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Mit emmy Rollersharing durch die City cruisen

Schnell von A nach B kommen. Das schöne Wetter genießen, ohne die überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Gibt es nicht? Mit emmy, dem Elektroroller aus der Hauptstadt, kommen Berliner bequem und schnell von einem Ort zum nächsten.

Durch Berlin mit dem Elektro-Flitzer auf 2 Rädern

Die roten Flitzer sind besonders bei jungen Menschen beliebt. Mittlerweile haben sie schon Berlins Mitte erobert. Die Elektroroller stehen den Kunden bisher innerhalb des S-Bahn Rings zur Verfügung. Aber das heißt nicht, dass man sich nicht auch außerhalb dieses Bereiches mit dem Roller bewegen kann. Ganz im Gegenteil: „Das Geschäftsgebiet ist schon sehr groß, manchmal will man aber trotzdem raus aus dem Getümmel. Ist auch kein Problem. Die Miete kannst du allerdings nur zurück im Geschäftsgebiet wieder beenden“, so die emmy Gründer. „Eine Stadt mit mehr Platz zur räumlichen Entfaltung, in der sich Fahrzeuge nicht mehr den begrenzten Platz wegnehmen. Eine Stadt, in der man sich wohlfühlt“, heißt es weiter.

©Christoph Spranger

Die emmy Mission

Angeboten werden vier verschiedene Rollertypen. Von dem „Klassiker“ – das Einsteigermodell in der Elektromobilität, dem „sportlich-modernen“ – das Erweiterungsmodell des Klassikers, dem „retro-schicken“ – der Design-Liebhaber über die „Elektro-Schwalbe“ – dem Kulturroller, als modernes E-Moped. Das Idealkonzept: Jederzeit sind E-Roller verfügbar und lassen jeden Fahrweg zum einem kleinen Abenteuer werden. Zeit wird gespart, Flexibilität gewährleistet und der Preis ist angemessen (und nachhaltig sind die Roller auch). Noch befindet sich das junge Unternehmen allerdings im Aufbau. Nicht an jedem Hotspot sind Roller zu jeder Zeit verfügbar, aber das wird sich sich bald ändern. Jedoch ist das nicht die einzige Mission der Co-Founder. Zukünftig sollen bei emmy nicht nur der E-Roller im Sharing-Sortiment erhältlich sein, sondern auch E-Bikes, E-Scooter und Elektroautos. „Egal wann und egal wo. Eine Stadt frei von Verkehrsemissionen und ohne Staus“ ist die Vision der Founder.

So funktioniert‘s

Schritt 1: Die App öffnen, einen Roller auf der Karte aussuchen und für 15 Minuten kostenfrei reservieren. Schritt 2:  Am Roller angekommen, wird die Helmbox via App geöffnet und der Helm sowie der Schlüssel können entnommen werden. Schritt 3: Zu guter Letzt muss der Roller nur noch gestartet werden! Um die Nutzung zu beenden wird sowohl der Helm als auch der Schlüssel zurück in die Helmbox getan. Danach wird der Vorgang in der App bestätigt und ein kleines Knacken der Box am Ende verrät dem Konsumenten, ob alles richtig gemacht wurde. Einfacher geht es doch nicht oder? Selbst der Preis pro Fahrt richtet sich entweder nach der gefahrenen Zeit oder den zurückgelegten Kilometern. Je nachdem wie man in der Stadt vorankommt. Es werden 19 Cent pro Minute oder 59 Cent pro Kilometer berechnet. „Du zahlst nur so viel, wie du auch tatsächlich fährst“, werben die Gründer. Mit zusätzlichen Gadgets wie einer Handyhalterung kann auf Navigationsprogramme zu gegriffen werden. So finden sich zum Beispiel auch Nicht-Berliner in der Stadt zu Recht und auch Touristen können unbeschwert die Hauptstadt entdecken.

