sich aktiv in der Gesellschaft zu engagieren.

Corporate Social Responsibility (CSR) lautet der englische Fachbegriff, der sich mit der allgemeinen Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen beschäftigt. Sowohl Wirtschaft als auch Gesellschaft profitieren von diesem Konzept, denn es erhöht die Reputation eines Unternehmens, sichert die Kunden- sowie Nachwuchsgewinnung und fördert Innovationen. Zudem sorgt es für ein positives Betriebsklima und wertet das Unternehmensimage auf.

(red)

Aleksander Dzembritzki: Sportmetropole mit gutem Ruf

Rund 40 nationale und internationale Sportevents fördert die Senatsverwaltung für Inneres und Sport jährlich. Kein Wunder, dass die Hauptstadt Deutschlands führende Sportmetropole ist. Über kommende Veranstaltungen, Ehrenamt und Engagement im Sport sprach die BERLINboxx mit Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport.

Herr Dzembritzki, Berlin ist eine Sportmetropole. Welche nationalen und internationalen Sportgroßveranstaltungen wollen Sie für die Hauptstadt gewinnen?

Berlin punktet im Wettbewerb mit anderen Sportmetropolen durch hervorragendes Renommee, Kompetenz, Gastfreundlichkeit und großer Sportbegeisterung der Bevölkerung sowie vielfältiger und leistungsfähiger Sportinfrastruktur. Erst vor wenigen Wochen haben wir den Zuschlag für die UEFA EURO 2024 erhalten. Mindestens sechs Spiele werden im Berliner Olympiastadion ausgetragen – und Berlin hofft natürlich auf das Endspiel. Zudem wird sich Ende November entscheiden, ob wir Ausrichter der Special Olympics World Summer Games 2023 werden. Für uns wäre es eine große Ehre und es hätte auch eine Signalwirkung im Bereich der Inklusion. Allerdings stehen bereits jetzt im Berliner Sportkalender für 2019 folgende Events fest: Die Handball-WM, der Weltcup im Bogenschießen und die sogenannten „Finals“, einem Final-Wochenende der Deutschen Meisterschaften in zehn verschiedenen Sportarten. Darüber hinaus tragen wir 2020 die WM im Bahnradsport aus.

Berlin boomt, so auch die Berliner Sportwirtschaft. Wie reagieren Sie darauf als Sportstaatssekretär?

Zuerst einmal freut es mich sehr, dass so viele Berlinerinnen und Berliner Sport treiben. Steigende Mitgliederzahlen sind ein positives Signal, bedeuten aber in der Regel auch steigenden Sportstättenbedarf. Hier gibt es verschiedene Ansatzpunkte: Zum Beispiel unterstützen wir die Bezirke mit Geld und Expertise für die Aufstellung von Sportentwicklungsplänen. Diese Pläne
sollen darstellen, an welchen Standorten der Sportbedarf aufgefangen werden kann. Zudem kommen die Gelder aus dem Vereinsinvestitionsprogramm und dem Sportanlagensanierungsprogramm den Bezirken zugute. Auch unsere Schulstandorte bieten viel Potenzial für Sport- und Bewegungsflächen. Derzeit sprechen wir
schon mit allen Bezirken und der Bildungsverwaltung über diese Möglichkeiten.

Der Bund hat für 2018 die Fördergelder erhöht. Wohin fließen die Mittel?

Die Mittel des Bundes fließen in die Leistungssportstrukturen, also überwiegend in die Spitzensportinfrastruktur und in die Verbände. Diese Förderung des Spitzensports ist wichtig. Sie verbindet erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler mit Berlin, die zum guten Ruf und positiven Image der Sportmetropole beitragen. Außerdem sind sie Anreiz und Motivation für den sportlichen Nachwuchs und fördern die Identifikation mit Berlin als Lebensort. Auf Berliner Vereine haben die Fördergelder des Bundes jedoch keine direkten Auswirkungen. Ohne den Einsatz zahlreicher Ehrenamtlicher wäre der Berliner (Breiten-)Sport nicht möglich.

Wie unterstützt das Land Berlin Ehrenamtliche?

Ehrenamt ist für unsere Gesellschaft enorm wichtig. Allein in Berlin engagieren sich rund 60.000 Menschen in über 2.000 Sportvereinen ehrenamtlich. Die Bedeutung des Ehrenamts geht weit über den Sport hinaus. Zum Beispiel unterstützt das Land Berlin bürgerschaftliches Engagement bereits mit unterschiedlichen Programmen, wie der Ehrenamtskarte oder dem Berliner FreiwilligenPass. Der Landessportbund trägt eine jährliche Ehrenamtsgala aus. Darüber hinaus gibt es verschiedene Ehrenplaketten und -nadeln bis hin zum Verdienstorden des Senats, die für außerordentliches Engagement verliehen werden. Das Ehrenamt – egal ob im Sport oder anderen Bereichen – braucht öffentliche Anerkennung, um fortbestehen zu können. (lj)

 

Miteinander, füreinander: Sozialer Mehrwert durch gesellschaftliche Beteiligung

Es wird in der Öffentlichkeit gern gesehen, es wird viel darüber gesprochen und noch zu wenig dafür getan: Soziales Engagement. „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“, schrieb vor beinahe 250 Jahren der Dichter Johann Wolfgang von Goethe.

