Geschichten und Neuigkeiten aus der Hauptstadt

Hohes Tempo für den guten Zweck: Spendenrekord beim Laughing Hearts Race für Berliner Heimkinder

Bei dem diesjährigen Laughing Hearts Race auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Paderborn wurde ein neuer Spendenrekord in Höhe von 200.000 Euro aufgestellt. Das große Ziel, mit der sechsten Ausgabe des Charity Race die Gesamtmarke von 900.000 Euro zu knacken, wurde damit erreicht. In den letzten fünf Jahren war es den Veranstaltern bereits gelungen, insgesamt mehr als 700.000 Euro für den guten Zweck zu sammeln. Nach 100.000 Euro im ersten Jahr waren in den folgenden vier Jahren schon jeweils 150.000 Euro gespendet worden. Sämtliche Gelder kommen ohne jede Abzüge direkt dem Verein zugute. Laughing Hearts wurde vor mehr als zehn Jahren in Berlin gegründet und kümmert sich intensiv um Heimkinder und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Laughing Hearts unterstützt sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche

35 engagierte Hobbyrennfahrer aus der Bau- und Immobilienbranche fuhren für den guten Zweck um die Wette. Der Bilster Berg gehört mit 4,2 Kilometern Streckenlänge, 19 teilweise blinden Kurven und bis zu 26 Prozent Gefälle zu den anspruchsvollsten Rennstrecken Europas. Daher konnten alle Teilnehmer vorab noch ein Fahrsicherheitstraining absolvieren. Ausrichter und Sponsor des Rennens war die CG Gruppe AG, der führende Immobilien-Projektentwickler Deutschlands mit eigener Baukompetenz, der gleichzeitig einer der Hauptunterstützer von Laughing Hearts e.V. ist. Laughing Hearts unterstützt Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen, indem deren Talente und Interessen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sport und Hobby gezielt gefördert werden. Der Verein eröffnet soziale wie berufliche Perspektiven und gibt seinen Schützlingen die Chance auf eine positive Entwicklung. Aktuell unterstützt Laughing Hearts in ganz Berlin 22 stationäre Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen und erreicht circa 2.300 Kinder und Jugendliche.

Heiße Reifen auf dem Bilster Berg | Foto: Cathleen Herwarth von Bittenfeld / CG Gruppe AG

„Für uns ist eine kontinuierliche und nachhaltige Arbeit unseres Vereins sehr wichtig. Spendenveranstaltungen wie diese ermöglichen es uns, zahlreiche Projekte für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche auf den Weg zu bringen“, so Dr. Nidal Al-Saadi, Präsident von Laughing Hearts e.V. „Mein persönlicher Dank gilt allen, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben unterstützen. Jeder Einzelne leistet einen Beitrag zum Erfolg von Laughing Hearts und unterstützt damit unmittelbar benachteiligte Kinder und Jugendliche in ihrer weiteren Entwicklung.“

Tatkräftige Unterstützung durch Berliner Wirtschaft

Laughing Hearts wird bei seiner wichtigen Mission von der Berliner Wirtschaft tatkräftig unterstützt. Die CG Gruppe mit Hauptsitz in Berlin fördert den Verein von Beginn an mit vielerlei Sach- und Geldleistungen – etwa kürzlich mit der Beschaffung und Komplettsanierung neuer Räumlichkeiten. Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Gruppe und Vorstand von Laughing Hearts, liegt der Auftrag des Vereins besonders am Herzen. Durch sein persönliches Engagement schafft er immer wieder neue Synergien, stellt Kooperationen auf die Beine und trommelt für großzügige Spenden, um Laughing Hearts auch langfristig zu unterstützen. „Alle Kinder sollten gleiche Möglichkeiten und Chancen haben, egal, ob es um einen Zirkusbesuch oder um Nachhilfeunterricht geht“, so Gröner. „Ich danke allen großzügigen Spendern, die heute mit dabei waren und ihren Teil zu diesem bemerkenswerten Ergebnis beigetragen haben. Unser Auftrag ist es, Kindern Lebensfreude, Zuversicht und konkrete Perspektiven zu schenken. Ich bin der festen Überzeugung, dass Armut oder die soziale Herkunft nicht länger entscheidend für die Zukunftschancen von Kindern sein sollen.“

Alle Erlöse des Laughing Hearts Charity Race kommen Berliner Heimkindern zugute | Foto: Cathleen Herwarth von Bittenfeld / CG Gruppe AG

 Laughing Hearts Spendengala im November

Der Termin für den nächsten Spendenmarathon steht bereits fest: Am 09. November 2019 veranstaltet Laughing Hearts wieder die jährliche Charity-Gala, deren Erlöse ebenfalls direkt dem Verein und damit den Kindern zugutekommen. Das diesjährige Ziel lautet, den Spendenrekord aus dem letzten Jahr von mehr als 750.000 Euro erneut zu übertreffen. (red)

Die Zukunft des Sports ist auch digital: Spielmacher der Hauptstadt diskutieren in der Spielbank Berlin über das Phänomen e-sport

Ist der e-sport eine Alternative zum Sport oder gar dessen Zukunft? Suchtgefahr, Gewaltverherrlichung und die große Marktmacht einiger weniger kommerzieller Spielehersteller sind Gründe für den Deutschen Olympischen Sportbund, eher zurückhaltend bei der Anerkennung des e-sport zu sein. Die Runde der Spielmacher des Berliner Fußball-Verbands hat da weniger Berührungsängste und diskutierte unter dem Motto „e&Sports“, was die Chancen, aber auch Gefahren und Risiken des weltweiten Phänomens, das vor allem junge Menschen fasziniert, sind.

