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Groẞ-Berlin entsteht in der Kaiserzeit – räumlich, wirtschaftlich, sozial, aber (noch) nicht politisch

Von Harald Bodenschatz

Groß-Berlin entsteht erst in der Kaiserzeit

Harald Bodenschatz. | Foto: Cynthia Rühmekorf

„Berlin ist viele Städte“! Darauf sind die meisten Berliner stolz, nicht nur die Spandauer und Köpenicker. Die legendäre Vielfalt Berlins ist Ausdruck seiner besonderen Geschichte, Produkt einer Zeit, die nicht länger als etwa 150 Jahre zurückliegt.

In den 1860er Jahren begann eine stürmische Entwicklung, die Berlin aus einer bescheidenen preußischen Hauptstadt zu einer der größten Städte der Welt, zu einer „Weltstadt“ machte. Das, was wir heute unter Berlin verstehen, entstand erst in der Kaiserzeit. In diesen etwa 50 Jahren wurde die soziale und städtebauliche Geografie von Berlin geschaffen, die sich bis heute zwar weiter verändert hat, aber nicht mehr revolutioniert wurde. Das war eine Zeit ungezügelten Wachstums voller Härten, ohne Schutz der Mieter, mit vornehmen Villenvierteln im Südwesten und hoffnungslos überbelegten Wohnungen in den Arbeitervierteln im Norden und Südosten Berlins. Doch in kommunaler Hinsicht war das alles schon nicht mehr Berlin. Denn Berlin war damals noch klein, es hatte nur  wenig mehr als die Größe der heutigen Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Das Wachstum vollzog sich vor allem um „Alt-Berlin“ herum, wo alte und neue Städte und Gemeinden, wie Rixdorf, Steglitz oder Weißensee, hinsichtlich ihrer Einwohnerzahl explodierten.

Titelblatt der Werbe-Broschüre „für
Gross-Berlin“ des Propaganda-ausschusses Groß-Berlin, 1912. Die Zeichnung links ist von Käthe Kollwitz. Der Propaganda-Ausschuss war eine wichtige zivilgesellschaftliche Initiative zur Überwindung der schädlichen Konkurrenz der vielen Gemeinden
des Großraums Berlin. | Foto: Sammlung Harald Bodenschatz

Das Wachstum Berlins in der Kaiserzeit vollzog sich in einer höchst komplexen Konkurrenz mächtiger Akteure, vor allem der verschiedenen Städte und Gemeinden der Großstadtregion, aber auch der verschiedenen privaten Verkehrsunternehmen, der einflussreichen Terraingesellschaften und der Großbanken, die hinter den Terraingesellschaften und den privaten Verkehrsunternehmen standen. Diese Akteure gingen ständig wechselnde Koalitionen ein. In diesem Chaos entstanden die heftig kritisierten „Mietkasernen“, aber auch manche Bauten und Viertel, die bis heute sehr beliebt sind, etwa das Rheinische Viertel und Frohnau. Eine interkommunale Planung gab es dagegen nicht, mit Ausnahme des zu Unrecht später so geschmähten Hobrecht-Plans aus dem Jahr 1862, der am Anfang der Entwicklung stand und vor allem die unmittelbar an „Alt-Berlin“ angrenzenden Gebiete betraf.

Bereits in der Kaiserzeit gab es mehrere Initiativen, ein Groß-Berlin zu schaffen. Um 1906 startete die Vereinigung Berliner Architekten zusammen mit dem Architektenverein zu Berlin einen neuen Versuch, der durch einen Wettbewerb Groß-Berlin (1908-1910) begleitet wurde. Dieser hatte u.a. die Bildung des Zweckverbands Groß-Berlin zur Folge, der am 1. April 1912 in Kraft trat. In diesem Verband wurden die Städte Berlin, Charlottenburg, Lichtenberg, Neukölln, Schöneberg, Spandau und Wilmersdorf mit den Landkreisen Teltow und Niederbarn im zusammengelegt. Seine Aufgaben betrafen die Zusammenführung des Verkehrs, das Bebauungsplanwesen und die Schaffung von Freiflächen. Die Verdienste des Verbandes lagen insbesondere in der Sicherung von Grünflächen, die im Dauerwald-Vertrag vom 27. März 1915 ihren spektakulären Ausdruck fanden.

Mit dem „Wärmebus“ gegen die winterliche Kälte

Gerade in der Weihnachtszeit, die besinnlich mit Familie und Freunden gefeiert werden sollte, sind viele obdachlose Menschen aufgrund der geringen Temperaturen besonders in Not. Schätzungsweise 40.000 Menschen haben in der Hauptstadt keine Wohnung. Davon leben circa 4.000 bis 6.000 Betroffene auf der Straße – und müssen mit den winterlichen Minusgraden zurechtkommen.

