Nachrichten zum Thema Architektur & Bauen

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Datum
Müller spricht sich gegen Enteignung in Berlin aus

Man munkelte schon, dass die Hauptstadt ein Faible für sozialistische Ideen habe. Doch nun hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller der Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ eine Absage erteilt und Forderungen einer Enteignung privater Wohnungsunternehmen nachdrücklich zurückgewiesen. Kaufen ja, Enteignung nein Durch einen Volksentscheid will eine Berliner Mieterinitiative erreichen, dass private Unternehmen mit mehr

Visualisierung des Projekts in der Vesaliusstraße 4 in Pankow | Foto: SANUS AG

Im ehemaligen Diplomatenviertel des Ost-Berliner Bezirks Pankow realisiert die SANUS AG in der Vesaliusstraße 4 insgesamt 112 Eigentumswohnungen, die nun in den Vertrieb gehen. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen werden über 40 bis 100 Quadratmeter verfügen und zeichnen sich besonders durch intelligente Grundrisse und Tageslichtkonzepte aus. Alle Wohnungen werden außerdem mit großzügigen und weitausragenden Balkonen ausgestattet

Das landeseigene Wohnungsbauprojekt „WATERKANT Berlin“ integriert E-Carsharing von Anfang an und fördert damit die E-Mobilität in Spandau.

Am Montag startete in Berlin das EU-Förderprojekt MEISTER zur E-Mobilität. Das Wohnquartier „WATERKANT“ wird dabei versuchsweise um ein E-Mobilitätskonzept erweitert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Geschäftsmodellen rund um Ladeinfrastruktur. EU-Förderprojekt MEISTER zu E-Mobilität startet in Berlin-Spandau Bereits 2018 begann in westlichsten Bezirk der Hauptstadt durch die Gewobag am Ufer der Oberhavel der Bau

ZIA-Chef Dr. Andreas Mattner und Verbandvorstand bedanken sich bei Innenminister Horst Seehofer und Staatssekretär Gunther Adler | Foto: Ulf Büchschleb

Am Dienstagabend veranstaltete der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden dem Bundesfachverband der Immobilienverwalter (BVI), dem Deutschen Verband für Facility Management GEFMA, den German Council of Shopping Centers sowie dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Immobilienverband Deutschland (IVD) seinen Neujahrsempfang. Viele aktuelle Themen der politischen Agenda betreffen die Immobilienwirtschaft Zu

Ansicht „Franklin-Haus“ | Visualisierung: SSN Group

Die Schweizer SSN Group hat das Charlottenburger Büroprojekt „Franklin-Haus“ im Rahmen eines Forward Funding Deals an die BNP Paribas REIM veräußert. Modernes Bürogebäude mit hervorragender Infrastruktur Die SSN Group plant und realisiert an dem Standort in Charlottenburg ein modernes Bürogebäude mit zirka 11.000 m2 Büromietfläche, verteilt auf sechs Geschosse und ein Staffelgeschoss. Das Grundstück Franklinstraße

Michael Müller regierender Bürgermeister von Berlin in seinem Büro.

Im Gespräch mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin Zum neuen Jahr sprach die BERLINboxx mit dem Regierenden Bürgermeister über Berlins Image, Erfolge und Herausforderungen der vergangenen zwei Jahre, die aktuelle angespannte Lage des Wohnungsmarktes sowie Berlins wirtschaftliche Entwicklung. Herr Müller, es ist Halbzeit für die rot-rot-grüne Koalition in Berlin. Wie sieht Ihr Zwischenfazit aus?

Die Rekommunalisierung des Kosmosviertels ist beschlossene Sache. Über 1.800 Wohnungen gehen zurück an das Land Berlin.

Nach langen Verhandlungen ist die Rekommunalisierung nun beschlossene Sache: die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft STADT UND LAND übernimmt ab April 2019 im Treptower Ortsteil Altglienicke 1.821 Wohnungen und 22 Gewerbeeinheiten von der Schönefeld Wohnen GmbH & Co. KG. „Mit der Unterzeichnung des Notarvertrags kommt ein regelrechter Verhandlungsmarathon zu einem guten Ende. Ich freue mich sehr, dass es durch

Kritik an Lompscher verschärft sich. IHK-Präsidentin vergibt "mangelhaft" für Wohnungsbaupolitik des Senats.

