Turm am Steglitzer Kreisel: CG-Gruppe baut mehr als 300 Wohnungen mit Blick über Berlin

Am Freitag übergibt das Land Berlin, das für den Ausbau des Asbests zuständig war, den Turm am Steglitzer Kreisel an den Eigentümer, die CG-Gruppe. Eine 15 Jahre lange Diskussion um Abriss, Neu- und Umbau ist damit beendet. „Als erstes werde ich hochfahren und mir Berlin von oben ansehen“, sagte Christoph Gröner, Vorstand der CG-Gruppe, der Berliner Morgenpost. Er sei froh, dass er seine Pläne endlich umsetzen könne. Ein halbes Jahr habe er verloren, weil er das Land auffordern musste, bei der Asbestsanierung nachzubessern. Ab 30. Juni ist das Gebäudeensemble dann nur noch in der Hand der CG-Gruppe. 329 Eigentumswohnungen sollen bis Ende 2020 entstehen, davon 262 im Turm und 67 in der zweiten und dritten Etage des Sockels. (red)

Bezirk befürwortet Projekt „Hotel und Wohnen an der Spree“ an der Fanny-Zobel-Straße

Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick stimmt für vorhabenbezogenen Bebauungsplan

Der Vorhabenträger AGROMEX musste sich einige Jahre in Geduld üben, doch nun ist die Entscheidung über das geplante Projekt in der Fanny-Zobel-Straße gefallen. In ihrer Sitzung vom 22. Juni 2017 hat die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit einer deutlichen Mehrheit zugestimmt.

Das Quartier wird durch das Vorhaben gefasst und so komplettiert, dass durch vielfältige Blickbeziehungen  die besondere Qualität der Lage an der Spree allseits erlebbar wird und bleibt. Entstehen sollen zwischen dem Twintower und dem Treptower ein Apartmenthotel mit circa 154 Apartments und zwei Wohntürme mit circa 208 Wohnungen.  Das Zentrum des Quartiers bildet die geplante Park- und Spielplatzanlage, die auf unterschiedlichen Ebenen und mit zahlreichen Aufenthaltsqualitäten für die Bewohner und die Öffentlichkeit Erholung und Spiel bringen und den geplanten Nahversoger überdecken wird. Geplant sind zudem insgesamt ca. 335 Kfz-Stellplätze sowie 500 Fahrradstellplätze.

Franz Rembold, Geschäftsführer der AGROMEX GmbH & Co. KG freut sich über die Zustimmung der Bezirksverordneten: „AGROMEX hat von Beginn an alle Parteien in die Entscheidungsfindung eingebunden. So konnte letztlich eine Lösung gefunden werden, die alle Interessen berücksichtigt. Wir sind der Überzeugung, dass wir an dem Standort ein herausragendes Projekt planen, das nicht nur Charakter hat, sondern auch zu Berlin passt und für die Menschen ein Gewinn sein wird.“

So war sich die Mehrheit der BVV darüber einig, dass das Vorhaben von architektonisch hoher Qualität sei und ein Zugewinn für den Bezirk Treptow Köpenick sein wird. Insbesondere die Vielfalt der Wohnraumangebote sei wichtig. Stadt für alle! Das bedeute, dass es vielfältige Angebote sowohl im hochpreisigen als auch im mietpreisgebundenen Segment für die Menschen geben müsse.

Die beiden Wohntürme – Blick von oben

Durch den Investor wurde an anderer Stelle im Bezirk bereits im Vorfeld mietpreisgebundener Wohnraum geschaffen. Im Bezirk Treptow-Köpenick Nord sei das nunmehr fertiggestellte Bauprojekt in der Heidelberger Straße das einzige, das bezahlbaren Wohnraum in diesem Ausmaß zur Verfügung stelle.

„Wir sind dem Bezirk Treptow-Köpenick verbunden und es ist uns ein Anliegen, Wohnraum für alle zu schaffen“, meint dazu Franz Rembold. „In der Heidelberger Straße hat Agromex circa 160 Wohnungen realisiert, ein Drittel davon wird preisgebunden vermietet.“

 Agromex plant im dritten Quartal 2018 mit der Vermarktung zu starten. Bis dahin sind bauvorbereitende Erschließungsmaßnahmen auf dem Grundstück in der Fanny-Zobel-Straße geplant. Das Areal soll zunächst dekontaminiert werden bevor mit dem Aushub für die Baugrube begonnen wird. Die Baugenehmigung wird Ende des Jahres 2017 erwartet.

