Beiträge

Verlosung: Blaues Osterei für Genießer

Neben Schokohasen und bunten Eiern können sich einige BERLINboxx-Leserinnen und Leser wieder über das blaue Gutscheinbuch im Osternest freuen. Denn zu Ostern verlosen wir drei Gutscheinbücher von Gutscheinbuch.de für echte Genießer – viel Glück bei der Verlosung von Gutscheinbuch.de!

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/.

In den Frühling starten mit dem blauen Gutscheinbuch

Nach dem langen Winter dürfen sich nun zu Ostern endlich Frühlingsgefühle einstellen – am liebsten bei gemeinsamen Unternehmungen. Egal ob beim Freiluft- Frühstück im Café mit dem Partner, dem ersten Freizeitparkbesuch des Jahres mit der ganzen Familie oder bei der Frühjahrsshoppingtour mit der besten Freundin: Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ würzt alle Aktivitäten mit der nötigen Portion Sparpotenzial.

Genießen pur – nicht nur zu Ostern

Das blaue Gutscheinbuch ist deutschlandweit in rund 130 Regionalausgaben erhältlich. Jede Ausgabe beinhaltet eine große Auswahl an Gutscheinen aus Bereichen wie Gastronomie, Wellness, Freizeit, Kultur oder Shopping. Restaurants spendieren oftmals das zweite Hauptgericht, beim Wellness muss der Partner für die Anwendung nichts bezahlen, im Theater ist die zweite Eintrittskarte gratis oder beim Einkaufsbummel winken satte Rabatte. Damit können Genießer kostengünstig ihre Region neu entdecken – und das nicht nur an den Osterfeiertagen, sondern das ganze Jahr über.

Mehrere Hundert Euro gespart

Auch Sparhasen freuen sich: Mit den Gutscheinen lassen sich mehrere Hundert Euro pro Buch sparen. Bereits mit dem zweiten eingelösten Gutschein hat sich die Anschaffung meist schon gelohnt. Viel Genuss für wenig Geld! (red)

Pokerhotspot Spielbank Berlin: Startschuss für Triple A Series Main Event

Mit dem WPT DeepStacks Event im Januar ist die Spielbank Berlin äußerst erfolgreich in das Pokerjahr 2019 gestartet. Nun haben sich erneut zahlreiche Pokerspieler aus dem In- und Ausland in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz eingefunden, denn mit der hauseigenen Turnierserie Triple A läuft bereits das nächste Pokerhighlight.

Vom 4. bis 10 März 2019 bietet der Pokerfloor der Spielbank Berlin wieder mehrere attraktive Pokerturniere an. Insgesamt über 180.000€ an garantierten Preisgeldern warten beim ersten Stopp in diesem Jahr. Das Main Event mit einer Garantiesumme von 100.000€ beginnt am Donnerstag. Ein weiteres Highlight ist das „One K High Roller Event“ am Sonntag um 16.00 Uhr. Hier sind 50.000€ garantiert.

Fixpunkt der deutschen Poker-Community

Eröffnet wurde die siebentägige Triple A Series am Montag um 19.00 Uhr mit dem 110€ Opening Event und einem garantierten Preispool von 10.000€. Dienstag und Mittwoch folgten die beiden € 60 + € 6 Satellites, mit 20 bzw. 25 garantierten Main Event Tickets.

Die Triple A Series in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz hat sich in den letzten Jahren zu einem Fixpunkt der deutschen Poker Community entwickelt. Bei den letzten Ausgaben wurde der garantierte Preispool beim Main Event und den diversen Side Events immer übertroffen, auch bei der aktuellen Triple A Series zeigt sich schon jetzt die enorm große Nachfrage.

