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5. Berliner Wirtschaftsfördertag der IBB – gewerblich, mobil und elektrisierend

Knapp 300 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gründerinnen und Gründer nahmen heute Morgen am 5. Berliner Wirtschaftsfördertag der Investitionsbank Berlin teil. Unter dem Motto „Berliner Wirtschaft – gewerblich, mobil und elektrisierend“ diskutierten die Teilnehmer aktuelle Themen wie umweltfreundliche Mobilität und digitale Transformation. Mithilfe anwesender Experten sollten Lösungen und Konzepte für anstehende Herausforderungen entwickelt werden.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit der Begrüßung durch Dr. Jürgen Allerkamp, Vorsitzender des Vorstandes der Investitionsbank Berlin. Im anschließenden Gespräch mit Senatorin Ramona Pop ging es um „Investitionen in die umweltfreundliche Mobilität von morgen“. Abschließend folgten einige Beiträge von Experten rund um Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten.

Ramona Pop: „Wir lassen die Berliner Unternehmen mit dieser Herausforderung nicht allein.“

Besonders großes Interesse und Unterstützung gab es für die E-Mobilität, worüber sich die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWiEnBe) sehr erfreut zeigte. Mit ihrem Förderungsprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ (WELMO) will die Senatsverwaltung kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft Anreize bieten, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen. Die Fahrzeug-Förderung betrifft die ganze Bandbreite an Elektromobilität und reicht von Elektro-Kleintransportern und Elektroautos bis zu E-Rollern und E-Bikes.

„Berlin als wachsende Stadt hat eine besondere Verantwortung für den Klima- und Gesundheitsschutz. Wir sorgen für leiseren und saubereren Wirtschaftsverkehr in der Stadt.“, sagte Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Mit dem Förderprogramm der WELMO solle die Beschaffung, das Leasing und die Errichtung von Ladeinfrastruktur im gewerblichen Umfeld unterstützt werden. „Wir lassen die Berliner Unternehmen mit dieser Herausforderung nicht allein. Bisher haben wir seit Einführung des Programms im September 2018 rund 1.600 Fahrzeuge und 300 Ladeinfrastrukturen mitfinanziert“, verkündete sie erfreut die große Nachfrage.

Appell an Berliner Unternehmen

Auch das 2018 angelaufene Programm GründungsBONUS habe laut dem IBB-Vorstandsvorsitzenden einen sehr guten Start hingelegt. „Seit Beginn haben wir knapp 150 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 7,3 Millionen Euro bewilligt“, erklärte er.

Durch das Programm führte die IBB Business Team GmbH. Sie unterstützt Gründungsvorhaben innerhalb des ersten Jahres nach Gründung mit Zuschüssen bis zu 50 Prozent bzw. 50.000 Euro auf die Kosten für Investitionen, Betriebsmittel und Personal.

Dr. Jürgen Allerkamp appellierte abschließend an die Berliner Unternehmen, sich beraten zu lassen und die Förder- und Finanzierungsangebote der IBB in Anspruch zu nehmen. Außerdem informiert er die Unternehmen darüber, dass sie die meisten Programme bei der IBB auch online beantragen können. (tf)

Kein Wasser in Sicht: Andauernde Hitzewelle in Berlin und Brandenburg

„Sonnenscheinreiches Wetter ohne Regen“ – mit diesem Euphemismus beschreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Hitzewelle über Berlin und Umland. Dank der Temperaturen vergangener Wochen, die 30 Grad mehrmals überschritten, ist Berlin derzeit Deutschlands wärmstes Bundesland. Dicht dahinter liegt Brandenburg, wo elf Landkreise unter höchster Waldbrandgefahr stehen. Für Brandenburger Landwirte hat sich das Freibadwetter deshalb bereits in eine ernste Dürreperiode verwandelt. Kurz hinter der Stadtgrenze gilt es nicht nur Bäume vor dem verdursten zu retten, sondern ganze Ernten. Wegen der extremen Bodentrockenheit kommt es dort bereits zu Noternten, viele Bauern befürchten sogar komplette Ernteausfälle. Seit Ostern gab es hier keinen nennenswerten Regen mehr. Inzwischen fordert der Deutsche Bauernverband die staatlichen Dürrehilfen, die Landwirte sonst vermehrt abgelehnten.