Agromex ist seit dem Jahr 1991 auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig. Mit Niederlassungen in Berlin und Leipzig liegt der unternehmerische Schwerpunkt in der Hauptstadt und den neuen Bundesländern. Hier wurden in den letzten 25 Jahren zahlreiche Bestandsimmobilien hochwertig saniert. Neben der Sanierungstätigkeit entwickelt und realisiert Agromex moderne Neubaukonzepte. (ak)

 

Weiterführende Informationen zu dem Projekt „Hotel und Wohnen an der Spree“ finden Sie unter: http://www.fanny-zobel-strasse.de/

 

 

Bildquelle: Agromex GmbH & Co KG

Berliner binden sich lange – Zumindest bei der Immobilienfinanzierung

Immobilienkäufer aus Berlin gehen im aktuellen Zinstief auf Nummer sicher. Wie eine regionale Auswertung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, zeigt, ist die Zinsbindung seit 2011 von 11,23 Jahre auf 12,51 Jahre in 2016 gestiegen. „Die Zinsbindung gibt an, für welchen Zeitraum sich ein Immobilienkäufer die Zinskonditionen seines Darlehens festschreibt. Lange Zinsbindungen sind zwar etwas teurer, geben dem Kreditnehmer aber mehr Planungssicherheit“, sagt Christian Hanke, Leiter der Berliner Interhyp-Niederlassung.

Im bundesweiten Durchschnitt ist die Zinsbindung für Immobiliendarlehen in den vergangenen fünf Jahren von durchschnittlich 11,8 Jahre auf 13,1 Jahre in 2016 geklettert. „So lange der Darlehenszins festgeschrieben ist, so lange kennt der Kreditnehmer seine genaue monatliche Belastung“, erklärt Hanke. Diese lag laut Interhyp-Auswertung im Jahr 2016 in Berlin bei 910 Euro pro Monat und damit unter dem Niveau von 2011, als Berliner Kreditnehmer im Durchschnitt rund 960 Euro Monatsrate aufbringen mussten.

Dass die Monatsbelastung trotz der gestiegenen Immobilienpreise in Berlin zurückging, liegt an den deutlich gesunkenen Finanzierungszinsen: Bewegten sich die durchschnittlichen Konditionen für Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung in 2011 bei rund 4 Prozent, so lagen sie in 2016 bei unter 2 Prozent. Kredite sind damit historisch günstig. „Die Immobilienkäufer in Berlin nutzen dieses Zinstief konsequent: Zusammen mit gestiegenem Eigenkapitaleinsatz, abermals höherer Anfangstilgung von 3,16 Prozent und langen Zinsbindungen profitieren sie von hoher Kalkulationssicherheit und zügigem Schuldenabbau“, sagt Hanke.

Insgesamt hat Interhyp im Zuge seiner regionalen Auswertung mehr als 65.000 Finanzierungsfälle aus 20 Städten zwischen 2010 und 2016 untersucht. Dabei zeigten sich deutliche regionale Unterschiede: So zurren Bremer ihre Zinsen beim Immobilienkredit knapp über 15 Jahre fest, Leipziger lediglich 11,57 Jahre. Hamburg liegt in Sachen Zinsfestschreibung zusammen mit Hannover, Dortmund, Bochum und Nürnberg im oberen Mittelfeld.

Die durchschnittliche Zinsbindung für 20 ausgewählte Städte im Überblick (Stand: Gesamtjahr 2016)

  1. Bremen 15,20 Jahre
  2. Hannover 13,47 Jahre
  3. Hamburg 13,46 Jahre
  4. Dortmund 13,39 Jahre
  5. Bochum 13,13 Jahre
  6. Nürnberg 13,0 Jahre
  7. Köln 12,85 Jahre
  8. Essen 12,72 Jahre
  9. Duisburg 12,71 Jahre
  10. Bielefeld 12,70 Jahre
  11. Berlin 12,51 Jahre
  12. Wuppertal 12,39 Jahre
  13. Mönchengladbach 12,27 Jahre
  14. Stuttgart 12,25 Jahre
  15. Düsseldorf 12,10 Jahre
  16. Augsburg 11,94 Jahre
  17. Dresden 11,89 Jahre
  18. München 11,62 Jahre
  19. Frankfurt/Main 11,59 Jahre
  20. Leipzig 11,57 Jahre

Tag der Deutschen Bauindustrie: Branche freut sich über Konjunkturzuwächse

Beschäftigungsrekord im Bauhauptgewerbe: 2017 mehr als 800.000 Beschäftigte

 

In Hochstimmung kamen namhafte Vertreter aus Politik und Industrie auf dem Tag der Deutschen Bauindustrie, dem jährlichen Networking-Highlight der Branche, zusammen. Der Grund für die allseits gute Stimmung war der erheblich deutlichere Anstieg der Baukonjunktur als zu Beginn des Jahres prognostiziert. Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), konnte verkünden, dass die Jahresauftaktprognose über die Entwicklung der baugewerblichen Umsätze im Bauhauptgewerbe nominal von 5 auf 6 % angehoben wird (real: 4 %). Für 2018 wird mit einem weiteren Umsatzplus von 5,5 % gerechnet. Der Bau ist damit weiter eine der Stützen der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur. Wie im Vorjahr gibt es zwei Sondereffekte, die die Bauwirtschaft ankurbeln: Zum einen der weiterhin akute Bedarf an zusätzlichem Wohnraum, zum anderen die öffentliche Investitionswende, die inzwischen auch die kommunalen Investitionen erfasst habe.

