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BETTERTRUST hebt Kommunikationspotenziale und platziert sie in den Medien

Die Bettertrust GmbH aus Berlin ist eine Kommunikationsagentur. Wir alle kommunizieren – ständig und immer mehr. Mobile Kommunikation und soziale Medien haben unser Mitteilungsbedürfnis verstärkt. Wer heute etwas erlebt, teilt es sofort der Welt und seinem „Freundeskreis“ mit. Im Geschäftsleben ist es nicht anders – es gibt Nachrichten im Überfluss. Wie also bekommen Unternehmen, Geschäftsleute und Freiberufler angesichts der wachsenden Nachrichtenflut überhaupt noch Gehör?

In Zeiten der Hypertransparenz und des Communication Overflow bietet die Berliner PR-Agentur BETTERTRUST wirksame  Kommunikationslösungen für Kunden aus dem B2B-Bereich. Denn hinter jedem Unternehmen stecken interessante Geschichten, die es zu erzählen lohnt – so die Überzeugung der Kommunikationsspezialisten. Diese müssen allerdings zielgruppenspezifisch aufbereitet und prominent in Tageszeitungen, Wirtschaftsmagazinen, Fachzeitschriften und Online-Kanälen platziert werden.

Bettertrust wählt für Sie interessante Themen aus

Ob IT-Dienstleister, Immobilienentwickler, FinTech Start-up oder Kanzlei – für ihre Kunden bereitet die Agentur Inhalte journalistisch so auf, dass sie für große Medien interessant werden. Dabei agieren die Kommunikationsexperten proaktiv: Sie verfolgen die öffentliche Diskussion, wählen relevante Themen aus und erzählen dazu die passenden Geschichten. Dabei lässt sich BETTERTRUST gerne an ihren Erfolgen messen. Denn die Agentur verbindet reichweitenstarke Öffentlichkeitsarbeit mit einem ergebnisorientierten Ansatz.

BETTERTRUST konzipiert und koordiniert Kommunikationskampagnen, erstellt tragfähigen Content, lanciert Artikel und Berichte über Unternehmen und ihre Macher. Je nach Zielsetzung positioniert die zehnköpfige Agentur Unternehmen als Meinungsführer zu ihren Schlüsselthemen und verleiht Marken ein Profil und Gesicht. Die Agentur mit Sitz im Regierungsviertel kreiert so Botschaften, die Menschen berühren, faszinieren und sie zum Nachdenken bringen.

Darüber hinaus ist die Agentur Co-Initiator des MITTELSTANDSTALKS, bei dem regelmäßig prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien im Dialog mit Mittelständlern über gesellschaftsrelevante Themen diskutieren. (bt)

Steigerung der Wirtschaftlichkeit in einem Unternehmen

Die Gewährleistung einer funktionierenden Telekommunikation ist für Unternehmen von hoher Bedeutung. Wie Studien nahelegen, ist der telefonische Kontakt trotz Verbreitung moderner Kommunikationsmittel noch immer das wichtigste Instrument für Kunden- und Geschäftskontakte. Daher stellt sich die Frage, wie sich die Aufgabe der telefonischen Erreichbarkeit wirtschaftlich umsetzen lässt. Auch in Anbetracht der Büroflächenknappheit in Verbindung mit steigenden Mietpreisen sowie wachsender Konkurrenz sind Unternehmen auf kostengünstige Lösungen angewiesen.

Büroflächen: Konkurrenzkampf in den Metropolen

Angesichts zunehmender Konkurrenz in vielen Branchen wächst die Nachfrage nach Gewerbe- und Büroflächen beständig. Dies resultiert nicht nur in Knappheit sondern auch in steigenden Preisen. Insbesondere Metropolregionen sind von starkem Wettbewerb um die Büroflächen geprägt. Der umsatzstärkste Markt in der Bürovermietung befindet sich in Berlin. Dort finden sich zudem Lagen, die fast das Preisniveau Münchens erreichen. Auch in anderen Metropolregionen nimmt der Flächenumsatz beständig zu, so hat er in Hamburg das höchste Niveau seit 2007 erreicht. Auch die Finanzmetropole Frankfurt am Main macht keine Ausnahme und zeigt weiterhin einen starken Zuwachs der Flächenumsätze. Eine große Dynamik zeigt auch der Büroimmobilienmarkt in Leipzig, während dort die Mieten noch ein moderates Niveau aufweisen.

