Geldsegen für Reinickendorf aus Fördertopf der Spielbank Berlin

In seiner Funktion als Beiratsvorsitzender der Spielbank Berlin spendete CDU-Politiker Frank Steffel an gleich 14 Reinickendorfer Vereine insgesamt 13.500 Euro. Über eine finanzielle Zuwendung konnten sich auch die Saunafreunde Berlin Familiensportverein e.V., der VfB Hermsdorf e.V. und die Nord-Berliner Schützen-Gemeinschaft 1975 freuen, an die Frank Steffel jeweils einen Scheck über 1.000 Euro überreichte. Alle drei Vereine sind in Reinickendorf beheimatet, der Bezirk, den Frank Steffel im Bundestag vertritt.

Saunafreunde Berlin: Synonym für familiäre und sportliche Aktivitäten in Reinickendorf

Seit mehr als 60 Jahren sind die Saunafreunde Berlin ein Synonym für familiäre und sportliche Aktivitäten für alte Altersklassen und Förderung der Verbundenheit mit der Natur. Als Familiensportverein ist, neben der Förderung der Freikörperkultur, das Angebot eines breiten Spektrums von Sportarten und die Betreuung von Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung. Aktuell hat der Verein knapp 800 Mitglieder, davon 200 Kinder. Die Spende soll verwendet werden für die Erneuerung des Beachvolleyball-Feldes.

Scheckübergabe an den VfB Hermsdorf e.V.: v.l.n.r. Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Regina Blachwitz, Vizepräsidentin VfB Hermsdorf, Frank Steffel | Foto: Business Network

VfB Hermsdorf e.V. ist einer der ältesten Vereine Berlins

Der VfB Hermsdorf e.V. wurde 1899 gegründet und ist damit einer der ältesten Vereine Berlins. Der Traditionsverein gehört mit seinen rund 3.500 Mitgliedern außerdem zu den größten in Berlin-Reinickendorf. Die vielfältigen Angebote im Leistungssport, aber auch im Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport bieten reichlich Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung und zur Stärkung der Gesundheit. Auch Trendsportarten spielen eine zunehmend wichtige Rolle, um für junge Menschen attraktiv zu bleiben.

Scheckübergabe an die Nord-Berliner-Schützen-Gemeinschaft: v.l.n.r Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer Spielbank Berlin, Andreas Koch, 2. Vorsitzender Nord-Berliner-Schützen-Gemeinschaft, Michael Vent, 1. Vorsitzender, Hans-Jörg Alte, Schatzmeister und Frank Steffel | Foto: Business Network

Die Nord-Berliner Schützen-Gemeinschaft blickt zurück auf eine über 40-jährige Geschichte. Aktuell sind 235 Mitglieder aller Altersgruppen sportlich in den Disziplinen des Deutschen Schützenbundes aktiv. Auch die Traditionspflege des Schützenwesens steht im Mittelpunkt des Vereinslebens. Mit dem überreichten Geld sollen die Schießblenden repariert werden.

Die Vereine erfüllen eine wichtige soziale Funktion im Bezirk

„Die ausgewählten Vereine – so unterschiedlich sie auch sein mögen – haben alle eine Gemeinsamkeit, denn sie erfüllen eine wichtige soziale Funktion hier in Reinickendorf“, so Frank Steffel. „Ich bin hier im Bezirk aufgewachsen und heimisch und weiß daher, wie wichtig der Beitrag von Vereinen für unser aller Miteinander ist. Ich freue mich, dass ich mit der Spende diesen Institutionen in meinem Heimatbezirk ein wenig Unterstützung zukommen lassen kann.“

Die Spielbank Berlin gehört zu den größten Unterstützern von Sport und Kultur in Berlin

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht ihren Beiräten auch die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks im Wert von über 30.000 Euro an das schwule Anti-Gewalt Projekt MANEO, den TSV Wittenau, den Köpenicker Mellowpark, den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V., die TSG 1898 e.V., den Arbeiter Samariter Bund, den TSV Spandau e.V. und weitere überreicht.

