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84. Internationale Grüne Woche 2019 erfährt großen Zuspruch

Mit 1.750 Ausstellern aus insgesamt 61 Länder sorgt die diesjährige Internationale Grüne Woche (IGW) in Berlin für eine Rekordbeteiligung. Insgesamt werden vom 18. bis 27. Januar mehr als 100.000 Produkte auf der 84. Auflage der Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau vorgestellt. Darüber hinaus finden etwa 300 messebegleitende Foren, Seminare, Kongresse und Ausschusssitzungen statt.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH dazu:

„Die Grüne Woche zeigt sich mit neuem Allzeithoch bestens aufgestellt für die Anforderungen und Herausforderungen des Marktes. Sie ist die globale Leitmesse des internationalen Agribusiness‘. Für die Fachwelt ist sie das bedeutendste agrarpolitische Event. Dem Lebensmittelhandel bietet die Grüne Woche eine umfassende Marktübersicht über regionale Nahrungs- und Genussmittel. Das macht sie auch zu einem Testmarkt mit Hunderttausenden Verbrauchern.“

Für die 84. Internationale Grüne Woche werden an den insgesamt zehn Messetagen rund 400.000 Fach- und Privatbesucher erwartet. Die traditionsreiche und besucherstarke Berliner Messe zeigt wieder einmal eine globale Marktübersicht der Ernährungswirtschaft und ein großes Angebot an regionalen Spezialitäten.

Willkommen in der Wildnis – Finnland ist Partnerland der Grünen Woche in Berlin

In diesem Jahr ist Europas nördlichstes Agrarland Finnland Partner der Grünen Woche. Unter dem Motto „Aus der Wildnis“ präsentieren sich die Finnen ab morgen auf dem großen Testmarkt in Halle 10.2. Bereits seit 25 Jahren ist das „Land der tausend Seen“ auf der IGW vertreten und stellt sich 2019 als erstes Partnerland aus Skandinavien vor.

Saubere Luft, reines Wasser, dunkle Winter und helle Sommer, in denen die Sonne nie untergeht, machen die nordische Natur Finnlands zu etwas ganz besonderem. Hier sind Lebensmittel- und Getränke-Innovationen sowie Technologie auf nachhaltige Weise mit der Natur der Arktis verbunden. Besucherinnen und Besucher können Produkte aus der arktischen Natur und Landwirtschaft sehen und natürlich auch verköstigen. Außerdem erfahren sie, welche großen Anstrengungen Finnland im Gesundheitswesen und Tierschutz im Bereich der Viehwirtschaft unternommen hat.

 

Finnland ist Partnerland auf der Grünen Woche 2019

Arktische Landwirtschaft: Finnland als Partner der Grünen Woche | Foto: Messe Berlin GmbH

 

Grüne Woche 2019: Kulinarisch um die Welt

Wie bereits in den Jahren zuvor ist der Appetit auf regionale Spezialitäten groß. Immer wichtiger wird für Konsumenten bei der Kaufentscheidung jedoch die Frage nach der Herkunft der Lebensmittel. Es ist also nicht verwunderlich, dass bei der 84. Internationalen Grünen Woche 36 Staaten mit offiziellen Präsentationen mit Spezialitäten aus allen Kontinenten vertreten sein werden. Sie füllen neben regionalen Nahrungs- und Genussmitteln etwa zwei Drittel der Ausstellungsfläche der Grünen Woche 2019.

Weltgrößte Verbrauchermesse – regional

Neben Vertretungen aus allen Ländern der Welt sind in diesem Jahr auch wieder die verschiedenen Bundesländer vertreten. Wir haben für Sie einmal einen Blick nach Berlin und Brandenburg geworfen:

Mit neuem, frischem Design treten in der Berlin-Hall 21b verschiedene kreative Start-ups mit regionalen und saisonalen Produkten der besonderen Art auf. Diese Berliner Unternehmen stellen ihre Produkte unter anderem in diesem Jahr vor:

  • Aero drinks GmbH
  • Amoroso Eis
  • Aseli Trade GmbH
  • Berlin Beef Balls – Carsten Albrecht
  • Crazy Bastard Sauce
  • Curry 36
  • Dailykat Fine Food Company
  • EisQueen GmbH
  • Florida-Eis Manufaktur GmbH
  • Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) e.V.
  • Koakult GmbH
  • kukki GmbH
  • Mampe Spirituosen GmbH
  • Pannek seine Budike – Inh. Thorsten Pannek
  • Quarki fresh food GmbH

Rund 80 Aussteller aus unserem Nachbarbundesland Brandenburg zeigen sich direkt daneben in Halle 21a. Neben Produkten der brandenburgischen Agrar- und Ernährungswirtschaft steht hier die gemeinsame Präsentation der Prignitz mit Ostprignitz-Ruppin im Fokus. Die beiden Landkreise werben für den Besuch der Landesgartenshow in Wittstock und die Theodor-Fontane-Veranstaltungen.

