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Urban Ideation Lab – Präsentation der Zukunftsvisionen der aktuellen Fellows

Im Labor der Zukunft, dem Urban Ideation Lab im B-Part Am Gleisdreieck, werden regelmäßig innovative Visionen zur Mobilität, zukünftigem Arbeiten und der Digitalisierung diskutiert. Alle sechs Monate bekommen kreative Denker die Möglichkeit, ein halbes Jahr lang kostenfrei in den Räumen der Urbanen Mitte an ihren Ideen zu tüfteln, um die Hauptstadt auf die Zukunft vorzubereiten.

Am vergangenen Montag war es dann endlich soweit: Die sechs aktuellen Lab Fellows stellten ihre Visionen und Forschungsergebnisse im Rahmen einer Lab Präsentation interessierten Besuchern im urbanen Stadtquartier vor. Sie ließen die letzten kreativen Arbeitsmonate noch einmal Revue passieren und läuteten somit das Ende der ersten Fellowrunde im Urban Ideation Lab ein.

Kreative Ideen im modernsten Coworking Space Berlins

Präsentation im Urban Ideation lab

Die Lab Fellows bei der Präsentation ihrer Arbeitsfortschritte der vergangenen sechs Monate am vergangenen Montag. | Foto: BERLINboxx

Zunächst begrüßte Lab Managerin Amira Sahr die rund 20 anwesenden Teilnehmer. Im Anschluss präsentierten die diesjährigen Lab Fellows Franziska Sahr, RCKT, Tetrapix, Urban Participation Lab, NexTT und Circular Berlin ihre Fortschritte und Arbeitsergebnisse der vergangenen Monate. Abschließend standen sie Interessierten für angeregte Diskussionen und die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Alle Fellows waren sich einig: Das B-Part hat eine gute Energie. Es herrschte stets eine neugierige, offene, tolerante und kommunikative Stimmung.

Während der Vorstellung wurde die thematisch weite Fächerung der unterschiedlichen Projekte deutlich, die von Gesundheit und Sport, Kunst und Kultur bis hin zu Nachhaltigkeit alle erdenklichen Zukunftsthemen bereithielten. So stellte die Masterstudentin Franziska Sahr den aktuellen Stand ihrer Forschungsarbeit vor, die sich rund um Nutzungskonzepte und Coworking in modernen Stadtquartieren drehte. Weitere Lab Fellows wie das Team von nexTT um Nicolas Bourquin und Sven Ehmann teilten ihre Erfahrungen im Bereich data privacy, während das Trio Tetrapix von seinen Erfolgen bei der Förderung digitaler Bildung im Schulunterricht berichtete.

Frischer Wind im Urban Ideation Lab

Bereits seit dieser Woche können sich bereits drei neue Lab Fellows auf einen der begehrten Plätze in der Ideenwerkstadt bewerben. Bis zum 31. Dezember haben sie noch Zeit, das Team der Urbanen Mitte von ihrem Vorhaben zu überzeugen, das sich dieses Mal rund um die nachhaltige Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume und der Erforschung neuer urbaner öffentlicher Lebensräume drehen soll.

Aber nicht nur neue Gesichter werden das Urban Ideation Lab im nächsten Jahr bereichern. Auch die drei Lab Fellows NexTT, Circular Berlin und das Urban Participation Lab bleiben dem Zukunftsquartier erhalten und werden in einer neuen Runde zukunftsorientierte Städteprojekte in Angriff nehmen. (sz)

 

 

Internationale Summer School 2019 – Urban Ideation Lab Event im B-Part Am Gleisdreieck

Das Experimentierlabor B-Part Am Gleisdreieck wurde bereits Anfang 2019 als Pionierprojekt der Urbanen Mitte Am Gleisdreieck eröffnet und ermöglicht eine Begegnungsstätte, um auf ca. 1000 Quadratmeter einen Raum für beruflichen Austausch und Networking, als auch die Erfahrung kultureller Lebenswelten zu schaffen. Ein aktuelles Projekt, das vom 16.09.19 bis 28.09.19 im Außenbereich des Gleisdreiecks stattfindet und unter anderem vom Urban Ideation Lab, dem Architekturkollektiv Urban Oasis, als auch der Technischen Universität Berlin organisiert wird, ist die Summer School mit dem Thema „Prototyping collaborative spaces“. Sie ermöglicht täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr das Zusammenkommen von Künstlern und Studierenden, um Visionen der zukünftigen Zusammenarbeit im Coworking Space zu diskutieren und schließlich einen Prototyp des interaktiven Raums zu entwickeln.

Summer School im B-Part: Internationale Begegnungsstätte mit interaktiven und kulturellen Angeboten

In Zusammenarbeit mit Teilnehmenden der Stadt Berlin und der kolumbianischen Gemeinschaft Moravia in Medellín sollen Ideen ausgetauscht werden, um das Experimentierlabor möglichst effizient und nachhaltig zur Vernetzung und zum Wissensaustausch zu nutzen. Im Programm des Projekts, das nun schon zum fünften Mal im Rahmen des Urban Lab Medellín stattfindet und in diesem Jahr vom Urban Ideation Lab moderiert wird, stehen sowohl Workshops als auch kulturelle Veranstaltungen und Gesprächsrunden, die täglich in Gruppen von ca. 20 Personen umgesetzt werden und teilweise öffentlich zugänglich sind.

Das Urban Ideation Lab auf der Suche nach einem Prototyp des partizipativen Coworking Space

Am Montag, 16.09.2019, werden die Veranstaltungen zunächst durch ein Get-Together und Präsentationen eingeleitet. In der ersten Eventphase soll dann anschließend das Design des Raums erarbeitet werden, um schließlich die interaktiv ermittelten Ideen der Summer School im B-Part Am Gleisdreieck vorzustellen, und am Donnerstag, 19.09.2019 ein vorläufiges Fazit ziehen zu können. Im weiteren Verlauf wird sich in der Workshopphase II dem Building, also der Umsetzung der gestalterischen Ideen genähert. Neben den unterschiedlichen informativen Events werden auch zahlreiche soziale Treffen wie Fahrradexkursionen oder das Community-Grillen angeboten.

Höhepunkt des Programms ist das abschließende Festival am Samstag, 28.09., das für ca. 200 Personen angedacht ist, und am letzten Tag der Summer School stattfindet. Diese Veranstaltung ist für interessierte Besucher öffentlich zugänglich und wird in dem während des Workshops geschaffenen Raum, dem Protoptypen des kollaborativen Raums organisiert. In diesem Kontext stellen die deutschen und kolumbianischen Teilnehmer*Innen ihre geplanten Inventionen und Holzstrukturen vor und ermöglichen Besucher*Innen die Nutzung der Räumlichkeiten. Außerdem wird eine Podiumsdiskussionen zum öffentlichen Raum, Kochevents und ein Konzert das Projekt abschließend stattfinden und die Teilnehmer*Innen zusammenbringen. Alle Veranstaltungstermine- und formate der Summer School im B-Part Am Gleisdreieck hier. (sz)

RED Party am Wannsee: Spendenrekord für Auma Obama Foundation Sauti Kuu

Es ist Sommer in Berlin, es war wieder Zeit für die traditionsreiche RED-Party am Wannsee! In diesem Jahr waren die Sponsoren und Gäste besonders großzügig und spendeten fleißig. Ehrengast Dr. Auma Obama, Schwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, sammelte gemeinsam mit Gastgeber Christian Gérôme, Gründer der ALLGEMEINEN IMMOBILIEN BÖRSE, Spenden für ihre Auma Obama Foundation Sauti Kuu – und das mit Erfolg! Insgesamt kam die stolze Summe von 55.000 EURO zusammen durch die Spendenbereitschaft von Christian Gérôme und Siegfried Nehls, Vorstand und Gründer des Berliner Projektentwicklers SANUS AG, Sascha Klupp von INTERSTADT, Patrick David Kundler ALLIANZ, Familie Schorr von PRS Family Trust und die Gäste der RED Party, die gleichfalls noch einmal tief in die Taschen griffen. Die Spendensummen der vergangenen Jahre konnten so noch einmal deutlich übertroffen werden.

