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Hemmy Garcia: Lateinamerikanische Genusskultur in Berlin

Kuba  steht für Salsa, Cuba Libre, Rum und natürlich hochwertige Zigarren. In Frohnau, gelegen zwischen dem Berliner Golfclub Solper Heide und dem Tegeler Forst hat Hemmy Garcia, in Kuba geborener Sohn einer seit vielen Jahren in der Tabakbranche tätigen Familie, ein Paradies für Genießer und Zigarrenliebhaber geschaffen. In seinem beliebten Berliner Store mit Zigarrenlounge und begehbarem Humidor lässt er die Herzen eines jeden ,,Aficionados’’ höherschlagen. Hemmy Garcias Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Verkauf feinster und handgefertigter Zigarren. Hinzu kommen hochwertige Accessoires und erlesene Alkohol-Spezialitäten, wobei natürlich der berühmte landestypische Rum eine besondere Rolle hat.

Kosmopolit und Genussmensch

Die Leidenschaft zum Genuss wurde Garcia bereits mit in die Wiege gelegt. Schon nach der Schule erkannte er, dass es ihm ein Anliegen ist, diese Leidenschaft mit anderen Menschen zu teilen. So begann Garcia seine Karriere bei dem Traditionsunternehmen ,,Villiger & Söhne’’ und machte anschließend Station in London, Hamburg und Berlin bis sich für Ihn auf Cuba ein Traum erfüllte. Die damals modernste Zigarrenmanufaktur ,,H. Upmann’’ machte ihm ein Jobangebot und so bekam Garcia die Möglichkeit, sein Wissen und seine Fähigkeiten zu perfektionieren.

Kein Produkt gleicht dem anderen

Spätestens an diesem Punkt merkte Garcia, dass es ihm ein Anliegen ist, sich endgültig in dieser exquisiten Branche niederzulassen und so diese Industrie erfolgreich fortbestehen zu lassen. Heute ist er erfolgreicher Betreiber der Hemmy’ Zigarrenlounge mit eigenem Online-Shop, in dem er neben Raritäten und erlesenen Produkten auch seine eigene Zigarrenlinie ,,Hemmy’s’’ vertreibt. „Jede Zigarre wird von Hand gedreht“, so Garcia. „Zudem kommt es auf die Wetterbedingungen an wie beispielsweise die Intensität der Sonnenstrahlung.“ Deshalb schmecke keine Zigarre exakt gleich, selbst wenn es dieselbe Marke ist. Und genau das mache das Produkt so spannend. In seinem Sortiment sind Zigarren zwischen vier und 50 Euro pro Stück.

Zigarrenphilosophie in Berlin

Vor 11 Jahren eröffnete Garcia sein erstes Geschäft am Standort Berlin. ,,Mein Ziel war es von Beginn an, eine Genussoase zu schaffen, in der Kunden eine Auszeit vom stressigen Alltag nehmen können und das Produkt für sie erlebbar wird’’. Mit dieser Philosophie hat es Garcia über die Jahre geschafft ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das Produkt weiterzubringen. „Ich möchte mit den altbackenen Klischees aufräumen, dass nur Männer mit Goldketten und dicken Bäuchen Zigarren rauchen“, sagt Garcia. Für junge Menschen, die bewusst rauchen möchten, seien Zigarren genauso geeignet.

Bewusster Genuss für Kenner

Hemmy Garcia blickt positiv in die Zukunft: „Bei den Zigarren steigen die Absatzzahlen stetig. Die Leute rauchen weniger, aber dafür bewusster. Der Mythos und das Besondere einer Zigarre wird von immer mehr Menschen verstanden und zu schätzen gelernt. Dazu kommen die zwei Vertriebskanäle stationär und Online, die die Chance zukünftig weiter zu wachsen enorm steigern lassen. Es gab immer Genießer und es wird immer Genießer geben. Durch das neue Bewusstsein für verschiedenste Qualitätsprodukte erlebe ich immer mehr jüngere Leute, die in diese einzigartige, spannende und nun auch innovative Welt eintauchen wollen.“ (red)

Udo macht sein Ding! Rocklegende udofiziert Kinopremiere mit der Spielbank Berlin

Deutschrocker Udo Lindenberg gehört zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands und ist schon längst zur Legende geworden. Nun feierte der Panikrocker im Berliner Kino Internationale die Hauptstadt-Premiere für seinen neuen Film „Lindenberg! Mach Dein Ding!“. Unterstützt wurde die Veranstaltung unter anderem durch den Sponsor Spielbank Berlin.

Emotionen pur – wenige Tage vor dem offiziellen Kinostart

Ein Abend voller Emotionen! Eine der größten Kinopremieren, die die Hauptstadt je gesehen hat, bewegte die Zuschauer aber auch den Musiker selbst, knapp eine Woche vor dem offiziellen Kinostart. Eine Zeitreise im Kino – von der Kindheit Lindenbergs über seine Anfänge als Schlagzeuger, bis zum großen Durchbruch erzählt der Film den Werdegang der deutschen Musiklegende: Der teils steinige Aufstieg Lindenbergs (Jan Bülow), sein Vater (Charly Hübner), der an den Plänen seinen Sohnes nicht viel finden kann, schließlich waren alle Lindenbergs Klempner, und Udos Mutter (Julia Jentsch), die an ihren eigenwilligen Sohn glaubt. Lindenberg macht derweil sein Ding – mit bekanntem Ausgang!

