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Romeo Hotel: Neapel sehen und schwelgen
Futuristische Fassade von Kenzo Tange and Associates | Foto: ROMEO Hotel

Romeo Hotel: Neapel sehen und schwelgen

17. November 2021

Was hat ein Manager normalerweise nie? Zeit! Das könnte derzeit allerdings ganz anders aussehen, denn zeitliche und räumliche Rahmenbedingungen müssen und dürfen neu gedacht werden. Die BERLINboxx stellt Ihnen außergewöhnliche Orte vor, an denen erholsame Auszeiten mit produktiven Arbeitseinheiten kombiniert werden können.

Neapel hat sich in den letzten Dekaden vom touristischen Stiefkind zum Must-see entwickelt. Dazu tragen auch Orte wie das Romeo Hotel bei, das mit seiner gläsernen Fassade des japanischen Architekten Kenzo Tange and Associates sowie modern-zeitgemäßem Interior dem ansonsten typisch süditalienischen Overload in Form von barockem Plüsch, goldenen Tasseln und viel Chichi einen echten Kontrapunkt setzt. Alle Zimmer im Romeo Hotel sind geräumig und verfügen über Designermöbel, Lederwaren von Tramontano und eine Nespresso-Kaffeemaschine. Der Großteil der 82 eleganten Zimmer des Hauses, Member der Vereinigung Small Luxury Hotels of the World, punktet außerdem mit einem spektakulären Ausblick auf Hafen und Vesuv sowie die Insel Capri am Horizont.

Milde, frühlingshafte Temperaturen bis in den November hinein machen es möglich, den Espresso oder einen Limoncello an der Outdoor-Poolbar auf der Dachterrasse zu genießen. Überhaupt: der Genuss. Wer weiß schon, dass Neapel die italienische Stadt mit den meisten Michelin-Sternen ist? Praktischerweise befindet sich das mit einem Stern ausgezeichnete „Il Comandante“ im zehnten Stock des Hotels, womit der Weg zur lokalen Gourmetküche nur ein sehr kurzer ist. Executive Chef Salvatore Bianco verwöhnt mit lokalen Köstlichkeiten höchster Qualität aus der heimischen Region Golf von Neapel und kitzelt den Gaumen mit überregionalen Fusionen.

Ein eventuelles Zuviel an Kalorien kann entweder durch einen strammen Marsch durch die als UNESCO Weltkulturerbe geschützte Altstadt mit seinen 448 (!) historischen Kirchen oder aber im 1.000 Quadratmeter großen Wellnessbereich Dogana del Sale samt modernem Fitnessraum, Kneipppfad, Whirlpools sowie diverser Saunen kompensiert werden. Wer sich zum Remote Working eingebucht hat: Kostenfreies WLAN und ein Designer-Schreibtisch auf dem Zimmer ermöglichen unkompliziertes Arbeiten. (awi)