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Neuer Verein „Wirtschaft kann Kinder“ unterstützt Straßenkinder in Zeiten der Corona-Krise mit 300.000 Euro

Der von Unternehmer Christoph Gröner und Professor Dr. Rüdiger Grube neu gegründete Verein „Wirtschaft kann Kinder“ hat seine erste Hilfsaktion gestartet und Spenden in Höhe von 300.000 Euro für die Off Road Kids Stiftung eingesammelt. Die Off Road Kids Stiftung wurde zur Integration von Straßenkindern, Minderjährigen und jungen Erwachsenen mit geringem oder fehlendem familiären Halt in der Gesellschaft gegründet. Neben der Hilfe in akuten Notlagen von Straßenkindern und jungen Obdachlosen sollen die Stiftungsgelder dazu beitragen, dass sich die Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen langfristig verbessert.

Spendensammeln in der Pandemie

Der Verein „Wirtschaft kann Kinder“ hatte bereits für Ende März zu einer großen Charity-Gala unter der Schirmherrschaft von First Lady Elke Büdenbender in Hamburg eingeladen – mit dem Ziel, möglichst viele Spendengelder für Off Road Kids zu sammeln. Aufgrund der Corona-Krise muss die Veranstaltung jedoch auf den 30. Oktober 2020 verschoben werden. Dennoch benötigt die Stiftung gerade in der aktuellen Pandemiesituation dringend Unterstützung, sodass der kürzlich gegründete Verein „Wirtschaft kann Kinder“ schon jetzt aktiv wurde und eine eindrucksvolle Spendensumme organisieren konnte.

Zukunftschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen

Zu den maßgeblichen Spendern gehören die Unternehmen allmyhomes GmbH (Florian Frey, 25.000 Euro), AWR Abbruch GmbH (Ilmy Viqa, 25.000 Euro), WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH (Wolfgang von Moers, 25.000 Euro), ein Schweizer Unternehmer (100.000 Euro), verschiedene kleine Spenden zur Charity Gala (25.000 Euro) sowie die Gröner Unternehmensgruppe GmbH (100.000 Euro) von Christoph Gröner, der erneut beweist, welchen Stellenwert die Zukunftschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen für ihn haben.

 

„Off Road Kids ist eine Stiftung mit einem wichtigen Anliegen, die sich großartig für Kinder und Jugendliche einsetzt, die auf der Straße oder in schwierigen Verhältnissen leben“, sagt Christoph Gröner, Gründungsmitglied von „Wirtschaft kann Kinder“. „Durch die Corona-Krise steht diese Stiftung nun an einem kritischen Punkt, da die Pandemie uns alle schwer trifft und das Leid von Kindern und Jugendlichen auf der Straße aus dem Fokus geraten ist. Dabei sind diese in besonderem Maße von der Krise betroffen und benötigen dringend unsere Unterstützung.“

Situation ist in der Coronakrise dramatisch

Markus Seidel, Vorstandssprecher der Off Road Kids Stiftung, beschreibt die dramatische Situation: „Durch die derzeitige Kontaktsperre und das engere Zusammenleben der Familien erwarten wir in Kürze einen Anstieg von jungen Menschen, die schon fast oder ganz von zu Hause rausgeflogen sind. Daher ist es dringend erforderlich, unsere Beratungsangebote auszubauen. Aber seit Beginn der Corona-Krise ist unser Spendenaufkommen komplett eingebrochen. Das Netzwerk und die Initiative von Christoph Gröner und Dr. Rüdiger Grube versetzen uns in die Lage, unsere Beratungsangebote nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern sogar auszubauen. Das ist wichtig, denn so können wir den von Obdachlosigkeit bedrohten jungen Menschen in Deutschland ungebremst dabei helfen, dauerhafte Zukunftsperspektiven zu finden.“

Streetwork-Stationen in Berlin, Dortmund, Frankfurt, Hamburg und Köln

Alle 30 Streetworker und Sozialarbeiter der Off Road Kids Stiftung werden während der Corona-Krise auch als Online-Berater der digitalen Streetwork-Station sofahopper.de eingesetzt. „Schnelle Erreichbarkeit und rasche Hilfe sind gerade in der jetzigen Situation enorm wichtig. Wir sind „Wirtschaft kann Kinder“ sehr dankbar für die unkomplizierte und schnelle Unterstützung. Junge Menschen sollten in der Corona-Krise auf keinen Fall obdachlos werden, denn das ist jetzt noch gefährlicher als sonst.“ Die Off Road Kids Stiftung betreibt Streetwork-Stationen in den Ballungsgebieten Berlin, Dortmund, Frankfurt, Hamburg und Köln. Mit sofahopper.de hat „Off Road Kids“ das einzige bundesweit verfügbare Online-Beratungsangebot für junge Menschen geschaffen, denen Obdachlosigkeit droht. Allein im letzten Jahr wurden 1.400 relevante Hilferufe online entgegengenommen. Ziel ist es, die Lebenssituation der verzweifelten jungen Menschen so früh wie möglich zu stabilisieren und gemeinsam dauerhafte Lebensperspektiven zu erarbeiten. Das ist den Streetworker seit 1993 schon mehr als 6.000-mal erfolgreich gelungen.

Förderung aus der Wirtschaft für eine außergewöhnliche Stiftung

Professor Dr. Rüdiger Grube, Vorstand des Vereins „Wirtschaft kann Kinder“ und zugleich Kuratoriumsvorsitzender der Off Road Kids Stiftung, ergänzt: „Gerade dieser aus der Pandemie erwachsenden Problematik gilt es mit dem Angebot sofahopper.de effektiv entgegen zu treten. Als ehemaliger Bahn-Chef habe ich mit der Deutschen Bahn viele Jahre lang die Off Road Kids unterstützt und tue dies aus Überzeugung bis heute auch als Privatmensch. Es freut mich besonders, meinen Freund Christoph Gröner für die Förderung dieser außergewöhnlichen Stiftung gewonnen zu haben und Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen.“ (red)

Unternehmen zeigen Solidarität in der Corona-Krise

Corona hat die Welt fest im Griff. Krisenzeiten wie diese sind immer beängstigend, schaffen Verunsicherung und stellen altbekannte Muster auf den Prüfstand. Aber sie bringen auch häufig das Beste im Menschen zum Vorschein. In der Corona-Krise entsteht eine umfassende Solidarität zwischen den Menschen. So kann man derzeit beobachten, wie Wirtschaftsunternehmen einen Beitrag leisten, um den Menschen bei der Bewältigung der Corona-Krise zur Seite zu stehen.

Solidarität in der Krise

Die Corona-Krise legt das öffentliche Leben nahezu komplett lahm, die Wirtschaft leidet. Die daraus entstehenden Folgen sind noch gar nicht absehbar. Jeden Tag gibt es neue Meldungen über die dramatischen Auswirkungen der notwendigen Einschränkungen. Die Ungewissheit über das Ende des Ausnahmezustands schürt weitere Ängste. Zahlreiche Unternehmen müssen trotz großangelegter Förderinitiativen des Staates um ihre Existenz fürchten.