Spendenaufruf! Dr. Auma Obama mit Christian Gérôme (m.) und Marcus Korn (r.), AIB, Foto: © Dirk Laessig 

55.000 EURO für Kinder- und Jugendhilfsorganisation Auma Obama Foundation Sauti Kuu 

„Ziel der Stiftung ist, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien ihre eigenen Ressourcen wert schätzen. Ihr Potenzial entdecken, entfalten und gezielt verbessern können, um sich aus der Armut zu befreien. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt dabei auf den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Aus- und Weiterbildung sowie nachhaltiges ökonomisches Wachstum“, so Dr. Auma Obama, Initiatorin und Vorstandsvorsitzende der Foundation. „Ich danke Herrn Gérôme für das Vertrauen in meine Arbeit und allen Spendern für die großzügige Unterstützung.“

Auma Obama Foundation Sauti Kuu – seit 2011 in Deutschland aktiv 

Die Auma Obama Foundation Sauti Kuu (Kisuaheli für Starke Stimmen) ist eine Stiftung, die in Kenia gegründet wurde und seit 2011 auch in Deutschland aktiv ist. Die Organisation unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrem selbständigen Handeln und versucht, Starthilfe für ein eigenständiges und finanziell unabhängiges Leben zu leisten. 

Dr. Auma Obama ist in Kenia geboren und aufgewachsen. Sie studierte in Deutschland und machte ihren Masterabschluss an der Universität Heidelberg. Im Anschluss daran absolvierte sie erfolgreich ein weiteres Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth.

Dresscode Rot: Die RED Party am Wannsee. Foto: ©Dirk Laessig

Promis und Jachten: Ein Hauch von Côte d’Azur am Wannsee. 

Unter den 1.000 geladenen und dem Motto der Party gemäß in knalligem Rot gekleideten Gästen, tummelten sich zahlreiche Prominente wie Eduard Prinz von Anhalt, Verleger Florian Langenscheidt, Sängerin Ireen  Sheer sowie die Schauspielerin Mariella Ahrens und FDP-Politiker Sebastian Czaja. DJ DAN LE BLONDE aus Ibiza und ein Live Act sorgten auf vier Hausbooten mit unterschiedlichen Partys für eine gelöste Stimmung und eine entsprechend hohe Spendenbereitschaft. Insgesamt hatten 20 Jachten und acht Jetskis angelegt und gaben dem historischen Schwedenpavillon am Wannsee einen Hauch von Côte d’Azur. Barbecue, Picknick und natürlich die Möglichkeit, im Wannsee ein Bad zu nehmen, rundeten das Angebot ab. Wie es sich für ein Familienfest gehört, wurden für die Kinder Badewelten und Banana-Boats angeboten.

Party auch auf den Anlegern. Foto: © Dirk Laessig

FDP-Politiker Sebastian Czaja mit Ehefrau Katharina. Foto: © Dirk Laessig

Sängerin Ireen Sheer mit Ehemann Klaus-Jürgen Kahl. Foto: © Dirk Laessig

 „Das Anliegen der RED-Party war es von Beginn an, nicht nur eine schöne Party in einem ansprechendenden Ambiente zu feiern, sondern dabei vor allem Spenden für den guten Zweck zu sammeln“, so Gastgeber Christian Gérôme. „Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass es uns gelungen ist, eine so beeindruckende Summe für die international tätige Auma Obama Foundation Sauti Kuu zu erzielen. Ich danke allen Spendern und Frau Dr. Auma Obama für ihren Besuch, ihre inspirierenden Worte und wünsche ihr und der Stiftung für die Zukunft viel Erfolg.“ (red)

Feiern für den guten Zweck vor historischer Kulisse: Die RED Party am Schwedenpavillon am Wannsee. Foto: ©Dirk Laessig

Kreative Ideen für die Stadt von morgen im B-Part entwickeln: Bewerbungsstart für sechs Coworking-Stipendien im Urban Ideation Lab

Visionen gesucht: Das Urban Ideation Lab im B-Part Am Gleisdreieck vergibt geförderte Plätze für Forschung am Stadtquartier der Zukunft. Sechs Kreative, die an Konzepten für die Stadt von morgen arbeiten, können mit dem Stipendium Teil des Urban Ideation Lab-Netzwerkes werden. Diesen Fellows in Residence steht für ein halbes Jahr die Coworking-Infrastruktur von B-Part Am Gleisdreieck kostenlos zur Verfügung. Die Bewerbungsphase hat begonnen und endet am 2. Juni 2019.

Vorbote für die Urbane Mitte Am Gleisdreieck

B-Part Am Gleisdreieck ist ein Gemeinschaftsprojekt des Investors und Immobilienentwicklers COPRO und den Berliner Coworking-Pionieren vom St. Oberholz. Der 1.000 Quadratmeter große zweistöckige Holzbau wurde speziell für diese Nutzung entworfen und neu errichtet. Er steht auf einer Brachfläche am Gleisdreieck auf der das neue Stadtquartier Urbane Mitte Am Gleisdreieck entstehen wird. B-Part als Vorbote der Urbanen Mitte Am Gleisdreieck schafft im Zentrum Berlins einen Raum für neue Ideen. Es steht fest, dass Städte sich stets weiterentwickeln. Das Urban Ideation Lab sucht Fellows in Residence, die diesen Wandel mitgestalten wollen.

Das Urban Ideation Lab sucht Zukunftsgestalter aller Branchen

Der Standort wirft damit zahlreiche Fragen auf. Im Urban Ideation Lab finden sie einen idealen Raum für ihre Bearbeitung. Wie modellieren wir den Verkehr, wie mobilisieren wir nachhaltige Konzepte, wie arbeiten wir morgen? Es geht um die Suche nach Ansätzen für eine Zukunft in lebenswerten Städten mit sinnvollen Tätigkeiten – nicht nur für eine globale Kreativ-Elite, sondern für alle. Die Fellows des Urban Ideation Labs sind Zukunftsgestalter und können aus allen Bereichen kommen. Für sechs Monate dürfen sie kostenlos die Räumlichkeiten und das Netzwerk des B-Part Am Gleisdreieck nutzen. Im Gegenzug stellen die Stipendiaten ihre Entwicklung für Portraits, Arbeitsergebnisse, Insights oder Studien zur Verfügung.

