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Spielbank Berlin präsentiert absolutes High-LIGHT im Rahmen des Festival of Lights zum Gedenken an 30 Jahre friedliche Revolution

Gemeinsam mit Festival of Lights International präsentiert die Spielbank Berlin beim diesjährigen Festival of Lights ein besonders aufsehenerregendes Licht-Kunstwerk. Das Besondere an der monumentalen Licht-Klang Installation „Menschen Leipzig – Berlin“ des französischen Lichtkünstlers Philippe Morvan ist der Bezug auf strahlende Momente der jüngeren deutschen Geschichte, denn das Kunstwerk ist gleich zwei 30-jährigen Jubiläen gewidmet: Der friedlichen Revolution in Leipzig und dem Fall der Berliner Mauer.

Tausend Vintage-Taschenlampen laden zur Begegnung ein

In einem Kreis aus tausend Taschenlampen, die insgesamt 9 Meter Durchmesser haben, entführt der aus Lyon stammende Künstler die Besucher ins Herz der Installation. Dort lässt er sie mit dem Kunstwerk und dem leuchtenden Botschaft verschmelzen. Ziel des Kunstwerks ist es, die Menschen einzuladen, den Lichtkreis zu betreten, sich zu begegnen und miteinander ins Gespräch kommen.

Lichtinstallation „Menschen Leipzig – Berlin“. Foto: Spielbank Berlin

Rund tausend rechteckige, verschiedenfarbige und mit Flachbatterien betriebene Vintage-Taschenlampen hat Philippe Morvan für sein Kunstwerk gesammelt. Montiert sind die Lichter in drei Metern Höhe. Die Lampen erzeugen diverse Lichteffekte, die mit Audiocollagen unterlegt sind, die oftmals historische Bezüge haben. In Leipzig sorgte die Licht-Klang-Installation bereits für Staunen. Dort wurde das Kunstwerk ausgestellt, um an die friedlichen Demonstrationen vor dreißig Jahren zu erinnern. Nun sind die Lichter „Menschen Leipzig – Berlin“ im Rahmen des Festival of Lights zu Gast in Berlin. Das Kunstwerk soll die beiden Städte miteinander verknüpfen und den Weg zu Deutschen Einheit nachzeichnen. Vom Beginn der friedlichen Revolution in Leipzig bis zum Mauerfall in der Hauptstadt.

Perfekte Kulisse: Begegnung statt Trennung

Gerade am Potsdamer Platz, dem heutigen Herzen Berlins, hat die Lichtinstallation die perfekte Kulisse. Denn hier verlief damals die Mauer, eine Brachfläche, die dreißig Jahre später der Mittelpunkt einer vibrierenden europäischen Metropole ist.

„Der Potsdamer Platz ist untrennbar mit der Deutschen Teilung verbunden“, so Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Die Spielbank Berlin hat hier seit mehr als 20 Jahren ihren Hauptstandort, erst kürzlich haben wir unser Bekenntnis zu diesem Platz erneuert. Auch wir sehen uns als Ort der Begegnung, der Menschen Raum für Vergnügen und Gespräche bietet. Also genau das Gegenteil von dem, was dieser Ort einmal war. Daher erfüllt es uns mit großer Freude, hier direkt vor den Türen der Spielbank ein außergewöhnliches Kunstwerk zu präsentieren, das nicht nur eine spektakuläres Licht-Kunstwerk ist, sondern auch ein Symbol für Begegnung, Freude und Freiheit.“

Die Licht-Installation wird noch bis zum 20. Oktober direkt am Marlene-Dietrich-Platz vor der Spielbank Berlin zu bestaunen sein. (red)

Wie ein Berliner Start-up den Werbemarkt revolutioniert

Der Werbemarkt befindet sich in einem Transformationsprozess. Durch die Digitalisierung hat der Markt im Bereich der Online-Werbung in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Drei Jungunternehmer aus Berlin versuchen diesen Trend nun mittels eines globalen und digitalen Werbenetzwerks auch auf den Markt der Außenwerbung zu übertragen.

Hoch oben vom mondänen Tour To­­­tal Berlin Hochhaus aus revolutioniert das Berliner Start-up HYGH den Werbemarkt. Das Berliner Unternehmen um die Gründer Vincent Müller, Fritz Frey und Antonius Link hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch eine Blockchain-basierte P2P-Plattform Werbetreibende mit Besitzern von digitalen Werbedisplays zu verbinden. Mit Hilfe der Plattform ist es Werbetreibenden möglich, hyperlokal und vor allem in Echtzeit ihre Werbeanzeigen zu buchen und zielgerichtet zu schalten. Dadurch bekommen Werbetreibende die Möglichkeit, auf äußere Entwicklungen und Bedingungen zeitgenau zu reagieren und so Werbekonsumenten besser zu erreichen und abzuholen. Auf die Idee für HYGH kamen die drei Jungunternehmer, nachdem sie für ein anderes Projekt Außenwerbung schalten wollten, jedoch dabei an hohe Eintrittsbarrieren gebunden waren und nur sehr unflexibel Werbung schalten konnten.