Auch zahlreiche Wald- und Feldbrände erschweren den landwirtschaftlichen Betrieb und brennen bei sich schnell ausbreitenden Feuern hektarweise Land ab. Seit Anfang des Jahres mussten in der Region bereits 227 Feld- und Waldbrände gelöscht werden – verursacht durch die extreme Trockenheit der verdurstenden Felder. Im gesamten Jahr 2017 waren es nur 140. Doch nicht nur der ausbleibende Regen, sondern auch der auffrischende Wind bereitet den Rettungskräften zunehmend Sorgen. Aufkeimende Brände können durch den aufkommenden Wind in die Fläche getragen werden. Von solchen Großbränden, die sich über Waldflächen von bis zu 450 Hektar erstreckten, löschten Einsatzkräfte vergangene Woche gleich mehrere. Auch nach tagelangem Einsatz sind weiterhin nicht alle Brandherde unter Kontrolle.

 

Seit Anfang des Jahres mussten in der Region bereits 227 Feld- und Waldbrände gelöscht werden. | Foto: pexels.com

 

Hitzewelle entflammt zahlreiche Großbrände in Brandenburg

Letzten Donnerstag brachen bei 32 Grad gleich mehrere Großbrände im Brandenburger Umland aus. Die Feuerwehr löschte ein Großfeuer, von dem 100 Hektar Wald in Storkow betroffen waren. Außerdem kämpfte man seit Donnerstag, über das Wochenende hinweg, weiterhin mit dem Großbrand in der Lieberoser Heide. Über 450 Hektar waren hier betroffen und Glutnester keimten weiterhin. Da sich einige Brandflächen auf einem ehemaligen, noch munitionsbelasteten Truppenübungsplatz befanden und nicht betreten werden konnten, forderte die Feuerwehr Hubschrauber der Bundespolizei und Bundeswehr an. Auch die örtlichen Brandschutzstaffeln lösten die Freiwillige Feuerwehr im Laufe der Geschehnisse ab.

In anderen gefährdeten Gebieten, setzen sich die Einsatzkräfte immer noch zu 98 Prozent aus Freiwilligen Feuerwehrleuten zusammen. Die vielen Einsätze, die Freiwillige neben ihren hauptamtlichen Berufen fahren müssen, lassen sie inzwischen am Limit arbeiten. Damit sich die Vorfälle nicht weiter häufen, reichen jedoch Achtsamkeit und kurze Regenschauer nicht mehr aus. Der steinharte Boden kann das geringe Wasser nicht aufnehmen und muss durch beständige Gewitter erst wieder aufgeweicht werden. Da sich die Wald- und Feldbrände auf dem trockenen Gras bereits durch Hitzefunken der Landwirtschaftsmotoren entzünden, ist extreme Vorsicht geboten.

 

Die Freiwillige Feuerwehr wurde im Laufe der Geschehnisse von den örtlichen Brandschutzstaffeln abgelöst. | Foto: pexels.com

Die Freiwillige Feuerwehr wurde im Laufe der Geschehnisse von den örtlichen Brandschutzstaffeln abgelöst. | Foto: pexels.com

 

Noternten vor kompletten Ernteausfällen

Zwar sind für die nächsten Tage Regenschauer angekündigt, der DWD bestätigt aber bisher kein Ende der Dürre. Im Gegenteil, man sehe sich derzeit einer der schlimmsten Trockenperiode der letzten 57 Jahre ausgesetzt. In Ostdeutschland sei der Anteil des für Pflanzen nutzbaren Wassers auf 30 Prozent gesunken. „Das schlimmste ist, dass es keine Hoffnung auf Besserung gibt“, sagte Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung dem Tagesspiegel. Verzweifelte Landwirte hätten bereits vor drei Wochen mit der Noternte begonnen, die bei der Getreideernte kaum reife Körner abwirft. Nachbarbauern konnten den Ertrag, der keiner war, nur noch häckseln. Daher werden bereits Ernteausfälle von 30 bis 50 Prozent erwartet.