Spielbank Berlin an der Spitze der deutschen Pokerfloors

„Die Spielbank Berlin festigt mit der aktuellen Triple A Series weiter ihren Status als Pokerzentrum Deutschlands“, so Spielbank-Chefin Christiane Brümmer. „Wir planen für die Zukunft noch mehr spektakuläre Events in einem großartigen Umfeld hier am Potsdamer Platz, um damit die Spielbank Berlin weiterhin fest an der Spitze der deutschen Pokerfloors zu etablieren.“ (red)

Berliner Kunstmarkt: Marke, Mittler, Mehrwertsteuer

Zu der Frage: „Künstler, Händler, Sammler – Wohin geht der Berliner Kunstmarkt?“ fand am Dienstag das vierte Hautstadtkulturgespräch in der Bertelsmann-Repräsentanz im Kommandantenhaus an der Prachtstraße Unter den Linden statt. Das hochrangig besetzte Podium wurde von Kilian Jay von Seldeneck, Geschäftsführer des Kunsthauses Lempertz moderiert. Wo früher ein Künstler ein Werk erstellte, es seinem Galeristen übergab und dieser dafür einen Käufer fand und schließlich die Einnahmen zwischen Künstler und Galerist aufgeteilt wurden, ergibt sich heute die Frage, ob dieses klassische Setup so überhaupt noch funktioniert.

Verbindung von Künstler und Sammler näher

Die junge, erfolgreiche Künstlerin Alicja Kwade bestätigte, dass es das klassische Setup nur noch vereinzelt gäbe. Da die Digitalisierung neue, direktere Formen der Kommunikation zwischen Künstler und Sammler ermögliche, sei der Künstler nicht mehr abhängig von der klassischen Rolle des Galeristen, kommentierte Kwade die aktuelle Situation am Berliner Kunstmarkt. Die Zwischeninstanz des Galeristen falle mehr und mehr weg, wodurch eine andere Beziehung zwischen Künstler und Sammler entstünde. Sammler möchten durch einen Atelierbesuch die Authentizität des Künstlers und des Kunstwerkes erleben.

Alicja Kwade beim vierten Hauptstädtgespräch zur Situation auf dem Berliner Kunstmarkt.

Künstlerin Alicja Kwade | Foto: VBKI

 

„Der klassische Galerist als Händler von Kunst wird obsolet“

Johann König, selbst Inhaber einer Galerie, sieht die Zukunft des Galeristen als „Künstlergalerist“. Er verkörpert genau dieses Rollenverständnis. So ist seine Galerie ein Hybrid zwischen Galerie, Museum und Erfahrungsort. Das alte Galeriengeschäft funktioniere nicht mehr, so König, ein Galerist müsse sein Verständnis an Dienstleistungen für Künstler verändern, das mehr ist als nur der Vertrieb von Kunstwerken.

Rahmenbedingungen für Künstler am Berliner Kunstmarkt mangelhaft

Mangel an Räumen, Mieten wie für ein Atelier in London oder Paris – Kristian Jarmuschek, Vorsitzender des Bundesverbandes für Galerien und Kunsthändler sorgt sich vor allem um die aktuellen Rahmenbedingungen für Künstler in Berlin. Er stellte die Frage in den Raum: Wenn die Hauptstadt Kunst und Kultur als ihren Markenkern verstehe, wie viel sei Berlin dann bereit dafür zu investieren?

Sammler Thomas Olbricht griff diese Frage auf. Er erwarte von Seiten der Politik weniger handfeste finanzielle Unterstützung, als vielmehr Unterstützung, die er als soft facts bezeichnete. Hierbei ging es ihm vor allem um die Frage, wie Flächen genutzt werden können, die nicht explizit für Kunst und Kultur ausgewiesen sind oder gar einem anderen Zweck vorbehalten sind? So habe ihn der ehemalige Regierende Bürgermeister und VBKI-Präsidiumsmitglied Klaus Wowereit beim Aufbau seines me Collectors Room in der Auguststraße gerade mit diesen nichtfinanziellen Hilfen maßgeblich unterstützt.

