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Geschäftsführung der Spielbank Berlin neu aufgestellt

Im Gespräch mit Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung

Aus Nordhessen direkt in die Spree-Metropole: Gerhard Wilhelm wurde zum Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin berufen und wird damit die Geschicke einer der größten und erfolgreichsten Spielbanken Deutschlands in Zukunft mitbestimmen. Bisher leitete Wilhelm die Kurhessische Spielbank Kassel/Bad Wildungen. Seit 2018 ist er auch im Vorstand des Bundesverbandes deutscher Spielbanken e.V. tätig.

Sie haben viele Jahre die Spielbank Kassel/Bad Wildungen geleitet. Wie gefällt Ihnen Berlin?

Berlin ist großartig, gar keine Frage. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe gerne in Kassel gearbeitet und die Spielbank Kassel/Bad Wildungen gehört in ihrer Größenordnung zu den erfolgreichsten Spielbanken der Republik. Wir konnten in den vergangenen Jahren stets Zuwächse verzeichnen, das gilt sowohl für Spielerträge wie auch für die Besucherzahlen. Die Spielbank der Hauptstadt ist natürlich ein ganz anderes Kaliber. Allein das Haupthaus am Potsdamer Platz ist an sich schon beeindruckend. Insgesamt beschäftigen wir in der Hauptstadt 500 Mitarbeiter, die jährlich mehr als 600.000 Gäste begrüßen. Also ja, mir gefällt Berlin außerordentlich gut und ich freue mich sehr, hier zu sein!

Die Spielbank Berlin ist die umsatzstärkste Spielbank Deutschlands. Was sind die anstehenden Herausforderungen?

Mein großes Ziel ist, die Spielbank nachhaltig weiterzuentwickeln und in die Zukunft zu führen. Dazu gehört natürlich in erster Linie die Sicherung des wirtschaftlichen Erfolgs. Ich setze mich auch dafür ein, das Erlebnis des Spielens attraktiv zu gestalten. Denn nur in einer Spielbank, wie zum Beispiel hier am Potsdamer Platz, erlebt man das Spiel in seiner gesamten Bandbreite und diese gewisse Atmosphäre. Wer schon einmal hier zu Gast war, wird sofort wissen, was ich meine. Es geht nicht nur um gewinnen oder verlieren, sondern auch darum, gemeinschaftlich mitzufiebern und in einem ansprechenden Rahmen das Spiel zu erleben. Hinzu kommt, dass wir selbstverständlich großen Wert auf Jugend und Spielerschutz legen und daher unser Angebot verantwortungsvoll gestalten.

Die Spielbank ist gesellschaftlich stark engagiert. Welchen Stellenwert wird dieses Engagement in Zukunft haben?

Die Spielbank Berlin engagiert sich in Berlin ganz besonders im Sport, aber auch im kulturellen und sozialen Bereich. So werden unter anderem das Classic Open Air am Gendarmenmarkt, der Deutsche Filmpreis oder der Jüdische Campus großzügig unterstützt. Gerade vor kurzem haben unsere Beiratsmitglieder mehrere Spenden an Vereine und soziale Einrichtungen übergeben. Zuletzt sind wir eine Partnerschaft mit der erfolgreichen Berliner Para-Schwimmerin Elena Krawzow eingegangen. Unser Ziel ist die Förderung und Unterstützung dieser Ausnahmeathletin im Besonderen und eine Steigerung des Bewusstseins für den Para-Sport im Allgemeinen. Diese Engagements gehören zur DNA der Spielbank Berlin und sind für mich fester Bestandteil eines verantwortungsvollen Unternehmens.

Hand aufs Herz: Spielen sie selbst und wenn ja, was ist ihr Lieblingsspiel?