Diskussion mit Größen der Community

Als Diskutanten waren namhafte nationale und internationale Größen der Community geladen, die mit Moderatorin Andrea Loth über das Thema sprachen. Ralf Reichert, Gründer und Geschäftsführer des ESL – Electronic Sports League, wurde auch schon der „Ecclestone des e-sport“ genannt und ist weltweit einer der größten Veranstalter von e-sport-Events, die mittlerweile große Hallen füllen. Sein Bruder Tim Reichert ist in ähnlichen Gefilden unterwegs, er ist Chief Gaming Officer bei Schalke 04, dem Verein, der das Thema e-sport in Deutschland maßgeblich mitgestaltet. Die Runde wurde durch die Suchttherapeutin und –expertin Dr. Ulrike Albrecht-Sonnenschein, die sich auch mit den Risiken des e-sport befasst, vervollständigt.

Sport or no sport – Die Diskussionsrunde: v.l.n.r. Ralf Reichert, Andrea Loth, Tim Reichert, Dr. Ulrike Albrecht-Sonnenschein | Foto: Dirk Lässig

Längst geht der Trend weltweit in Richtung e-sport. Nicht nur Millionen junger Menschen spielen selbst, vor allem auch als Zuschauersport zieht der e-sport die Massen an. Große Konzerne wie Mercedes oder Vattenfall haben den Trend erkannt und unterstützen als Sponsoren Teams und Veranstaltungen. McDonalds hat darüber hinaus verkündet, sämtliche Sponsorings aus dem klassischen Sport ab 2020 auf den e-sport zu übertragen.

E-Sports: Die Zukunft des Sports?

Ralf Reichert, der als Macher des deutschen e-sport gilt, sieht im e-sport schon längst kein Phänomen mehr, sondern die Zukunft des Sports. Denn im Ausland ist e-sport schon längst ein Mega-Business und gilt als anerkannte Sportart. Und das ohne jede pädagogische Bedenken oder Debatten. Reichert gilt in der Branche als Mastermind. Er hat aus Videospielen ein erfolgreiches Mega-Event gemacht. „Mir war relativ früh klar, dass Gaming der nächste große Zuschauersport wird”, so Reichert. „Wir wollten den Kids, die früher als Nerds abgestempelt wurden, eine Bühne geben. Heute sind sie teilweise Stars.”  Erfolgreiche Top-Gamer sind nicht nur Stars der Branche, sondern gehen auch schon mal mit mehreren Millionen an Preisgeldern nach Hause.

Für Tim Reichert, der die FC Schalke 04 Esports GmbH leitet, ist die Entwicklung unvermeidlich: „Die junge Generation wächst mit der Technik um Instagram, Twitter und Facebook ganz natürlich auf. Computerspielen wird immer mehr das Fernsehgucken ersetzen! Unsere Spiele verfolgen in Deutschland bis zu 200.000 Zuschauer live. Inklusive Nachbetrachtung sind es etwa 500.000 Zuschauer aus ganz Europa. Außer den ganz großen Sportarten wie Fußball, Basketball oder American Football gibt es keinen vergleichbaren Sport, der so populär ist.“ Suchtexpertin Dr. Ulrike Albrecht-Sonnenschein warnt bei aller Euphorie auch vor den Gefahren des e-sport: „Wichtig ist, dass Kinder und auch Eltern ein Bewusstsein dafür entwickeln, wann Kinder spielen und wie viel Zeit sie an der Konsole oder dem Computer verbringen. Wie bei jeder Sucht gilt auch hier, dass ein gesundes soziales Umfeld die Risiken erheblich verringert.“

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und Gastgeber David Schnabel | Foto: Dirk Lässig

Doch ist denn e-sport nun ein richtiger Sport? Der klassische Sportbegriff passt nicht hundertprozentig auf den des e-sports, weil es unterschiedliche Komponenten gibt. „E-sport ist eher eine Weiterentwicklung, eine natürliche Addition. Denn auch im e-sport geht es um Wettkampf und um den Leistungsgedanken. Motorische Fähigkeiten sind gefragt, eine gute Hand-Auge-Koordination ist essenziell“, so Tim Reichert.