Für den Getreideanbau, der sich über Deutschland verteilt insgesamt über sechs Millionen Hektar ausbreitet, bedeutet das riesige Einbußen. In den vergangenen fünf Jahren produzierte man  durchschnittlich 48 Millionen Tonnen Getreide, dieses Jahr werden lediglich 41 Millionen erwartet. Doch nicht nur die finanziellen Einbußen durch geringe Ernteerträge, sondern auch Maßnahmen zum Weiterbetrieb, wie hohe Wasserrechnungen hinterlassen eine tiefe Lücke in den landwirtschaftlichen Budgets.

 

Gewitter: das ersehnte Wetter der Brandburger Landwirte, das die Böden aufweicht. | Foto: pexels.com

 

Auch Tierschutz muss aktiv werden

Auch Tieren erschwert der harte Boden zunehmend die Nahrungssuche. Allen voran die Regenwürmer, Nahrungsquelle vieler Vögel, ziehen sich in Richtung Grundwasser zurück. Wildschweine hingegen können die Bewässerung eines Bodens aus weiterer Entfernung riechen und kommen deswegen immer näher an die Stadtgrenze.

Im Berliner Stadtzentrum sollen die arbeitenden Tiere bei bestimmten Temperaturen nun endlich Hitzefrei bekommen. Mittlerweile plädierte die Senatsverwaltung an die Veterinärämter der Bezirke an besonders heißen Tagen die Kutschenleitlinien zu überdenken und den Pferdefuhrwerkbetrieb einzustellen. Leitlinien für den Pferdefuhrwerksbetrieb setzte Berlin erstmals vor neun Jahren auf. Sie regeln bis heute die Pausenzeiten der Zugpferde und die Dokumentation der Fahrten. Derzeit steht eine Abstimmung zur überarbeiteten und ergänzten Version der Richtlinien zur noch aus. Vor der Entscheidung möchte man jedoch bereits in diesem heißen Sommer den überhitzten Tieren lange Wartezeiten und körperliche Überlastung ersparen. Tierschützer schlagen seit Jahren besorgt Alarm, Pferde überhaupt vor Kutschen im Stadtverkehr zu spannen.

Rettet die grüne Hauptstadt

Für die Hitzewelle des Berliner Sommers ist, abgesehen von kurzen Unterbrechungen, kein Ende in Sicht. Nun müssen auch die rund 440.000 Berliner Stadtbäume vor dem Austrocknen bewahrt werden. Hinzukommen noch einmal genauso viele Berliner Parkbäume und ungezählte auf Privatgrundstücken und in Wäldern. Nachdem die Bezirke bereits Hilfe von der Berliner Stadtreinigung (BSR) anforderten, startete auch die Senatsverwaltung einen Aufruf an die Bevölkerung. Gießen, gießen und nochmal gießen. Schaden könne man den Bäumen damit derzeit nicht, auch wenn man zufällig zehn Liter Wasser dabei haben sollte.

Vor allem den Jungbäumen, die mit ihren Wurzeln noch nicht das Grundwasser erreichen, sei damit sehr geholfen, so die Straßen- und Grünflächenämter. Neben BSR-Sprühfahrzeugen und bewässernden Bürgern, sollen auch gut ausgebaute Bewässerungssysteme in den Parks, Berlin als grünste Hauptstadt Europas erhalten. Im Tiergarten werden hier über insgesamt 60 Kilometer lange Leitungen bis zu 900 Kubikmeter Wasser auf die Grünflächen verteilt. Die Reichstagswiese blickt als Vorzeige-Steppe einem ganz anderen Schicksal entgegen.