Der DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V. leistet bereits seit dem Jahr 2009 einen wichtigen Beitrag zur Berliner Kältehilfe und spendet Menschen mit Schlafsäcken, Decken und warmer Kleidung in den kalten Wintermonaten Trost. Auch in diesem Jahr ist der „Wärmebus“ wieder vom 01. November bis zum 15. März unterwegs, um die teils lebensnotwendigen Utensilien an Hilfsbedürftige zu verteilen.

Gutes tun mit Glühwein und heißer Schokolade

Die Bilanz der Vorjahre zeigt, dass die Hilfeleistungen des DRK dankbar entgegengenommen werden. Allein im vergangenen Winter hatte der DRK „Wärmebus“ mit rund 2.000 Obdachlosen Kontakt und fuhr circa 300 auf der Straße lebende Menschen in Notunterkünfte.

Ohne die Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher und Spendenmittel wäre die dringend notwendige Arbeit des DRK „Wärmebus“ jedoch nicht möglich. Deshalb steht die AG City dem gemeinnützigen Verein auch in diesem Winter wieder mit einem karitativen Glühweinverkauf zur Seite. Am Freitag, dem 06. Dezember, werden auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz zwischen 12 und 19 Uhr Glühwein als auch alkoholfreie weihnachtliche Getränke verkauft. Die Erlöse kommen alle dem DRK „Wärmebus“ zugute, damit auch in diesem Jahr wieder Menschen in Not unter die Arme gegriffen werden kann.

Glühweinverkauf für den guten Zweck

Nicht nur die AG City leistet einen wichtigen Beitrag, auch zahlreiche Unternehmen unterstützen den DRK in diesem Jahr erneut und haben ihre Spenden sogar erhöht. Von der Vattenfall Wärme Berlin AG kommt eine Spende in Höhe von 5.000 Euro, die Berliner Sparkasse trägt 1.500 Euro bei, der Verein Berliner helfen e. V. spendet 1.000 Euro und die Schaubühne Berlin trägt 200 Euro bei.

Eröffnet wird die alljährliche Veranstaltung von Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der AG City; Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf; Arne Herz, Bezirksstadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf; Mario Czaja, Präsident des DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V. und Michael Roden, 1. Vorsitzender des Schaustellerverbandes Berlin e. V.. (red)

Bundespresseball 2019: Glamour und Klimaneutralität

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ –  so lautete das Motto des diesjährigen Bundespresseballs. Und zumindest dem Klimawandel wurde in diesem Jahr Rechnung getragen, denn die glamouröse Veranstaltung im Berliner Hotel Adlon stand ganz im Zeichen der Klimaneutralität, was bedeutete, dass erstmals sämtliche CO2-Emissionen des Balls kompensiert wurden. Berücksichtigt wurden unter anderem die Anreise der Gäste, die Anlieferungen von Möbeln, Getränken und Speisen sowie der Energieverbrauch des Hotels Adlon. Zum vollständigen Ausgleich der Emissionen von insgesamt 316.800 Kilogramm Kohlenstoffdioxid beteiligt sich der Bundespresseball an Klimaschutzprojekten in Asien und Südamerika.  „Getreu unserem diesjährigen Motto ‚Wandel‘ ist es unser Ziel, den Bundespresseball in den kommenden Jahren immer stärker ressourcensparend und klimafreundlich auszurichten“, so die Geschäftsführer der Bundespresseball GmbH, Mathis Feldhoff und Tim Szent-Iványi.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ehefrau Elke Büdenbender. Foto: Bundespresseball

Auszeichnung für polnischen Journalisten

Der Preis der Bundespressekonferenz ging in diesem Jahr an den polnischen Journalisten Jacek Lepiarz. „Jacek Lepiarz hat mit seiner langjährigen Arbeit als Journalist einen großartigen Beitrag zum gegenseitigen Verständnis von Polen und Deutschen geleistet.“, sagte der Vorsitzende der Bundespressekonferenz, Gregor Mayntz. „Wir zeichnen einen Kollegen aus, der nicht gewillt war, sich den Veränderungen der Medien in Polen einfach zu beugen. Wir wollen zum 70-jährigen Bestehen der Bundespressekonferenz ein Zeichen setzen und mit diesem Preis auch diejenigen würdigen, die zunehmend unter Druck ihrer Regierungen stehen und sich mutig für die Pressefreiheit einsetzen.”, so Mayntz.