Durch Blockchain-Crowdfunding zum neuen Unicorn

Um eine neue und effizientere Form der Außenwerbung zu schaffen und den DOOH Markt zu demokratisieren, entwickelten die Macher um den AdTech Pionier HYGH zudem ein eigenes Finanzierungskonzept, das perfekte auf die Ziele und Visionen des Unternehmens und seinen Shareholdern zugeschnitten ist. Sie entwickelten einen eigenen Security Token Offering (STO). Mit dem STO verhält es sich ähnlich wie mit klassischen Wertpapieren, die wie gewöhnlich auf Assets, in diesem Fall Token-Assets basieren. Anlegern ist es bereits ab 500 US-Dollar möglich in das Unternehmen zu investieren. HYGH, das Unterne­­hmen das schon jetzt als das „Airbnb der Werbebranche“ gilt, garantiert dafür jedem Investor eine Umsatzbeteiligung von neun Prozent pro Transaktion, die über die HYGH-Plattform abgewickelt wird. (red)

Pluvial im B-Part Exhibition Am Gleisdreieck

Mit Pluvial eröffnet Kerstin Ergenzinger das neue Ausstellungsformat Be Water im B-Part Exhibition Am Gleisdreieck. Nach ihrer einzigartigen Arbeit Raumtaster für Standart International #4 Spatial Clearings, einer ortspezifischen Lichtzeichnung, die mit einem zur programmierbaren Zeichenmaschine modifizierten Overheadprojektor entstand, wird die Zusammenarbeit nun fortgesetzt.

Pluvial – sinnliche und philosophische Beziehung zwischen Mensch und Ort

Ihre skulpturale Rauminstallation folgt der assoziativen Qualität des Regenrauschens und  untersucht die sinnliche und philosophische Beziehung zwischen Mensch und Ort, indem sie den horchenden Körper mit Momenten verbindet, in denen Nähe und Atmosphäre bisher unbekannte Bedeutungsebenen gewinnen.

Die Installation

Das 80-kanalige Rauminstrument besteht aus selbstgefertigten, digital gesteuerten Trommeln, welche nach dem String-Drum-Prinzip arbeiten und die Formgedächtnislegierung Nitinol als Instrumentendraht verwenden. Die hängenden Trommeln balancieren schwebend in einem großen wolkenartigen Mobile. Ihre metallischen Resonanzrohre heben und senken sich an den wärmeempfindlichen, kinetischen Nitinolsaiten und senden und klopfen an- und abschwellende Rhythmen und rauschende Harmonien durch den Raum. Pluvial lädt ein, sich in die akustischen und taktilen Klänge hinein zu begeben und ihnen zu folgen.

Regen materialisiert weißes Rauschen: moduliert durch die Tropfengröße und die Intensität des Niederschlags, akustisch und taktil gefiltert durch die Qualität der Umgebung, auf die die Tropfen treffen. Analog zum Phänomen Regen werden diese String-Drums mit zufälligen An-Aus-Spannungsimpulsen angesteuert, welche wiederum durch die Dichte und Intensität von gesammelten Niederschlagsmessungen auf den Weltmeeren moduliert werden.

Pluvial: Kunst, die sich in Zeit und Raum entwickelt

Es entsteht eine akustische Umgebung, die sich in Zeit und Raum entwickelt. Denn der physikalische Körper der Trommelwolke mit seinen unterschiedlichen Resonanzfrequenzen und deren Harmonischen wirkt wie ein Satz von Bandbreitenfiltern, definiert durch die unterschiedlichen Rohrlängen, -breiten und -materialien, sowie durch die zufallsbedingt variierenden Spannungen der Trommelfelle. Zusätzlich ist jede Trommel mit einem rückkoppelnden Pendel ausgestattet, das im erhitzten, vollangezogenen Moment die Schaltung unterbricht und die Rhythmen der einzelnen Trommeln weiter auseinanderlaufen lässt.

So simuliert und erzeugt Pluvial akustisch regnerische Bedingungen: sei es ein einzelner Niederschlag oder die anhaltenden Regenfälle einer bestimmten Jahreszeit, ein Klima von variabler Länge oder eine von starkem Niederschlag gekennzeichnete geologische Episode.

Die Klanginstallation knüpft an die Erfahrung an, bei wechselnden Witterungsbedingungen draußen zu sein, an die Wahrnehmungsoffenheit, die entsteht, wenn man diesen ungeschützt ausgesetzt ist. Durch ihre Skulpturalität und ihre zeitgleich nicht direkt über die Form erfahrbare Signifikanz entwickelt die Arbeit einen phänomenartigen Charakter und öffnet einen Erfahrungsraum, der sich an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft bewegt. Über auditive und visuelle Reize werden Empfindungen evoziert, ähnlich wie Regen Gedankenschweifen und traumähnliche Reisen anstößt. (red)

Be Water #1

Kerstin Ergenzinger – Pluvial: A Sono Tactile Architecture

Eröffnung: Freitag, 6. September 2019, 18 bis 22 Uhr

Ausstellung: 7. September bis 12. Oktober 2019

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 14 bis 18 Uhr

Die Künstlerin ist am 14. September und am 5. Oktober 2019 ab 16 Uhr anwesend.