Dennoch kann man etwas Positives in den Entwicklungen der letzten Wochen beobachten: Da generell jeder von der Krise betroffen ist, entsteht zurzeit eine vorher nicht dagewesene Solidarität zwischen den Bürgern. Junge Menschen gehen für ihre älteren Nachbarn einkaufen, Supermarktkassierer bekommen plötzlich Trinkgeld und das medizinische Pflegepersonal erhält endlich die langverdiente gesellschaftliche Anerkennung.

IHK Berlin: „Unternehmen helfen Unternehmen“

Aber nicht nur das, auch in der Welt der Wirtschaft entwickelt sich ein Gemeinschaftssinn. So startete etwa die Berliner Industrie und Handelskammer (IHK) vor kurzem das Projekt „Unternehmen helfen Unternehmen“, um Firmen eine Plattform zum Austausch zu geben. Die Idee ist folgende: Unternehmen können ihr Hilfsangebot inklusive Kontaktdaten auf der Website der IHK veröffentlicht, sodass hilfesuchende Betriebe sich direkt an die zuständigen Stellen wenden können. Beispielsweise bietet das Transportunternehmen SEMKE24 seine Leistungen an Hilfesuchende, wie die Feuerwehr oder die Katastrophenschutzorganisation THW, falls sie unter Fahrzeug- oder Personalmangel leiden. Es gibt aber auch Selbstständige, wie Clemens Zocher, der seine Dienstleitung als Fotograf kostenlos zur Verfügung stellt.

Hilfsangebote von allen Seiten

Zusätzlich ruft die IHK in Zusammenarbeit mit verschiedenen Verbänden wie der DEHOGA Berlin und dem Unternehmensverband Berlin-Brandenburg zur Spende von Schutzausrüstung auf. Dadurch soll der Mangel an Atemschutzmasken, Desinfektionsmittel und Einmalschutzhandschuhe in Kliniken und Arztpraxen bekämpft werden.

Die Düsseldorfer LEG-Immobilien-Gruppe spendete gemeinsam mit der Stiftung ‚Dein Zuhause hilft‘, 100 Boxen mit Spiel- und Beschäftigungsmaterial und stellte unter dem Motto „Gemeinsam durch die Corona-Krise“ ein 10-Punkte-Papier für Schutz und Absicherung von Kunden und Mitarbeitern vor.

Immoscout 24: Hilfsprogramm für Makler in Not

Immoscout24 startete vergangene Woche mit einem Hilfspaket ein Sofortprogramm, bestehend aus drei Maßnahmen: den gewerblichen Kunden wird ein Zahlungsaufschub von bis zu neun Monaten gewährt, private Anbieter können ab dem 27. März für einen Monat kostenlos inserieren und bestehenden Makler-Kunden hilft das Unternehmen nach der Krise mit zusätzlichen kostenlosen Mandaten.

Deutsche Wohnen: Umschichtung in Corona-Hilfsfonds

Die Deutsche Wohnen schlägt ihren Aktionären statt der gewohnten 65 Prozent der operativen Erträge (FFO) eine Quote von nur 60 Prozent vor. Mit dem gesparten Geld soll ein etwa 30 Millionen schwerer Corona-Hilfsfonds finanziert werden. Dieser kommt Mietern, Handwerkern und Dienstleistern des Konzerns zur Hilfe, die durch das Corona-Virus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.  „Wer gehen davon aus, dass unsere Aktionäre unserem Vorschlag zustimmen und ein starkes Signal der Unterstützung senden“, so Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen.

Homeoffice-Offensive

Mit einem zweimonatigen kostenfreien Testzugang unterstützt das Datenmanagementunternehmen Evana die Immobilienbranche bei der Umstellung auf flexible Onlinelösungen für das Arbeiten von Zuhause. Auch für Bestandskunden des Proptechs gibt es Hilfe: sie müssen für zwei Monate keine Onboardingkosten für neue Objekte zahlen. „Die Anfragen, wie Unternehmen auf ihre Dokumente und Daten aus dem Homeoffice zugreifen können, haben in den vergangenen Tagen stark zugenommen“, erklärte Sascha Donner, Chief Innovation & Product Officer bei Evana. „Das betrifft vor allem die schnelle Migration von bestehenden Insellösungen.“

Verzicht auf Kündigungen

Wie bereits zahlreiche Immobilienunternehmen, unterstützt nun auch die Magdeburger Wohnungsgesellschaft Wobau ihre Mieter: Stundungen werden verlängert und Mieterhöhungen sowie fristlose Kündigungen für die Mieter der rund 19.500 Wohneinheiten ausgesetzt. Ebenfalls geschützt sind die mehr als 450 Wobau-Gewerbemieter in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, deren Geschäfte aufgrund des Corona-Virus geschlossen bleiben müssen. Eine vorbildliche Idee ist der Ausbau eines Nachbarschaftshilfe-Netzwerks, für das Wobau einen Flyer zum Ausdrucken zur Verfügung stellt.

Deutschlandweit zeigen sich Immobilienunternehmen solidarisch und nutzen ihre Möglichkeiten, um den Menschen unter die Arme zu greifen! Ein Segen für kleine Unternehmen oder Selbstständige, die in finanzielles Ungleichgewicht geraten sind, für Mieter und Mitarbeiter. In jedem Fall ein wichtiges Zeichen der Hoffnung in schwierigen Zeiten. Die Branche steht zusammen und verbreitet Optimismus, die Corona-Krise gemeinsam zu überstehen! (aak)

Hemmy Garcia: Lateinamerikanische Genusskultur in Berlin

Kuba  steht für Salsa, Cuba Libre, Rum und natürlich hochwertige Zigarren. In Frohnau, gelegen zwischen dem Berliner Golfclub Solper Heide und dem Tegeler Forst hat Hemmy Garcia, in Kuba geborener Sohn einer seit vielen Jahren in der Tabakbranche tätigen Familie, ein Paradies für Genießer und Zigarrenliebhaber geschaffen. In seinem beliebten Berliner Store mit Zigarrenlounge und begehbarem Humidor lässt er die Herzen eines jeden ,,Aficionados’’ höherschlagen. Hemmy Garcias Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Verkauf feinster und handgefertigter Zigarren. Hinzu kommen hochwertige Accessoires und erlesene Alkohol-Spezialitäten, wobei natürlich der berühmte landestypische Rum eine besondere Rolle hat.

Kosmopolit und Genussmensch

Die Leidenschaft zum Genuss wurde Garcia bereits mit in die Wiege gelegt. Schon nach der Schule erkannte er, dass es ihm ein Anliegen ist, diese Leidenschaft mit anderen Menschen zu teilen. So begann Garcia seine Karriere bei dem Traditionsunternehmen ,,Villiger & Söhne’’ und machte anschließend Station in London, Hamburg und Berlin bis sich für Ihn auf Cuba ein Traum erfüllte. Die damals modernste Zigarrenmanufaktur ,,H. Upmann’’ machte ihm ein Jobangebot und so bekam Garcia die Möglichkeit, sein Wissen und seine Fähigkeiten zu perfektionieren.