Ja, gelegentlich spiele ich auch selbst, auch wenn es mir als Geschäftsführer selbstverständlich nicht gestattet ist, hier in der Spielbank zu spielen. Natürlich weiß ich, wie Roulette, Poker, Black Jack und Co. funktionieren – das ist schließlich mein Job. Ich habe meine Favoriten, dennoch muss man sagen, dass die Wahl des Spiels immer auch von der Situation und der Umgebung abhängt. Der Spaß und die Spannung stehen aber immer an erster Stelle. (ak)

 

Backhaus fühlt den Super-Erfolgreichen auf den Zahn

Er hat wohl einen der spannendsten Jobs der Republik, wie es ein Interviewer kürzlich über Julien Backhaus sagte. Denn Backhaus kommt als Verleger des ERFOLG Magazins mit den erfolgreichsten Menschen im deutschsprachigen Raum zusammen, um über Erfolg zu sprechen. Ob Profisportler wie Wladimir Klitschko, Milliardäre wie Carsten Maschmeyer oder Entertainer wie Daniela Katzenberger, er kennt sie alle und weiß, wie sie denken und vor allem wie sie zu ihrem außergewöhnlichen Erfolg gekommen sind. Im Oktober stellte er zusammen mit Star-Designer Harald Glööckler sein Buch „ERFOLG – Was Sie von den Super-Erfolgreichen lernen können“ auf der Frankfurter Buchmesse der Presse vor. Glööckler schrieb übrigens das Vorwort zum Buch. Weitere Testimonials im Buch stammen von Größen wie Bodo Schäfer, Jürgen Höller, Marcel Remus und Urs Meier.

Super-Erfolgreiche machen was sie lieben

Aber wie wird man nun super-erfolgreich? Backhaus schreibt in seinem Buch über zehn Attribute, die er jeweils an einem Promi festmacht. Die eingängigsten und nach Meinung des Autors wichtigsten Eigenschaften sind Leidenschaft, eine Entscheidung für Erfolg treffen und Authentizität. „Ich beobachte sehr viele Menschen, die mittelmäßig erfolgreich sind, weil sie nicht auf dem richtigen Spielfeld stehen. Sie haben ihre Leidenschaft schlicht nicht zum Beruf gemacht. Das allerdings haben alle Super-Erfolgreichen gemeinsam – Sie machen, was sie lieben.“ Auch die Authentizität sieht der Autor auf verlorenem Posten. „Erschreckend viele Menschen setzen sich eine Maske auf, wenn sie morgens aus dem Haus gehen. Sie wollen angepasst in der Masse untergehen und nicht auffallen. Sie verstecken ihren wahren Charakter vor den Menschen, warum man sie nie richtig wertschätzen wird.“

Überblick über die Hintergründe der Super-Erfolgreichen

Wer einen Überblick über die Hintergründe der Super-Erfolgreichen haben möchte und lernen will, wie er selbst diese Eigenschaften Stück für Stück entwickeln kann, ist mit dem Buch ERFOLG sehr gut beraten. (red)

Kartellamt stimmt zu: Digitale Elefantenhochzeit – PIA kauft UDG

Michael Riese ist immer wieder für eine Überraschung gut. Er gründete sowohl die United Digital Group (UDG) als auch die Performance Interactive Alliance (PIA ), zwei große Player in der Digitalwirtschaft. Doch nach dem erfolgreichen Verkauf an die institutionellen Investoren EQT und Equistone zog er sich – so ist seine Erfolgsphilosphie- aus dem operativen Geschäft zurück. Während die PIA überdurchschnittlich performte, kam die UDG nicht richtig in die Gänge: Managementfehler, keine klare Fokussierung, missglückter Integrationsprozess. Doch nachdem im Jahr 7 der Turnaround geglückt war, wurde Michael Riese offenbar zurückgeholt, um eine Elefantenhochzeit zu arrangieren. Eine kluge Entscheidung. Denn keiner kennt die Stärken und Schwächen der beiden Unternehmen besser als Riese. Und so wurde im Januar verkündet: Die PIA übernimmt Wettbewerber UDG und wächst damit von 400 auf 1.200 Mitarbeiter. Soeben hat das Kartellamt der Transaktion zugestimmt. PIA-CEO Christian Tiedemann führt nun den Digitaldienstleister Nummer 1 in Deutschland.