Lindenberg wird auf der Bühne vom Film-Team begrüßt. Foto: offenblen.de

Nach dem Abspann gab es minutenlangen Beifall und Jubel für die Filmcrew rund um Hauptdarsteller Jan Bülow und Regisseurin Hermine Huntgeburth, vor allem aber für Lindenberg selbst.

„Der Film ist sehr gelungen! Sehr emotional, hat mich tief berührt. Bei einigen Szenen können die Augen schon mal feucht werden“, so Lindenberg.

Der Mann des Abends: Udo Lindenberg. Foto: offenblen.de

Einer der erfolgreichsten Musiker der Bunten Republik Deutschland

Ende der 60er Jahre kam Lindenberg nach Hamburg und suchte sein Glück in der Elbmetropole. Bald setzte sich der junge Schlagzeuger mit deutschsprachiger Rockmusik durch und begann seine beispiellose Karriere, die Deutschrock-Klassiker wie „Alles klar auf der Andrea Doria“, „Cello“, „Horizont“, „Ich lieb Dich überhaupt nicht mehr“, „Mädchen aus Ostberlin“ und „Sonderzug nach Pankow“ hervorbrachte. Lindenberg gehört mit mehr als 20 Millionen verkauften Tonträger zu den erfolgreichsten deutschen Musikern und füllt noch heute auf seinen Tourneen die Stadien der Republik.

Das Team des Films „Lindenberg: Mach Dein Ding!“. Foto: offenblen.de

Mehr als die Hälfte des Drehs fand in Hamburg statt. So gehörten Ende 2018 unter anderem die Reeperbahn, der Alte Elbtunnel und die Laeiszhalle zu den Motiven. Seit Mitte der 90er-Jahre residiert der Wahlhamburger im Luxushotel „Atlantic“ an der Außenalster. Der Film wird am 16. Januar in den deutschen Kinos starten.

Unterstützung durch die Spielbank Berlin

Unterstützt wurde die Premiere von der Spielbank Berlin, Geschäftsführer Gerhard Wilhelm gratulierte den Filmmachern für diesen grandiosen Erfolg und stimmte in die Begeisterung der Gäste ein:  „Udo Lindenberg gehört zweifelsohne zu den größten Musikern Deutschlands. Doch nicht nur seine großartige Musik, sondern auch sein Charakter und seine Ausstrahlung machen ihn aus und sind der Grund dafür, dass er die Menschen so sehr begeistern kann. Er ist eine echte Type und ich freue mich, dass wir als Spielbank Berlin heute gemeinsam mit Udo Lindenberg hier in Berlin Premiere für seinen fantastischen Film feiern konnte.“ (ak)

Licht an! Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt den Kudamm

Lange war nicht sicher, ob die Weihnachtsbeleuchtung den Kurfürstendamm auch in diesem Jahr wieder erhellen wird. Doch dank der großzügigen Finanzierungshilfe zahlreicher Sponsoren kann der Hauptstadtboulevard zur Weihnachtszeit doch wieder in festlichem Glanz erstrahlen.

Am gestrigen Mittwoch war es dann endlich soweit: Um 18:00 drückten die Sponsoren und Partner der AG City, Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe; Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf; Frauke Bank, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Wall AG; Sabine Fischer, Vorstand Finanzen bei der CG Gruppe und Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft City e.V. gemeinsam den Buzzer für die Beleuchtung und markierten damit den Start in die festliche Vorweihnachtszeit auf der bekannten Berliner Flaniermeile.

Eröffnung der Weihnachtsbeleuchtung am Kurfürstendamm

Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann und Ramona Pop, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe auf dem Joachimsthaler Platz. | Foto: BERLINboxx

Adventszeit auf dem Kurfürstendamm

Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann, ist stolz auf das weihnachtliche Wahrzeichen der Hauptstadt: „Die wundervolle Weihnachtsbeleuchtung entlang des Kudamms und dem Tauentzien ist längst zu einem Highlight Berlins geworden, das im wahrsten Sinne des Worts eine ganz besondere Strahlkraft weit über die Grenze der Stadt hinaus hat. Vom Wittenbergplatz bis Rathenauplatz oben im BVG-Doppeldecker in der ersten Reihe zu sitzen und den Lichterglanz mittenmang zu genießen, ist ein einmaliges Erlebnis.“

Auch Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft City e.V., gibt sich zufrieden und dankbar: „Im Namen der AG City möchte ich mich zunächst bei allen Partnern und Sponsoren herzlich bedanken. Durch sie ist das festliche Weihnachtserlebnis auf dem Kurfürstendamm auch in diesem Jahr wieder Wirklichkeit geworden. Die wunderbare Weihnachtsbeleuchtung ist ein Markenzeichen Berlins und gehört zur Stadt wie der Funkturm und das Brandenburger Tor.“

Festliches Weihnachts-Ensemble auf Berlins Flaniermeile

Wie zu erwarten, steht auch der diesjährige Lichterschmuck der festlichen Beleuchtung der Vorjahre um nichts nach. Sabine Fischer, Vorstand Finanzen bei der CG Gruppe, begrüßt das Bestehen des traditionellen Lichterspektakels und ist sich sicher, dass die Lichtinstallationen viele „Augen zum Leuchten bringen“ werden.  Denn die insgesamt 554 beleuchteten Bäume auf den Gehwegseiten, die sich auf rund 4,5 Kilometern über den Kurfürstendamm erstrecken und der weihnachtlich geschmückte Mittelstreifen bilden ein eindrucksvolles Weihnachts-Ensemble.