Wie schmeckt die Zukunft?

Auch in diesem Jahr geben der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) und die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in Halle 22a wieder Antworten auf diese Frage. In der Trendshow der Lebensmittelbranche setzen Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Systemgastronomie und der Food-Start-up-Szene wichtige Impulse. Besucherinnen und Besucher haben so beispielsweise die Möglichkeit, die Jackfrucht aus Sri Lanka oder proteinreiche Hanfsamen für Müsli, Salat oder Smoothie kennenzulernen.

„Landwirtschaft geht alle an.“

Im Rahmen der Grünen Woche 2019 ist die Entwicklung der deutschen Landwirtschaft wieder ein großes Thema. Zur aktuellen Lage und zum wirtschaftlichen Stellenwert der Landwirtschaft, äußerte sich Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) wie folgt:

„Landwirtschaft geht alle an. Wir Landwirte schauen verhalten optimistisch, aber auch mit einem klaren Blick für politische Unsicherheiten auf die kommenden Monate. Umbrüche in der deutschen Politik, aber vor allem in Europa vor den Wahlen und nicht zuletzt der Brexit können die Landwirtschaft empfindlich treffen. Der Anspruch, Landwirtschaft in die Mitte der Gesellschaft zu stellen, bewegt die Bauernfamilien in diesem Jahr mehr denn je. Nur gemeinsam können wir es schaffen, die Kluft zwischen den gesellschaftlichen Anforderungen und den damit verbundenen Kosten zu überbrücken. Um die Zukunftsfähigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe zu sichern, müssen wir gleichzeitig die Marktpartner und die Verbraucher mit einbinden. Es geht für unsere Branche inzwischen um nichts weniger als um den Erhalt des Standorts Deutschland. (…)“

(aw)

Kein Wasser in Sicht: Andauernde Hitzewelle in Berlin und Brandenburg

„Sonnenscheinreiches Wetter ohne Regen“ – mit diesem Euphemismus beschreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Hitzewelle über Berlin und Umland. Dank der Temperaturen vergangener Wochen, die 30 Grad mehrmals überschritten, ist Berlin derzeit Deutschlands wärmstes Bundesland. Dicht dahinter liegt Brandenburg, wo elf Landkreise unter höchster Waldbrandgefahr stehen. Für Brandenburger Landwirte hat sich das Freibadwetter deshalb bereits in eine ernste Dürreperiode verwandelt. Kurz hinter der Stadtgrenze gilt es nicht nur Bäume vor dem verdursten zu retten, sondern ganze Ernten. Wegen der extremen Bodentrockenheit kommt es dort bereits zu Noternten, viele Bauern befürchten sogar komplette Ernteausfälle. Seit Ostern gab es hier keinen nennenswerten Regen mehr. Inzwischen fordert der Deutsche Bauernverband die staatlichen Dürrehilfen, die Landwirte sonst vermehrt abgelehnten.

Auch zahlreiche Wald- und Feldbrände erschweren den landwirtschaftlichen Betrieb und brennen bei sich schnell ausbreitenden Feuern hektarweise Land ab. Seit Anfang des Jahres mussten in der Region bereits 227 Feld- und Waldbrände gelöscht werden – verursacht durch die extreme Trockenheit der verdurstenden Felder. Im gesamten Jahr 2017 waren es nur 140. Doch nicht nur der ausbleibende Regen, sondern auch der auffrischende Wind bereitet den Rettungskräften zunehmend Sorgen. Aufkeimende Brände können durch den aufkommenden Wind in die Fläche getragen werden. Von solchen Großbränden, die sich über Waldflächen von bis zu 450 Hektar erstreckten, löschten Einsatzkräfte vergangene Woche gleich mehrere. Auch nach tagelangem Einsatz sind weiterhin nicht alle Brandherde unter Kontrolle.

 

Seit Anfang des Jahres mussten in der Region bereits 227 Feld- und Waldbrände gelöscht werden. | Foto: pexels.com

 

Hitzewelle entflammt zahlreiche Großbrände in Brandenburg

Letzten Donnerstag brachen bei 32 Grad gleich mehrere Großbrände im Brandenburger Umland aus. Die Feuerwehr löschte ein Großfeuer, von dem 100 Hektar Wald in Storkow betroffen waren. Außerdem kämpfte man seit Donnerstag, über das Wochenende hinweg, weiterhin mit dem Großbrand in der Lieberoser Heide. Über 450 Hektar waren hier betroffen und Glutnester keimten weiterhin. Da sich einige Brandflächen auf einem ehemaligen, noch munitionsbelasteten Truppenübungsplatz befanden und nicht betreten werden konnten, forderte die Feuerwehr Hubschrauber der Bundespolizei und Bundeswehr an. Auch die örtlichen Brandschutzstaffeln lösten die Freiwillige Feuerwehr im Laufe der Geschehnisse ab.