Alles auf Anfang – die Electric Mobility Concepts GmbH

Gegründet wurde das Unternehmen Electric Mobility Concepts GmbH 2014 in Berlin. Die Co-Founder Valerian Seither, Alexander Meiritz und Hauke Feldvoss haben mit emmy ihre Idee vom elektrischen Rollersharing in die Tat umgesetzt. Nach der Teilnahme und dem Sieg beim Open Innovation Slam, wurde das Team in den Climate KIC Accelerator aufgenommen. Von da an starteten sie erst so richtig durch. Zunächst mit einem Prototypen, einer Testphase und einer ersten Finanzierungsrunde. Anschließend erfolgte der Markteintritt, damals noch unter dem Namen „eMio“. Im letzten Jahr bestritt das Team seine erste komplette Saison. Im letzten August wurde expandiert und ein weiterer Standort in Stuttgart eröffnet. Mit Hilfe einer erneuten Finanzierungsrunde konnte das Unternehmen weiter expandieren und so kamen noch die Standorte Hamburg, München, Düsseldorf und Mannheim dazu. Allerdings musste aus rechtlichen Gründen der Markenname 2017 in „emmy“ umbenannt werden.

Abzuwarten bleibt, ob sich der Rollersharing Service von emmy in der Hauptstadt und anderen Standorten durchsetzen kann. Attraktiv ist das Angebot alle Male. (ao)

 

Sommerfest der Wirtschaft: So feiern Berlins Entscheider

Mehr als 1000 Entscheider und Macher Berlins sind der Einladung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) zum Sommerfest der Wirtschaft 2017 gefolgt und sorgten am Samstag mit für einen krönenden Abschluss der Saison. Die Devise lautete: Gute Gespräche führen, Kontakte knüpfen und gemeinsam einen angenehmen Abend verbringen.

Zum ersten Mal fand das VBKI-Event in der European School of Management and Technology (ESMT) statt, wo VBKI-Präsident Markus Voigt gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, das versammelte Hauptstadtunternehmertum begrüßte. Unter den Gästen fanden sich zahlreiche Mitglieder des Berliner Senats, darunter Ramona Pop (Wirtschaft), Sandra Scheeres (Bildung), Dr. Dirk Behrend (Justiz) und Andreas Geisel (Inneres), aber auch die Berliner CDU-Chefin und Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters und FDP-Chef Sebastian Czaja.

Ein besonderes Highlight folgte am späten Abend, als die fulminante Feuerwerksshow den Berliner Himmel zum Leuchten brachte. Vielfältige kulinarische Gaumenfreuden des Catering-Teams sorgten für das leibliche Wohl. (mg)

Foto: © Pexels

Marcel Ostertag x Tamaris – Die exklusive Preview

Bevor die Kollektion ab Freitag, den 25. August deutschlandweit erhältlich ist, hat Tamaris exklusiv, zusammen mit Designer Marcel Ostertag, die neue Kollektion im Berliner Hauptbahnhof präsentiert. Das Team der BERLINboxx hatte die Möglichkeit, vorab einen Blick auf die stilvollen Schuhmodelle von der „Marcel Ostertag x Tamaris“-Kollektion zu werfen. Neben der Kollektionspräsentation war ein exklusives Meet & Greet mit dem Berliner Modeschöpfer das Highlight des Abends.

Raffinierte Schnürungen und filigrane Volants und das alles in den Kernfarben Cognac, Schwarz, Grau, Tannengrün und Altrosé. Egal ob Overknee, Stiefelette oder Pump – die Schuhe sind genauso individuell wie der Designer selbst.

Stylisch und dennoch tragbar lautet die Devise von Marcel Ostertag. „Ganz besonders Businessfrauen sollten sich nicht für das eine oder andere entscheiden müssen“, sagt Marcel Ostertrag. „Mit meiner Kollektion wird sich jede Frau extravagant und doch geerdet fühlen.“ Zur Kooperation kam es, weil es auf Anhieb zwischen dem Designer und dem Label gefunkt hat. Laut Ostertag sind Tamaris und er „The Perfect Match“.