Das alte Muster, Stifter und Wohltäter, wird heute durch Wohltätigkeit (Charity), soziales Engagement oder gesellschaftliche Unternehmensverantwortung (CSR) ergänzt. Denn längst geht es nicht mehr nur um die Einzelperson, sondern um Personenverbände und ganze Unternehmen, die sich für den guten Zweck einsetzen, um gemeinsam einen sozialen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.

Verantwortung für die Gesellschaft

Neben ihren wirtschaftlichen Aufgaben setzen sich Unternehmen heute ehrenamtlich für ihren Standort ein. Wirtschaftliche Beiträge zum Gemeinwohl können zum Beispiel Umwelt- oder Sozialprojekte sein. Hier geht es weniger um mediale Aufmerksamkeit oder Spenden in Millionenhöhe, sondern um langfristige Maßnahmen, um sich aktiv für das Gemeinwohl und den Unternehmensstandort zu engagieren. Corporate Social Responsibility (CSR) lautet der englische Fachbegriff, der sich mit der allgemeinen Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen beschäftigt. Sowohl Wirtschaft als auch Gesellschaft profitieren von diesem Konzept, denn es erhöht die Reputation eines Unternehmens, sichert die Kunden- sowie Nachwuchsgewinnung und fördert Innovationen. Zudem sorgt es für ein positives Betriebsklima und wertet das Unternehmensimage auf, allein durch die Bereitschaft, für akute, ökologische, soziale und kulturelle Probleme Lösungen zu finden. Darüber hinaus wird Berlin attraktiver und lebenswerter gestaltet sowie soziale Missstände effektiv bekämpft. Ganz nach der Devise: Global denken, lokal handeln. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Informativ: Zahlreiche Vereine und Organisationen präsentierten auf der Auftaktveranstaltung „14. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ ihre Initiativen und Förderprogramme | Foto: Kerstin Müller

Informativ: Zahlreiche Vereine und Organisationen präsentierten auf der Auftaktveranstaltung „14. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ ihre Initiativen und Förderprogramme | Foto: Kerstin Müller/BBE

Status quo

Soziales Engagement wird immer noch als ein Gefühl des Verpflichtetseins wahrgenommen. Fast die Hälfte aller Berliner und Berlinerinnen engagieren sich bereits, aber es ist noch Luft nach oben. Sponsoren für gemeinnützige Projekte zu begeistern, ist nicht einfach. Dabei entstehen gerade daraus wichtige Impulse für gesellschaftliche Veränderungen und das Gelingen eines guten Zusammenlebens. Was wird von der Politik getan?

In der Hauptstadt übernimmt die Federführung für die Engagementpolitik des Landes die Berliner Senatskanzlei, die sich aktiv für die Stärkung des Gemeinwohls einsetzt. Keine leichte Aufgabe! Sawsan Chebli (SPD), zuständige Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, möchte soziales Engagement mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Ob Einzelperson oder Unternehmen, wer sich für die Stadt einsetzt, soll dafür Anerkennung bekommen. Zu diesem Zweck wurde bereits 2003 unter dem damaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eine Berliner Charta zum bürgerschaftlichen Engagement verabschiedet. Sie manifestiert bürgerschaftliches Engagement als einen unverzichtbaren Bestandteil zum Wohle einer lebendigen, vielfältigen und solidarischen Berliner Gesellschaft. Insgesamt umfasst die Charta das Ehrenamt, die Freiwilligenarbeit und die Selbsthilfe sowie das Engagement von Organisationen, Initiativen, Verbänden, Unternehmen und Stiftungen. Mit der Unterzeichnung der Charta wurde in Berlin offiziell der Grundstein für eine sozialere Stadt gelegt.

Engagement gefragt

Wie kann ein Unternehmen Gutes tun? Von eigenen Projekten, Sponsoring, Sach- bis hin zu Zeitspenden ist eigentlich alles möglich. Für noch unentschlossene Unternehmen bietet die Nationale Rotkreuz-Gesellschaft (Deutsches Rotes Kreuz) sogar Beratungen über mögliche Projekte oder Kooperationspartner an und begleitet diese mit einem speziell dafür entwickelten Service bei der Ausübung ihres Engagements.

Außerdem finden seit sieben Jahren die Aktionstage „Gemeinsame Sache – Berliner Freiwilligentage“ statt, um mögliche Kooperationen zwischen Berliner Unternehmen und sozialen Einrichtungen anzubahnen. Das Projekt entsendet Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung für eine Woche in eine soziale Institution, etwa in eine Obdachlosenunterkunft oder in ein Hospiz. Dort helfen die Mitarbeiter bei der Realisierung verschiedener sozialer Aktionen aus.

