Unexplained Wealth Order: Umstrittene Rechtspraxis in Großbritannien

Im Januar 2018 führte die britische Regierung ein neues Instrument zur Bekämpfung der Geldwäsche vor allem im Londoner Immobilienmarkt ein, die sogenannte «Unexplained Wealth Order» (UWO). Mittels dieses neuen Rechtsmittels können Politiker und hohe Staatsangestellte von außerhalb Europas sowie Personen, die ihnen nahe stehen und Personen, welche im Verdacht stehen, Besitz in Großbritannien mit illegal erlangtem Vermögen erworben zu haben, zur Darlegung ihrer finanziellen Situation gezwungen werden.

Dieses Untersuchungsinstrument mag dem Kampf gegen Korruption und Kriminalität vordergründig förderlich sein. Bei genauerem Hinsehen stellt man jedoch rasch fest, dass die Umsetzung der UWOs mit zentralen Prinzipien des Rechtstaats in Konflikt steht. So sind die rechtlichen Schranken, welche den britischen Behörden bei der Ausstellung von UWOs auferliegen, vergleichsweise tief. Zudem grenzt das Vorgehen der zuständigen Dienststellen teilweise an Willkür. Da UWOs insbesondere auf vermögende Ausländer ausgerichtet sind, besteht die Gefahr, dass Investoren abgeschreckt werden und zukünftig von Vermögensanlagen in Großbritannien absehen. Eine solche Entwicklung könnte sich zusätzlich negativ auf den Wirtschaftsstandort Großbritannien auswirken, der bereits stark unter den Folgen des Brexit leidet.

Mittel zur Bekämpfung von Geldwäsche

UWOs dienen den britischen Behörden als Untersuchungsinstrument, um nachzuvollziehen, auf welche Weise eine verdächtigte Person Vermögen erworben hat und wie sie in den Besitz der dazu verwendeten materiellen Mittel gelangt ist. Gemäß des «Proceeds of Crime Act 2002» kann eine Vollzugsbehörde (National Crime Agency, «NCA») beim High Court die Ausstellung einer UWO gegen Vermögensgegenstände mit einem Wert von über £50.000 beantragen. Neben Immobilien können auch Schmuck, Autos und weitere Güter betroffen sein. Die UWO wird genehmigt, sofern der begründete Verdacht besteht, dass die legal erworbenen finanziellen Mittel des Besitzers nicht ausreichen, um den Vermögensgegenstand zu erwerben. Mit anderen Worten: Wenn die Vollzugsbehörde davon ausgeht, dass der Eigentümer auf illegalem Wege zu Vermögen gelangt ist und dieses durch den Erwerb des besagten Vermögensgegenstandes in Großbritannien weißgewaschen hat.

Sofern die betroffene Person nicht in der Lage ist, die Gründe für den Erwerb des jeweiligen Vermögensgegenstand sowie die Herkunft der verwendeten Mittel innerhalb der gesetzten Frist glaubhaft offenzulegen, gilt der Verdacht der Geldwäsche als bestätigt. Damit ist der Weg für eine gerichtliche Einziehung frei. Legt der Besitzer die Herkunft der Mittel offen, kann die NCA diese Offenlegung als Nachweis der illegalen Herkunft der Mittel verwenden und die gerichtliche Einziehung der Vermögenswerte beantragen.  Der Besitzer kann enteignet werden und muss zudem mit einer Geld- oder Gefängnisstrafe rechnen. So weit, so gut.

Grosser Interpretationsspielraum

UWOs können gegen Vermögensgegenstände gerichtet sein, deren Besitzer einer von zwei Kategorien zugeordnet werden können: Entweder handelt es sich um Personen, die einer schweren Straftat verdächtigt werden oder mit einer solchen Person in Verbindung stehen. Für Personen von außerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes genügt es hingegen bereits, wenn sie als sogenannte «Politically Exposed Person» (PEP) angesehen werden können oder mit einer solchen Person in Verbindung stehen. Als PEP gilt definitionsgemäß, wer aufgrund seiner herausragenden Position in der Öffentlichkeit für Korruption anfällig ist. Ein Verdacht auf kriminelle Tätigkeiten ist in diesem Fall nicht vonnöten. Durch diese Kategorisierung wird offensichtlich der Rechtsstaat strapaziert. Als Personen, die mit einer PEP in Verbindung stehen, können deren Familienmitglieder, Geschäftspartner, Angestellten, Treuhänder, Verwaltungsräte in nahestehenden Gesellschaften und weitere Personen gelten.