PIA will weiter wachsen und komplettiert mit der Übernahme der UDG und deren unumstrittener Kompetenz im Berich Customer Centricity das PIA-Portfolio. So ist PIA zum führenden Dat Driven Marketing- Dienstleister Deutschlands geworden.

Ein cleverer Schachzug. Weiterer Vorteil für PIA: Die Bluechip-Kunden der UDG wie Beisersorf, Volkswagen, Porsche, Stihl oder PUMA, bereichern das Portfolio der Hamburger. Das Service-Portfolio wird um fundiertes Technologie-Know-how ausgeweitet, die Wertschöpfungskette wird enger und verschafft dem Unternehmen eine Marktrobustheit, die kein anderes Unternehmen der Digitalwirtschaft aufweisen kann.

Transaktion des Jahres. Regie: Michael Riese

In der Branche ist es ein unausgesprochenes Geheimnis. Architekt dieser Fusion ist Michael Riese, der auf Nachfrage hanseatisch antwortete: Kein Kommentar. Riese ist die graue Eminenz der noch jungen Digitalbranche. Er war es, der mit seiner Riese Media Holding die Buy&Build-Strategie erfolgreich umsetzte. Das Prinzip verschiedene kleinere und mittlere Partneragenturen zu einem Verbund zu schmieden hat die großen Player hervorgebracht. Ein interessantes Investitionsziel für internationale Großagenturen oder aber Finanzinvestoren. Wie man hört, ist Riese wieder dabei einen Marktführer zu bauen. Um welches Segment es sich diesmal handelt will Riese (noch) nicht verraten. Finanziers jedenfalls stehen schon Schlange. Riese wird viel in Berlin gesehen. Man darf weiter gespannt sein. (red)

„Sport und Wirtschaft – Wie viel Glück steckt im Erfolg?“: Spielmacher der Hauptstadt diskutieren in der Spielbank Berlin

Die Spielbank Berlin ist einer der größten Sportförderer der Hauptstadt und als Veranstaltungsort ideal geeignet für die 3. Runde der Spielmacher mit dem Thema „Sport und Wirtschaft – Wie viel Glück steckt im Erfolg?“ Welche Gemeinsamkeiten beziehungsweise Unterschiede haben Sport und Wirtschaft? Gibt es gemeinsame Strategien, Taktiken und ist Erfolg in Sport und Wirtschaft berechenbar? Fest steht, dass Sport nicht nur verbindet, sondern längst ein erheblicher Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadt ist. Dazu referierte am gestrigen Abend im Sternbergsaal der Spielbank Berlin Bob Hanning, Vizepräsident des Deutschen Handballbundes und Geschäftsführer der Berliner Füchse . Im Anschluss diskutierte er mit Moderator Thomas Klein, Journalist und Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz, Jörg Wirtgen, Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes, sowie weiteren Mitglieder des Boards der Spielmacher und zahlreichen namhaften Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft. Dazu gehörten Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, Frank Bielka, Ex-Staatssekretär und Vorstandsmitglied der Berliner Wohnungsbaugenossenschaft IDEAL, Christian Lewandowski, Vorstandsvorsitzender der Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Wärme Berlin AG, Richard Meng, Senatssprecher a.D., Moderatorin Gabi Papenburg, Thomas Härtel, Präsident des Landessportbunds Berlin e.V., Angela Wiechula, Herausgeberin der Hauptstadtmagazins BERLINboxx und Thomas Plößel, Bronze-Olympiasieger im Segeln „Sailing Team Germany“.