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports ist der Spielbank Berlin seit ihrer Gründung ein wichtiges Anliegen“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Unsere Stadt verfügt über eine hervorragende Vereinskultur, von dem die Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsvorsitzenden Frank Steffel auf Reinickendorfer Vorzeige-Vereine gefallen ist, die allesamt einen wichtigen Beitrag zum Vereinsleben im Berliner Nordwesten leisten.“ (red)

Spielbank Berlin unterstützt den TSV Spandau 1860 e.V. mit Scheck in Höhe von 3.500€

Der TSV Spandau 1860 e.V. kann auf eine mehr als 150-jährige Geschichte zurückblicken und gehört damit zu den traditionsreichsten Vereinen der Hauptstadt. Nun überreichte Spielbank-Direktor Hans Hansen gemeinsam mit Beiratsmitglied Klaus Böger, Ehrenpräsident des Landessportbunds Berlin, dem altehrwürdigen Verein einen Scheck in Höhe von 3.500 Euro. Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks an den TSV Wittenau, den Köpenicker Mellowpark, den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V. und die TSG 1898 e.V. im Wert von über 20.000 Euro überreicht.

„Der Verein ist in Spandau fest verwurzelt und nun können wir, dank der großzügigen Spende der Berliner Spielbank, hier im Bezirk unser vielfältiges Angebot weiter ausbauen. Wir hoffen, dass wir damit für die Menschen noch attraktiver werden und Kinder und Jugendliche auch weiterhin für unser Angebot begeistern können“, sagt Herr Thorsten Hanf, Vorsitzender des TSV Spandau 1860.

Tradition in Spandau

1860 gegründet, bietet der TSV Spandau 1860 e.V. 24 verschiedene Sportarten, in über 100 Trainings- und Übungsgruppen. Dazu gehören Wettkampfsport, Freizeitsport, Familien- und Gesundheitssport. Mit einer Gesamtmitgliederzahl von 5.232 gilt der Verein als der größte des Bezirks. Mitglied werden kann jeder, ob groß oder klein, Anfänger oder Fortgeschrittener, Sieger oder Verlierer. Wichtig ist nur, die Lust auf Sport mitzubringen. Zur Organisation und Durchführung des Vereinszweckes stehen regelmäßig circa 200 selbständig agierende Übungsleiter zur Verfügung. Sie alle haben ein hochwertiges Sport- und Freizeitangebot entwickelt, das keine Wünsche offen lässt. Jede Trainerin und jeder Trainer sorgt mit großem Einsatz für die reibungslose Durchführung des breiten Sportangebotes. Um auch weiterhin Kindern und Jugendlichen Sport als sinnvoll und spaßhaft zu präsentieren, bemüht sich der Verein moderne Maßnahmen zur Mitgliedergewinnung weiterzuentwickeln und sein Angebot an aktuelle Trends anzupassen.

„Meine Wahl ist auf den TSV Spandau gefallen, weil der Verein ein modernes Angebot für alle Generationen anbietet, dieses stetig ausbaut und damit eine große Anziehungskraft auf alle Altersklassen hat“, so Klaus Böger.

Spielbank Berlin: Förderer des Hauptstadtsports

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports war uns schon immer ein wichtiges Anliegen“, so Hans Hansen, Direktor der Spielbank Berlin. „Regionale Vereine und Organisationen zu unterstützen gehört zu unserer Unternehmensphilosophie. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Klaus Böger auf den TSV Spandau gefallen ist, einem traditionsreichen Berliner Sportverein, der schon seit so vielen Jahren erfolgreich einen wichtigen Beitrag zu unser aller Miteinander leistet.“ (red)

Füchse Berlin Pokernacht in der Spielbank Berlin: Die Hauptstadt-Handballer lassen die Karten fliegen

Der Pokerabend der Berliner Füchse in der Spielbank Berlin ist schon längst eine Tradition geworden. Die Spielbank Berlin ist langjähriger Sponsoringpartner der Berliner Füchse und richtete zum wiederholten Mal das Event für die Handball-Elite der Hauptstadt aus. So trafen sich erneut Spieler, Partner und Sponsoren zur Füchse Berlin Pokernacht in der Spielbank am Potsdamer Platz, um zu beweisen, dass sie nicht nur in der Halle zocken und bluffen können. An 9 Tischen wurde in der Pokervariante Texas Hold’em (no limit) mit professionellen Karten-Dealern der Spielbank gepokert. Zu Gast waren prominente Spieler wie Paul Drux, Silvio Heinevetter, der Weltmeister Hans Lindberg und natürlich Füchse-Chef Bob Hanning. Gespielt wurde von den 85 Spielern selbstverständlich um Spielgeld, schließlich sollte der Spaß im Vordergrund stehen.