 

Die Reichstagswiese fungiert derzeit als Vorzeige-Steppe. | Foto: pixabay.com/ Peter Dargatz

 

Das regenlose Wetter, das bereits Ernteausfälle, die Betitelung „BRANDenburg“ (B.Z.), Berlins schwindende Grünflächen und Freibad-Dilemma provozierte, hat die Region weiterhin fest im Würgegriff. Ob die angekündigten Regenschauer für eine Entspannung der Großwetterlage ausreichen werden, bleibt erstmalig hoffnungsvoll abzuwarten. (cn)

Dem Flughafen BER fehlen bis zu einer Milliarde Euro

Noch vor Weihnachten letzten Jahres wurde angekündigt, dass der Flughafen Berlin Brandenburg voraussichtlich im Oktober 2020 eröffnen wird. Ganze acht Jahre nach der geplatzten Eröffnung im Jahr 2012. Nun droht dem Flughafen ein neues Problem: Bis zu einer Milliarde Euro sollen für den Flughafen BER fehlen.

Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup hat bereits im Dezember angekündigt, dass durch die abermals verzögerte Eröffnung zusätzliches Geld für das Projekt gebraucht wird. Doch wie wird die Flughafengesellschaft die zusätzlichen Kosten finanzieren können? Immerhin ist hier von einem zehnstelligen Betrag die Rede.

Dem Flughafen BER fehlt eine Milliarde Euro

Einem Bericht der „Bild am Sonntag“ zufolge sollen für den Ausbau und für die Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BER bis zu einer Milliarde Euro fehlen. Weiterhin wurde berichtet, dass allein die Kosten für den Baustellenbetrieb und die Einnahmeausfälle sich auf rund 25 Millionen Euro pro Monat (!) belaufen. Dies seien rund 750 Millionen Euro bis zur geplanten Eröffnung 2020. Es werden jedoch weitere Millionen für neue Aufträge zur Fertigstellung und zum beschleunigten Ausbau benötigt.

Die Flughafengesellschaft ist jedoch nicht in der Lage die zusätzlich benötigte Milliarde  zu finanzieren. Laut der „Bild am Sonntag“ können die Gesellschafter Berlin, Brandenburg und der Bund maximal 400 Millionen Euro durch Kredite stemmen. Über den restlichen Betrag seien sich die Gesellschafter des Flughafenprojekts jedoch uneinig.

Seit Baubeginn steigen die Kosten ins Unermessliche

Der erste Spatenstich des Flughafens BER erfolgte vor mehr als 11 Jahren im September 2006. Damals war noch von 2,5 Milliarden Euro die Rede. Bisher sind die Kosten jedoch schon auf rund 6,6 Milliarden Euro gestiegen. Nun wird noch eine Milliarde mehr benötigt.

Die Kosten werden auch nach der Eröffnung weiter steigen. Bis zum Jahr 2035 sind nämlich neue Erweiterungsbauten geplanten. Diese Erweiterungen sind nötig, um zukünftig 55 Millionen Passagiere abfertigen zu können. Denn bei seiner Eröffnung wird der Berliner Großstadtflughafen BER bereits zu klein sein, um alle Passagiere, die bislang über die Flughäfen Tegel und Schönefeld reisen, aufnehmen zu können. Beide Flughäfen werden jedoch nach der Eröffnung des BER ihren Betrieb einstellen.

