Startupnight 2018: In Berlin versammeln sich über 250 Start-ups, um sich zu repräsentieren | Foto: pexels.com

Startupnight 2018: Deutschlands größte Start-up-Messe

Heute findet die Startupnight in Berlin zum sechsten Mal statt. Bei einem der größten Start-up-Events Europas stellen sich mehr als 250 internationale Start-ups vor. Sie stammen überwiegend aus Zukunftsbranchen wie Mobilität, Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Blockchain und FinTech. Hierbei wollen die jungen Unternehmer nicht nur rund 5.000 Besucher von ihrem Start-up überzeugen, sondern auch Vertreter von Risikokapitalgebern und Großkonzernen.

Die Startupnight ist eine Initiative des Telekom Open Space der Deutschen Telekom als Ort für Co-Innovationen, Co-Kreationen und Intrapreneurship. Partner sind unter anderem Berlin Partner, Volkswagen, E.ON, Investitionsbank Berlin (IBB), Commerzbank, Alibaba und Technology Review.

Netzwerk Startupnight

Schon vor der offiziellen Eröffnung können die Gründer an Workshops der Partnerkonzerne Deutsche Telekom, E.ON, Volkswagen und der IBB teilnehmen. Die Konzerne setzen dabei auf das Know-how und Engagement der Gründer, um für zukünftige Herausforderungen gemeinsame Lösungen zu finden. Gleichzeitig können die Start-ups in diesem Rahmen wertvolle Kontakte knüpfen. Aber auch die Besucher erhalten einen Rundumblick über die internationale Gründerszene und aktuelle Trends und Entwicklungen diverser Branchen. Neben den Räumen von Microsoft, Telekom und Volkswagen ist in diesem Jahr auch die Commerzbank am Brandenburger Tor als vierte Location Teil der Startupnight.

Big in Japan: Partnerland Japan präsentiert seine Technologieszene

Nach Israel und den USA ist in diesem Jahr Japan als Partnerland zu Gast. Im Rahmen der Eröffnung der Startupnight wird der japanische Botschafter Takeshi Yagi erklären, wie Wachstum durch Innovation insbesondere in Deutschland und Japan gefördert werden kann. Organisiert wird die Partnerschaft von Jetro. Das Unternehmen ist eine gemeinnützigen Organisation des japanischen Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie, um nach Japan expandierende Unternehmen zu unterstützen. Mit Japan präsentiert eine der größten Industrien weltweit humanoide Roboter, Technologien künstlicher Intelligenz und autonome Systeme. Die japanischen Start-ups sind im Jetro Pavillon in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom zu sehen.

„Die Startupnight bietet Gründern die Möglichkeit, auf nur einer Veranstaltung mit ihren wichtigsten Zielgruppen in Kontakt zu treten. Seit Bestehen der Startupnight ist das Rahmenprogramm dieses Jahr noch vielfältiger. Um bei dieser Fülle der Angebote nicht die Übersicht zu verlieren, bieten wir Besuchern geführte Touren zu Themen wie Mobility oder Energy an”, so Cem Ergün-Müller, Gründer der Startupnight.

Ausstellung und vielfältiges Rahmenprogramm

Die Start-up-Ausstellung wird auch in diesem Jahr von einer Fachkonferenz und einer Vielfalt an Talks und Wettbewerben begleitet. In mehreren einstündigen Vorträgen, die sich nicht nur an die Start-ups, sondern auch an das interessierte Publikum richten, geben unter anderem internationale Größen wie Dr. Trent McConaghy und Dr. Aljoscha Burchardt einen Einblick in komplexe Themen, zum Beispiel die Zukunft von Künstlicher Intelligenz oder Blockchain.

Auf der Hauptbühne in der Hauptstadtrepräsentanz der Telekom wird es außerdem verschiedene Pitch Sessions geben.  Dabei müssen die jungen Gründer in kurzer Zeit das Publikum von ihrer Geschäftsidee überzeugen. Bei der Start Jerusalem Competition, organisiert vom Auswärtigen Amt und der Jerusalem Development Authority, hat das Gewinner-Start-up die Chance auf eine einwöchige Jerusalem-Reise, voll gepackt mit Workshops und Networking. Dem Gewinnerteam der Start Alliance Competition von Berlin Partner winkt außerdem als Gewinn eine New York-Reise, um Ideen auf dem amerikanischen Markt zu testen. (red)

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