Eröffnung des Weihnachtsmarkts

Reges Treiben zum Start der Weihnachtsbeleuchtung auf dem Joachimsthaler Platz. | Foto: Photo Huber

Außerdem können Besucherinnen und Besucher die bis zu 15 Meter hohen Lichtfiguren und den sechs Meter hohen Schriftzug „Berlin“ auf dem Mittelstreifen des Tauentzien bestaunen. Ein besonderes Highlight ist der 26 Meter hohe Kunstbaum auf Höhe des Europa Centers, der mit seinen 100.000 Lichtpunkten zahlreiche Besucher anziehen wird. In diesem Zusammenhang bedankte sich Frauke Bank, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Wall AG, in ihrer Ansprache auf dem Joachimsthaler Platz auch besonders bei den Verantwortlichen, die die technisch aufwendige Umsetzung des Projekts überhaupt möglich gemacht haben.

Weihnachtsglanz mit energiesparenden LED-Lämpchen

Bei all den Lichtern, die, wie Wirtschaftssenatorin Pop es ausdrückte, das Herz erwärmen, haben die Organisatoren dieses Jahr auch besonders darauf geachtet, die Beleuchtung so nachhaltig und effizient wie möglich zu gestalten. So sind die unzähligen, je 100 Meter langen Lichterketten, mit rund 140.000 einzelnen LED-Lämpchen ausgestattet. Dadurch verbraucht die Beleuchtung mit 0,7 statt 7 Watt pro Lämpchen deutlich weniger Energie.

Laut dem diesjährigen Lichtdesigner, Andreas Boehlke, ist die Herstellung der Weihnachtsbeleuchtung einmalig, da die Lämpchen eigens für den Kurfürstendamm produziert wurden: „So etwas gab es vorher nicht zu kaufen. Das Licht wirkt genauso anheimelnd wie in den Vorjahren, nur dieses Mal eben mit umweltschonenden LED-Leuchten. Sie sind einen Tick heller als die im vorigen Jahr, aber nicht grell.“ Eine gute Voraussetzung, um die Weihnachtszeit auf dem Kudamm diesen Winter noch mehr zu genießen. (red)

Diskussionen um Bebauungspläne am Checkpoint Charlie gehen in die zweite Runde

Bei den geplanten Bauvorhaben am Checkpoint Charlie, dem ehemaligen Grenzübergang zwischen Ost- und Westberlin, scheiden sich die Geister. Schon seit geraumer Zeit streiten die Senatsverwaltungen darüber, wie das Areal um den geschichtsträchtigen Touristenmagneten städtebaulich gestaltet werden soll. Am heutigen Dienstag stimmt der Senat erneut über den „Bebauungsplan 1-98 Checkpoint Charlie“ ab  – und dieses Mal soll es mit der Einigung klappen.

Neuer Versuch beim „Bebauungsplan 1-98 Checkpoint Charlie“

Es ist nicht das erste Mal, dass die Bebauung am Checkpoint Charlie zur Diskussion steht. Bereits Anfang November wollte der Senat durchsetzen, dass der ehemalige Grenzübergang als Ort der Erinnerung erhalten bleibt. Gleichzeitig sollte er als gemischter Nutzungsraum mit einem hohen Anteil an Wohnungen erschlossen werden. Allerdings wurde das Vorhaben damals von Vera Junker (SPD), Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Finanzen, aufgrund ungeklärter Eigentumsfragen verhindert.

Dieses Mal, so scheint es jedoch, ist eine Einigung zu erwarten – und die ist auch dringend notwendig. Denn sollte sich der Senat bis Februar nicht geeinigt haben, droht dem Checkpoint Charlie als Erinnerungsort der Garaus. Nach Paragraf 34 Baugesetzbuch dürften auf den brachen Flächen um den Grenzübergang dann nämlich Geschäfte, Hotels und Eigentumswohnungen entstehen.

Offener Brief an Berlins Regierenden Bürgermeister

Architekten und Stadtplaner befürchten eine Vereinnahmung des Gedenkortes durch private Investoren. Sie haben sich daher bereits in einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister, Michael Müller (SPD), gewandt. Darin fordern sie nicht nur, dass der Checkpoint Charlie gezielter zu einem Ort der Erinnerung geformt wird, sondern kritisieren auch konkret den Bebauungsplan von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke), die sich eigentlich für die Erhaltung des Platzes als Gedenkstätte ausgesprochen hatte.

So will Lompscher zwar einen Stadtplatz westlich und ein Museum östlich des ehemaligen Grenzübergangs errichten, plant aber andererseits noch viel größere Wohnflächen. Wie die Morgenpost berichtete, sei für die Unterzeichner des offenen Briefs an Müller deutlich ein Prioritätswechsel vom Erinnerungsort zum lokalpolitischen Thema des Wohnraums zu erkennen. Dieses Vorhaben sei allein aufgrund des hohen Touristenaufkommens und der damit verbundenen Unruhe für potenzielle Neumieter nicht tragbar.

Im Gespräch mit Immobilieninvestor Trockland Management GmbH

Bereits seit geraumer Zeit ist der Senat auch mit der Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft Trockland im Gespräch. Die Pläne des Investors, der ein Hotel und Büroflächen nahe des ehemaligen Grenzübergangs bauen will, unterscheiden sich deutlich von dem Vorhaben Lompschers. Ob sich der Senat nach einigem Hin und Her doch auf Verhandlungen mit dem Investor einlässt, wird sich noch zeigen.

