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Weihnachtsbeleuchtung am Kurfürstendamm ist gerettet

Besonders in der Weihnachtszeit wird der Kurfürstendamm zum Highlight für viele Einheimische und Berlinbesucher. Schon seit Jahren erleuchten zahlreiche Lichterketten und geschmückte Bäume die Flaniermeile in den Wochen vor Heiligabend und versetzen damit die Hauptstadt in eine festliche Stimmung. Allerdings hatte die Wall AG angekündigt hatte, 2018 zum letzten Mal die Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung übernommen zu haben. Daher war zunächst unklar, ob der Ku’damm in diesem Jahr erneut in festlicher Beleuchtung erstrahlen wird. Nun steht jedoch fest, dass sich die Senatsverwaltung, die Berliner CG Gruppe und die Wall AG an der Finanzierung beteiligen und so das geplante Vorhaben möglich machen.

600.000 Euro für einen weihnachtlichen Kurfürstendamm

Die Gesamtkosten für die Weihnachtsbeleuchtung belaufen sich in diesem Jahr auf knapp 600.000 Euro. Die Berliner Senatsverwaltung steuert 295.000 Euro bei. Außerdem ist es auch der CG Gruppe ein wichtiges Anliegen, den Kurfürstendamm weihnachtlich zu gestalten. Als Hauptsponsor übernimmt die Immobilienentwicklungsgesellschaft daher 200.000 Euro für die besinnliche Dekoration. Für den Vorstandsvorsitzenden Christoph Gröner steht ein unbeleuchteter Kurfürstendamm nicht zur Debatte: „Es war für mich einfach unvorstellbar, dass der Ku’damm in der Adventszeit dunkel bleiben sollte.“

Erleichterung im Bezirk – Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung am Kurfürstendamm ist gesichert

Auch die Wall AG hat sich überraschendweise dazu bereit erklärt, doch nochmal 150.000 Euro beizusteuern. Sprecherin Frauke Bank begründet das Engagement ähnlich wie Gröner: „Es war uns aber nach all den Jahren ein tiefes Anliegen, dass der Ku’damm nicht dunkel bleibt.“ Allerdings hat das Unternehmen noch keine Angaben dazu gemacht, ob sie die weihnachtliche Gestaltung auch im nächsten Jahr unterstützen werden. Es ist also abzuwarten, wie sich die Finanzierungspläne für 2020 weiterentwickeln.

Zumindest in diesem Jahr können Liebhaber der Weihnachtsbeleuchtung aufatmen. Die finanzielle Unsicherheit hatte für viel Aufregung und Unmut im Bezirk gesorgt. Auch Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann gibt sich erleichtert: „Wir freuen uns, dass es nun doch noch klappt und die City West nicht dunkel bleibt.“ Die Illuminationen des Lichtgestalters Andreas Boehlke werden also ab Ende November, kurz nach dem Totensonntag, bis Anfang Januar erneut den Ku’damm erleuchten. (sz)

Solaranlagen: Leipzig hat dank GASAG und CG Gruppe eine neue Fotovoltaik-Dachanlage

In den vergangenen Wochen hat die Berliner GASAG gemeinsam mit der CG Gruppe dafür gesorgt, dass es neue Solaranlagen in Leipzip gibt. Auf den Dächern der Kultur- und Gewerbehöfe im Leipziger Stadtteil Plagwitz ist nun eine Fotovoltaik-Dachanlage mit einer Leistung von 1,6 MW ans Netz gegangen.

Nach Aussage der beiden Unternehmen sei dies die größte Dachanlage in der sächsischen Metropole. Die Solaranlage besteht aus knapp 5.700 einzelnen Modulen und erstreckt sich über eine Gesamtfläche von rund 9.600 Quadratmetern.

Partnerschaft mit einem Hang zu Nachhaltigkeit

Bereits seit Mai 2017 arbeiten die GASAG mit dem Wohnungs- und Quartiersentwickler CG Gruppe an gemeinsamen Projekten. Zusammen entwickeln die Berliner Unternehmen Versorgungskonzepte zur Bereitstellung von Strom, Wärme und Kälte, die eine dezentrale und autarke Energieversorgung ermöglichen.

„Die enge Partnerschaft zwischen Entwickler und Energiedienstleister ist beispielgebend in Deutschland“, betont Matthias Trunk, Vorstand der GASAG AG. Jürgen Kutz, Vorstand der CG Gruppe, hob zudem die Relevanz von Nachhaltigkeit und der Nutzung erneuerbarer Energien in der Wohnungs- und Quartiersentwicklung hervor. „Gemeinsam mit unserem Partner GASAG prüfen wir Entwicklungsvorhaben auf entsprechende Potenziale und entwickeln passende Lösungen zur dezentralen Energieerzeugung“, so Kutz.