Die Vollzugsbehörden haben bei der Identifikation verdächtiger Personen großen Interpretationsspielraum zur Verfügung. So ist es beispielsweise möglich, eine UWO gegen den Ex-Ehepartner oder die Ex-Ehepartnerin eines mutmaßlichen Straftäters oder einer PEP auszustellen, auch wenn seit der Scheidung bereits ein oder mehrere Jahrzehnte verstrichen sind und das betroffene Vermögen erst deutlich später erworben wurde. Ebenfalls denkbar sind Fälle von Vererbungen, bei denen der Vermögensgegenstand von einer PEP oder einer ihre nahe stehenden Person an eine andere Person übergegangen ist. Auch wenn seit Jahren keine Verbindung mehr zwischen den beiden Individuen besteht, kann der Erbe durch eine UWO zur Darlegung des Vermögenserwerbs des Erblassers gezwungen und, bei unzulänglicher Beweislage, enteignet werden.

Die Art der Verbindung zu einer PEP, einer verbundenen Person oder einem mutmaßlichen Straftäter sowie der Zeitraum, der seit dem Bestehen dieser Verbindung vergangen ist, spielen somit für das Ausstellen einer UWO kaum eine Rolle. Zudem wird die Beweislast umgekehrt, die Unschuldsvermutung ausser Kraft gesetzt und der Besitzer zur Beibringung von Nachweisen des Vermögenserwerbes durch Geschäfte gezwungen, auch wenn diese Geschäfte zehn, zwanzig oder mehr Jahre zurück liegen. Damit sind die rechtlichen Hürden für die Vollzugsbehörden zur Durchsetzung einer UWO äußerst niedrig, und die Grenze zur Willkür schnell überschritten. Beispielweise wurde in einer UWO ein Treuhänder als Trustee für eine PEP betrachtet die zum Zeitpunkt als der Treuhänder zum ersten Mal von den fraglichen Vermögenswerten hörte, bereits seit mehr als einem Jahr verstorben war. Nach Auffassung der NCA hinderte der Tod der PEP nicht daran, dass der Treuhänder postum zum Trustee für diese werden konnte.

Abschreckende Wirkung auf Investoren

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit die rechtsstaatlichen Prinzipien der Rechtssicherheit und -gleichheit, der Garantie des Grundrechtes auf Eigentum noch gewährleistet sind. Insbesondere die Rechtssicherheit scheint höchst gefährdet, wenn das Eigentum beispielsweise an Liegenschaften von der Erhältlichkeit Jahrzehnte alter Geschäftsunterlagen abhängt. Investoren, welche nicht aus dem Europäischen Wirtschaftsraum stammen und bei Anlagen in Europa oft vor allem Sicherheit suchen, dürften durch die neue Rechtspraxis vermehrt davor zurückschrecken, ihr Kapital in Großbritannien anzulegen. Immerhin müssen sie bei jeglicher Verbindung zu einer PEP damit rechnen, ins Visier der britischen Behörden zu gelangen und ihre Investitionen im Rahmen einer UWO zu rechtfertigen oder gar zu verlieren. Und diese PEP-Verbindungen müssen nicht einmal sehr eng sein. Zudem werden UWO-Verfahren fast zwangsläufig öffentlich bekannt, was zur Blockierung von Bankguthaben in Drittländer führen dürfte.

Die Folgen eines vermehrten Ausbleibens ausländischer Investition könnten gravierend sein. Wie ein Bericht des Beratungsunternehmens Deloitte aufzeigt, flossen im Zeitraum von 2015 bis 2018 6.7% der global getätigten ausländischen Direktinvestitionen ins Vereinigte Königreich. Auf einer weltweiten Skala liegt Großbritannien damit auf dem zweiten Platz hinter den USA. Zwar stammt ein Großteil dieser Investitionen aus Europa oder den USA, eine Analyse des britischen Office for National Statistics ergab allerdings, dass im Jahr 2016 rund 17% der vermeintlich aus Europa stammenden Direktinvestitionen ein außereuropäisches Ursprungsland hatten. Aufgrund dieser immensen Bedeutung ausländischer Investitionen für die britische Wirtschaft würde bereits eine geringe Reduktion der Anlagen als Folge der abschreckenden Wirkung von UWOs negative Konsequenzen nach sich ziehen.

