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Wasmuth & Zohlen Verlag UG übernimmt den Ernst Wasmuth Verlag aus der Insolvenz

Zum 1. Mai 2019 hat die erst kürzlich gegründete Wasmuth & Zohlen Verlag UG die Ernst Wasmuth GmbH & Co. KG aus der Insolvenz heraus übernommen. Seit Mitte 2018 konnte der Ernst Wasmuth Verlag aufgrund seiner Zahlungsunfähigkeit keine vollen Leistungen mehr erbringen. Laut Pressemitteilung des Unternehmens hat der Wasmuth & Zohlen Verlag die Firma im vollen Umfang aufgenommen und möchte sie nun fortführen.

Hauptfirmensitz wird nach Berlin verlegt

Der Ernst Wasmuth Verlag wurde 1872 in Berlin gegründet und gilt als einer der ältesten familiengeführten Verlage Deutschlands für Architektur, Archäologie, Kunst und Design. Neben grundlegenden Werken zur Architekturgeschichte bietet der Verlag seit der Gründung ein anspruchsvolles Programm und  entwickelt Publikationen, die inhaltlich und gestalterisch im hochwertigen Segment angesiedelt sind. Seit 1990 ist Ernst J. Wasmuth Geschäftsführer des Verlages.

Der bisherige Tübinger Standort wurde nach der Übernahme in die Hauptstadt verlegt und wird dort unter der Leitung von Bernhard Elias, Ernst Wasmuth und Gerwin Zohlen geführt. In Tübingen befinden sich auch jetzt noch ein Kontaktbüro sowie ein externes Lektorat.

150 Jahre Ernst Wasmuth

Die neuen Gesellschafter möchten sich wie bisher auf ihre gesetzten Schwerpunkte fokussieren und den Verlag wieder zu einem „wichtigen Sprachrohr für Baukultur, Archäologie und Kunst mit internationaler Ausrichtung zu machen“, so die Gesellschafter. Dazu sollen schon im Sommer 2019 die ersten Veröffentlichungen erscheinen. Alle bisherigen Veröffentlichungen sowie die geplanten Neuerscheinungen erfolgen weiterhin durch die Firma Brockhaus Kommissionsgeschäft GmbH in Kornwestheim.

Fast ein ganzes Jahr kümmerte sich Insolvenzverwalter Dr. Tibor Braun in der Stuttgarter Kanzlei Illig Braun Kirschnek um die Verwaltung des Verlages und schaffte es schlussendlich durch seine Bemühungen die Liquidation des Verlages und damit das Verschwinden eines der ältesten und bedeutendsten Kunst- und Architekturverlage zu vermeiden.

Im Jahr 2022 steht das 150-jährige Jubiläum des Ernst Wasmuth Verlags an. Zu diesem Anlass ist ein gut dokumentierter Rückblick auf das verlegerische Schaffen von drei Generationen aus drei Jahrhunderten geplant. (tf)

 

Die Grande Dame im Engadin

Was hat ein Manager nie? Zeit! Doch wenn er sich für einige Tage Zeit stiehlt, für sich und seine Familie, dann soll es bitteschön exzeptionell, stylish und omni-convenient sein. Die BERLINboxx stellt Ihnen diese superlativen Orte vor.