B-Part Exhibition curated by loop

Verlosung: Freikarten für die IFA in Berlin

Na auch schon gespannt, welche Innovationen die führenden Marken der vernetzten digitalen Welt in den Startlöchern haben?  Die BERLINboxx verlost exklusiv 3 x 2 Karten für einen freien Eintritt an einem Tag auf der IFA vom 06. bis zum 11. September 2019.

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/

Die Internationale Funkausstellung kurz IFA

Die seit 1924 in Berlin stattfindende Internationale Funkausstellung kurz IFA ist heute mit mehr als 200.000 Besuchern und Ausstellern aus aller Welt die größte Publikums- und Ordermesse für Consumer Electronics. Nahezu alle großen Elektronikfirmen sind dort sechs Tage lang präsent. Neben Kameraherstellern werden Anbieter der Segmente TV, Notebooks, Navigationsgeräte und von neuen Smart Home-Angeboten erwartet. Aber auch im Bereich moderner Kuchengeräte gibt es einiges zu Bestaunen. Oder lassen Sie sich in die Medizin der Zukunft entführen und sehen Sie, was im Bereich Digital Health passiert.

Sowohl Händler als auch private Verbraucher informieren sich hier über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Kommunikationstechnologie und bestaunen die Produkte von morgen.

Bekannt ist die Messe aber auch für ihr umfangreiches Showprogramm: Auf der Bühne des IFA-Sommergartens geben namenhafte Stars ihre neusten Hits zum Besten, und die Showbühnen bieten diverse Events von der Kochshow bis zur Autogrammstunde. (red)

So funktioniert es:

Der Ticketcode muss im Internet auf der Seite www.ifa-voucher.com eingelöst werden. Sollten Sie bei der Einlösung der Ticketcodes Hilfe benötigen, beachten Sie bitte den Leitfaden zur Nutzung der Ticketcodes für die IFA 2019 unter folgendem Link.

Das IFA-Tagesticket kann so einfach am PC ausgedruckt werden und berechtigt gleichermaßen an allen Eingängen zum Eintritt auf das Messegelände.

„myBSR“ : die neue Mitarbeiter-App für interne Kommunikation

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) ist ein Dienstleistungsunternehmen des Landes Berlin welches seit 1951 verantwortungsvoll für die Stadtsauberkeit sowie für nachhaltige Entsorgung und Verwertung sorgt. Von den rund 5.600 Beschäftigten sind ca. 3.700 Mitarbeiter der BSR täglich auf den Straßen Berlins unterwegs um die Stadt sauber zu halten.

Eine große Herausforderung für das Unternehmen besteht darin, auch diese Mitarbeiter stets mit wichtigen Informationen zu versorgen.

In Zusammenarbeit mit Beekeeper, hat die BSR nun die Beschäftigten App „myBSR“ herausgebracht. Die App ermöglicht dem Unternehmen, jedes einzelne Teammitglied in Echtzeit mit wichtigen Informationen zu versorgen und den gesamten Betrieb miteinander zu vernetzen. Mit dieser Innovation hat die BSR gezeigt, dass auch sie sich als Traditionsunternehmen in Zeiten der Digitalisierung weiterentwickelt und offen für Neues ist.

Das Schwarze Brett von heute: Die Beekeeper-App | Foto: Beekeeper AG

 

Wunsch nach offener Kommunikation und schnellen Informationen

Bei einer Befragung der BSR kam heraus, dass kaum einer der Mitarbeiter das Angebot des bereits bestehenden Extranets nutze. Viel mehr äußerten die Mitarbeiter vermehrt den Wunsch nach offener Kommunikation und schnellen Informationen über Entwicklungen im Unternehmen. Auch zu alltäglichen Dingen wie Speiseplänen oder Job-Angeboten hätten die BSR-Mitarbeiter gerne leichter Zugriff – und zwar von möglichst von allen Geräten aus.

Zeitgleich informieren – egal ob auf der Straße oder im Büro

Seit Herbst 2018 können sich alle Mitarbeiter mithilfe der neuen „myBSR“- App problemlos bereichsübergreifend austauschen und permanent über wichtige Ereignisse im Unternehmen informieren – egal ob im Büro oder unterwegs. Die App basiert auf der Kommunikationslösung der Schweizer Beekeeper AG.

Die Beschäftigten-App «myBSR» (Quelle: Berliner Stadtreinigung)

Positive Bilanz

Rund sechs Monate nach Einführung der App nutzen ca. 35 Prozent aller Beschäftigten die Kommunikationsplattform zur Information und zum Austausch mit den Kollegen. „Der Austausch untereinander funktioniert viel besser als früher über WhatsApp-Gruppen und wir steigern das Verständnis für die Jobs der Kollegen. Es gibt mehr Transparenz und dadurch bessere Einblicke in die verschiedenen Bereiche des Unternehmens“, so Sebastian Gerth, Anwendungsorganisator bei der BSR.