In einer Zeit, in welcher Großbritannien aufgrund der bisher kaum abschätzbaren Folgen des Brexit und der damit verbundenen Unsicherheit für Investoren weniger attraktiv ist und Immobilienpreise fallen, wird der Wirtschaftsstandort durch die mangelnde Rechtssicherheit im Zuge der UWOs noch zusätzlich geschwächt. Angesichts dieser Zukunftsaussichten wären die britischen Behörden daher gut beraten, klarere Grundlagen für die Ausstellung von UWOs zu schaffen und die Prinzipien des Rechtsstaates auch in der Bekämpfung von Korruption und Geldwäsche nicht weiter zu strapazieren. (red)

 

Eventlocation „Tavernaki Ousia“ – ein Hauch Griechenland in Berlin

Kenner und Liebhaber der griechischen Küche vertrauen seit 20 Jahren auf die mediterranen Köstlichkeiten des Griechen Nikolaos Gortsas. Sein Restaurant „Taverna Ousia“ am Bayrischen Platz im Ortsteil Schöneberg hat inzwischen Kultstatus gewonnen und lädt täglich zu delikaten Speisen ein.

Nur ein paar Meter weiter kann seit geraumer Zeit die Eventlocation „Tavernaki Ousia“ für private und geschäftliche Anlässe gemietet werden. Auch dort kommen natürlich alle Gäste auf Ihre Kosten – von klassischem Zaziki über hausgemachte Aufstriche bis hin zu zarten Fleischspießen ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Eventlocation "Tavernaki Ousia" in Berlin

Gemütlicher Abend in der „Tavernaki Ousia“ am Bayrischen Platz | Foto: BERLINboxx

Omas traditionelle griechische Küche mitten in Berlin

Für Gortsas ist sein Restaurant eine Herzensangelegenheit. Er möchte mit seiner Hommage an die traditionelle griechische Küche die klassischen Gerichte aus Omas Küche wiederbeleben und ein Stück griechischer Essenskultur nach Berlin bringen. In seiner neuen Eventlocation „Tavernaki Ousia“ sind aber auch die möglichen Veranstaltungen so vielfältig wie die Speisekarte. Von Familienfeiern über Hochzeiten, Firmenevents und Partys ist alles möglich.

Authentisches Ambiente und mediterrane Köstlichkeiten

Dass die „Tavernaki Ousia“ viel mehr zu bieten hat, als „nur“ sehr gutes Essen, zeigte sich an einem Kennenlern-Dinner, zu dem Nikolaos Gortsas und Veronika Gottschling am Mittwoch einluden, um sich und ihre neue Event Location den geladenen Gästen vorzustellen. Die Gastgeber empfingen die erschienenen Food-Blogger, Eventmanager und Journalisten herzlich und sorgten mit den authentisch-griechisch eingedeckten Räumlichkeiten sofort für ein Wohlfühlambiente.

Eventlocation "Eventlocation Tavernaki Ousia" in Berlin 3

Gutes Essen, guter Wein! | Foto: BERLINboxx

Während sich langsam Gespräche entwickelten, wurden bereits die ersten Häppchen serviert – original griechische Bauernsalate, gegrillter Halloumi auf Tomatenscheiben, Platterbsen-Püree und natürlich Zaziki. Es wurde fleißig zugegriffen und mit den Anwesenden und Gastgebern geplauscht, die stets bereit waren, Fragen zur Location zu beantworten oder Komplimente zum Essen entgegenzunehmen.

