Beiträge

Positives Fazit nach IHK-Delegationsreise nach Tokio

Von Samstag, den 18. Mai bis Donnerstag, den 23. Mai, waren 27 Berliner Unternehmen und Vertreter von Verbänden mit dem regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller auf Delegationsreise in der japanischen Hauptstadt Tokio. Alle Anwesenden waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden und zogen ein positives Fazit.

Die erste Möglichkeit mit potentiellen Partnern ins Gespräch zu kommen

Delegationsreisen bieten deutschen Unternehmen die Chance, ihren Zielmarkt zu erkunden und erste Geschäftskontakte zu knüpfen. Japan gehört zu den wichtigsten Berliner Exportmärkten mit vielen potentiellen Partnern. So reisten verschiedene Berliner Unternehmen, die auf der Suche nach einem Partner für Japan und den asiatischen Raum waren, in die Hauptstadt.

Konkreten Vereinbarungen wurden unterzeichnet

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Wirtschaftsdelegation lagen auf den Bereichen Urbanisierung/ Infrastruktur, Gesundheitswirtschaft und digitale Wirtschaft.

Jan Eder, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin sieht Berlins Stärken eindeutig in den Bereichen Gesundheit, Digitales und Infrastruktur. Für ihn steht fest: „Die Lösungen für die großen Probleme unserer Zeit werden von den Metropolen der Welt ausgehen. Berlin muss Teil davon sein und seinen Weg finden.“ Umso erfreuter ist er über die erfolgreichen Wirtschaftsgespräche die zur Unterzeichnung von konkreten Vereinbarungen geführt haben.

Auch die Alba Group und das japanische Unternehmen SEIU bestätigten zum Auftakt des Wirtschaftsforums Berlin Tokyo ihre Zusammenarbeit beim Bau einer Recyclinganlage in Japan. Umgekehrt plant der japanische Telekommunikationskonzern NTT Investitionen in Höhe mehrerer Millionen für den Bau eines Rechenzentrums in Berlin.

 „Die Metropolen werden zunehmend zu Treibern beim Klimaschutz und bei der Energiewende“

Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur hält die Zusammenarbeit der Metropolen ebenfalls für einen sehr wichtigen Schritt. Vor allem beim Klimaschutz und bei der Energiewende seien die Metropolen zunehmend die Treiber. „Berlin hat gute Chancen, mit Großstädten wie Tokio gemeinsame Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und Mobilität auf den Weg zu bringen“, sagte er.

Claus Biernoth, Vice President Sales der First Sensor AG, nutzte die Delegationsreise um den Aufbau einer japanischen Organisation für First Sensor zu prüfen und verschiedene Geschäftsmöglichkeiten mit namenhaften japanischen Unternehmen herauszuarbeiten.

Alle Beteiligten waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Tagung und blicken positiv in die Zukunft. „Erfahrungsgemäß braucht der Aufbau einer Partnerschaft Zeit, aber wir sind optimistisch, dass sich aus diesen Gesprächen mehr entwickelt“, so Leonhard Lischka, Geschäftsführer der Lischka GmbH und ebenfalls Teilnehmer der Delegation. (tf)

Turnschuhe und Shorts statt Roulettekugeln und Pokerblatt: Spielbank Berlin nimmt auch in diesem Jahr wieder am Berliner-Firmenlauf teil

Vom Brandenburger Tor an die Spree, zur Siegessäule und über die Straße des 17. Juni wieder zurück: Der IKK BB Berliner Firmenlauf mit einer Streckenlänge von 5,5 Kilometern ist eine feste Frühjahrstradition im Berliner Eventkalender und inspirierte auch in diesem Jahr wieder zehntausende lauffreudige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kleineren und größeren Unternehmen sowie vielen anderen Organisationen.

Ein Appell, dem die Spielbank Berlin gerne folgte und zu diesem besonderen Event wieder ein eigenes Team ins Rennen schickte. Diese konnten sich im Wettbewerb mit 19.000 anderen Läuferinnen und Läufern von 1.118 Firmen messen und ihren Sportsgeist unter Beweis stellen.

Teamgeist und Ausdauer sind entscheidend!