Idyllisch inmitten des Engadiner Bergdorfes Pontresina gelegen, gibt das Grand Hotel Kronenhof den Blick auf das imposante Bergmassiv des Roseg Gletschers frei. In sonniger Lage auf 1.800 Meter Höhe sind die Oberengadiner Seenplatte, grüne Talwiesen und Alpweiden von besonderem Reiz im Bergsommer. Die Geschichte des Hotels geht auf eine über 170-jährige Tradition bis in das Jahr 1848 zurück. Als ehemaliges Gasthaus Rössli erbaut, durchlebte es bewegte Jahre durch mehrfache Umbauten, zuletzt in der Wintersaison 2016/2017, als der renommierte französische Innenarchitekt Pierre-Yves Rochon für die Neugestaltung von 13 Zimmern und Suiten gewonnen werden konnte. Das einzige Fünf Sterne Superior Haus in Pontresina hat insgesamt 112 Zimmer und Suiten und ist ein perfekter Ausgangspunkt für die unterschiedlichsten sportlichen Aktivitäten der Sommergäste: Wandern, Nordic Walking, Mountainbiken, Tennis, Wassersport oder Golfspielen auf drei Golfplätzen in unmittelbarer Umgebung. Im Anschluss an derlei Körperertüchtigung werden Körper, Geist und Seele im über 2000 Quadratmeter großen Spa gestärkt, eine der eindrucksvollsten Wellnessanlagen im Engadin.

Jeden Nachmittag wird in der Lobby der Afternoon Tea bei
Pianoklängen serviert: über 20 Teesorten stehen zur Auswahl| Foto: Grand Hotel Kronenhof

Im Sommer (wie im Winter) überzeugt das Very Important Kids Programm mit professioneller Rundum-Betreuung für Kinder von drei bis zwölf Jahren, so dass auch wirklich alle Familienmitglieder eine vollkommen entspannte Zeit erleben dürfen. Mit seinem ‚Schlosssaal‘-Charakter ist das Grand Restaurant für verschiedene Veranstaltungen wie zum Beispiel Familien- und Firmenfeiern ideal, ebenso für Seminare, Konferenzen und Bankette bis zu 100 Personen. Gourmetküche wird im Restaurant Kronenstübli serviert, 16 Gault-Millau-Punkte erfreuen den Gaumen. (awi)

Highlights

Die diesjährige Sommersaison des Hotels beginnt am 14.06. und geht bis zum 20.10.2019. Highlights im Sommer 2019 sind u. a. das British Classic Car Meeting vom 5.-7.7., das Festival da Jazz St. Moritz vom 4.7.-4.8.2019 und das Engadin Festival of classical music (27.7.-10.8.).

Neuer Schub für Spandau

Im Gespräch mit Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planung und Gesundheit in Spandau

Spandau wird oft belächelt und nicht selten unterschätzt. Dabei ist der Bezirk einer der bedeutendsten Industriestandorte der Hauptstadt und schafft mit 20.000 Wohneinheiten erheblich Abhilfe in Sachen Wohnungsnot. Die BERLINboxx sprach mit Spandaus Baustadtrat Frank Bewig über Chancen und Herausforderungen von Berlins westlichstem Bezirk.

Eine der drängendsten Fragen in Berlin ist die Wohnungssituation. Wie sieht es damit in Spandau aus?

Auch in Spandau wird der Wohnraum knapp. Der Leerstand, der noch vor sechs Jahren vorhanden war, ist inzwischen nicht mehr da. Die Mieten im Bezirk ziehen in einigen Bereichen auch aufgrund der gestiegenen Nachfrage an. Als Reaktion darauf ist der Bezirk Spandau aktuell dabei, kurz- bis mittelfristig Baurecht für rund 20.000 Wohneinheiten insbesondere in den Ortsteilen Siemensstadt, Haselhorst und Hakenfelde zu schaffen. Damit leistet Spandau einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Wohnraumnachfrage von Berlin insgesamt. Ein großer Anteil an den aktuell zu entwickelnden Flächen wird den öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften zugutekommen, die bezahlbaren Wohnraum in erheblichem Umfang schaffen werden.

Was machen Sie in Spandau im Vergleich zu anderen Bezirken anders?

Die Herausforderungen aber auch Problemlagen stellen sich in einem Außenbezirk wie Spandau ganz anders dar als in Innenstadtlagen. Die Summe aus Gentrifizierung, den Herausforderungen einer zukunftsweisenden Verkehrsanbindung durch öffentlichen Personennahverkehr, vorhandene Flächenpotenziale, der Strukturwandel und die Eigenschaften eines Industriebezirks unterscheiden unseren Bezirk von anderen in Berlin ganz wesentlich. Insofern müssen wir teilweise ganz andere Antworten als andere Bezirke finden. Dabei kommt es uns darauf an, einerseits bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, gleichzeitig aber nicht die Sünden vergangener Zeiten zu wiederholen.