Am 22. Mai findet der Bundeskongress der kommunalen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung statt, wo die Beekeeper AG Teilnehmern zeigen wird, wie man für das eigene Unternehmen ein Führungskonzept zur Digitalisierung der internen Kommunikation erstellt. (tf)

Neue Berlin-Partner

Die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH hat Zuwachs bekommen. Das sind die neuen Mitglieder…

Cinegramm GmbH – datenbasierter Content für Online und Social Media

Die Cinegramm GmbH ist eine moderne Produktionsfirma, bestehend aus kreativen Filmemachern und Produzenten. Sie produzieren hochwertigen Content in Form von Videos, Podcasts, Fotos und legen großen Wert auf eine kompetente und zielführende Beratung.

Citkar GmbH – Mobilität im Urbanen Lebensraum

Umweltbewusst, komfortabel und günstig. Das ist die citkar GmbH, eine Plattform für urbane Mobilität in unserer Großstadt. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von innovativen Hardware-Produkten, wie dem Loadtser. Der Loadster  ist das erste E-Cargo-Bike mit den Funktionen eines Lieferautos. Es ist kompakt, radwegtauglich und kann führerscheinfrei genutzt werden.

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB)

Diese Bank ist auf neuste Technologien spezialisiert und Teil der digitalen Zukunft. Mithilfe der innovativen Banking-App können Privatkunden ihre Bankgeschäfte bequem und sicher von überall steuern. Im Geschäftskundenbereich haben Sie sich auf Zukunftsbranchen wie Gesundheit, Landwirtschaft und erneuerbare Energien fokussiert.

Gillette: die Schärfsten Klingen made in berlin

Auf höchstem Niveau produziert Gilette nun seit mehr als 80 Jahren in Berlin-Tempelhof scharfe Klingen, für eine individuelle Rasur. Die Marke steht für eine einzigartige Expertise und erstklassige, integrierte Fertigungstechnologien und bietet eine große Auswahl an innovativen Produkten.

INTEGR8 − kreative Full-Service Digital-Agentur

Mit ihrem langjährigen Know-how ist die Digital-Agentur ein absoluter Profi im Bereich des Online Marketings. Die Agentur ist spezialisiert auf Strategie, Design und innovative Technologien und zielt darauf ab, Emotionen und Erlebnisse zu schaffen.

LiangDao GmbH: Smart Test und Validierung für autonomes Fahren

Das chinesische Unternehmen LiangDao arbeitet neben Smart Tests und der Validierung für autonomes Fahren ebenfalls an Umgebungserkennung und Multi-Sensorfusion. Außerdem besitzt das Unternehmen eigene Software-Toolchains, umfassende Datenmanagement-Lösungen und erstellt seinen Kunden eine KPI-Analyse.

nok – Generate product experiences at scale

Nok positioniert sich als nachhaltiges Unternehmen, welches sich durch kostenlose Home Try-Outs von bereits retournierter Ware auszeichnet. Besonders daran ist die schnelle Auslieferung binnen 2 Stunden, die per Fahrradkurier erfolgt. Das Konzept schafft einen wirksamen Marketingeffekt, da jeder Tester als kostenloser Brand Ambassador und Werbeträger fungiert.

Polyprint – führender Dienstleister für multimediale Kommunikation

Spezialisiert ist das Unternehmen auf die Bereiche Print, Mail, Web, Fulfillment, Print on demand, klassische Werbemittel oder Großformatdruck. Durch personalisierte Marketingmaterialien ermöglichen sie ihren Kunden eine zielgruppengerechte Ansprache, sowie das Erreichen individueller Umsatzziele.

WLOUNGE

Seit 2016 sind die Gründer von WLounge darin bestrebt, Frauen in der Technologieszene zu ermutigen und zu fördern. Dies basiert auf dem Ansatz, dass Vielfalt ein entscheidender Faktor für große Veränderung und wahre Innovation sei. Sie unterstützen Frauen in jeglichen Geschäftsprozessen und helfen dabei sich selbstbewusst in die Technikszene zu integrieren. (tf)

Digitalisierungsindex – Berlin liegt bei der Digitalisierung vorn

Berlin steht in Sachen Digitalisierung bundesweit an der Spitze. Dies war eines der Ergebnisse des Digitalisierungsindex des Fraunhofer-Instituts, den das Innenministerium Anfang der Woche vorgestellt hat.

Der Digitalisierungsindex zeigt: Deutschland braucht dringend Nachhilfe

Digitale Verwaltung, Soziale Medien, öffentliche WLAN-Hotspots – in vielen deutschen Bundesländern sind diese Begriffe noch immer Fremdworte.

Auch auf einen Ausbau des Angebots an Online-Verwaltungsdiensten müssen die Deutschen in den meisten Bundesländern noch warten. Die Autoren der Studie des Fraunhofer-Instituts untersuchten 300 Kommunen, ob sie die fünf der nachgefragtesten Verwaltungsleistungen online anbieten. Dabei fanden sie heraus, dass mehr als 40 Prozent keine der fünf Leistungen Gewerbeanmeldung, Melderegisterauskunft, Kfz-Anmeldung, Bauantrag, Wohngeldantrag anbieten.