Auch in Zukunft werden Marcel Ostertrag und der Schuhhersteller Tamaris zusammenarbeiten. Bereits auf der diesjährigen Fashion Week in Berlin die Frühjahr/Sommer 2018 Kollektion „Freedom“ vorgestellt, welche Februar 2018 in den Handel kommen wird. (mg)

Interview mit den Gründern von MÖVE

BERLINboxx war zu Gast bei der Möve Bikes Releaseparty. Im Panorama37 des Park Inn am Berliner Alexanderplatz wurde nach vier spannenden Jahren der Entwicklung und Planung der cyfly-Antrieb der wiederbelebten Marke MÖVE vorgestellt. Das Besondere an cyfly: Dieser völlig neuartige Fahrradantrieb sorgt für mehr Effizienz und Spaß beim Radfahren. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten wir die Möglichkeit, die Gründer Tobias Spröte sowie Marcus Rochlitzer und den Vertriebsleiter Frank Siegmund zu interviewen.


BERLINboxx: Warum haben Sie sich Berlin als Location für ihre Release-Party ausgesucht?

Berlin ist einfach „The Place To Be“. Natürlich ist Berlin nicht nur unsere Bundeshauptstadt, sondern zudem auch die ultimative Lifestyle-Hauptstadt.“

Heute stellen Sie ja das MÖVE franklin mit dem neuartigen und patentierten cyfly-Antrieb vor. Wie kam es zu dieser einzigartigen Idee?

„Wir drei sind alle sportlich aktiv und immer auf Innovationen aus. Die Idee kam uns aber erst, als ein älterer Herr auf uns mit seiner Idee zugekommen ist: Er hatte ein Holzfahrrad mit einer leichteren Gangschaltung gebaut. Dies haben wir als Basis für den cyfly-Prototypen verwendet. Als wir unser Produkt entwickelt haben, sind wir los und haben uns selbst promotet und Investoren gesucht. Dann waren wir Teil des „German-Accelerator-Programs“ im Silicon Valley. Dort haben wir alles gelernt, was für ein Start-up wichtig ist.“

Wie viele Leute zählen Sie zu Ihrem Team?

„Wir haben interne sowie externe Mitarbeiter. Insgesamt sind knapp 20 Leute Teil unseres Teams. An dem Bike speziell arbeiten 6 Personen. Jeder bei uns hat sein Spezialgebiet: egal ob Maschinenbau, Vetrieb oder Marketing. Bei uns ist alles dabei.

Wen würden Sie als Ihre Zielgruppe bezeichnen?

Im Augenblick verkaufen wir unsere Bikes ausschließlich in Deutschland. In Zukunft wollen wir uns aber auch in der DACH-Region fokussieren. Zu unserer Zielgruppe zählen Young Professionals, also die jüngere Generation mit einem akademischen Abschluss, die sehr viel Wert auf hochwertige Lifestyle-Produkte legt, aber auch liberale Intellektuelle und die etablierte ältere Gesellschaft, die sich gerne bewegt, ein gutes Einkommen hat und auf der Suche nach einem unterstützenden Rad mit hoher Qualität ist.“

Was wäre denn ihr Wunschszenario? Wo sehen Sie Ihre Firma in 10 Jahren?

„Wir möchten eine Premiummarke mit hohem Kundenkontakt bleiben. Die Meinung unserer Kunden steht für uns an oberster Stelle. Zudem wollen wir uns als „coole“ Firma etablieren, bei der es Spaß macht zu arbeiten. Wir möchten ebenso wie VW oder Audi ein Lebensgefühl vermitteln. Nichtsdestotrotz möchten wir eher eine ausgewählte Klientel ansprechen, anstatt die breite Masse. Des Weiteren möchten wir natürlich weitere Modellgruppen entwickeln und eventuell sogar noch Nebenprodukte zu unseren Fahrrädern.“

Was würden Sie denn anderen Gründern raten, die ähnlich wie sie ein neues Produkt vermarkten möchten?