Gegenbauer-Kommunikationschef Gunther Thiele zeigte sich von den jährlich veranstalteten Freiwilligentagen begeistert: „Ehrenamt hat bei uns einen hohen Stellenwert.“ Eine der diesjährigen Aktionen war es, für das gemeinnützige Unternehmen „Arbeit für Menschen mit Behinderung“ (AfB) Spenden zu sammeln. Mitarbeiter des Plattformbetreibers Scout24 hatten in zwei Sammelaktionen mehr als 14 Tonnen veralteter und zum Teil ungenutzter PCs zusammenbekommen. Gemeinsam mit AfB reinigten sie die Geräte, versahen sie mit neuer Software und verkauften die wiederhergestellten PCs. Unbrauchbare Modelle wurden zerlegt und fachgemäß recycelt. Allein die verkauften Computer brachten rund 13.500 Euro ein. Gemeinsam mit der AfB unterstützt die BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula tatkräftig die Initiative „Berliner Unternehmen schaffen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung“. Seit dem letzten Jahr wurden viele Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen und weitere starke Partner gewonnen, darunter Großkonzerne wie Pfizer, Bertelsmann, Telefonica /O2 und Siemens.

Da geht noch was

Trotz der Vielzahl an Projekten, ist es erschreckend, wie viele Berliner Großunternehmen verhältnismäßig wenig für die Hauptstadt und deren Bewohner tun. Zu nennen ist hier zum Beispiel die Kaufhauskette Karstadt, die seit der Übernahme durch die SIGNA Department Store Group 2014, kaum noch Engagement zeigt. Lediglich die Spenden-Kampagne „Mama ist die Beste“ wird unterstützt, deren Erlöse dem ABW-Frauenladen zu Gute kommen, der von der gemeinnützigen Gesellschaft für Arbeit, Bildung und Wohnen mbH initiiert wird. Ins Leben gerufen hatte Karstadt die bundesweite Spendenaktion im 135. Jubiläumsjahr 2016.

Sein Debüt feierte allerdings der Berliner Modeversandhandel Zalando, der erstmalig auf dem Christopher Street Day mit Mitarbeitern anzutreffen war. Trotz des Vermerks „we love local“ auf der Unternehmensseite ist Zalandos soziales Engagement für die Hauptstadt noch ausbaufähig. Mit der Unterstützung des Deutschen Nachbarschaftspreises und der internen Förderung eines betrieblichen Freiwilligenprogramms ist es bei einem Umsatz von 4,49 Milliarden Euro im letzten Jahr nicht getan.

Auch der Stromanbieter Vattenfall scheint in der sozialen Stadt noch nicht seinen Platz gefunden zu haben. Dabei kann Vattenfall auf eine 130-jährige Geschichte in der Hauptstadt zurückblicken. Am Rande wird immerhin ein Crosslauf für Schüler organisiert, kleinere schulische Projekte und ein Urban-Gardening-Workshop angeboten.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Das von uns entwickelte Motto ‚Nur mit Euch‘ ist mehr als ein Slogan, es war eine Geste und eine hervorragende Wahl. Dieses Motto bringt auf verständliche und eingängige Weise unser Anliegen auf den Punkt, die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zusammenzuführen und Integration zu stärken. Die Botschaft ist bei den Bürgerinnen und Bürger angekommen. Berlin hat sich damit deutschlandweit und auch international überzeugend als ‚Stadt der Freiheit‘ präsentiert. Berlin praktiziert Vielfalt und friedliches Zusammenleben im Alltag. Berlin steht als Hauptstadt für ein liberales und weltoffenes Deutschland, in dem alle dazugehören.“ | Foto: David von Becker

Wohltätigkeit nimmt wieder Fahrt auf

Dagegen ist „Engagement macht stark!“ ein Musterbeispiel für erfolgreiche Bürger- und Unternehmensinitiativen. Eine Woche lang wurden der bundesweite Einsatz von Freiwilligen und gemeinnützigen Vereinen von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gewürdigt. Bei der Auftaktveranstaltung hielt unter anderem Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, eine Rede zum Thema „Engagement leben – Sinn geben“. Auch Sawsan Chebli und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sowie zahlreiche Engagementbotschafter verschiedener Unternehmen und Institutionen waren anwesend. Seit 2016 wird von bürgeraktiv, einem Berliner Engagementportal, der Unternehmenspreis „Engagiert in Berlin“ vergeben. So würdigt der Senat, vertreten durch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller besondere Leistungen gesellschaftlich engagierter Berliner Unternehmen oder Projekte.

Außerdem inszenierte die Senatskanzlei in diesem Jahr den Tag der deutschen Einheit als ein Bürgerfest. Vom 1. bis zum 3. Oktober fand die Veranstaltung unter dem Motto NUR MIT EUCH statt. Das Fest sollte ein Zeichen für Toleranz, Integration, Vielfalt und Freiheit in Deutschland und Europa setzen. Unterstützt wurde das Fest von mehr als 200 Partnern. Darunter Großkonzerne wie H&M, Siemens, Volkswagen Aktiengesellschaft, Berliner Sparkasse, GASAG, Deutsche Bahn/S-Bahn und vielen mehr.