Finanzbedarf soll auf der Aufsichtsratssitzung geklärt werden

Brandenburgs Finanzminister Christian Görke äußert sich über den Finanzbedarf sehr kritisch: „Das einzige, was in der FBB (Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg) zu klappen scheint, ist die ständige Kreation immer neuer Bedarfe. Und dies offenbar ohne über ausreichend eigenes Geld zu verfügen.“

Jedenfalls wird erst im März auf einer Aufsichtsratssitzung über die Finanzierung entschieden. „Wir gehen davon aus, dass bis zur nächsten Aufsichtsratssitzung sowohl der Finanzbedarf solide ermittelt sowie eine verlässliche Finanzplanung erarbeitet sein wird“, so die Berliner Senatssprecherin Claudia Sünder gegenüber der dpa. (dn)

Dr. Klein Immobilienfinanzierung: Testsieger mit 60 Jahren Erfahrung

Aufgrund der großen Nachfrage steigen die Immobilienpreise in den Metropolen seit Jahren rasant. Gerade in Berlin haben sich die Bodenquadratmeterpreise teilweise mehr als verdoppelt. Trotzdem bleibt die Anschaffung eines Eigenheims für die meisten attraktiv. Nicht zuletzt auch, weil die Kreditkonditionen gerade sehr günstig sind. Laut Handelsblatt rechnen Ökonomen erst für Ende 2018 mit einer Zinserhöhung im Euro Raum. Auch wenn das Eigenheim meist die teuerste Anschaffung des Lebens darstellt und somit entsprechende Sorgfalt bei der Durchrechnung der Immobilienfinanzierung herrschen sollte, verrechnen sich laut WirtschaftsWoche drei von vier Bauherren. Den Überblick verlieren demnach vor allem die Häuslebauer. Damit das nicht passiert, sollten vor allem Privatpersonen professionellen Rat hinzuziehen. Das im Jahr 1954 vom Diplom-Kaufmann und Steuerberater Dr. Kurt Klein gegründete Unternehmen Dr. Klein gehört zu den Traditionsunternehmen im Finanzierungsgeschäft.

Beim Hauskauf Vorteile bei der Finanzierung nutzen

Inzwischen ist das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren im tätig und arbeitet mit 300 Finanzpartnern deutschlandweit zusammen. Darunter sind alle großen Geschäfts-, Regional- und Onlinebanken sowie Versicherungsgesellschaften und Bausparkassen. Mehr als 550 Berater an über 200 Standorten helfen dem Kunden den perfekten Bauzins zu finden.

„Ich glaube, dass die Zinswende hinter uns liegt“, fasst Michael Neumann, Vorstand Dr. Klein, die Zinsentwicklung zusammen, „In den kommenden zwölf Monaten werden die Bauzinsen tendenziell weiter moderat steigen.“

Neben der persönlichen Beratung ist die Dr. Klein Onlinepräsenz ein weiteres wichtiges Standbein. Bankkaufmann und Finanzierungsspezialist Holger Stahl von Dr. Klein Berlin: „In Zeiten der Digitalisierung möchten die Immobilienendkunden auch am Computer zu Hause ihr Investitionsvorhaben durchrechen. Unser Finanzrechner bietet eine übersichtliche Basis für die Berechnung von Zinsen und Raten.“

Darüber hinaus bietet Dr. Klein dem Website-Besuchern weitere Baufinanzierungsrechner an: Von Forward Darlehen Rechner, Grundbuchrechner bis hin zu einem Kauf- und Mietrechner. Nach Erfassen der Anfrage im Vorprüfsystem kann exakt jeder Zinssatz jeder Bank benannt werden. Das erspart den Kunden viel Zeit gegenüber Einzelanfragen bei den Banken direkt.

Loyalität und das Bankengeheimnis haben bei Dr. Klein oberste Priorität

Doch nicht nur Privatkunden werden bei Dr. Klein betreut, das Unternehmen übernimmt auch alle für Unternehmenskunden notwendigen Schritte: Von der Antragsvorbereitung über die Kommunikation mit der Bank während des Genehmigungsprozesses bis hin zur Auszahlungsbegleitung. Dem Kunden entstehen dabei keinerlei Kosten, diese übernimmt am Ende die Bank.