Preisträger Jacek Lepiarz. Foto: Bundespresseball

Die Bundespressekonferenz feierte 70. Geburtstag

Darüber hinaus stand der Bundespresseball in diesem Jahr im Zeichen eines ganz besonderen Jubiläums: Die Bundespressekonferenz wurde 70 Jahre alt. Und auch zum Jubiläum verwandelte sich das geschichtsträchtige Haus am Pariser Platz zu einem glamourösen Treffpunkt für Parlaments- und Auslandskorrespondenten mit den Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Eröffnet wurde die Ballnacht traditionell mit einem Walzer durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und den Vorsitzenden der Bundespressekonferenz Gregor Mayntz mit ihren Ehefrauen. Zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Showbiz folgten dem Beispiel und bevölkerten im Anschluss die Tanzfläche. Neben Schauspielerehepaar Andrea Sawatzki und Christian Berkel gaben sich Ex-Kanzler Gerhard Schröder mit Gattin Soyeon Kim, Grünen-Chefin Annalena Baerbock im eleganten grünen Abendkleid, Gesundheitsminister Jens Spahn, Arbeitsminister Hubertus Heil und Familienministerin Franziska Giffey die Ehre.

Spiel, Spaß und Spannung: Katarina Barley beim Blackjack. Foto: Agency People Image (c) Daniel Hinz

 

Spielbank Berlin begrüßt Katarina Barley zum Blackjack-Spiel

Dicht belagert war auch der Auftritt der Spielbank Berlin. Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europaparlaments und ehemalige Bundesjustizministerin, ließ es sich nicht nehmen, beim Blackjack die Karten fliegen zu lassen. „Eine große Leidenschaft“, wie die Europapolitikerin zugab.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (2.v.r.) mit Gattin Elke Büdenbender (2.v.l) neben Spielbank-Geschäftsführer Gerhard Wilhelm (r.) und Gattin Carola Wilhelm (l.). Foto. Daniel Hinz

Die Spielbank-Geschäftsführer Gerhard Wilhelm und David Schnabel sowie Manfred Stoffers, Vorstand der Gauselmann AG, lobten nicht nur die Veranstaltung, sondern ganz besonders den dahinterstehenden Gedanken. „Der Bundespresseball gehört zu den absoluten Highlights im Eventkalender der Hauptstadt“, so Gerhard Wilhelm. „Pressefreiheit ist ein Gut, das nicht zu hoch eingeschätzt werden darf. Wir freuen uns, der Bundespressekonferenz partnerschaftlich zur Seite stehen zu dürfen.“

 

V.l.n.r.: David Schnabel, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Georg Stecker, Sprecher des Vorstandes Die deutsche Automatenwirtschaft, Manfred Stoffers, Vorstand Gauselmann AG. Foto: Agency People Image (c) Daniel Hinz

 

Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Darüber hinaus unterstützt die Spielbank zahlreiche soziale, kulturelle und sportliche Institutionen in Berlin.

 

Der „grüne“ Teppich

Der rote Teppich des Bundespresseballs wurde übrigens aus gesammeltem Meeresmüll gefertigt, und zwar aus recyceltem Plastik und alten Fischernetzen. Die Einlassbändchen für die Gäste wurden aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Durch den Einsatz von wiederverwendbaren Glastrinkhalmen werden beim Ball zudem rund 20.000 Einweg-Plastiktrinkhalme eingespart. Am Schluss war der Beweis erbracht, dass sich Klimaneutralität und eine rauschende Ballnacht nicht gegenseitig ausschließen –  es wird zwar traditionell ausgelassen gefeiert, aber nicht auf Kosten der Umwelt. (ak)

 

 

 

Unterstützung der Reinickendorfer Vereinskultur aus Fördertopf der Spielbank Berlin

Frank Steffel ist seiner Heimat Reinickendorf fest verbunden: In seiner Funktion als Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin übergab der Bundestagsabgeordnete symbolisch Schecks in Höhe von jeweils 1.000 Euro an Sostaplan e.V. und den KSV Reinickendorf Ringen. Erst im Sommer spendete Christdemokrat Frank Steffel insgesamt 13.500 Euro an gleich 14 Reinickendorfer Vereine.

Sport als Mittel zur Gewaltprävention

Der KSV Reinickendorf Ringen bietet Ringertrainings für Kinder und Jugendliche an. Das Angebot zielt darauf ab, dem Bedürfnis von Heranwachsenden nach Bewegung zu entsprechen. Die Kinder sollen beim Ringen einen Raum bekommen, in dem sie ihren natürlichen Bewegungsdrang spielerisch ausleben können. Sie lernen einen positiven Umgang sowohl mit eigener als auch fremder Kraft und Aggression. Die sportliche Aktivität der Kinder soll damit auch zur Gewaltprävention im Kiez beitragen.