Spielmacher der Hauptstadt: v.l.n.r. Bob Hanning, Christiane Brümmer, Jörg Wirtgen | Foto: Laessig

Spielmacher der Hauptstadt: v.l.n.r. Bob Hanning, Christiane Brümmer, Jörg Wirtgen | Foto: Laessig

 

Sport und Wirtschaft haben viele Gemeinsamkeiten

Bob Hanning freute sich über den Erfolg der Handballer bei der WM: „Der vierte Platz bei der WM hat Hunger auf mehr gemacht. Bis zu 15 Millionen Menschen haben die Spiele auf dem Bildschirm verfolgt, es gab große Sympathien für die Mannschaft und den Handballsport. Da geht sicher noch mehr, denn der Sport ist emotional, ehrlich und unverstellt“. Hanning sieht große Parallelen zwischen Sport und Wirtschaft: „Ein guter Trainer macht aus Einzelspielern ein Team, in dem die Gesamtkomposition stimmen muss. In der Wirtschaft ist das nicht anders, ein guter Unternehmer muss Talente und Potenziale fördern und sich dem Wettbewerb stellen.“

Zu Gast im Sternbergsaal der Spielbank Berlin: Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz (l.) und Dr. Richard Meng | Foto: Laessig

Zu Gast im Sternbergsaal der Spielbank Berlin: Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz (l.) und Dr. Richard Meng | Foto: Laessig

Das Board wurde 2018 von Jörg Wirtgen gegründet und besteht aus 31 wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Playern Berlins und darüber hinaus. Sie treffen sich 4x jährlich an besonderen Orten in Berlin, um mit spannenden Referenten zu Themen ins Gespräch zu kommen, die den Fußball betreffen, aber sich auch darüber hinaus in andere Kontexte übertragen lassen. Es entsteht kein Expertenvortrag der Referenten, sondern die Möglichkeit, in einer kleinen, moderierten Runde in den Austausch zu treten und dabei die große Kraft des Gesellschaftsphänomens Sport zu reflektieren, zu verstehen und sie zu nutzen, sodass das Gremium im Berliner Fußball-Verband eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion erfüllt.

Die Motivation ist entscheidend!

Für Jörg Wirtgen steht der richtige Ansporn im Vordergrund. „Die Motivation ist eine der wichtigsten Komponenten für Erfolg und oft das entscheidende Zünglein an der Waage, das über Sieg oder Niederlage entscheidet.“

Für Gastgeberin Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin steht fest, dass Sport und Wirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind: „Sport ist ein Aktionsfeld, in dem sich die Spielbank Berlin schon seit Ihrer Gründung bewegt. Wir fördern nachhaltig zahlreiche Vereine und sportliche Großveranstaltungen, da wir der Meinung sind, dass Sport und die Wirtschaft nicht nur das Potenzial haben, gemeinsam Benefits zu generieren, sondern vor allem auch zum Nutzen der Menschen Synergien zu schaffen, die ohne einander nicht möglich wären.“

 

Relaxtes Networking: v.l.n.r. Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula und Dr. Tanja Wielgoß, Vattenfall-Vorstandsvorsitzende| Foto: Laessig

Relaxtes Networking: v.l.n.r. Spielbank-Chefin Christiane Brümmer, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula und Dr. Tanja Wielgoß, Vattenfall-Vorstandsvorsitzende| Foto: Laessig

Die Spielbank Berlin gehört zu den größten Förderern des Sports in der Hauptstadt

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen unter anderem die Förderung von Hertha BSC, dem 1. FC Union Berlin, den Füchsen Berlin, den BR Volleys sowie das Internationale Stadionfest (ISTAF). Hinzu kommen zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe.

Nächste Runde der Spielmacher zum Thema „E-Sports“

Die Runde der Spielmacher wird sich am 15. Mai wieder in der Spielbank Berlin treffen und dann über das Thema „Phänomen E-Gaming, E-Soccer und Suchtgefahr“ mit Ralf Reichert, CEO ESL (Electronic Sports League), größte Gaming-Firma der Welt, sprechen. (red)

Girls` Day – Berufsorientierungsprojekt für Mädchen geht in die nächste Runde

Unter dem Motto: „ Entdecke deine Talente in Handwerk, Industrie, Technik, Informatik, Wissenschaft und Forschung“ findet am 28. März 2019 erneut der Girls` Day-Mädchenzukunftstag statt. Wieder sind Unternehmen und Organisationen aufgerufen, Schülerinnen die Chance zu geben, ihre Fähigkeiten auszuprobieren.

Melden Sie Ihr Unternehmen zum Mädchen-Zukunftstag an.