 

„Der Treiber der Baukonjunktur bleibt auch 2017 der Wohnungsneubau“, erwartet Hübner. „Fertigungszahlen von bis zu 400.000 Einheiten pro Jahr lassen sich nach den langen Jahren der Krise im Wohnungsneubau aber nicht von heute auf morgen realisieren. Auch die Bauwirtschaft brauche Zeit, ihre Kapazitäten an das stark steigende Nachfrageniveau anzupassen.“ Der HDB rechnet deshalb zwar für 2017 mit einem weiteren Anstieg der Fertigstellungszahlen auf 320.000 Einheiten, erst 2018 wird aber mit etwa 350.000 Fertigstellungen die Untergrenze des Bedarfs erreicht. Die Umsätze im Bauhauptgewerbe würden entsprechend 2017 um 7,5 %, 2018 um 7 % zunehmen.

 

Im öffentlichen Bau werde die deutsche Bauwirtschaft in den nächsten zwei Jahren von der Investitionswende im Verkehrswegebau des Bundes profitieren, ist Hübner überzeugt. Bis 2018 würden die Verkehrswegeinvestitionen des Bundes auf knapp 14 Mrd. Euro steigen. Erstmals dürfe die Bauwirtschaft aber darauf hoffen, dass sich der „Investitionshochlauf“ über die Legislaturperiode hinaus fortsetzt. Dafür spreche der konsequente Ausbau der Nutzerfinanzierung, die Errichtung der Infrastrukturgesellschaft Verkehr, aber auch die Steuermehreinnahmen, die die Investitionsspielräume des Bundes deutlich erweitern werden. Die Bauindustrie erwarte für 2017 ein Umsatzplus von 6 %, für 2018 von 4 %.

 

Der Wirtschaftsbau wird 2017 den Anschluss an den allgemeinen Bauaufschwung schaffen, glaubt Hübner. Die Zuwanderung in die Ballungszentren habe nicht nur eine erhöhte Wohnungsbaunachfrage, sondern auch eine steigende Nachfrage nach Büroarbeitsplätzen und damit nach Büroraum ausgelöst. Gleichzeitig profitiere der Wirtschaftsbau von der Investitionsoffensive der Deutschen Bahn AG. Im Schienenwegebau seien derzeit bundesweit 38 Großprojekte im Bau – mit einem Investitionsvolumen von 7,5 Mrd. Euro. Als weiterer Impulse komme hinzu, dass nach der Frühjahrsumfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft 44 % der Industriefirmen 2017 ihre Investitionen am Standort Deutschland ausweiten wollen. Der HDB habe deshalb seine Umsatzprognose für 2017 von 3 auf 4 % erhöht. Für 2018 erwarte die Branche ein weiteres Umsatzplus in dieser Sparte von 5 %.

 

Zuversichtlich ist auch Marcus Todt, Leiter Marketing und Vertrieb der ASSMANN BERATEN + PLANEN: „Das Umsatzplus in der Branche ist deutlich spürbar. Als Ingenieurbüro sind wir an zahlreichen Projekten beteiligt und freuen uns über die positive Stimmung in der gesamten Branche und die gestiegene Investitionsfreude der Auftraggeber.“

 

ASSMANN BERATEN + PLANEN gehört zum börsennotierten Schweizer Energiekonzern BKW und ist eines der größten Ingenieurbüros Deutschlands. Das Unternehmen verantwortet Großprojekte wie Flughafenneubauten und Produktionsstätten für die Industrie. 1959 gegründet, beschäftigt ASSMANN BERATEN +PLANEN heute über 500 Mitarbeiter an 10 Standorten deutschlandweit.

 

Auch an die Adresse der Politik, der bayrische Innenminister Joachim Hermann war unter den Gästen, richtet die Bauindustrie Forderungen für den Bereich der öffentlichen Infrastruktur. In der Beschaffungspolitik soll eine Wende eingeleitet werden. Planungen sollen beschleunigt, Verfahren vereinfacht werden und das Planungsbeschleunigungsgesetz soll im Koalitionsvertrag verankert werden. „Fakt ist, dass wir die Verfahren beschleunigen müssen. Wir begrüßen es daher ausdrücklich, dass Bundesverkehrsminister Dobrindt das „Innovationsforum Planungsbeschleunigung“ eingesetzt und entsprechende Vorschläge vorgelegt hat. Gleich zu Beginn der nächsten Legislaturperiode sollten aber auch Taten folgen“, betonte Hübner.