Kein Produkt gleicht dem anderen

Spätestens an diesem Punkt merkte Garcia, dass es ihm ein Anliegen ist, sich endgültig in dieser exquisiten Branche niederzulassen und so diese Industrie erfolgreich fortbestehen zu lassen. Heute ist er erfolgreicher Betreiber der Hemmy’ Zigarrenlounge mit eigenem Online-Shop, in dem er neben Raritäten und erlesenen Produkten auch seine eigene Zigarrenlinie ,,Hemmy’s’’ vertreibt. „Jede Zigarre wird von Hand gedreht“, so Garcia. „Zudem kommt es auf die Wetterbedingungen an wie beispielsweise die Intensität der Sonnenstrahlung.“ Deshalb schmecke keine Zigarre exakt gleich, selbst wenn es dieselbe Marke ist. Und genau das mache das Produkt so spannend. In seinem Sortiment sind Zigarren zwischen vier und 50 Euro pro Stück.

Zigarrenphilosophie in Berlin

Vor 11 Jahren eröffnete Garcia sein erstes Geschäft am Standort Berlin. ,,Mein Ziel war es von Beginn an, eine Genussoase zu schaffen, in der Kunden eine Auszeit vom stressigen Alltag nehmen können und das Produkt für sie erlebbar wird’’. Mit dieser Philosophie hat es Garcia über die Jahre geschafft ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das Produkt weiterzubringen. „Ich möchte mit den altbackenen Klischees aufräumen, dass nur Männer mit Goldketten und dicken Bäuchen Zigarren rauchen“, sagt Garcia. Für junge Menschen, die bewusst rauchen möchten, seien Zigarren genauso geeignet.

Bewusster Genuss für Kenner

Hemmy Garcia blickt positiv in die Zukunft: „Bei den Zigarren steigen die Absatzzahlen stetig. Die Leute rauchen weniger, aber dafür bewusster. Der Mythos und das Besondere einer Zigarre wird von immer mehr Menschen verstanden und zu schätzen gelernt. Dazu kommen die zwei Vertriebskanäle stationär und Online, die die Chance zukünftig weiter zu wachsen enorm steigern lassen. Es gab immer Genießer und es wird immer Genießer geben. Durch das neue Bewusstsein für verschiedenste Qualitätsprodukte erlebe ich immer mehr jüngere Leute, die in diese einzigartige, spannende und nun auch innovative Welt eintauchen wollen.“ (red)

20.000 Euro für „Ungehindert.Tokyo“: Spielbank Berlin und Schirmherr Michael Müller unterstützen die Vorbereitungen für die Paralympics in Tokio

Die Spielbank Berlin unterstützt die Kampagne „Ungehindert-Tokyo“ des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Berlin mit insgesamt 20.000 Euro. Im Rahmen des Tokio Sponsoring Dinners wurden mehrere Schecks an Özcan Mutlu, Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands, durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin Michael Müller, der auch die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen hat, und Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin, überreicht. Mutlu ist selbst Beiratsmitglied der Spielbank Berlin und engagiert sich nachdrücklich für den Para-Sport. Als Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Berlin vertritt Mutlu die Interessen von 29.000 Mitgliedern des Verbandes.

Ziel der Kampagne: Den Weg nach Tokio ebnen

Die Spenden­kampagne „Ungehindert.Tokyo“ des Behindertensportverbandes Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Berlinerinnen und Berlinern den Weg zu den Paralympics 2020 in Tokio zu ebnen. Spen­denpartner kommen dabei beispielsweise für Trainings- und Wettkampf­kosten oder Sportausrüstung für Athletinnen und Athleten des Teams Berlin auf.

„Die Sportmetropole Berlin ist eng mit dem Parasport verbunden“, so Schirmherr Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. „Dabei ist es entscheidend, sich auf Förderer und Unterstützer aus der Wirtschaft wie die Spielbank Berlin, Lilienthal oder ‚Stadt und Land‘ verlassen zu können.“

Sport trägt bei zu Integration und Inklusion

„Sport trägt zur Integration in einer pluralen und vielfältigen Gesellschaft maßgeblich bei“, sagt Özcan Mutlu. „Daher habe ich mich immer für Inklusion im Sport eingesetzt. Ich freue mich sehr und bedanke mich bei der Spielbank Berlin. Sie trägt mit dazu bei, dass die Berliner Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympics in Tokio eine eindrucksvolle Visitenkarte abgeben. Das wird die Menschen begeistern und damit beweisen, welche tragende Rolle dem Para-Sport in unserer Gesellschaft zukommt.“

Der diesjährige Austragungsort der Paralympics hat für die Berliner Sportlerinnen und Sportler eine besondere symbolische Bedeutung: Berlin und Tokio sind seit 1994 Partnerstädte.

Para-Sportler sind Vorbilder für Menschen mit Behinderung

„2020 ist das Jahr der Paralympics in Tokio“, so Klaas Brose, Geschäftsführer des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Berlin e.V. „Unser Ziel ist es, die Berliner Athletinnen und Athleten bestmöglich auf dieses Ereignis vorzubereiten. Jede Athletin und jeder Athlet ist ein Vorbild für alle Menschen mit Behinderung in Berlin, und wir wollen so viele dieser Vorbilder wie möglich für diese Stadt bei den Paralympics unterstützen. Wir danken Özcan Mutlu und der Spielbank, ihre Spende ist ein wichtiger Beitrag für den Parasport in Berlin.“

Spielbank Berlin: Sportförderer der Hauptstadt

Die Spielbank Berlin versteht sich als Partner der Hauptstadt. Sie unterstützt seit vielen Jahren kulturelle und soziale Institutionen, vor allem aber den Hauptstadtsport. Bereits 2016 hat die Spielbank das Projekt „Road-to-Rio“ für die Paralympics in Brasilien großzügig unterstützt. Auch die sehbehinderte Para-Schwimmerin und Berlins Sportlerin des Jahres 2019 Elena Krawzow wird durch die Spielbank Berlin auf ihrem Weg nach Tokio gefördert.

Die Spielbank Berlin ermöglicht ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch Beiratsmitglieder der Spielbank Schecks an den Traditionsclub Berliner TSC e.V., den türkischen Fußballverein Aldersim-Spor, den Sportverein KSV Reinickendorf Ringen, den Arbeiter-Samariter-Bund und den Verein FrauSuchtZukunft überreicht.

„Der Sport im Allgemeinen und der Para-Sport im Besonderen liegen uns sehr am Herzen“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank. „Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband leistet hier in unserer Stadt einen großen Beitrag zur Inklusion behinderter Menschen.  Die Kampagne ‚Ungehindert.Tokyo‘ wird maßgeblich dazu beitragen, dass die Berliner Athletinnen und Athleten die besten Voraussetzungen haben, um bei den Paralympics große Erfolge zu feiern. Wir freuen uns, dass wir Teil dieser Kampagne sind und drücken die Daumen für Tokio.“ (red)

Happy Birthday, Ball der Wirtschaft!

