Das neue Mitarbeiterwohnen – Vorteile für Arbeitnehmer- und geber

Im Gespräch mit Dr. Peter Diedrich, Rechtsanwalt, Notar und Initiator des Pilotprojekts vom BVMW

Die Idee der Werkswohnung ist nicht neu – die geplante Umsetzung schon. Durch das Konzept des Genossenschaftbaus soll es auch für Mittelständler möglich und sogar rentabel werden, Mitarbeiterwohnungen anzubieten, verspricht Dr. Peter Diedrich. Er ist Initiator eines entsprechenden Pilotprojekts vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Drei konkrete Projekte sind in Berlin bereits in Planung – Ende 2020 sollen die ersten Mieter eine neue Mitarbeiterwohnung beziehen können.

Was unterscheidet das neue Mitarbeiterwohnen von den einstigen Werkswohnungen im Deutschland des 20. Jahrhunderts?

Der erste, wohl entscheidende Unterschied ist, dass die Unternehmen die Wohnungen nicht eigenverantwortlich bauen, sondern sich mit anderen Unternehmen zusammenschließen und die Bautätigkeit an eine Genossenschaft auslagern. Die Genossenschaft wiederum kauft die Baugrundstücke nicht an, sondern schließt mit der zuständigen Architektur & Stadtentwicklung Kommune einen Erbbaurechtsvertrag. Außerdem setzen wir auf serielles Bauen in Holz- und Hybridbauweise – quasi auf das Baukastenprinzip. Das erspart eine Menge Planungs- und Kostenaufwand und lässt trotzdem Raum für Individualität.

Wird sich die Standortfrage für Unternehmen künftig am Wohnungsangebot entscheiden?

Die Wohnungsfrage wird auch auf dem Arbeitsmarkt insbesondere in den Ballungsräumen angesichts des gravierenden Fachkräftemangels immer bedeutsamer. Darunter haben vor allem Branchen mit mittleren Einkommen zu leiden – unter anderem die Hotellerie und Gastwirtschaft, die Pflege und das Facility Management. Sind am Unternehmensstandort keine bezahlbaren Wohnungen mehr zu bekommen, haben viele Firmen schon jetzt massive Probleme, auch bei übertariflichem Lohn ausreichend Personal zu finden.

Im Projekt Havelschanze in Berlin Spandau sind im Übrigen noch Wohnungen zu vergeben, Unternehmen können sich jederzeit bei Interesse mit mir in Verbindung setzen.

Welche Vorteile bietet das Konzept Mitarbeiterwohnen konkret für die Unternehmen?

Zunächst ist da die Finanzierungsfrage. 80 Prozent der Geldmittel werden von der Genossenschaft durch Kredite und Fördermittel aufgebracht. Die Unternehmen bringen die restlichen 20 Prozent der Baukosten als Gesellschafterdarlehen in die Genossenschaft mit ein – bei einem Zinssatz von 2,5 Prozent p. a. eine lukrative Anlage. Da die Unternehmen nicht selbst als Eigentümer der Wohnungen auftreten, bleibt ihnen zudem der immense verwaltungstechnische Aufwand erspart.

Nicht zuletzt trifft das Modell Mitarbeiterwohnen den Nerv der Zeit. Unternehmen müssen als attraktive Arbeitgeber auftreten, um Fachkräfte für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Eine garantierte Wohnung zusätzlich zum Arbeitsplatz ist ein enormer Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Arbeitgebern.

Worin bestehen derzeit die größten Hürden bei der Bereitstellung von Mitarbeiterwohnungen und sind die Pläne in Berlin auch politisch umsetzbar?

Die derzeit größte Schwierigkeit besteht in der Bereitstellung von Bauland verbunden mit der Bereitschaft der Kommunen, Bauland zu vergeben. In Berlin haben wir aber einen entscheidenden Vorteil gegenüber Mitbewerbern: Der rot-rot-grüne Senat vergibt sowieso nur Grundstücke, die zuvor den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften angeboten wurden – dann wird nicht verkauft, sondern nur noch verpachtet. Hinzu kommt, dass wir spekulative Elemente völlig heraushalten. Sie können mit einem Gesellschafterdarlehen – anders als bei anderen Investitionen – kein Belegungsrecht erwerben, das dann mit Gewinn weiterverkauft wird. Auch von Seiten der Senatsbauverwaltung hören wir deshalb viel Lob für unsere Projekte. (mt)

IHK Branchenausschuss Bau- und Immobilienwirtschaft zu Gast im B-Part Am Gleisdreieck

Das B-Part am Gleisdreieck hat sich bereits fest als Labor für das Stadtquartier der Zukunft etabliert und lockt regelmäßig Kreative an, die im modernen Coworking-Space Ideen für die Stadt von morgen entwickeln. Interessierte sind nicht nur eingeladen, als Fellow Teil des Zukunftsnetzwerks zu werden, sondern können auch Kunstausstellungen, Workshops und Panels besuchen, um sich selbst ein Bild von dem nachhaltigen Experimentierstandort zu machen.