 

Der Arbeitsmarkt im Baugewerbe liefert erfreuliche Zahlen. Erstmals seit 2003 werden mehr als 800.000 Menschen im Bauhauptgewerbe beschäftig sein. Das sind 100.000 mehr als zum Beschäftigungstiefpunkt 2009. Auch für Geflüchtete ergeben sich daraus gute Chancen auf Beschäftigung. „Die Bauunternehmer sind offen für die Beschäftigung von Flüchtlingen“, erklärte Hübner. Dies habe eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergeben; danach beschäftigten schon heute 12 % der befragten Baubetriebe Flüchtlinge, weitere 10 % planten dies in den kommenden zwei Jahren. 43 % wollen Geflüchtete ausbilden.

 

 

Bild: V.l.n.r.: Joachim Hermann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Peter Hübner, Präsident HDB, Marcus Todt, Leiter Marketing und Vertrieb ASSMANN BERATEN + PLANEN, Bildrechte: Udo Lauer

 

 

Lichtenberg: Ein Stadtteil im Aufwind

Das Image des Stadtteils Lichtenberg hat sich stark gewandelt. Einst als unattraktiver Ost-Bezirk verschrien, hat sich der Stadtteil mittlerweile zu einem beliebten In-Viertel mit Potenzial gemausert. Die Vorteile des Wohnbezirks sind die niedrigen Mieten, die Unaufgeregtheit der Menschen und die Tatsache, dass man auf der Straße auch noch ältere Leute sieht. All das ist in Berlin schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor allem für junge Familien mit Kindern bietet sich das Umfeld an, über 265.000 Menschen wohnen mittlerweile dort – Tendenz steigend. Als Standort für renommierte Hochschulen für die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) mit fast 14.000 und die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) mit über 10.000 Studierenden, bietet Lichtenberg angehenden Akademikern beste Studienbedingungen.

Die SANUS AG hat die Möglichkeiten des Bezirks lange vorhergesehen und realisiert dort auf einem ruhig gelegenen Grundstück in der Einbecker Straße 53/53a ein vierstöckiges Wohngebäude mit einem weiteren Staffelgeschoss. Insgesamt werden 66 Wohneinheiten mit je 2-3 Zimmern und 2.375 qm Wohnfläche entstehen. Aufgrund der Größe und der durchdachten Grundrisse, sowie der unmittelbaren Nähe zu der HTW eignen sich die Wohnungen ideal für Studenten, Singles oder sogar Wohngemeinschaften. Nun feiert das Projekt schon nach kurzer Bauzeit Richtfest. Jan Holstein, Geschäftsführer der SANUS AG, freut sich über den raschen Fortschritt des Projekts: „Es ist immer etwas Besonderes, mit dabei zu sein, wenn ein Bezirk wächst und sein Potenzial entwickelt. Wir von der SANUS AG freuen uns, hier in der Einbecker Straße Richtfest zu feiern und mit einem besonderen Wohngebäude einen Beitrag zur Entwicklung des Bezirks zu leisten.“
Das Gebäude soll bereits im 1. Quartal 2018 fertiggestellt sein.

 

Foto: Richtfest in der Einbecker Straße 53/53a, Lichtenberg
V.l.n.r.: Michael Dombrowsky (Bauleitung), Martin Schaefer (Bezirksverordneter CDU-Fraktion), Jan Holstein (Geschäftsführer SANUS AG), Prof. Jürgen Hofmann (Vorsitzender Stadtentwicklungsausschuss Lichtenberg), Kevin Hönicke, (Vorsitzender SPD-Fraktion). Bildquelle: Business Network

Verkehrssicherheit: Weniger Unfälle dank First Sensor aus Berlin

Jährlich sterben mehr als eine Million Menschen bei Verkehrsunfällen. Für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgt das Berliner Unternehmen First Sensor mit Kamerasystemen und optischen Sensoren für teil- und vollautonome Fahrzeuge.