Ein gelungener Geburtstag und eine rauschende Ballnacht der Extraklasse: Die 70. Auflage des Balls der Wirtschaft zeigt, dass man es auch in fortgeschrittenem Alter keineswegs ruhig angehen lassen muss: Nicht umsonst gilt der Ball der Wirtschaft als glamouröser Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Hauptstadt! Rund 3000 Gäste feierten im Interconti ausgelassen – darunter viele bekannte Gesichter aus Berlins Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Markus Voigt spricht Klartext mit der Berliner Politik. Foto: VBKI/Phil Dera

Kritischer Blick auf die politische Agenda der Hauptstadt

In seiner Eröffnungsansprache griff VBKI-Präsident Markus Voigt das Thema „Jubiläen“ auf, um die 70-jährige Balltradition zu würdigen, vor allem aber um Udo Marin zu ehren, der seit 20 Jahren die Geschäfte des VBKI führt „und dem Verein maßgeblich seinen Stempel aufgedrückt hat“, so Voigt.  Gemeinsam auf der Bühne, ließen beide die große Balltradition Revue passieren, um sich dann der Gegenwart zuzuwenden. Der gemeinsame Blick auf die politische Agenda der Stadt mündete in eine kritische Bilanz der bisherigen Senatsarbeit. VBKI-Präsidenten Voigt appellierte an die Politik, die fortschreitende Spaltung der Stadt überwinden. „Um diese Metropole erfolgreich in die Zukunft zu führen, braucht es eine Politik, die verbindet, integriert und gemeinsame Chancen aufzeigt“, so Voigt unter dem Applaus des Ballpublikums. Scharfe Kritik übte Voigt am Berliner Senat, insbesondere an den Grünen. „Wer einen Immobilienkonzern wie die Deutsche Wohnen enteignen will, den Mietendeckel einführt und eine IAA ablehnt, ist für mich keine bürgerliche Partei“, sagte er und kündigte an, dass sich der VBKI künftig stärker in die politische Diskussion einbringen werde.

Markus Voigt (l.) würdigte den langjährigen VBKI Geschäftsführer Udo Marin. Foto: VBKI/Phil Dera

Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Viel Prominenz aus Berlins Wirtschaft, Politik und Gesellschaft war der Einladung des VBKI gefolgt. Dr. Ulrich Nussbaum, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, vertrat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier als Schirmherr der Veranstaltung, auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller gab sich die Ehre.
Ebenfalls unter den Feiernden: Die Senatoren Ramona Pop (Grüne), Andreas Geisel (SPD), Regine Günther (Grüne), Dilek Kalayci (SPD), Dr. Matthias Kollatz (SPD) und Dr. Dirk Behrendt (Grüne). Das Berliner Abgeordnetenhaus war mit seinem Präsidenten Ralf Wieland (SPD) und den Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU und FDP, Raed Saleh, Burkard Dregger und Sebastian Czaja sowie der grünen Fraktions-Doppelspitze Antje Kapek und Silke Gebel vertreten. Auch der Berliner CDU-Chef Kai Wegner und Staatssekretärin Sawsan Chebli waren erschienen.

Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz mit seiner Partnerin und dem Ehepaar Gerhard und Carola Wilhelm. Foto: Business Network

Es versteht sich fast von selbst, dass auch die Wirtschaft mit vielen namhaften Persönlichkeiten erschienen war, darunter Bayer-Vorstand Stefan Oelrich, der Gründer und CEO der CG Gruppe Christoph Gröner, VBKI-Vizepräsidentin Dr. Sigrid Evelyn Nikutta (Vorstand Güterverkehr Deutsche Bahn, Vorstandsvorsitzende DB Cargo), BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula, Christine Richter (Chefredakteurin Berliner Morgenpost), Klaus-Jürgen Meier (Vorstandsvorsitzender AG City), Marc F. Kimmich (CEO COPRO AG), Dr. Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende Vattenfall Wärme, Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin oder Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetriebe.

Christoph Mönnikes, Ehemann von Bahn-Vorständin Dr. Sigrid Nikutta, mit BERLINBoxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula. Foto: Business Network

Ausgelassene Stimmung bis in die frühen Morgenstunden

Ebenfalls mit von der Partie: Schauspieler Ralf Moeller, Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz,  Bob Hanning, Geschäftsführer der Füchse Berlin, Kaweh Niroomand, VBKI-Präsidiumsmitglied, DOSB-Vizepräsident und Manager der BR-Volleys, sowie Hertha-Geschäftsführer Ingo Schiller.

Partystimmung auf dem 70. Ball der Wirtschaft. Foto: VBKI/Phil Dera

Für Stimmung sorgen auf der 3000 Quadratmeter großen Ballfläche insgesamt acht Live-Bands auf vier Bühnen: Im Ballsaal spielt das große Orchester von Max and Friends zum Tanz auf, während im Pavillon zunächst Funk Delicious zeigen, worauf es beim Funk ankommt. Zu späterer Stunde übernehmen dann Make a Move das Kommando, um mit eingängigen Bläsersätzen, tigh-ten Rap-Einwürfen oder treibenden Beats von Bass und Gitarre den Groovedurstigen zu trinken zu geben. Und das Hugos im 14. Stock versprüht Berliner Club-Atmosphäre, maßgeblich befeuert von den DJs ST-RO, Axel Bartsch und Nicorus. Ein lukullisches Highlight gab es für die Ballbesucher am Schluss für den Heimweg von der Weberbank: Die unvergleichlich köstlichen Pralinen der der Schokoladenmanufaktur Heller, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird.

So schwoften und tanzten die Gäste bis zum frühen Sonntagmorgen und haben vermutlich den Ball der Wirtschaft 2020 schon im Kalender fett markiert. Dann zum 71. Mal. (Dr. Frank Wieners)

 

Sportförderung: Spielbank-Beiratsmitglied Klaus Böger überreicht 11.100 EURO an Traditionsclub Berliner TSC e.V.

Die Spielbank Berlin fördert erfolgreiche Vereinsarbeit in der Hauptstadt! Klaus Böger, Ehrenpräsident des Landessportbundes Berlin, überreichte in seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin gemeinsam mit Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin, einen Scheck in Höhe von 11.100 Euro an den Berliner TSC e.V.