Die Startplätze des Berliner Firmenlaufs sind begehrt und schon lange im Voraus ausverkauft. Für die Spielbank Berlin, als feste Institution in der Hauptstadt, ist die Teilnahme am Firmenlauf eine Selbstverständlichkeit. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr wieder ein größeres Team für die Teilnahme an dem Berliner-Firmenlauf begeistern konnten“, so Spielbank Geschäftsführer David Schnabel. „Teamgeist und Ausdauer sind auch für uns entscheidend. Wie im Sport ist es für uns wichtig, den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen zu fördern. Spaß an der Arbeit und Zufriedenheit im Job sind elementare Voraussetzungen für erfolgreiche Unternehmen. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Monaten bewusst den Fokus auf das Thema Sport und Gesundheit gelegt. Wir bieten innerbetriebliche Gesundheitstage und Rückenschulungen an.“

Die Läufer und Läuferinnen starteten gegen 19.20 Uhr auf die 5,5 Kilometer lange Laufstrecke. Vom Start am Brandenburger Tor wurde zunächst das Holocaust-Mahnmal umrundet. Anschließend ging es entlang des Tiergartens in Sichtweit der Spielbank Potsdamer Platz und vom Reichpietschufer der Spree auf die Siegessäule zu. Auf der Schlussstrecke über die Straße des 17. Juni in Richtung des Brandenburger Tors wurden letzte Reserven ausgespielt, bevor die Läuferinnen und Läufer das Ziel am Brandenburger Tor erreichten. Das Team der Spielbank hat die 5,5 Kilometer lange Strecke in kleineren Gruppen absolviert, die sich – je nach Trainingsstand – gegenseitig zu persönlichen Bestleistungen motiviert haben. Team-Sieger waren an diesem Abend Jörg Heger und Stefan Gittel, die mit ihrer Laufzeit den restlichen Kolleginnen und Kollegen im wahrsten Sinne des Wortes „davon gelaufen sind“.

Gewinne des Firmenlaufs kommen sozialen Projekten zugute

Entscheidend für die Spielbank Berlin ist jedoch nicht nur der sportliche Ehrgeiz und Erfolg, sondern vor allem der soziale Nutzen des Firmenlaufs. Schließlich kommen die Gewinne der Veranstaltung dem Sonnenhof, das Hospiz für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene der Björn Schulz Stiftung und dem Kinder-, Jugend- und Wettkampfsport im SC Tegeler Forst e. V. zugute.

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks im Wert von insgesamt über 30.000 Euro an den TSV Wittenau, den Köpenicker Mellowpark, den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V., die TSG 1898 e.V., den TSV Spandau e.V., das schwule Anti-Gewalt-Projekt MANEO und die Initiative „Berlin schockt“ des ASB überreicht. (red)

Die umstrittene Begegnungszone Bergmannstraße

Am Dienstagabend trafen sich rund 280 Anwohner aus dem Bergmannkiez im Columbia Theater, um mit Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis 90/ Die Grünen) und Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos für die Grünen) über die Zukunft der Bergmannstraße zu diskutieren und erneut ihre Meinung zu äußern. In kleinen Gruppen sollten sich die Teilnehmer zu den wesentlichen Fragen der Begegnungszone äußern. Das Ergebnis zeigte, dass sich die meisten Anwohner eine komplett autofreie Straße wünschen.

Grüne Punkte auf der Bergmannstraße

Seit einiger Zeit beschäftigen sich der Berliner Senat und die Bezirke mit den Möglichkeiten der Begegnungszone Bergmannstraße. Zur Verkehrsberuhigung gilt momentan Tempo 20 und am Straßenrand stehen die umstrittenen Parklets. Auch die Abstellplätze für Fahrräder sind neu.

Seit Ostern kleben auch noch grüne Punkte auf dem Asphalt, ein weiteres Element der Verkehrsberuhigung. Die Straße wurde in verschiedene Felder wie „weitestgehend autofrei“, „Entschleunigung des Straßenverkehrsflusses“ und „Autoverkehr“ eingeteilt. Die Punkte sollen Autofahrer dazu animieren langsam zu fahren – die meisten halten diese Idee jedoch für reine Geldverschwendung.

Die Straße wurde zum Experimentierfeld

Baustadtrat Schmidt möchte die Bürgerbeteiligung ausbauen und plant weitere Zusammenkünfte. Gemeinsam mit den Anwohnern will er offen darüber diskutieren, ob die Bergmannstraße sogar komplett autofrei werden könne.

Das „Projekt Parklets“ wurde vom Baustadtrat selbst als gescheitert erklärt. „Das waren Rohrkrepierer“, gab er offen zu. Trotzdem werden die Holzpodeste vorerst nicht abgebaut und die Testphase läuft weiter. „Der große Andrang bei unserer Werkstatt zeigt, wie die Themen Begegnungszone und Mobilitätswende die Gemüter bewegen“, sagte Schmidt.

Auch Verkehrssenatorin Günther unterstützt das Projekt des  Grünen-Baustadtrats. Sieist gespannt auf neue Entwicklungen. „Die Bergmannstraße ist ein spannendes Experimentierfeld für die Verkehrswende“, sagte sie. Berlin sei bei weitem nicht die einzige Stadt, die in solchen Testphasen Neues im Straßenraum ausprobiert.