Öffentliche Hand wichtige Unterstützerin, aber auch nicht perfekt

An diesem Abend wurde deutlich, dass die öffentliche Hand als Ermöglicherin von Kunst und Kultur von allen Anwesenden wertgeschätzt wird. So verwies Alicja Kwade beispielsweise auf ihr Stipendium durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes, das ihr die Möglichkeit gegeben hat, Künstlerin zu werden. König und Jarmuschek kritisierten die höhere Mehrwertsteuer in Deutschland für Kunst, die Galerien und Künstler ökonomisch ins Ausland zwingen. Gleichzeitig lobten sie aber auch die wertschätzende Unterstützung durch die Senatsverwaltung, die sich auch dadurch auszeichne, dass ausreichend Personal für die Belange der Kunst- und Kulturszene zur Verfügung steht.

Gute Zukunft für den Berliner Kunstmarkt!

Zum Abschluss des Gesprächs verwies Olbricht auf die Vorzüge Berlins im Vergleich zu allen anderen Städten Deutschlands. Sie sei die einzige internationale Stadt in Deutschland und mit der Berlin Art Week und dem Gallery Weekend blendend aufgestellt, hieß es von dem Sammler. Er und viele andere aus dem geladenen Podium sehen in Bezug auf den Berliner Kunstmarkt positiv in die Zukunft. (aw)

Gewinnspiel: Freikarten für das Besucherwochenende der ITB Berlin 2019

Lernen Sie gemeinsam mit der BERLINboxx fremde Kulturen kennen und begegnen Sie Menschen aus aller Welt! Wir verlosen 5×2 Freikarten für das Privatbesucherwochenende der ITB Berlin 2019 am 9. und 10. März. Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/

Auf der ITB Berlin – der weltweit größte Tourismusmesse vom 6. bis 10. März 2019 informieren Anbieter aus über 180 Ländern und Regionen über die schönsten Reiseziele in nah und fern. Lassen Sie sich von tollen Showeinlagen, Leckereien und diversen Erlebnisparcours in Urlaubsstimmung versetzen. Holen Sie sich kompetente Beratung für Ihren nächsten Urlaub – oder buchen Sie ihn direkt auf der Messe.

Im Mittelpunkt der weltweit größten Reisemesse steht das offizielle Partnerland Malaysia. Das touristische Angebot Malaysias ist so vielfältig wie das Land an sich. Die Attraktionen reichen von Millionen Jahre alten Regenwäldern über Inseln und Strände bis hin zu Angeboten für Shopping- und Luxusurlaub. Zurzeit entstehen imposante Touristenattraktionen, wie das Resort Desaru Coast mit Wasserpark, die Golfplätze und das Konferenzzentrum in Johor, ein ultramoderner Komplex in der Küstenstadt Melaka und der 20th Century Fox World Themenpark in Genting Highlands. Neben Malaysia warten noch 10.000 weitere Aussteller mit tollen Angeboten und Geheimtipps für den Urlaub. (red)

ASKANIA AWARDS 2019 gehen an Schauspiel- und Sportlegenden sowie einen Shootingstar

Ein Highlight unter den vielen herausragenden Veranstaltungen in Berlin ist seit nun schon 12 Jahren die Verleihung des ASKANIA AWARD. Unmittelbar vor der Berlinale kommen zahlreiche prominente Vertreter aus Film, Fernsehen, Wirtschaft und Politik zusammen, um die Preisträger 2019 zu küren. Die Spielbank Berlin unterstützt zum wiederholten Mal als Titelsponsor die Auszeichnung, die alljährlich durch die altehrwürdige Uhrenmanufaktur Askania vergeben wird.

Ausgezeichnet wurde in diesem Jahr Michael Mendl, einer der markantesten Mimen Deutschlands, als „Bester Schauspieler“. Die Berlinerin Gesine Cukrowski, bekannt aus zahlreichen TV-Produktionen, wurde als „Beste Schauspielerin“ geehrt, Luise Befort („Club der roten Bänder“) wurde zum „ASKANIA Shootingstar“ gekürt. Der Preis für das Lebenswerk ging an Schauspiellegende Fritz Wepper. Der 2018 erstmals vergebene „ASKANIA Sport Award“ wurde an Skispringer Jens Weissflog verliehen.