Spandaus sozialstrukturelle Situation hat sich in den letzten Jahren permanent verschärft. Insofern ist es mein Ziel, die vielen Neubauvorhaben zu nutzen, um auch Angebote für Menschen mit mittleren Einkommen zu schaffen.

Was bedeutet die Ansiedlung des Siemens Innovations-Campus für den Bezirk? Wie wird die Ansiedlung Spandau verändern?

Spandau wird durch den Siemens Innovations-Campus einen Schub erleben. Es werden neben rund 200.000 Quadratmeter Wohnfläche, Kitas und Grünflächen mit Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, auch Flächen für Wissenschaft, Forschung, Innovation und Start-ups entstehen. Wir werden dort kein abgeschottetes Industrieareal mehr haben, wie es aktuell an der Nonnendammallee der Fall ist. Vielmehr wird ein neues durchmischtes Quartier entstehen, das attraktiv für junge Menschen sein wird, die vor Ort durch die angesiedelten Start-up-Unternehmen auch ideale Bedingungen für ihren beruflichen Werdegang vorfinden werden. Insgesamt wird der Campus auch das Image Spandaus positiv verändern.

Was sind die größten Herausforderungen für Sie als Baustadtrat in Spandau?

Als Stadtrat ist es neben dem Tagesgeschäft auch meine Aufgabe, den öffentlichen Dienst schlagfertig aufzustellen. Nach Jahren des Sparens und des Stellenabbaus setze ich mich dafür ein, dass meine Ämter mittel- und langfristig personell besser ausgestattet werden und die Fachbereiche entsprechend so aufgestellt sind, dass sie auch tatsächlich das leisten können, was vor dem Hintergrund der wachsenden und sich weiter entwickelnden Stadt von ihnen erwartet wird.

Ebenfalls zu nennen ist hier die zukünftige Bewältigung des stets wachsenden Pendlerverkehrs aus dem Umland. Ich hoffe sehr, dass meine Hinweise an die Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr tatsächlich Berücksichtigung finden und mittel- bis langfristig auch umgesetzt werden.

Und nicht zuletzt liegt mir natürlich eine Verbesserung der sozialen Situation der Menschen in unserem Bezirk am Herzen. Durch weitere Durchmischung der Kieze und Quartiere will ich helfen, aus Spandau einen lebenswerteren Bezirk zu machen. (cr)

Spielbank Berlin: Beiratsmitglied Gregor Gysi überreicht Scheck über 5.000 Euro an traditionsreichen Tourenseglerverein TSG 1898

In seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin überreichte LINKEN-Politiker Gregor Gysi dem Vereinsvorstand der Freien Vereinigung der Tourensegler Grünau 1898 e.V. einen Scheck über 5.000 Euro. Der Verein kann auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken und hat durch seine aktiven Regattasegler – unter ihnen Europameister und Deutsche Meister – einen Bekanntheitsgrad weit über Berlin hinaus erlangt.

„Meine Wahl ist auf den TSG 1898 gefallen, weil es sich hier um einen Ur-Berliner Verein handelt, der jungen Menschen die Möglichkeit bietet, den Segelsport kennenzulernen – was sehr viel sinnvoller ist, als wenn sie an andere Dinge herangeführt werden“,  so Gregor Gysi.