Am 17. Juni mahnen beim Tag der Verkehrssicherheit bundesweit rund 150 Veranstaltungen von Städten, Kommunen und Aktionsbündnissen zu mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr und rücken Themen wie überhöhte Geschwindigkeit oder den toten Winkel in den Fokus. Denn im vergangenen Jahr sind in Deutschland 399.923 Menschen bei Verkehrsunfällen verunglückt, für 3.214 verliefen diese tödlich. Der Großteil der Unfälle wird durch Fahrfehler verursacht. Damit diese in Zukunft ausbleiben, entwickelt und produziert das Berliner Technologieunternehmen First Sensor optische Sensoren und Kamerasysteme, die als „Augen“ von teil- und vollautonomen PKW, LKW, Nutz- und Sonderfahrzeugen Straßen, Schilder und andere Verkehrsteilnehmer im Blick behalten.

„In teilautonomen Fahrzeugen erkennen intelligente Kameras Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Hindernisse auf der Straße. Sie helfen dabei, die Spur zu halten und Unfälle, die durch den toten Winkel entstehen, zu vermeiden. Schon heute tragen wir auf diese Weise zu mehr Verkehrssicherheit bei“, so Dr. Dirk Rothweiler, CEO der First Sensor AG. Im Zusammenspiel mit Radar und der LiDAR („Light detection and ranging“)-Technologie, für die das Unternehmen optische Sensoren entwickelt, sollen die vernetzten Systeme in Zukunft auch das vollautonome Fahren ermöglichen. „Dabei geht es darum, die Umgebung von allen Seiten zu erfassen und die Informationen mit anderen Sensordaten zusammenzubringen. Das Auto kann auf diese Weise zum Beispiel erkennen, wenn ein Kind auf die Straße läuft. Wenn ich daran denke, woran wir aktuell in der Sensorik arbeiten, bin ich mir sicher: In Zukunft wird es kaum noch Verkehrsunfälle geben“, erklärt Rothweiler. Selbstfahrende Autos sind zwar heute noch Pilotprojekte, doch Prognosen zufolge werden bis 2035 bereits 54 Millionen dieser Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein. Experten schätzen, dass das autonome Fahren dann bis 2040 Verkehrsunfälle um bis zu 90 Prozent reduzieren kann. (red)

Neues Baukollegium Berlin

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher präsentierte in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen das neu besetzte Baukollegium Berlin. Auffällig, kein Architekt aus Berlin ist dabei!

Verschiedene inhaltliche Neuerungen wurden ebenfalls vorgestellt. Die für die Öffentlichkeit wichtigste: sowohl die Präsentation der Projekte durch die Bauherren als auch die Empfehlungen durch das Baukollegium finden in Zukunft öffentlich statt. Online können dann die Tagesordnungen vor und die Empfehlungen des Baukollegiums nach den Sitzungen eingesehen werden. Außerdem kann jeder Bürger über ein Online-Formular geeignete Projekte zur Beratung im Baukollegium vorschlagen.

Die Senatsbaudirektorin zur Neubesetzung: „Ich freue mich, dass wir mit dem Baukollegium zur Qualifizierung der baukulturellen Debatte beitragen können. Es gibt kaum eine europäische Metropole, die über vergleichbare Nachverdichtungspotenziale verfügt wie Berlin. Gleichzeitig weist die vorhandene Bausubstanz einen beträchtlichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf auf. Als Aufgabenfeld für das Baukollegium rechne ich daher künftig, so Regula Lüscher weiter, vermehrt mit städtebaulichen und gestalterischen Herausforderungen von komplexen städtischen Transformationsprozessen.“

Mit ihrem Verweis auf die besondere Beschaffenheit Berlins und die städtebaulichen sowie gestalterischen Herausforderungen verwundert die Besetzung durch sechs renommierten, nicht Berliner Fachleute: Verena Brehm (Architektin, Hannover), Prof. Kees Christiaanse (Architekt und Stadtplaner, Rotterdam), Andreas Garkisch (Architekt und Stadtplaner, München), Prof. Regine Keller (Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, München), Jórunn Ragnarsdóttir, (Architektin, Stuttgart) und Prof. Ansgar Schulz (Architekt, Leipzig) umso mehr.

Ebenfalls vorgestellt wurden die beiden Großprojekte, die im Anschluss in der ersten öffentlichen Sitzung des Baukollegiums beraten wurden. Dabei handelt es sich um das Klinikum Neukölln sowie den geplanten Neubau des Universitären Herzzentrums Berlin. Bei beiden Projekten wird der Schwerpunkt der Beratung auf einem angemessenen baulich-räumlichen Umgang mit dem jeweiligen Kontext liegen. Das Baukollegium, bestehend aus den Fachbereichen Städtebau, Architektur und Landschaftsarchitektur, plant mit diesem Vorhaben einen frischen Wind in die Berliner Baukultur zu bringen.