Leonhard Mueller, Michael Mendl, Gesine Cukrowski, Jens Weissflog bei Verleihung ASKANIA Award im Wintergarten Varieté Berlin. © Agentur Baganz

Titelsponsor Spielbank Berlin unterstützt Traditionsunternehmen ASKANIA

„Die ASKANIA AWARDS ehren auch in diesem Jahr herausragende Persönlichkeiten aus Schauspiel und Sport“, so Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin. „Die Auszeichnung hat längst eine Strahlkraft über die Hauptstadt hinaus entwickelt. Für die Spielbank Berlin ist es Ehrensache, das Traditionsunternehmen ASKANIA und diesen Award zu unterstützen und allen Preisträgerinnen und Preisträgern für die Auszeichnung zu gratulieren. Ganz besonders der ‚ASKANIA Lebenswerk‘ Award hat mit Fritz Wepper einen würdigen Preisträger gefunden.“

Michael Mendl bei Verleihung ASKANIA Award im Wintergarten Varieté Berlin. © Agentur Baganz

Spielbank Berlin setzt Maßstäbe im Responsible Gaming

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen neben dem ASKANIA AWARD zahlreiche weitere kulturelle und sportliche Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe. (red)

Berlinale 2019 – wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Hauptstadt

Die 69. Berlinale bringt Berlin 2019 100 Mio. Euro zusätzliche Wirtschaftsleistung ein. Hotels, Restaurants, lokale Geschäfte – sie alle profitieren von dem Film-Festival.

Film-Festival hat beachtlichen Effekt auf Berliner Wirtschaft

Die Berlinale, die 2019 zum 69. Mal in der Hauptstadt stattfindet, gehört neben denen in Cannes, Locarno und Venedig zu den wichtigsten europäischen Filmfestspielen mit internationalem Wettbewerb. Zusätzlichen zu ihrer kulturellen Bedeutung ist die Veranstaltung auch ein wichtiger Faktor für das Berliner Bruttoinlandsprodukt. Für dieses Jahr werden 100. Millionen Euro Wirtschaftsleistung wirksam, so die Berechnungen der Investitionsbank Berlin (IBB). Hotels, Restaurants, Kultur und Transportmittel profitieren besonders von der Berlinale.

Berlinale 2019 bringt Berlin 100. Mio. Euro Wirtschaftsleistung

Für die 69. Berlinale rechnet die Investitionsbank Berlin mit Konsumimpulsen von 80 Millionen Euro. und circa 20 Millionen Euro in Form von Nachlaufeffekten. Für ihre Berechnung haben die Volkswirte der IBB Hotelkosten, Restaurantbesuche, Kultur, Transportmittel, Eintrittskarten sowie nachgelagerte multiplikative Ausgabeneffekte berücksichtigt.

Faktoren der wirtschaftlichen Wirkung der Berlinale 2019

Die Berlinale lockt jedes Jahr viele Filmbegeisterte in die Hauptstadt. Gut 36 Prozent der Besucher kommen aus dem restlichen Teil Deutschlands oder dem Ausland. Hinzu kommen in diesem Jahr rund 18.500 akkreditierte Fachbesucher und 3.700 Journalisten. Gerade in der, aufgrund der Kälte, touristisch eher schwachen Jahreszeit ist die Berlinale daher für viele Hotels und Restaurants ein wichtiges Ereignis. Zudem besuchen viele Festivalbesucher auch die um den Potsdamer Platz gelegenen Geschäfte sowie Shopping Malls und kurbeln damit den Einzelhandel an.

Auch ein Großteil des 26 Millionen Euro großen Berlinale-Etats sowie weitere Sponsoringleistungen bleiben in der Region. Aus diesem Budget werden Kinomieten, Synchronisationsstudios, Film- und Fernsehproduktionsfirmen, Fotostudios, Werbeagenturen, Eventveranstalter, Sicherheitskräfte und Berlinale-Mitarbeiter bezahlt.