Sechs Monate Fellow in Residence im B-Part – Zukunftsnetzwerk für immer

Das Urban Ideation Lab ist räumlich in das B-Part Coworking-Space integriert. Ein Verwischen der Grenzen und ein Vermischen der Akteure zählen ausdrücklich zum Konzept. Im Fokus des Urban Ideation Lab stehen die Kernthemen des Stadtquartiers der Zukunft – der künftigen Urbanen Mitte Am Gleisdreieck: Arbeiten und Mobilität der Zukunft, Sport & Gesundheit, Kunst & Kultur sowie Verantwortungsbewusstsein.

Berücksichtigt werden alle Bewerbungen, die bis zum 02. Juni eingehen, die Auswahl erfolgt durch die Jury des Urban Ideation Lab, die sich bis Mitte Juni entscheiden wird. Das Konzept des Urban Ideation Lab ist langfristig angelegt, die Stipendiaten werden auch nach ihrem Fellowship und über das räumlich Bestehen von B-Part hinaus Teil des Zukunftsnetzwerk für das ideale Stadtquartier sein. (mw)

Wie funktioniert eine Bewerbung als Fellow in Residence?

Bewerben können sich alle, die sich mit Ideen beschäftigen wollen, wie in Zukunft in der Stadt gelebt werden könnte. Zur Bewerbung gehören ein Lebenslauf und jeweils eine Seite Motivationsschreiben und eine Darstellung des geplanten Vorhabens.

Bewerbungsschluss: 02. Juni 2019

Kontakt und Bewerbung: lab@bpart.berlin

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden bis Mitte Juni feststehen.

Große Pläne für die City West

Die Berliner Innenstadt wird und muss sich verändern, um weiterhin wirtschaftlich tragbar und attraktiv zu sein. Darüber sind sich Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender AG City e.V., Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt sowie Gottfried Kupsch, Vorstandsmitglied AG City e.V. einig. In diesen Prozess der Veränderung wollen sie die Stadtgesellschaft einbinden. Sie haben konkrete Ideen, um den Verkehr der Zukunft zu gestalten und die Aufenthaltsqualität in der City West zu erhöhen. Darüber hinaus besteht ein enormer Bedarf an Büroflächen aufgrund der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung.

City West mit urbanem Lebensgefühl

Ein wachsendes Berlin, Digitalisierung, der Wunsch nach mehr Aufenthalts- und Lebensqualität sowie die Entwicklung neuer Mobilitätstechniken sind Chancen, die es zu nutzen gilt – sowohl von der privaten Wirtschaft also auch von der Politik. Und die Akteure in der City West wollen handeln. Ziel für die City West sind multifunktionale Gebäude, die Wohnen, Arbeiten, Kultur, Ausbildung, Wissenschaft, Entertainment und Einkaufen verbinden und damit das Alleinstellungsmerkmal des Bezirks gewinnbringend erhalten. Der Hardenbergplatz soll zu einem Mobilitätszentrum werden.

Wir wollen Handeln!

Was wir nicht wollen: Das uns die Politik ständig ausbremst, so lautet die zentrale Forderung von Klaus-Jürgen Maier. Dies gilt sowohl für Regelungen im Baurecht als auch bei städtischen Gremien. Aktuell stehen Investitionen von drei Milliarden Euro an, deren Verwirklichung ermöglicht werden sollte. Die AG City e.V. sieht ihre Aufgabe darin, die Vorhaben verschiedener Bauherren zu bündeln. Konkret sollen vier Projekte auf Grundstücken gebaut werden, die heute überwiegend mit Parkhäusern genutzt werden. Unter anderem sollen das Karstadt-Parkhaus und das Haus neben dem Motel One neu gestaltet werden. Durch Nachverdichtung können neue Wohn- und Büroflächen entstehen und gleichzeitig die Aufenthaltsqualität erhöht werden.

Die AG City e.V. sieht in der City West Hochhäuser entstehen, die keine unnahbaren, für die Öffentlichkeit unzugänglichen Solitäre sind, sondern integrale Bestandteile der Stadt werden. Denn Hochhäuser sind ökonomisch und ökologisch sinnvoll, so Gottfried Kupsch.

Viele Ideen und Pläne bereits in der Schublade

Für gut 800.000 Quadratmeter liegen bereits Pläne von verschiedenen Architekten vor, um nicht nur Wohnraum, sondern auch Raum für Gewerbe und damit für die Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen. Hier soll eine Industrie 4.0 möglich werden. Doch Veränderung wird es nicht nur in der Stadtstruktur, sondern auch im Verkehr geben. Die City West soll offen für neue Mobilitätskonzepte werden. So wird ein Raum geschaffen werden, in dem stationärer Handel und Onlinehandel zusammen funktionieren.

„Wir müssen jetzt die Weichenstellung vornehmen, jetzt anfangen zu denken“, fordert Kupsch.

Nahverkehr ausreichend – Defizite bei der Energieversorgung

Die am Workshopverfahren „Wachsende Stadt City West“ teilnehmenden Experten sind sich einig, dass die vorhandene Infrastruktur auch nach einer Verdichtung ausreichend ist. Dies gilt für das Straßen- und Schienennetz von U-Bahn und S-Bahn. Viel größeren Handlungsbedarf sieht die AG City e.V. jedoch in der Energieversorgung. So sollte in einem der Parkhäuser an der City West eine Etage mit Ladestationen für Elektroautos ausgestattet werden. Das Projekt scheiterte jedoch daran, dass Vattenfall nicht ausreichend Strom liefern konnte. Aus diesem Grund forderte und fordert die Arbeitsgemeinschaft noch immer ein Bedarfsprogramm vom Senat – bisher ohne Ergebnis.

Generell beklagen die Gesprächsteilnehmer, dass sich der Senat bei der Planung und Entwicklung eher raushält und mit Abwesenheit glänzt.

„Das Wegducken hilft da nicht“

Generell besteht von Seiten der Bevölkerung ein allgemeines Verständnis für die Veränderungen in der City West. Gleichzeitig herrscht aber auch ein Gefühl der Sorge in Bezug auf Digitalisierung und Veränderung. Diesem möchte man begegnen, da sind sich AG City e.V. und der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf einig. Ein Vorschlag ist ein Stiftungsmodell, das Menschen unterstützen soll, die Mehrfamilienhäuser in der City West besitzen, aber aufgrund ihres Alters nicht mehr ohne weiteres in der Lage sind, die Häuser zu verwalten. Viele Besitzer der Altbauten wünschen sich, die günstigen Mieten zu erhalten. Hier setzt das Modell an. Damit verbunden sind eine Mieterselbstverwaltung und die Bildung einer Genossenschaft.

 

Über die AG City e.V.: Bereits seit 1976 knüpft die AG City e.V. Netzwerke zwischen Geschäftsleuten und Kulturmanagern, Kammern und Behörden sowie zu anderen Straßen- sowie Interessengemeinschaften und engagiert sich in der City West. Aktuell begleiten sie das Workshopverfahren „Wachsende Stadt City West“. Deren bisherige Ergebnisse sich in diesem Bericht niederschlagen. (aw)

Start-ups in Berlin: Warum sich Gründer eine andere Stadt suchen sollten

Die deutsche Hauptstadt liegt im internationalen Wettbewerb hinten. Andere Städte haben attraktivere Bedingungen für junge Unternehmen. Die Gründer von Start-ups in Berlin müssen auf Vorteile verzichten, die andere internationale Städte bieten, eine davon ist München.