Im Fokus sollte laut Günther eine Neuverteilung des öffentlichen Straßenraums stehen, damit mehr Platz für Fußgänger sowie für den Radverkehr entsteht und ein sicheres Überqueren der Straße möglich ist. (tf)

 

Zwei Urteile über Eigenbedarfskündigung durch BGH aufgehoben

Eigenbedarf ist laut Deutschem Mieterbund (DMB) der häufigste Kündigungsgrund. Auch wenn es dabei meistens schlecht für die Mieter aussieht, gibt es die Möglichkeit, sich auf einen Härtefall zu berufen, beispielweise aus Alters- oder Gesundheitsgründen. In vielen Fällen ist es jedoch schwer zu entscheiden, wer die Wohnung nötiger braucht und das macht der Justiz zu schaffen. Gleich zwei Fälle prüfte heute der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe.

Eigenbedarf gegen Härtefall

Laut Gesetz darf ein Vermieter einem Mieter kündigen, wenn er Eigenbedarf für sich oder seine Familie beanspruchen möchte. Der Mieter kann sich dagegen wehren und einen Härtefall beantragen sofern es einen triftigen Grund dafür gibt. Wenn es für den Mieter beispielweise keine angemessene Ersatzwohnung gibt oder diese in einem unzumutbaren Zustand ist, dann ist die Härte laut Paragraf 574 des Bürgerlichen Gesetzbuchs auch „unter Würdigung der berechtigten Interessen des Vermieters nicht zu rechtfertigen“.

Der Bundesgerichtshof (BGH) nimmt sich am heutigen Tag zwei Eigenbedarfskündigungen vor um aufzuzeigen, dass in einigen Fällen beide Seiten „in Not“ sind.

Beide Urteile aufgehoben

In einem aktuellen Fall soll eine Berliner Seniorin nach 45 Jahren aus ihrer Wohnung ausziehen, da der Vermieter die Wohnung für seine junge Familie braucht. Der 80 Jahre alten Frau wurde Demenz attestiert und sie möchte natürlich in der Wohnung bleiben. Hier entschied das Landgericht aufgrund der Erkrankung und der langen Dauer, die sie dort bereits wohnte, für die Seniorin.

In einem weiteren Fall in Sachsen-Anhalt möchte eine Eigentümerin mit ihrem Freund in eine derzeit belegte Wohnung einziehen, um ihrer pflegebedürftigen Großmutter näher zu sein. Die Instanz war sich bei diesem Fall einig, dass ein Umzug der Mieter hier zumutbar wäre. Die Mieter wehrten sich dagegen und legten Revision beim BGH ein. Sie sehen den Eigenbedarf als vorgeschoben und halten einen Umzug aufgrund schwerer Erkrankungen für nicht zumutbar.

Den Gerichten wird vorgeworfen, in einigen Fällen zu schematisch vorgegangen zu sein und eine gründliche Prüfung des Einzelfalls außer Acht gelassen zu haben. Beide Urteile wurden daher erstmals aufgehoben.

Die Interessenabwägung ist immer eine Einzelfallentscheidung

„Die Interessenabwägung ist immer eine Einzelfallentscheidung“, so Ulrich Ropertz, Geschäftsführer beim Deutschen Mieterbund (DMB). Grundsätzlich sind Kriterien wie hohes Alter und Krankheit nach Ansicht des Deutschen Mieterbundes (DMB) schwerer zu wiegen als Interessen der Vermieter.

Die Vorsitzende BGH-Richterin Karin Milger findet vor allem die Folgen eines Umzugs für den Mieter entscheidend. Auch die Lebensplanung des Vermieters muss beachtet werden. (tf)

„myBSR“ : die neue Mitarbeiter-App für interne Kommunikation

Die Berliner Stadtreinigung (BSR) ist ein Dienstleistungsunternehmen des Landes Berlin welches seit 1951 verantwortungsvoll für die Stadtsauberkeit sowie für nachhaltige Entsorgung und Verwertung sorgt. Von den rund 5.600 Beschäftigten sind ca. 3.700 Mitarbeiter der BSR täglich auf den Straßen Berlins unterwegs um die Stadt sauber zu halten.

Eine große Herausforderung für das Unternehmen besteht darin, auch diese Mitarbeiter stets mit wichtigen Informationen zu versorgen.

In Zusammenarbeit mit Beekeeper, hat die BSR nun die Beschäftigten App „myBSR“ herausgebracht. Die App ermöglicht dem Unternehmen, jedes einzelne Teammitglied in Echtzeit mit wichtigen Informationen zu versorgen und den gesamten Betrieb miteinander zu vernetzen. Mit dieser Innovation hat die BSR gezeigt, dass auch sie sich als Traditionsunternehmen in Zeiten der Digitalisierung weiterentwickelt und offen für Neues ist.