Jedem zuhören, aber seine eigenen Schlüsse ziehen. Es gibt unendlich viele Berater da draußen mit viel Erfahrung. Erfahrung und Hilfe von außen sind natürlich wichtig und man kann sich einiges abgucken, aber wenn man sein eigenes Produkt auf den Markt bringen will so muss man sich ein eigenes Konzept überlegen.“ (mg)

#Fame: Welcher Spitzenkandidat hat die beste Social Media-Perfomance?

Die Bundestagswahlen stehen so gut wie vor der Tür. Dass die Social Media-Performance eine immer größere Rolle spielt ist spätestens seit Donald Trumps Wahlsieg klar. Doch wie sieht die Situation in Deutschland aus? Sind die erfolgreichsten Politiker auch immer die größten Influencer? Der Monitoring Spezialist Vico hat die Social Media-Aktivitäten unserer Spitzenkandidaten im Zeitraum vom 1. Januar bis 1. August 2017 analysiert.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Christian Lindner insgesamt sehr gut performt, Angela Merkel trotz guter Reichweite eher schlecht. Auch das Interagieren mit Followern ist für Herrn Lindner essentiell. Der liberale Kandidat zählt aktuell über 157.000 Facebook-Fans, an die er sich durchschnittlich etwa zweimal pro Tag wendet. Mit Erfolg, denn Lindner hat die zweitaktivsten Facebook-Fans aller Spitzenkandidaten. Die Engagement-Rate seiner Facebook-Follower beträgt 4,3 Prozent und wird nur um einen Prozentpunkt von der AFD-Kanditatin Alice Weidel übertroffen. Frau Merkel hingegen scheint das soziale Netzwerken einen eher geringeren Stellenwert zu haben – trotz 2,5 Millionen Fans. Gauland ist der einzige unter den genannten Spitzenkandidaten, welcher auf keinem Social-Media-Kanal aktiv ist.

Wenn es um die beste Twitter-Performance geht, so hat Cem Özdemir ganz klar die Nase vorn. Der Grünen-Chef zwitschert im Schnitt sieben Mal am Tag und erreicht dabei die mit Abstand höchste Engagement-Rate aller Bundestags-Spitzenkandidaten in diesem Jahr. Dicht gefolgt von Martin Schulz.

Auf Instagram ist unsere amtierende Kanzlerin die klare Spitzenreiterin mit den meisten Fans, Likes und Kommentaren. (mg)

Foto: © Pexels

Warm-up für das 7. Louis Lewandowski Festival

Besonderes Konzert vereint katholischen und jüdischen Chor in Berliner Synagoge
Erstmalig in der Geschichte des Louis Lewandowski Festivals, das in diesem Jahr ab 13. Dezember in die siebte Runde geht, veranstalten seine Macher ein Warm-up-Konzert im Sommer.
Im Rahmen des 500. Reformationsjubiläums werden am 10. August 2017 ein katholischer Chor und das Synagogal Ensemble Berlin zu einem Konzert in der Synagoge Rykestraße zusammenkommen und gemeinsam Werke von Louis Lewandowski, David Nowakowski und Felix Mendelssohn Bartholdy aufführen.
Das Synagogal Ensemble Berlin unter Leitung von Regina Yantian singt mit der Capella Lacensis aus dem Kloster Maria Lach unter Leitung von Pater Philipp Meyer OSB. Beide Chöre werden vom Neuen Rheinischen Kammerorchester Köln begleitet und vertonen für den Anlass eigens geschriebene Orchestrierungen.
„Wir haben für diesen Anlass die Vertonung von Psalmen ausgewählt. Denn sie sind für Christen wie für Juden gemeinsames Schriftgut aus der Bibel – ein schöner Gedanke“, sagt Nils Busch-Petersen, Festivaldirektor des Louis Lewandowski Festivals.
Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters MdB ist Schirmherrin des Chorkonzertes in der Synagoge Rykestraße: „Wie kaum eine andere Stadt versteht es Berlin, Gegensätze zu vereinen und Grenzen zu überwinden. Das gemeinsame Konzert eines katholischen und eines jüdischen Chors ist hierfür ein schönes Zeichen und für Berliner Musikfans die Gelegenheit, Musik zu erleben, die zum Kulturerbe unserer Stadt gehört.“
Konzertbeginn am 10. August 2017 um 19.30 Uhr
Synagoge Rykestraße 53, 10405 Berlin
Einlass ab 18.00 Uhr
Karten an der Abendkasse ab 18.00 Uhr.
Alle Informationen finden Sie unter: www.louis-lewandowski-festival.de.
Kartenreservierungen: info@louis-lewandowski-festival.de