Der Global Talent Competitiveness Index (GTCI) erhebt jährlich anhand von fünf Kategorien die Performance von 114 Städten und 125 Ländern. Aus den verrechneten Kennzahlen für Forschung, Internationalität, Attraktivität, Entwicklungschancen und die Bedingungen im Umfeld geht die US-amerikanische Hauptstadt Washington D.C. als Siegerin auf Stadtebene hervor, im internationalen Ländervergleich bietet die Schweiz die beste Ausgangslage für Gründer.

Das europäische Niveau ist hoch

Die besten Voraussetzungen für den globalen Wettbewerb um Talente finden sich größtenteils in Europa. Innerhalb der Top Ten landen außer Singapur und den USA (immerhin Platz zwei und drei) nur europäische Länder. Deutschland belegt den 14. Rang, musste sich 2018 allerdings noch mit dem 19. Platz zufrieden geben. Bei kleinen Volkswirtschaften mit hohem Einkommen sehen die Autoren ein gutes Klima. Kopenhagen, Oslo, Wien und Zürich vervollständigen hinter Washington die Top Fünf. München belegt Platz 20, Berlin erreicht nur Platz 32.

Die Hauptstadt hat nicht die besten Voraussetzungen für Talente

Ein genauer Blick auf die erhobenen Kennzahlen zeigt, dass sich die deutsche Konkurrentin München vor allem bei den Forschungsausgaben, dem wirtschaftliches Umfeld und dem Einkommensniveau profilieren kann. Auch die Sicherheitslage und die Flughafensituation sorgen für Pluspunkte für die bayerische Landeshauptstadt. In Sachen Bezahlbarkeit und Lebensqualität hat Berlin die Vorteile auf ihrer Seite, genauso sieht es mit der Ärztezahl und der Zahl der Studierenden aus.

Der größte Unterschied zwischen Berlin und der europäischen Spitzenreiterin Kopenhagen ist die Ansiedlung von intergouvernementalen Organisationen. Weitere deutliche Abweichungen finden sich bei der Reichweite von sozialen Netzwerken und dem wirtschaftlichen Umfeld. Einzig bei der Ausstattung mit Ärzten und der Bezahlbarkeit kann sich Berlin merkbar absetzen.

Start-up-Standort Berlin

Circa alle 20 Stunden wird ein neues Start-up in Berlin gegründet. 84 Prozent von ihnen werden von einem Team ins Leben gerufen. Die Hälfte der Berliner Start-ups ist mit sieben oder mehr Mitarbeitern dazu vergleichsweise groß.

Im vergangenen Jahr musste sich Berlin im deutschlandweiten Vergleich das erste Mal geschlagen geben.  Laut des Deutschen Start-up Monitors 2018 hat jedes fünfte Start-up seinen Sitz in NRW. In Berlin waren es nur rund 16 Prozent aller Start-ups.

Welche Bedingungen können für Start-ups in Berlin geschaffen werden?

In der Langzeitanalyse des GTCI zeigt sich, dass im Wettbewerb um Talente die Kluft größer wird. Städte haben die Möglichkeit, als Talent-Knotenpunkte zu fungieren. Auf kommunaler Ebene sehen die Autoren der Studie ein höheres Potential kurzfristig auf Trends zu reagieren. Für die Berliner Regierung und Verwaltung hat diese Beobachtung Appellcharakter.

Washingtons Spitzenreiterposition leiten sie von ihrer stabilen Wirtschaft, der dynamische Bevölkerung, der herausragenden Infrastruktur und Konnektivität ab. Die Kompetenz der Arbeitskräfte ist hoch, die Bildungsinstitutionen der Region hochkarätig. Viele Punkte davon erfüllt Berlin, zur Infrastruktur gehört allerdings mehr als die geplanten Modellversuche für 5G.

Die digitale Transformation verlangt nach unternehmerischer Innovation

Der Autor der Studie Felipe Monteiro betont die gewachsene Bedeutung von Innovation als Wirtschaftsfaktor: „Sämtliche Arten von Organisationen müssen unternehmerisches Talent anziehen, und zwar in einem Zeitalter, in dem Ökosysteme rund um den Globus durch die digitale Transformation radikal umgestaltet werden.“ (mw)

Die Berliner Neujahrsempfänge 2019

Auch in diesem Jahr finden wieder die traditionellen Berliner Neujahrsempfänge statt. Die Redaktion der BERLINboxx hat eine Auswahl der diesjährigen Neujahrsempfänge zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass für einen Großteil der Veranstaltungen eine Teilnahme nur mit Einladung möglich ist.

10.01. Neujahrsempfang des Bundespräsidenten

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt zum traditionellen Neujahrsempfang ins Schloss Bellevue ein.

Neben Repräsentanten des öffentlichen Lebens sind auch Bürgerinnen und Bürger aus allen Bundesländern zu Gast, die sich um das Gemeinwohl besonders verdient gemacht haben, herzlich eingeladen.

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10.01. Neujahrsempfang des Bauindustrieverband Ost e. V.

Der Bauindustrieverband Ost e V. vertritt die Interessen von 260 Bauunternehmen mit 20.000 Beschäftigten in den Ländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Auch in diesem Jahr lädt der Bauindustrieverband Ost e. V. zum Neujahrsempfang ein.

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11.01. Neujahrsempfang der Berliner Wirtschaft

Die Präsidentin der IHK Berlin, Dr. Beatrice Kramm, und der Präsident der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz, laden herzlich zum gemeinsamen Neujahrsempfang der Berliner Wirtschaft.

Mit rund 1.700 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kultur und Sport zählt dieser Neujahrsempfang zu den wichtigsten Ereignissen im neuen Jahr.

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13.01. Neujahrsempfang der Consus Real Estate AG mit CG Gruppe AG und SSN Group AG

Ein überaus erfolgreiches Jahr liegt bald hinter ihnen, ein weiteres dynamisches liegt vor. Zum Startschuss 2019 lädt die Consus Real Estate AG zusammen mit ihren Konzernunternehmen CG Gruppe AG und SSN Group AG herzlich zum traditionellen Neujahrsempfang ein.

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15.01. Neujahrsempfang des AWO Bundesverband e. V.

Der AWO Bundesverband e. V. lädt zum Neujahrsempfang ein. Es werden die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Jahres 2018 reflektiert. Darüber hinaus wird besprochen, wie die auch noch 100 Jahre nach der Gründung wichtigen Werte Gerechtigkeit, Solidarität und Demokratie in der Gesellschaft wieder gestärkt können.

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15.01. Neujahrsempfang des Forum Luft- und Raumfahrt e. V.

Der Forum Luft- und Raumfahrt e. V. ist eine Informations-, Kommunikations- und Argumentationsinitiative der Luft- und Raumfahrt in Deutschland. Er setzt sich für eine umweltfreundliche, energiesparende und dabei leistungsfähige und marktgerechte Luft- und Raumfahrt ein und vertritt dies gegenüber der Öffentlichkeit, Entscheidungsträgern und sonstigen Institutionen.