Auch der IHK Branchenausschuss Bau- und Immobilienwirtschaft zeigte Interesse an dem Projekt, das St. Oberholz gemeinsam mit der COPRO entwickelte. Am 28. November waren daher zahlreicher Ausschussmitglieder in den Räumlichkeiten des B-Part zu Gast, um über das Bauvorhaben Urbane Mitte Am Gleisdreieck zu diskutieren.

Diskussionsrunde des IHK zum Bauvorhaben Urbane Mitte Am Gleisdreieck

Begrüßt wurden die Ausschussmitglieder und Gäste am vergangenen Donnerstag von Herrn Rupert Reinhardt (Reinhardt Real Estate), Vorsitzender des Branchenausschusses Bau- und Immobilienwirtschaft der IHK Berlin. Im Anschluss folgte ein kurzer Erklärfilm, der das Bauvorhaben Urbane Mitte Am Gleisdreieck präsentierte. COPRO CEO Marc F. Kimmich hieß dann die Teilnehmerrunde im B-Part herzlich willkommen und ging inhaltlich stärker auf den Pionier der Urbanen Mitte – das B-Part Am Gleisdreieck – ein.

Eine Vielzahl der IHK Ausschussmitglieder zeigte reges Interesse an dem Bauvorhaben Urbane Mitte Am Gleisdreieck. In einer ausführlichen Frage-Antwortrunde mit Marc F. Kimmich konnten schließlich Fragen rund um den Bauprozess, Werkstattverfahren, subventionierte Flächen für Manufakturen und die Unterstützung des Berliner Senats erläutert werden.

Urban Ideation Lab als Stadtlabor der Zukunft

Bereits bei der Eröffnung des Zukunftslabors Ende März verkündete Kimmich die Vision des Projekts: „Mit B-Part haben wir unser Ziel, neben der Brauerei BRLO einen weiteren standortbereichernden Pionier auf dem Areal ins Leben zu rufen, erreicht. Dahinter steht die Leitidee der Inspiration durch Partizipation. Mit B-Part wollen wir einen positiven Beitrag für die Entwicklung für das Berlin von heute und morgen leisten.“

Der partizipative Charakter des B-Part offenbart sich dabei besonders im Urban Ideation Lab, dem Herzen des B-Part. Dort werden im sechsmonatigen Turnus Arbeitsplätze für kreative Denker vergeben, die das Coworking Space dann für diesen begrenzten Zeitraum nutzen können, um sich zentralen Themen wie der Mobilität, Digitalisierung und Arbeiten in der Zukunft zu widmen. Aktuell sind Franziska Sahr, RCKT, Tetrapix, Urban Participation Lab, NexTT und Circular Berlin die sechs kreativen Fellows im Urban Ideation Lab – und tüfteln gerade an einer besseren Zukunft. (red)

Mit dem „Wärmebus“ gegen die winterliche Kälte

Gerade in der Weihnachtszeit, die besinnlich mit Familie und Freunden gefeiert werden sollte, sind viele obdachlose Menschen aufgrund der geringen Temperaturen besonders in Not. Schätzungsweise 40.000 Menschen haben in der Hauptstadt keine Wohnung. Davon leben circa 4.000 bis 6.000 Betroffene auf der Straße – und müssen mit den winterlichen Minusgraden zurechtkommen.

Der DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V. leistet bereits seit dem Jahr 2009 einen wichtigen Beitrag zur Berliner Kältehilfe und spendet Menschen mit Schlafsäcken, Decken und warmer Kleidung in den kalten Wintermonaten Trost. Auch in diesem Jahr ist der „Wärmebus“ wieder vom 01. November bis zum 15. März unterwegs, um die teils lebensnotwendigen Utensilien an Hilfsbedürftige zu verteilen.

Gutes tun mit Glühwein und heißer Schokolade

Die Bilanz der Vorjahre zeigt, dass die Hilfeleistungen des DRK dankbar entgegengenommen werden. Allein im vergangenen Winter hatte der DRK „Wärmebus“ mit rund 2.000 Obdachlosen Kontakt und fuhr circa 300 auf der Straße lebende Menschen in Notunterkünfte.