„Von ‚Fifa 19‘ auf den Bolzplatz“

Jörg Wirtgen, Vizepräsident des BFV, sieht in der Entwicklung auch für den klassischen Sport Chancen: „E-sport beschäftigt Millionen junger Menschen. Davor können wir die Augen nicht verschließen. Ich sehe einige Unterschiede zum klassischen Sport, aber eben auch viele Gemeinsamkeiten. Positiv ist aus meiner Sicht, dass junge Menschen beides kombinieren können: Von ‚Fifa 19‘ auf den Bolzplatz? Aus meiner Sicht die logische Konsequenz.“

Veranstalter Jörg Wirtgen | Foto: Dirk Lässig

Zu Gast waren außerdem Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, Carlos „ocelote“ Rodriguez, weltweit erfolgreicher „League of Legends“-Spieler und Gründer von G2 esports, Thomas Klein, Journalist und Vorsitzender der Berliner Pressekonferenzdie Mitglieder des Boards der Spielmacher und zahlreiche namhafte Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft. Dazu gehörten Spielbank-Geschäftsführer David Schnabel, ASB-Präsidiumsmitglied Dr. Karl Kauermann, LSB-Präsident Thomas Härtel und Senatssprecher a.D. Richard Meng.

Die Runde der Spielmacher zu Gast in der Spielbank Berlin | Foto: Dirk Lässig

Parallelen zwischen e-sport und Glücksspiel

Spielbank-Geschäftsführer David Schnabel sieht einige Parallelen zwischen e-sport und dem Glücksspiel: „Mit der fortschreitenden Popularität und Beliebtheit dieses neuen sportlichen Phänomens werden sich auch die Politik und die Öffentlichkeit mit diesem Thema beschäftigen müssen, um faire und sichere Spielregeln für alle Teilnehmer zu definieren. Hier können wir als Spielbankbetreiber sicherlich unterstützen, da wir als seriöse Anbieter im Glücksspielbereich bereits vor vielen Jahren zielführende und funktionierende Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen in unsere Prozesse und Abläufe integriert haben, ohne dadurch die Faszination für unsere Spielangebote einzuschränken. Wichtig ist ein Dialog auf Augenhöhe, der nicht stigmatisiert und Weiterentwicklung verhindert. Die Vorträge und die Diskussion heute haben gezeigt, dass ein solcher Austausch möglich ist.“

Das Board des Spielmacher

Das Board der Spielmacher wurde 2018 von Jörg Wirtgen gegründet und besteht aus 31 wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Playern Berlins und darüber hinaus. Sie treffen sich viermal jährlich an besonderen Orten in Berlin, um mit spannenden Referenten zu Themen ins Gespräch zu kommen, die den Fußball betreffen, aber sich auch auf andere Bereiche übertragen lassen. Es entsteht kein Expertenvortrag der Referenten, sondern die Möglichkeit, in einer kleinen, moderierten Runde in den Austausch zu treten und dabei die große Kraft des Gesellschaftsphänomens Sport zu reflektieren, zu verstehen und sie zu nutzen, sodass das Gremium im Berliner Fußball-Verband eine wichtige gesellschaftspolitische Funktion erfüllt. (ak)

CG Gruppe unterstützt Off Road Kids: Ausbau der Berliner Streetwork-Station für obdachlose Kinder und Jugendliche – Startprojekt für nachhaltiges Engagement

Die CG Gruppe verfolgt das erklärte Ziel, bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen zu schaffen. Auch im sozialen Bereich fördert das Unternehmen seit vielen Jahren gesellschaftlich relevante Projekte ­– etwa den Verein Laughing Hearts, der Heimkindern eine persönliche Förderung und damit Chancengleichheit ermöglicht. Angesichts des angespannten Wohnungsmarktes und der drastischen Situation junger Obdachloser wird das Engagement des Unternehmens in Zusammenarbeit mit der Stiftung Off Road Kids nun auch auf Jugendliche und junge Erwachsene ausgeweitet.  

Hilfe für junge Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind

Die Off Road Kids Stiftung vermittelt jungen Menschen in Deutschland, die von Obdachlosigkeit bedroht sind oder bereits in Obdachlosigkeit leben, die individuell bestmöglichen Zukunftsperspektiven. Als in Deutschland einzigartiges Angebot wurde zudem eine überregionale, bundesweite Straßensozialarbeit mit der virtuellen Streetwork-Station sofahopper.de und Streetwork-Schwerpunktstandorten in Berlin, Dortmund, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln aufgebaut. Seit 1993 haben die Sozialarbeiter mehr als 5.000 jungen Menschen erfolgreich helfen können, dauerhaft tragfähige Lebensperspektiven zu finden.

v.l.n.r.: Uwe Hallas (Geschäftsführer APARTes Gestalten), Markus Seidel, Vorstandssprecher Off Road Kids e.V., Christoph Gröner, CEO CG Gruppe AG | Foto: CG Gruppe AG_Miriam Labuske

Den Kontakt zwischen Off Road Kids und der CG Gruppe vermittelte der ehemalige Deutsche Bahn-Vorstand und Schirmherr der Stiftung Rüdiger Grube. Christoph Gröner, CEO der CG Gruppe zu seiner Motivation: „Als mir Rüdiger Grube erstmals von dem Projekt erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme. Mir ist es ein sehr persönliches Anliegen, speziell benachteiligten Kindern und jungen Menschen alle erdenkliche Unterstützung zu verschaffen, die sie für einen guten Start ins Erwachsenenleben brauchen. Ein festes Zuhause ist ein Grundrecht und die Basis für alles.“