Vorbildlich ist auch die Spendenkampagne der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Ehrenamtlichen. Die S-Bahn Berlin und BVG stellten auch in diesem Jahr 17.000 kostenlose Fahrscheine für Berliner Helfer zur Verfügung. „Es liegt uns am Herzen, die Menschen, die sich engagieren, zu unterstützen. Jede und jeder soll die Möglichkeit zum ehrenamtlichen Engagement haben, denn wir brauchen alle, damit Berlin sozial bleibt. Jeder einzelne Fahrschein ist deshalb wichtig“, sagte Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin, zur gemeinsamen Spendenkampagne. Helfer werden dabei unterstützt, an die Orte zu kommen, wo sie gebraucht werden. Bereits das achte Jahr in Folge findet diese Aktion der Berliner Verkehrsunternehmen statt.

Investition in die Zukunft

„Wer in Armut aufwächst, hat einen schwierigen Start ins Leben“, sagte die zuständige Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) vor Kurzem. „Es dreht sich nicht nur alles ums Geld, auch soziale Teilhabe, gute Bildungsabschlüsse und gesundes Aufwachsen gelingen nicht gleich gut.“ Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe und selber Vater, gründete zusammen mit Berliner Unternehmern den „Laughing Hearts e.V.“ zur Förderung von Heimkindern und sozial benachteiligten Kindern sowie Jugendlichen. Seit Jahren setzt sich der Immobilien-Projektenwickler aktiv gegen Kinderarmut und soziale Missstände ein. Dazu findet am 24. November 2018 mit zahlreichen prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die bereits zehnte „Laughing Hearts Charity Gala” im Grand Hyatt Berlin statt. Jeder Cent kommt vielfältigen Projekten für Kinder und Jugendliche in Berliner Heimen zu Gute. „Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung“, sagte bereits Physiker Albert Einstein.

Mit Tradition wirbt die Berliner Sparkasse: „200 Jahre gut für Berlin“. Die Berliner Sparkasse hat ihr Engagement für die Stadt zu ihrem Aushängeschild gemacht. Von kleineren Kultur- bis hin zu Sportprojekten, die Finanzgruppe begeisterte anlässlich ihres 200-jährigen Firmenjubiläums im Mai zahlreiche Gäste auf Kiezfesten. Selbst Förderungen für den Nachwuchs werden regelmäßig ausgeschrieben. Vorbildliches leisten seit Jahren auch die Arche Berlin, der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.V. mit dem „Lesepatenprojekt“ und die Bürgerstiftung Berlin mit der Finanzierung des Programms „LeseLust“. Beim diesjährigen Art Dinner der Bürgerstiftung Berlin wurde eine stolze Summe von 103.200 Euro zusammengetragen.

Pflege unterstützen

Seit vielen Jahren engagiert sich die ALBA Group mit einem speziellen Förderverein im Kampf gegen den Krebs. „KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V.“, 1997 von ALBA gegründet, ermöglichte die Eröffnung einer Tagesklinik für die Versorgung krebskranker Kinder und Jugendlicher an der Berliner Charité. Seitdem initiiert das Entsorgungsunternehmen regelmäßige Aktionen, deren Erlöse in das Förderprogramm fließen, um die Ausstattung, Betreuung sowie Pflege in der Klinik zu verbessern. Der gesamte Erlös – rund 2,9 Millionen Euro seit inzwischen 16 Jahren – kommt ausschließlich KINDerLEBEN zugute.

Dr. Axel Schweitzer, Vorstandvorsitzender der ALBA Group: „Wir schreiben nicht nur in unserer täglichen Arbeit Nachhaltigkeit groß, sondern glauben auch bei unserem Sponsoring daran. Gute Technik, voller Einsatz und das Vertrauen in die Jugend verbindet die ALBA Group mit den Basketballern von ALBA BERLIN. Dieses Vertrauen und die Intensität, die dabei in die Jugendarbeit investiert werden, zahlen sich aus. Das macht uns sehr stolz.“| Foto: Alba Group

Einen sagenhaften Spendenrekord erreichte im Mai der 13. Rosenball mit den Gastgebern des Abends, Liz Mohn und Thomas Rabe, bei dem ein Erlös in Höhe von einer halben Million Euro zusammenkam. Seit 25 Jahren setzt sich die Stiftung „Deutsche Schlaganfall-Hilfe“ mit Initiativen für Aufklärung, Prävention für eine bessere Versorgung von Schlaganfall-Patienten ein. Unter der Federführung von dem Bertelsmann-CEO Rabe und der Stiftungsgründerin Mohn, die mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde, veranstaltet die Deutsche Schlaganfall-Hilfe jährlich einen Spendenball mit rund 600 Gästen.