Ohne die Hilfe zahlreicher Ehrenamtlicher und Spendenmittel wäre die dringend notwendige Arbeit des DRK „Wärmebus“ jedoch nicht möglich. Deshalb steht die AG City dem gemeinnützigen Verein auch in diesem Winter wieder mit einem karitativen Glühweinverkauf zur Seite. Am Freitag, dem 06. Dezember, werden auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz zwischen 12 und 19 Uhr Glühwein als auch alkoholfreie weihnachtliche Getränke verkauft. Die Erlöse kommen alle dem DRK „Wärmebus“ zugute, damit auch in diesem Jahr wieder Menschen in Not unter die Arme gegriffen werden kann.

Glühweinverkauf für den guten Zweck

Nicht nur die AG City leistet einen wichtigen Beitrag, auch zahlreiche Unternehmen unterstützen den DRK in diesem Jahr erneut und haben ihre Spenden sogar erhöht. Von der Vattenfall Wärme Berlin AG kommt eine Spende in Höhe von 5.000 Euro, die Berliner Sparkasse trägt 1.500 Euro bei, der Verein Berliner helfen e. V. spendet 1.000 Euro und die Schaubühne Berlin trägt 200 Euro bei.

Eröffnet wird die alljährliche Veranstaltung von Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der AG City; Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf; Arne Herz, Bezirksstadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf; Mario Czaja, Präsident des DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e. V. und Michael Roden, 1. Vorsitzender des Schaustellerverbandes Berlin e. V.. (red)

Vorweihnachtliches Highlight: ÜBERLIN Tower wird zum weltweit höchsten Adventskalender

Passend zur Vorweihnachtszeit wird der ÜBERLIN Tower im Bezirk Steglitz bis zum 24. Dezember in festlichem Glanz erstrahlen. Mit einer beachtlichen Höhe von 120 Metern ist der ehemalige Steglitzer Kreisel vermutlich der weltweit größte Adventskalender.

Bereits seit dem ersten Advent, der gleichzeitig der erste Dezember ist, können Interessierte die Beleuchtung des Towers bestaunen, die täglich um 16:30 Uhr beginnt. Bis Heiligabend werden dann nacheinander alle Zahlen vom Sockel bis zur Spitze aufleuchten.

Weihnachtliche Illumination in Steglitz

Nachdem Christoph Gröner, Vorstand CG Gruppe, erst kürzlich die Weihnachtsbeleuchtung am Kudamm durch eine großzügige Finanzspritze ermöglicht hat, folgt mit dem ÜBERLIN-Adventskalender nun das nächste vorweihnachtliche Highlight von Seiten des Unternehmens. „Die Vorweihnachtszeit ist die schönste Zeit des Jahres und hat immer einen ganz besonderen Zauber“, so Gröner. „Der ÜBERLIN Tower bietet sich geradezu an, um dort einen Adventskalender zu schaffen, den die Menschen schon von weitem sehen können. Ein vorweihnachtliches Glanzlicht im wahrsten Sinne des Wortes. Die Illumination des Turms ist spektakulär, soll eine vorweihnachtliche und besinnliche Stimmung erzeugen und die Vorfreude der Menschen auf das Weihnachtsfest steigern.“

Realisiert wird die weihnachtliche Beleuchtung durch Boehlke Beleuchtungstechnik, die auch die weltberühmte Illumination am Kurfürstendamm umsetzen. „Wir haben eine langjährige und umfassende Erfahrung, was Weihnachtsbeleuchtung in der Hauptstadt betrifft“, so Geschäftsführer Andreas Boehlke. „Doch die Illumination des ÜBERLIN Towers ist etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit der CG Gruppe hier den höchsten Adventskalender der Welt geschaffen haben.“

ÜBERLIN Tower bereichert Berliner Skyline

Im ÜBERLIN Tower sollen insgesamt 330 Eigentumswohnungen mit einer Größe von 30 bis zu 320 Quadratmetern entstehen. Außerdem umfasst das spektakuläre Gebäude 30 Etagen, von denen sich 27 im Wohnturm und drei im Sockelgeschoss befinden. In den zwei oberen Stockwerken sind luxuriöse Penthouse-Etagen geplant, die einen guten Ausblick über die deutsche Hauptstadt bieten.

