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La Réserve Eden au Lac Zürich, Jachtclubgefühl in majestätischer Architektur
Blick auf den Zürichsee | Tripadvisor

La Réserve Eden au Lac Zürich, Jachtclubgefühl in majestätischer Architektur

02. Mai 2022

Was hat ein Manager normalerweise nie? Zeit! Das könnte derzeit allerdings ganz anders aussehen, denn zeitliche und räumliche Rahmenbedingungen müssen und dürfen neu gedacht werden. Die BERLINboxx stellt Ihnen außergewöhnliche Orte vor, an denen erholsame Auszeiten mit produktiven Arbeitseinheiten kombiniert werden können.

Design-Tausendsassa Philippe Starck hat jüngst dem über 100 Jahre alten majestätischen Gebäude am Zürichseeufer das Ambiente eines imaginären Jachtclubs verpasst. Die einzigartige Uferlage und das Make-over des Hotels vereinen nunmehr Zürichs Vorzüge aufs Allerschönste: zeitgemäße Urbanität und Natur vor der Tür.

Entstanden ist das neueste Fünf-Sterne-Hotel der Schweizer Finanzmetropole, die regelmäßig in den Städterankings der weltweit lebenswertesten Metropolen auf den vordersten Plätzen landet. Das La Réserve Eden au Lac bietet mit 40 Zimmern und Suiten, zwei Restaurants und einer Bar den Gästen ein raffiniertes und zeitloses Erlebnis. Zeit für Genuss ist in den Restaurants oder der Bar quasi nonstop (und das will in Zürich etwas heißen!): Eden Kitchen & Bar im Erdgeschoss und das japanisch-peruanische La Muña mit seiner Dachterrasse in der sechsten Etage begrüßen die Gäste durchgehend von 11.30 Uhr bis Mitternacht - so kann jeder nach seinem eigenen Rhythmus leben und genießen: sei es, um einen ruhigen Morgen am See zu verbringen oder aber die Nacht zum Tag machen. Dieser Ansatz von (Lebens-) Kunst und Rebellion ist es, den Philippe Starck auch mit seiner architektonischen Vision und dem unnachahmlichen Design-Mix untermauert. Partner für diesen gelungenen Coup sind neben Starck der neue Hoteleigentümer Michel Reybier und General Manager Thomas Maechler, der als souveräner Gastgeber agiert.

Ein besonderes winterliches Schmankerl ist das Pop-up Restaurant „Bubbles & Dogs“, das noch bis Ende Januar 2022 auf dem Rooftop residiert. Konzept auch hier: Luxuriös und entspannt zugleich. Der Name ist Programm, will heißen: Champagner und dazu gibt es ausschließlich verschiedene Hot Dog-Varianten. Vorbild für Thomas Maechler sind die coolen Streetcorners in New York. So gilt auch in Zürich: Reservieren geht nicht, man darf einfach reinmarschieren getreu dem Motto ‚Hot Dogs only, walk-in only, good vibes only‘!

(awi)