Das Angebot an öffentlichen WLAN-Hotspots ist in der Bundesrepublik sehr unterschiedlich. So gaben die repräsentativ ausgewählten Kommunen in Schleswig-Holstein an, dass es gar keine Hotsports gäbe. In anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern hingegen gibt es ein überdurchschnittliches Angebot für kostenloses Surfen.

Berlin beim Digitalisierungsindex vorn

Sowohl bei dem Anteil der Social-Media-Nutzer, der Digitalisierung der Verwaltung als auch bei der Zahl öffentlicher WLAN-Hotspots lagen die Stadtstaaten vorn – allen voran Berlin. Die Infrastruktur für schnelles Internet ist in der Spree-Metropole gut ausgebaut.In vielen Bereichen ist die Hauptstadt daher Vorreiter. Im Ländervergleich verzeichnet Berlin das größte Wachstum im IT-Bereich.

Innensenator Andreas Geisel freut sich über die guten Ergebnisse und bilanziert: „Der Deutschland-Index zeigt sehr deutlich: Berlin ist gut aufgestellt in Sachen Digitalisierung. Was aber nicht heißt, dass wir nicht noch besser werden können. Wir haben mit dem e-Government-Gesetz seit 2016 eines der modernsten seiner Art. Andere Länder orientieren sich da an uns. Außerdem sollen bis zum Jahr 2023 Papierakten dank der Einführung der elektronischen Akte der Vergangenheit angehören – das ist ein Mega-Projekt. Aber: Das Projekt liegt im Plan. Zudem wollen wir bis zum Ende der Legislaturperiode die „Top-100“ – die am meisten nachgefragten Verwaltungsleistungen – online zugänglich machen. Über das Serviceportal service.berlin.de können schon heute Informationen und Formulare zu Dienstleistungen abgerufen und Termine für Bürger- und andere Ämter online gebucht werden.“ (aw)

Backhaus fühlt den Super-Erfolgreichen auf den Zahn

Er hat wohl einen der spannendsten Jobs der Republik, wie es ein Interviewer kürzlich über Julien Backhaus sagte. Denn Backhaus kommt als Verleger des ERFOLG Magazins mit den erfolgreichsten Menschen im deutschsprachigen Raum zusammen, um über Erfolg zu sprechen. Ob Profisportler wie Wladimir Klitschko, Milliardäre wie Carsten Maschmeyer oder Entertainer wie Daniela Katzenberger, er kennt sie alle und weiß, wie sie denken und vor allem wie sie zu ihrem außergewöhnlichen Erfolg gekommen sind. Im Oktober stellte er zusammen mit Star-Designer Harald Glööckler sein Buch „ERFOLG – Was Sie von den Super-Erfolgreichen lernen können“ auf der Frankfurter Buchmesse der Presse vor. Glööckler schrieb übrigens das Vorwort zum Buch. Weitere Testimonials im Buch stammen von Größen wie Bodo Schäfer, Jürgen Höller, Marcel Remus und Urs Meier.

Super-Erfolgreiche machen was sie lieben

Aber wie wird man nun super-erfolgreich? Backhaus schreibt in seinem Buch über zehn Attribute, die er jeweils an einem Promi festmacht. Die eingängigsten und nach Meinung des Autors wichtigsten Eigenschaften sind Leidenschaft, eine Entscheidung für Erfolg treffen und Authentizität. „Ich beobachte sehr viele Menschen, die mittelmäßig erfolgreich sind, weil sie nicht auf dem richtigen Spielfeld stehen. Sie haben ihre Leidenschaft schlicht nicht zum Beruf gemacht. Das allerdings haben alle Super-Erfolgreichen gemeinsam – Sie machen, was sie lieben.“ Auch die Authentizität sieht der Autor auf verlorenem Posten. „Erschreckend viele Menschen setzen sich eine Maske auf, wenn sie morgens aus dem Haus gehen. Sie wollen angepasst in der Masse untergehen und nicht auffallen. Sie verstecken ihren wahren Charakter vor den Menschen, warum man sie nie richtig wertschätzen wird.“

Überblick über die Hintergründe der Super-Erfolgreichen

Wer einen Überblick über die Hintergründe der Super-Erfolgreichen haben möchte und lernen will, wie er selbst diese Eigenschaften Stück für Stück entwickeln kann, ist mit dem Buch ERFOLG sehr gut beraten. (red)

„Immer noch sehr sexy, aber nicht mehr ganz so arm“

Im Gespräch mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin


Zum neuen Jahr sprach die BERLINboxx mit dem Regierenden Bürgermeister über Berlins Image, Erfolge und Herausforderungen der vergangenen zwei Jahre, die aktuelle angespannte Lage des Wohnungsmarktes sowie Berlins wirtschaftliche Entwicklung.