So wird in einem weiteren Vorhaben in Offenbach gerade ein Geothermieanlage direkt in ein Städtebauprojekt integriert. (red)

Turm am Steglitzer Kreisel: CG-Gruppe baut mehr als 300 Wohnungen mit Blick über Berlin

Am Freitag übergibt das Land Berlin, das für den Ausbau des Asbests zuständig war, den Turm am Steglitzer Kreisel an den Eigentümer, die CG-Gruppe. Eine 15 Jahre lange Diskussion um Abriss, Neu- und Umbau ist damit beendet. „Als erstes werde ich hochfahren und mir Berlin von oben ansehen“, sagte Christoph Gröner, Vorstand der CG-Gruppe, der Berliner Morgenpost. Er sei froh, dass er seine Pläne endlich umsetzen könne. Ein halbes Jahr habe er verloren, weil er das Land auffordern musste, bei der Asbestsanierung nachzubessern. Ab 30. Juni ist das Gebäudeensemble dann nur noch in der Hand der CG-Gruppe. 329 Eigentumswohnungen sollen bis Ende 2020 entstehen, davon 262 im Turm und 67 in der zweiten und dritten Etage des Sockels. (red)

Über 3.500 Besucher kamen zu Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

CG Gruppe setzt ein Zeichen für Integration

Die CG Gruppe AG unterstützte als offizieller Partner die Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Estrel Berlin am 25. Januar 2017 und war auf der Messe mit einem eigenen Stand vertreten. Mit dem Engagement setzt der Berliner Projektentwickler ein Zeichen für eine offene Gesellschaft und geht neue Wege bei der Personalsuche. „Einer der wichtigsten Schritte der Eingliederung der zu uns geflüchteten Menschen ist die Integration in den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig suchen wir als erfolgreiches und wachstumsstarkes Unternehmen stets nach motivierten und qualifizierten Mitarbeitern. Unser Engagement auf der Messe ist die logische Konsequenz“, so Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe AG.

Die Jobbörse wurde zum zweiten Mal vom Estrel Berlin in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd veranstaltet. Mit Unterstützung der CG Gruppe verfolgt die Messe das Ziel, Geflüchteten mit Bleibeperspektive sowie Migranten einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu eröffnen. Dieser Gedanke stieß auf breite Resonanz. Die Messe war mit 4.200 angemeldeten Teilnehmern bereits frühzeitig ausgebucht. Die knapp 189 Aussteller boten mehr als 3.000 offene Ausbildungsplätze, Praktika und Jobs in unterschiedlichsten Branchen an.

Die CG Gruppe war auf der Jobbörse mit einem prominenten Stand vertreten. Dabei suchte der Projektentwickler insbesondere Assistenzkräfte im Projektmanagement, Bauleiter und Bauingenieure, Hausmeister, Bauhelfer, Handwerker und Assistenten in der Vermietung.  „Allein aus dem Berufsfeld ‚Architekten und Bauingenieure‘ hatten wir ca. 30 Bewerber. Sieben davon laden wir in den nächsten Tagen zum ausführlichen Vorstellungsgespräch ein. Der Plan, die Bewerber direkt am Stand von unseren erfahrenen Mitarbeitern interviewen  und beraten zu lassen, ist zu 100 Prozent aufgegangen – den sprichwörtlichen Bauingenieur aus Syrien haben wir gefunden“, zieht Christoph Gröner seine Messebilanz.

Die CG Gruppe AG ist ein deutscher Projektentwickler mit eigener Baukompetenz. Das bundesweit agierende Unternehmen gestaltet seit über 20 Jahren die Entwicklung, bauliche Umsetzung und Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Kerngeschäft ist der Mietwohnungsbau für institutionelle Investoren. In diesem Segment ist die CG Gruppe AG in Deutschland marktführend. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich auf ausgesuchte Lagen in Berlin, Leipzig und Dresden sowie Frankfurt/Main, Köln, Düsseldorf und Hamburg. Mehr als 300 Mitarbeiter sorgen bei Akquisition, Projektierung und Bauausführung für die konstant hohe Qualität und Zukunftsfähigkeit der Immobilienprodukte.

Erklärtes Ziel des Unternehmens ist die Schaffung günstigen Wohnraums durch digitales Bauen (BIM/serielle Bauteilfertigung) unter Einbindung technologischer und ökologischer Innovationen. Im Rahmen großräumiger Quartiers- und Stadtteilentwicklungen werden mit dem Konzept Vertical Village (VauVau) Büro- und Hochhäuser zu modernen Wohn-, Arbeits- und Lebensräumen umgenutzt.

Der Leistungshorizont des Unternehmens ist für die nächsten fünf Jahre auf ein Gesamtvolumen von ca. 4,7 Mrd. EUR angelegt. Derzeit werden Projekte im Umfang von 2,7 Mrd. EUR für die bautechnische Umsetzung vorbereitet. Aktuell sind Baumaßnahmen mit einem Verkaufsvolumen von 750 Mio. EUR in Ausführung. Weitere Projekte im Gesamtwert von 500 Mio. EUR sind bereits bei institutionellen Endinvestoren platziert und gehen im Anschluss in die Bauausführung.