„Die Spielbank Berlin hat ihre Sponsoringaktivitäten bei den Füchsen kürzlich maßgeblich ausgebaut“, so Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Einer unserer Sponsoring-Schwerpunkte liegt nach wie vor auf dem Sport und das Pokerturnier mit den Berliner Füchsen ist längst eine liebgewonnene Tradition. Wir drücken dem Verein die Daumen und hoffen, dass den Spielern beim Pokern und vor allem beim Handballsport das Glück hold bleibt.“

Der Sponsor und Unterstützer Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin und Bob Hanning, der Chef der Berliner Füchse | Bildquelle: Spielbank Berlin

Der Sponsor und Unterstützer Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin und Bob Hanning, der Chef der Berliner Füchse | Bildquelle: Spielbank Berlin

Am Finaltable konnten sich schließlich die Partner und Sponsoren der Berliner Füchse durchsetzen, der Sieger des Abends war der ehemalige Coach der Füchse Guido Perschk. Er konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass ihm nicht nur Fortuna zugetan war, sondern dass er auch die hohe Kunst des Pokerspiels beherrscht.

„Der Pokerabend hier in der Spielbank Berlin ist für alle Beteiligten immer ein großer Spaß“, so Bob Hanning. „Konzentration und strategisches Geschick sind sowohl beim Handball als auch beim Pokern gefragt. Insofern war der Abend in der Spielbank Berlin auch in gewisser Weise eine Trainingseinheit für unser Team.“

Der nächste Füchse-Pokerabend ist jedenfalls schon fest eingeplant.

Sieger der Pokernacht: Der ehemalige Füchse-Coach Guido Perschk mit dem Pokerchef der Spielbank Berlin Bernd Plätrich | Bildquelle: Spielbank Berlin

Sieger der Pokernacht: Der ehemalige Füchse-Coach Guido Perschk mit dem Pokerchef der Spielbank Berlin Bernd Plätrich | Bildquelle: Spielbank Berlin

Spielbank Berlin: Beiratsmitglied Gregor Gysi überreicht Scheck über 5.000 Euro an traditionsreichen Tourenseglerverein TSG 1898

In seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin überreichte LINKEN-Politiker Gregor Gysi dem Vereinsvorstand der Freien Vereinigung der Tourensegler Grünau 1898 e.V. einen Scheck über 5.000 Euro. Der Verein kann auf eine über 100jährige Geschichte zurückblicken und hat durch seine aktiven Regattasegler – unter ihnen Europameister und Deutsche Meister – einen Bekanntheitsgrad weit über Berlin hinaus erlangt.

„Meine Wahl ist auf den TSG 1898 gefallen, weil es sich hier um einen Ur-Berliner Verein handelt, der jungen Menschen die Möglichkeit bietet, den Segelsport kennenzulernen – was sehr viel sinnvoller ist, als wenn sie an andere Dinge herangeführt werden“,  so Gregor Gysi.

Der TSG 1898 in Berlin Schmöckwitz zeichnet sich durch seine nachhaltige Jugendarbeit aus | Foto: Business Network

Vereinsleben mit Teamgeist und Zusammenhalt

Der Verein sitzt am idyllischen Langen See in Berlin Schmöckwitz und zeichnet sich durch breit gefächerte Vereinsaktivitäten sowie zahlreiche Regattawettbewerbe aus. Die von der TSG 1898 ausgetragenen Regatten, wie z. B. der Alfred-Wahrendorf-Preis, der Heinz-Urban-Preis, der Edgar-Jambor-Preis (ehemals Rossdeutscher-Arnoldi-Preis), der Geldner-Preis und insbesondere der Niemeyer-Cup finden regen Zuspruch und sind nur einige der Höhepunkte der vielfältigen Vereinsaktivitäten. Das Vereinsleben ist insbesondere durch einen starken Zusammenhalt und außergewöhnlichen Teamgeist geprägt. Einen besonderen Stellenwert haben im Verein deshalb auch die gemeinschaftlichen Aktivitäten wie das große Sommerfest, das im Rahmen des Niemeyer-Cups stattfindet, das jährliche Kinderfest und darüber hinaus auch in den Wintermonaten Aktivitäten wie Winterwanderungen, historische Stadtführungen, Bowlingnachmittage, eine Kinderweihnachtsfeier sowie die traditionsreiche Silvesterfeier.