 

Bildquelle: Synagogal Ensemble Berlin by Judith Tarazi

„You, Me & Berlin“ – You don’t have to be from Berlin to be a Berliner

Berlin hautnah erleben – das ist die Idee des Hotels Berlin,Berlin um die Hauptstadt für Besucher noch attraktiver zu gestalten. Das Konzept soll Hotelgäste zu echten Berliner Insidern machen – egal, ob sie aus Berlin kommen oder nicht.

Ist es möglich in der authentische Berliner Flair einzutauchen, selbst wenn nur zwei Nächte in der Millionen-Metropole verweilt werden? Die Hauptstadt hat deutlich mehr zu bieten als die Touristen Hotspots, wie das Brandenburger Tor, den Alex oder eine Führung durch den Reichstag. Gerade in Berlin erzählt jeder Kiez und jeder Bezirk mit seinen Subkulturen auf unterschiedlichste Weise seine ganz persönliche Geschichte. Besucher der Hauptstadt sollen nun an diesen persönlichen Storys teilhaben.

You don’t have to be from Berlin to be a Berliner – hinter dieser Idee steckt ein ausgefeiltes Konzept. Berlinern wird die Möglichkeit geboten, eines der 500 Zimmer im Hotel Berlin, Berlin mit ihrer ganz persönlichen Story zu gestalten. Jeder Gastgeber bekommt sein eigenes Zimmer zugeteilt, in dem er die Besonderheiten seines Kiezes aufzeigt und warum er ihn so liebt. Was unterscheidet den Kiez von anderen? Was sind die Lieblingsecken, Cafés und Bars der Berliner? Wo verstecken sich die Geheimtipps, die in keinem Reiseführer stehen?

Das Hotel Berlin, Berlin kreiert ein einzigartiges Tourismusprojekt, das aus und mit der Liebe zu Berlin entstanden ist. Hotelgästen werden tiefblickende Einsichten in das „echte“ Berlin geboten und bekommen hautnah beschrieben, was diese Stadt so besonders macht. Ein Projekt mit viel Herzblut und einer tiefen Verbundenheit zu dieser einzigartigen Metropole.

Jeder, der sich bewerben und seinen Kiez präsentieren möchte ist herzlich eingeladen. Eine Bewerbung erfolgt über die eigens dafür errichtete Homepage: http://www.youmeandberlin.com. Die Bewerber erstellen zunächst ihr eigenes Profil, bei dem sie sich detailliert beschreiben  und die Jury somit ein genaues Bild von ihnen bekommt. Weiterhin sollen die Bewerber ihre drei Lieblingsorte präsentieren. Das kann alles sein: die Imbissbude ums Eck, der angesagte Club für ausgelassene Nächte oder der Park zum Ausspannen. Die Jury soll erfahren, was diese speziellen Berliner Orte ausmacht und warum gerade hier besonders viel Zeit verbracht wird. Zu guter Letzt müssen die Bewerber eine Willkommensbotschaft schreiben, die die Gäste in dem Zimmer erwartet.

