Grundlagen für das kommunalpolitische Engagement

Datum:
23. Januar 2023, 18:00 Uhr – 6. Februar 2023, 21:00 Uhr
Ort:
online

Sie engagieren sich für Ihre Stadt oder Gemeinde und wollen noch mehr

Verständnis für die Abläufe gewinnen? Sie wollen wissen, wie

Kommunalpolitik genau funktioniert und welche Wege in ein

kommunalpolitisches Mandat führen können? Wie die Ausschussarbeit, der

Rat, der Kreistag oder die Bezirksvertretung in Ihrer Stadt oder

Gemeinde funktionieren? Wie Sie es schaffen können, Menschen von Ihren

Ideen zu überzeugen? Sie möchten wissen, wie viel Zeit ein

kommunalpolitisches Mandat eigentlich benötigt und was Sie dafür können,

wissen oder sich noch aneignen sollten?
Dann sind Sie in diesem Online Seminar genau richtig.
Diese

und weitere Fragen beantworten wir in diesem Crashkurs Kommunalpolitik,

der sich an Teilnehmer_innen richtet, die sich kommunalpolitisch

engagieren, z.B. als sachkundige Bürger_in oder auch als Ratsmitglied.

Neben einer Einführung in die Funktionsweise der Kommunalpolitik, die

dort handelnden Akteure und den kommunalen Haushalt als

Steuerungselement kommt auch die praktische Arbeit nicht zu kurz. Tipps

für das Verfassen von Anträgen und eine Sammlung von praktischen Ideen

für die Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen runden das Programm ab.

Dieser Kurs ist ideal geeignet, um Einsteiger_innen in die

Kommunalpolitik wichtiges Handwerkszeug mit auf den Weg zu geben und

dadurch auch für ein eigenes kommunalpolitisches Mandat vorzubereiten.

Teil 1: Montag, 23.01., 18.00-21.00 Uhr
Teil 2: Montag, 30.01., 17.00-21.00 Uhr – e-Learning und Austausch
Teil 3: Montag, 06.02., 18:00-21.00 Uhr

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

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Europe 2023

Datum:
7. – 9. Februar 2023
Ort:
online

DIE ZEIT, das Handelsblatt, der Tagesspiegel und die WirtschaftsWoche laden zum dritten, virtuellen, gemeinsamen Jahresauftakt in Folge ein.

Politik und Wirtschaft sind heute so eng miteinander verbunden wie selten zuvor: Bei unserer digitalen Konferenz »Europe 2023« wollen wir diskutieren, welche Herausforderungen wir in Europa dringend anpacken müssen – von der Sicherung einer unabhängigen Energieversorgung über die Neuaufstellung der EU-Außen- und Sicherheitspolitik bis zum Erreichen unserer Klimaschutzziele.

Mit »Europe 2023« bieten wir eine partizipative, digitale Plattform, auf der wir Ideen, Lösungen und Ansätze zu relevanten Europa-Themen mit möglichst vielen Europäer:innen debattieren wollen. Auch wenn die aktuelle Situation von Unsicherheiten geprägt ist, gibt es Hoffnung – denn Europa und der Westen stehen stärker zusammen als in vielen Jahren zuvor. Gibt es also eine Chance für Europa, gestärkt und geeint aus der aktuellen Krise hervorzugehen? Durch exklusive Interviews und Diskussionsrunden wagen wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft: wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich. ​

(Anmeldung erforderlich)

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Workshop "Mit Desinformationen umgehen"

Datum:
7. Februar 2023, 18:30 – 20:00 Uhr
Ort:
online

Desinformationen und Verschwörungsmythen verbreiten sich durch die

sozialen Netzwerke schneller als noch vor wenigen Jahren. In Momenten

von kollektiver Unsicherheit, wie in der Corona-Pandemie, in Folge von

Kriegen, Naturkatastrophen oder Anschlägen, können falsche Behauptungen

besonders gefährlich werden und viele Menschen erreichen. Das führt auch

zu Konfrontationen mit Desinformation in Familien, im Freundeskreis und

im beruflichen Alltag. Was hilft im Gespräch mit

Verschwörungsgläubigen? Wie kann man auf Verschwörungsmythen im

beruflichen Umfeld reagieren? Anhand von Beispielen erlernen die

Teilnehmenden Strategien im Umgang mit Desinformation und die

Vorbereitung auf solche Situationen.