Mit zunehmender Gewerbedichte steigt gleichermaßen der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden und Geschäftspartnern. Damit steigt die Relevanz der telefonischen Erreichbarkeit erneut.

Telefon- und Büroservice: Konzept und Eignung

Ein externer Büroservice stellt ein Team für Telekommunikations-Leistungen dar. Die geschulten Mitarbeiter sind darauf spezialisiert, Aufgaben der Bürokommunikation kompetent zu bearbeiten, sei es die Anbahnung des Kundenkontakts oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern. Unter anderem bietet Büroservice24 rund um die Uhr Verfügbarkeit und gestattet Unternehmen damit ein hohes Maß an Flexibilität. Die Abrechnung der Kosten erfolgt in der Regel leistungsbezogen. Eine Gebühr für die Bereithaltung der Dienste sowie eine sekundengenaue Abrechnung der in Anspruch genommenen Leistung sorgen für eine transparente Kostenstruktur. Hierbei entstehen bei den meisten Anbietern keinerlei Vertragsbindungen.

Ein virtueller Büroservice stellt eine Alternative für ein festangestelltes Sekretariat dar. Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist dies eine wirtschaftliche Lösung, da eine feste Gehaltszahlung für eigenes Personal oftmals nicht umsetzbar ist. Gleichzeitig werden auch in kleineren Betriebe die geschäftlichen Anfragen ab einer gewissen Auftragslage zu zahlreich, als dass Chef oder Firmenleitung sie ohne zusätzliche Fachkräfte selbst übernehmen könnten. Besonders für jüngere Unternehmen und Gründer, die sich in der Konkurrenz erst noch behaupten müssen, ist die Gewährleistung ständiger Erreichbarkeit unabdingbar.

Fazit und Handlungsempfehlungen

Als erfolgsrelevanter Faktor verlangt die telefonische Erreichbarkeit nach flexiblen und wirtschaftlichen Lösungen. Speziell Gründer und KMU sind darauf angewiesen, Kunden und Geschäftskontakte zu gewinnen und zu binden. Eine eigene Abteilung für Bürokommunkation ist mit hohen Investitionen und Folgekosten verbunden. Daher empfiehlt sich das Outsourcing dieses Tätigkeitsbereichs in Form eines geschulten externen Büroservices. Insbesondere im Fall schwankender Auftragslage kommen weitere Vorteile eines Büroservices zum Tragen. Dank der umfassenden Erfahrung der Mitarbeiter und der leistungsbezogenen Abrechnung lässt sich die Arbeit präzise auf die jeweiligen Anforderungen abstimmen. (ta)

Magenta SmartHome: Besucher dürfen in Berlin-Mitte testen

Vom 01. bis 06. September macht das Magenta SmartHome Mobil der Deutschen Telekom Halt in Berlin. Anlässlich der IFA 2017 können Besucher im kleinsten Smart Home Deutschlands Produkte und Lösungen, mit der sich Wohnungen und Häuser intelligent vernetzen lassen, direkt ausprobieren.

Von der Außenkamera über den Kaffeevollautomaten, die Heizungssteuerung und die Philips Mood-Beleuchtung bis hin zum Rauchmelder – im Magenta SmartHome-Portfolio der Telekom sind zahlreiche praktische Lösungen integriert, die die eigenen vier Wände sicherer, energieeffizienter und komfortabler machen.

Über die Magenta SmartHome-App behalten Nutzer ihr Zuhause jederzeit im Blick: Wird zum Beispiel unerlaubt ein Fenster geöffnet, erhalten die Nutzer sofort eine Meldung auf ihr Smartphone und können per Kamera die Lage vor Ort kontrollieren. Sind die Bewohner abwesend, simuliert eine Haushüter-Funktion die Anwesenheit der Bewohner – so kommt kein Einbrecher auf die Idee, das Zuhause sei verlassen.

Ebenfalls einfach mit Magenta SmartHome: Energiekosten sparen. Zum Beispiel lassen sich der Stand-by-Betrieb von Elektrogeräten reduzieren sowie individuelle Heizprofile anlegen. Außerdem zaubern Nutzer mit wenigen Klicks auf dem Smartphone – und neuerdings auch per Sprachsteuerung über Amazon Echo – unterschiedliche Lichtstimmungen in den eigenen vier Wänden. Dies sowie weitere Geräte und Szenarien können Besucher im Magenta SmartHome Mobil selbst testen.