Das Forum Luft- und Raumfahrt e. V. lädt herzlich zum diesjährigen Neujahrsempfang ein.

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15.01. Neujahrsempfang des Aktionskreis Energie e. V.

Auf dem Neujahrsempfang des Aktionskreis Energie e. V. wird der Vorstand Bilanz über ein erfolgreiches Jahr 2018 ziehen und das Programm 2019 vorstellen.

Prof. Dr. Dieter Flämig wurde eingeladen, um zum  Thema „Moderne Infrastrukturen und Nachhaltigkeit“ zu sprechen. Aus dem Bundestag wird Thomas Heilmann einen Einblick geben, was das Parlament  nach der Konferenz in Katowice zum Klimaschutz zu tun gedenkt. Weiterhin wird Maren Schellenberg, Stadträtin für Immobilien, Umwelt und Tiefbau, Auskunft über anstehende Schulsanierungen und den Umbau in der Verkehrsinfrastruktur zu geben.

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17.01. Neujahrsempfang Haus der Wirtschaft Cottbus

Das Haus der Wirtschaft lädt Mitglieder, Partner, Politik, Wissenschaft und Medien zum traditionellen Neujahrsempfang nach Cottbus ein.
Gemeinsam werden die anstehenden Herausforderungen für die Region Cottbus diskutiert. Dabei stehen die digitalen Herausforderungen der Industrie, der regionale Strukturwandel und der Aufbau sicherer und wettbewerbsfähiger Infrastrukturen auf der wirtschaftspolitischen Themenagenda.

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17.01. Neujahrsempfang der bremenports GmbH & Co. KG

Der Hafen- und Logistikstandort Bremen/Bremerhaven präsentiert sich mit seiner Veranstaltungsreihe „logistics talk“ im In- und Ausland.

Die logistics talks sollen Kunden die Möglichkeit geben, sowohl bestehende Kundenbeziehungen in den für sie relevanten Regionen, bzw. Ländern zu pflegen und zu vertiefen, als auch neue Kontakte zu erschließen. Die Veranstaltung beginnt in der Regel mit einer Podiumsdiskussion, bzw. interessanten Vorträgen in einer besonderen Lokalität mit der Möglichkeit, anschließend mit den Vortragenden in die Diskussion zu treten.

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17.01. Neujahrsempfang der RWE AG

2018 war sowohl in der Bundespolitik als auch bei RWE ein sehr bewegtes Jahr mit weitreichenden Entscheidungen. RWE wird nach dem Abschluss der Transaktion mit E.ON die Nummer Drei in Europa bei den erneuerbaren Energien sein. Mit flexiblen thermischen Kraftwerken werden die regenerative Energieversorgung abgesichert. Dabei wird auch mit innovativen Speicher- oder Power-to-Das-Lösungen schon an die Technologien von morgen gedacht. Das alles sind spannende Aufgaben, mit denen RWE die Energiewende voranbringen möchte.
Die RWE AG lädt zum Dialog ein, um in die Zukunft zu blicken.

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18.01. Neujahrsempfang der Kfz-Innung Berlin

Was erwartet die Kfz-Innung Berlin im Jahr 2019? Das und viele weitere Fragen, neue Ideen und Anregungen, werden gemeinsam auf dem Neujahrsempfang bei einem anregenden, aber auch gemütlichen „Small-Talk“ besprochen.

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18.01. Neujahrsempfang des Präsidenten der Technischen Universität zu Berlin

Diese feierliche Veranstaltung bietet die Gelegenheit, noch einmal die Ergebnisse und Erfolge des zurückliegenden Jahres Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die neuen Aufgaben und Ereignisse des neuen Jahres zu geben.

Der Präsident der TU Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, begrüßt zu diesem Anlass hochrangige nationale und internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft, Politik und Kultur, sowie alle interessierten TU-Mitglieder.

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18.01. Neujahrsempfang des Berlin Capital Club

Begrüßen Sie mit dem Berlin Capital Club das neue Jahr 2019 und feiern Sie in bester Gesellschaft, Live-Musik und angenehmer Club Atmosphäre.

(Die Teilnahme des Neujahrsempfangs 2019 ist ausschließlich den Mitgliedern des Berlin Capital Club vorbehalten)

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21.01. Neujahrsempfang des Handelsverband Berlin-Brandenburg

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. lädt herzlich zum traditionellen Neujahrsempfang ein.

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. ist der Branchen- und Arbeitgeberverband der Region Berlin-Brandenburg. Wo Interessen des Einzelhandels zu vertreten sind, wo überzogene Forderungen oder Bürokratie die Leistungsfähigkeit des Unternehmens belasten, wo fairer Wettbewerb einzufordern ist – überall dort ist Handelsverband aktiv.

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23.01. Neujahrsempfang der Einstein Stiftung

Die Einstein Stiftung lädt herzlich ein zum Neujahrsempfang.

Ziel der 2009 gegründeten Einstein Stiftung ist es, Wissenschaft und Forschung in Berlin auf internationalem Spitzenniveau zu fördern und das Land dauerhaft als attraktiven Wissenschaftsstandort zu etablieren. Neben den Erlösen aus dem Stiftungskapital stehen der Stiftung Mittel des Landes zur Verfügung. Förderprojekte werden von einer hochkarätig besetzten, unabhängigen wissenschaftlichen Kommission ausgewählt.

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23.01. Neujahrsempfang des HGV Berlin-Steglitz e. V.

Der HGV Berlin-Steglitz e. V. lädt in angenehmer Atmosphäre zum Gespräch und Gedankenaustausch ein.

Der Haus- und Grundbesitzerverein von 1887 Berlin-Steglitz e. V. ist ein mehr als 125 Jahre bestehender Traditionsverein, der die Interessen von Haus- und Wohnungseigentümern bundesweit vertritt und zu den mitgliederstärksten und ältesten Vereinen von Berlin gehört.

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24.01. Neujahrsempfang des British Chamber of Commerce in Germany (BCCG)

Zum Neujahr begrüßen Sir Sebastian Wood KCMG, H.E. the British Ambassador, Michael Theurer MdB, Vice Chairman of the Free Democratic Parliamentary Group sowie Michael Schmidt, President, BCC.

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24.01. Neujahrsempfang des Schöne Aussichten – Verband selbständiger Frauen e. V.

Der Schöne Aussichten – Verband selbständiger Frauen e. V. ist ein bundesweites Netzwerk für selbstständige Frauen aller Branchen. Er macht Unternehmerinnen in der Wirtschaft sichtbar und pfleget einen lebendigen Austausch im unternehmerischen Alltag.

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24.01. Neujahrsempfang des Deutsche Public Relations Gesellschaft e. V. (DPRG)

DPRG Bundesverband lädt zum Neujahrsempfang ein. Wie auch im vergangenen Jahr bildet er den Auftakt in ein Jahr mit vielen spannenden Veranstaltungen, Arbeitskreissitzungen und Netzwerkmöglichkeiten – nicht zuletzt dem Take-off 2019, dem Treffen aller unserer Arbeitskreise am nächsten Tag.