Das Schwarze Brett von heute: Die Beekeeper-App | Foto: Beekeeper AG

 

Wunsch nach offener Kommunikation und schnellen Informationen

Bei einer Befragung der BSR kam heraus, dass kaum einer der Mitarbeiter das Angebot des bereits bestehenden Extranets nutze. Viel mehr äußerten die Mitarbeiter vermehrt den Wunsch nach offener Kommunikation und schnellen Informationen über Entwicklungen im Unternehmen. Auch zu alltäglichen Dingen wie Speiseplänen oder Job-Angeboten hätten die BSR-Mitarbeiter gerne leichter Zugriff – und zwar von möglichst von allen Geräten aus.

Zeitgleich informieren – egal ob auf der Straße oder im Büro

Seit Herbst 2018 können sich alle Mitarbeiter mithilfe der neuen „myBSR“- App problemlos bereichsübergreifend austauschen und permanent über wichtige Ereignisse im Unternehmen informieren – egal ob im Büro oder unterwegs. Die App basiert auf der Kommunikationslösung der Schweizer Beekeeper AG.

Die Beschäftigten-App «myBSR» (Quelle: Berliner Stadtreinigung)

Positive Bilanz

Rund sechs Monate nach Einführung der App nutzen ca. 35 Prozent aller Beschäftigten die Kommunikationsplattform zur Information und zum Austausch mit den Kollegen. „Der Austausch untereinander funktioniert viel besser als früher über WhatsApp-Gruppen und wir steigern das Verständnis für die Jobs der Kollegen. Es gibt mehr Transparenz und dadurch bessere Einblicke in die verschiedenen Bereiche des Unternehmens“, so Sebastian Gerth, Anwendungsorganisator bei der BSR.

Am 22. Mai findet der Bundeskongress der kommunalen Abfallwirtschaft und Stadtreinigung statt, wo die Beekeeper AG Teilnehmern zeigen wird, wie man für das eigene Unternehmen ein Führungskonzept zur Digitalisierung der internen Kommunikation erstellt. (tf)

Klimaschutzpartner des Jahres 2019 ausgezeichnet

Die Gewinner des Wettbewerbs „Klimaschutzpartner des Jahres“ wurden vergangenen Montagabend mit einem Preis ausgezeichnet. Hierbei wurden drei Projekte, die in besonders herausragender Weise Energieeffizienz und Klimaschutz umsetzten, gekürt. Insgesamt waren 28 Teilnehmer im Wettbewerb um den Klimaschutzpreis angetreten. Die Verleihung fand im Rahmen der Berliner Energietage im Ludwig Erhard Haus statt.

„Dienstleistungen CO2-neutral ausführen“

Die Schornsteinfeger Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg hat mit ihrem Projekt „Dienstleistungen CO2-neutral ausführen“ den Preis in der Kategorie „Erfolgreich realisierte Projekte“ gewonnen. Ihr Ziel ist, die Dienstleistungen des Berliner Schornsteinfegerhandwerks flächendeckend klimaneutral auszuführen.

Stefan Tidow, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz sowie Laudator: dazu: „Die jungen Menschen, die jeden Freitag für den Klimaschutz demonstrieren, fordern von uns Lösungen. Zu diesen Lösungen müssen wir alle beitragen. Das Projekt der Schornsteinfeger aus Friedrichshain-Kreuzberg zeigt, dass gute Ideen, die klein beginnen, große Wirkung haben. Der Ansatz, Handwerksleistungen CO2-neutral zu erbringen, ist auf das gesamte Handwerk übertragbar. Dazu erweist sich, dass Klimaschutz und betriebswirtschaftlicher Erfolg zusammen gehen: die Betriebe sparen Energiekosten und können zugleich ihren CO2-Aussstoß deutlich verringern. Das Projekt zeigt eindrucksvoll die Innovationskraft des Handwerks.“

Quartier „Wir“

In der Kategorie „Erfolgversprechende innovative Planungen“ konnte die Deimel Oelschläger Architekten Partnerschaft aus Berlin Weißensee mit dem Projekt Quartier „Wir“ überzeugen. In Weißensee entsteht ein soziales und vor allem nachhaltiges Stadtquartier, das komplett aus Holz gebaut wird. Zusätzlich wird es dort eine Kita und ein Schwimmbad geben. Somit entsteht ein quartierübergreifendes Angebot, das attraktive Möglichkeiten für die Umgebung anbietet.