Herr Müller, es ist Halbzeit für die rot-rot-grüne Koalition in Berlin. Wie sieht Ihr Zwischenfazit aus? Was waren Erfolge? An welchen Punkten hakt es noch? Und was haben Sie sich für die zweite Halbzeit vorgenommen?

Ab Februar 2019 sind wir in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode. Wir werden dann in einer Klausur die Schwerpunkte durchgehen und miteinander verabreden, wo wir auf dem begonnenen Weg weitergehen und wo es notwendig ist, nachzusteuern oder neue Initiativen zu ergreifen.

Unbestreitbar gibt es ja sichtbare Erfolge wie zum Beispiel die Ansiedlung von Siemens, verbunden mit einer Investition von 660 Millionen Euro oder unseren großartigen Erfolg bei der Exzellenzinitiative. Sieben von neun Clustern, die wir im Rennen hatten, sind aufgenommen worden. Das ist bundesweite Spitze. Und nicht zu vergessen ist auch, dass wir einen so großen Investitionshaushalt haben wie nie zuvor.

Berlin wächst, der Wirtschaftstrend ist positiv. Lange war Berlin „arm aber sexy“. Wie sollte der Slogan heute lauten?

Es ist schwierig, diese Stadt mit einem griffigen Slogan zu versehen. Berlin macht eine so grundlegende Entwicklung durch, dass das nicht mehr mit einem Einzeiler zu fassen ist. Wir entwickeln uns zu einem Wissenschafts- und Gesundheits-Hotspot, wir sind Start-up-Hauptstadt, wir wollen zeigen, wie Digitalisierung und Arbeit, also die 4. Industrielle Revolution gut funktioniert. Alles das ist Berlin und natürlich noch viel mehr. Schon be Berlin, die Dachmarke der Stadt, hat ja deutlich gemacht, dass man in Berlin seine Ideen verwirklichen kann und dass das alles zusammen die Hauptstadt ausmacht. Man könnte sagen: Immer noch sehr sexy, aber nicht mehr ganz so arm!

Stichwort Verdrängung: Wie kann verhindert werden, dass die Berliner Mischung zerstört und der „Otto-Normal-Berliner“ aus den innerstädtischen Kiezen verdrängt wird?

Wohnen ist eine Frage der sozialen Sicherheit. Deshalb wird der Senat weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, zum Beispiel der Mietpreisbremse oder dem Neubau durch städtische

Wohnungsbaugesellschaften, für genügend bezahlbaren Wohnraum in der Stadt sorgen. Natürlich möchte jeder Berliner und jede Berlinerin, auch die Neuberlinerinnen und Neuberliner am liebsten in unmittelbarer Nähe zu Alexanderplatz, Kudamm oder der Schlossstraße wohnen. Der Druck auf innerstädtische Quartiere ist deshalb enorm hoch. Wir setzen uns darum im Bundesrat unter anderem für eine Verschärfung der Mietgesetzgebung ein. So wollen wir zum Beispiel, dass die Modernisierungsumlage weiter auf höchstens sechs Prozent gesenkt wird. Auch bei Gewerbemieten macht Berlin Vorschläge im Bundesrat, die den Anstieg abmildern können.

Zusammen mit den Bezirken wollen wir den spekulativen Kauf von Häusern, Grundstücken oder Wohnungen möglichst unterbinden. Ich habe gesagt, wir kaufen jedes Grundstück oder Wohnhaus, das uns der Bund, der ja über einige Immobilien in Berlin verfügt, anbietet. Dazu stehe ich. Weiterhin möchten wir kommunale Baugrundstücke nur noch in Erbbaurecht an sozial orientierte Bauträger vergeben. Sollten Private die Bedingungen für sozialen Wohnungsbau erfüllen, können auch sie zum Zuge kommen.

Alles das soll dafür sorgen, dass Wohnen in Berlin bezahlbar bleibt. Es ist jedoch, wie in allen anderen großen Städten so, dass der Druck auf den Wohnungsmarkt trotz dieser Maßnahmen zunimmt, insbesondere dadurch, dass seit einigen Jahren und immer noch jedes Jahr mehr als 40.000 Menschen in diese Stadt ziehen.

Eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes zur Schaffung von Wohnraum ist wieder im Gespräch. Die SPD hat sich jüngst dafür ausgesprochen. Wäre damit der Volksentscheid von 2014 gekippt? Viele haben sich gegen eine Bebauung ausgesprochen, da sie befürchteten, das Tempelhofer Feld werde zubetoniert. Sind die Ängste begründet? Und kann sich Berlin eine Freifläche wie diese überhaupt noch leisten, während die Stadt gleichzeitig unter steigenden Miet- und Kaufpreisen für Gewerbe-, Büro- und Wohnflächen ächzt?