Scheckübergabe an den Berliner TSC e.V.: Hendrik Bielka, Vorstand Berliner TSC, Klaus Böger, Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Christopher Krähnert, Geschäftsführer Berliner TSC mit Gewichthebern, Basketballern und Karateka. Foto: Business Network

Berliner TSC: Einer der größten Mehrspartensportvereine der Hauptstadt

Der in Pankow ansässige Berliner TSC (offiziell Berliner Turn- und Sportclub e. V.) ist einer der größten Mehrspartensportvereine der Stadt und gliedert sich heute in 22 Abteilungen mit insgesamt rund 5.000 Mitgliedern. Gegründet wurde der Verein bereits 1963 in der ehemaligen DDR und hat über die Jahrzehnte nicht nur an Größe, sondern auch an Popularität gewonnen. Seit Beginn an versteht sich der Berliner TSC als ein Verein, der den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele, mit einer ganz persönlichen Geschichte, individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten sieht. Im Vordergrund steht dabei solidarisches und loyales Verhalten untereinander, denn ein respektvolles und faires Miteinander soll die Entwicklung der eigenen Möglichkeiten bei den Mitgliedern fördern und die Selbstverantwortung des Einzelnen steigern.

„Der Berliner TSC kann auf eine lange und erfolgreiche Geschichte in der Hauptstadt zurückblicken“, so Geschäftsführer Christopher Krähnert. „Besonders stolz sind wir auf die Tatsache, dass es gelungen ist, Menschen über den Sport miteinander zu verbinden und so eine gemeinschaftliche Freude am Sport und einen festen Zusammenhalt untereinander zu schaffen. Wir danken Klaus Böger und der Spielbank Berlin für die großzügige Unterstützung.“

 

Unterstützung durch Ehrenamtliche

Der Verein ist inzwischen auf 22 Abteilungen gewachsen. Zu den jüngeren zählen Finswimming, Roller Derby, Basketball, Triathlon und Rhythmische Sportgymnastik. In den Abteilungen läuft alles reibungslos, weil sich in den Leitungsgremien insgesamt 110 Ehrenamtliche engagieren. Hinzu kommen etwa 260 lizenzierte Übungsleiter, die im Verein Woche für Woche ehrenamtlich das Training leiten.

„Der Berliner TSC ist ein Aushängeschild des Hauptstadtsports und beweist durch seine großartige Arbeit, wie wichtig ein funktionierendes Vereinswesen für unser aller Miteinander ist“, so Klaus Böger. „Mein persönlicher Dank gilt auch den vielen Ehrenamtlichen, die den Erfolg des Vereins mit begründen. Nur so kann der Berliner TSC ein umfassendes Spektrum an Sportarten anbieten und damit die Menschen begeistern und motivieren. Die großen Erfolge in der Vereinsgeschichte zeigen ausdrücklich, dass Berlin eine feste Größe im deutschen Sport ist.“

Mit dem Geld wurden unter anderem eine neue Trainingsmatte für die Karateka, Trainingsanzüge für die Gewichtheber und neue Spieltrikots für die Basketballer angeschafft. Außerdem dient die Unterstützung der Spielbank Berlin als Anschubfinanzierung zur Etablierung eines Kurssystems für Erwachsene und Senioren beim Berliner TSC.

 

Spielbank Berlin: Förderer des Hauptstadtsports

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren soziale, kulturelle und sportliche Institutionen, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen, die den Beiratsmitgliedern wichtig sind, aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. 2019 wurden mehr als 60.000 Euro an kulturelle und soziale Einrichtungen sowie Sportvereine überreicht.

„Die Förderung des Hauptstadtsports war uns schon immer ein wichtiges Anliegen“, so Gerhard Wilhelm. „Die Unterstützung regionaler Vereine und Organisationen ist Teil unserer Unternehmensphilosophie. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Klaus Böger auf den Berliner TSC gefallen ist, einen traditionsreichen Berliner Sportverein, der in Berlin fest verwurzelt ist, die Menschen in ein funktionierendes Vereinswesen integriert und sie durch seine Erfolge begeistert.“ (red)

120. Berliner Presseball – Berliner Exotik im Zeichen Europas

„Liebesgrüße aus Europa“ lautete das Motto des 120. Berliner Presseballs im Maritim Hotel in Tiergarten am vergangenen Sonnabend. Das Europäische Parlament war Schirmherr der bunten Veranstaltung mit über 1.500 Gästen. Der Ständige Vertreter der Bundesrepublik bei den Vereinten Nationen, Christoph Heusgen, betonte in seinem Grußwort die Bedeutung Europas für die Freiheit und den freien Handel.

Walther Kohl (l.) und Phillip Amthor. Foto: ©Laessig

Posthume Auszeichnung für Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl

Posthum wurde Bundeskanzler Helmut Kohl für seine Verdienste für Europa ausgezeichnet. Der neben der Bundeskanzlerin Angela Merkel wohl bekannteste CDU Politiker, Philipp Amthor, würdigte den Kanzler der Einheit und setzte sich wie dieser für ein starkes Europa ein. Walter Kohl, Sohn des Kanzlers und Buchautor nahm stolz den Preis für seinen Vater entgegen.

Extravagant: Designer Harald Glööckler neben Spielbank Chef Gerhard Wilhelm. Foto: ©Laessig

Ausgelassene Ballnacht mit viel Prominenz

Ein breitgefächertes Unterhaltungsprogramm mit der Kultband Dschingis Khan, Andrej Hermlin und seinem Orchester und der Kinderchor der Komischen Oper sorgten für eine stimmungsvolle und ausgelassene Ballnacht. Der Tombolaerlös ging an den Verein Kinder in Gefahr, an die Berliner Kältehilfe und an die Aktion Augen-Licht. Bis spät in die Nacht feierten Designer Harald Glööckler, Spielbank Chef Gerhard Wilhelm, Polizeipräsidentin Barbara Slowik, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula, Berlins Ehrenbürgerin Margot Friedländer,  der Aufsichtsratsvorsitzende der Schwarzkopf-Stiftung und ehemalige Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz-Schwarzkopf, Schlossparktheater-Direktor Dieter Hallervorden, Lichtdesigner Andreas Boehlke, Designerin Nanna Kuckuck,  Schauspielerin und Moderatorin Micaela Schäfer und – aus Wien angereist – Richard «Mörtel» Lugner (87) mit der ca. 60 Jahre jüngeren Freundin Zebra.

Berliner und Wiener schätzen sich

Die typische Berliner Schnauze sei eigentlich recht lustig gestand der Wiener Baulöwe und erklärte, dass er sich gerne an Harald Juhnke erinnere, mit dem er sich „immer gut verstanden“ habe. Außerdem stünde die Berliner Mentalität nicht im Gegensatz zur Wiener Gemütlichkeit: „Ich glaube, dass die Berliner und Wiener sich generell schon mögen und sich gegenseitig schätzen“, so Lugner.