Der TSG 1898 in Berlin Schmöckwitz zeichnet sich durch seine nachhaltige Jugendarbeit aus | Foto: Business Network

Vereinsleben mit Teamgeist und Zusammenhalt

Der Verein sitzt am idyllischen Langen See in Berlin Schmöckwitz und zeichnet sich durch breit gefächerte Vereinsaktivitäten sowie zahlreiche Regattawettbewerbe aus. Die von der TSG 1898 ausgetragenen Regatten, wie z. B. der Alfred-Wahrendorf-Preis, der Heinz-Urban-Preis, der Edgar-Jambor-Preis (ehemals Rossdeutscher-Arnoldi-Preis), der Geldner-Preis und insbesondere der Niemeyer-Cup finden regen Zuspruch und sind nur einige der Höhepunkte der vielfältigen Vereinsaktivitäten. Das Vereinsleben ist insbesondere durch einen starken Zusammenhalt und außergewöhnlichen Teamgeist geprägt. Einen besonderen Stellenwert haben im Verein deshalb auch die gemeinschaftlichen Aktivitäten wie das große Sommerfest, das im Rahmen des Niemeyer-Cups stattfindet, das jährliche Kinderfest und darüber hinaus auch in den Wintermonaten Aktivitäten wie Winterwanderungen, historische Stadtführungen, Bowlingnachmittage, eine Kinderweihnachtsfeier sowie die traditionsreiche Silvesterfeier.

„Wir danken Herrn Gysi und der Spielbank Berlin, wir freuen uns sehr über die großzügige Finanzspritze“ sagt Harald Nowka, Jugendwart des TSG 1898 e.V., „mit dem Geld haben wir ein neues Trainingsboot finanziert, das wir dringend für die Nachwuchsausbildung benötigen.“

Beirat der Spielbank mit eigenem Fördertopf

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks an den TSV Wittenau, den Köpenicker Mellowpark und den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V. überreicht.

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports ist der Spielbank Berlin bereits seit vielen Jahrzehnten ein ganz besonders wichtiges Anliegen“, so David Schnabel, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Berlin verfügt über eine hervorragende Vereinskultur, von dem die Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Gregor Gysi auf den TSG 1898 gefallen ist, eine Berliner Institution, die nicht nur zahlreiche erfolgreiche Sportler hervorgebracht hat, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Vereinsleben im Berliner Südosten leistet.“ (red)

Neue Berlin-Partner

Die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH hat Zuwachs bekommen. Das sind die neuen Mitglieder…

Cinegramm GmbH – datenbasierter Content für Online und Social Media

Die Cinegramm GmbH ist eine moderne Produktionsfirma, bestehend aus kreativen Filmemachern und Produzenten. Sie produzieren hochwertigen Content in Form von Videos, Podcasts, Fotos und legen großen Wert auf eine kompetente und zielführende Beratung.

Citkar GmbH – Mobilität im Urbanen Lebensraum

Umweltbewusst, komfortabel und günstig. Das ist die citkar GmbH, eine Plattform für urbane Mobilität in unserer Großstadt. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von innovativen Hardware-Produkten, wie dem Loadtser. Der Loadster  ist das erste E-Cargo-Bike mit den Funktionen eines Lieferautos. Es ist kompakt, radwegtauglich und kann führerscheinfrei genutzt werden.

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB)

Diese Bank ist auf neuste Technologien spezialisiert und Teil der digitalen Zukunft. Mithilfe der innovativen Banking-App können Privatkunden ihre Bankgeschäfte bequem und sicher von überall steuern. Im Geschäftskundenbereich haben Sie sich auf Zukunftsbranchen wie Gesundheit, Landwirtschaft und erneuerbare Energien fokussiert.

Gillette: die Schärfsten Klingen made in berlin

Auf höchstem Niveau produziert Gilette nun seit mehr als 80 Jahren in Berlin-Tempelhof scharfe Klingen, für eine individuelle Rasur. Die Marke steht für eine einzigartige Expertise und erstklassige, integrierte Fertigungstechnologien und bietet eine große Auswahl an innovativen Produkten.

INTEGR8 − kreative Full-Service Digital-Agentur

Mit ihrem langjährigen Know-how ist die Digital-Agentur ein absoluter Profi im Bereich des Online Marketings. Die Agentur ist spezialisiert auf Strategie, Design und innovative Technologien und zielt darauf ab, Emotionen und Erlebnisse zu schaffen.