„Das Quartier „Wir“ in Weißensee überzeugt vor allem durch seinen ganzheitlichen Ansatz. Neben der CO2-freundlichen Verwendung von Holz, als direktem Beitrag zum Klimaschutz, tragen gerade auch der innovative Mix relativ kleiner Individualflächen zugunsten großzügiger Gemeinschaftsangebote, die soziale Mischung und die Mischung der Wohn- und Eigentumsformen, zu einem langfristig nachhaltigen Wohnstandort bei.“, so Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer, in ihrer Laudatio.

Hybrides Löschfahrzeug

Den Preis für „Herausragende Projekte öffentlicher Einrichtungen“ erhielt die Berliner Feuerwehr mit ihrem Projekt „Hybrides Löschfahrzeug für die Berliner Feuerwehr“. Sie plant die Beschaffung und Erprobung eines innovativen Löschfahrzeugs. Ziel ist, den Einsatz des Fahrzeugs zu über 80% rein elektrisch zu betreiben. Hierfür wird die Berliner Feuerwehr gemeinsam mit einem Fahrzeughersteller noch Entwicklungsarbeit leisten.

Die Laudatorin Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende bei der Vattenfall Wärme Berlin AG: „Die Berliner Feuerwehr ist Retterin in der Not und mit ihrer Innovationspartnerschaft für Deutschlands erstes Elektrolöschfahrzeug zeigt sie eindrucksvoll, wie wichtig ihr das Ziel der Klimaneutralität ist.“  (lb)

HD Gruppe verstärkt mit Ralph Ziegler die Holding-Geschäftsführung

Seit dem 1. Mai 2019 hat die HD Gruppe die Geschäftsführung in der H.D. 1. Immobilien Holding GmbH durch Ralph Ziegler verstärkt. In dieser Position verantwortet Ziegler die Finanzierung der Projektgesellschaften, insbesondere durch den Ausbau von Beteiligungslösungen für private Investoren-Clubs und ergänzt die Unternehmensführung bei der Projektakquisition sowie bei der Umsetzung und Vermarktung bestehender Projektentwicklungen.

 Hybride Nutzungsformen als attraktive Geschäftschancen

„Ralph Ziegler weist langjährige Erfahrung bei der Umsetzung von Transaktionen und der Betreuung von Investoren auf und hat sich zuletzt auf die Akquisition von Projektentwicklungen mit Quartierscharakter fokussiert. Als Projektentwickler sieht die HD Gruppe zukünftig attraktive Geschäftschancen in hybriden Nutzungsformen, im Micro Living und in Gesundheits- und Pflegeimmobilien“, erläutert Herbert Dzial, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der HD Gruppe.

Ziegler weist fast 25 Jahre Berufserfahrung in der Immobilienbranche auf und war zuletzt als geschäftsführender Gesellschafter für die Capital Bay Transaction Management GmbH tätig. Zuvor war er unter anderem langjährig in Führungspositionen bei der Deutsche Wohnen Unternehmensgruppe und bei der Warburg-HIH im Transaktionsmanagement sowie im Business Development aktiv und hat dort Beteiligungslösungen für vermögende Privatkunden und institutionelle Investoren erfolgreich umgesetzt.

Fachliche Kompetenz trifft auf breites Leistungsspektrum

Die HD Gruppe blickt als Projektentwickler und Investor auf über 30 Jahre Erfahrung in der Immobilienwirtschaft zurück. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Revitalisierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Mit tiefem Fachwissen sowie einem gewissenhaften Umgang mit der Stadtgesellschaft, dem urbanen Raum und der Umwelt widmet sich die HD Gruppe zusammen mit spezialisierten Kooperationspartnern verantwortungsvoll jeder ihrer Immobilienentwicklungen.
Das Leistungsspektrum reicht von der Akquisition, Markt- und Standortanalyse, Objektplanung und Konzeption, über Finanzierung, Ankauf, konzeptkonforme Vermietung, Baurechtschaffung, Controlling, Projektkalkulation und -management bis zum Asset Management (Strategisches Objektmanagement) und Verkauf. (red)

Berliner Sparkasse: Schließung weiterer Filialen

Aus einer Antwort der Wirtschaftsverwaltung an den Linken-Abgeordneten Kristian Ronneburg geht hervor, dass in diesem Jahr bis zu zehn Filialen der Berliner Sparkasse geschlossen werden. Bereits im Juli stehen die ersten vier Schließungen an. Die zunächst betroffenen Filialen befinden sich im Osten der Stadt – in Marzahn-Hellersdorf und Köpenick.

Kundenverhalten als Grund für Schließung der Berliner Sparkassen Filialen

Betroffene Standorte sind in Marzahn die Filialen in der Mehrower Allee 22, der Allee der Kosmonauten 199 und der Oberfeldstraße 138. In Köpenick soll die Filiale Alt-Köpenick 38 geschlossen werden. Laut der Berliner Sparkasse werden Kunden der betroffenen Niederlassungen derzeit schriftlich über die Schließungen informiert.