Die Ballgäste stellten in der Spielbank-Lounge ihr Glück auf die Probe. Foto: ©Laessig

Ältester Ball der Welt

Der Berliner Presseball ist der älteste Ball der Welt – 1872 erstmals veranstaltet, ist er ganze drei Jahre älter als der weltberühmte Wiener Opernball. Ursprünglich war der Ball eine Veranstaltung für notleidende Journalisten, nun folgen die Veranstalter dem Ziel, politische Aussagen mit Spaß für jedermann zu verbinden. Eine Tombola gehört ebenfalls nach wie vor zum Programm. Der Erlös geht an den Verein Kinder in Gefahr, an die Berliner Kältehilfe und an die Aktion Augen-Licht. (red)

 

Die Hauptstadt im Poker-Fieber: Internationales Poker-Festival WPT DeepStacks begeistert Spieler aus aller Welt

Vom 7. bis zum 13. Januar 2020 richtete die Spielbank Berlin erneut eines der größten europäischen Pokerturniere des Jahres aus und konnte somit die Erfolgsgeschichte Berlins als Mekka der europäischen Pokerszene fortschreiben. Mit dem Poker-Festival WPT DeepStacks hat die Berliner Traditionsbank so die Hauptstadt für einige Tage zum Mittelpunkt der Pokerwelt gemacht. Außerdem konnte das Event Besucher aus mehr als 50 Ländern in die Spree-Metropole locken.

Full House in der Spielbank Berlin. Foto: Business Network

Poker-Mekka Berlin

Höhepunkt war das €1.100 + 100 WPT DeepStacks Main Event, das vom 10. bis zum 13. Januar mit drei Starttagen gespielt wurde. Der Gesamtpreispool betrug in diesem Jahr mehr als 683.000 Euro. Neben prominenten Poker-Profis und zahlreichen Freizeit-spielern waren auch Gewinner aktueller großer internationaler Pokerturniere zu Gast. Nach einem dramatischen Finale sicherte sich Daniel Szymanski aus Berlin den Turniersieg und konnte insgesamt 130.000 Euro mit nach Hause nehmen. Zweiter Sieger wurde Barlomiej Paradowski aus Polen, der sich über 83.000 Euro freuen konnte.

Gastgeber und verantwortlich für den korrekten Ablauf: Die Geschäftsführer der Spielbank Marcel Langner (l.) und Gerhard Wilhelm neben Poker-Chef Bernd Plätrich (r.). Foto: Business Network

Heimsieg: Hauptgewinn geht nach Berlin

Nachdem im letzten Jahr der Schweizer Thomas Hofmann den Turniersieg nach Hause bringen konnte, ist in diesem Jahr ein Berliner an der Reihe. „Das WPT DeepStacks Berlin Festival ist ein Muss für jeden ambitionierten Pokerspieler“, so der glückliche Sieger Daniel Szymanski.

Eines der wichtigsten Poker-Events weltweit

Die renommierte World Poker Tour ist in den USA seit vielen Jahren eine feste Größe innerhalb der Turnierserien und gilt weltweit als eines der wichtigsten Poker-Events überhaupt. Den größten Reiz macht dabei – neben dem Spiel selbst – sicher die Tatsache aus, dass man sich über unterschiedliche Satellite-Turniere bereits mit günstigen Buy-Ins für das Main-Event qualifizieren kann. Mit ein wenig Glück ist es daher auch für Anfänger möglich, am großen Finale teilzunehmen und ganz oben zu landen.

Die Geschäftsführer der Spielbank Berlin: David Schnabel, Gerhard Wilhelm und Marcel Langer (v.l.n.r.). Foto: Business Network

Highlight im Kalender der Spielbank Berlin

„Für uns gehört das WPT Deepstacks Berlin Festival zu den absoluten Highlights des ganzen Jahres“, so Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Berlin ist der Poker-Hotspot Deutschlands und wir freuen uns, den vielen Pokerfans aus aller Welt hier im Zentrum der Hauptstadt den perfekten Rahmen bieten zu dürfen. Gemeinsam mit der WPT haben wir für das WPT Deepstacks Berlin Festival ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt und sind uns sicher, dass wir damit allen Pokerfans ein unvergessliches Erlebnis beschert haben.“ (ak)

Udo macht sein Ding! Rocklegende udofiziert Kinopremiere mit der Spielbank Berlin

Deutschrocker Udo Lindenberg gehört zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands und ist schon längst zur Legende geworden. Nun feierte der Panikrocker im Berliner Kino Internationale die Hauptstadt-Premiere für seinen neuen Film „Lindenberg! Mach Dein Ding!“. Unterstützt wurde die Veranstaltung unter anderem durch den Sponsor Spielbank Berlin.

Emotionen pur – wenige Tage vor dem offiziellen Kinostart

Ein Abend voller Emotionen! Eine der größten Kinopremieren, die die Hauptstadt je gesehen hat, bewegte die Zuschauer aber auch den Musiker selbst, knapp eine Woche vor dem offiziellen Kinostart. Eine Zeitreise im Kino – von der Kindheit Lindenbergs über seine Anfänge als Schlagzeuger, bis zum großen Durchbruch erzählt der Film den Werdegang der deutschen Musiklegende: Der teils steinige Aufstieg Lindenbergs (Jan Bülow), sein Vater (Charly Hübner), der an den Plänen seinen Sohnes nicht viel finden kann, schließlich waren alle Lindenbergs Klempner, und Udos Mutter (Julia Jentsch), die an ihren eigenwilligen Sohn glaubt. Lindenberg macht derweil sein Ding – mit bekanntem Ausgang!

Lindenberg wird auf der Bühne vom Film-Team begrüßt. Foto: offenblen.de

Nach dem Abspann gab es minutenlangen Beifall und Jubel für die Filmcrew rund um Hauptdarsteller Jan Bülow und Regisseurin Hermine Huntgeburth, vor allem aber für Lindenberg selbst.

„Der Film ist sehr gelungen! Sehr emotional, hat mich tief berührt. Bei einigen Szenen können die Augen schon mal feucht werden“, so Lindenberg.

Der Mann des Abends: Udo Lindenberg. Foto: offenblen.de

Einer der erfolgreichsten Musiker der Bunten Republik Deutschland

Ende der 60er Jahre kam Lindenberg nach Hamburg und suchte sein Glück in der Elbmetropole. Bald setzte sich der junge Schlagzeuger mit deutschsprachiger Rockmusik durch und begann seine beispiellose Karriere, die Deutschrock-Klassiker wie „Alles klar auf der Andrea Doria“, „Cello“, „Horizont“, „Ich lieb Dich überhaupt nicht mehr“, „Mädchen aus Ostberlin“ und „Sonderzug nach Pankow“ hervorbrachte. Lindenberg gehört mit mehr als 20 Millionen verkauften Tonträger zu den erfolgreichsten deutschen Musikern und füllt noch heute auf seinen Tourneen die Stadien der Republik.

Das Team des Films „Lindenberg: Mach Dein Ding!“. Foto: offenblen.de

Mehr als die Hälfte des Drehs fand in Hamburg statt. So gehörten Ende 2018 unter anderem die Reeperbahn, der Alte Elbtunnel und die Laeiszhalle zu den Motiven. Seit Mitte der 90er-Jahre residiert der Wahlhamburger im Luxushotel „Atlantic“ an der Außenalster. Der Film wird am 16. Januar in den deutschen Kinos starten.