Neue Heimat für sofahopper.de

Aktuell bringt die CG Gruppe mit ihrem Tochterunternehmen CREATIVes BAUEN GmbH die Räumlichkeiten der Berliner Streetwork-Station baulich auf einen zeitgemäßen Stand. CREATIVes BAUEN Geschäftsführer Uwe Hallas: „Wir geben alles, um für die Mitarbeiter von Off Road Kids ein ideales Arbeitsumfeld zu schaffen. Da die Büros unter einer vielbefahrenen Bahntrasse liegen, ist Maßarbeit und besonderes Fingerspitzengefühl gefragt.“ Nach seiner Fertigstellung wird der Berliner Standort die Zentrale des bundesweiten telefonischen Streetwork-Angebots sofahopper.de beherbergen.

„Unsere Berliner Streetwork-Station war unser größtes Sorgenkind“, erinnert sich Markus Seidel, Vorstand der Off Road Kids Stiftung: „Die ursprünglichen Räume am Alexanderplatz waren viel zu klein und wurden zweimal von Vandalen ausgeraubt und komplett verwüstet. Für uns ist es ein riesiger Glücksfall, dass uns die Deutsche Bahn ihre früheren Lagerräume im S-Bahnhof Bellevue zur Verfügung stellt und Christoph Gröner die Räume zur Streetwork-Station umbaut. Das könnten wir uns gar nicht leisten, da wir uns vor allem durch Spenden finanzieren. Zum ersten Mal bekommen unsere geplagten Berliner Streetworker vernünftige Arbeitsräume, in denen ungestörte Beratungsgespräche möglich sind. Das beschleunigt unsere Hilfe für die jungen Menschen erheblich.“

Unterstützung für junge Menschen in der Hauptstadt

Christoph Gröner möchte die Zusammenarbeit mit Off Road Kids weiter ausbauen. „Unser Berliner Bauprojekt wird nicht das Einzige dieser Art bleiben. Auch auf politischer Ebene führe ich bereits Gespräche mit dem Berliner Senat, wie man die prekäre Situation junger Menschen ohne Wohnung und festes soziales Gefüge in Deutschland nachhaltig verbessern kann. Ich habe bereits die Zusage, das weitere Gebäude in Berlin auf ihre Eignung geprüft werden. Die Aufgabe, junge Erwachsende von der Straße und ins Berufsleben zu bringen, ist nur durch gemeinsame Anstrengungen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik lösbar.“ (red)

 

Starke Räume für starke Kinder: Laughing Hearts bezieht neues Domizil in Charlottenburg

„Unser Erfolg ist das Lächeln der Kinder“ – so lautet das Motto von Laughing Hearts. Der Verein setzt sich seit 10 Jahren dafür ein, dass Heimkindern und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine erfolgreiche Zukunft ermöglicht wird. Um mit seinem wachsenden Team auch zukünftig Kindern und Jugendlichen viele Chancen eröffnen zu können, hat der Verein neue Büroräume in der Kaiser-Friedrich-Straße bezogen. Diese wurden am Montagabend feierlich eingeweiht. Die Beschaffung, Sanierung und Innenausstattung in Rekordzeit übernahm der Unternehmer Christoph Gröner, CEO und Gründer der CG Gruppe sowie aktives Vorstandsmitglied von Laughing Hearts.

Laughing Hearts neue Buroräume

Helle Räume und einladende Arbeitsplätze: Die neuen Räumlichkeiten des Berliner Vereins Laughing Hearts können sich sehen lassen. Die Büros sind modern ausgestattet und großzügig eingerichtet. Großer Wert wurde darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter von Laughing Hearts an ihrer künftigen Wirkungsstätte wohlfühlen.

Laughing Herts neue Räumlichkeiten in der Kaiser-Friedrich-Straße

Laughing Hearts neue Räumlichkeiten in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg | Foto: Marie Staggat

Ziele des Vereins

Laughing Hearts unterstützt Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen, indem gezielt Talente und Interessen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sport und Freizeit gefördert werden. Damit möchte der Verein soziale wie berufliche Perspektiven aufzeigen und den Schützlingen die Chance auf eine positive Entwicklung geben. Aktuell unterstützt Laughing Hearts etwa 2.300 Kinder und Jugendliche in 22 Einrichtungen in Berlin.

„Unser Ziel ist es alle Kinder zu unterstützen und zu erreichen. Heimkinder dürfen nicht benachteiligt werden, aufgrund von nicht intakten sozialen Strukturen. Wir wollen eine Normalität schaffen und nicht nur mit Geld und Kleidung helfen. Sie sollen die gleichen Zukunftsperspektiven, wie alle Kinder haben“, so Dr. Nidal Al- Saadi.