„Es ist unser Ziel, die Leidenschaft und den Spaß am Ringen an junge Menschen weiterzugeben“, so Trainer Sinan Hanli. „Bei uns sind ausschließlich lizensierte Trainer tätig, die die nötige Erfahrung im Umgang mit dieser Zielgruppe haben, besonderen Wert legen wir auf Respekt und Freundlichkeit untereinander. Wir danken Herrn Steffel und der Spielbank Berlin für die Unterstützung.“

Einsatz für Sauberkeit in der Stadt

Eines der drängendsten Probleme ist in vielen Kiezen die Vermüllung des öffentlichen Raums. Sostaplan e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Sensibilisierung und Aktivierung der Menschen für mehr Sauberkeit auf Straßen, in Parks und Sport- und Spielflächen, einsetzt. In der Vergangenheit konnte Sostaplan e.V. bereits erfolgreich Aktionen mit Kiezbewohnerinnen und -bewohnern durchführen, weitere Events sind bereits geplant.

Ehrenamtliches Engagement für das Miteinander

Checkübergabe an Sostaplan

Scheckübergabe an Sostaplan e.v.: Frank Steffel, Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin (l.); Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin (2.v.l.) sowie das Team von Sostaplan e.v. zusammen mit Ulrich Droske (2.v.r.) und Burkard Dregger, Fraktionsvorsitzender der CDU (r.). | Foto: Business Network

„Unser Ziel ist nicht nur, das öffentliche Straßenland sauber zu halten, sondern auch ein Angebot zu schaffen zur Vernetzung von Menschen, die sich für Sauberkeit im öffentlichen Raum stark machen“, so Ulrich Droske von Sostplan e.V. „Wir sind überzeugt von der Arbeit des Vereins, die ehrenamtlich mit viel Herzblut und Engagement geleistet wird. Es freut uns sehr, dass diese Arbeit von Frank Steffel und der Spielbank Berlin anerkannt und gefördert wird.“

„Sostaplan e.V. und der KSV Reinickendorf Ringen leisten einen wichtigen Beitrag für unser aller Miteinander hier im Bezirk Reinickendorf“, so Frank Steffel. „Der Ansatz der beiden Einrichtungen ist aus meiner Sicht überaus unterstützenswert und ich freue mich, dass ich mit dieser Spende einen kleinen Beitrag für diese wichtigen Engagements in meinem Heimatbezirk leisten kann.“

Großzügige Spende für einen guten Zweck

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht ihren Beiräten auch die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Allein 2019 wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks im Wert von über 60.000 Euro unter anderem an das schwule Anti-Gewalt Projekt MANEO und die Berliner Aids-Hilfe, den TSV Wittenau, Türöffner e.V. und die Panda-Kulturplattform, den Köpenicker Mellowpark, den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V., die TSG 1898 e.V., den Arbeiter Samariter Bund, den TSV Spandau e.V. und weitere überreicht.

„Berlin verfügt über eine hervorragende Vereinskultur, von der die Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Die Spielbank Berlin versteht sich als Partner unsere Stadt, daher ist es uns ein Anliegen, Einrichtungen, Vereine und Institutionen zu unterstützen, die einen gemeinnützigen Zweck verfolgen. Wir freuen uns sehr über die Wahl unseres Beiratsvorsitzenden Frank Steffel, der sich für Sostaplan e.V. und den KSV Reinickendorf Ringen entschieden hat.“ (red)

 

„Weihnachten für Alle“: Spielbank unterstützt Spandauer Initiative für Senioren mit 1.500 Euro

Weihnachten ist eine Zeit der Besinnlichkeit und des friedvollen Beisammenseins. Besonders Senioren sind jedoch in dieser Jahreszeit oft einsam und blicken dem Weihnachtsfest und Heiligabend aus Angst vor dem Alleinsein oft mit gemischten Gefühlen entgegen.

Initiative mit Herz – 1.600 Weihnachtsgeschenke für Senioren

Bereits seit 2005 packt die Initiative „Weihnachten für Alle“ daher Weihnachtspakete für ältere Menschen in Spandau, damit auch diese sich in der Weihnachtszeit über eine kleine Aufmerksamkeit freuen können. Weihnachtsgeschenke, als kleine symbolische Geste für bedürftige Senioren, unabhängig von Religionszugehörigkeit, Geschlecht oder Nationalität, sind der tragende Gedanke hinter der Aktion. Für viele Senioren, die solch ein unerwartetes Paket bekommen, ist es der einzige Lichtblick, den sie über die Weihnachtstage haben.

In diesem Jahr wird „Weihnachten für Alle“ insgesamt 1.600 Weihnachtspakete packen und verschenken. Um den Aufwand und die Kosten zu bewältigen, ist die Initiative auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. In der Bruno-Gehrke-Halle in Spandau folgten zahlreiche freiwillige Helfer dem Ruf von „Weihnachten für Alle“ und halfen beim Packen der Päckchen. Doch natürlich werden auch finanzielle Mittel dringend benötigt. Die Spielbank Berlin unterstützt daher die Initiative mit 1.500 Euro und tatkräftiger Hilfe beim Einpacken der Geschenke.