Für die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. ist der Investor ein geeigneter Partner. Würde er von dem Bauvorhaben des Senats ausgeschlossen, „bliebe wegen der dann erforderlichen neuen Beschlüsse und Neuplanungen dieser wichtige Ort für mindestens weitere zehn Jahre touristischer Rummelplatz.“ Unterdessen gab sich Trockland auf Twitter kompromissbereit: „Wir wollen das Projekt am Checkpoint Charlie grundsätzlich nur in Abstimmung mit der zuständigen Verwaltung realisieren. Sollte das mehr Zeit benötigen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, so werden wir selbstverständlich kooperieren.“ (sz)

Berliner Meisterköche 2019 – Genuss der Extraklasse

Regionale Zutaten und kosmopolitische Gerichte – bereits zum 23. Mal ehrte Berlin Partner am vergangenen Samstag die Berliner Meisterköche und präsentierte damit die Restaurantkultur und Gastfreundschaft der Hauptstadt. Seit über 20 Jahren werden mit diesem Format Vertreter des kulinarischen Berlins ausgezeichnet, die sich besonders für diesen Standort einsetzen und die Stadt auch international strahlen lassen

23. Gala-Diner der Berliner Meisterköche 2019

Für die rund 350 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gastronomie, darunter unter anderem der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller; Ramona Pop, Senatorin

Berliner Meisterköche 2019, Müller, Wiechula, Wilhelm und Frau

Unter den Gästen: v.l.n.r.) Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin; Dr. Angela Wiechula, Herausgeberin der BERLINboxx; Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin und seine Frau. | Foto: BERLINboxx

für Wirtschaft, Energie und Betriebe; Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung; Dr. Matthias Kollatz, Senator für Finanzen; Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz; Dilek Kalayci, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung sowie Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin; Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin; Dr. Sigrid Nikutta, Noch-BVG-Chefin und ab Januar Vorstandsvorsitzende Güterverkehr der Deutschen Bahn; Dr. Angela Wiechula, Herausgeberin der BERLINboxx; Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen, war es eine köstliche Reise durch fünf Küchenstile und das Genusshandwerk. Von frisch gebackener Kümmel-Meersalz-Seele mit Karamell-Butter und Radieschen über handgemachte Agnolotti mit Kartoffel bis hin zu Ceviche vom Havelzander zeigte das Menü, wie reich Berlins kulinarische Ressourcen sind. Dabei spiegelten sowohl die unterschiedlichen Kategorien als auch jeder Gang des Meister-Menüs eine Facette der international inspirierten Food-Metropole Berlin und der regionalen Herkunft ihrer Köche wider.

Berliner Meisterköche 2019, Wiechula, Ehepaar Kalayci

Gesundheitsenatorin Dilek Kalayci (r.) zusammen mit ihrem Mann Hivzi Kalayci (m) und Herausgeberin der BERLINboxx Dr. Wiechula (l)| Foto: BERLINboxx

Während die Berliner Meisterköche das eigens für diesen Abend kreierte Berlin-Menü live in der Showküche in den BOLLE Festsälen zubereiteten, wurden sie selbst Gang für Gang, Kategorie für Kategorie ausgezeichnet. Alle Preisträger erhielten von ihren Laudatoren – Jurorinnen und Juroren der Meisterköche-Jury – individuell angefertigte, handbemalte Teller von der Königlichen Porzellan-Manufaktur aus Berlin sowie eine einzigartige Magnumflasche Pommery-Champagner.

Ein wichtiges Thema – Nachhaltigkeit

„Auch in diesem Jahr bilden die Preisträger die kulinarische Vielfalt Berlins ab. Sie sind innovativ, setzen Trends und erkunden neue Wege wie Zero Waste, ehren und beleben altes Handwerk neu, bringen internationale Spitzenköche nach Berlin und regen zu Kollaborationen an oder meistern den Spagat zwischen regionalen Zutaten und kosmopolitischen Gerichten. All das vereint die Stadt zu einem außergewöhnlichen Gastronomie-Standort und macht sie so lebens- und liebenswert. Ein besonderer Dank gilt unserer unabhängigen Jury, die sich Jahr für Jahr an die schwierige Aufgabe macht, die Berliner Meisterköche zu finden – immer mit dem Blick auf etwas Neues“, erklärte Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner.

Der Abend zeigte, dass Nachhaltigkeit in Zeiten von ‚Fridays For Future‘ inzwischen auch im Gastronomiebereich eine zentrale Rolle spielt. Dies insofern, als dass die Preisträger vor allem regionale Produkte für ihre Gerichte verwendeten.

Berliner Meisterköche 2019, Zoodirektor Knieriem

Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin und seine Frau | Foto: BERLINboxx

Die Preisträger der Berliner Meisterköche 2019

Insgesamt standen in diesem Jahr 130 vorgeschlagene Kandidaten in sechs Kategorien zur Wahl. Davon wurden zunächst 25 in die engere Wahl genommen. Unter der Leitung von Dr. Stefan Elfenbein entschied sich die zehnköpfige Jury schließlich für Björn Swanson aus dem GOLVET als Berliner Meisterkoch 2019. Aufsteiger des Jahres wurden außerdem Sophia Rudolph, Panama; Berliner Gastgeber Mathias Brandweiner, POTS; Berliner Szenerestaurant 2019 das FREA, Berliner Kiezmeister 2019 das Domberger Brot-Werk und Gastronomischer Innovator Bernhard Moser, eat! berlin DAS FEINSCHMECKERFESTIVAL. (aw)

Fünfter PSD ZukunftsPreis für die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.