Einsatz für den Sport

Sport verbindet und ist ein nicht unerheblicher Wirtschaftsfaktor der Hauptstadt. Ob Leistungs- oder Breitensport, weder der Bund noch das Land Berlin könnten ohne den Einsatz von Ehrenamtlichen und Sponsoren den Sportbetrieb stemmen.

Sportevents in einem Ausmaß wie das Internationale Stadionfest Berlin (ISTAF) können nicht ohne Hauptsponsor und zahlreiche Partner umgesetzt werden. Zum Glück der Hauptstadt: Seit 2013 ist die Spielbank Berlin in der Sportförderung aktiv. Sie ist Hauptsponsor des ISTAF. Eine bewährte, schon seit mehr als 25 Jahren bestehende Partnerschaft herrscht auch zwischen dem Basketballverein BG Charlottenburg und der ALBA Group. Die langjährige Kooperation hat Bestand und strahlt als positives Beispiel weit über Berlin hinaus.

Einsatz für Sport und Jugend: Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport, Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin und Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie (v.l.n.r.) | Foto: Dirk Lässig

Nachahmenswert ist die Engagementpolitik der Lottostiftung Berlin: Die Zuwendung für sportliche Projekte ist sogar in deren Satzung verankert. Fünf Cent jedes Lottoeuros kommen direkt dem Sport zu Gute. Davon erhalten jeweils drei Cent der Landessportbund und die verbliebenen zwei Cent gehen an die Senatsverwaltung für Inneres und Sport. Die finanziellen Mittel erreichen Sportvereine, die zuvor vom Landessportbund Berlin oder der Senatsverwaltung für Inneres und Sport in die Verteilerliste aufgenommen wurden.

Vorbildliches Ehrenamt betreibt insbesondere der Berliner Fußballverband. Zahlreiche Helfer unterstützen den Verband dabei, seinen Nachwuchs zu fördern und die Spiele durchführen zu können. Als Anerkennung für die ehrenamtlichen Helfer wurde unter anderem der Freiwilligenpass eingeführt.

Denn Sport verbindet über Grenzen hinaus, das beweist insbesondere der Automobilhersteller BMW unter der Führung von Hans-Reiner Schröder, Direktor der BMW-Niederlassung in Berlin. Sie sind die Hauptsponsoren des BMW Marathons, einem mittlerweile international anerkannten Sportevent. In diesem Jahr fand der bereits 45. Berlin-Marathon statt, bei dem 44.389 begeisterte Läufer und Läuferinnen gegeneinander antraten. Der Automobilhersteller ist schon seit zwölf Jahren in Berlin engagiert. „Und das mit Leidenschaft“, betont Schröder.

Ein weiterer Sportpartner ist die Berliner Sparkasse, die seit Jahren den Spitzen-, Breiten-, Nachwuchs- und Behindertensport unterstützt. Seit 2008 ist die Finanzgruppe außerdem der offizielle Olympia Partner Deutschland des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Kultur für alle

„Berlin könnte mehr in Kultur investieren“, sind die Worte des in Berlin zuständigen Senators für Kultur in Europa r Klaus Lederer (Linke). Obwohl die Hauptstadt eine Topdestination für Kunst- und Kulturevents darstellt, wären viele international gefeierte Veranstaltungen wie die „Berlin Art Week“ oder die „Staatsoper füralle“ ohne Sponsoren aus der Wirtschaft gar nicht realisierbar. „Berlin ist mit einer so reichhaltigen Kulturlandschaft gesegnet, dass viele einander gar nicht mitbekommen. Wir verbinden die Aktivitäten miteinander: die beiden Kunstmessen ‚Art Berlin‘ und ‚Positions‘, den Gropius-Bau mit den Kommunalen Galerien, den freien Szenen, den Projekträumen“, so Lederer.

Einer der wichtigsten Kulturstifter der Hauptstadt ist BMW: Neben den schon genannten großen Sportförderungen werden auch Musikevents unterstützt. Dazu gehören unter anderem das „West-Eastern Divan Orchestra“, das im August unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim in der Berliner Waldbühne aufgetreten war. „Wir wollen nicht als Sponsoren gesehen werden, sondern als langfristige Partner, die nachhaltig etwas für den Standort Berlin tun“, sagte BMW-Direktor Schröder. Seit fast 20 Jahren ist das von Daniel Barenboim und Edward W. Said gegründete „West-Eastern Divan Orchestra“ als globaler Botschafter der kulturellen Verständigung ein Begriff in der Musikwelt. Außerdem fördert der Automobilkonzern den jährlichen Preis der Nationalgalerie und ermöglicht so Ausstellungen im Hamburger Bahnhof, dem Museum für Gegenwart in Berlin. Zu nennen ist aber auch das jährlich stattfindende Classic Open Air am Gendarmenmarkt. Zu den Hauptsponsoren gehört hier zum Beispiel die Spielbank Berlin.