Weiterhin sind Ende Mai Gespräche mit Kiez-Vertretern aus Wedding, Spandau und Weißensee geplant. In der Wirtschaftsverwaltung werden diese als Hinweise für zukünftige Schließungen gewertet.

Grund der Schließung sei, laut der Berliner Sparkasse, verändertes Kundenverhalten. Die Filialen würden nicht mehr so stark genutzt werden, da Bankgeschäfte zunehmend über das Internet oder das Smartphone getätigt werden. Auch die Wirtschaftlichkeit einer Niederlassung fließe als Faktor in die Entscheidung über deren Zukunft ein, hieß es in einer Stellungnahme an den Senat.

Geldautomaten bleiben weiterhin erhalten

Bereits in den vergangenen drei Jahren hatte die Berliner Sparkasse 28 Filialen schließen lassen. Die Zahl verringerte sich somit von 117 auf 89 Geschäftsstellen. Voraussichtlich sollen trotz weiterer Schließungen in diesem Jahr, noch mehr als 80 Filialen erhalten bleiben.

Die Sparkasse teilte mit „dass an allen Standorten Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und SB-Terminals erhalten bleiben“. Kunden, die nur Geld abheben, einzahlen oder ihren Kontostand abfragen wollen, werden demnach weiterhin entsprechende Automaten vorfinden.

Geschäft der Sparkasse im Umbruch

Schon seit dem letzten Jahr befindet sich das Geschäft im Umbruch. Denn das Girokonto-Geschäft stagniert. Die private Immobilienfinanzierung hingegen wird immer wichtiger für die Sparkasse. Sie versucht, Kunden für das Onlinebanking zu sensibilisieren. Dafür hat sie im vergangenen Jahr insgesamt 120 kostenlose Onlinebanking-Kurse für Einsteiger und Fortgeschrittene angeboten.

Zudem setzt die Sparkasse immer mehr auf mobile Standorte. So soll das Konzept des Sparkassenbusses „Justav“, weiter ausgebaut werden. Schon ab Mitte diesen Jahres wird ein zweiter Bus als mobile Filiale durch die Straßen von Berlin fahren.

Kein Ende des Filialsterbens in Sicht

Die Sparkasse geht davon aus, dass 2020 keine weiteren Filialen in Berlin geschlossen werden. Allerdings ist das Filialsterben in Berlin keine Ausnahme. In ganz Deutschland wurden allein im letzten Jahr mehr als 400 Geschäftsstandorte geschlossen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief deshalb am vergangenen Mittwoch auf dem „Sparkassentag“ in Hamburg dazu auf, nicht zu viele Niederlassungen zu schließen. „Effizienz ist nicht alles, die Sparkasse muss immer auch die Seele des Ortes und ihrer Region sein.“, so Merkel. (lb)

Gebäudekomplex Ludwigkirchplatz: SPD und Linke wollen Wohnungen statt Kita

Im Herbst 2018 hat die Primus Immobilien AG einen kompletten Häuserblock Block an der Ecke der Pariser zur Emser Straße gekauft, seit dem Frühjahr ist sie die offizielle Eigentümerin. Ihr Plan ist das Haus komplett zu sanieren und zu eleganten Wohnhäusern im 20er-Jahre Stil umzuwandeln. Am Mittwoch stellte Sebastian Fischer, Vorstandsmitglied der Primus AG die Idee im bezirklichen Bauausschuss vor. „Es ist geplant, das bestehende Wohn- und Geschäftshaus aus dem Jahr 1926 zu modernisieren sowie um zwei Geschosse aufzustocken“, erklärte er.

Sanieren, modernisieren und aufstocken

So würde es zukünftig 75 Wohnungen mit einer Durchschnittsgröße von 69 Quadratmetern, 42 Zwei-Zimmer-Wohnungen, 27 Drei-Zimmer-Wohnungen sowie sechs Fünf-Zimmer-Wohnungen geben. Das gesamte Gebäude soll außerdem um zwei Geschosse aufgestockt werden, um noch mehr Wohnraum zu schaffen. Der Fokus des Projektes liegt laut Primus-Vorstand darauf, die allgemeinen Wohnverhältnisse aufzuwerten. Neben einer Tiefgarage solle jede Wohnung ebenfalls einen Balkon bekommen.

Über die steigenden Mieten müssten sich die Mieter keine Sorgen machen verspricht Fischer: „Sollten Bestandsmieter nicht in der Lage sein, die höhere Miete für ihre Wohnung zu tragen, werden wir uns zusammensetzen und individuelle Lösungen erarbeiten“.