Man kann die PSD Bank Berlin-Brandenburg guten Gewissens eine untypische Bank nennen, denn die Firmenphilosophie stellt nicht Gewinnmaximierung in den Mittelpunkt, sondern eine konsequente Werteorientierung und ein ausgeprägtes soziales Engagement. Das belegt auch der PSD ZukunftsPreis für Solidarität und Engagement, der in dieser Woche in der Urania zum fünften Mal vergeben wurde.

Mit 119 Vereinen, einer Gesamtspendensumme von 60.000 Euro und 23 vergebenen Preisen feierten Grit Westermann, Vorstandssprecherin der PSD Bank, Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und 300 Gäste das Jubiläum.

Gewinner des PSD ZukunftsPreises

Schirmherrin der Veranstaltung, Dilek Kalayci, übergibt den PSD ZukunftsPreis an Dr. Manfred Ernst und Katja Müller von der Deutschen Parkinson Vereinigung. Grit Westermann, Vorstandssprecherin der PSD Bank, freut sich mit den Preisträgern. V.l.n.r. Dr. Manfred Ernst (Deutschen Parkinson Vereinigung e.V.), Katja Müller (Deutschen Parkinson Vereinigung e.V.), Dilek Kalayci (Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung) und Grit Westermann (Vorstandssprecherin PSD Bank Berlin-Brandenburg eG) | Foto: Thomas Rosenthal Fotografie

Werteorientierung als Unternehmensphilosophie

Der mit 8.000 Euro dotierte Hauptpreis wurde von der Schirmherrin der Veranstaltung, Dilek Kalayci, an die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. überreicht: „Die Deutsche Parkinson Vereinigung leistet einen Beitrag zur Aufklärung über ein Krankheitsbild, das viele Menschen betrifft, und unterstützt sowohl die Erkrankten als auch deren Angehörige. Unsere Gesellschaft wäre nicht so menschlich und solidarisch, wenn es nicht ehrenamtlich Engagierte gäbe, die ihre Zeit anderen Menschen schenken würden. Dazu trägt auch die PSD Bank mit dem PSD ZukunftsPreis bei. Seit fünf Jahren bringt der Preis Menschen zusammen und zeigt, dass die Bank die Werte lebt, für die sie steht.“

Der Regionalleiter der Deutschen Parkinson Vereinigung, Dr. Manfred Ernst, freut sich über den Gewinn des PSD ZukunftsPreises und möchte die Summe sinnvoll einsetzen: „Das Spendengeld investieren wir in verschiedene Projekte, die Betroffene und Angehörige unterstützen und Bewusstsein für das Krankheitsbild in der Öffentlichkeit schaffen.“

Spendenwettbewerb für den guten Zweck

Der PSD ZukunftsPreis ist ein Spendenwettbewerb zugunsten gemeinnütziger Einrichtungen, der bereits seit 2014 auf Initiative der PSD Bank Berlin-Brandenburg veranstaltet wird. Die werteorientierte Bank möchte damit Bürgerinnen und Bürgern finanzielle Unterstützung und ein breites öffentliches Forum für ihr Engagement bieten.

Für Grit Westermann, Vorstandssprecherin der PSD Bank Berlin-Brandenburg, ist der PSD ZukunftsPreis ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Arbeit geworden: „Von Beginn an haben die Vereine unsere Idee zu einer Erfolgsgeschichte werden lassen, die Jahr für Jahr größer wird. Menschen zu vernetzen und unseren gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, heißt für uns aktive Genossenschaft und gelebte Werte. Erstmals haben wir 23 Preise verteilt: 15 Preise, die das Publikum demokratisch bestimmen kann, 4 Jurypreise, 3 Mitarbeiterpreise und den PSD ZukunftsPreis für besonders nachhaltiges Engagement. Auf diese Weise haben große und kleinere Institutionen Chancen auf eine Projektförderung“.

23 Vereine ausgezeichnet

Zu den Gewinnern zählt auch der Verein Herzenssache. Nähen für Sternchen und Frühchen e.V. Mit dem Preisgeld von 5.000 Euro möchten Mandy Grunow und Daniela Stumm Bronzetafeln für Sternenkinder finanzieren: „Dadurch schaffen wir einen Ort der Erinnerung für die Familien und Angehörigen.“ Auch der Berliner Fußball-Verband e. V. konnte mit seinem Projekt Mädchenfußball in Berlin – alle kicken mit einen der mit jeweils 3.000 Euro dotierten Jurypreise für sich gewinnen.

Spendenrekord zum Jubiläum

Zum Jubiläum der Veranstaltung konnte die PSD-Bank mit 1.000.000 Seitenaufrufen auf ihrer Homepage nicht nur eine beachtliche Reichweite erzielen, sondern erhöhte auch die Gesamtspendensumme um 10.000 auf 60.000 Euro. Eine würdige Anerkennung, die die Menschen ehrt, die sich tagtäglich für die Gesellschaft einsetzen. Das sind die Schlagzeilen, die man sich von deutschen Banken wünscht. Nachahmung wird empfohlen. (red)

Kunsthighlight in Friedenau

Zum Abschluss der 20. Ausstellung „Kunst in Friedenau“ wurde der Stammsitz der werteorientierten PSD Bank Berlin-Brandenburg zum Haus der Kunst. Initiiert von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci in ihrem Friedenauer Wahlkreisbüro ist die Ausstellungsreihe zu einem veritablen Kunstereignis geworden.  