Aktuell rüstet die CG Gruppe den Turm ein und plant eine umfassende Umwandlung des Gebäudes, um im Februar 2020 dann mit den Fassadenarbeiten beginnen zu können. Neben der modernen Fassade, die aus Glas, Stahl und Aluminium bestehen soll, werden zusätzlich zu den Panoramafenstern Balkone angebracht und mit transparenten Brüstungen versehen. Ende 2021 sollen die Eigentumswohnungen dann fertiggestellt. (red)

Update zu: BER-Eröffnungstermin – wann kommt der neue Flughafen?

Update: Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat heute verkündet, dass der Flughafen BER am 31. Oktober 2020 offiziell eröffnet. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke ist optimistisch und betonte heute in Potsdam: „Dieses Datum gibt allen Beteiligten Planungssicherheit. Der Countdown läuft. Ich habe großes Vertrauen in die Geschäftsführung, dass der BER in elf Monaten tatsächlich an den Start gehen wird. Sie wird alles tun, um eine sicheren, nachhaltigen und kundenfreundlichen Betrieb des BER ab Ende Oktober 2020 zu gewährleisten.“


Neben dem Mietendeckel ist wohl die Fertigstellung des Flughafens Berlin-Brandenburg aktuell das größte Sorgenkind der Hauptstadt. Trotz jahrelanger Planung und Bauarbeiten an der Flughafenbaustelle im brandenburgischen Schönefeld wurde der Eröffnungstermin immer wieder verschoben.

Am heutigen Freitag, 2 736 Tage seit der Nichteröffnung, will BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup nach der Aufsichtsratssitzung endlich verkünden, wann der Flughafen startklar für die Betriebsaufnahme ist. Trotz erneuter Komplikationen hielten die Verantwortlichen des Projekts bisher an dem anstrebten Fertigstellungstermin im Oktober 2020 fest – Skeptiker halten dieses Ziel für utopisch.

Bangen um den BER

Die Zitterpartie um den Flughafen geht weiter. Neun Jahre nach der geplanten Eröffnung wünscht sich am heutigen Freitag kein Berliner, dass die BER-Eröffnung – nun bereits zum siebten Mal – verschoben wird. Im November 2011 sollte der Flughafen Berlin-Brandenburg eigentlich eröffnet werden. Doch grobe Fehlkonstruktionen im Bau, falsch berechnete Rohre und weitere technische Schwierigkeiten verhinderten das Vorhaben immer wieder aufs Neue.

Mit BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup versucht nun schon der vierte im Bunde das Dauerprojekt BER fertigzustellen. Der Stadtplaner steht vor der großen Aufgabe, das scheinbar unbezwingbare und bereits sechs Milliarden teure Projekt in Schöneberg nicht erneut in den Sand zu setzen.

Produktionsfehler bei Stromschienen gefährdet den Eröffnungstermin

Nicht nur das jahrelange vergebliche Warten lässt an dem angestrebten Eröffnungstermin im Herbst nächsten Jahres zweifeln. Auch eine aktuelle Rückrufaktion von zentralen Baubestandteilen stellt eine zeitnahe Fertigstellung des BER in Frage. Wie die Morgenpost berichtete, liege laut Flughafen-Sprecher Daniel Tolksdorf ein Fabrikationsfehler bei einigen Stromschienen vor. Diese müssten nun zur Behebung wieder aus den Zwischendecken herausgenommen werden, da es sonst womöglich zu Kurzschlüssen gekommen wäre.

Zwischen Zuversicht und Ungläubigkeit

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, zeigte sich trotzdem zuversichtlich. Mitte Oktober ließ er noch verlauten, „dass aus früheren Planungen gelernt wurde und die FBB gewillt ist, planerische Fehler nicht zu wiederholen.“

Kritiker sind jedoch weiterhin skeptisch, ob der Eröffnungstermin nicht doch wieder verschoben werden muss Es bleibt abzuwarten, was der BER-Chef heute zu verkünden hat – und ob vielleicht doch schon früher als gedacht das erste Flugzeug am „modernsten Flughafen Europas“ abheben wird. (sz)

 

Unterstützung der Reinickendorfer Vereinskultur aus Fördertopf der Spielbank Berlin

Frank Steffel ist seiner Heimat Reinickendorf fest verbunden: In seiner Funktion als Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin übergab der Bundestagsabgeordnete symbolisch Schecks in Höhe von jeweils 1.000 Euro an Sostaplan e.V. und den KSV Reinickendorf Ringen. Erst im Sommer spendete Christdemokrat Frank Steffel insgesamt 13.500 Euro an gleich 14 Reinickendorfer Vereine.