Investor stößt auf Widerstand

Das Highlight des Projektes soll eine Kita im Seitenhof des Gebäudes sein, bestehend aus drei Wohnungen und insgesamt 193 Quadratmetern. Abgestimmt wurde diese Planung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

SPD-Verordnete Wolfgang Tillinger spricht sich deutlich gegen diese Idee aus. „Wir fordern den Schutz der Bestandsmieter und wollen lieber drei Wohnungen zu einer Miete von 6,50 Euro pro Quadratmeter als eine Kita, die sich wegen ihrer Größe sowieso nicht wirtschaftlich betreiben lässt.“ Auch die Linken stellen die Wirtschaftlichkeit einer solchen Kita in Frage.

Die FDP hingegen sowie der Bezirksverordnete Joachim Fenske begrüßen die Idee des Investors. Und wenn es mit einer Kita nicht klappen sollte, gäbe es sicher Bedarf für eine andere, dem Gemeinwohl dienende Nutzung, meint Fraktionschef Felix Recke. (tf)

 

Wasmuth & Zohlen Verlag UG übernimmt den Ernst Wasmuth Verlag aus der Insolvenz

Zum 1. Mai 2019 hat die erst kürzlich gegründete Wasmuth & Zohlen Verlag UG die Ernst Wasmuth GmbH & Co. KG aus der Insolvenz heraus übernommen. Seit Mitte 2018 konnte der Ernst Wasmuth Verlag aufgrund seiner Zahlungsunfähigkeit keine vollen Leistungen mehr erbringen. Laut Pressemitteilung des Unternehmens hat der Wasmuth & Zohlen Verlag die Firma im vollen Umfang aufgenommen und möchte sie nun fortführen.

Hauptfirmensitz wird nach Berlin verlegt

Der Ernst Wasmuth Verlag wurde 1872 in Berlin gegründet und gilt als einer der ältesten familiengeführten Verlage Deutschlands für Architektur, Archäologie, Kunst und Design. Neben grundlegenden Werken zur Architekturgeschichte bietet der Verlag seit der Gründung ein anspruchsvolles Programm und  entwickelt Publikationen, die inhaltlich und gestalterisch im hochwertigen Segment angesiedelt sind. Seit 1990 ist Ernst J. Wasmuth Geschäftsführer des Verlages.

Der bisherige Tübinger Standort wurde nach der Übernahme in die Hauptstadt verlegt und wird dort unter der Leitung von Bernhard Elias, Ernst Wasmuth und Gerwin Zohlen geführt. In Tübingen befinden sich auch jetzt noch ein Kontaktbüro sowie ein externes Lektorat.

150 Jahre Ernst Wasmuth

Die neuen Gesellschafter möchten sich wie bisher auf ihre gesetzten Schwerpunkte fokussieren und den Verlag wieder zu einem „wichtigen Sprachrohr für Baukultur, Archäologie und Kunst mit internationaler Ausrichtung zu machen“, so die Gesellschafter. Dazu sollen schon im Sommer 2019 die ersten Veröffentlichungen erscheinen. Alle bisherigen Veröffentlichungen sowie die geplanten Neuerscheinungen erfolgen weiterhin durch die Firma Brockhaus Kommissionsgeschäft GmbH in Kornwestheim.

Fast ein ganzes Jahr kümmerte sich Insolvenzverwalter Dr. Tibor Braun in der Stuttgarter Kanzlei Illig Braun Kirschnek um die Verwaltung des Verlages und schaffte es schlussendlich durch seine Bemühungen die Liquidation des Verlages und damit das Verschwinden eines der ältesten und bedeutendsten Kunst- und Architekturverlage zu vermeiden.

Im Jahr 2022 steht das 150-jährige Jubiläum des Ernst Wasmuth Verlags an. Zu diesem Anlass ist ein gut dokumentierter Rückblick auf das verlegerische Schaffen von drei Generationen aus drei Jahrhunderten geplant. (tf)

 

Veranstaltungen

GRÜNBAU BERLIN

Bereits zum siebten Mal findet die GRÜNBAU BERLIN im Rahmen der bautec statt und stößt durch die Zukunftsdiskussion um die Grüne Stadt auf großes Interesse. Unter dem Motto Außenräume gestalten, bauen und pflegenpräsentieren sich Hersteller, Dienstleister und Händler, um der Wohnungs- und Bauwirtschaft ihre Ideen und Produkte vorzustellen und mit den Fachbesuchern in einen Dialog zu treten.

Berlin. Smart City Berlin: Stadt der Zukunft – Herausforderungen und Chancen für die Stadtentwicklung.