Weihnachtliche Spende mit großer Wirkung

„Die Initiative ‚Weihnachten für Alle‘ ist ohne Unterstützung nicht möglich“, so Initiator Jürgen Kessling. „Besonders in diesem Jahr sind mit den vielen Paketen auch die Kosten gestiegen, die wir aus eigener Kraft nicht hätten schultern können. Wir freuen uns daher über die Unterstützung der Spielbank Berlin und bedanken uns herzlich für die großzügige Spende.“

„Weihnachten ist die Zeit im Jahr, in der die Menschen einmal ihre Sorgen vergessen und mit Freude und Optimismus in die Zukunft blicken sollten“, sagt Guido Blessin, Standortleiter der Spielbank Berlin. „Wenn wir einen kleinen Beitrag dazu leisten können, dann erfüllt uns das mit Stolz und Freude.“ (red)

Beiratsmitglied Özcan Mutlu überreicht 3.900 Euro an Tokat e.V. aus Fördertopf der Spielbank Berlin

In seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin überreichte der Berliner Grünen-Politiker Özcan Mutlu am Sonntag einen Scheck in Höhe von 3.900 Euro an den Verein Tokat e.V.

„Tokat e.V. ist für Menschen, die seit Jahrzehnten in Berlin leben. Unser Ziel ist es, Gemeinsamkeit zu pflegen und Fürsorge zu übernehmen. Dafür bietet der Verein zum Beispiel Alphabetisierungskurse für Frauen und Senioren oder Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler. Vor diesem Hintergrund haben wir uns für die Scheckübergabe für ein gemeinsames Frühstück für Jung und Alt entschieden, da wir generationenübergreifend aktiv sind und so die Menschen zusammenbringen wollen“, so Präsident Gürsel Yildirim. „Wir danken Herrn Mutlu und der Spielbank Berlin für die großzügige Unterstützung.“

Engagement für sozial Benachteiligte

Der Verein Tokat e.V. engagiert sich seit Jahren aktiv im Bereich der Bildung und unterstützt beispielsweise alleinerziehende Frauen und junge Mädchen aus sozial schwierigen Verhältnissen. Ein besonderes Angebot sind Hausarbeitshilfe oder Nachhilfe für Jugendliche, damit diese die Möglichkeit bekommen, bessere Schulabschlüsse zu erreichen. Doch auch älteren Menschen werden beispielsweise Alphabetisierungsangebote gemacht.

Scheckübergabe an e.V.

Scheckübergabe an den Verein Tokat e.V.: v.l.n.r. Özcan Mutlu; Gürsel Yildirim, Präsident; Sengül Dogan; Marcel Langner, Spielbank Berlin. | Foto: Business Network

„Im Verein werden Kinder und Jugendliche gezielt gefördert. Zudem ist er für die älteren Mitglieder ein Ort der Begegnung. Zweimal im Jahr finden beispielsweise kulturelle Veranstaltungen mit türkischen Musikern und Künstlern statt“, so Özcan Mutlu. „Damit trägt der Verein zu einem gelungenen Zusammenhalt zwischen den Menschen bei.“

Spende für den guten Zweck

Mit der Spende der Spielbank Berlin sollen neue Hard- und Software für die Hausarbeitshilfe sowie Materialien für Frauengruppen angeschafft werden. Der Verein ist gemeinnützig und wird hauptsächlich von Mitgliedsbeiträgen sowie dem ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder getragen.

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren soziale, kulturelle und sportliche Institutionen, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen, die den Beiratsmitgliedern wichtig sind, aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Im Laufe dieses Jahres wurden bereits mehr als 60.000 Euro an kulturelle und soziale Einrichtungen sowie Sportvereine überreicht.

„Der Verein Tokat e.V. tritt ein für Menschen, die es im Leben nicht leicht haben“, so Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Gerade alleinerziehende Mütter und Kinder mit einem schwierigen sozialen Background benötigen unser aller Unterstützung. Diesen Menschen Chancen zu eröffnen, die ihnen sonst vielleicht nicht offenstehen würden, ist ein wichtiges Anliegen, das wir gerne anerkennen und fördern.“ (red)

Fünfter PSD ZukunftsPreis für die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.

Man kann die PSD Bank Berlin-Brandenburg guten Gewissens eine untypische Bank nennen, denn die Firmenphilosophie stellt nicht Gewinnmaximierung in den Mittelpunkt, sondern eine konsequente Werteorientierung und ein ausgeprägtes soziales Engagement. Das belegt auch der PSD ZukunftsPreis für Solidarität und Engagement, der in dieser Woche in der Urania zum fünften Mal vergeben wurde.

Mit 119 Vereinen, einer Gesamtspendensumme von 60.000 Euro und 23 vergebenen Preisen feierten Grit Westermann, Vorstandssprecherin der PSD Bank, Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und 300 Gäste das Jubiläum.