Sport als Mittel zur Gewaltprävention

Der KSV Reinickendorf Ringen bietet Ringertrainings für Kinder und Jugendliche an. Das Angebot zielt darauf ab, dem Bedürfnis von Heranwachsenden nach Bewegung zu entsprechen. Die Kinder sollen beim Ringen einen Raum bekommen, in dem sie ihren natürlichen Bewegungsdrang spielerisch ausleben können. Sie lernen einen positiven Umgang sowohl mit eigener als auch fremder Kraft und Aggression. Die sportliche Aktivität der Kinder soll damit auch zur Gewaltprävention im Kiez beitragen.

„Es ist unser Ziel, die Leidenschaft und den Spaß am Ringen an junge Menschen weiterzugeben“, so Trainer Sinan Hanli. „Bei uns sind ausschließlich lizensierte Trainer tätig, die die nötige Erfahrung im Umgang mit dieser Zielgruppe haben, besonderen Wert legen wir auf Respekt und Freundlichkeit untereinander. Wir danken Herrn Steffel und der Spielbank Berlin für die Unterstützung.“

Einsatz für Sauberkeit in der Stadt

Eines der drängendsten Probleme ist in vielen Kiezen die Vermüllung des öffentlichen Raums. Sostaplan e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Sensibilisierung und Aktivierung der Menschen für mehr Sauberkeit auf Straßen, in Parks und Sport- und Spielflächen, einsetzt. In der Vergangenheit konnte Sostaplan e.V. bereits erfolgreich Aktionen mit Kiezbewohnerinnen und -bewohnern durchführen, weitere Events sind bereits geplant.

Ehrenamtliches Engagement für das Miteinander

Checkübergabe an Sostaplan

Scheckübergabe an Sostaplan e.v.: Frank Steffel, Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin (l.); Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin (2.v.l.) sowie das Team von Sostaplan e.v. zusammen mit Ulrich Droske (2.v.r.) und Burkard Dregger, Fraktionsvorsitzender der CDU (r.). | Foto: Business Network

„Unser Ziel ist nicht nur, das öffentliche Straßenland sauber zu halten, sondern auch ein Angebot zu schaffen zur Vernetzung von Menschen, die sich für Sauberkeit im öffentlichen Raum stark machen“, so Ulrich Droske von Sostplan e.V. „Wir sind überzeugt von der Arbeit des Vereins, die ehrenamtlich mit viel Herzblut und Engagement geleistet wird. Es freut uns sehr, dass diese Arbeit von Frank Steffel und der Spielbank Berlin anerkannt und gefördert wird.“

„Sostaplan e.V. und der KSV Reinickendorf Ringen leisten einen wichtigen Beitrag für unser aller Miteinander hier im Bezirk Reinickendorf“, so Frank Steffel. „Der Ansatz der beiden Einrichtungen ist aus meiner Sicht überaus unterstützenswert und ich freue mich, dass ich mit dieser Spende einen kleinen Beitrag für diese wichtigen Engagements in meinem Heimatbezirk leisten kann.“

Großzügige Spende für einen guten Zweck

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht ihren Beiräten auch die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Allein 2019 wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks im Wert von über 60.000 Euro unter anderem an das schwule Anti-Gewalt Projekt MANEO und die Berliner Aids-Hilfe, den TSV Wittenau, Türöffner e.V. und die Panda-Kulturplattform, den Köpenicker Mellowpark, den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V., die TSG 1898 e.V., den Arbeiter Samariter Bund, den TSV Spandau e.V. und weitere überreicht.

„Berlin verfügt über eine hervorragende Vereinskultur, von der die Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Die Spielbank Berlin versteht sich als Partner unsere Stadt, daher ist es uns ein Anliegen, Einrichtungen, Vereine und Institutionen zu unterstützen, die einen gemeinnützigen Zweck verfolgen. Wir freuen uns sehr über die Wahl unseres Beiratsvorsitzenden Frank Steffel, der sich für Sostaplan e.V. und den KSV Reinickendorf Ringen entschieden hat.“ (red)

 

Licht an! Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt den Kudamm

Lange war nicht sicher, ob die Weihnachtsbeleuchtung den Kurfürstendamm auch in diesem Jahr wieder erhellen wird. Doch dank der großzügigen Finanzierungshilfe zahlreicher Sponsoren kann der Hauptstadtboulevard zur Weihnachtszeit doch wieder in festlichem Glanz erstrahlen.

Am gestrigen Mittwoch war es dann endlich soweit: Um 18:00 drückten die Sponsoren und Partner der AG City, Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe; Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf; Frauke Bank, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Wall AG; Sabine Fischer, Vorstand Finanzen bei der CG Gruppe und Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft City e.V. gemeinsam den Buzzer für die Beleuchtung und markierten damit den Start in die festliche Vorweihnachtszeit auf der bekannten Berliner Flaniermeile.