Kaum hat sich Senatorin Katrin Lompscher zu den zentrale Inhalten und Projekten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für das Jahr 2019 geäußert, hagelt es schon wieder heftige Kritik am Wohnungsbau-Kurs – diesmal von der IHK Berlin-Präsidentin Beatrice Kramm. Unzufriedenheit mit der Wohnungsbaupolitik des Senats Heute hat Senatorin Katrin Lompscher auf der Jahrespressekonferenz ihren Wachstumsplan

Wie wird die Stadtentwicklung in Berlin 2019 aussehen? Diese Frage beantwortete Senatorin Katrin Lompscher in ihrer Jahrespressekonferenz.

Im Rahmen ihrer Jahrespressekonferenz stellte Senatorin Katrin Lompscher zentrale Inhalte und Projekte der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für das Jahr 2019 vor. Zentrale Themen waren partizipative Stadtentwicklung, Wohnungsneubau und Mietenpolitik. Stadtentwicklung: Wachstumsplan für die Hauptstadt Laut Lompscher schließt die Senatsverwaltung in diesem Jahr die Arbeiten an den Stadtentwicklungsplänen Wohnen 2030, Wirtschaft und Zentren ab.

Wohnungsnot in Berlin, Bauprojekt Michelangelostraße, Pankow

Überall heißt es Wohnungsnot in Berlin. Der Senat nimmt das ernst und packt zu. Entschlossen werden Planungen forciert. Bezahlbare Wohnungen für alle ist das Ziel. Schon 2035 sollen in Pankow an der Michelangelostraße 2.500 Wohnungen entstehen. Nach der blamablen Flughafenplanung wollen Senat und Bezirk nun mal richtig aufs Gaspedal drücken. Die ständig nörgelnden Kritiker aus der

Konjunktur in der Metropolregion Berlin-Brandenburg im Abschwung.

Die Zeiten des Aufschwungs der Wirtschaft in der Metropolregion sind vorbei. So das Urteil der Industrie- und Handelskammern zur Konjunktur der Metropolregion. Bericht der IHK Berlin und Brandenburg zur Konjunktur der Region Die Industrie- und Handelskammern aus Berlin, Potsdam, Cottbus und Ostbrandenburg sprechen davon, dass die Konjunktur in der Metropolregion Berlin-Brandenburg nicht mehr so ungetrübt

Gemeinsamer Landesentwicklungsplan für Berlin und Brandenburg wird vorgestellt.

Nach langer Planung und Abstimmung wollen an diesem Dienstag der Berliner Senat und die Brandenburger Landesregierung den Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion kurz LEP in einer gemeinsamen Sitzung beschließen. Mehr Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg Berlin wächst jährlich um rund 40.000 Einwohner. Diese Zahl entspricht in etwa der einer Kleinstadt. Aus diesem Grund weichen immer mehr ins Umland aus. Doch

Das ehemalige Postscheckamt am Halleschen Ufer | Foto: CG Gruppe AG

Lange hat die CG Gruppe mit dem Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain und Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) um eine Lösung für das ehemalige Postscheckamt gerungen. Der Konflikt hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und die Fronten schienen zunehmend verhärtet. Als kaum noch jemand damit rechnete, einigte man sich auf einen Kompromiss:  Die Degewo baut rund um den Turm günstige

Berliner SPD will Mietenstopp mit staatlichem Mietendeckel erwirken.

Die Berliner SPD wartet mit einem neuen Konzept auf, um die stark steigenden Mieten in Berlin zu stoppen. Sehr viel wirkungsvoller als die bundesweite Mietpreisbremse, die lediglich die Bestandbauten einschließt, soll der sogenannte staatliche Mietdeckel sein. Er begrenzt den Quadratmeterpreis auf maximal 6 bis 7 Euro. Von den Koalitionspartnern Linke und Grüne erhält sie für das

Buckower Felder: Am südlichen Rand Berlins entstehen rund 850 neue Wohnungen.

Auf den Buckower Feldern, wo der Berliner Bezirk Neukölln an Brandenburg grenzt, sollen ca. 850 neue Wohnungen entstehen. Mit dem Bau wird voraussichtlich 2019 begonnen. Neuer Wohnraum auf den Buckower Feldern In dem neuen Stadtquartier im Süden Berlins sollen bald rund 1.700 Menschen in 850 bis 900 Wohneinheiten leben können. Die Bebauung des Ackergeländes soll helfen,

Rundlokschuppen am Pankower Tor muss erhalten bleiben.