LiangDao GmbH: Smart Test und Validierung für autonomes Fahren

Das chinesische Unternehmen LiangDao arbeitet neben Smart Tests und der Validierung für autonomes Fahren ebenfalls an Umgebungserkennung und Multi-Sensorfusion. Außerdem besitzt das Unternehmen eigene Software-Toolchains, umfassende Datenmanagement-Lösungen und erstellt seinen Kunden eine KPI-Analyse.

nok – Generate product experiences at scale

Nok positioniert sich als nachhaltiges Unternehmen, welches sich durch kostenlose Home Try-Outs von bereits retournierter Ware auszeichnet. Besonders daran ist die schnelle Auslieferung binnen 2 Stunden, die per Fahrradkurier erfolgt. Das Konzept schafft einen wirksamen Marketingeffekt, da jeder Tester als kostenloser Brand Ambassador und Werbeträger fungiert.

Polyprint – führender Dienstleister für multimediale Kommunikation

Spezialisiert ist das Unternehmen auf die Bereiche Print, Mail, Web, Fulfillment, Print on demand, klassische Werbemittel oder Großformatdruck. Durch personalisierte Marketingmaterialien ermöglichen sie ihren Kunden eine zielgruppengerechte Ansprache, sowie das Erreichen individueller Umsatzziele.

WLOUNGE

Seit 2016 sind die Gründer von WLounge darin bestrebt, Frauen in der Technologieszene zu ermutigen und zu fördern. Dies basiert auf dem Ansatz, dass Vielfalt ein entscheidender Faktor für große Veränderung und wahre Innovation sei. Sie unterstützen Frauen in jeglichen Geschäftsprozessen und helfen dabei sich selbstbewusst in die Technikszene zu integrieren. (tf)

Verlosung: Blaues Osterei für Genießer

Neben Schokohasen und bunten Eiern können sich einige BERLINboxx-Leserinnen und Leser wieder über das blaue Gutscheinbuch im Osternest freuen. Denn zu Ostern verlosen wir drei Gutscheinbücher von Gutscheinbuch.de für echte Genießer – viel Glück bei der Verlosung von Gutscheinbuch.de!

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/.

In den Frühling starten mit dem blauen Gutscheinbuch

Nach dem langen Winter dürfen sich nun zu Ostern endlich Frühlingsgefühle einstellen – am liebsten bei gemeinsamen Unternehmungen. Egal ob beim Freiluft- Frühstück im Café mit dem Partner, dem ersten Freizeitparkbesuch des Jahres mit der ganzen Familie oder bei der Frühjahrsshoppingtour mit der besten Freundin: Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ würzt alle Aktivitäten mit der nötigen Portion Sparpotenzial.

Genießen pur – nicht nur zu Ostern

Das blaue Gutscheinbuch ist deutschlandweit in rund 130 Regionalausgaben erhältlich. Jede Ausgabe beinhaltet eine große Auswahl an Gutscheinen aus Bereichen wie Gastronomie, Wellness, Freizeit, Kultur oder Shopping. Restaurants spendieren oftmals das zweite Hauptgericht, beim Wellness muss der Partner für die Anwendung nichts bezahlen, im Theater ist die zweite Eintrittskarte gratis oder beim Einkaufsbummel winken satte Rabatte. Damit können Genießer kostengünstig ihre Region neu entdecken – und das nicht nur an den Osterfeiertagen, sondern das ganze Jahr über.

Mehrere Hundert Euro gespart

Auch Sparhasen freuen sich: Mit den Gutscheinen lassen sich mehrere Hundert Euro pro Buch sparen. Bereits mit dem zweiten eingelösten Gutschein hat sich die Anschaffung meist schon gelohnt. Viel Genuss für wenig Geld! (red)

Kulm Hotel St. Moritz: Wo der Wintertourismus erfunden wurde

Was hat ein Manager nie? Zeit! Doch wenn er sich für einige Tage Zeit stiehlt, für sich und seine Familie, dann soll es bitteschön exzeptionell, stylish und omni-convenient sein. Die BERLINboxx stellt Ihnen diese superlativen Orte vor.