Kunst in Friedenau -initiiert von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci

Initiatorin und Gesundheitsenatorin Dilek Kalayci (4.v.l.) zusammen mit ihrem Mann Hivzi Kalayci, Gewerkschaftssekretär bei IG Bauen-Agrar-Umwelt (2.v.l.) und Unternehmer Sabahattin Sari (Manolya Electronics, 1.v.l.) und seiner Frau (3.v.l) | Foto: BERLINboxx

Am Freitag wurden auf zwei Etagen des altehrwürdigen Gebäudes die Arbeiten der renommierten Künstler der Öffentlichkeit vorgestellt. Dilek Kalayci würdigte das kreative Milieu Friedenaus und war stolz auf die Gemeinschaftsausstellung von 15 Künstlern, die ein breites Spektrum der zeitgenössischen Kunst abbildeten.  

Unternehmenssitz der PSD Bank wird zum Haus der Kunst

Hausherrin Westermann in Friedenau

Hausherrin Grit Westermann, Vorstandsvorsitzende der PSD Bank | Foto: BERLINboxx

Hausherrin Grit Westermann, Vorstandsvorsitzende der PSD Bank freute sich mit ihren Vorstandskollegen, dass das historische Gebäude zum Ort der Kunst wurde und damit ein weiteres attraktives Angebot für die Kulturszene Berlins. In Zukunft plant die engagierte Vorständin der Kunst, Literatur und auch sozialen Themen regelmäßig Raum für Inspiration und Dialog geben zu wollen. Konkrete innenarchitektonische Pläne für Kultur- und Sozialflächen für das Jahr 2020 stehen kurz vor der Umsetzung. Man darf gespannt sein.

Kunst in Friedenau die Veranstalter

Grit Westermann, Vorstandsvorsitzende der PSD Bank im Gespräch mit Schönebergs Ex-Bürgermeister, Kurator und Künstler Michael Barthel | Foto: BERLINboxx

Schönebergs Ex-Bürgermeister, Kurator und Künstler Michael Barthel, der das Kunstprojekt seit vielen Jahren professionell begleitet, stellte die Künstler, darunter Uschi Niehaus, Thomas Boenisch oder Prof. Axel Venn und Bernhard Nürnberger vor und gab einen historischen Rückblick auf das Künstlerviertel Friedenau, wo schon Künstler wie die Nobelpreisträgerin Herta Müller, Günter Grass, Uwe Johnson und Erich Kästner gewirkt haben. 

Die rund 200 Gäste, darunter Architekt Roman Lichtl, die Unternehmer Siegfried Nehls (Sanus AG), Sabahattin Sari (Manolya Electronics), Klaus Groenke (Trigon Holding), Morgenpost-Journalistin Petra Götze, Ex-Senator Jürgen Klemann, erlebten nicht nur einen beeindruckenden Kunstgenuss auch die Gespräche bei Wein und Buffet kamen nicht zu kurz. Ein gelungenes Beispiel für den Dialog von Politik, Kunst und Gesellschaft und ein bedeutendes Statement für die Kulturmetropole Berlin. Und ein Beispiel für engagierte Frauen wie Senatorin Dilek Kalayci, Grit Westermann und Maria Pecha-Römer, ohne die dieses Kunstereignis nicht möglich geworden wäre. (fs) 

Kunst in Friedenau - Gäste

Siegfried Nehls (Sanus AG), Grit Westermann, Vorstandsvorsitzende der PSD Bank und Michael Wenzel, Abteilungsleiter Immobilienfinanzierung PSD Bank Berlin-Brandenburg | Foto: BERLINboxx

Vernissage mit Blick in die Zukunft – „Future Cities“ von Syd Mead

Futuristische Designs und utopische Filmwelten sind das Spezialgebiet des US-amerikanischen Designers Syd Mead. Der 86-jährige in Los Angeles lebende Visionär, der bereits seit den 1970er Jahren im Geschäft ist, hat sich mit seinen Kreationen für bekannte Science-Fiction Filme einen Namen gemacht und steht hinter den atemberaubenden Kulissen von Klassikern wie Star Trek: Der Film, Blade Runner oder Aliens – Die Rückkehr.

Besucheransturm in der O&O Galerie in Charlottenburg

Ausstellung "Future Cities"

COPRO Geschäftsführer Marc F. Kimmich; Kurator Dr. Boris Hars-Tschachotin und Markus Penell, Initiator von O&O Baukunst bei der Ausstellung in der O&O Depot Galerie

Am 14. November wurden nun nach der Idee und dem Konzept von Initiator Markus Penell zum ersten Mal 30 ausgewählte Werke in der Einzelausstellung „Future Cities“ in Deutschland präsentiert. Die O&O Depot Galerie in der Leibnizstraße 60 brachte Besuchern die einzig-artigen Zeichnungen und Gouachen des Künstlers, der als Industrie-designer bereits mit Unternehmen wie Ford, Chrysler, Philips Electronics und Sony arbeitete, näher.