(Anmeldung erforderlich)

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Rechtsrahmen der Cyber­sicher­heits­forschung

Datum:
8. Februar 2023, 13:00 – 13:45 Uhr
Ort:
online

In der Cyber­sicher­heits­forschung werden häufig so genannte offensive Methoden und Ansätze eingesetzt, um Schwachstellen zu ermitteln und Cyberangriffe, Angriffsvektoren und -methoden besser zu verstehen. Dies geschieht z. B. durch Penetrationstests. Bei der Durchführung solcher Forschungen müssen die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.

Darüber hinaus führen Ereignisse wie versuchte Wahlmanipulation oder -beeinflussung sowie Cyberangriffe auf den Staat und seine kritischen Infrastrukturen zu einem Unterstützungsbedarf von offensiven Cybersicherheitsforschern, bei denen rechtliche Regelungen beachtet werden müssen.

Leider zielen rechtliche Regelungen jedoch entweder gar nicht auf die Cyber­sicher­heits­forschung ab oder berücksichtigen nicht speziell die Bedürfnisse der offensiven Cyber­sicher­heits­forschung. Daher entstehen bei vielen Forschungs­projekten Fragen und Unsicher­heiten für die Forscher hinsichtlich der rechtlichen Rahmen­bedingungen ihrer For­schungs­aktivitäten.

Durch die ATHENE-Veranstaltungsreihe „Rechtsrahmen der Cyber­sicher­heits­forschung“ soll auf den dringenden Bedarf von Cybersicherheitsforschenden reagiert werden, Unterstützung bei der Klärung von Rechtsfragen im Zusammenhang mit ihrer Forschung zu erhalten.

(Anmeldung erforderlich)

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Hinter den Kulissen des Wahl-O-Mats

Datum:
8. Februar 2023, 17:30 – 19:00 Uhr
Ort:
online

Für viele Wähler*innen gehört das Ausfüllen des Wahl-O-Mats der Bundeszentrale für politische Bildung schon zu einer Wahl dazu. Sei es aus Neugier, als Entscheidungshilfe oder aus allgemeinem politischem Interesse. Entsprechend hat sich der Wahl-O-Mat als Angebot zur Wahlentscheidungshilfe etabliert. Dabei sah sich der Wahl-O-Mat über die Jahre immer wieder Kontroversen ausgesetzt, etwa zu der Fragenauswahl sowie der Parteienvergleichsauswahlmöglichkeit und der Parteienvorauswahl, die letztlich zu rechtlichen Auseinandersetzungen führten und sogar eine kurzzeitige Abschaltung des Wahl-O-Mats zufolge hatte.

Die Thesen, die der Wahl-O-Mat als Entscheidungshilfe anbietet, werden von einer Jugendredaktion erarbeitet, der Expert*innen aus Wissenschaft, Journalismus und politischer Bildung zur Seite stehen. Gemeinsam mit Marie-Lena Nelle, Mitglied der Jugendredaktion zur Berliner Abgeordnetenhauswahl, wollen wir gemeinsam über den Wahl-O-Mat zur kommenden Berliner Abgeordnetenhauswahl am 12.02.2023 sowie über politische Beteiligung gerade von jungen Menschen diskutieren. Fragen, die wir mit Marie-Lena Nelle diskutieren wollen: Wie setzt sich die Redaktion zum Wahl-O-Mat zusammen? Wie läuft der Auswahlprozess der unterschiedlichen Thesen für den Wahl-O-Mat im genauen ab? Inwieweit werden bei dem Wahl-O-Mat die politischen Interessen der Jugend berücksichtigt, wenn doch zur Berliner Abgeordnetenhauswahl erst Menschen ab 18 Jahren stimmberechtigt sind? Welchen Effekt hat ihrer Meinung nach das Wahlalter auf Wahlergebnisse?