„Wir danken Herrn Gysi und der Spielbank Berlin, wir freuen uns sehr über die großzügige Finanzspritze“ sagt Harald Nowka, Jugendwart des TSG 1898 e.V., „mit dem Geld haben wir ein neues Trainingsboot finanziert, das wir dringend für die Nachwuchsausbildung benötigen.“

Beirat der Spielbank mit eigenem Fördertopf

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Erst kürzlich wurden durch die Beiratsmitglieder der Spielbank Berlin Schecks an den TSV Wittenau, den Köpenicker Mellowpark und den SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V. überreicht.

„Die Förderung des Hauptstadt-Sports ist der Spielbank Berlin bereits seit vielen Jahrzehnten ein ganz besonders wichtiges Anliegen“, so David Schnabel, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Berlin verfügt über eine hervorragende Vereinskultur, von dem die Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Gregor Gysi auf den TSG 1898 gefallen ist, eine Berliner Institution, die nicht nur zahlreiche erfolgreiche Sportler hervorgebracht hat, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Vereinsleben im Berliner Südosten leistet.“ (red)

Kein Stadion für Hertha: Stadionneubau endgültig abgelehnt

Optimistisch, fast schon siegessicher schmiedet Hertha BSC weiterhin Pläne für ein neues Stadion. Der Verein hält entschlossen an dem Vorhaben fest, bereits 2025 in einer eigenen Arena zu spielen. Doch ganz so einfach ist das nicht.

Was ist schief gegangen?

Zur Realisierung eines Stadionneubaus hätten im Olympiapark 24 Wohnungen einer Genossenschaftssiedlung abgerissen werden müssen. Die verantwortliche Baugenossenschaft 1892 ist dazu jedoch nicht bereit und erteilt Hertha eine klare Abfuhr. Der Neubau eines Stadions auf dem Olympiagelände scheint damit erledigt zu sein – jedenfalls solange es keinen Ort für alternativen Wohnraum gibt. Vor allem die mangelnde Planung und Kooperationsbereitschaft mit den Abgeordneten ist ein Grund dafür, dass der Verein keine Zustimmung bekam. Die Verantwortlichen von Hertha fühlen sich ungerecht behandelt. Es wurden laut Verein mehrere Alternativen für mögliche Standorte für Wohnungen vorgeschlagen, beispielweise für die nahegelegenen Baumann’schen Wiesen. Auch den Vorwurf, man hätte die Anwohner und den Bezirk nicht ausreichend über das Vorhaben informiert, können die Verantwortlichen nicht nachvollziehen.

Hertha bleibt zuversichtlich

Hertha lässt sich nicht unterkriegen und hält an dem Wunsch eines eigenen Stadions fest. Laut Verein rührt die Entscheidung der Baugenossenschaft „in keiner Weise an unseren Plänen, ab 2025 in einer eigenen Fußballarena zu spielen.“ Sie sehen das Vorhaben des Neubaus als große Chance einer neuen Veranstaltungsstätte. Laut Klaus Teichert, dem Stadion-Manager des Vereins, gibt es auf dem großen Gelände um das Olympiastadion herum mehrere Möglichkeiten eine Arena zubauen. Dort wäre der Vorteil, dass keine Wohnhäuser weichen müssten. Doch gäbe es dann Probleme bezüglich des Denkmalschutzes. Der Verein steht nun vor der Entscheidung, den Mietvertrag für das Olympiastadion zu verlängern oder eine Alternative zu suchen. Außerhalb des Stadions kommen bislang drei mögliche Standorte in Frage: Tegel, Buchholz Nord und Lichterfelde. Weiterhin hofft Hertha darauf, die Baugenossenschaft noch zum Einlenken zu bewegen. (tf)