Darüber hinaus ist die in das Festival integrierte neuntägige Filmmesse „European Film Market Berlin“ eine wichtige Geschäftsveranstaltung für die internationale Filmbranche. (aw)

Gewinnspiel: Genuss-Erlebnisse mit Herz – Romantik pur mit dem blauen Gutscheinbuch

Genau richtig zum Valentinstag verlost die BERLINboxx drei Gutscheinbücher von Gutscheinbuch.de für romantische Stunden zu zweit! Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/

Der Valentinstag am 14. Februar ist die perfekte Gelegenheit, sich gemeinsam mit seinem Schatz wieder einmal eine Auszeit vom Alltag und Zeit für die Liebe zu nehmen. Viele Anregungen für romantische Stunden zu zweit bietet die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“. Der Gastro- und Freizeitführer lädt mit hochwertigen Gutscheinen zu Erlebnissen ein, die die Herzen von Verliebten höher schlagen lassen.

Sich bei einem Candle-Light-Dinner tief in die Augen schauen, bei einem Salsa-Kurs gemeinsam in den siebten Himmel tanzen oder bei einem Thermen-Tag zusammen die Seele baumeln lassen: Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ ist ein kreatives Füllhorn für romantische Aktivitäten zu zweit, die auch noch lange nach dem Valentinstag in Erinnerung bleiben. Der blaue Gastro- und Freizeitführer bietet eine große Auswahl an 2für1- und Wert-Gutscheinen für Restaurants, Wellness,

Freizeit und vieles mehr. Restaurants spendieren etwa das zweite Hauptgericht, im Kino ist die zweite Eintrittskarte gratis oder der Partner kommt kostenlos. (red)

Frauentag: Neuer Feiertag für die Bundeshauptstadt

Es ist beschlossene Sache: Berlin bekommt 2020 einen neuen gesetzlichen Feiertag. Der Internationale Frauentag am 8. März wird zukünftig für die Berliner ein arbeitsfreier Tag sein. Für diese Entscheidung erhielt die rot-rot-grüne Landesregierung jedoch nicht nur Beifall.

Der Internationale Frauentag ist ab 2020 Feiertag in Berlin

Nachdem am Donnerstag das Abgeordnetenhaus mehrheitlich eine entsprechende Gesetzesnovelle beschloss, ist der Internationale Frauentag ab dem 8. März 2020 ein gesetzlicher Feiertag in Berlin. Außerdem wurde festgelegt, dass auch der 75. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai 2020 einmalig ein arbeitsfreier Tag sein wird.
Bisher hatten die Berliner lediglich neun Feiertage – so wenige wie kein anderes Bundesland. Mit dem Frauentag sind es nun zehn. Im Vergleich: In Bayern, dem Bundesland mit den meisten Feiertagen in der Bundesrepublik, wird an dreizehn Tagen im Jahr nicht gearbeitet.

Frauentag als gesetzlicher Feiertag: Entscheidung umstritten

Die Berliner SPD, die den Internationalen Frauentag vorgeschlagen hatte, empfindet diesen Beschluss als wichtigen Schritt für die Gleichstellung von Mann und Frau: „Der heutige Tag ist ein ganz großes Zeichen dafür, dass wir auf dem Weg der Gleichstellung von Frau und Mann weiterkommen. Aber auch ein Zeichen dafür, dass noch sehr viel vor uns liegt. Dieser Erfolg gibt uns weiblichen Politikerinnen noch einmal extra viel Motivation, dass wir unseren Kampf für eine gerechtere Gesellschaft, für gleiche Rechte und gleiche Chancen auch für die Frauen fortsetzen“, so Derya Caglar, gleichstellungspolitische Sprecherin SPD-Fraktion. Auch Anja Kofbinger, frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion befürworte die Wahl, da es sich um einen religionsunabhängigen Feiertag handle, der gut zum multireligiös und atheistisch geprägten Berlin passe.

Die Berliner Wirtschaft hingegen spricht von einem teuren Wahlgeschenk für die Berliner. „Den zusätzlichen Feiertag kann sich Berlin überhaupt nicht leisten. Das Land verzichtet ohne Not auf 160 Millionen Euro Wirtschaftsleistung. Der Abstand zum Bundesdurchschnitt wird damit noch größer. Trotz der zuletzt guten Jahre mit ordentlichem Wachstum darf Berlin noch lange nicht die Hände in den Schoß legen. Das zeigen auch die jüngsten Daten zum Länderfinanzausgleich: Wer 4,4 Milliarden Euro von anderen Ländern bezieht, sollte alles daran setzen, seine Wirtschaftskraft zu steigern, um nicht länger Kostgänger zu sein“, betont Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg. Dr. Beatrice Kramm, Präsidentin der IHK Berlin, hält den Feiertag aus Sicht der Wirtschaft schlicht für eine Fehlentscheidung.