Der Neujahrsempfang 2019 steht im Zeichen der Veränderung. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer Jens Kauerauf werden Impulse zum Thema „Werte in der Digitalisierung“ gegeben.

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28.01. Neujahrsempfang Haus der Wirtschaft Potsdam

Das Haus der Wirtschaft lädt Mitglieder, Partner, Politik, Wissenschaft und Medien zum traditionellen Neujahrsempfang nach Potsdam ein.
Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien wird auf das vergangene Jahr zurückgeblickt.

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29.01. Neujahrsempfang des eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Der eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. lädt ein zum traditionellen Neujahrsempfang. Mit über 1100 Mitgliedern gestaltet eco als größter Verband der Internetwirtschaft in Europa das Internet.

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29.01. Neujahrsempfang des IMMOEBS e. V.

Mit rund 2.700 Mitgliedern ist IMMOEBS das größte Alumni-Netzwerk der Immobilienwirtschaft in Deutschland.

IMMOEBS e.V. ist bundesweit mit sieben regionalen Arbeitskreisen vertreten, außerdem unterhalten wir Arbeitskreise in Österreich und in Luxemburg.

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14.02. Neujahrsempfang des Bundesverband Erneuerbare Energien e. V.

Am 14. Februar 2019 empfängt der BEE erneut rund 1.300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Stimmen Sie sich mit dem BEE auf das energiepolitische Jahr 2019 ein und pflegen Sie Ihr Netzwerk in die Erneuerbare-Energien-Branche.

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Berkshire Hathaway HomeServices: President Gino Blefari zu Gast in Berlin

Eine Unternehmerlegende zu Gast in Berlin: Gino Blefari, Präsident und CEO des US-Branchenriesen Berkshire Hathaway HomeServices, hat die Hauptstadt besucht und die Gelegenheit genutzt, über seine Visionen und Pläne für die zukünftigen Strategien von Berkshire Hathaway HomeServices und damit über die Zukunft von Immobilienservices zu sprechen.

Berkshire Hathaway HomeServices mit mehr als 44.000 Maklern und 1.400 Büros das am schnellsten wachsende Immobiliendienstleistungs-Netzwerk in den USA. Das Unternehmen startete 2016 seine globale Expansion mit dem Aufbau einer geeigneten Infrastruktur. Nachdem im Frühjahr 2018 die erste internationale Kooperation mit den Berliner Immobilienexperten von Rubina Real Estate geschlossen wurde, folgte vor kurzem schon die zweite Partnerschaft mit einem Londoner Unternehmen.

Anstoßen auf die Zukunft: Gino Blefari und Carsten Heinrich (l.) | Foto: Charles Yunck

Anstoßen auf die Zukunft: Gino Blefari und Carsten Heinrich (l.) | Foto: Charles Yunck

Expansion zunächst in Westeuropa. Asien, der Nahe Osten und die USA sollen folgen

Blefari legte in Berlin seine Vision eines globalen Franchisenetzwerks vor und definierte die Ziele für die Zukunft: „Unser Ziel ist es, in den großen Metropolen der Welt und auf den Zielmärkten präsent zu sein. Dort erfreut sich die Marke Berkshire Hathaway HomeServices großer Bekanntheit und Wertschätzung bei Verbrauchern, Geschäftsallianzen und Mitgliedern der Immobilienbranche. Wir sind sehr sorgfältig bei der Auswahl der Unternehmen und entscheiden bei der Vergabe nach operativen Kriterien.

Eine wichtige Rolle spielt dabei aber auch die Reputation des jeweiligen Unternehmens. Grundsätzlich gilt eine Qualitäts-über-Quantitäts-Strategie für die Entwicklung unseres Netzwerks – quality first! Unsere globalen Franchisenehmer sind starke Unternehmen mit langjährigem Erfolg in ihren Geschäftsfeldern. Sie haben ebenso wie unser Netzwerk ehrgeizige Wachstumsziele und werden auf dem Markt respektiert. Unser Ziel ist es, die operative Effizienz und Rentabilität unserer Partner zu verbessern und gleichzeitig ihre individuellen Wachstumsstrategien zu unterstützen. Wir haben uns zunächst auf Westeuropa konzentriert. Nun denken wir nach über weitere Franchise-Nehmer an strategischen Standorten in Asien, im Nahen Osten und in Nordamerika.“

US-Immobilienmarkt blickt einem Abschwung entgegen

Blefari sprach auch über den US-amerikanischen Immobilienmarkt, der sich aus Sicht des Immobilienexperten einem Abschwung entgegen sieht: „Der US-amerikanische Immobilienmarkt, der seit Jahren überhitzt ist, scheint sich nun etwas abzukühlen. Der Verkauf von Eigenheimen hat sich in vielen Märkten verlangsamt, da der Wohnungsbestand sehr niedrig ist. Das mangelnde Angebot hat in einer Zeit, in der die US-Wirtschaft sehr stark ist, die Hauspreise im ganzen Land auf historische Höchststände gebracht. Hohe Preise und nun steigende Hypothekenzinsen haben dazu geführt, dass die Erschwinglichkeit einer Immobilie inzwischen für eine zunehmende Anzahl von Käufern in den USA eine große Rolle spielt. Dies kann zur Bestandskrise beitragen. Wir erwarten, dass die Hauspreise im Frühjahr etwas nachlassen werden, was den Käufern entgegenkommen sollte.“

Gino Blefari (l.) im Gespräch mit Rubina-Mitarbeitern | Foto: Charles Yunck

Deutschland als Vorbild und Taktgeber für Europa

Warum sind Berlin und Deutschland so interessant für den US-Branchenprimus? Immerhin wurde die erste globale Zusammenarbeit mit einem Berliner Unternehmen geschlossen. „Deutschland ist traditionell ein schwieriger Markt für ein Immobilienmakler-Franchise-Konzept. Kurz gesagt sind führende deutschen Unternehmen wie Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate äußerst gründlich bei der Beurteilung des Wertversprechens von Franchisegebern. Wir waren zuversichtlich, dass, wenn es in Deutschland gelingen könnte, das auch im Rest von Europa Nachhall findet. Bisher funktioniert diese Strategie für uns ganz gut“, erklärt Blefari.

„Wir wussten, dass wir anders sein mussten, indem wir echte Lösungen anbieten, um die betriebliche Effizienz und Rentabilität zu steigern und gleichzeitig individuelle Wachstumsstrategien zu unterstützen. Unseren Partner bieten wir nicht nur die Marke Berkshire Hathaway HomeServices, die für sich selbst spricht, sondern auch den Zugang zu internationalen Netzwerken und eine nachhaltige Unterstützung bei der Optimierung von Prozessen. Deutschland ist ein Vorreiter und Impulsgeber für den Rest Europas, wenn es um innovative Trends geht, insbesondere in einer sehr traditionellen Branche.“ Zu den Zukunftsplänen des Franchisenetzwerks sagt Blefari: „Unsere nächsten Ziele werden in Mailand, Wien, Paris und Amsterdam liegen. Über diese Feeder-Märkte hinaus werden wir auch die strategische Expansion in die Zielmärkte erwägen.“

Der US-Markt ist zunehmend attraktiv für deutsche Anleger

Doch ist die Situation bilateral, nicht nur das Interesse von US-Investoren an deutschen Standorten wächst zunehmend, sondern auch deutsche Anleger blicken verstärkt über den großen Teich. „Die USA sind aktuell ein attraktiver Zielmarkt für deutsche Investoren, insbesondere Standorte wie Florida oder New York. Wir erwarten, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird“, so Blefari.