 Der legendäre Hotelpionier Johannes Badrutt erweckte 1864 den alpinen Wintertourismus zum Leben, indem er den letzten Sommergästen des Kulm Hotels vom strahlend blauen Himmel und dem Sonnenschein im Winter vorschwärmte und bei Nichtgefallen die Kostenübernahme des Aufenthalts versprach. Dazu kam es nicht und der Rest ist Geschichte: St. Moritz gehört heute zu den bekanntesten und schillerndsten Ferienorten der Welt.

Das mehr als 160-jährige Anwesen thront über dem St. Moritzer See

Das mehr als 160-jährige Anwesen thront über dem St. Moritzer See | Foto: Kulm Hotel

Das von GaultMillau ausgezeichnete „Hotel des Jahres 2018“ mitten im Herzen von St. Moritz mit seiner Aura aus Luxus, Tradition und überaus herzlicher Gastlichkeit wird kontinuierlich modernisiert, um den Gästen modernsten Komfort zu bieten. Zuletzt wurden im Zuge des größten Zimmerumbaus im Hotel Kulm einige Zimmer zusammengelegt, so dass nun ein Großteil der insgesamt 164 Zimmer und Suiten dank Innendesigner Pierre-Yves Rochon in frischem Glanz erstrahlen. Der zum Haus gehörende historische Pavillon, der durch Lord Norman Foster vor rund zwei Jahren neugestaltet wurde, bereichert nun als Kulm Country Club und der riesigen Eisfläche das Oberengadiner Tal.

 Um auch die nächste Generation für das Haus zu begeistern, finden Kinder zwischen drei und zwölf Jahren eine Kinderbetreuung vor, die ihresgleichen sucht: Zahlreiche Aktivitäten im Kinderclub, spezielle Kindermenüs und kostenfreie Ski und Snowboard Gruppenkurse im Winter!

Bei allen gebotenen sportlichen Aktivitäten kommen die lukullischen Genüsse wahrlich nicht zu kurz: soeben wurde das Pop-Up Restaurant „the K by Tim Raue“ mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Hoteldirektor Heinz E. Hunkeler und Tim Raue

Hoteldirektor Heinz E. Hunkeler und Tim Raue | Foto: Kulm Hotel

Tim Raue selbst gibt sich zu ausgewählten Terminen persönlich die Ehre, ansonsten realisiert sein Team seine aromatischen Visionen. Weitere kulinarische Highlights sind die Kreationen der peruanischen Köchin Claudia Canessa in der ‚Sunny Bar‘ und die täglichen Sechsgänge-Menüs im imposanten Grand Restaurant.

Das 2000 qm große Spa mit seinem 20 m langen Indoor Pool lässt in Sachen Entspannung und Regeneration ebenfalls keine Wünsche offen. Wer nun Lust auf das perfekte Wintervergnügen bekommen hat, sollte sich beeilen, denn die Wintersaison 2018/2019 endet am 7. April 2019. (awi)

Pokerhotspot Spielbank Berlin: Startschuss für Triple A Series Main Event

Mit dem WPT DeepStacks Event im Januar ist die Spielbank Berlin äußerst erfolgreich in das Pokerjahr 2019 gestartet. Nun haben sich erneut zahlreiche Pokerspieler aus dem In- und Ausland in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz eingefunden, denn mit der hauseigenen Turnierserie Triple A läuft bereits das nächste Pokerhighlight.

Vom 4. bis 10 März 2019 bietet der Pokerfloor der Spielbank Berlin wieder mehrere attraktive Pokerturniere an. Insgesamt über 180.000€ an garantierten Preisgeldern warten beim ersten Stopp in diesem Jahr. Das Main Event mit einer Garantiesumme von 100.000€ beginnt am Donnerstag. Ein weiteres Highlight ist das „One K High Roller Event“ am Sonntag um 16.00 Uhr. Hier sind 50.000€ garantiert.