In anderen gefährdeten Gebieten, setzen sich die Einsatzkräfte immer noch zu 98 Prozent aus Freiwilligen Feuerwehrleuten zusammen. Die vielen Einsätze, die Freiwillige neben ihren hauptamtlichen Berufen fahren müssen, lassen sie inzwischen am Limit arbeiten. Damit sich die Vorfälle nicht weiter häufen, reichen jedoch Achtsamkeit und kurze Regenschauer nicht mehr aus. Der steinharte Boden kann das geringe Wasser nicht aufnehmen und muss durch beständige Gewitter erst wieder aufgeweicht werden. Da sich die Wald- und Feldbrände auf dem trockenen Gras bereits durch Hitzefunken der Landwirtschaftsmotoren entzünden, ist extreme Vorsicht geboten.

 

Die Freiwillige Feuerwehr wurde im Laufe der Geschehnisse von den örtlichen Brandschutzstaffeln abgelöst. | Foto: pexels.com

Die Freiwillige Feuerwehr wurde im Laufe der Geschehnisse von den örtlichen Brandschutzstaffeln abgelöst. | Foto: pexels.com

 

Noternten vor kompletten Ernteausfällen

Zwar sind für die nächsten Tage Regenschauer angekündigt, der DWD bestätigt aber bisher kein Ende der Dürre. Im Gegenteil, man sehe sich derzeit einer der schlimmsten Trockenperiode der letzten 57 Jahre ausgesetzt. In Ostdeutschland sei der Anteil des für Pflanzen nutzbaren Wassers auf 30 Prozent gesunken. „Das schlimmste ist, dass es keine Hoffnung auf Besserung gibt“, sagte Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung dem Tagesspiegel. Verzweifelte Landwirte hätten bereits vor drei Wochen mit der Noternte begonnen, die bei der Getreideernte kaum reife Körner abwirft. Nachbarbauern konnten den Ertrag, der keiner war, nur noch häckseln. Daher werden bereits Ernteausfälle von 30 bis 50 Prozent erwartet.

Für den Getreideanbau, der sich über Deutschland verteilt insgesamt über sechs Millionen Hektar ausbreitet, bedeutet das riesige Einbußen. In den vergangenen fünf Jahren produzierte man  durchschnittlich 48 Millionen Tonnen Getreide, dieses Jahr werden lediglich 41 Millionen erwartet. Doch nicht nur die finanziellen Einbußen durch geringe Ernteerträge, sondern auch Maßnahmen zum Weiterbetrieb, wie hohe Wasserrechnungen hinterlassen eine tiefe Lücke in den landwirtschaftlichen Budgets.

 

Gewitter: das ersehnte Wetter der Brandburger Landwirte, das die Böden aufweicht. | Foto: pexels.com

 

Auch Tierschutz muss aktiv werden

Auch Tieren erschwert der harte Boden zunehmend die Nahrungssuche. Allen voran die Regenwürmer, Nahrungsquelle vieler Vögel, ziehen sich in Richtung Grundwasser zurück. Wildschweine hingegen können die Bewässerung eines Bodens aus weiterer Entfernung riechen und kommen deswegen immer näher an die Stadtgrenze.

Im Berliner Stadtzentrum sollen die arbeitenden Tiere bei bestimmten Temperaturen nun endlich Hitzefrei bekommen. Mittlerweile plädierte die Senatsverwaltung an die Veterinärämter der Bezirke an besonders heißen Tagen die Kutschenleitlinien zu überdenken und den Pferdefuhrwerkbetrieb einzustellen. Leitlinien für den Pferdefuhrwerksbetrieb setzte Berlin erstmals vor neun Jahren auf. Sie regeln bis heute die Pausenzeiten der Zugpferde und die Dokumentation der Fahrten. Derzeit steht eine Abstimmung zur überarbeiteten und ergänzten Version der Richtlinien zur noch aus. Vor der Entscheidung möchte man jedoch bereits in diesem heißen Sommer den überhitzten Tieren lange Wartezeiten und körperliche Überlastung ersparen. Tierschützer schlagen seit Jahren besorgt Alarm, Pferde überhaupt vor Kutschen im Stadtverkehr zu spannen.