Futuristischer Städtebau und utopische Filmkulissen

Zu sehen waren unter anderem Designs zukunftsorientierter Mobilitätskonzepte und Städtemodelle sowie Entwürfe für Industriekonzerne und urbane Filmkulissen. Dabei ist das Spannende an Meads Welten, die sich hauptsächlich um die Stadt von morgen drehen, das Spiel mit den Antithesen. So sind seine Werke keineswegs einseitig – sie bewegen sich zwischen positiven Utopien und Dystopien mit apokalyptischen Szenarien in düsteren Städten.

"Future Cities"

Ortner&Ortner – das namensgebende Geschwisterpaar des Architektenbüros im Gespräch mit Marc F. Kimmich

Dass eine Kooperation mit dem internationalen Designer möglich geworden ist, hat die O&O Depot Galerie auch der Kooperation mit wichtigen Partnern zu verdanken. Marc F. Kimmich, COPRO Geschäftsführer und Kurator Boris Hars-Tschachotin haben wesentlich dazu beigetragen, dass Mead als Künstler für die Hauptstadt gewonnen werden konnte.

Syd Mead – ein Mann der Zukunft

Mead sieht sich selbst als visuellen Futuristen. Daher fügt sich die Ausstellung „Future Cities“ des Künstlers gut in die thematische Ausrichtung der Architektengalerie O&O Depot mit dem Schwerpunkt auf eine zukunftsweisende und visionäre Stadtplanung. Hier schließt sich der Kreis zu dem Stadtquartier der Zukunft in der Urbanen Mitte am Gleisdreieck, für das O&O Baukunst den Wettbewerb für die Gestaltung gewonnen hat.

Der Künstler bedauerte, nicht bei seiner Show dabei sein zu können, ist aber doch präsent in Boris-Hars Tschachotins neuem Dokumentarfilm, der in der Galerie gezeigt wird. Ein Riesenansturm zur Vernissage in der Galerie O&O Depot des Architekturbüros Ortner&Ortner Baukunst führte dazu, dass Kunstfreunde lange anstehen mussten, um einen Blick auf die futuristischen Meisterwerke zu werfen. Da die Ausstellung aber noch bis zum 16.01. 2020 läuft, können Interessierte auch im neuen Jahr einen Blick auf die futuristischen Kreationen des Künstlers werfen. (sz)

Ausstellung bis 16. Januar 2020
Mo bis Fr 15-19 Uhr
und nach Vereinbarung
O&O DEPOT
Leibnizstraße 60
10629 Berlin-Charlottenburg
www.o-o-depot.com

„Family Affairs“ – die spektakuläre Dinner-Show im Palazzo

Mit seiner atemberaubenden Unterhaltungsshow und seinen kulinarischen Köstlichkeiten ist der Palazzo nahe des Zoologischen Gartens jedes Jahr für zehntausende Besucher ein absolutes Highlight. Am 14. November eröffnet der Spiegelpalast wieder seine Türen mit der neuen Show „Family Affairs“.

Haute-Cuisine bei einzigartiger Atmosphäre

Mit Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz bittet der Spiegelpalast bereits zum 13. Mal seit seinem Bestehen zu Tisch. Und ist mit den beiden Gastgebern bestens ausgestattet. Spitzenkoch und TV-Entertainer Kleeberg ist für das aufwendige Vier-Gang-Menü verantwortlich, das mit seinen Einflüssen aus der französischen Küche für jeden Geschmack etwas bereithält.

Auch Hans-Peter Wodarz ist mit seiner jahrelangen Erfahrung als Pionier der Erlebnisgastronomie aus dem Palazzo nicht mehr wegzudenken. Er sorgt dafür, dass hinter den Kulissen alles rund läuft und seine Gäste einen angenehmen Abend im traditionellen Dinner-Theater verbringen.

Spiegelpalast Berlin

Delikater Zwischengang: Kabeljauschnitte „Croque Palazzo“ mit Sauce Rouille, knusprigem Kapernbrot und Grapefruit | Foto: BERLINboxx

Entertainment der Extra-klasse

Für Abwechslung sorgt nicht nur die vielfältige kulinarische Verkostung, die von knuspriger „Ente à l’orange“ mit Miso-Spitzkohl und Kartoffel-gratin bis zu französischem Gemüsetörtchen mit Sauce Rouille reicht. Auch das Unterhaltungs-programm unter dem Motto „Family Affairs“ der zahlreichen Künstler, Akrobaten und Comedians bietet verschiedene Performances. Auf der Bühne in der Mitte des Spiegelzeltes, die sich nach Belieben heben und senken lässt, geben die Akteure ihre Shows zum Besten.

Während das Publikum in einer der drei Sitzreihen entspannt, begeistern unter anderem der spanische Beatboxer Kerol, die Rollschuhakrobaten Matt und Valentina aus Großbritannien oder Sarah und Guilhem aus Kanada und Frankreich am Trapez mit ihren Choreografien. Darüber hinaus sorgt der US-Amerikanische Komödiant Peter Shub für den ein oder anderen Lacher des Abends. Musikalisch untermalt wird der Abend von der internationalen Band „Brothers in Law“ und der souligen Stimme des Südafrikaners Unathi Mzekeli.