CDU, FDP und AfD kritisieren vor allem die Wahl des Tages. Für geeigneter hielten die Oppositionsparteien den Reformationstag am 31. Oktober. Er ist bereits in den anderen Ost- sowie in den Nordländern ein Feiertag.

Internationaler Frauentag – zum Hintergrund

Der Internationale Frauentag hat seinen Ursprung in der Konferenz sozialistischer Frauen im Jahr 1910 in Kopenhagen. Initiatorin war damals die Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Ursprünglich fand der Frauentag am 19. März statt, erst später setzte sich dann der 8. März durch. Bei den damit verbundenen Kundgebungen in Deutschland gehörte vor allem die Einführung des Frauenwahlrechts zu den wichtigsten Forderungen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte der Frauentag in der Bundesrepublik kaum noch eine Bedeutung. In der DDR hingegen wurde ab 1947 offiziell gefeiert, um Gleichberechtigung zu fördern und die Arbeit der Frauen zu würdigen. Ab 1970 gewann dann, befeuert durch die damalige Frauenbewegung, der Frauentag auch im Westen an Bedeutung. (aw)

Girls` Day – Berufsorientierungsprojekt für Mädchen geht in die nächste Runde

Unter dem Motto: „ Entdecke deine Talente in Handwerk, Industrie, Technik, Informatik, Wissenschaft und Forschung“ findet am 28. März 2019 erneut der Girls` Day-Mädchenzukunftstag statt. Wieder sind Unternehmen und Organisationen aufgerufen, Schülerinnen die Chance zu geben, ihre Fähigkeiten auszuprobieren.

Melden Sie Ihr Unternehmen zum Mädchen-Zukunftstag an.

© girls-day.de | Gordon Welters

Girls`Day – Mädchen entdecken ihre Talente

Seit dem Start 2001 haben insgesamt rund 1,9 Millionen Mädchen an dem Projekt teilgenommen. Jedes Jahr beteiligen sich Unternehmen und Organisationen mit rund 10.000 Veranstaltungen. Damit ist der Girls` Day das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt, welches sich gezielt an Schülerinnen richtet. Die Möglichkeit, ihre Kompetenzen in den Bereichen Handwerk, Industrie, Technik, Informatik, Wissenschaft und Forschung auszutesten, erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit bei den Mädchen.

Das Besondere an dieser Veranstaltung ist, dass die Mädchen und jungen Frauen Einblick und Perspektiven jenseits der traditionellen Berufswahl, frei von Geschlechterklischees und Rollenzuschreibungen, bekommen. Darüber hinaus erhalten sie die Möglichkeit, Frauen in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik, die eine Vorbildfunktion einnehmen, zu begegnen.

Aufruf an Organisationen, Betriebe und Hochschulen

Am 28. März 2019 findet wieder deutschlandweit der Girls` Day für Mädchen ab der 5. Klassenstufe statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren übernimmt der Bezirksbürgermeister von Reinickendorf Frank Balzer die Schirmherrschaft über den Mädchenzukunftstag 2019.

Ihr Angebot können Sie kostenlos über die Aktionslandkarte:

www.girls-day.de

eintragen.

Diese Plattform nutzen interessierte Mädchen, Eltern und Lehrkräfte zur Aktionssuche und Kontaktaufnahme. Die Mädchen werden Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation etwa drei bis vier Stunden besuchen.

