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vPE Bank bietet als erste Bank Deutschlands Handel mit Kryptowährungen an

Das renommierte Bankhaus vPE Bank hat seine Finanzdienstleistungen um den Handel mit Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Co. erweitert. Die Bank verfügt über die entsprechende Technologie und hat die erforderliche Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten, um für ihre Kunden einen sicheren und regulierten Handel von Kryptowährungen einzurichten. In Kooperation mit der solarisBank, der ersten digitalen Banking-Plattform mit Vollbanklizenz, und mit Unterstützung führender Krypto-Experten aus dem Banken- und Rechtsberatungssektor hat die vPE Bank ein Produkt entwickelt, das ein automatisiertes Handeln von Kryptowährungen ermöglicht.

Das Bankhaus erfüllt damit auch die notwendigen Anforderungen in Bezug auf Kundenidentitäten und Antigeldwäsche-Gesetze. Gerade der international noch oft anonym ablaufende Kryptohandel ist schon oft in die Kritik geraten. In diesem Zusammenhang wurde auch das Schlagwort „Know-your-Customer“ („Kenne deinen Kunden“) populär.

Kryptowährungen sind eine eigenständige Assetklassse

Die Kunden der vPE Bank erhalten Zugang zu einer individuellen virtuellen Geldbörse, die von der Bank gehostet wird, was schnelle und einfache Transaktionen ermöglicht und höhere Sicherheitsstandards gewährleistet. „Die Idee hinter den Kryptowährungen ist grundsätzlich zu begrüßen: Weltweiter Handel, keine Währungsumrechnungen, Zugriff jederzeit und weltweit, keine Bankenmanipulationen. Daher haben sich Kryptowährungen schon jetzt als eigenständige Assetklasse etabliert. Wichtig ist, dass die notwendige Kontrolle stattfindet und der Handel sowie das Monitoring transparent und nachvollziehbar sind. Natürlich können dann Bitcoins als Anlageobjekt, wie alle anderen Währungen und Währungskonten auch, genutzt werden“, sagt Thomas Kickermann, Managing Director der vPE Bank Potsdamer Platz. „Der neue Service der vPE Bank bietet unseren Kunden eine viel bequemere Alternative, als das bisher der Fall war. Somit senkt sich auch die Eintrittsbarriere für den Handel mit Krptowährungen in Deutschland.“

In den vergangenen Jahren haben sich Kryptowährungen sukzessive zu einem zukunftsfähigen Investment entwickelt. Bislang war der Handel mit digitalen Tokens jedoch ausschließlich an internationalen Kryptobörsen oder Online-Marktplätzen möglich. Der Bitcoin war bereits Ende 2017 in aller Munde. Damals hattes die Digitalwährung einen Wertzuwachs in schwindelerregende Höhen von über 20.000 Euro zu verzeichnen. Einige Experten prophezeien dem Bitcoin, auch bekannt unter„das Gold der Millennials“, den Gegenwert von einem Kilo Gold und mehr. Das ist aktuell ein Gegenwert von 35.000 Euro.

Bitcoin = Hype?

Ob overhyped oder nicht – wegzudenken sind die Kryptowährungen sichernicht mehr. Das Interesse institutioneller Investoren ist schon jetzt stark gestiegen, viele sind aber noch nicht richtig in den Kryptomarkt eingestiegen, weil es immer noch regulatorische Unsicherheiten gibt. Wenn diese Unwägbarkeiten beseitigt sind, steht einem Bitcoin-Boom aus Sicht vieler Experten nichts mehr entgegen. Was Deutschland betrifft, hat die deutsche vPE Bank ein Zeichen gesetzt und zeigt sich damit als Vorreiter und Wegbereiter. Die Wall-Street (NYSE) und unzählige Großbanken (Barclays, Goldman Sachs) jedenfalls bereiten sich aktuell erst noch darauf vor, einen Bitcoin-Service anzubieten, nachdem Krytpowährungen lange ignoriert wurden. Sobald die jeweiligen Services der Großbanken verfügbar sind und entsprechend angenommen werden, gehen Experten von einem starken Preisanstieg der Kryptowährungen aus. (ak)

Der Bitcoin-Hype: Digitale Bezahl-Revolution oder Manie?

Der Begriff Bitcoin ist aktuell in aller Munde. Ist die Digitalwährung Fluch oder Segen? Risikoanlage oder sinnvolles Investment? Finanzexperte Thomas Kickermann, Managing Director der vPE Bank, bringt Licht ins Dunkel.