Fixpunkt der deutschen Poker-Community

Eröffnet wurde die siebentägige Triple A Series am Montag um 19.00 Uhr mit dem 110€ Opening Event und einem garantierten Preispool von 10.000€. Dienstag und Mittwoch folgten die beiden € 60 + € 6 Satellites, mit 20 bzw. 25 garantierten Main Event Tickets.

Die Triple A Series in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz hat sich in den letzten Jahren zu einem Fixpunkt der deutschen Poker Community entwickelt. Bei den letzten Ausgaben wurde der garantierte Preispool beim Main Event und den diversen Side Events immer übertroffen, auch bei der aktuellen Triple A Series zeigt sich schon jetzt die enorm große Nachfrage.

Spielbank Berlin an der Spitze der deutschen Pokerfloors

„Die Spielbank Berlin festigt mit der aktuellen Triple A Series weiter ihren Status als Pokerzentrum Deutschlands“, so Spielbank-Chefin Christiane Brümmer. „Wir planen für die Zukunft noch mehr spektakuläre Events in einem großartigen Umfeld hier am Potsdamer Platz, um damit die Spielbank Berlin weiterhin fest an der Spitze der deutschen Pokerfloors zu etablieren.“ (red)

Berliner Kunstmarkt: Marke, Mittler, Mehrwertsteuer

Zu der Frage: „Künstler, Händler, Sammler – Wohin geht der Berliner Kunstmarkt?“ fand am Dienstag das vierte Hautstadtkulturgespräch in der Bertelsmann-Repräsentanz im Kommandantenhaus an der Prachtstraße Unter den Linden statt. Das hochrangig besetzte Podium wurde von Kilian Jay von Seldeneck, Geschäftsführer des Kunsthauses Lempertz moderiert. Wo früher ein Künstler ein Werk erstellte, es seinem Galeristen übergab und dieser dafür einen Käufer fand und schließlich die Einnahmen zwischen Künstler und Galerist aufgeteilt wurden, ergibt sich heute die Frage, ob dieses klassische Setup so überhaupt noch funktioniert.

Verbindung von Künstler und Sammler näher

Die junge, erfolgreiche Künstlerin Alicja Kwade bestätigte, dass es das klassische Setup nur noch vereinzelt gäbe. Da die Digitalisierung neue, direktere Formen der Kommunikation zwischen Künstler und Sammler ermögliche, sei der Künstler nicht mehr abhängig von der klassischen Rolle des Galeristen, kommentierte Kwade die aktuelle Situation am Berliner Kunstmarkt. Die Zwischeninstanz des Galeristen falle mehr und mehr weg, wodurch eine andere Beziehung zwischen Künstler und Sammler entstünde. Sammler möchten durch einen Atelierbesuch die Authentizität des Künstlers und des Kunstwerkes erleben.

Alicja Kwade beim vierten Hauptstädtgespräch zur Situation auf dem Berliner Kunstmarkt.

Künstlerin Alicja Kwade | Foto: VBKI

 

„Der klassische Galerist als Händler von Kunst wird obsolet“

Johann König, selbst Inhaber einer Galerie, sieht die Zukunft des Galeristen als „Künstlergalerist“. Er verkörpert genau dieses Rollenverständnis. So ist seine Galerie ein Hybrid zwischen Galerie, Museum und Erfahrungsort. Das alte Galeriengeschäft funktioniere nicht mehr, so König, ein Galerist müsse sein Verständnis an Dienstleistungen für Künstler verändern, das mehr ist als nur der Vertrieb von Kunstwerken.