© girls-day.de | Gordon Welters

Girls`Day – Mädchen entdecken ihre Talente

Seit dem Start 2001 haben insgesamt rund 1,9 Millionen Mädchen an dem Projekt teilgenommen. Jedes Jahr beteiligen sich Unternehmen und Organisationen mit rund 10.000 Veranstaltungen. Damit ist der Girls` Day das weltweit größte Berufsorientierungsprojekt, welches sich gezielt an Schülerinnen richtet. Die Möglichkeit, ihre Kompetenzen in den Bereichen Handwerk, Industrie, Technik, Informatik, Wissenschaft und Forschung auszutesten, erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit bei den Mädchen.

Das Besondere an dieser Veranstaltung ist, dass die Mädchen und jungen Frauen Einblick und Perspektiven jenseits der traditionellen Berufswahl, frei von Geschlechterklischees und Rollenzuschreibungen, bekommen. Darüber hinaus erhalten sie die Möglichkeit, Frauen in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik, die eine Vorbildfunktion einnehmen, zu begegnen.

Aufruf an Organisationen, Betriebe und Hochschulen

Am 28. März 2019 findet wieder deutschlandweit der Girls` Day für Mädchen ab der 5. Klassenstufe statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren übernimmt der Bezirksbürgermeister von Reinickendorf Frank Balzer die Schirmherrschaft über den Mädchenzukunftstag 2019.

Ihr Angebot können Sie kostenlos über die Aktionslandkarte:

www.girls-day.de

eintragen.

Diese Plattform nutzen interessierte Mädchen, Eltern und Lehrkräfte zur Aktionssuche und Kontaktaufnahme. Die Mädchen werden Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation etwa drei bis vier Stunden besuchen.

(aw)

Veranstaltungen

Leading #genZ: Erfolgreiche und zeitgemäße Führung von Millenials

Wie verändert die Generationen Z unsere Arbeitswelt und wie kann ich diese Entwicklung als Führungskraft erfolgreich begleiten?

Junge Mitarbeiter*innen fordern Sinn, Freiraum, Verantwortung, Flexibilität und Feedback lautstark ein.

Die heute 20- bis 35-Jährigen Mitarbeiter*innen wünschen sich Führungskräfte, die Coach und Mentor sind, die überzeugen statt befehlen und Ihnen Aufmerksamkeit und Freiraum geben. Ihre Führungsaufgabe ist es nun die Potenziale dieser Generation zu kennen und gezielt zu nutzen.

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer das grundlegende Handwerkszeug erfolgreicher Führung kennen und erfahren, wie sie dieses Wissen konkret im Umgang mit Mitarbeitern*innen aus der Generation Z einsetzen können.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Agile Leadership – Führung in der Organisationsform der Zukunft

Die Digitalisierung der Arbeit führt zu einer exponentiell zunehmenden technischen, und sozialen Komplexität der Arbeitswelt in Unternehmen. Der erhöhte Innovationsdruck und Wandel macht Agilität, Flexibilität und Schnelligkeit zu wesentlichen Erfolgsfaktoren.

Cross-funktionale, autonome Teams übernehmen viele der klassischen Führungsaufgaben, um agil die gesteigerte Komplexität zu managen. Damit ändert sich die Rolle der Führungskräfte hin zum Enabler von agiler Führung in einer Unternehmenskultur, die Kreativität, Wissen und Zusammenarbeit fördert.

Ausgehend von Prozessinnovationen in den 80er Jahren mit Scrum in der Produktentwicklung und Kanban in der Produktion hat sich in den Bereichen der agilen Softwareentwicklung, Unternehmensgründung (Lean Start-up, Business Model Generation) und Design (Design Thinking) in dem letzten Jahrzehnt eine Denkweise und Führungspraxis etabliert, die diesen Herausforderungen besser gerecht wird, als der herkömmliche hierarchische Führungsstil.