(Bildquelle: stadtentwicklung.berlin.de)

Studie „Wirtschaftsfaktor Immobilien 2017″: Deutscher Immobilienmarkt ist ein Anker für ganz Europa

Die Studie „Wirtschaftsfaktor Immobilien 2017″, die von der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) und den großen Immobilienverbänden BID, Haus & Grund und DV am 14. Juni präsentiert wurde, zeigt erstmals Besonderheiten des deutschen Immobilienmarktes im internationalen Vergleich auf. Der deutsche Immobilienmarkt ist mit einem Vermögenswert von 11,2 Billionen Euro nicht nur ein Stabilitätsfaktor der deutschen Volkswirtschaft, sondern bildet aufgrund seiner besonderen Struktur zunehmend einen wirtschaftlichen Anker für ganz Europa. Das zeigt unter anderem die zunehmende Konvergenz wichtiger europäischer Länder und die geringe Volatilität bei der Wohnungskreditvergabe in Deutschland (Grafik im Anhang).

Verfasser der Studie sind Prof. Dr. Michael Voigtländer (IW Köln) und Prof. Dr. Tobias Just (IRE|BS, Universität Regensburg). „Es ist keine leichte gesellschaftliche Aufgabe, energetisch und umweltschonend korrekt und gleichzeitig sozial ausgewogen auf etwa 14 Prozent des Bundesgebiets knapp 80 Prozent der deutschen Vermögenswerte zu managen,“ so Prof. Tobias Just. „Lediglich Österreich und Schweden erreichen in ihren Strukturen ein höheres Nettoimmobilienvermögen pro Kopf als Deutschland mit seinen knapp 100.000 Euro pro Kopf.“

Professor Michael Voigtländer weist auf die Bedeutung der Immobilienwirtschaft als Arbeitgeber hin: „Drei Millionen Beschäftigte arbeiten – überraschend kleinteilig strukturiert – in 817.000 Unternehmen. Und das nahezu krisensicher im Verlauf der letzten Jahrzehnte.“ Mit einer Bruttowertschöpfung von über 500 Milliarden Euro vereinigt die Immobilienwirtschaft immerhin 18 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung.

Die Gründe für die gute Position der deutschen Immobilienwirtschaft liegen nur in geringem Maße im Preis- und Mietanstieg der letzten Jahre in den Großstädten begründet. Hierzu nimmt die Studie aber kritisch Stellung. Vielmehr sind es Faktoren wie die vielschichtige Eigentümerstruktur im Wohnungsmarkt, das Nebeneinander von mehreren starken Städten mit attraktiven Gewerbeimmobilienmärkten oder auch die langfristigen Zinsen und die sicherheitsorientierte Finanzierungskultur, die den deutschen Immobilienmarkt zu einer Blaupause für die mögliche künftige ökonomische Entwicklung in Europa machen.

Was bedeutet das für die Politik?

Die Stärke und Stabilität der deutschen Immobilienbranche ist aber kein Selbstläufer, wie die Autoren der Studie verdeutlichen. Aufgrund der unterschiedlichen Akteure und der heterogenen Märkte bedarf es passgenauer politischer Maßnahmen, die die vielschichtigen Wechselwirkungen mit anderen Märkten mitdenkt. Durch die heterogene Struktur reagieren Immobilienmärkte langsamer, was wiederum eine höhere Anpassungsflexibilität der Akteure erfordert, etwa durch niedrigere Transaktionskosten.

„Was wir deshalb brauchen, ist eine Senkung der Grunderwerbsteuer durch die Länder auf ein bundesweites, investitionsfreundliches Niveau von 3,5 Prozent“, fordert der BID-Vorsitzende Andreas Ibel. „Zudem müssen die Kommunen die Baulandvergabe und das Planungsrecht beschleunigen und vereinfachen, ebenso wie die Verfahren im Planungsrecht. Neben Ländern und Kommunen ist hier auch die neue Bundesregierung gefragt, um Bauen in den heterogenen deutschen Immobilienmärkten einfacher, schneller und kostengünstiger zu machen. Unter anderem muss das Normungswesen auf den Prüfstand gestellt und die ordnungsrechtlichen Anforderungen für das Bauen wieder auf einfache und kostengünstige Standards zur Gefahrenabwehr beschränkt werden.“

Neben diesen zentralen Empfehlungen muss sich die Bundespolitik noch stärker um die wachsenden Entwicklungsunterschiede kümmern. Dies fordert Rolf Buch, Vizepräsident des Deutschen Verbandes. „Dynamische und hochpreisige Märkte mit erheblichem Neubaubedarf stehen Schrumpfungsregionen mit Preisverfall, Leerständen und Rückbaubedarf gegenüber.“ Auch wächst mancherorts die Kluft zwischen angesagten Stadtteilen und städtischen Problemvierteln. „Hier wünschen wir uns eine einheitliche Bundespolitik, die den regionalen Ausgleich und die Stabilisierung sozialer Brennpunkte unterstützt“, so Buch.