„Für amerikanische Anleger spielt der makroökonomische Hintergrund Deutschlands eine wichtige Rolle. Denn Deutschlands Metropolen boomen, die Haus- und Wohnungspreise in vielen Städten sind kräftig gestiegen. Die Nachfrage wird vielerorts von einem hohen Einwohner- und Beschäftigungswachstum und fallenden Arbeitslosenraten getrieben. Bis der Preisgipfel erreicht wird, dürfte – zumindest in den meisten deutschen Metropolen – noch einige Zeit vergehen. Hinzu kommt die politische und soziale Stabilität des Landes. Märkte wie Berlin oder Frankfurt versprechen hohe Renditechancen und verfügen über professionelle Anbieter wie Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate. Insofern freue ich mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Ich denke, das ist der richtige Weg um Immobilienservices auf ein ganz neues und internationales Niveau zu heben.“ (ak)

 

31. Leadership Lounge: Die neue Arbeitswelt gestalten

„New Work – Wie machen es die anderen?“ Zu dieser Frage werden Referenten aus der Berliner Wirtschaft bei der 31. Leadership Lounge am 29. November in Berlin Einblicke in die gelebte Praxis geben. Denn die Arbeitswelt verändert sich rasant. Alte Methoden müssen neuen Formen der Zusammenarbeit weichen. Wer nicht aufpasst, verliert schnell den Anschluss. Ein Panel aus renommierten Fachleuten wird hierbei zu den Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 Stellung beziehen.

31. Leadership Lounge: Drei Vorträge zum Umgang mit der Vuca-Welt

André Wilhelmi ist People Manager bei der FlixMobility Tech GmbH. Die Firma hinter den grünen Flixbussen arbeitet mit einer innovativen Methode der zielgerichteten Unternehmenssteuerung: „Objectives and Key Results“ (OKR). Dieses Management-System wurde von Tech-Konzernen wie Google bekannt gemacht und wird zur Steuerung bei sich schnell ändernden Gegebenheiten eingesetzt. Was hat es damit genau auf sich? Und wie können andere Unternehmen von der Leadership-Erfahrung von FlixMobility Tech profitieren? Diese und weitere Fragen wird André Wilhelmi in seinem Vortrag beantworten.

Dr. Sascha Fagel ist Technischer Leiter bei der KV Telematik GmbH. Er wird von der Einführung von agilem Projektmanagement (Scrum) in seinem Unternehmen berichten. Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf der Umsetzung agiler Methoden innerhalb klassischer Strukturen im Gesundheitssystem. Wie die Mischung aus gewachsenen Strukturen und innovativen Strategien gelingen kann, wird Sascha Fagel anhand von Beispielen aus seiner Praxis zeigen.

In einem weiteren Vortrag gibt Dr. Heike Hartrath von der Daimler AG Einblicke, wie sich ein Konzern konsequent in Richtung moderne Leadership Culture entwickelt, wie Aufbruchstimmung das Unternehmen erfasst, aber auch welche Wiederstände es gibt.

Das renommierte Networking-Event in Berlin

Die „Leadership Lounge“ wird bereits seit 2009 regelmäßig von der Change Management Beratung berliner team und dem SEMINARIS Campus Hotel gemeinsam veranstaltet und gehört zu den wichtigsten Networking-Veranstaltungen in der deutschen Hauptstadt. Hier treffen sich Manager, HRler und Unternehmer mit Wissenschaftlern zum Austausch. Experten nutzen die zudem Gelegenheit, um spannende Kollegen und neue Leute kennenzulernen. Führungskräfte finden hier Inspirationen für die eigenen Zukunftsstrategien. Neben interessanten Vorträgen gibt es nicht zuletzt leckeres Essen und guten Wein zum Genießen. (red)

Sommerfest der Wirtschaft 2018: Mehr als 1.000 hochkarätige Gäste

Das Who’s who der Berliner Gesellschaft traf sich am Samstagabend beim Sommerfest der Wirtschaft 2018. Der kollektive Kälteschock beim alljährlichen Event des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller e.V. (VBKI) blieb trotz kühler Temperaturen aus. Das Abendprogramm bot ausreichend Möglichkeiten, um auf Temperatur zu kommen. Ergebnis: eine Stimmung, ähnlich rekordverdächtig wie der sensationelle Hauptstadtsommer.

 

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Hochstimmung auch bei frischen Temperaturen | Foto: VBKI

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Hochstimmung auch bei frischen Temperaturen | Foto: VBKI

Sommerfest der Wirtschaft

Zum zweiten Mal fand das VBKI-Event in der European School of Management and Technology (ESMT) statt. Die ESMT war ehemals Sitz des Staatsrats der DDR. Im Garten des geschichtsträchtigen Ortes begrüßte VBKI-Präsident Markus Voigt die rund 1.000 Gäste. Außerdem appellierte er an die zahlreichen Vertreter von Politik und Wirtschaft, die großen Zukunftsherausforderungen Berlins gemeinsam anzugehen. Gerade bei der Kernaufgabe Wohnungsbau müssten sich Politik und Wirtschaft stärker als bisher als Partner begreifen. Alle verfügbaren Kräfte müssten mobilisiert werden. „Wir müssen alles dafür tun, Angebot und Nachfrage einigermaßen ins Lot zu bringen. Wir müssen bauen, bauen, bauen“, sagte Voigt.

 

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Regierender Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (m.), im Gespräch mit Markus Voigt (r.), VBKI-Präsident | Foto: VBKI

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Regierender Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (m.), im Gespräch mit Markus Voigt (r.), VBKI-Präsident | Foto: VBKI

 

Hochkarätige Gäste

In seinem anschließenden Grußwort dankte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller dem VBKI im Namen des gesamten Senats sowohl für das jahrelange gemeinnützige Engagement – Stichwort Lesepaten –, als auch für die kritisch-konstruktive Begleitung der Landespolitik. Müller rief bei aller bisweilen berechtigen Kritik dazu auf, auch die positiven Entwicklungen der Stadt zu sehen.

 

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Ausgelassene Stimmung unter den Gästen | Foto: VBKI

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Ausgelassene Stimmung unter den Gästen | Foto: VBKI

 

Neben dem Regierenden Bürgermeister war der Berliner Senat mit Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und Innensenator Andreas Geisel vertreten; auch das Abgeordnetenhaus zeigte Präsenz. Vor Ort waren: Präsident Ralf Wieland und die Fraktionschefs von SPD, CDU und FDP, Raed Saleh, Burkhard Dregger und Sebastian Czaja. Stark vertreten waren auch die Wirtschaft durch Siegfried Nehls (Vorstand und Gründer der SANUS AG), Dr. Angela Wiechula (Herausgeberin des Wirtschaftsmagazin BERLINboxx), Ulrich Busch („Vater“ von Prora), Christoph Gröner (Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe AG) und Frank Wiethoff (Regionalvorstand Ost der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft). Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup, Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und Florian Graf, seit Juni Geschäftsführer des Landesverbandes Berlin-Brandenburg des CDU-Wirtschaftsrates, waren ebenfalls unter den Gästen.