In diesem Seminar werden die Teilnehmer in praktischen Übungen und Simulationen agile Führungsmodelle erleben und theoretische Ansätze der agilen Organisationsentwicklung behandeln. Es basiert auf den Management 3.0 Tools, Denkmodellen und Praktiken und beinhaltet das Management 3.0 Teilnahmezertifikat. Vorkenntnisse in agilen Methoden werden für die Seminarteilnahme nicht vorausgesetzt.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Essential Skills für Führungskräfte – Erfolgreiche Basis für Ihren Führungsweg schaffen

Als Führungskraft stehen Sie vor der Herausforderung, es „allen“ Recht zu machen: dem eigenen Chef, den Kollegen, vor allem den Mitarbeitern und natürlich Ihrem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Typische Sandwich – Position. Das kostet Zeit, Energie und immer wieder können sich vor allem in schwierigen Situationen die inneren Selbstzweifel melden. Die Frage ist, wie bleiben bzw. werden Sie als Führungskraft authentisch?

In diesem Seminar reflektieren und erweitern die Teilnehmer ihr eigenes Kommunikationsverhalten und werden sich ihrer (non) verbalen Wirkung bewusst. Sie lernen Führungstheorien und – Stile kennen und probieren diese aus. Sie sind sich als (zukünftige) Führungskraft ihrer Vorbildwirkung bewusst, können Vertrauen im Team aufbauen und fördern den Teamspirit. Sie legen den Grundstein für ein individuelles Wachstum der eigenen Persönlichkeit und das ihrer Teammitglieder, in dem sie sich auf deren Stärken konzentrieren und diese gezielt einsetzen und kombinieren. Sie bekommen ein Gespür für Konflikte und gruppendynamische Prozesse und wie man damit umgeht. Sie lernen, inwiefern Konflikte entstehen und warum es wichtig, ist als Führungskraft frühzeitig einzugreifen und erhalten einen Überblick zu Methoden der Konfliktbearbeitung und Teamentwicklung.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Agiles Leadership: Agiles Arbeiten braucht ein neues Führungsverständnis

Neben Vorteilen agiler Methoden, kommen tägliche Herausforderungen auf Mitarbeiter und Führungskräfte zu. Agile Teams, scheitern häufig an der Verantwortungsübernahme und Selbstorganisation – für manchen der direkte Weg in die Überforderung. Wie Nowotny (2017) treffend formuliert, sind agile Organisationen „im Leichtbau errichtet, extrem effektiv und trotzdem fragil.“ Entscheidend für den Erfolg sind ideale Rahmenbedingungen. Diese zu schaffen, ist alles andere als trivial. Führungskräfte müssen das Grundgerüst für aktive Problemlösung bauen, statt monolithische Unbeweglichkeit fördern. Dazu müssen sie die Kunst beherrschen, augenscheinlich widersprüchliche Anforderungen umzusetzen: Ermutigen und dabei nicht bevormunden oder ausreichend Orientierung geben und genug Freiraum lassen. Nicht die Hierarchiestufe, sondern Authentizität und Greifbarkeit definieren einen agilen Leader. Auch agile Teams haben Bedürfnisse nach Anerkennung und Verbundenheit. Gerade, wenn bei agilen Methoden, (z. B. Scrum), der Fokus auf Teamarbeit und Selbstorganisation liegt, ist bewusste und wahrnehmbare Führung nötig.

Grundlegende Fragestellungen der Führung sind unter dem Kontext des agilen Arbeitens zu betrachten: Was bedeutet Agilität für Führung? Was sind die Aufgaben von agiler Führung? Welche Werkezeuge gibt es, um agiles Arbeiten leben zu können? Diese Fragestellungen werden im ersten Teil des Workshops behandelt. Darüber hinaus nehmen Teilnehmer praktische Tipps für agiles Führen mit und erproben agile Führungswerkzeuge, die sie in ihrer Arbeit anwenden können.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Fürhung im Zeitalter von New Work – Welchen Eingluss hat Liedership auf die Employee Experience