Manche politischen Entscheidungen zulasten der Vermieter sind angesichts des Engagements der privaten Einzeleigentümer auf dem Wohnungsmarkt umso weniger nachvollziehbar, betont Dr. Kai Warnecke, Präsident von Haus & Grund. So weist die Studie unter anderem nach, dass neben Selbstnutzern und professionell gewerblichen Wohnungsvermietern etwa 37 Prozent oder 15 Millionen Wohnungen von privaten Kleinvermietern angeboten werden. „In ihrer großen Mehrheit werden die Vermieter dadurch nicht reich“, so Warnecke. Nichtsdestotrotz ist laut diesem Gutachten die Zahl der privaten Vermieter zwischen 2011 und 2015 um 330.000 gestiegen, was einer Steigerung von rund 9 Prozent entspricht. Dieser Anstieg ist trotz der politischen Rahmenbedingungen und vor allem wegen des günstigen Zinsumfeldes und der gestiegenen Nachfrage zustande gekommen.

Andreas Schulten, zuständiger Vorstand bei der gif, verwies abschließend auf die noch unzureichende Markttransparenz: „Wichtig ist, dass wir diese Studie immer wieder neu auflegen, um die generell noch unbefriedigende Datenlage jedes Mal zu verbessern und zentrale Zusammenhänge immer präziser zu benennen. Gerade der in dieser Auflage neue internationale Vergleich wird uns auch in den kommenden Jahren sicher noch beschäftigen. Das sind wir der zunehmend europaweit oder sogar global agierenden Branche schuldig.“

Die Studie steht auf der Internetseite www.deutscher-verband.org zum Download bereit.

Der Polarisierer – Mut und Disruption als Lebensprinzip

Die Autobiografie von Dr. Dr. Rainer Zitelmann

Unumstritten war er nie: Als Historiker, Cheflektor, Journalist, Autor und Unternehmer. Seine klare, strukturierte und konsequente Haltung zu Themen ist sein Erfolgsrezept. Rainer Zitelmann ist kein Opportunist, kein Schwarmschwimmer, kein Umfaller. Er steht für seine Überzeugungen und findet einen Weg, Ideen und Ziele praxisnah umzusetzen. Damit hat er Zeichen gesetzt und Profil gezeigt und – nicht gerade üblich für Geisteswissenschaftler und Journalisten – wirtschaftlichen Erfolg gehabt. Aber Reichtum, über den er auch schreibt, ist nicht alles was er erreicht hat.

Im Historikerstreit hat er entgegen des Zeitgeistes konservative Positionen vertreten; als Cheflektor bei Ullstein hat er Akzente mit Autoren, die nicht Lieblinge der Linksschickeria waren, gesetzt und damit die gesellschaftspolitische Diskussion angeregt. Als Welt-Autor und Chef der täglich erscheinenden Immobilienseite hat er – wie auch als Unternehmer im Bereich Immobilienkommunikation – wesentlich dazu beigetragen, dass die junge Branche der Immobilienwirtschaft sich professionalisiert und in der öffentlichen Wahrnehmung an Bedeutung gewinnt.

Als Bestsellerautor hat er ein Gespür für Trendthemen: Fitness (Erfolgsfaktoren im Kraftsport), Reichtum (Psychologie der Superreichen) und eben die eigene Vita als Verkörperung des Erfolgsmenschen (Wenn Du nicht mehr brennst, starte neu). Das Ego konsequent zu leben, Rigorismus zur Lebensphilosophie zu machen und im besten amerikanischen Sinne den Erfolg zu zelebrieren, zeigt, dass Zitelmann sich nicht am biederen, pessimistischen Deutschen orientiert, sondern ein Kosmopolit ist. Mit 60 Jahren erntet er nun seine Früchte, die er in einem höchst disziplinierten Arbeitsleben gepflanzt hat. Und gewissermaßen kehrt er mit seiner wissenschaftlichen Arbeit – er hat soeben zum zweiten Mal promoviert – zu seinen Ursprüngen zurück. Einen pädagogischen Eros hat das Buch allerdings als Lebenskonzept für die junge Generation, die sich nicht gerade durch revolutionäre Attitüden und Visionen auszeichnet: Wage das Neue, sei mutig, öffne Dich neuen Lebenswelten und bleibe Du selbst. Die eigentliche Botschaft seiner Autobiografie ist mitnichten eine eitle Selbstbeweihräucherung, sondern eine hoffnungsvolle und zukunftsweisende Inspiration: Erstarre nicht in bequemen Strukturen, sondern sei Abenteurer und Entdecker, brenne für Deine Ideen und habe Mut, sie umzusetzen.