Herzenssache und Pflicht zugleich

Vorstandsmitglied Christoph Gröner stellt mit viel persönlichem Einsatz immer wieder neue Kooperationen auf die Beine, um Laughing Hearts zu unterstützen. Für den Immobilienentwickler ist der Verein ein Herzensprojekt: „Bei Laughing Hearts geht es darum, benachteiligten Kindern den Start ins Leben zu erleichtern. Dieses Ziel hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert. Es freut mich sehr, dass der Verein so erfolgreich arbeitet, dass nun neue Räumlichkeiten benötigt wurden und wir diese so schnell realisieren konnten. Die gelungene Gestaltung der Büros war mir ein echtes Anliegen. Ich empfinde auch als Unternehmer eine spezielle Verantwortung, derart wichtige Projekte für unsere Gesellschaft mit aller Kraft zu unterstützen.“

Dr. Nidal Al-Saadi, Vorstandsvorsitzender von Laughing Hearts, ist stolz auf das bisher Erreichte und freut sich ebenfalls über die neuen Büroräume: „Die neuen Räumlichkeiten sind für uns ein großer und wichtiger Schritt und helfen uns maßgeblich dabei, auf die anstehenden Aufgaben vorbereitet zu sein. In den vergangenen zehn Jahren konnten wir gemeinsam schon vieles auf die Beine stellen. Benachteiligten Kindern Chancen zu eröffnen und ihnen glückliche Momente zu schaffen, sind dabei immer unser Ziel und Anspruch gewesen. Mein Dank geht an alle, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben unterstützen.“

Um auch in Zukunft benachteiligte Kinder und Jugendliche fördern zu können, finden regelmäßig verschiedene Spendenveranstaltungen wie zum Beispiel die jährliche Laughing Hearts Charity Gala und das Laughing Hearts Race, powered by CG Gruppe AG, statt. Die Erlöse kommen direkt dem Verein und damit den Kindern zugute. Auch die Berliner Wirtschaft unterstützt den Verein tatkräftig. Durch die Arbeit von Laughing Hearts wird Tausenden von Kindern und Jugendlichen die Perspektive eröffnet, positiv in die Zukunft blicken zu können. (red)

3. SchlossKunstFest in der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg

Der Freundeskreis der Jugendkunstschule e.V. und die Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten begrüßten auch in diesem Jahr Kinder, Jugendliche sowie ihre Familien, die an den Schulklassenprojekten, Ferienworkshops und Kursen der Jugendkunstschule teilgenommen haben und die Schulen, deren Schülerinnen und Schüler auf dem Fest auftreten, zum 3. SchlossKunstFest in der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg.

Der Freundeskreis unterstützt die Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf bei den Aktivitäten zur Entwicklung der kulturellen Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche personell ehrenamtlich und finanziell hauptsächlich mit der Akquisition von Projekten (Bundes- und Landesprogramme, aber auch finanzielle Unterstützung kultureller Vorhaben im Bezirk durch Unternehmen).

Mitmachaktionen im historischen Ambiente

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann, Bezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz und der Direktor der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Dr. Heinz Buri begrüßten die Gäste, die an 13 kreativen Mitmachstationen (z.B. Verkleiden, Bauen, Spielen, Zeichnen und Fotografieren) Spaß hatten. Das musikalische Bühnenprogramm der kooperierenden Schulen (Friedensburg-Oberschule, Schinkel-Grundschule u.v.m.) brachte die historischen Räume des Schlosses zum Klingen. Ein Kindermoderationsteam der Helmut-James-von-Moltke-Grundschule moderierte die Auftritte der einzelnen Gruppen.

Nach einem Rundgang durch den Parcour kreativer Angebote erhielten die Gäste einen Schlosspass. Dieser ermöglicht den Erwerb verbilligter Eintrittskarten ins Schloss Charlottenburg zu einem späteren Zeitpunkt.

Großzügige Spender

Wie auch im letzten Jahr wurde das Schlossfest des Freundeskreises der Jugendkunstschule e.V. durch eine großzügige Spende des Berlin International Clubs zusammen mit Herrn Christian Gérôme (Allgemeine Immobilien Börse) und mit der Unterstützung der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg ermöglicht. (red)

Spielbank Berlin und Landessportbund unterstützen Reinickendorfer TSV Wittenau – Spielbank-Geschäftsführer Marcel Langner überreicht Scheck über 1.800 Euro

Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin, überreichte dem TSV Wittenau, einem der traditionsreichsten Vereine der Hauptstadt, einen Scheck über 1.800 Euro. Klaus Böger, Ehrenpräsident des Landessportbundes Berlin und Beiratsmitglied der Spielbank Berlin, hatte sich entschlossen, den altehrwürdigen Verein mit einer Finanzspritze zu unterstützen

„Dank der Spielbankgelder können wir jetzt das Schlingentraining für alle Mitglieder ermöglichen. Wir bieten es als Ergänzung für die Judo- und Fechtsportler/-innen an, aber auch als eigenes Programm für unsere Mitglieder im Gesundheitssport“, sagt Stephanie Panzig, beim TSV Berlin-Wittenau 1896 e. V. verantwortlich für den Gesundheitssport.