Eröffnung der Weihnachtsbeleuchtung am Kurfürstendamm

Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann und Ramona Pop, Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe auf dem Joachimsthaler Platz. | Foto: BERLINboxx

Adventszeit auf dem Kurfürstendamm

Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann, ist stolz auf das weihnachtliche Wahrzeichen der Hauptstadt: „Die wundervolle Weihnachtsbeleuchtung entlang des Kudamms und dem Tauentzien ist längst zu einem Highlight Berlins geworden, das im wahrsten Sinne des Worts eine ganz besondere Strahlkraft weit über die Grenze der Stadt hinaus hat. Vom Wittenbergplatz bis Rathenauplatz oben im BVG-Doppeldecker in der ersten Reihe zu sitzen und den Lichterglanz mittenmang zu genießen, ist ein einmaliges Erlebnis.“

Auch Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft City e.V., gibt sich zufrieden und dankbar: „Im Namen der AG City möchte ich mich zunächst bei allen Partnern und Sponsoren herzlich bedanken. Durch sie ist das festliche Weihnachtserlebnis auf dem Kurfürstendamm auch in diesem Jahr wieder Wirklichkeit geworden. Die wunderbare Weihnachtsbeleuchtung ist ein Markenzeichen Berlins und gehört zur Stadt wie der Funkturm und das Brandenburger Tor.“

Festliches Weihnachts-Ensemble auf Berlins Flaniermeile

Wie zu erwarten, steht auch der diesjährige Lichterschmuck der festlichen Beleuchtung der Vorjahre um nichts nach. Sabine Fischer, Vorstand Finanzen bei der CG Gruppe, begrüßt das Bestehen des traditionellen Lichterspektakels und ist sich sicher, dass die Lichtinstallationen viele „Augen zum Leuchten bringen“ werden.  Denn die insgesamt 554 beleuchteten Bäume auf den Gehwegseiten, die sich auf rund 4,5 Kilometern über den Kurfürstendamm erstrecken und der weihnachtlich geschmückte Mittelstreifen bilden ein eindrucksvolles Weihnachts-Ensemble.

Eröffnung des Weihnachtsmarkts

Reges Treiben zum Start der Weihnachtsbeleuchtung auf dem Joachimsthaler Platz. | Foto: Photo Huber

Außerdem können Besucherinnen und Besucher die bis zu 15 Meter hohen Lichtfiguren und den sechs Meter hohen Schriftzug „Berlin“ auf dem Mittelstreifen des Tauentzien bestaunen. Ein besonderes Highlight ist der 26 Meter hohe Kunstbaum auf Höhe des Europa Centers, der mit seinen 100.000 Lichtpunkten zahlreiche Besucher anziehen wird. In diesem Zusammenhang bedankte sich Frauke Bank, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Wall AG, in ihrer Ansprache auf dem Joachimsthaler Platz auch besonders bei den Verantwortlichen, die die technisch aufwendige Umsetzung des Projekts überhaupt möglich gemacht haben.

Weihnachtsglanz mit energiesparenden LED-Lämpchen

Bei all den Lichtern, die, wie Wirtschaftssenatorin Pop es ausdrückte, das Herz erwärmen, haben die Organisatoren dieses Jahr auch besonders darauf geachtet, die Beleuchtung so nachhaltig und effizient wie möglich zu gestalten. So sind die unzähligen, je 100 Meter langen Lichterketten, mit rund 140.000 einzelnen LED-Lämpchen ausgestattet. Dadurch verbraucht die Beleuchtung mit 0,7 statt 7 Watt pro Lämpchen deutlich weniger Energie.

Laut dem diesjährigen Lichtdesigner, Andreas Boehlke, ist die Herstellung der Weihnachtsbeleuchtung einmalig, da die Lämpchen eigens für den Kurfürstendamm produziert wurden: „So etwas gab es vorher nicht zu kaufen. Das Licht wirkt genauso anheimelnd wie in den Vorjahren, nur dieses Mal eben mit umweltschonenden LED-Leuchten. Sie sind einen Tick heller als die im vorigen Jahr, aber nicht grell.“ Eine gute Voraussetzung, um die Weihnachtszeit auf dem Kudamm diesen Winter noch mehr zu genießen. (red)

Der Mietendeckel ist beschlossene Sache

Wieder einmal war der Mietendeckel in der gestrigen Senatssitzung das Thema der Stunde. Am Dienstag hatte sich die rot-rot-grüne Koalition beraten und schließlich dem Gesetzesentwurf von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) zugestimmt. Darin ist unter anderem festgelegt, dass Bestandsmieten rückwirkend ab dem 18. Juni für fünf Jahre eingefroren werden. Nach der Einigung im Senat kann der Mietendeckel nun dem Abgeordnetenhaus zur Prüfung vorgelegt werden.