Investor Kurt Krieger darf den verfallen Lokschuppen für das neue Stadtquartier am Pankower Tor nicht abreißen. Dies entschied das Berliner Verwaltungsgericht am Donnerstag per Eilverfahren. Laut dem Gericht würden keine Zweifel an der Denkmaleigenschaft bestehen. Rundlokschuppen am Pankower Tor: Erhaltungsmaßnahmen zumutbar Mitten zwischen losen Dachbalken und beschmierten brüchigen Backsteinmauern fand am Donnertag die Anhörung zum

Baustadtrat Schmidt verhindert den Bau von 300 Wohnungen am Halleschen Ufer in Kreuzberg | Foto: pixabay.com

Glückwunsch, Herr Baustadtrat Schmidt! Durch ideologische Verblendung und Profilneurose ist es Ihnen gelungen, mehr als 300 dringend benötigte Wohnungen am Halleschen Ufer in Kreuzberg zu verhindern. Die Planung des bundesweit tätigen Wohnungsbauentwicklers Christoph Gröner mit seiner CG Gruppe sah 623 Mietwohnungen im Areal um das ehemalige Postscheckamt vor. Nun sind es weniger als die Hälfte!

Milieuschutzgebiete: Alle baulichen Maßnahmen sind grundsätzlich genehmigungspflichtig. | Foto: pexels.com

Seit März 2015 gibt es in Berlin Milieuschutzgebiete. Nur nach behördlicher Genehmigung ist die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in sozialen Erhaltungsgebieten (sog. Milieuschutzgebiete) erlaubt. Die Bezirke setzen die Umwandlungsverordnung um, wobei sie durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen durch ein Monitoring unterstützt werden. Milieuschutzgebiete: Umwandlungen weiter rückläufig Gerade ist der Bericht für 2017 mit erfreulichen

Sozialer Wohnungsneubau nimmt zu | Foto: Pixabay

Bezahlbarer Wohnraum ist in Berlin bekanntlich Mangelware. Umso erfreulicher ist, dass der soziale Wohnungsneubau weiter zunimmt. Im vergangenen Jahr konnte das Land Berlin die Zahl der geförderten Wohnungen gegenüber den Vorjahren nochmals steigern. Wohnungsneubau: 3.373 soziale Neubauwohnungen bewilligt Demnach hat der Bewilligungsausschuss für das Wohnungsbauförderprogramm des Jahres 2018 die Förderung von insgesamt 3.373 Neubauwohnungen bewilligt.

Die Zeile in der Uhlandstraße: Ein Musterbeispiel für dringend benötigte Stadtreparatur | Foto: Patzschke & Schwebel

KOMMENTAR Berlin wächst jährlich um die Größe einer mittelgroßen Kleinstadt, Wohnraum wird knapp, Mieten und Preise explodieren. Dieser Sachverhalt ist allgemein bekannt und auch hitzig diskutiert worden. Doch offensichtlich ist die Not immer noch nicht groß genug. Denn es lässt sich nicht anders erklären, dass politische Entscheider Wohnraumverhinderung nach wie vor praktizieren und Bauträger massiv

Mirko Fiedler, Niederlassungsleiter Berlin Krieger + Schramm | Foto: Krieger + Schramm

Vor 26 Jahren im thüringischen Dingelstädt gegründet, hat das Familienunternehmen 2018 nach Frankfurt, München und Kassel, eine weitere Niederlassung in Berlin eröffnet und plant, in der Hauptstadt Mietwohnungen zu bauen. Die über 100 Mitarbeiter in dem mittelständischen Unternehmen erfahren ein hohes Maß an Mitarbeiterförderungsprogrammen, wie beispielsweise ein Gesundheitsmanagement-System, die Möglichkeit der Unternehmensbeteiligung als stiller Gesellschafter

Müller begrüßt Neuregelungen des Mietrechts | Foto: pixabay.com

Am Freitag erfolgte im Bundesrat eine Beschlussfassung zu Neuregelungen des Mietrechts sowie der Mietpreisbremse. Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller, begrüßt diese.  Laut Müller sei sie ein Zwischenschritt im Sinne der Wohnungs- und Mietpolitik des Berliner Senats. Insbesondere der Fakt, dass Vermieter künftig vor Abschluss eines Mietvertrages ausdrücklich darauf hinweisen müssen, wenn sie eine Ausnahme von

Wohnraum schaffen - aber wie? v.l.n.r.: Christian Hunziker, Raed Saleh, Klaus-Peter Hesse, Andreas R. Becher, Siegfried Nehls, Christoph Gröner | Foto: W&R Immocom

„Politiker sind feige und denken nicht an die nächste Generation, sondern nur an die nächste Wahl!“ Mit dieser Aussage von Andreas R. Becher, Vorsitzender des BDA Berlin war der Ton gesetzt und eine kontroverse Diskussion entspann sich im Rahmen des 7. Berliner Immobiliengesprächs der W&R Immocom, das diesmal den Titel „Zwischen Enteignung und Überforderung: Ist