Dinner-Show mit Tradition

Die Geschichte des Dinner-Theaters ist beeindruckend. Bereits seit 2007 lockt der Spiegelpalast jährlich zahlreiche Besucher an – in der vergangenen Spielzeit kamen mehr als 27.000 Gäste. Am Dienstag konnte die BERLINboxx auf dem Presseabend bereits erste Eindrücke sammeln – und ist sich sicher, dass „Family Affairs“ eine erfolgreiche Spielzeit vor sich hat. (sz)

Verlosung – Gewinnspiel mit Weihnachtsgeschenk zum Freuen

Es ist endlich wieder soweit. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, der Duft von Weihnachtsplätzchen und Tanne liegt in der Luft und bald werden fleißig die ersten Geschenke für Familie und Freunde gekauft. Natürlich hat die BERLINboxx Sie nicht vergessen und verlost 3x den „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Berlin“. Wenn Sie also noch auf der Suche nach dem perfekten Geschenk sind oder sich selbst einfach mal etwas Gutes tun möchten, nehmen Sie gerne an unserem Gewinnspiel teil.

Alle Teilnahmebedingungen und die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen, finden Sie auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/pg/BERLINboxx/posts/?ref=page_internal

Start ins neue Jahr mit einem Gastronomie- und Freizeitführer voller Gutscheine

Ob Wellnessliebhaber, kulinarische Genießer oder Kultur-Fans – in den Heften von Gutschein.de ist für jeden etwas dabei. So können Sie bei zahlreichen Gastronomieanbietern zum halben Preis ein wunderbares Abendessen zu zweit genießen oder bei vergünstigtem Kaffee und Kuchen in einem gemütlichen Café den Sonntag einläuten. Denn die Gutscheine der meisten Anbieter funktionieren nach dem 2:1 Prinzip, d.h. Sie bekommen zum Beispiel das zweite Hauptgericht oder das zweite Frühstück gratis dazu.

Über 110 Gutscheine für Genießer

Mit dem „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Berlin“ werden Ihre Wünsche nicht nur zum Heiligabend war. Vielmehr können Sie ein ganzes Jahr von einmaligen Angeboten profitieren, denn das Heft ist ab sofort bis zum 01.12.2020 gültig.

Neben regionalen Gastronomie-Highlights hat das Gutscheinbuch auch zahlreiche Freizeitangebote im Repertoire. Sparen können Sie zum Beispiel bei einem erholsamen Aufenthalt in der Therme, einem Familienausflug ins AquaDom & SEA LIFE oder einem Showerlebnis im CHAMÄLEON Theater. Mit dabei sind auch das Heaven Spa Radisson Blu Berlin, das Acud Kino und das die Hauptstadtkneipe „Berliner Republik“.

Das Hauptstadt-Gutscheinheft der Extraklasse

Das Highlight neben den 110 Gutscheinen ist die GutscheinbuchPlus-Card, die Ihnen noch über 5.000 weitere Online-Coupons zur Verfügung stellt. Um diese einzulösen, müssen Sie sich lediglich unter www.gutscheinbuch.de/plus anmelden und online den gewünschten Gutschein generieren.

Die Verlosung läuft ab sofort zwei Wochen bis zum 27. November 23:59. Danach verkünden wir auf Facebook zeitnah die Gewinner. Viel Glück! (red)

Veranstaltungen

Karneval der Kulturen

Der Karneval der Kulturen ist ein freudvolles Statement für eine offene und interkulturelle Gesellschaft. Er spiegelt seit mehr als 20 Jahren wie kaum eine andere Veranstaltung die Vielfalt Berlins wider. Hier kommen Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und kultureller Bezüge zusammen, um Ihre Leidenschaften, Ideen und Wünsche kreativ auf die Straße zu bringen und bei freiem Eintritt mit einem aufgeschlossenen Publikum zu teilen. Die tägliche kreative und integrative Arbeit der teilnehmenden Gruppen wird an diesem Pfingstwochenende für die Öffentlichkeit sichtbar.

Auf dem großen Straßenumzug an Pfingstsonntag erobern jährlich ca. 4.000 Karnevalsakteure den öffentlichen Raum und zeigen den kulturellen Reichtum unserer Stadt, die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksweisen und kreativen Umgang mit politischen und gesellschaftlich relevanten Themen. Der Umzug bietet Raum für Berliner Communities, die ihre kulturellen Wurzeln zeigen oder sie in eine neue Zeit führen wollen. Menschen jeden Alters und mit jedem kulturellen Hintergrund aus jedem Kiez Berlins haben hier die Gelegenheit, mit ihrem Anliegen sichtbar für die Öffentlichkeit zu sein. Die Motive und Impulse der Akteure sind so vielseitig wie unsere Stadt.

12. KulturInvest!-Kongress

Das Land Brandenburg und die Landeshauptstadt Potsdam holen den 12. KulturInvest!-Kongress mit der 15. Preisverleihung der Europäischen Kulturmarken-Awards unter dem Leitgedanken „Für ein kulturfreundliches Klima und eine klimafreundliche Kultur“ nach Potsdam.

Das führende Forum für Kulturanbieter und Kulturförderer steht seit über 10 Jahren für innovatives Vorausdenken, lebendige Debatten und erfolgreiche Lösungsansätze von materiellen und immateriellen Investitionen in Kultur. Europas vielfältigster Think-Tank zeigt in einem Hauptforum, 15 Fachforen und 3 Workshops mit über 100 internationalen Referenten und Moderatoren aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien die aktuellen Trends im europäischen Kulturmarkt auf und reflektiert neue Modelle des Zusammenwirkens von Kultur und Wirtschaft sowie Öffentlicher Hand und Medien.