Das Geld soll dem Schlingentraining zugute kommen | Foto: Jürgen Engler

Das Geld soll dem Schlingentraining zugute kommen | Foto: Jürgen Engler

Wichtiger Beitrag für das soziale Miteinander durch den TSV Wittenau

1896 gegründet bietet der TSV Berlin-Wittenau 1896 e.V. heute, als einer der großen Sportvereine im Norden Berlins, mit mehr als 3.000 Mitgliedern, einer Zielgruppe vom Kleinkind bis zum Senior ein vielfältiges Sportangebot in 20 Abteilungen. Dabei ist der Verein nicht nur ein Fixpunkt für sportliche Betätigung, sondern steht gleichermaßen für gesellschaftliches Engagement und ein harmonisches Miteinander. Zur Organisation und Durchführung des Vereinszweckes stehen regelmäßig ca. 85 ehrenamtliche gewählte Funktionsträger, ca. 150 Sportübungsleiter sowie sechs hauptamtlich beschäftigte Verwaltungskräfte in Voll- und Teilzeit zur Verfügung. Darüber hinaus wird der tägliche Sportbetrieb von zahlreichen Helfern und Vorturnern begleitet. Um Kindern und Jugendlichen den Sportverein als sinnvolle und interessante Freizeitgestaltung nahe zu bringen, bemüht sich der Verein moderne Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung weiterzuentwickeln und sein Angebot an aktuelle Trends anzupassen.

„Meine Wahl ist auf den TSV Wittenau gefallen, weil der gut organisierte und aufgestellte Verein hier im Berliner Norden viel für die Menschen und das soziale Miteinander leistet“, sagt Klaus Böger. „Damit hat der Verein auch eine große Anziehungskraft auf junge Menschen und viel Potenzial für die Zukunft-des Bezirks und der gesamten Stadt.“

Eigener Fördertopf der Spielbank Berlin für soziale Projekte

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur allgemein den Hauptstadt-Sport finanziell, sondern der Beirat der Spielbank Berlin verfügt zusätzlich über einen eigenen Fördertopf, aus dem soziale Einrichtungen, Projekte und Vereine in Berlin gefördert werden.

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports ist der Spielbank Berlin schon seit ihrer Gründung ein wichtiges Anliegen“, so Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Klaus Böger auf den TSV Wittenau gefallen ist, ein Verein mit einer langen Geschichte, der im Laufe seines Bestehens einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag geleistet hat.“

Bürgerschaftliches Engagement hat eine lange Tradition

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen unter anderem die Förderung von Hertha BSC, dem 1. FC Union Berlin, den Füchsen Berlin, den BR Volleys sowie das Internationale Stadionfest (ISTAF). Hinzu kommen zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe.

Der Landessportbund ist der Dachverband des Berliner Sports. Mit rund 660.000 Mitgliedern in mehr als 2.500 Vereinen ist der LSB die größte Bürgerbewegung der Stadt. Der LSB fördert und unterstützt den Berliner Sport in seiner ganzen Breite, vom Jugendsport, über den Breiten und Freizeitsport, den Gesundheitssport, den Nach-wuchsleistungs- und Spitzensport, bis zum Seniorensport. 60.000 Ehrenamtliche organisieren ein attraktives Vereinsleben und eine gesunde Freizeitbeschäftigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis ins hohe Alter. (red)

Dr. Holger Hatje wird zum Präsidenten des Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee e.V. gewählt

Ordentliche Mitgliederversammlung im GLCBW am 15. März 2019

Wahlen des Vorstandes und der Ausschüsse für die kommenden 3 Jahre

In angenehmer und entspannter Atmosphäre wurden von den anwesenden Mitgliedern die anstehenden Themen auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 15. März  2019 im GLCBW besprochen und die notwendigen Abstimmungen und Wahlen gemäß Tagesordnung durchgeführt.

In Dankbarkeit für die hervorragende Arbeit unseres viel zu früh verstorbenen Präsidenten Kurt Schnauck und in Anerkennung seiner großen Verdienste um die Entwicklung des GLCBW in den vergangenen 6 Jahren, wurde von den Anwesenden einstimmig beschlossen, dem Puttinggrün vor dem Clubhaus den Namen „Kurt Schnauck Grün“ zu geben.

Ergänzend zu den mit der Einladung versandten Berichten der Vorstände sprach Präsident Dr. Holger Hatje über die Erfolge des Jahres 2018, den daraus erwachsenden Ansprüchen, den längerfristigen Aufgaben und die strategischen Ziele des Clubs. Dr. Hatje hat als Vorstandsvorsitzender der Berliner Volksbank jahrelang Berlin mit geprägt.

Die Anwesenden erteilten dem Vorstand auf Vorschlag der Prüfer mit 98 % der Stimmen Entlastung für das Geschäftsjahr 2018.