(Anmeldung bis zum 07.02.23)

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Members get together Führung durch das Bundeskanzleramt

Datum:
9. Februar 2023, 16:45 – 18:45 Uhr
Ort:
Schweizer Botschaft
Otto-von-Bismarck-Allee 4A, 10557 Berlin, Deutschland

Besuchen Sie mit uns zusammen das Bundeskanzleramt und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen.

Für den Besuch des Bundeskanzleramts ist ein gültiger Pass oder Personalausweis erforderlich.

Die Sicherheitsvorkehrungen im Bundeskanzleramt entsprechen denen an Flughäfen: Taschen und Gepäck jeder Art werden durchleuchtet und nach gefährlichen Gegenständen durchsucht. Eine Liste verbotener Gegenstände finden Sie auf der Internetseite der Bundespolizei; Stichwort: „Verbotene Gegenstände bei Flugreisen“. Flüssigkeiten dürfen in Anlehnung an die luftsicherheitsrechtlichen Bestimmungen nur bis zu einer Menge von 100 ml mitgenommen werden.

Ihr Club-Team

(Anmeldung erforderlich)

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Buchvorstellung: "Wie wir die Welt sehen: Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien"

Datum:
9. Februar 2023, 17:00 – 18:30 Uhr
Ort:
online

Nachrichten verfolgen uns immer und überall und bestimmen wesentlich
darüber mit, wie wir uns fühlen. Doch tägliche Krisenmeldungen drücken
nicht nur unsere Stimmung, sie verzerren auch unseren Blick auf die
Welt. Wie entkommen wir dieser Negativ-Spirale? Indem wir Nachrichten
anders konsumieren. Und indem wir anfangen, einander eine neue Art von
Geschichten zu erzählen.

Ronja von Wurmb-Seibel zeigt in ihrem
neuen Buch und dementsprechend auch im Rahmen unserer
Online-Veranstaltung, warum es sich lohnt, einen gesünderen Umgang mit
Nachrichten zu finden. Wir möchten mit der Autorin und den Teilnehmenden
darüber ins Gespräch kommen, wie es gelingt, Nachrichten besser
einzuordnen – ohne uninformiert zu bleiben – und die Welt auch im Alltag
mit anderen Augen zu sehen.

(Anmeldung erforderlich)

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Wer macht Macht?

Datum:
10. Februar 2023, 14:00 Uhr – 12. Februar 2023, 18:00 Uhr
Ort:
Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Sebastianstraße 21, 10179 Berlin, Deutschland

Austausch zu Critical Whiteness, Empowerment und Antirassismus

Der Workshop vermittelt grundlegende Information und bietet einen Raum
des Austausches zu Critical Whiteness, Empowerment und Antirassismus. Am
ersten Tag werden wir gemeinsam tagen und uns mit dem Thema Rassismus
und gesellschaftliche Machtverhältnisse beschäftigen um eine gemeinsame
Basis zu haben. An Tag zwei werden 2 separate Workshops zu Ciritical
Whiteness und Empowerment angeboten, wobei der Empowerment raum
ausschließlich BIPOCS offen steht und der Critical Whiteness Raum für
nicht-BIPOC´s angeboten wird. An Tag drei kommen wir erneut gemeinsam
zusammen und begeben uns in die Abschlussdiskussion. Dabei setzen wir
uns erneut mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen und
intersektionalen Verschränkungen auseinande

Dennis Sadiq Kirschbaum und Nora Benariba sind freischaffende
Bildungsreferent*innen aus Berlin. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist
Kritisches Weißsein, Antirassimus und Empowerment. Sie arbeiten ua für
Glokal e.V. und Ufuq.de

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

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Barrierefreiheit im ÖPNV – Hürden der schnellen Umsetzung bewältigen

Datum:
13. Februar 2023
Ort:
online

Das im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) benannte Ziel, bis zum 1. Januar 2022 „für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs […] eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen“, ist verfehlt worden. Zulässig sind Ausnahmen, wenn sie im Nahverkehrsplan „konkret benannt und begründet“ werden. Diese Möglichkeit soll laut Koalitionsvertrag bis 2026 abgeschafft werden, um den barrierfreien Ausbau konsequent umzusetzen.