Den ausgewählten Gastgebern, den „Hosts“, wird die einmalige Gelegenheit geboten, sich und ihren Kiez auf eine sehr persönliche Art internationalen sowie nationalen Gästen zu präsentieren. Die auserwählten „Künstler“ dürfen nach erfolgreicher Gestaltung des Zimmers ein Woche in ihrem persönlichen Raum verbringen. Die einzelnen Storys werden dann auch im Internet präsentiert.

Insgesamt verfügt das Hotel Berlin, Berlin über 700 Zimmer, vom Standard- über das Premiumzimmer bis zur Suite, in denen sich die Gäste wohl fühlen können. Mit seiner Lage mitten im Stadtteil Tiergarten liegt das Hotel zentral und bietet somit den perfekten Ausgangspunkt für eine ausgiebige Stadterkundung. (fr)

(Foto: youmeandberlin)

 

 

 

Fashion Week 2017: „Berlin hat sich als junge und innovative Modemetropole etabliert“

Am Dienstag eröffnete die Berlin Fashion Week. „Berlin hat sich als junge und innovative Modemetropole etabliert. Hier entstehen neue Trends, deutsche und Berliner Labels drängen nach vorne und sind erfolgreich“, sagte Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop. „Berlin steht für nationale und internationale Strahlkraft, einen spannenden Mix aus Kunst, Film, Musik und Mode. Die Fashion Week ist eine bedeutende Leitveranstaltung für Berlin wie die IFA oder die Berlinale in anderen Bereichen.“

Die Berlin Fashion Week rangiert mit über 100.000 Fachbesuchern und an die siebzig Modenschauen, rund zehn Messeplattformen sowie zusätzlichen Empfängen und Showrooms in der TOP 5 der Modestandorte weltweit. Die Berlin Fashion Week zeigt die aktuellen Kollektionen womenswear, menswear, kidswear, Eco Fashion, Accessoires sowie alle Modegenres zu einem Termin im internationalen Modekalender. Die Einkäufer und Journalisten erhalten einen Gesamtüberblick über die Trends der großen Marken bis hin zu kleineren Modelabels bis zu Innovationsthemen (FashionTech/ Virtual Reality).

Über 2.500 Unternehmen sind in der Hauptstadt im Modebereich tätig. Die Wertschöpfungskette der Modebranche verdichtet sich immer weiter, viele neue Agenturen (PR/ Vertrieb), Produktionsdienstleister bis hin zu großen Internetversandhandelsunternehmen sind in den letzten Jahren hinzugekommen. Berlin steht inzwischen für die höchste Dichte an Modeunternehmen in Deutschland. Die Umsätze der Modebranche sind von 2013 auf 2014 um 11% auf rund 4,3 Mrd. Euro gestiegen. Parallel stiegen auch die Beschäftigtenzahlen um 4,8% auf rund 24.000 (2015) Erwerbstätige.

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft unterstützte die Berlin Fashion Week zunächst mit Anschubfinanzierungen von Formaten wie der Mercedes Benz Fashion Week oder den ECO fashion-Formaten, seit 2008 mit Wettbewerben, Awards und Präsentationsmöglichkeiten (Modenschauen) für Berliner Modelabels sowie dem Fashion Week Kalender und einer nationalen/ internationalen Marketingkampagne.

Rund 500.000 Euro Fördermittel jährlich investieren die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe aktuelle in den Modebereich. Darüber hinaus sind viele weitere Wirtschaftsförderprogramme des Landes für Modeunternehmen interessant: Wachstumskapitalfonds Kreativwirtschaft, Design Transfer Bonus Programm oder das Darlehensprogramm Kredit Innovativ. Auch für die digitale Transformation des Mittelstands hat die Senatsverwaltung einige Programme im Angebot.

Die zusätzliche Wirtschaftsleistung durch die Berlin Fashion Week liegt für Berlin liegt gemäß einer Studie der Investitionsbank bei über 120 Millionen Euro je Saison.