Rettet die grüne Hauptstadt

Für die Hitzewelle des Berliner Sommers ist, abgesehen von kurzen Unterbrechungen, kein Ende in Sicht. Nun müssen auch die rund 440.000 Berliner Stadtbäume vor dem Austrocknen bewahrt werden. Hinzukommen noch einmal genauso viele Berliner Parkbäume und ungezählte auf Privatgrundstücken und in Wäldern. Nachdem die Bezirke bereits Hilfe von der Berliner Stadtreinigung (BSR) anforderten, startete auch die Senatsverwaltung einen Aufruf an die Bevölkerung. Gießen, gießen und nochmal gießen. Schaden könne man den Bäumen damit derzeit nicht, auch wenn man zufällig zehn Liter Wasser dabei haben sollte.

Vor allem den Jungbäumen, die mit ihren Wurzeln noch nicht das Grundwasser erreichen, sei damit sehr geholfen, so die Straßen- und Grünflächenämter. Neben BSR-Sprühfahrzeugen und bewässernden Bürgern, sollen auch gut ausgebaute Bewässerungssysteme in den Parks, Berlin als grünste Hauptstadt Europas erhalten. Im Tiergarten werden hier über insgesamt 60 Kilometer lange Leitungen bis zu 900 Kubikmeter Wasser auf die Grünflächen verteilt. Die Reichstagswiese blickt als Vorzeige-Steppe einem ganz anderen Schicksal entgegen.

 

Die Reichstagswiese fungiert derzeit als Vorzeige-Steppe. | Foto: pixabay.com/ Peter Dargatz

 

Das regenlose Wetter, das bereits Ernteausfälle, die Betitelung „BRANDenburg“ (B.Z.), Berlins schwindende Grünflächen und Freibad-Dilemma provozierte, hat die Region weiterhin fest im Würgegriff. Ob die angekündigten Regenschauer für eine Entspannung der Großwetterlage ausreichen werden, bleibt erstmalig hoffnungsvoll abzuwarten. (cn)

Veranstaltungen

7. Zukunftsdialog Agrar & Ernährung

Die Themen Landwirtschaft und Ernährung sorgen für kontroverse Debatten in der Gesellschaft. Doch wie sieht die Zukunft auf dem Teller und in der Erzeugung aus? Der polarisierten Auseinandersetzung über die »richtigen« und »falschen« Formen der Agrarproduktion ist ein Verständnis für Zielkonflikte zwischen gesellschaftlichen Erwartungen einerseits und produktionstechnischen sowie wirtschaftlichen Herausforderungen für die Erzeuger andererseits gewichen. Nun geht es um konstruktive und zukunftsweisende Lösungen für Themen wie Klimawandel, Tierwohl, Umweltwirkungen, Globalisierung und Digitalisierung. Neue und sich rasch ändernde Trends im Ernährungsverhalten der Verbraucher fordern die Innovationsbereitschaft der Erzeuger und Nahrungsproduzenten heraus. Worauf müssen sie sich in den kommenden Jahren einstellen? Wie sieht die Zukunft im Stall und auf dem Acker aus? Welche Rolle spielt die Politik dabei? Und wie »tickt« eigentlich der Verbraucher heute und vor allem morgen?

(Anmeldung erforderlich)

Digital Farming Conference 2020

Die digitale Revolution auf dem Acker und im Stall gewinnt an Dynamik. Eines ist gewiss: Der technologiegestützten Landwirtschaft gehört die Zukunft!

Der Boden für die Digitalisierung ist gelockert, die Samen sind gesät. Längst liefern Sensoren messbare Daten und Informationen über Pflanzen, Böden und Tiere. Drohnen kartieren Felder und Roboter übernehmen alltägliche Arbeiten im Stall. Neue innovative Geschäftsmodelle und disruptive Technologien gedeihen. Mit dem Internet of Things, Machine Learning und Big Data geht die Landwirtschaft neue Wege und verändert den Umgang mit Natur und Tierhaltung. Künstliche Intelligenz wertet zunehmend komplexere landwirtschaftliche Prozesse aus und unterstützt Landwirte in ihren agronomischen Entscheidungen. Digitalisierung und Plattformökonomie ermöglichen transparente und flexible Wertschöpfungsnetzwerke für alle Akteure – from farm to fork.

Doch noch ist nicht Erntezeit. Die heranwachsenden Entwicklungen – regional und global – müssen gestaltet werden. Wie können wir aus der Digitalisierung den optimalen Nutzen für die Landwirtschaft herausziehen, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern? Breitere Akzeptanz, bessere Nutzbarkeit und stärkere Vernetzung bilden den Nährboden, um digitale Technologien weiter in der Praxis zu etablieren und eine nachhaltige Landwirtschaft der Zukunft zu fördern.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)