Vergessen werden darf allerdings nicht die Berliner Mulitkulturalität und deren Würdigung. Seit Jahren unterstützt der Immobilienentwickler Sanus AG das Lichterfest Chanukka. „Wir wollen mit Chanukka Licht in die Dunkelheit bringen. Mir persönlich bedeutet es sehr viel, dass diese Botschaft hier in Berlin so viel Unterstützung erfährt. Mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller als Repräsentant der Berliner Politik und Siegfried Nehls, Vorstand der SANUS AG, als Vertreter der Wirtschaft haben wir langjährige und treue Partner gefunden, die sich mit uns gemeinsam für diese Ziele einsetzen“, so Rabbiner Yehuda Teichtal.

Zur Tradition geworden ist aber auch das Weihnachtsessen mit Frank Zander und prominenten Helfern, das kurz vor Heiligabend für obdachlose und bedürftige Berliner arrangiert wird. In diesem Jahr findet die 24. Weihnachtsfeier für circa 3.000 Obdachlose am 21. Dezember im Hotel Estrel statt.

Gutes tun für die Stadt

Sowohl die Politik als auch die Wirtschaft sind angehalten, die soziale Stadt mitzugestalten. Es können Initiativen wie das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ unterstützt werden, das sich städtebaulich, wirtschaftlich und für sozial benachteiligte Stadtteile einsetzt, um diese zu stabilisieren. Berliner Großveranstaltungen oder auch einzelne Bereiche wie Kultur, Sport und Bildung können durch eigens konzipierte Projekte gefördert werden. In Berlin ansässige Unternehmen sollten soziale Verantwortung übernehmen und sich aktiv am Stadtleben beteiligen und sich mit den aufkommenden sozialen, kulturellen oder auch wirtschaftlichen Problemen befassen. Der Ruf eilt bekanntlich voraus, dementsprechend werden engagierte Unternehmen diesen Schritt nie bereuen. Engagiert euch! (lj)

Wirtschaftselite als Spielmacher beim Berliner Fußball-Verband

In ihren Positionen sind sie die Spielmacher der Unternehmen und Konzerne, beim Berliner Fußball-Verband wollen die Wirtschaftsführer ihre Erfahrungen einbringen und sich umgekehrt auch vom Fußball inspirieren lassen.

„Mit fast 160.000 Mitgliedern ist der Berliner Fußball-Verband eine gesellschaftliche Größe, die Einfluss hat, aber auch Input von außen braucht“, so Vizepräsident Jörg Wirtgen. In seinem ersten Treffen diskutierte diese hochkarätige Gruppe, die unter anderem auf die Unterstützung von Christian Lewandowski, Vorstandsvorsitzender Gegenbauer, Arnd Schwierholz, CFO von FlixBus und Volker Halsch, Aufsichtsratsvorsitzender der degewo zählen kann, mit Ex-Bundesliga Profi Hans Sarpei über die Situation im Profifußball und in den vielen Vereinen mit unzähligen ehrenamtlichen Helfern.

 

Im Podium (v.l.n.r.): Lutz Engelke, CEO von Triad und Initiator von The Gate; Hans Adu Sarpei, ehemaliger Nationalspieler in Ghana, Bundesliga-Fußballprofi und Social Media Experte; Thomas Klein, Moderator des Abends und Vorsitzender Berliner Pressekonferenz

Im Podium (v.l.n.r.): Lutz Engelke, CEO von Triad und Initiator von The Gate; Hans Adu Sarpei, ehemaliger Nationalspieler in Ghana, Bundesliga-Fußballprofi und Social Media Experte; Thomas Klein, Moderator des Abends und Vorsitzender Berliner Pressekonferenz | Foto: Dirk Lässig

 

Zusätzlich wurden aktuelle und schwierige Themen wie Rassismus und Gewalt auf der Veranstaltung klar benannt. Darüber hinaus aber auch die enormen Chancen, die gerade die Kinder- und Jugendarbeit im Berliner Fußball-Verband bietet, positive Werte weiterzugeben.

 

Angeregte Diskussion zwischen (v.l.n.r.) Christian Gaebler, Chef der Senatskanzlei, Dr. Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende BSR und Thomas Härtel, Vizepräsident Landessportbund Berlin | Foto: Dirk Lässig

 

Dabei ging es auch um die Einbindung von mehr Frauen im Fußball. Jörg Wirtgen als Initiator der Spielmacher hat in diesem Zusammenhang besonders viel Wert auf den paritätischen Anteil von Männern und Frauen im neugegründeten Board gelegt. Weibliche Unterstützer sind u. a. Gesundheitssenatorin Dilek Kolat, BSR-Chefin Dr. Tanja Wielgoß und Dr. Martina Niemann, Head of HR der Deutschen Lufthansa AG.

 

Unter den Teilnehmern (v.l.n.r.): Claudia Große-Leege, Geschäftsführerin Verband deutscher Unternehmerinnen e.V; Jörg Wirtgen, Vizepräsident Berliner Fußball-Verband; Dr. Martina Niemann, Head of HR Management Deutsche Lufthansa AG; Monika Schulz-Strelow, Präsidentin FidAR e.V.