Erleichterung im Senat

Das Gesetz betrifft rund 1,5 Millionen Mietwohnungen in der Hauptstadt und soll/wird die Mieter um 2,5 Milliarden Euro entlasten. Michael Müller, Regierender Bürgermeister gab sich auf Twitter sichtlich erleichtert – die Einigung des Senats sei ein „wichtiger Meilenstein“.

Auch die Stadtentwicklungssenatorin freute sich über die Zustimmung innerhalb der rot-rot-grünen Koalition: „Der Senat hat sich heute mit dem Gesetzentwurf zur Neuregelung gesetzlicher Vorschriften zur Mietenbegrenzung, kurz Mietendeckel, befasst und diesen dem Abgeordnetenhaus zur weiteren Beratung und Verabschiedung zugeleitet. Damit ist ein wichtiger Meilenstein zur Einführung des Mietendeckels geschafft. Nun ist das Abgeordnetenhaus am Zug, um schnell den Schutz der Mieterinnen und Mieter vor Mieterhöhungen und Verdrängung in Berlin wirkungsvoll zu verbessern.“

Proteste aus Wirtschaft und CDU

Von Erleichterung kann allerdings nicht auf allen Seiten gesprochen werden. Kritiker aus der Wirtschaft sehen in dem Mietendeckel den misslungenen Versuch, die angespannte Wohnraumsituation in der Hauptstadt zu verbessern. Sie befürchten, dass Berlin als Wirtschaftsstandort unter den Neuerungen zu leiden hat und private Investoren sich zurückziehen werden.

Auch Kai Wegner, Landesvorsitzender der CDU Berlin, hält den Gesetzesentwurf für eine Mogelpackung: „Das rot-rot-grüne Chaos um den Mietendeckel wird immer größer.“ Und weiter: „Hier wird tausenden Mieterinnen und Mietern Sand in die Augen gestreut. Am Ende zahlen nämlich die Berlinerinnen und Berliner die Zeche für dieses rechtswidrige Gesetz. Genau deshalb werden wir vom ersten Tag an für die Mieterinnen und Mieter vor den Verfassungsgerichten für Rechtssicherheit kämpfen. Wir wollen nicht, dass Tausende Berliner am Ende hohe Nachzahlungen leisten müssen.“

Mietendeckel – Mogelpackung oder Chance für Berlin?

Sollte das Gesetz ab Februar in Kraft treten, kann die Hauptstadt mit einem fünfjährigen Mieterhöhungsstopp und festgelegten Mietobergrenzen rechnen. Außerdem könnten Mieter künftig im Falle von einer Überschreitung der zulässigen Mietobergrenze um 20 Prozent auch Mietsenkungen beantragen. Werden vom Vermieter Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen, sind sie darüber hinaus nur noch bis zu einer Gesamthöhe von einem Euro pro Quadratmeter verpflichtet, Kosten für die Renovierung mitzutragen.

Ob der Mietendeckel dem Land tatsächlich etwas bringt und Mieter entlastet, lässt sich bisher schwer einschätzen. Zu verworren ist die Gesetzeslage und die unterschiedlichen Positionen. Wird es, wie Beatrice Kramm, Präsidentin der IHK Berlin, glaubt, dem Standort und der Baubranche schaden? Oder ist der Gesetzesentwurf eine notwendige Maßnahme, um gegen die Wuchermieten vorzugehen? Und was passiert, wenn der Mietendeckel nach fünf Jahren wieder aufgehoben wird? Werden dann die Mieter durch exorbitante Mieterhöhungen bestraft? Eines steht fest: Ob der Mietendeckel sich als Mogelpackung entpuppt, wird sich frühestens im nächsten Jahr herausstellen. (sz)

„Weihnachten für Alle“: Spielbank unterstützt Spandauer Initiative für Senioren mit 1.500 Euro

Weihnachten ist eine Zeit der Besinnlichkeit und des friedvollen Beisammenseins. Besonders Senioren sind jedoch in dieser Jahreszeit oft einsam und blicken dem Weihnachtsfest und Heiligabend aus Angst vor dem Alleinsein oft mit gemischten Gefühlen entgegen.