Das Magenta SmartHome Mobil steht vom 01. bis zum 06. September anlässlich der IFA 2017 vor dem Sony Center (Bellevuestraße 5, 10785 Berlin). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Öffnungszeiten:
Freitag, 01.09., bis Mittwoch, 06.09., von 10 bis 20 Uhr

(red)

Smartphones: Gesundheits-Apps liegen stark im Trend

Fast die Hälfte aller Smartphone-Besitzer in Deutschland nutzt Gesundheits-Apps. Ganz vorne liegen Anwendungen, die Daten aufzeichnen: die Herzfrequenz oder gelaufene Distanzen. So eine App hat jeder Vierte auf seinem Mobilgerät installiert. Wissen über Ernährung oder Krankheiten rufen 20 Prozent der Befragten über Apps ab. (red)

Konkurrenz für Google: Deutsche Konzerne wollen mit eigener Datenplattform online gehen

Die Allianz, der Springer-Medienkonzern, Autobauer Daimler mit seinem Kartendienst Here und die Deutsche Bank mit ihrer Tochter Postbank wollen Google, Facebook und Co mit einer eigenen Datenplattform zukünftig Konkurrenz machen. Ihr Ziel ist es, einen einheitlichen Zugang zu Online-Diensten anzubieten. Vorausgesetzt, die Wettbewerbshüter lassen das ambitionierte Vorhaben über die Bühne gehen.

Datenschutz garantieren

Wie die Unternehmen am Montag mitgeteilt haben, soll der Kern des geplanten neuen, einheitlichen Zugangs für Online-Angebote ein Generalschlüssel sein. Kunden sollen diesen branchenübergreifend nutzen können, um sich im Internet zu registrieren und zu identifizieren. Dabei soll auf höchste Standards bei Datensicherheit und Datenschutz geachtet werden, versprechen die Projektpartner.

Umfassende Einbindung

Mit ihren Kooperationspartnern aus den Branchen Versicherung, Medien, Auto und Banken deckt die Initiative bereits ein breites Datenspektrum ab. Mit Here sind indirekt auch die Autobauer BMW und Audi eingebunden. Weiteres Mitglied der Initiative ist der Thinktank Core. Auch das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme sowie die European School of Management and Technology seien an Bord, um das Projekt wissenschaftlich zu begleiten und zum Erfolg zu führen. (red)

Interview: PR-Profi Frank Schmeichel zur Kommunikation des BER

BERLINboxx spricht mit Kommunikationsunternehmer Frank Schmeichel, Gründer Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH, über den BER und dessen Umgang mit Negativmeldungen.

 

BERLINboxx: Was läuft falsch bei der Kommunikation des BER?

Frank Schmeichel: Gar nichts läuft falsch. Die Kommunikation von BER-Chef Mühlenfeld ist ein Lehrstück für perfekte Krisenkommunikation.

 

BERLINboxx: Was heißt denn das?

Frank Schmeichel: Mühlenfeld ist es gelungen, dass die Dauerkrise gar nicht mehr wahrgenommen wird. Die Erwartungshaltung der zukünftigen Kunden ist auf ein Minimum reduziert. Wieder eine Negativmeldung: Das Publikum ist bereits so gewöhnt worden an die Nicht-Eröffnung, dass kein Newswert mehr vorhanden ist. Damit interessiert sich keiner mehr für Details. Denn das gelernte Wissen seit 10 Jahren ist: Der wird sowieso nicht fertig.

 

BERLINboxx: Wie gelingt Mühlenfeld das?

Frank Schmeichel: Ganz einfach: Keine Überraschungen! Ein Eröffnungstermin wäre eine Überraschung. Aber wer will schon Überraschungen?! Das Bewährte, das Gelernte, das Unmögliche, das sind die Botschaften, die durch eine intelligente Kommunikationspolitik internalisiert wurden. Mühlenfeld ist ein guter Psychologe. Er schützt die zukünftigen Passagiere vor Schocks. Das ist eine ungemein humane Einstellung. Allerdings sollte man in der Geschäftsführung vom BER schon heute Krisenszenarien entwickeln für die Zeit wenn die Eröffnung tatsächlich kommt. Dann benötigen die Manager eine hochsensitive Strategie, die der dann eintretenden Verstörung und Diskontinuität entgegenwirkt.