Nach einer Rekordjagd war ein Bitcoin auf dem Höhepunkt Ende 2017 stolze 20.000 US-Dollar wert. Nun stabilisiert sich die Kryptowährung nach dem Absturz Anfang 2018 langsam wieder und pendelt aktuell um die 9.000 US-Dollar.

Vielen Finanzexperten ist der Bitcoin nach wie vor nicht geheuer. „Zu wenig reguliert, zu unsicher, reines Spielgeld oder sogar ‚Betrug‘“, so die Aussage Jamie Dimons, Chef der US-Großbank JP Morgan Chase. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann lehnt ein Verbot des Bitcoin ab, fordert aber eine globale Regulierung: „Angesichts der Tatsache, dass solche Geschäfte global angeboten werden, ist klar, dass eine nationale oder europäische Regulierung nur begrenzt wirksam sein kann. Zunächst ist es wichtig, bestehende Geldwäschevorschriften durchzusetzen und zu verhindern, dass Kryptowährungen, die auf Plattformen im Internet gehandelt werden, als Mittel der Terrorismusfinanzierung oder für andere kriminelle Aktivitäten eingesetzt werden.“

Das „Gold der Millenials“

Der Bitcoin hat eine begrenzte Menge von 21 Millionen Tokens – ähnlich wie bei Gold, das auch nur begrenzt verfügbar ist. Bitcoins gelten als das „Gold der Millennials“. Die mutigsten Experten für digitale Währungen schätzen, dass sich der Wert des Bitcoins bis 2020 mindestens vervierfachen wird. Andere Schätzungen gehen davon aus, dass der Preis für Bitcoins im Jahr 2020 zwischen 25.000 und 37.000 US-Dollar liegen und damit den Preis von einem Kilo Gold übertreffen wird. Thomas Kickermann befürwortet Digitalwährungen, ist jedoch auch für eine globale Kontrolle: „Die Idee hinter den Kryptowährung ist grundsätzlich zu begrüßen: weltweiter Handel, keine Währungsumrechnungen, Zugriff jederzeit, keine Bankenmanipulationen. Kryptowährungen werden sich daher als eigenständige Assetklasse etablieren, wenn die notwendige Kontrolle stattfindet und der Handel sowie das Monitoring transparent und nachvollziehbar sind. Natürlich können Bitcoins auch als Anlageobjekt, wie alle anderen Währungen und Währungskonten auch, von Nutzern gehalten werden, die nicht beabsichtigen, regelmäßig Überweisungen in Bitcoin vorzunehmen. Der primäre Sinn hinter der Währung ist es allerdings, Bitcoins als Zahlungsmittel zu nutzen.“

Bitcoin und Co. sind in Zukunft nicht mehr wegzudenken

Die Beur teilung des Bitcoin-Kurses zwischen Hysterie und kategorischer Ablehnung fällt schwer, weil Vergleichsdaten fehlen und oft mit zweierlei Maß gemessen wird. „Bei der allgemeinen Diskussion um Bitcoin & Co. wird oft vergessen, dass es auch vorher schon Verwerfungen im weltweiten Devisenhandel und kriminelle Machenschaften wie Geldwäsche gab. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/ 2009 und an die Staatsschuldenkrise 2011/2012, die von Banken und Governments gern vergessen wird“, so Bankier Kickermann. „Jedem Anleger sollte bewusst sein, dass Kryptowährungen risikobehaftet sind, alleine schon weil die Währung ungesteuert und dezentralisiert ist. Trotzdem wird der Bitcoin als führende Kryptomarke weiter an Wert gewinnen, da die Akzeptanz von Digitalwährungen ungeachtet des sich ständig ändernden regulatorischen Umfelds weiter zunehmen wird.“ (ak)

Veranstaltungen

Bitcoin, Libra und Digitaler Euro – Was ist die Zukunft des Geldes?

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und sie macht auch in Sachen Geld keinen Halt. Mit der Erfindung des Bitcoins wurde die Ära der sogenannten digitalen Währungen eingeläutet. Die bis heute wohl bekannteste Kryptowährung Bitcoin löste einen regelrechten Hype aus. Doch nun rückt Internetriese Facebook in den Fokus der Aufmerksamkeit. Facebook kündigte an, eine eigene digitale Währung mit dem Namen Libra in Umlauf zu bringen. Wird es Facebook damit gelingen eine Weltwährung zu schaffen? Und sollte die Europäische Zentralbank mit einem digitalen Euro dagegenhalten?

Im Rahmen der Vortragsreihe „Forum Bundesbank“ wird Herr Dr. Sommer erläutern, wie die digitalen Währungen funktionieren und welche Chancen und Risiken mit ihnen verbunden sind.Anschließend an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

(Anmeldung erforderlich)