In den meisten Fällen verlassen Angestellte schlechte Führungskräfte – nicht ihr Unternehmen. Solche Aussagen sind leicht daher gesagt und lassen sich häufiger in sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Xing finden. Basierend auf Statistiken und Daten kann man aber tatsächlich bereits Monate im Voraus Kündigungen vorher sehen, indem u.a. prädiktive Indikatoren gemessen und analysiert werden. Das deutet darauf hin, dass für viele Arbeitnehmer die unmittelbare Führungskraft die wichtigste Person im Berufsleben ist – wegen ihr bleibt oder geht man. Wie kann moderne Führungs in unterschiedlichen Unternehmen aussehen, um eine maximal positive Employee Experience zu gestalten? Wie kommen wir diesem Idealzustand näher? Welche Ansätze sind von Nöten und wie müssen geeignete Tools aussehen?

Diesen und weiteren Fragestellungen werden am Coaching Day in Kooperation mit CoachHub nachgegangen.

Manager Circle: New Leadership

Wie viel Führung darf’s denn sein? Agiles Management und New Work haben ihren Modezenit erreicht – es gilt nun, modische Ansätze auszusortieren und nur die wirklich langfristig funktionierenden Elemente mit klassischen Strukturen des Unternehmens zu verbinden. Der Führungsstil der Zukunft hat sich in den modernen Vorreiterkulturen gut herauskristallisiert. Feilen Sie als Manager und Unternehmer an Ihren New Leadership Skills und Ihrem Auftritt: Wo stehe ich heute? Welche meiner bisher bewährten Haltungen und Verhaltensweisen wirken schon bald old school?

Die Teilnehmer diskutieren intensiv neue Führungskonzepte mit allem Für und Wider und bringen den Mut auf, sich selbst dadurch infrage zu stellen.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Agile Leadership – Führung in der Organisationsform der Zukunft

Die Digitalisierung der Arbeit führt zu einer exponentiell zunehmenden technischen, und sozialen Komplexität der Arbeitswelt in Unternehmen. Der erhöhte Innovationsdruck und Wandel macht Agilität, Flexibilität und Schnelligkeit zu wesentlichen Erfolgsfaktoren.

Cross-funktionale, autonome Teams übernehmen viele der klassischen Führungsaufgaben, um agil die gesteigerte Komplexität zu managen. Damit ändert sich die Rolle der Führungskräfte hin zum Enabler von agiler Führung in einer Unternehmenskultur, die Kreativität, Wissen und Zusammenarbeit fördert.

Ausgehend von Prozessinnovationen in den 80er Jahren mit Scrum in der Produktentwicklung und Kanban in der Produktion hat sich in den Bereichen der agilen Softwareentwicklung, Unternehmensgründung (Lean Start-up, Business Model Generation) und Design (Design Thinking) in dem letzten Jahrzehnt eine Denkweise und Führungspraxis etabliert, die diesen Herausforderungen besser gerecht wird, als der herkömmliche hierarchische Führungsstil.

In diesem Seminar werden die Teilnehmer in praktischen Übungen und Simulationen agile Führungsmodelle erleben und theoretische Ansätze der agilen Organisationsentwicklung behandeln. Es basiert auf den Management 3.0 Tools, Denkmodellen und Praktiken und beinhaltet das Management 3.0 Teilnahmezertifikat. Vorkenntnisse in agilen Methoden werden für die Seminarteilnahme nicht vorausgesetzt.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

HRNETWORK: Fachkräfte aus dem Ausland – so meistern Sie bürokratische Hürden

Fachkräftemangel, Vollbeschäftigung, Arbeitnehmermarkt – damit kämpft jedes Unternehmen von Google bis zum Start Up. Expats können die Lösung sein um die angespannte Situation zu verbessern. Doch was muss man alles bedenken, wenn man Fach- und Führungskräfte rekrutiert?

Zusammen mit einem Experten geben die Speaker von az Personalkonzepte einen Überblick, was Sie alles beachten müssen, wie viel Vorlaufzeit notwendig ist und was mögliche Hürden sein können. Ist der Rekrutierungsaufwand mit Konsulatsbesuchen, Visum, Blue Card und Ausländerbehörde das Investment wert?

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)