Gewinner des PSD ZukunftsPreises

Schirmherrin der Veranstaltung, Dilek Kalayci, übergibt den PSD ZukunftsPreis an Dr. Manfred Ernst und Katja Müller von der Deutschen Parkinson Vereinigung. Grit Westermann, Vorstandssprecherin der PSD Bank, freut sich mit den Preisträgern. V.l.n.r. Dr. Manfred Ernst (Deutschen Parkinson Vereinigung e.V.), Katja Müller (Deutschen Parkinson Vereinigung e.V.), Dilek Kalayci (Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung) und Grit Westermann (Vorstandssprecherin PSD Bank Berlin-Brandenburg eG) | Foto: Thomas Rosenthal Fotografie

Werteorientierung als Unternehmensphilosophie

Der mit 8.000 Euro dotierte Hauptpreis wurde von der Schirmherrin der Veranstaltung, Dilek Kalayci, an die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. überreicht: „Die Deutsche Parkinson Vereinigung leistet einen Beitrag zur Aufklärung über ein Krankheitsbild, das viele Menschen betrifft, und unterstützt sowohl die Erkrankten als auch deren Angehörige. Unsere Gesellschaft wäre nicht so menschlich und solidarisch, wenn es nicht ehrenamtlich Engagierte gäbe, die ihre Zeit anderen Menschen schenken würden. Dazu trägt auch die PSD Bank mit dem PSD ZukunftsPreis bei. Seit fünf Jahren bringt der Preis Menschen zusammen und zeigt, dass die Bank die Werte lebt, für die sie steht.“

Der Regionalleiter der Deutschen Parkinson Vereinigung, Dr. Manfred Ernst, freut sich über den Gewinn des PSD ZukunftsPreises und möchte die Summe sinnvoll einsetzen: „Das Spendengeld investieren wir in verschiedene Projekte, die Betroffene und Angehörige unterstützen und Bewusstsein für das Krankheitsbild in der Öffentlichkeit schaffen.“

Spendenwettbewerb für den guten Zweck

Der PSD ZukunftsPreis ist ein Spendenwettbewerb zugunsten gemeinnütziger Einrichtungen, der bereits seit 2014 auf Initiative der PSD Bank Berlin-Brandenburg veranstaltet wird. Die werteorientierte Bank möchte damit Bürgerinnen und Bürgern finanzielle Unterstützung und ein breites öffentliches Forum für ihr Engagement bieten.

Für Grit Westermann, Vorstandssprecherin der PSD Bank Berlin-Brandenburg, ist der PSD ZukunftsPreis ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Arbeit geworden: „Von Beginn an haben die Vereine unsere Idee zu einer Erfolgsgeschichte werden lassen, die Jahr für Jahr größer wird. Menschen zu vernetzen und unseren gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, heißt für uns aktive Genossenschaft und gelebte Werte. Erstmals haben wir 23 Preise verteilt: 15 Preise, die das Publikum demokratisch bestimmen kann, 4 Jurypreise, 3 Mitarbeiterpreise und den PSD ZukunftsPreis für besonders nachhaltiges Engagement. Auf diese Weise haben große und kleinere Institutionen Chancen auf eine Projektförderung“.

23 Vereine ausgezeichnet

Zu den Gewinnern zählt auch der Verein Herzenssache. Nähen für Sternchen und Frühchen e.V. Mit dem Preisgeld von 5.000 Euro möchten Mandy Grunow und Daniela Stumm Bronzetafeln für Sternenkinder finanzieren: „Dadurch schaffen wir einen Ort der Erinnerung für die Familien und Angehörigen.“ Auch der Berliner Fußball-Verband e. V. konnte mit seinem Projekt Mädchenfußball in Berlin – alle kicken mit einen der mit jeweils 3.000 Euro dotierten Jurypreise für sich gewinnen.

Spendenrekord zum Jubiläum

Zum Jubiläum der Veranstaltung konnte die PSD-Bank mit 1.000.000 Seitenaufrufen auf ihrer Homepage nicht nur eine beachtliche Reichweite erzielen, sondern erhöhte auch die Gesamtspendensumme um 10.000 auf 60.000 Euro. Eine würdige Anerkennung, die die Menschen ehrt, die sich tagtäglich für die Gesellschaft einsetzen. Das sind die Schlagzeilen, die man sich von deutschen Banken wünscht. Nachahmung wird empfohlen. (red)

Vernissage mit Blick in die Zukunft – „Future Cities“ von Syd Mead

Futuristische Designs und utopische Filmwelten sind das Spezialgebiet des US-amerikanischen Designers Syd Mead. Der 86-jährige in Los Angeles lebende Visionär, der bereits seit den 1970er Jahren im Geschäft ist, hat sich mit seinen Kreationen für bekannte Science-Fiction Filme einen Namen gemacht und steht hinter den atemberaubenden Kulissen von Klassikern wie Star Trek: Der Film, Blade Runner oder Aliens – Die Rückkehr.