Service der überzeugt: Laut einer aktuellen Umfragen empfehlen mehr als 98% aller Kunden Dr. Klein als Baufinanzierungsexperte weiter. Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat den Service von Dr. Klein mit „sehr gut“ ausgezeichnet.

Kontakt:
Telefon: 030/ 897 4987 1

 

Berliner binden sich lange – Zumindest bei der Immobilienfinanzierung

Immobilienkäufer aus Berlin gehen im aktuellen Zinstief auf Nummer sicher. Wie eine regionale Auswertung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, zeigt, ist die Zinsbindung seit 2011 von 11,23 Jahre auf 12,51 Jahre in 2016 gestiegen. „Die Zinsbindung gibt an, für welchen Zeitraum sich ein Immobilienkäufer die Zinskonditionen seines Darlehens festschreibt. Lange Zinsbindungen sind zwar etwas teurer, geben dem Kreditnehmer aber mehr Planungssicherheit“, sagt Christian Hanke, Leiter der Berliner Interhyp-Niederlassung.

Im bundesweiten Durchschnitt ist die Zinsbindung für Immobiliendarlehen in den vergangenen fünf Jahren von durchschnittlich 11,8 Jahre auf 13,1 Jahre in 2016 geklettert. „So lange der Darlehenszins festgeschrieben ist, so lange kennt der Kreditnehmer seine genaue monatliche Belastung“, erklärt Hanke. Diese lag laut Interhyp-Auswertung im Jahr 2016 in Berlin bei 910 Euro pro Monat und damit unter dem Niveau von 2011, als Berliner Kreditnehmer im Durchschnitt rund 960 Euro Monatsrate aufbringen mussten.

Dass die Monatsbelastung trotz der gestiegenen Immobilienpreise in Berlin zurückging, liegt an den deutlich gesunkenen Finanzierungszinsen: Bewegten sich die durchschnittlichen Konditionen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung in 2011 bei rund 4 Prozent, so lagen sie in 2016 bei unter 2 Prozent. Kredite sind damit historisch günstig. „Die Immobilienkäufer in Berlin nutzen dieses Zinstief konsequent: Zusammen mit gestiegenem Eigenkapitaleinsatz, abermals höherer Anfangstilgung von 3,16 Prozent und langen Zinsbindungen profitieren sie von hoher Kalkulationssicherheit und zügigem Schuldenabbau“, sagt Hanke.

Insgesamt hat Interhyp im Zuge seiner regionalen Auswertung mehr als 65.000 Finanzierungsfälle aus 20 Städten zwischen 2010 und 2016 untersucht. Dabei zeigten sich deutliche regionale Unterschiede: So zurren Bremer ihre Zinsen beim Immobilienkredit knapp über 15 Jahre fest, Leipziger lediglich 11,57 Jahre. Hamburg liegt in Sachen Zinsfestschreibung zusammen mit Hannover, Dortmund, Bochum und Nürnberg im oberen Mittelfeld.

Die durchschnittliche Zinsbindung für 20 ausgewählte Städte im Überblick (Stand: Gesamtjahr 2016)

  1. Bremen 15,20 Jahre
  2. Hannover 13,47 Jahre
  3. Hamburg 13,46 Jahre
  4. Dortmund 13,39 Jahre
  5. Bochum 13,13 Jahre
  6. Nürnberg 13,0 Jahre
  7. Köln 12,85 Jahre
  8. Essen 12,72 Jahre
  9. Duisburg 12,71 Jahre
  10. Bielefeld 12,70 Jahre
  11. Berlin 12,51 Jahre
  12. Wuppertal 12,39 Jahre
  13. Mönchengladbach 12,27 Jahre
  14. Stuttgart 12,25 Jahre
  15. Düsseldorf 12,10 Jahre
  16. Augsburg 11,94 Jahre
  17. Dresden 11,89 Jahre
  18. München 11,62 Jahre
  19. Frankfurt/Main 11,59 Jahre
  20. Leipzig 11,57 Jahre

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