(aw)

Pokerhauptstadt Berlin: WPTDeepStacks 2019 in der Spielbank Berlin

Das wohl populärste Kartenspiel der Welt fasziniert seit jeher die Menschen und kann auch in Deutschland immer mehr Spieler begeistern. Nun wird die Hauptstadt ihrem Ruf als internationaler Poker-Hotspot einmal mehr gerecht, denn Berlin ist aktuell das Epizentrum des internationalen Pokerspiels! Die Spielbank Berlin ist vom 8. bis zum 14. Januar 2019 Austragungsort des größten europäischen Pokerturniers des Jahres: Das WPT Deepstacks Berlin Festival. Insgesamt werden hunderte Profis und Gelegenheitsspieler aus ganz Europa zu dem Mega-Event erwartet.

Epizentrum der Pokerwelt: Die Spielbank Berlin | Foto: wikimedia.commons/Dirk Ingo Franke. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin_Potsdamer_Platz_Spielbank_13.01.2015_17-40-24.jpg

Epizentrum der Pokerwelt: Die Spielbank Berlin | Foto: wikimedia.commons/Dirk Ingo Franke. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin_Potsdamer_Platz_Spielbank_13.01.2015_17-40-24.jpg

Der Mythos der großen Pokerturniere

Die renommierte World Poker Tour ist in den USA seit vielen Jahren eine feste Größe innerhalb der Turnierserien und gilt weltweit als eines der wichtigsten Poker-Events überhaupt. Den größten Reiz macht dabei – neben dem Spiel selbst – sicher die Tatsache aus, dass man sich über unterschiedliche Satellite-Turniere bereits mit günstigen Buy-Ins für das Main-Event und mit ein wenig Glück für das große Finale qualifizieren kann. So waren es in der Vergangenheit immer wieder spektakuläre Amateur-Siege, die zum Mythos der großen Pokerturniere der Welt beigetragen haben.

Spieler aus der ganzen Welt werden erwartet

„Für uns ist es ein absolutes Highlight, das bedeutendste Pokerturnier Europas in diesem Jahr erneut auszurichten“, so Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin. „Berlin entwickelt sich immer mehr zur Hauptstadt des Pokerspiels und wir freuen uns darauf, Spieler aus der ganzen Welt bei uns zu begrüßen. Gemeinsam mit der WPT haben wir ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das allen Poker-Fans ein spannendes und unterhaltsames Event garantiert.“

Höhepunkt ist das WPTDeepStacks Main Event

Höhepunkt ist das WPT DeepStacks Main Event, das am 11. Januar stattfinden wird. €500.000 sind dabei als Preispool garantiert. Eröffnet wird das Event mit einem €360 + 40 NLH 8-max Turnier, bei dem €50.000 als Preispool garantiert sind. Erwartet wird neben zahlreichen prominenten Spielern auch Paul Michaelis, der erst kürzlich in Prag 840.000 Euro abgeräumt hat. (red)

Veranstaltungen

Karneval der Kulturen

Der Karneval der Kulturen ist ein freudvolles Statement für eine offene und interkulturelle Gesellschaft. Er spiegelt seit mehr als 20 Jahren wie kaum eine andere Veranstaltung die Vielfalt Berlins wider. Hier kommen Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und kultureller Bezüge zusammen, um Ihre Leidenschaften, Ideen und Wünsche kreativ auf die Straße zu bringen und bei freiem Eintritt mit einem aufgeschlossenen Publikum zu teilen. Die tägliche kreative und integrative Arbeit der teilnehmenden Gruppen wird an diesem Pfingstwochenende für die Öffentlichkeit sichtbar.

Auf dem großen Straßenumzug an Pfingstsonntag erobern jährlich ca. 4.000 Karnevalsakteure den öffentlichen Raum und zeigen den kulturellen Reichtum unserer Stadt, die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksweisen und kreativen Umgang mit politischen und gesellschaftlich relevanten Themen. Der Umzug bietet Raum für Berliner Communities, die ihre kulturellen Wurzeln zeigen oder sie in eine neue Zeit führen wollen. Menschen jeden Alters und mit jedem kulturellen Hintergrund aus jedem Kiez Berlins haben hier die Gelegenheit, mit ihrem Anliegen sichtbar für die Öffentlichkeit zu sein. Die Motive und Impulse der Akteure sind so vielseitig wie unsere Stadt.