Besucheransturm in der O&O Galerie in Charlottenburg

Ausstellung "Future Cities"

COPRO Geschäftsführer Marc F. Kimmich; Kurator Dr. Boris Hars-Tschachotin und Markus Penell, Initiator von O&O Baukunst bei der Ausstellung in der O&O Depot Galerie

Am 14. November wurden nun nach der Idee und dem Konzept von Initiator Markus Penell zum ersten Mal 30 ausgewählte Werke in der Einzelausstellung „Future Cities“ in Deutschland präsentiert. Die O&O Depot Galerie in der Leibnizstraße 60 brachte Besuchern die einzig-artigen Zeichnungen und Gouachen des Künstlers, der als Industrie-designer bereits mit Unternehmen wie Ford, Chrysler, Philips Electronics und Sony arbeitete, näher.

Futuristischer Städtebau und utopische Filmkulissen

Zu sehen waren unter anderem Designs zukunftsorientierter Mobilitätskonzepte und Städtemodelle sowie Entwürfe für Industriekonzerne und urbane Filmkulissen. Dabei ist das Spannende an Meads Welten, die sich hauptsächlich um die Stadt von morgen drehen, das Spiel mit den Antithesen. So sind seine Werke keineswegs einseitig – sie bewegen sich zwischen positiven Utopien und Dystopien mit apokalyptischen Szenarien in düsteren Städten.

"Future Cities"

Ortner&Ortner – das namensgebende Geschwisterpaar des Architektenbüros im Gespräch mit Marc F. Kimmich

Dass eine Kooperation mit dem internationalen Designer möglich geworden ist, hat die O&O Depot Galerie auch der Kooperation mit wichtigen Partnern zu verdanken. Marc F. Kimmich, COPRO Geschäftsführer und Kurator Boris Hars-Tschachotin haben wesentlich dazu beigetragen, dass Mead als Künstler für die Hauptstadt gewonnen werden konnte.

Syd Mead – ein Mann der Zukunft

Mead sieht sich selbst als visuellen Futuristen. Daher fügt sich die Ausstellung „Future Cities“ des Künstlers gut in die thematische Ausrichtung der Architektengalerie O&O Depot mit dem Schwerpunkt auf eine zukunftsweisende und visionäre Stadtplanung. Hier schließt sich der Kreis zu dem Stadtquartier der Zukunft in der Urbanen Mitte am Gleisdreieck, für das O&O Baukunst den Wettbewerb für die Gestaltung gewonnen hat.

Der Künstler bedauerte, nicht bei seiner Show dabei sein zu können, ist aber doch präsent in Boris-Hars Tschachotins neuem Dokumentarfilm, der in der Galerie gezeigt wird. Ein Riesenansturm zur Vernissage in der Galerie O&O Depot des Architekturbüros Ortner&Ortner Baukunst führte dazu, dass Kunstfreunde lange anstehen mussten, um einen Blick auf die futuristischen Meisterwerke zu werfen. Da die Ausstellung aber noch bis zum 16.01. 2020 läuft, können Interessierte auch im neuen Jahr einen Blick auf die futuristischen Kreationen des Künstlers werfen. (sz)

Ausstellung bis 16. Januar 2020
Mo bis Fr 15-19 Uhr
und nach Vereinbarung
O&O DEPOT
Leibnizstraße 60
10629 Berlin-Charlottenburg
www.o-o-depot.com

„Family Affairs“ – die spektakuläre Dinner-Show im Palazzo

Mit seiner atemberaubenden Unterhaltungsshow und seinen kulinarischen Köstlichkeiten ist der Palazzo nahe des Zoologischen Gartens jedes Jahr für zehntausende Besucher ein absolutes Highlight. Am 14. November eröffnet der Spiegelpalast wieder seine Türen mit der neuen Show „Family Affairs“.

Haute-Cuisine bei einzigartiger Atmosphäre

Mit Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz bittet der Spiegelpalast bereits zum 13. Mal seit seinem Bestehen zu Tisch. Und ist mit den beiden Gastgebern bestens ausgestattet. Spitzenkoch und TV-Entertainer Kleeberg ist für das aufwendige Vier-Gang-Menü verantwortlich, das mit seinen Einflüssen aus der französischen Küche für jeden Geschmack etwas bereithält.

Auch Hans-Peter Wodarz ist mit seiner jahrelangen Erfahrung als Pionier der Erlebnisgastronomie aus dem Palazzo nicht mehr wegzudenken. Er sorgt dafür, dass hinter den Kulissen alles rund läuft und seine Gäste einen angenehmen Abend im traditionellen Dinner-Theater verbringen.