 

Frank Schmeichel

 

Dr. Dr. Rainer Zitelmann: Wenn Du nicht mehr brennst, starte neu. Mein Leben als Historiker, Journalist und Investor, FinanzBuch Verlag, 2017

Magnetwirkung: Berlin zieht Gründer an

Der BBB-Gründerindex für Berlin steht 2016 bei der Marke von exakt 200,9. Das bedeutet rund 201 Gründungen je 10.000 Erwerbspersonen. Damit hat sich das gute Ergebnis von 2015 verfestigt. Im Bundesdurchschnitt ist der Index dagegen weiter gefallen und steht nun nur noch bei 122,7. Damit liegt der Wert für 2016 drei Prozent unter dem Vorjahr.

Die positive Berliner Entwicklung wird insbesondere von Gründungen gestützt, die neben den Initiatoren mit mindestens einem Arbeitnehmer an den Start gehen. In diesem Fall handelt es sich um  „echte Betriebe“, im Unterschied zu Kleingewerbegründungen, bei der die Gründerin bzw. der Gründer ohne Mitarbeiter startet.

„Berlin hat seine Magnetwirkung erneut unter Beweis gestellt“, bilanziert Waltraud Wolf, Geschäftsführerin der BBB BÜRGSCHAFTSBANK, „und dies bei gleichzeitig wachsender Einwohnerzahl und einer steigenden Zahl von Erwerbspersonen.“

Berlin weist, gemessen am Unternehmensbestand, in den Branchen Energieversorgung, dem technologisch interessanten Bereich „Information und Kommunikation“ sowie den unternehmensnahen „sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen“ deutliche Überschüsse aus und unterstreicht damit seine Anziehungskraft für technologiebasierte Gründungen. Berlin ist auch Gründerstadt für FinTech-Startups, die sich vor allem einen Namen für B2C-Angebote gemacht haben.

Dass Berlin weiterhin Gründerhauptstadt bleibt, liegt zu einem wesentlichen Teil an der Gründungsneigung von Berlinern mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die 2015 für fast die Hälfte aller Unternehmensgründungen stehen.

Auch gemessen an der Einwohnerzahl liegt in Berlin die Zahl von gut 30 Gründungen je 1.000 ausländischer Mitbürger sehr hoch. Hier haben annähernd so viele Nichtdeutsche ein Gewerbe angemeldet wie in Hamburg, München, Köln und Frankfurt zusammen. Die Spitzenreiter unter den nichtdeutschen Gründern/Gründerinnen in Berlin sind nach wie vor Polen, gefolgt von Rumänen, Türken, Bulgaren, Italienern und Kroaten.

Auch im Metropolenvergleich ist Berlin erneut seiner Favoritenrolle als deutsche Gründer-hauptstadt gerecht geworden. Gemessen an den „Erwerbsaktiven“ weist die deutsche Hauptstadt die mit Abstand meisten Gründungen unter den 12 untersuchten deutschen

Städten auf. Mit 182 Gewerbegründungen je 10.000 Erwerbsaktiven rangiert Berlin 2015 deutlich vor Leipzig (133), Hamburg (130) und München (126). Schlusslichter sind wie im Vorjahr Stuttgart (75) und Bremen (82).

Forschungsintensive Industrien sowie wissensintensive Dienstleistungen sind bedeutende Zukunftsfelder, die darum gesondert ausgewertet wurden. In der Regel sind Stadtgebiete in Deutschland keine Zentren für die Gründung von forschungsintensiven Industrieunternehmen. Nur die Städte Berlin und Bremen liegen 2015 über dem Bundesdurchschnitt. Bei den Gründungen im Bereich wissensintensive Dienstleistungen liegt Berlin zwar ebenfalls in der Spitzengruppe, muss aber München und Köln den Vortritt lassen. Hier hat Berlin noch Luft nach oben. Beachtenswert ist in diesem Zusammenhang die Attraktivität, die Leipzig auf Gründer/Gründerinnen ausübt.

„Das Ergebnis dieses Teilbereichs sollte Anlass sein, die Rahmenbedingungen für Gründer forschungs- und wissensintensiver Bereiche  in Berlin zu überprüfen und ggf. neu auszurichten.“ mahnt BBB-Geschäftsführerin Waltraud Wolf. „Offenbar nutzt Berlin die Vorzüge seines Hochschul- und Wissenschaftsstandortes noch nicht uneingeschränkt. Dieser Herausforderung aber muss sich Berlin stellen, will es die digitalen Veränderungen in der Wirtschaft aktiv gestalten.“ Hierbei steht die BBB an der Seite der Berliner Wirtschaft, verspricht Wolf.

Den Gründerindex 2017 finden Sie >>> hier