Scheckübergabe an der Spielbank Berlin: v.l.n.r. Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Gudrun Götze, Schulleiterin SLZB und Özcan Mutlu, BSB-Präsident und Beiratsmitglied der Spielbank Berlin
Scheckübergabe an der Spielbank Berlin: v.l.n.r. Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Gudrun Götze, Schulleiterin SLZB und Özcan Mutlu, BSB-Präsident und Beiratsmitglied der Spielbank Berlin. Foto: Business Network

Förderung des Hauptstadtsports: Spielbank Berlin und Özcan Mutlu unterstützen Spitzensportlerschmiede SLZB

Die Olympiasieger Robert Harting und Claudia Pechstein sowie die mehrfache Welt- und Europameisterin Franziska van Almsick zählen zu den berühmtesten Absolventen – das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin (SLZB) aus Alt-Hohenschönhausen gehört zu den profiliertesten Spitzensportlerschmieden der Republik. Nun überreichte BSB-Präsident Özcan Mutlu, in seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin, gemeinsam mit Spielbank-Geschäftsführer Gerhard Wilhelm einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an die erfolgreiche Fördereinrichtung.

Sowohl schulische als auch sportliche Förderung auf höchten Niveau

Kaum eine Sportschule hat mehr Olympioniken, Welt- und Europameister hervorgebracht als die SLZB. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat die Fördereinrichtung vor 51 Jahren gegründet, um jungen Talenten zum Erfolg zu verhelfen. Das Konzept der Ganztagsschule besteht aus der Verknüpfung zwischen schulischer und sportlicher Unterstützung. Die Schüler profitieren von exklusiven Bildungskonzepten, wie etwa den Teamteaching-Einheiten in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Einen weiteren Vorteil stellt die Flexibilität der Unterrichts- und Trainingsgestaltung dar, die durch kurze Entfernungen zwischen Schul- und Trainingsort gewährleistet ist. „Das SLZB ist ein Lernort, an dem Lernen neben einem optimalen leistungssportlichen Training gelingt, weil es mit der Begeisterung aller Beteiligten geschieht“, fasst Schulleiterin Gudrun Götze das Leitbild der Eliteschule zusammen. „Dazu ist in erster Linie eine wertschätzende Kommunikation zwischen allen Beteiligten, aber auch ein inspirierendes Umfeld, erforderlich.“

SLZB: Sportschmiede für viele bekannte Namen

Zu den bekanntesten Absolventen zählen neben den Brüdern Robert und Christoph Harting (Diskuswerfen) die Schwimmerinnen Britta Steffen und Franziska van Almsick, Wasserspringer Patrick Hausding und Eisschnellläuferin Claudia Pechstein. Auch Eishockey-Spieler Sven Felski und Handballer Stefan Kretzschmar lernten und trainierten einst in Hohenschönhausen. Die Absolventen und Schüler errangen in 50 Jahren bei Olympischen Spielen 49 Goldmedaillen, 52 Silbermedaillen und 74 Bronzemedaillen. „Das SLZB ist ein gutes Beispiel dafür, dass Förderung auf schulischer und sportlicher Ebene in gleichen Maßen auf höchstem Niveau geboten werden kann“, sagt Özcan Mutlu. „Die Schule hat in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt, wie eine konsequente Nachwuchsförderung aussehen muss und hat zahlreiche erfolgreiche Top-Athletinnen und Athleten hervorgebracht. Ich bin mir sicher, dass das SLZB auch in Zukunft maßgeblich dazu beitragen wird, dass Berlin einen klangvollen Namen im Spitzensport haben wird.“ 

Spielbank Berlin unterstützt immer wieder gerne

Die Spielbank Berlin versteht sich als Partner der Hauptstadt und unterstützt seit vielen Jahren kulturelle und soziale Institutionen, vor allem aber den Hauptstadtsport. Durch die Unterstützung mit Hilfe eines eigenen Fördertopfes ermöglicht die Spielbank vielen Einrichtungen und Vereinen die Umsetzung von Projekten. Erst kürzlich wurde Geld der Spielbank beispielsweise an den Traditionsclub Berliner TSC e.V., den türkischen Fußballverein Aldersim-Spor oder den Verein „FrauSuchtZukunft“ gespendet. „Das SLZB gehört ohne Zweifel zu den bedeutendsten Aushängeschildern des Hauptstadtsports“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank. „Die Schule kann sich nicht nur mit großen Namen schmücken, sondern leistet einen wichtigen Beitrag für den Erfolg des Berliner Spitzensports. Ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft noch von einigen Absolventen des SLZB hören werden und freue mich, dass wir dazu einen Beitrag leisten können.“ (red)

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