Unterstützung durch die Spielbank Berlin

Unterstützt wurde die Premiere von der Spielbank Berlin, Geschäftsführer Gerhard Wilhelm gratulierte den Filmmachern für diesen grandiosen Erfolg und stimmte in die Begeisterung der Gäste ein:  „Udo Lindenberg gehört zweifelsohne zu den größten Musikern Deutschlands. Doch nicht nur seine großartige Musik, sondern auch sein Charakter und seine Ausstrahlung machen ihn aus und sind der Grund dafür, dass er die Menschen so sehr begeistern kann. Er ist eine echte Type und ich freue mich, dass wir als Spielbank Berlin heute gemeinsam mit Udo Lindenberg hier in Berlin Premiere für seinen fantastischen Film feiern konnte.“ (ak)

Champions Gala 2019: Elena Krawzow, Patrick Hausding, Urs Fischer und der 1. FC Union sind die CHAMPIONS des Jahres

Die Sportmetropole feiert ihre Besten – und der Aufsteiger des Jahres hat bei der CHAMPIONS-GALA 2019 gleich doppelt Grund zum Jubeln. Die Berlinerinnen und Berliner kürten gemeinsam mit den Hauptstadt-Medien die Fußballer des 1. FC Union zur Mannschaft des Jahres und Trainer Urs Fischer zum Trainer des Jahres. Vor über 2.000 Gästen in der Estrel Convention Hall wurden zudem Para-Schwimmerin Elena Krawzow und Wasserspringer Patrick Hausding als Sportlerin und Sportler des Jahres 2019 mit den goldenen CHAMPIONS-Bären ausgezeichnet.  

Die glamouröse Gala im Estrel stand unter dem Motto „Olympia Tokio 2020“. Durch den exklusiven CHAMPIONS-Abend führten die Moderatoren Silke Beickert und Matthias Killing. Der beliebte Publikumspreis der Hauptstadt-Medien wird seit 1979 verliehen. Zu feiern gab es auch 2019 jede Menge: Berlins Athletinnen und Athleten räumten allein in den ersten elf Monaten des Jahres über 50 Medaillen (20 x Gold, 18 x Silber, 14 Bronze) bei Welt- und Europameisterschaften ab. Zudem triumphierten zahlreiche weitere Sportler und Top-Teams aus der Hauptstadt bei Wettbewerben rund um den Globus und in ihren nationalen Meisterschaften.

Gratulation an Elena Krawzow: Spielbank Geschäftsführer und seine Frau Corinna Wilhelm (r.). Foto: Business Network

Weltrekord-Schwimmerin Elena Krawzow Berlins Sportlerin des Jahres 2019: Spielbank Berlin gratuliert

Weltrekord, Weltmeisterin, CHAMPION 2019 – was für ein Jahr für Elena Krawzow! Die 25-jährige Para-Schwimmerin verbesserte in diesem Jahr bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften den Weltrekord über 100 Meter, und bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in London gewann Elena Krawzow auf ihrer Paradestrecke den WM-Titel. Die schnelle Berlinerin siegte über 100 Meter Brust in 1:13,62 Minuten und triumphierte dabei mit der schnellsten je bei Titelkämpfen geschwommenen Zeit.

Stolz auf ihren Champion Elena Krawzow: Die Führungsriege der Spielbank Berlin (v.l.n.r.) Direktor Hans Hansen und die Geschäftsführer Gerhard Wilhelm und Marcel Langner. Foto: Business Network

„Sportlerin des Jahres. Wahnsinn“, jubelte Elena Krawzow. „Besonders toll ist es, dass wir Para-Sportler nicht in einer Extra-Kategorie gewählt werden. Wir sind nicht Behinderten-Sportler, wir sind Sportler mit Behinderung.“

Freude auch bei der Spielbank Berlin über die Auszeichnung der Sportlerin. „Wir gratulieren Ausnahmeathletin Elena Krawzow zu dieser erneuten Auszeichnung“, so Spielbank-Geschäftsführer Gerhard Wilhelm. „Es ist uns eine große Ehre, diese besondere Sportlerin auf ihrem Weg zu den Paralympics 2020 in Tokio zu begleiten. Wir drücken Elena Krawzow die Daumen und sind uns sicher, dass sie auch in Zukunft viele Erfolge im Schwimmsport bescheren wird.“

Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin, schließt sich den Gratulanten an. Foto: Business Network

Bei Elena Krawzow war in ihrem siebten Lebensjahr die Erberkrankung Morbus Stargardt ausgebrochen, die die Sehfähigkeit stark einschränkt und langfristig zur Erblindung führt.

Auf den zweiten Platz der CHAMPIONS-Wahl sprintet Berlins schnellste Frau: Lisa Marie Kwayie. Die Deutsche Hallenmeisterin (60 m) zog ins WM-Halbfinale über 200 Meter ein und sicherte sich mit der deutschen Sprintstaffel die Bronze-Medaille bei den World Relays. Platz drei geht an BMX-Freestylerin Lara Lessmann, die Silber bei der Europameisterschaft gewann.

Hausding feiert dritten CHAMPIONS-Titel: „Das gibt mir richtig Rückenwind fürs Olympia-Jahr 2020!“

Alle guten Dinge sind drei. Nach seinen Siegen 2010 und 2017 ist Patrick Hausding zum dritten Mal Berlins Sportler des Jahres. 2019 triumphierte der Weltklasse-Wasserspringer bei der EM in Kiew gleich zweimal. Er siegte vom 1-m-Brett und im Team. Der Sprung in die Geschichtsbücher war dem gebürtigen Lichtenberger zuvor längst gelungen. Zwei Olympia-, vier WM- und sensationelle 33 EM-Medaillen hat der Rekord-Europameister schon gesammelt. 2016 in Rio sicherte sich „Mr. Wasserspringen“ als erster deutscher Wasserspringer nach 104 Jahren mit Bronze eine olympische Einzelmedaille vom 3-m-Brett. Sein nächstes Ziel: Tokio 2020. Olympia-Gold fehlt noch in seiner großartigen Medaillen-Sammlung. „Ich freue mich riesig, dass mich die Berlinerinnen und Berliner und die Sportjournalisten zum dritten Mal zum Sportler des Jahres gewählt haben“, sagte Patrick Hausding. „In Berlin ist die Konkurrenz verdammt groß. Dass ich da als Wasserspringer wieder ganz vorn mit dabei bin, macht mich sehr stolz. Die Auszeichnung gibt mir richtig Rückenwind fürs Olympia-Jahr 2020.“ CHAMPIONS-Platz zwei hinter dem 30-jährigen Hausding geht an den zehn Jahre jüngeren Kanuten Jacob Schopf, der im Zweier-Kajak Weltmeister wurde. Den dritten Platz sichert sich Para-Leichtathlet Ali Lacin, der bei der WM in Dubai die Bronzemedaille im Sprint über 200 Meter gewann.