Die Herausforderungen sind immens und unterschiedlich. Erforderliche bauliche Anpassungen von ÖPNV-Stationen und die Anschaffung barrierefreier Fahrzeuge sind aufwändig. In den Landkreisen gibt es zudem ein Zuständigkeitsdilemma: Landkreise sind als ÖPNV-Aufgabenträger für die Nahverkehrsplanung zuständig, auf die sich die PBefG-Zielvorgabe bezieht. Haltestellen- und Infrastrukturbau verantworten aber die Gemeinden. Welche Wege beschritten werden können, um mit dem gegebenen Mittelrahmen das Ziel bis 2026 zu erreichen, soll im Seminar diskutiert werden.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

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Willy Brandt und die Medien – Licht und Schattenseiten einer engen Beziehung.

Datum:
13. Februar 2023, 17:00 – 18:00 Uhr
Ort:
telefonisch

Telefonführung "Bei Anruf Kultur"

Willy Brandt war der erste Medienkanzler der Bundesrepublik. Wie kein
Spitzenpolitiker zuvor verstand er die Macht der starken Bilder für sich
zu nutzen und ein modernes, nahbares Image von sich zu kreieren. In
Wahlkämpfen und Krisenzeiten wurden aber auch bis dato beispiellose
Diffamierungskampagnen gegen ihn geführt. Brandts Verhältnis zu den
Medien war ambivalent und wirft ein Licht auf den Diskurs um Macht und
Medien.

(Anmeldung erforderlich)

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"Nur wer sichtbar ist, findet auch statt.“ - Die Sichtbarkeit von Frauen

Datum:
15. Februar 2023
Ort:
online

Dies ist der vierte Teil der Reihe "Rhetorische Machtprozesse", die Mittwochs von 8 bis 9 Uhr stattfindet.

(Anmeldung erforderlich)

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Kommunale Wärmewende - dringlicher denn je

Datum:
15. Februar 2023, 17:00 – 19:00 Uhr
Ort:
online

Klimaschutzes ist schon seit langem bekannt, jedoch wurden die Klimaschutzziele der Bundesregierung für den Gebäudebereich in den vergangenen beiden Jahren verfehlt. In Folge der veränderten geopolitischen Lage kommt der Aspekt der Versorgungssicherheit hinzu und macht den schnellen Ausstieg aus fossilen Wärmequellen wie Erdgas notwendig. Zugleich sorgen die erheblich gestiegenen Energiekosten für erhebliche finanzielle Belastungen in Bevölkerung und Wirtschaft.

Den Kommunen kommt eine zentrale Rolle beim Umbau städtischer Wärmeversorgungssysteme zu. Wie sie dieser Aufgabe gerecht werden können, wird im Rahmen dieses Difu-Dialogs diskutiert.

(Anmeldung erforderlich)

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Dezentral, lokal, solidarisch

Datum:
15. Februar 2023, 18:00 – 20:00 Uhr
Ort:
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Str. der Pariser Kommune 8A, 10243 Berlin, Deutschland
Unterbringung geflüchteter Menschen

In Reaktion auf die Invasion der Ukraine flüchteten bisher fast 10 Millionen Menschen vor dem russischen Angriff. Viele der Menschen auf der Flucht suchen Freund*innen und Verwandte auf, andere müssen in sonstigen Privatwohnungen unterkommen. Wie schon 2015 kommen Kommunen auch jetzt auf der Suche nach Räumlichkeiten zur Unterbringung von Geflüchteten wieder an ihre Grenzen.

So wird die Unterbringung geflüchteter Menschen zum Teil und auch noch Jahre nach ihrer Ankunft in Deutschland in zentralen Einrichtungen und den sogenannten Ankerzentren organisiert. Die Einrichtungen werden bewacht, die dort lebenden Menschen nicht selten von Sicherheitspersonal und Polizei kriminalisiert - der Wohnraum wird zur Haftanstalt. Mit dem Ankommen in Deutschland werden flüchtende Menschen schlagartig zu Objekten der Verwaltung und Kontrolle.

Welche alternativen und dezentralen Unterbringungsmöglichkeiten von Migrations- und Geflüchtetenräten, Forschenden und Aktivist*innen gefordert werden und wie diese sich realisieren lassen, soll auf dem Podium diskutiert werden.