Kultur-Kaufhaus: Dussmann Group komplettiert den Vorstand

Die Dussmann Gruppe aus Berlin erweitert zum 1. August 2017 ihren Vorstand. Drei neue Vorstandsmitglieder haben ihre Verträge unterzeichnet und werden den Vorstand der Dussmann Group ab August 2017 verstärken: Dr. oec. Wolfgang Häfele, Dieter A. Royal und Wolf-Dieter Adlhoch. Mit dann sechs Mitgliedern ist der Vorstand wieder komplett besetzt.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit diesen sehr erfahrenen Führungspersönlichkeiten“, sagte Catherine von Fürstenberg-Dussmann, Vorsitzende des Stiftungsrates der Dussmann Group, bei der Jahrespressekonferenz des Unternehmens am 18. Mai 2017 in Berlin. „Mit Dr. Häfele haben wir einen Spitzenmanager aus unserer Branche als Sprecher des Vorstandes und D-A-CH-Vorstand gewonnen, der zudem – wie mein Mann Peter – aus Baden-Württemberg stammt. Herr Royal wird als neuer CFO unser Unternehmen mit seinen Erfahrungen aus leitenden Positionen bei Global Playern bereichern. Mit Herrn Adlhoch freuen wir uns auf einen Spezialisten für die Weiterentwicklung unserer Strategie. Dafür bringt er ausgewiesene Expertise aus dem Facility-Management sowie der Politik mit“, so Catherine von Fürstenberg-Dussmann. (red)

Kunst in den Bündner Bergen: AMERON Swiss Mountain Hotel

Das erste Resort der deutschen AMERON Hotel Collection unter dem Dach der Althoff Hotels liegt seit Dezember 2015 mitten im Herzen von Davos und in direkter Nähe zu den Bergbahnen und dem Kongresszentrum. Unter der Leitung des deutschen Gastgeberpaares Silvana und Ingo Schlösser wurde ein Lieblingsplatz für Erinnerungen geschaffen: Kunst überall, wohin das Auge reicht. Das Konzept des Berliner Büros Fine Rooms verwandelte das smarte Lifestyle–Hotel sowohl in den öffentlichen Bereichen als auch auch auf den 126 Zimmern und 22 Suiten zu einer eigenen Kunstausstellung und rückt den kunsthistorischen Bezug zu Davos in den Vordergrund. Die über 1000 ausgestellten Werke reichen von Skulpturen aus Holz und Metall, keramischen Arbeiten, Papierschnitten, Ölgemälden, Zeichnungen und Fotografien bis hin zu Holzschnitten und Wandreliefs, die eigens für das Hotel ausgewählt wurden.

 

AMERON Swiss Mountain Hotel Davos_Suiten_SMART Family Suite

Die SMART Family Suite des AMERON Swiss Mountain Hotel Davos

 

Kinder ab drei Jahren finden ihr Glück im hauseigenen Kids Club oder zur Splash Time im 20 m langen Indoor Pool. Überhaupt: Aktiv sein steht hier im Vordergrund! Die Region bietet im Sommer alles, was das Naturherz in den Bergen begehrt: Wandern auf 700 km markierten Wander- und Panoramawegen, geführte Mountainbike-Touren, Pferdetrekking, Heilkräuter Exkursionen. Sportfans können ihr Repertoire bei Golf-, Gleitschirm- und Kletter-Schnupperkursen erweitern. Auf dem Davosersee kann man das Windsurfen und das angesagte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Für Familien und Kinder gibt es Rafting-Angebote.

 

Bei so viel sportlicher Betätigung darf das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: In der Ristorante Cantinetta mit offener Showküche werden italienische Klassiker mit Schweizer Kreativität verbunden. Zigarrenliebhaber können sich in die gemütliche Smokers-Lounge zurückziehen. (awi)

Weiter Informationen: www.ameron-hotel.davos.ch