Es gibt ein Gesetz, das klar definiert, was auf dem Tempelhofer Feld geht und was nicht. Aber eine Ewigkeitsgarantie für Gesetze gibt es auch nicht. Durch das Parlament oder einen Volksentscheid können Gesetze geändert werden. Ich gehe davon aus, dass mit dem Druck, der weiterhin im Wohnungsmarkt besteht, die Diskussion um eine mögliche Randbebauung am Tempelhofer Feld, genauso wie um die Elisabeth-Aue wieder beginnt. Ich denke, das wird zum Ende der Legislaturperiode oder in der nächsten der Fall sein. Wer sich mit der Wohnungssituation in der Stadt ernsthaft auseinandersetzt, muss alle Möglichkeiten prüfen können, ohne Denkverbote. Das sind wir den Berlinerinnen und Berlinern schuldig.

Die Digitalisierung schreitet unaufhörlich voran. Gleichzeitig wird etwa der Berliner Verwaltung vorgeworfen, sie sei noch zu analog. Wieso geht es an dieser Stelle nicht voran?

In der letzten Legislaturperiode ist hier nicht genug geschehen. Das war der Grund, warum wir im Dezember 2016 die Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik ernannt haben. Seitdem geht es voran, aber es ist eben nicht so, dass von einem Tag auf den anderen jede Dienstleistung elektronisch verfügbar ist und wir in papierlosen Büros arbeiten. Alleine die unterschiedlichen Standards in den Behörden, vom Bürgeramt bis zur Senatskanzlei, stellen eine große Herausforderung dar. Der Anfang ist aber gemacht. Mit dem E-Government-Gesetz, das 2016 beschlossen wurde, haben wir das IT Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) zum zentralen Betreuer aller IT-Systeme in den einzelnen Behörden gemacht. Das ITDZ hat momentan rund 700 Mitarbeiter. Für 2019 sind 140 neue Stellen dort bewilligt und in fünf Jahren werden es bis zu 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein.

Man muss aber auch wissen, der Arbeitsmarkt für IT-Fachleute ist sehr umkämpft. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, ist eine Herausforderung. Insbesondere auch deshalb, weil Berlin nicht das einzige Bundesland ist, das die Digitalisierung vorantreiben will. Trotzdem herrscht hier kein Stillstand. Vieles bei der Umstellung zum E-Government spielt sich erstmal nicht sichtbar für die Bürgerinnen und Bürger ab. An einigen wenigen Stellen ist es aber schon konkret: Seit März 2018 haben wir das Servicekonto eingerichtet, für das sich jeder Bürger registrieren kann. Da geht es darum, alle Onlinedienstleistungen für alle Berlinerinnen und Berliner einheitlich und personalisiert verfügbar zu machen. Jetzt haben wir mit der Ausstellung der Anwohner-Parkvignette und der Beantragung des Kita-Gutscheins begonnen. Langfristig werden dies rund 100 Onlinedienstleistungen sein.

Wie kann es sein, dass Ansiedlungen wie die der Google-Stiftung in Kreuzberg durch Anwohner und Initiativen zunichte gemacht werden? Kann Berlin sich so etwas leisten und kann das abschreckend auf zukünftige Unternehmensplanungen wirken? Wie lässt sich die Weltoffenheit Berlins erhalten?

Am Ende ist es die Entscheidung des Unternehmens gewesen, den Campus dort nicht einzurichten. Gleich zu sagen, dass die Politik schuld ist, ist etwas zu einfach. Was Politik tun muss, ist die Bedingungen dafür zu schaffen, dass beides möglich ist: Erhalt der Kieze und gleichzeitig Offenheit für Neues. Ich war im letzten Jahr dort und habe mir das Konzept zeigen lassen, das aus meiner Sicht tragfähig und spannend war und gut zu Berlin, auch nach Kreuzberg, gepasst hätte. Insofern bedauere ich die Unternehmensentscheidung, glaube aber nicht, dass damit andere abgeschreckt werden, in die Stadt zu kommen und hier zu investieren. Die Zahlen sprechen dagegen. Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit schrumpft. Die seit vier Jahren anhaltende Phase der Hochkonjunktur erweist sich als stabil. Das wirtschaftliche Wachstum lag 2017 bei 3,1 Prozent. Für 2018 wird ein ähnlicher Wert prognostiziert. Berlin hat weiterhin von allen Bundesländern das höchste Beschäftigungswachstum. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr gut 41.000 Neugründungen, rund 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ist bundesweite Spitze. In Berlin werden fast so viele neue Digitalunternehmen gegründet wie in Hamburg und München zusammen. Seit vier Jahren entsteht im Schnitt alle 20 Stunden ein neues Digitalunternehmen. Und wir sind immer noch Start-up-Hauptstadt. (cr)

Projektmanagement – aber richtig!

Projektmanagement ist in aller Munde. Projekte bestimmen in vielen Branchen und Unternehmen den Arbeitsalltag. Das liegt daran, dass einzelne Themen immer komplexer werden und interdisziplinär bearbeitet werden müssen. Für das richtige Projektmanagement gibt es zahlreiche Leitfäden, wissenschaftliche Untersuchungen und Ausbildungsprogramme. Doch im Arbeitsalltag sollte das Projektmanagement auf pragmatische Weise inkludiert werden. Andernfalls können Projekte von den Mitarbeitern schnell als lästig und aufgesetzt empfunden werden. Wie geht man das Thema Projektmanagement also am besten an? Was muss beachtet werden? Was darf nicht fehlen? Und was sollte man unbedingt vermeiden? Dafür gibt es einfache Tipps, die das Unternehmen pragmatisch und sicher zum Erfolg führen.