Mit großer Mehrheit (96 % der Stimmen) wählten die Anwesenden Herrn Dr. Holger Hatje zum Präsidenten des Golf-und Land-Club Berlin-Wannsee. Das von ihm zur Wahl vorgeschlagene Vorstandsteam wurde von den Mitgliedern mit breiter Zustimmung gewählt:

Vizepräsident – Michael von Foerster

Vizepräsident – Gert Zimmer

Vorstand Finanzen – Wolfgang Wagner

Vorstand Sport – Michael Siebold

Vorstand Jugend – Patricia Rudek

Beisitzer – Dirk Germandi

Beisitzer – Gregor Kunz

Herr Dr. Hatje dankte im Namen seiner Vorstandskollegen allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen, verbunden mit dem Wunsch, gemeinsam für unseren Club eine Konzeption zu entwickeln, geeignete Maßnahmen zu deren Umsetzung zu diskutieren und diese schrittweise aber konsequent umzusetzen, um dem Anspruch, ein Golfclub ersten Ranges zu sein, auch in Zukunft gerecht werden zu können.  Den Club für alle Mitglieder zu einem zweiten Zuhause zu machen und ihn zu einem echten Premiumclub zu entwickeln, soll weiterhin die Prämisse sein!

Als Prüfer wiedergewählt wurden Jochen Brücken, Jörg Robert Lammersen und Prof. Dr. Dieter Stassen.
In den Aufnahmeausschuss wurden Jutta Thomaschewski, Prof. Götz Herberg und Carsten Kullik gewählt.
Dem Schlichtungs- und Berufungsausschuss gehören Karin Arnold, Heinz Dürr, Rolf Eckrodt und Dr. Karlheinz Knauthe an.

Auf Vorschlag des Vorstandes beschloss die Mitgliederversammlung mit 157 Ja-Stimmen, 1 Gegenstimme und 4 Enthaltungen die Beiträge und Gebühren für das Jahr 2020 in unveränderter Höhe gegenüber dem Jahr 2019.

Der vom Vorstand vorgelegte und erläuterte Haushaltsplan 2019 wurde mit 97% der abgegebenen Stimmen bestätigt. (red)

Verlosung: Blaues Osterei für Genießer

Neben Schokohasen und bunten Eiern können sich einige BERLINboxx-Leserinnen und Leser wieder über das blaue Gutscheinbuch im Osternest freuen. Denn zu Ostern verlosen wir drei Gutscheinbücher von Gutscheinbuch.de für echte Genießer – viel Glück bei der Verlosung von Gutscheinbuch.de!

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen ebenso wie die Möglichkeit, an der Verlosung teilzunehmen: https://www.facebook.com/BERLINboxx/.

In den Frühling starten mit dem blauen Gutscheinbuch

Nach dem langen Winter dürfen sich nun zu Ostern endlich Frühlingsgefühle einstellen – am liebsten bei gemeinsamen Unternehmungen. Egal ob beim Freiluft- Frühstück im Café mit dem Partner, dem ersten Freizeitparkbesuch des Jahres mit der ganzen Familie oder bei der Frühjahrsshoppingtour mit der besten Freundin: Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de“ würzt alle Aktivitäten mit der nötigen Portion Sparpotenzial.

Genießen pur – nicht nur zu Ostern

Das blaue Gutscheinbuch ist deutschlandweit in rund 130 Regionalausgaben erhältlich. Jede Ausgabe beinhaltet eine große Auswahl an Gutscheinen aus Bereichen wie Gastronomie, Wellness, Freizeit, Kultur oder Shopping. Restaurants spendieren oftmals das zweite Hauptgericht, beim Wellness muss der Partner für die Anwendung nichts bezahlen, im Theater ist die zweite Eintrittskarte gratis oder beim Einkaufsbummel winken satte Rabatte. Damit können Genießer kostengünstig ihre Region neu entdecken – und das nicht nur an den Osterfeiertagen, sondern das ganze Jahr über.

Mehrere Hundert Euro gespart

Auch Sparhasen freuen sich: Mit den Gutscheinen lassen sich mehrere Hundert Euro pro Buch sparen. Bereits mit dem zweiten eingelösten Gutschein hat sich die Anschaffung meist schon gelohnt. Viel Genuss für wenig Geld! (red)

Spielbank Berlin unterstützt Köpenicker Mellowpark – Beiratsmitglied Gregor Gysi überreicht Scheck über 5.000 Euro

In seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin überreichte LINKEN-Politiker Gregor Gysi den Betreibern der Köpenicker Freizeitanlage Mellowpark einen Scheck über 5.000 Euro. Das Geld kommt nicht nur dem Erhalt der Anlage zugute, sondern soll auch genutzt werden, um das Gelände als Bundesstützpunkt für den BMX-Sport auszeichnen zu lassen. Hintergrund ist die Tatsache, dass BMX Freestyle seit 2017 als olympische Disziplin zugelassen ist. Für den Mellowpark gibt es bereits Pläne, eine 2.000 Quadratmeter große und acht Meter hohe Trainingshalle zu errichten. Da kommt die großzügige Finanzspritze genau recht.

„Meine Wahl ist auf den Mellowpark gefallen, weil das ein förderungswürdiges Projekt hier in Treptow-Köpenick ist, das große Anziehungskraft auf junge Menschen hat und viel Potenzial für die Zukunft bietet“, so Gregor Gysi.