 

Bildquelle: Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH

 

Veranstaltungen

Digital Public Affairs

Von Brexit-Kampagne bis zur täglichen Interessenvertretung – die digitalen Medien verändern die Public Affairs Anforderungen. Wer gehört werden will, muss die Klaviatur klassischer Public Affairs Arbeit um neue Tools und Techniken erweitern. Ob Ideen aus sozialen Netzwerken zu filtern, Issue Management mit neuen Tools oder mobilisierende Themenkampagnen für die Stakeholderkommunikation, Digital Public Affairs beschleunigt die Kommunikation und führt zu mehr Transparenz. Das Seminar zeigt die Trends, Techniken und Tools von Unternehmen, Verbänden und Agenturen auf. Aus den neuesten Ansätzen im strategischen Management zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft soll gemeinsam ein digitales Toolkit für Unternehmen, Verbände oder Organisationen entwickelt werden.

SOCIAL MEDIA – welche Tools, Kanäle und Plattformen gibt es?

Die Nutzung von sozialen Medien hat sich in nahezu allen Altersgruppen sowie Bildungsschichten durchgesetzt, kaum ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt, deren Zielgruppe nicht im sozialen Netz aktiv ist. Dabei gehen die Möglichkeiten weit über die Bespielung einer Facebook-Seite hinaus; abgesehen von den Herausforderungen und Fallstricken, die hier bestehen.

Social Media Management bedeutet neben der Kenntnis der verschiedenen Netzwerke und den aktuellen Trends, ein Tätigkeitsfeld von Kommunikation über Reaktion und Redaktion bis hin zu technischen, gestalterischen und juristischen Themen. Ein Großteil der Arbeit besteht in der unternehmensinternen Planung und Abstimmung der sozialen Aktivitäten.

Der Workshop präsentiert eine Auswahl der wichtigsten Tools und Kanäle für einen effizienten sowie effektiven Einsatz im sozialen Netz und gibt einen Einblick in das umfassende Tätigkeitsfeld eines Social Media Managers und vermittelt Grundlagen bzgl. der Funktionsweise verschiedener Netzwerke inkl. Anwendungsbeispielen.

We Transform Communications Festival

Das „We Transform Communications“-Festival bietet jungen Kommunikatoren eine Plattform, um neue Skills zu erlernen und sich mit Peers auszutauschen.

Gerade die Generationen Y und Z wollem sich nicht mehr auf vorgefertigte Strukturen beschränken, wollen die Dinge neu, anders angehen und priorisieren. Vorhandene Denk-Konstrukte, veraltete Arbeitsweisen und Handlungsformen hinterfragen, umstürzen, neu denken.

Das gilt gleichermaßen für die Kommunikation. Das Erschließen digitaler Medien hat komplett neue Möglichkeiten eröffnet, agile workplaces sind kein funky buzzword mehr, virtuelle und reale Welten verschmelzen miteinander und Instastories sind die Gutenachtgeschichten, die wir mit der Welt teilen. Der Zeitgeist hat sich geändert!

Das WTF ist Anlaufpunkt für all jene Jung-Kommunikatoren, die im Austausch mit Peers und Speakern die Fähigkeiten, Inspiration und Selbstsicherheit erlangen wollen, um ihren Arbeitsalltag nachhaltig zu transformieren.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Interne Kommunikation im Change Management

Stabile Ordnung bedeutet für Unternehmen heute eher Stagnation als anzustrebendes Ziel; Veränderung dagegen wird mehr und mehr Alltagsgeschäft. Wie stellen sich Unternehmen erfolgreich in bestehenden und auf neuen Märkten auf? Wie bewältigen sie die Krise? Wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter unter Bedingungen ständigen Wandels mitnehmen und überzeugen? Wie kann aus Informationsflüssen Innovation werden? Und welchen Beitrag leistet hier die (interne) Kommunikation? Welche Bedeutung hat das Management von interner Kommunikation im Wandel?

Diese Fragen bilden den Mittelpunkt des Vertiefungsseminars zur Internen Kommunikation in Veränderungssituationen. Interne Kommunikation, hier vor allem Veränderungskommunikation, hat als Führungsaufgabe das Ziel, den Change Prozess analysierend, steuernd und bewertend zu begleiten, um nachhaltig und wirkungsvoll Stimmungen, Verhalten und Einstellungen im Sinne des Veränderungsziels zu gestalten.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)