Initiative mit Herz – 1.600 Weihnachtsgeschenke für Senioren

Bereits seit 2005 packt die Initiative „Weihnachten für Alle“ daher Weihnachtspakete für ältere Menschen in Spandau, damit auch diese sich in der Weihnachtszeit über eine kleine Aufmerksamkeit freuen können. Weihnachtsgeschenke, als kleine symbolische Geste für bedürftige Senioren, unabhängig von Religionszugehörigkeit, Geschlecht oder Nationalität, sind der tragende Gedanke hinter der Aktion. Für viele Senioren, die solch ein unerwartetes Paket bekommen, ist es der einzige Lichtblick, den sie über die Weihnachtstage haben.

In diesem Jahr wird „Weihnachten für Alle“ insgesamt 1.600 Weihnachtspakete packen und verschenken. Um den Aufwand und die Kosten zu bewältigen, ist die Initiative auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. In der Bruno-Gehrke-Halle in Spandau folgten zahlreiche freiwillige Helfer dem Ruf von „Weihnachten für Alle“ und halfen beim Packen der Päckchen. Doch natürlich werden auch finanzielle Mittel dringend benötigt. Die Spielbank Berlin unterstützt daher die Initiative mit 1.500 Euro und tatkräftiger Hilfe beim Einpacken der Geschenke.

Weihnachtliche Spende mit großer Wirkung

„Die Initiative ‚Weihnachten für Alle‘ ist ohne Unterstützung nicht möglich“, so Initiator Jürgen Kessling. „Besonders in diesem Jahr sind mit den vielen Paketen auch die Kosten gestiegen, die wir aus eigener Kraft nicht hätten schultern können. Wir freuen uns daher über die Unterstützung der Spielbank Berlin und bedanken uns herzlich für die großzügige Spende.“

„Weihnachten ist die Zeit im Jahr, in der die Menschen einmal ihre Sorgen vergessen und mit Freude und Optimismus in die Zukunft blicken sollten“, sagt Guido Blessin, Standortleiter der Spielbank Berlin. „Wenn wir einen kleinen Beitrag dazu leisten können, dann erfüllt uns das mit Stolz und Freude.“ (red)

EXW: Kryptowährung für schnelles und sicheres Bezahlen mit interessanten Features

Die Kurse der Kryptowährungen gehen wieder bergauf. Die sogenannten Altcoins befinden sich im Wachstum und der Bitcoin pendelt wieder zwischen 8.000 und 9.000. Fans von digitalen Währungen sind durch die neuen Konzepte und User-Cases Feuer und Flamme. All das spiegelt sich auch in den Kursen wieder. Wer sich einmal genauer mit dem Krypto-Markt auseinandergesetzt hat, weiß wie volatil dieser Markt sein kann. Mit einer ganz besonderen digitalen Währung, abseits der Volatilität, lässt sich eine besonders schöne Rendite erzielen: EXW.

EXW bietet innovative Zahlungsmöglichkeiten

EXW, die Kryptowährung wird als das Zahlungsmittel der Zukunft gehandelt. Sie gehört zu den ERC-20-Token und läuft daher auf der Ethereum-Plattform. EXW bietet hierbei nicht nur eine Kryptowährung, die für schnelles und sicheres Bezahlen über ein dezentrales Netzwerk abgewickelt wird, sondern noch einige andere hochinteressante Features.

Die größte Besonderheit liegt bei EXW in den Bonuszahlungen, die Nutzer erhalten können. Für die Anzahl der Token die man hält, bekommt der Nutzer eine tägliche Rendite gutgeschrieben. Um an diese zu gelangen, sind keine aufwendigen Tätigkeiten notwendig, was bei vielen anderen Kryptowährungen oft anders ist. EXW-Token werden von den Nutzern gekauft und im zugehörigen EXW Wallet gelagert. Daraufhin werden täglich die Bonuszahlungen automatisch gutgeschrieben. Die Höhe der Rendite liegt zwischen 0 und 0,32 Prozent, so dass innerhalb eines Monats die Anzahl der Token bereits um 9,6 Prozent steigen kann.

Viele neue Ideen

Bislang ist das EXW Car Program als weiteres Feature online. Kunden können hier ein Auto unkompliziert leasen und mit EXW-Token bezahlen. Dabei sind neben der Leasingrate auch Versicherungen und Service enthalten. Selbst bei Pannen und Unfällen wird Hilfe angeboten, wodurch das Car Program anderen Leasingmodellen in nichts nachsteht. Einen Mercedes oder Mercedes mit Kryptowährungen zu bezahlen, ist also keine Zukunftsmusik mehr. (red)