Rahmenbedingungen für Künstler am Berliner Kunstmarkt mangelhaft

Mangel an Räumen, Mieten wie für ein Atelier in London oder Paris – Kristian Jarmuschek, Vorsitzender des Bundesverbandes für Galerien und Kunsthändler sorgt sich vor allem um die aktuellen Rahmenbedingungen für Künstler in Berlin. Er stellte die Frage in den Raum: Wenn die Hauptstadt Kunst und Kultur als ihren Markenkern verstehe, wie viel sei Berlin dann bereit dafür zu investieren?

Sammler Thomas Olbricht griff diese Frage auf. Er erwarte von Seiten der Politik weniger handfeste finanzielle Unterstützung, als vielmehr Unterstützung, die er als soft facts bezeichnete. Hierbei ging es ihm vor allem um die Frage, wie Flächen genutzt werden können, die nicht explizit für Kunst und Kultur ausgewiesen sind oder gar einem anderen Zweck vorbehalten sind? So habe ihn der ehemalige Regierende Bürgermeister und VBKI-Präsidiumsmitglied Klaus Wowereit beim Aufbau seines me Collectors Room in der Auguststraße gerade mit diesen nichtfinanziellen Hilfen maßgeblich unterstützt.

Öffentliche Hand wichtige Unterstützerin, aber auch nicht perfekt

An diesem Abend wurde deutlich, dass die öffentliche Hand als Ermöglicherin von Kunst und Kultur von allen Anwesenden wertgeschätzt wird. So verwies Alicja Kwade beispielsweise auf ihr Stipendium durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes, das ihr die Möglichkeit gegeben hat, Künstlerin zu werden. König und Jarmuschek kritisierten die höhere Mehrwertsteuer in Deutschland für Kunst, die Galerien und Künstler ökonomisch ins Ausland zwingen. Gleichzeitig lobten sie aber auch die wertschätzende Unterstützung durch die Senatsverwaltung, die sich auch dadurch auszeichne, dass ausreichend Personal für die Belange der Kunst- und Kulturszene zur Verfügung steht.

Gute Zukunft für den Berliner Kunstmarkt!

Zum Abschluss des Gesprächs verwies Olbricht auf die Vorzüge Berlins im Vergleich zu allen anderen Städten Deutschlands. Sie sei die einzige internationale Stadt in Deutschland und mit der Berlin Art Week und dem Gallery Weekend blendend aufgestellt, hieß es von dem Sammler. Er und viele andere aus dem geladenen Podium sehen in Bezug auf den Berliner Kunstmarkt positiv in die Zukunft. (aw)

Gewinnspiel: Freikarten für das Besucherwochenende der ITB Berlin 2019

Lernen Sie gemeinsam mit der BERLINboxx fremde Kulturen kennen und begegnen Sie Menschen aus aller Welt! Wir verlosen 5×2 Freikarten für das Privatbesucherwochenende der ITB Berlin 2019 am 9. und 10. März. Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/

Auf der ITB Berlin – der weltweit größte Tourismusmesse vom 6. bis 10. März 2019 informieren Anbieter aus über 180 Ländern und Regionen über die schönsten Reiseziele in nah und fern. Lassen Sie sich von tollen Showeinlagen, Leckereien und diversen Erlebnisparcours in Urlaubsstimmung versetzen. Holen Sie sich kompetente Beratung für Ihren nächsten Urlaub – oder buchen Sie ihn direkt auf der Messe.

Im Mittelpunkt der weltweit größten Reisemesse steht das offizielle Partnerland Malaysia. Das touristische Angebot Malaysias ist so vielfältig wie das Land an sich. Die Attraktionen reichen von Millionen Jahre alten Regenwäldern über Inseln und Strände bis hin zu Angeboten für Shopping- und Luxusurlaub. Zurzeit entstehen imposante Touristenattraktionen, wie das Resort Desaru Coast mit Wasserpark, die Golfplätze und das Konferenzzentrum in Johor, ein ultramoderner Komplex in der Küstenstadt Melaka und der 20th Century Fox World Themenpark in Genting Highlands. Neben Malaysia warten noch 10.000 weitere Aussteller mit tollen Angeboten und Geheimtipps für den Urlaub. (red)

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