 

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und VBKI-Präseident Markus Voigt | Foto: VBKI

VBKI Sommerfest der Wirtschaft 2018: Wirtschaftssenatorin Ramona Pop und VBKI-Präseident Markus Voigt | Foto: VBKI

 

Fulminantes Finale

Am späten Abend erleuchtete eine fulminante Feuerwerksshow den Berliner Himmel. Außerdem sorgten kulinarische Spezialitäten des Catering-Teams für eine Reise durch die Welt des Geschmacks. Anspruchsvolle DJs und Live-Bands wie die beliebten „Dixie Deluxe“ und „Jimmy North & Friends“ setzen die passenden musikalischen Akzente. Bis spät in die Nacht wurde getanzt und gefeiert – ein unvergesslicher Abend. (red)

 

Veranstaltungen

Digital Public Affairs

Von Brexit-Kampagne bis zur täglichen Interessenvertretung – die digitalen Medien verändern die Public Affairs Anforderungen. Wer gehört werden will, muss die Klaviatur klassischer Public Affairs Arbeit um neue Tools und Techniken erweitern. Ob Ideen aus sozialen Netzwerken zu filtern, Issue Management mit neuen Tools oder mobilisierende Themenkampagnen für die Stakeholderkommunikation, Digital Public Affairs beschleunigt die Kommunikation und führt zu mehr Transparenz.

Das Seminar zeigt die Trends, Techniken und Tools von Unternehmen, Verbänden und Agenturen auf. Aus den neuesten Ansätzen im strategischen Management zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft soll gemeinsam ein digitales Toolkit für Unternehmen, Verbände oder Organisationen entwickelt werden.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Gründerszene Mobility Dinner

Das Dinner bietet führenden Führungskräften der internationalen Mobilitätsbranche eine Plattform, um sich in Berlin zu treffen und auszutauschen. Die Teilnehmer erwartet ein entspanntes Networking, bei dem sie Inspiration sammeln und neue Ideen mit traditionellen Unternehmen und Start-up-Vertretern der Automobilbranche austauschen können.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Netzwerken im politischen Berlin

Ein Seminar für alle, die sich trittsicher auf dem politischen Parkett bewegen und Kontakte zu Regierung, Parlamenten und Verbänden aufbauen und pflegen möchten. Die Teilnehmer erhalten eine Übersicht über nützliche Organisationen, informelle Netzwerke und wichtige Veranstaltungen im politischen Berlin. Sie lernen, wie sie Politiker ansprechen und Informationen für ihre Arbeit im politischen Umfeld gewinnen können. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf der Praxis: Anhand von vielen Praxisbeispielen aus der politischen Arbeit des Referenten sowie durch Rollenspiele werden die Seminarinhalte verdeutlicht und unmittelbar erfahrbar gemacht.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Future Of Festivals

Zum ersten Mal finden die „Future Of Festivals” statt. Während der zwei Tage werden Panels, Workshops und Vorträge gehalten, um sich der zentralen Frage zu widmen: Wie wird die Zukunft von Live-Veranstaltungen aussehen? Während der Fachmesse soll nicht nur der Status Quo beleuchtet werden, sondern vor allem gemeinsam innovative und visionäre Antworten auf zukünftige Herausforderungen der Festivalbranche entwickelt werden.

Auf den „Future of Festivals“ debattieren und diskutieren Veranstalter und Dienstleister gemeinsam, um die Zukunft unserer Branche selbst in die Hand zu nehmen. Das Konzept der Messe setzt sich aus drei Formaten zusammen: Exhibition – Über 150 Veranstalter, Dienstleister und branchennahe Unternehmen können sich dem passenden Zielpublikum präsentieren und Neuheiten demonstrieren; Congress: Über 80 nationale und internationale Speaker, so unter Anderem Holger Hübner (WACKEN Festival – Hamburg), Fritz Dyckerhoff (Garbicz – Berlin), Rainbow Gao (YinYang Music Festival – Beijing) sprechen über die Wandlungen und Herausforderungen bei Live-Veranstaltungen; Talents: Ein Bereich, der speziell dem Networken mit und von Nachwuchstalenten gewidmet ist. Insgesamt zwei Tage lang können sich die Gäste austauschen und inspirieren lassen – anders denken, neu denken, umdenken.

Highlight der Konferenz: Der Innovationsaward, welcher am Donnerstag Abend vergeben wird. Grundsätzlich können sich hierfür alle Unternehmen bewerben, die in der Festivalsaison 2020 neue und außergewöhnliche Projekte, Ideen, Apps und Co auf den Markt bringen. Veranstalter haben dann die Möglichkeit, live und vor Ort abzustimmen und so nicht nur den Gewinner zu küren, sondern auch Aussage darüber zu treffen, welche Tools und Ideen im Livebereich dringend benötigt werden. Den Abschluss des Abends bildet ein Konzert von einem Secret Gig mit anschließender Party.

Future of Festivals soll vor allem der Funktion als Branchentreff und die Möglichkeit der Vernetzung von Fachkräften dienen. Als Plattform für Veranstaltungskaufleute, Techniker, Volunteers, Dienstleister und Festivalveranstalter, wird das Kennenlernen mittels Diskussionsrunden, Workshops und Impulsvorträgen begleitet und somit vereinfacht. Das gilt nicht nur für Experten, sondern auch für alle, die auf der Suche nach neuen Aufgaben sind und Fuß in der Branche fassen wollen.

4. ADDITIVE MANUFACTURING FORUM Berlin 2020

Das Additive Manufacturing Forum in Berlin ist mit über 850 Teilnehmern und 91 Ausstellern/Sponsoren ein wichtiger jährlicher Treffpunkt der Industrie zum Thema additive Fertigung. Das Forum richtet sich mit Konferenz und Ausstellung sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Nutzer der Technologie aus den Industrien Automobil, Bahn, Bau- und Landwirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik sowie der Wissenschaft.

Das ADDITIVE MANUFACTURING FORUM bietet Besuchern die Möglichkeit, ihre Sichtweisen in strategischen Themen der Additiven Fertigung wie „Neue Materialien“, „Entwicklung & Design“, „Serienfertigung & Additive Fabrik“ und „Geschäftsmodelle“ zu schärfen.

Sie sprechen mit den Experten auf Augenhöhe, vernetzen sich mit den anderen Teilnehmern und finden Partner für ihre Projekte. Darüber hinaus können die Teilnehmer sich aktiv in Workshops und persönlichen Diskussionen an den Zukunftsthemen der Produktionstechnologie beteiligen und sich „hands-on“ in der Ausstellung informieren.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Unternehmerlounge Berlin

Auf der Unternehmerlounge des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft erhalten die Teilnehmer bei entspanntem Networking wichtige Businessinformationen.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Neujahrsempfang des Berlin Capital Club

Begrüßen Sie mit dem Berlin Capital Club das neue Jahr 2020 und feiern Sie in bester Gesellschaft, Live-Musik und angenehmer Club Atmosphäre.

(Die Teilnahme des Neujahrsempfangs ist ausschließlich den Mitgliedern des Berlin Capital Club vorbehalten)