Spiegelpalast Berlin

Delikater Zwischengang: Kabeljauschnitte „Croque Palazzo“ mit Sauce Rouille, knusprigem Kapernbrot und Grapefruit | Foto: BERLINboxx

Entertainment der Extra-klasse

Für Abwechslung sorgt nicht nur die vielfältige kulinarische Verkostung, die von knuspriger „Ente à l’orange“ mit Miso-Spitzkohl und Kartoffel-gratin bis zu französischem Gemüsetörtchen mit Sauce Rouille reicht. Auch das Unterhaltungs-programm unter dem Motto „Family Affairs“ der zahlreichen Künstler, Akrobaten und Comedians bietet verschiedene Performances. Auf der Bühne in der Mitte des Spiegelzeltes, die sich nach Belieben heben und senken lässt, geben die Akteure ihre Shows zum Besten.

Während das Publikum in einer der drei Sitzreihen entspannt, begeistern unter anderem der spanische Beatboxer Kerol, die Rollschuhakrobaten Matt und Valentina aus Großbritannien oder Sarah und Guilhem aus Kanada und Frankreich am Trapez mit ihren Choreografien. Darüber hinaus sorgt der US-Amerikanische Komödiant Peter Shub für den ein oder anderen Lacher des Abends. Musikalisch untermalt wird der Abend von der internationalen Band „Brothers in Law“ und der souligen Stimme des Südafrikaners Unathi Mzekeli.

Dinner-Show mit Tradition

Die Geschichte des Dinner-Theaters ist beeindruckend. Bereits seit 2007 lockt der Spiegelpalast jährlich zahlreiche Besucher an – in der vergangenen Spielzeit kamen mehr als 27.000 Gäste. Am Dienstag konnte die BERLINboxx auf dem Presseabend bereits erste Eindrücke sammeln – und ist sich sicher, dass „Family Affairs“ eine erfolgreiche Spielzeit vor sich hat. (sz)

Verlosung – Gewinnspiel mit Weihnachtsgeschenk zum Freuen

Es ist endlich wieder soweit. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür, der Duft von Weihnachtsplätzchen und Tanne liegt in der Luft und bald werden fleißig die ersten Geschenke für Familie und Freunde gekauft. Natürlich hat die BERLINboxx Sie nicht vergessen und verlost 3x den „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Berlin“. Wenn Sie also noch auf der Suche nach dem perfekten Geschenk sind oder sich selbst einfach mal etwas Gutes tun möchten, nehmen Sie gerne an unserem Gewinnspiel teil.

Alle Teilnahmebedingungen und die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen, finden Sie auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/pg/BERLINboxx/posts/?ref=page_internal

Start ins neue Jahr mit einem Gastronomie- und Freizeitführer voller Gutscheine

Ob Wellnessliebhaber, kulinarische Genießer oder Kultur-Fans – in den Heften von Gutschein.de ist für jeden etwas dabei. So können Sie bei zahlreichen Gastronomieanbietern zum halben Preis ein wunderbares Abendessen zu zweit genießen oder bei vergünstigtem Kaffee und Kuchen in einem gemütlichen Café den Sonntag einläuten. Denn die Gutscheine der meisten Anbieter funktionieren nach dem 2:1 Prinzip, d.h. Sie bekommen zum Beispiel das zweite Hauptgericht oder das zweite Frühstück gratis dazu.

Über 110 Gutscheine für Genießer

Mit dem „Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Berlin“ werden Ihre Wünsche nicht nur zum Heiligabend war. Vielmehr können Sie ein ganzes Jahr von einmaligen Angeboten profitieren, denn das Heft ist ab sofort bis zum 01.12.2020 gültig.

Neben regionalen Gastronomie-Highlights hat das Gutscheinbuch auch zahlreiche Freizeitangebote im Repertoire. Sparen können Sie zum Beispiel bei einem erholsamen Aufenthalt in der Therme, einem Familienausflug ins AquaDom & SEA LIFE oder einem Showerlebnis im CHAMÄLEON Theater. Mit dabei sind auch das Heaven Spa Radisson Blu Berlin, das Acud Kino und das die Hauptstadtkneipe „Berliner Republik“.

Das Hauptstadt-Gutscheinheft der Extraklasse

Das Highlight neben den 110 Gutscheinen ist die GutscheinbuchPlus-Card, die Ihnen noch über 5.000 weitere Online-Coupons zur Verfügung stellt. Um diese einzulösen, müssen Sie sich lediglich unter www.gutscheinbuch.de/plus anmelden und online den gewünschten Gutschein generieren.

Die Verlosung läuft ab sofort zwei Wochen bis zum 27. November 23:59. Danach verkünden wir auf Facebook zeitnah die Gewinner. Viel Glück! (red)

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