Unter den Teilnehmern (v.l.n.r.): Claudia Große-Leege, Geschäftsführerin Verband deutscher Unternehmerinnen e.V; Jörg Wirtgen, Vizepräsident Berliner Fußball-Verband; Dr. Martina Niemann, Head of HR Management Deutsche Lufthansa AG; Monika Schulz-Strelow, Präsidentin FidAR e.V. | Foto: Dirk Lässig

Zukünftig regelmäßige Treffen von Berliner Wirtschaft und Berliner Fußball-Verband

Dieses erste Treffen der Spielmacher fand in der eindrucksvollen Kulisse im Brandenburger Tor Museum von Triad-Gründer Lutz Engelke statt. Engelke berichtete zudem von den interessanten Ansätzen bei der Gestaltung der beiden Fussball Museen für den deutschen Fussball in Dortmund und für die Fifa in Zürich. Die Berliner Wirtschaft und der Berliner Fußball-Verband wollen sich künftig regelmäßig austauschen. Gastgeber des nächsten Treffens wird Gasag-Vorstand Matthias Trunk sein. (red)

 

Christiane Brümmer, Geschäftsführerin Spielbank Berlin; Dr. Angela Wiechula, Herausgeberin BERLINboxx; Thomas Klein, Vorsitzender Berliner Pressekonferenz; Gaby Papenburg, Journalistin/Moderatorin (v.l.n.r.)

Teilnehmer waren (v.l.n.r.) Christiane Brümmer, Geschäftsführerin Spielbank Berlin; Dr. Angela Wiechula, Herausgeberin BERLINboxx; Thomas Klein, Vorsitzender Berliner Pressekonferenz; Gaby Papenburg, Journalistin/Moderatorin | Foto: Dirk Lässig

ISTAF 2018: Triumph für den Sport

Gold-Gewinner, Sportgrößen, Rekordjäger und jede Menge EM-Revanchen: Rund 45.000 Zuschauer besuchten am Wochenende das 77. ISTAF 2018 im Berliner Olympiastadion. Auch Christiane Brümmer, Geschäftsführerin des Hauptsponsors, der Spielbank Berlin war vor Ort. Ohne das jahrelange Engagement der Spielbank wäre das international gefeiert Sportevent gar nicht erst möglich gewesen.

Zahlreiche Medaillengewinner der EM 2018 und weitere Topstars aus der ganzen Welt gingen bei den Wettkämpfen an den Start. Zum Ende eines fantastischen Leichtathletik-Sommers wurde das internationale Stadionfest, aber auch zu einer Abschiedsparty für zwei beeindruckende Sportgrößen. Deutschlands Leichtathletik-Idol Robert Harting beendete in Berlin, seinem „Wohnzimmer, “ von seinen zahlreichen Fans umjubelt seine großartige Karriere. Auch Publikumsliebling Kim Collins sprintete ein letztes Mal über die blaue Bahn.

ISTAF 2018: Der letzte Wettkampf des Berliner Diskuswerfers Robert Harting | Foto: Camera4/ISTAF

ISTAF 2018: Der letzte Wettkampf des Berliner Diskuswerfers Robert Harting | Foto: Camera4/ISTAF

Zahlreiche promiente Gäste auf der ISTAF 2018

Riesenstimmung auch in der Ehrenloge, wo Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin, auch in diesem Jahr wieder Hauptsponsor von ISTAF, zahlreiche Prominente aus Wirtschaft und Politik begrüßen konnte.

ISTAF 2018 (v.l.n.r.): Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin und Manfred Stoffers, Stiftungsvorstand der Gauselmann Familienstiftung | Foto: Dirk Lässig

ISTAF 2018 (v.l.n.r.): Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin und Manfred Stoffers, Stiftungsvorstand der Gauselmann Familienstiftung | Foto: Dirk Lässig

Der Senat von Berlin war prominent mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller, Innen- und Sportsenator Andreas Geisel, Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Sandra Scheeres, Christian Gaebler, Chef der Senatskanzlei und Senatssprecherin Claudia Sünder vertreten.

ISTAF 2018 (v.l.n.r.): Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport, Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin und Manfred Stoffers, Stiftungsvorstand der Gauselmann Familienstiftung | Foto: Dirk Lässig

 

BSR-Chefin Dr. Tanja Wielgoß und Dr. Karl Kauermann, stellvertretender Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin, fieberten ebenso mit den Sportlern wie Erfinder und Intendant von Classic Open Air am Gendarmenmarkt, Gerhard Kämpfe. Auffällig war aber der Familiencharakter in der Ehrenloge. Viele der Prominenten kamen mit der ganzen Familie und erfreuten sich an der unvergleichlichen Atmosphäre im Olympia Stadion.