Berliner Start-Up Boom hält an | Foto: pixabay.com

Die Berliner Digitalwirtschaft boomt weiterhin! 521 Digitalunternehmen wurden 2017 in Berlin gegründet und damit 80 Unternehmen mehr als im Jahr davor. Das entspricht einem deutlichen Anstieg der Neugründungen um 18% gegenüber dem Vorjahr. In Berlin wurden damit 2017 so viele Digitalunternehmen gegründet wie in Hamburg (224), München (153) und Frankfurt/Main (137) zusammen. Inzwischen erfolgt sogar

Die Skyline von Shanghai | Foto: pixabay

Shanghai ist die bedeutendste Industriestadt der Volksrepublik China und eine der größten Städte der Welt. Jedes Jahr wird dort die Luxury Property Show abgehalten, die führende Messe für Luxusimmobilien im Reich der Mitte. Da China ein zunehmend interessanter Markt für Berliner Immobilien ist, muss Berlin in China natürlich verteten sein! Die dreitägige Veranstaltung findet im Shanghai Exhibition Center im

Wohnraum für Berlin: Aufstockung von Berliner Wohnhäusern gefordert | Foto: CC0 Creative Commons

Die Berliner FDP-Fraktion hat den Senat aufgefordert, mit dem Sofortprogramm „10.000 Dächer für Berlin“  mehr Wohnraum für Berlin zu schaffen, um der grassierenden Wohnungsnot entgegenzuwirken. Zu diesem Zweck sollen nicht ausgenutzte Dachgeschosse und Bestandsgebäude genutzt werden. Die FDP-Fraktion fordert, Bestandsgebäude im innerstädtischen Bereich um ein weiteres Vollgeschoss aufzustocken. Vorausgesetzt, dass dies möglich ist und keine

Das alte Karstadt-Haus am Kurfürstendamm | Foto: Dguendel, Creative Commons Attribution 3.0

Der österreichische Karstadteigner René Benko hat Großes mit der City West vor. Sein Unternehmen Signa Real Estate plant, aus dem Karstadtgebäude am Kurfürstendamm und den angrenzenden Gebäuden ein Stadtquartier zu machen. Vorgesehen sind drei Hochhäuser mit einer Höhe von 100 bis 150 Metern. Signa stellte nun die Pläne erstmals im Baukollegium von Senatsbaudirektorin Regula Lüscher vor.

Drei neue Türme für den Ku´damm

Nach dem Scheitern des Shoppingcenterprojekts „Mall of Ku’damm“ auf dem Gelände von Karstadt am Kurfürstendamm wurde es leise um dortige Baupläne. Der Investor Harald Huth war 2017 nach mehr als zweieinhalb Jahren Planung für das Areal ausgestiegen. Dem Vernehmen nach gab es zuvor allerdings auch Meinungsverschiedenheiten unter den Investoren. Huth plante sechs Verkaufsetagen mit insgesamt

Grundsteinlegung für GASAG-Energiequartier: V. l. n. r.: Heribert Günther (EUREF AG), Udo Berner (Wolff & Müller), Svenja Schulze (Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit), Christian Gaebler (Chef der Senatskanzlei Berlin), Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg), Dr. Gerhard Holtmeier (Vorstandsvorsitzender GASAG AG), Reinhard Müller (Vorstandsvorsitzender EUREF AG), Arno Oswald (Polier, Wolff & Müller) | Foto: Andreas Schwarz / EUREF AG

Die GASAG hat den Grundstein für das neue GASAG-Energiequartier auf dem EUREF-Campus gelegt. Voraussichtlich Ende 2020 verlegt das Unternehmen seinen Sitz vom Hackeschen Markt nach Schöneberg. Die neue Adresse der GASAG lautet dann: EUREF-Campus 23-24. Der Campus zeichnet sich bereits heute durch eine CO2-neutrale Versorgung aus. Die GASAG wird rund zwei Drittel des rund 18.000 Quadratmeter

Der Wohnungsbau ist 2018 angezogen | Foto: pexels, Dejan Tasic

Gute Neuigkeiten: Die Neunmonatsbilanz des Statistischen Bundesamts (Destatis) verzeichnet ein deutliches Plus bei den Genehmigungen für den Wohnungsbau. In den ersten neun Monaten von 2018 sind in Deutschland demnach 262.800 Wohnungen in Neu- und Bestandsbauten genehmigt worden. Das ist ein Plus von 2,3 Prozent (+6.000 Genehmigungen) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahlen beziehen sich sowohl

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