25 Jahre skaten in Köpenick

Seit 25 Jahren setzt sich der Mellowpark e.V. für die sportliche Sache mit den rollenden Boards und Bikes ein. BMX-Meisterschaften fanden hier bereits im Jahr 2003 statt. Veranstaltungen mit Teilnehmern aus über 20 Nationen zeugen davon, dass das Gelände an der Alten Försterei mitten in Köpenick als ein Mekka für BMX-Fahrer aus der ganzen Welt gilt. Das 70.000 Quadratmeter große Areal verfügt über eine in Deutschland einmalige Kombination an Trainingsmöglichkeiten der verschiedenen BMX Disziplinen.

„Wir danken Herrn Gysi und der Spielbank Berlin, das Geld können wir super gebrauchen“ sagt Max Tuchtenhagen, Vereinsvorstand Mellowpark. „Jetzt kurz vor der neuen Saison ist das ein Traum.“

Freuen sich über die Finanzspritze: Max Tuchtenhagen (l.) und Jens Werner, Vorstand Mellowpark e.V. | Foto: Business Network

Freuen sich über die Finanzspritze: Max Tuchtenhagen (l.) und Jens Werner, Vorstand Mellowpark e.V. | Foto: Business Network

Spielbank Berlin ist einer der größten Förderer des Hauptstadt-Sport

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur allgemein den Hauptstadt-Sport finanziell, sondern der Beirat der Spielbank Berlin verfügt zusätzlich über einen eigenen Fördertopf, aus dem soziale Einrichtungen, Projekte und Vereine in Berlin gefördert werden.

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports ist ein Aktionsfeld, in dem sich die Spielbank Berlin schon seit Ihrer Gründung bewegt“, so Christiane Brümmer, Geschäftsführerin der Spielbank Berlin. „Wir fördern nachhaltig zahlreiche Vereine, Einrichtungen und sportliche Großveranstaltungen. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Gregor Gysi auf den Mellowpark gefallen ist. Eine tolle Einrichtung, die eine große Strahlkraft über Berlin hinaus entfaltet.“

Erfolgreichste Spielbank Deutschlands

Bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung kultureller sowie sportlicher Ereignisse sind ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der traditionsreichen Spielbank Berlin. Dazu zählen unter anderem die Förderung von Hertha BSC, dem 1. FC Union Berlin, den Füchsen Berlin, den BR Volleys sowie das Internationale Stadionfest (ISTAF). Hinzu kommen zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise das Classic Open Air, die Pyronale und der Bundespresseball. Die Spielbank Berlin ist seit Jahrzenten ein zuverlässiger Partner des Landes Berlin und Mitglied in wichtigen Netzwerken der Hauptstadt. Als erfolgreichste Spielbank Deutschlands setzt die Spielbank Berlin mit ihren vier Standorten in der Bundeshauptstadt sowohl im Bereich des Service- und Spielangebotes, aber auch im wichtigen Bereiche des Responsible Gaming kontinuierlich neue Maßstäbe. (red)

 

 

Pokerhotspot Spielbank Berlin: Startschuss für Triple A Series Main Event

Mit dem WPT DeepStacks Event im Januar ist die Spielbank Berlin äußerst erfolgreich in das Pokerjahr 2019 gestartet. Nun haben sich erneut zahlreiche Pokerspieler aus dem In- und Ausland in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz eingefunden, denn mit der hauseigenen Turnierserie Triple A läuft bereits das nächste Pokerhighlight.

Vom 4. bis 10 März 2019 bietet der Pokerfloor der Spielbank Berlin wieder mehrere attraktive Pokerturniere an. Insgesamt über 180.000€ an garantierten Preisgeldern warten beim ersten Stopp in diesem Jahr. Das Main Event mit einer Garantiesumme von 100.000€ beginnt am Donnerstag. Ein weiteres Highlight ist das „One K High Roller Event“ am Sonntag um 16.00 Uhr. Hier sind 50.000€ garantiert.

Fixpunkt der deutschen Poker-Community

Eröffnet wurde die siebentägige Triple A Series am Montag um 19.00 Uhr mit dem 110€ Opening Event und einem garantierten Preispool von 10.000€. Dienstag und Mittwoch folgten die beiden € 60 + € 6 Satellites, mit 20 bzw. 25 garantierten Main Event Tickets.

Die Triple A Series in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz hat sich in den letzten Jahren zu einem Fixpunkt der deutschen Poker Community entwickelt. Bei den letzten Ausgaben wurde der garantierte Preispool beim Main Event und den diversen Side Events immer übertroffen, auch bei der aktuellen Triple A Series zeigt sich schon jetzt die enorm große Nachfrage.

Spielbank Berlin an der Spitze der deutschen Pokerfloors

„Die Spielbank Berlin festigt mit der aktuellen Triple A Series weiter ihren Status als Pokerzentrum Deutschlands“, so Spielbank-Chefin Christiane Brümmer. „Wir planen für die Zukunft noch mehr spektakuläre Events in einem großartigen Umfeld hier am Potsdamer Platz, um damit die Spielbank Berlin weiterhin fest an der Spitze der deutschen Pokerfloors zu etablieren.“ (red)