ISTAF 2018: ISTAF-Veranstalter Martin Seeber und BSR-Chefin Dr. Tanja Wielgoß | Foto: Dirk Lässig

ISTAF 2018: Veranstalter Martin Seeber und BSR-Chefin Dr. Tanja Wielgoß | Foto: Dirk Lässig

 Engagement der Spielbank Berlin beispielhaft

Die Spielbank Berlin engagiert sich in Berlin ganz besonders im Sport, aber auch im kulturellen und sozialen Bereich. So werden unter anderem das Classic Open Air am Gendarmenmarkt, der Deutsche Filmpreis oder der Jüdische Campus großzügig unterstützt. Unterstützung bekam Christiane Brümmer von Manfred Stoffers, Stiftungsvorstand der Gauselmann Familienstiftung. Das Familienunternehmen Gauselmann Group ist zusammen mit Novomatic Gesellschafter der Spielbank Berlin.

Alle Teilnehmer, ob Sportler oder Gäste, haben von diesem ISTAF-Sonntag ein einhelliges Resümee gezogen: Das war ein ganz großer Tag für den Sport und für Berlin! (FS)

 

Das Vabali Spa: Eine Berliner Wohlfühloase

Die Deutschen sind verbissen, äußerst diszipliniert und echte Workaholics. Die typischen Stereotypen eines Deutschen hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Doch im europaweiten Vergleich bestätigen sich diese Klischees ansatzweise – zu dem Schluss kommt eine 2017 europaweit durchgeführte Studie der ADP. Die Studie „The Workforce View in Europe 2017“ fand heraus, dass die Deutschen, nach den Polen, die am meisten gestressten Arbeitnehmer sind. Bei dem ganzen Stress ist besonders die Entspannung für ein gesundes Leben nicht zu vernachlässigen.

Besonders beliebt bei Berliner Entspannungssuchenden ist das Vabali Spa. In Moabit, inmitten des hektischen Großstadtlebens, findet sich das Entspannungscenter. Auf insgesamt 20.000 m2 Fläche wirbt das balinesisch angehauchte Vabali Spa vor allem mit gängigen Regenerationsangeboten wie Massagen. In neun Behandlungsräumen bietet das Unternehmen verschiedene Massageformen, wie Sport-, Thai- oder Ayurveda-Massagen, an. Neben Massagen stehen Gästen über 12 Saunen und Pools, aufgeteilt auf Innen- und Außenbereiche, zur Verfügung. Besonders an der Saunenlandschaft ist ihre Vielfalt: Neben einer Panoramasauna, die einen Blick über die gesamte Anlage gewährt, gibt es russische Dampfbäder, ebenso wie offene Außenanlagen. Des Weiteren sorgen die Wellnessprogramme für individuelle Entspannung: Es geht von klassischen Salz, Honig- und Fruchtaufgüssen bis hin zu revitalisierenden Meditations- und Kamillenblütenanwendungen. Hierbei ist die Unternehmensphilosophie stets die umfassende Entspannung des Kunden. Ob ein ganzer Tag, oder nur eine einzelne Behandlung: Der Stress soll abgebaut, und die Work-Life-Balance erhalten werden.

 

Der Pool im Innenraum des Spas | Foto: Vabali Spa

Der Pool im Innenraum des Spas | Foto: Vabali Spa

Rundum-sorglos-Paket im Vabali Spa

Immer wieder verweisen die Hausherren sehr gerne auf den Innen- und Außenpool sowie auf das Tauch- und Entspannungsbecken. Vor oder nach einer verdienten Regeneration bietet das Spa zusätzlich ein interessantes kulinarisches Angebot an. Denn im eigenen Restaurant können die Gäste – je nach Tageszeit – es sich bei typisch mediterraner oder fernöstlicher Küche gut gehen lassen. Zum individuellen Repertoire gehören ständig eine wechselnde Wochenkarte und ein vielversprechendes Weinangebot. Und das alles in mitten einer authentisch-asiatischen Innenausstattung mit originellem balinesischen Material.

Das Vabali Spa belegt auf Berlins Spa-Ranking Listen den ersten Platz. Dicht gefolgt ist es vom MeridianSpa in Spandau und dem Aspiria Berlin Ku’damm in Charlottenburg. Insgesamt gibt es in der Hauptstadt über 100 Wellness-Einrichtungen. Eigentlich genug, um das allgemeine Stress-Level der Berliner deutlich zu senken. Möglicherweise sogar so weit, dass Deutschland in zukünftigen Studien weniger gestresst auftritt. (red)

 

 

Veranstaltungen

ISTAF 2019

Nach den Sommerferien geht es wieder rund in der schönsten Leichtathletik-Arena Deutschlands. Beim 78. ISTAF messen sich Top-Athleten aus aller Welt im Berliner Olympiastadion. Kompakt treten 160 Weltklasse- Sportler in bis zu 16 hochklassig besetzten Disziplinen an (u.a. geplant: 100 m, 200 m, 3.000 m Hindernis, Diskuswurf, Speerwurf, Weitsprung, Stabhochsprung).