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"Mädchen sind leise, Jungs sind wild" - Anerzogene Machtdarstellung

Datum:
22. Februar 2023
Ort:
online

Dies ist der fünfte Teil der Reihe "Rhetorische Machtprozesse", die Mittwochs von 8 bis 9 Uhr stattfindet.

(Anmeldung erforderlich)

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Friedensfilmpreis 2023

Datum:
26. Februar 2023, 17:00 – 20:00 Uhr
Ort:
Hackesche Höfe Kino
Rosenthaler Str. 40 -41, 10178 Berlin, Deutschland
Preisverleihung und Filmvorführung

Als fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin prämiert der unabhängige Friedensfilmpreis jährlich Filme, die durch eine eindringliche Friedensbotschaft und ästhetische Umsetzung des Filmthemas überzeugen.

Der Friedensfilmpreis ist weltweit der einzige Friedenspreis, der auf einem A-Filmfestival verliehen wird. Im UNO-Jahr des Friedens 1986 wurde der Preis erstmalig gestiftet. Seitdem wird jährlich ein Film aus dem Berlinale-Programm mit dem Friedensfilmpreis gewürdigt, der mit 5.000 Euro dotiert ist und in Form einer Bronzeplastik des Künstlers Otmar Alt überreicht wird.

Die Auszeichnung erhalten Filme, die durch ihren humanistischen, sozialpolitischen sowie friedensfördernden Hintergrund bestechen. In einem zehntägigen cineastischen Marathon schauen sich die Jurymitglieder Filme aus allen Sektionen des Berlinale-Wettbewerbs an. Dabei werden bis zu 40 Werke, vom Drama bis hin zum Kinderfilm, hinsichtlich ihres friedenspolitischen Inhalts sowie ihrer ästhetischen Umsetzung beurteilt.

„Friedensfilme zeigen in großer inhaltlicher und künstlerischer Bandbreite die Probleme dieser Welt“ betont der Trägerkreis des Friedensfilmpreises. Politische Krisen, soziale Konflikte und menschliche Tragödien prägen seit jeher das Miteinander auf dieser Welt. Gegenwärtig ist nicht abzusehen, dass sich daran etwas ändert. Immer wieder gelingt es jedoch Filmemachern, mit bewegenden Geschichten und der erzählerischen Kraft von Bildern diese Probleme aufzunehmen und das Publikum dafür zu sensibilisieren.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

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Nachhaltigkeitshaushalte – Ansätze, Strategien und Potentiale

Datum:
27. – 28. Februar 2023
Ort:
Deutsches Institut für Urbanistik
Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin, Deutschland

Die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen bilden für viele Städte in Deutschland inzwischen einen unverzichtbaren Rahmen für ihr Nachhaltigkeitsmanagement. „Nachhaltigkeitshaushalte“ bilden eine gute Ergänzung dazu. Denn mit dieser Form der wirkungsorientierten Haushalts- und Verwaltungssteuerung lässt sich die Verteilung der eigenen Finanzressourcen gezielter an nachhaltigen Zielen ausrichten. Dazu wird transparent ausgewiesen, welchen Beitrag (ausgewählte) Produktgruppen und Produkte des Haushalts zur Erreichung der SDGs leisten sollen. Eine systematische Überprüfung, inwieweit Aufwendungen und Erträge möglicherweise auch gezielt anders getätigt, umgelenkt bzw. erhoben werden könnten, erfolgt dabei meist nur bedingt. Dabei werden die Anforderungen hinsichtlich einer nachhaltigen Haushaltssteuerungen wachsen. Denn die EU-Taxonomie wird auch Einfluss auf das kommunale Kreditgeschäft haben.

Neben den strategischen Einsatzmöglichkeiten von Nachhaltigkeitshaushalten sollen im Seminar deshalb auch Ansätze diskutiert werden, mit denen sich der nicht-monetäre Mehrwert von Nachhaltigkeitsaufwendungen sowie etwaige Zielkonflikte zwischen unterschiedlichen Nachhaltigkeitsdimensionen/-zielen ermitteln lassen. Dazu wird u.a. der vom Difu entwickelte Ansatz zur Ermittlung einer „Nachhaltigkeitsrendite“ präsentiert.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

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