Selbstfahrende Autos, geschlossene Versorgungkreisläufe durch Urban Gardening, intelligente Ampelanlagen: Die Stadt der Zukunft ist autonom, digital, vernetzt, nutzungsfreundlich, nachhaltig.. – so sind zumindest die Versprechen, die sich mit dem Begriff Smart City verbinden. Je nach Perspektive werden Smart Cities als Städte verstanden, in denen intelligente Instrumente in Echtzeit verwendet oder aber auch Ressourcen sinnvoll und ökologisch verwendet werden.

Ziel ist es die Effizienz, die Sicherheit und eine höhere Lebensqualität für alle Berliner und Berlinerinnen zu steigern. Gleichzeitig verbindet man auch mit Smart Cities die Verheißungen von Emanzipation und Nachhaltigkeit. Doch auf der anderen Seite geht mit Smart Cities auch die Angst vor Überwachung und Kontrolle einher. Eine solche Smart City soll Berlin bis 2030 werden.

Dieses Spannungsfeld ist politisch brisant, weil es abzuwägen gilt, welche Technologien wie verwendet werden sollen und wer darüber entscheidet.

Wir lernen bei diesem Bildungsurlaub die Entwicklungskonzepte kennen, die darauf abzielen, Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. Wir werden diese Konzepte nach folgenden Kriterien analysieren, hinterfragen und diskutieren. Erreichen Smart Cities sozial ausgewogene Lebensqualität für jeden? Stehen technologische, wirtschaftliche, ökologische und politische Chancen sowie Herausforderungen für Berlin bevor? Wo ist Berlin schon smart? Welche Auswirkungen haben diese Konzepte für die Stadtentwicklung? Herrscht eine digitale Souveränität? Stehen Smart Cities im Konflikt mit dem Schutz von personenbezogenen Daten? Wie stehen die Berliner/innen zum Smart City Berlin?

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

Festival of Lights

Jedes Jahr im Oktober wird Berlin zur Stadt der Lichtkunst. Die Lichtinszenierungen auf den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt machen das FESTIVAL OF LIGHTS zu einem der populärsten Lichtkunstfestivals der Welt. Das Festival of Lights Team verwandelt gemeinsam mit nationalen und internationalen Künstlern Berlin in eine große strahlende Bühne – ganz Berlin leuchtet!

In diesem Jahr feiert das Festival of Lights sein 15-jähriges Jubiläum und bringt zehn Nächte lang Berlin zum Leuchten. Weltberühmte Wahrzeichen, Monumente, Gebäude und Plätze der Hauptstadt erstrahlen anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls unter dem Motto „Lights of Freedom“.

Berlin Art Week

Die Berlin Art Week ist ein Höhepunkt für die zeitgenössische Kunst in der Hauptstadt. Die Vielfalt des Programms im Herbst wird durch das gemeinsame Engagement von Institutionen, Galerien, Künstlern, Privatsammlern und Projekträumen ermöglicht und erreicht internationale Aufmerksamkeit

Ausstellungen, Installationen und Veranstaltungen in Galerien, Projekträumen und privaten Sammlungen veranschaulichen, wie lebendig und wandelbar die Kunstszene der Stadt ist. Dafür und auch für die erstmals stattfindenden Paneldiskussionen der Talking Galleries/Berlin treffen sich Künstler, Sammler, Galeristen, Museumsdirektoren und Kunstliebhaber aus der ganzen Welt zur Berlin Art Week.

Immobilien-Dialog Büromarkt Berlin 2019

Die Nachfrage bleibt ungebrochen und das Transaktionsvolumen des ersten Quartals ist eines der besten in der Geschichte Berlins. Die Hauptstadt zieht einfach magisch an und auch der City-Rand gerät immer mehr in den Fokus (inter-)nationaler Investoren. Die Teilnehmer erfahren, was es mit der Sensation Berlins auf sich hat und in welche rekordverdächtige Richtung sich der Büromarkt entwickeln wird.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

6. Immobilienforum Berlin

Berlin, die deutsche Wachstumslokomotive unter den Immobilienstandorten, erfreut sich exponentiell steigender Beliebtheit bei Entwicklern, Investoren, Nutzern und Bewohnern. Die Hauptstadt steht vor der großen Herausforderung, trotz immer knapper werdenden Flächen immer stärker zu wachsen und verfolgt dabei das hohe Ziel, weiterhin eine der lebenswertesten Städte in Deutschland zu bleiben. Die Immobilienwirtschaft Berlins ist nicht nur in Bewegung, sie erfährt auch einen Wandel: Sie rüstet sich für die digitale Zukunft und Paradigmenwechsel in der Gesellschaft.

Wo und wie das geschieht? Darüber sprechen Vertretern des Senats, der Wissenschaft und der Berliner Immobilienwelt auf dem Branchentreff 2019.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)