Tipps für pragmatisches Projektmanagement

Das Projektmanagement im Unternehmen sollte sehr achtsam behandelt werden. Denn gut gemeinte, aber nicht gut gemachte Konzepte können zu gravierender Ineffizienz führen. Deshalb sollte das Projektmanagement auf ein sinnvolles Minimum beschränkt werden. Nur so können Projekte das Unternehmen wirklich voranbringen. Die richtige Portion Pragmatismus hilft dabei.

Der erste Schritt dahin ist die Standardisierung von Anfang an. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind standardisierte Projektunterlagen. Dazu gehören Unterlagen wie Projektidee oder Projektantrag, Projektbericht und Störungsmeldungen. Für alle diese Anforderungen sollte es Formulare geben, die einfach und intuitiv auszufüllen sind. Alle Mitarbeiter müssen auf die jeweiligen Vorlagen Zugriff haben. Der reine Zugriff auf die Vorlagen und Formulare nützt jedoch noch sehr wenig. Alle Mitarbeiter, die Projekte durchführen oder in Projekten mitarbeiten, sollten regelmäßig an die Vorlagen erinnert werden. Außerdem sollten die Vorlagen nicht unnötig und nicht allzu oft geändert werden. Höchstens zwei Änderungen im Jahr sind eine sinnvolle Grenze. Hier gilt ganz klar der Grundsatz „weniger ist mehr“.

Rollen- und Rechtekonzept

Wenn die Formalien im Unternehmen geregelt sind, kann es an die inhaltliche Ausgestaltung der Projekte gehen. Dazu sind erst einmal die Rollen im Projekt zu definieren. Denn erst dann können gegenüber einer Linienhierarchie auch Kompetenzen verhandelt werden. In einem Projekt ist es für den Erfolg essentiell wichtig, dass die Voraussetzungen durch Linienvorgesetzte geschaffen werden. Nur dann werden Konflikte zwischen Projekten und der Linie vermieden. Hier hilft vor allem Praxiserfahrung. Denn wie diese Konflikte aussehen oder wo das Risiko eines Konflikts sehr hoch ist, hängt stark vom Unternehmen ab. Es geht in diesem Punkt nämlich um Individuen und ihre Persönlichkeiten. Hat man jedoch ein verlässliches Regelwerk in Form eines Rollen- und Rechtekonzepts geschaffen, kann man sich auch in Konflikten darauf berufen.

Management auf ganzer Linie

Wenn also die Spielregeln und Formalien im Unternehmen etabliert sind, kann das Projektmanagement leben. Dafür ist Unterstützung im Arbeitsalltag notwendig. Das Outsourcing von Bürodiensten kann helfen, sich auf die eigentlichen Tätigkeiten zu konzentrieren. Das virtuelle Sekretariat des Berliner Büroservices ebuero nimmt Anrufe entgegen, plant Termine und kann Dokumente versenden. Aber auch IT-Tools können helfen, Zusätzlich müssen alle Projekte im Unternehmen in Einklang gebracht werden. Es sollte also ein Multi-Projektmanagement etabliert werden, das die Einhaltung der Regeln und Formalien und die Nutzung des IT-Tools steuert und überwacht. Und erst dann, wenn Projektmanagement zu einer gelebten Hilfe im Unternehmensalltag wird, ist es erfolgreich eingeführt.

Veranstaltungen

VISION.A 2020

Bei VISION.A werfen Ideengeber und innovative Köpfe des Pharma- und Gesundheitsmarktes einen Blick in die Zukunft der Kommunikation. Neben spannenden Impulsvorträgen liegt der Fokus auf einem lebendigen Dialog zwischen Speakern und Zuhörern, die sich gemeinsam der Frage nach der Apotheke von morgen widmen. Zudem bietet die Digitalkonferenz viel Raum für Inspirationen und Visionen und Networking mit Branchenexperten.

Was ist State of the Art und wie gestaltet sich in Zukunft Kommunikation? Welche Zielgruppen nutzen welche Wege und Mittel und vor allem: warum?

Business Kommunikation für Young Professionals

Ein professioneller und positiver Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden ist Voraussetzung, um die immer anspruchsvolleren Herausforderungen zu erfüllen. Zur Erreichung Ihrer Ziele werden Sie immer mehr zum Beziehungsmanager Ihrer Geschäftsbeziehungen. Besonders mit konfliktreichen, spannungsgeladenen Situationen souverän umzugehen, fordert unsere soziale Kompetenz.

Die Teilnehmer erfahren in diesem Kommunikationstraining, wie sie mit den eigenen Emotionen und Erwartungen und denen anderer Beteiligter souverän umgehen sowie Gespräche zielführend und wertschätzend gestalten.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)