„Mannschaft des Jahres“ und „Trainer des Jahres“ – 1. FC Union räumt doppelt ab

Zum zweiten Mal nach 2001 ist der 1. FC Union Berlin die Mannschaft des Jahres. Damals sicherte sich der Klub den beliebten Preis der Berliner Medien nach dem sensationellen Einzug als Drittligist ins DFB-Pokalfinale (0:2 gegen Schalke 04). Und diesmal führte nach dem ersehnten ersten Aufstieg in die Bundesliga kein Weg am 1. FC Union vorbei. Das Team gewinnt die CHAMPIONS-Wahl mit dem Rekordergebnis von 35,27 Prozent der Stimmen. Die BR Volleys, die 2019 den siebten Meistertitel in den vergangenen acht Jahren feierten, folgen auf dem zweiten Platz. CHAMPIONS-Vorjahressieger Alba Berlin sicherte sich Rang drei. Den Basketballern gelang mit dem Einzug ins Eurocup-Finale einer der größten Erfolge ihrer Vereinsgeschichte.

Berlins Trainer des Jahres trainiert die Mannschaft des Jahres: Urs Fischer war im Sommer 2018 nach Köpenick gewechselt und führte Union auf Anhieb erstmals in die Bundesliga. Die Top 3 der CHAMPIONS-Trainerwahl komplettieren Meister-Coach Cedric Enard von den BR Volleys und Wasserball-Legende Hagen Stamm von den Wasserfreunden Spandau 04. Neben dem seit Jahrzehnten erfolgreichen Männer-Team, das in diesem Jahr in der Liga triumphierte, hoben die Spandauer auch ein Frauen-Team aus der Taufe. Und die Wasserballerinnen, von denen viele bis vor kurzem noch Schwimmerinnen oder Handballerinnen waren, gewannen gleich im Premieren-Jahr den Meistertitel und den Supercup.

„Diese Auszeichnung wird einen ganz besonderen Platz bei uns in der Kabine bekommen“

Urs Fischer und der Großteil des Teams konnten die Auszeichnungen nicht persönlich entgegennehmen. Während im Estrel gefeiert wurde, befand sich das Bundesliga-Team im Zug – auf der Rückreise vom Spiel in Paderborn. Mannschaft und Trainer grüßten die Gäste der CHAMPIONS-Gala per Videobotschaft. „Vielen, vielen Dank für die tolle Unterstützung. Es ist eine Riesen-Ehre für uns, Mannschaft des Jahres geworden zu sein. Leider können wir nicht da sein“, sagte Union-Kapitän Christopher Trimmel. „Diese Auszeichnung wird einen ganz besonderen Platz bei uns in der Kabine bekommen.“ Auch Trimmels Trainer freute sich „unheimlich“ über den Goldenen Bären. „Hallo zusammen! Liebe Grüße nach Berlin! Herzlichen Dank für diese tolle Auszeichnung“, sagte Urs Fischer. „Ich allein hätte das nicht schaffen können. Daher auch Dank an meine Leute, an den Klub. Alle haben dazu beigetragen, dass ich diese Trophäe in den Händen halten darf.“

Sonderpreise für Mustapha El Ouartassy und Berlins Sportwochenende der Superlative

Die große Bühne gehörte an diesem Abend nicht nur den CHAMPIONS 2019. Auf Initiative der Spielbank Berlin wurde Mustapha El Ouartassy mit dem Manfred von Richthofen-Solidaritätspreis ausgezeichnet. Der Marokkaner kam 2017 als Flüchtling über Spanien nach Deutschland und fand beim VfL Fortuna Mahrzahn eine neue sportliche Heimat. Der leidenschaftliche Läufer wurde beim Berlin-Marathon 2019, seinem zweiten Marathon überhaupt, als 26. schnellster Berliner. Zudem ließ sich Mustapha El Ouartassy mit weiteren Flüchtlingen vom Landessportbund Berlin zum Übungsleiter ausbilden. Mittlerweile trainiert er selbst Läufer im Verein. Fortuna-Vorsitzende Doris Nabrowsky: „Mustapha ist für viele Flüchtlingssportler und Migranten ein großes Vorbild geworden.“

Der Manfred von Richthofen Solidaritätspreis wird seit 2014 jährlich im Rahmen der CHAMPIONS-Gala verliehen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis soll in Not geratenen Sportlern und Vereinen helfen und wird gestiftet von der Spielbank Berlin, an der Manfred von Richthofen seit ihrer Gründung 1975 beteiligt war. Der Preis erinnert an den ehemaligen Hockeyspieler und großen Sportfunktionär Manfred von Richthofen. In allen Funktionen als Sportfunktionär – Präsident des Landessportbundes Berlin, Präsident des Deutschen Sportbundes oder als Ehrenpräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes – galt seine Aufmerksamkeit auch den Sportarten und Sportlern, die nicht so sehr im Rampenlicht stehen. Besonders den Breitensport förderte er, wo er konnte. Dafür nutzte Manfred von Richthofen auch die Spielbank Berlin, zu deren Gründungsgesellschaftern er gehörte. Er sorgte immer dafür, dass beachtliche Teile des Erlöses in die Sportförderung flossen.

Unvergessliches Sport-Wochenende in Berlin

Für ein unvergessliches Sport-Wochenende in Berlin wurden „Die Finals – Berlin 2019“ geehrt. Am 3. und 4. August 2019 verwandelten zehn zeitgleich ausgetragene Meisterschaften (Bahnradsport, Bogensport, Boxen, Kanu, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Schwimmen, Trial, Triathlon und Turnen) die Hauptstadt in eine gigantische Sportarena. ARD und ZDF übertrugen fast 20 Stunden live. Den von defendo präsentierten Sonderpreis der Sportmetropole nahmen stellvertretend für alle „Finals-Macher“ Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport, sowie Katrin Günther, Programmbereichsleiterin Service und Sport des rbb, Andrea Halte, ZDF-Redaktionsleiterin „Sport täglich“, entgegen. (red)

Veranstaltungen

Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit

Die globale Vernetzung von Menschen und Maschinen über das Internet schreitet in allen gesellschaftlichen Bereichen immer weiter und schneller voran. Damit steigt in Wirtschaft und Gesellschaft auch die Abhängigkeit von der einwandfreien Funktion der über das Internet verbundenen komplexen IT-Systeme. Anschläge auf diese Funktion können Abläufe in allen Bereichen unserer modernen Gesellschaft empfindlich stören und lebensnotwendige Systeme lahmlegen. Dem Thema Cybersecurity kommt deshalb eine immer größere Bedeutung zu.

Die Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit ist die deutschlandweite Plattform für den nationalen und internationalen Austausch von Erkenntnissen bezüglich der Sicherheitslage im Cyberraum. Vertreter der wichtigsten Sicherheitsbehörden in Deutschland und Europa treten in einen Dialog mit Stakeholdern der Industrie, Politik und Verbänden, um den Stand der Cybersicherheitslage in Deutschland und weltweit zu diskutieren.