Dinner in der Eventlocation „Tavernaki Ousia“ – ein voller Erfolg

Als Krönung des Abendessens präsentierte das Team der „Tavernaki Ousia“ ausgewählte Fisch- und Fleischgerichte. Die geladenen Gäste konnten sich über gegrillte Hackfleischbällchen, zartes Lammfleisch und gebratene Calamari mit Olivenöl-Zitronen-Dressing freuen. Wer danach dachte, jetzt sei Schluss, hatte sich geirrt. Griechische Pfannkuchenbällchen mit Zimt und Honig, gefüllter Blätterteig und Vanilleeis läuteten den Nachtisch ein. Auch wer jetzt schon mehr als satt war, konnte den süßen Nachspeisen nicht widerstehen.

Eventlocation "Tavernaki Ousia" in Berlin 2

Gute Stimmung auch in der Küche | Foto: BERLINboxx

Auch nach dem letzten Absacker blieben noch einige Gäste, um sich weiterhin angeregt zu unterhalten. Zum Ende des Abends waren sich die geladenen Journalisten einig: „Im Tavernaki Ousia treffen köstliche Speisen auf ein authentisches Ambiente – ganz wie in den ländlichen Tavernen Griechenlands.“ (sz)

Backhaus fühlt den Super-Erfolgreichen auf den Zahn

Er hat wohl einen der spannendsten Jobs der Republik, wie es ein Interviewer kürzlich über Julien Backhaus sagte. Denn Backhaus kommt als Verleger des ERFOLG Magazins mit den erfolgreichsten Menschen im deutschsprachigen Raum zusammen, um über Erfolg zu sprechen. Ob Profisportler wie Wladimir Klitschko, Milliardäre wie Carsten Maschmeyer oder Entertainer wie Daniela Katzenberger, er kennt sie alle und weiß, wie sie denken und vor allem wie sie zu ihrem außergewöhnlichen Erfolg gekommen sind. Im Oktober stellte er zusammen mit Star-Designer Harald Glööckler sein Buch „ERFOLG – Was Sie von den Super-Erfolgreichen lernen können“ auf der Frankfurter Buchmesse der Presse vor. Glööckler schrieb übrigens das Vorwort zum Buch. Weitere Testimonials im Buch stammen von Größen wie Bodo Schäfer, Jürgen Höller, Marcel Remus und Urs Meier.

Super-Erfolgreiche machen was sie lieben

Aber wie wird man nun super-erfolgreich? Backhaus schreibt in seinem Buch über zehn Attribute, die er jeweils an einem Promi festmacht. Die eingängigsten und nach Meinung des Autors wichtigsten Eigenschaften sind Leidenschaft, eine Entscheidung für Erfolg treffen und Authentizität. „Ich beobachte sehr viele Menschen, die mittelmäßig erfolgreich sind, weil sie nicht auf dem richtigen Spielfeld stehen. Sie haben ihre Leidenschaft schlicht nicht zum Beruf gemacht. Das allerdings haben alle Super-Erfolgreichen gemeinsam – Sie machen, was sie lieben.“ Auch die Authentizität sieht der Autor auf verlorenem Posten. „Erschreckend viele Menschen setzen sich eine Maske auf, wenn sie morgens aus dem Haus gehen. Sie wollen angepasst in der Masse untergehen und nicht auffallen. Sie verstecken ihren wahren Charakter vor den Menschen, warum man sie nie richtig wertschätzen wird.“

Überblick über die Hintergründe der Super-Erfolgreichen

Wer einen Überblick über die Hintergründe der Super-Erfolgreichen haben möchte und lernen will, wie er selbst diese Eigenschaften Stück für Stück entwickeln kann, ist mit dem Buch ERFOLG sehr gut beraten. (red)

Serie: Gastronomische Event-Locations in Berlin Teil 1

Berlin ist reich an hippen Event-Locations, ob nun im Soho House oder im Golvet, der Kalkscheune der PanAm Lounge, viele dieser Orte sind abgefahren, aufgedreht und kosmopolitisch-hipp-hopp.

Doch Kongress- und Tagungsplaner verzeichnen einen neuen Trend: Zurück zur gemütlichen Berliner Eckkneipe oder in eine original griechische Taverne. Philipp Bothmer, bei der Kommunikationsagentur Business Network zuständig für das Tagungs-, Messe- und Kongressgeschäft: „Die Tagungsgäste wollen Authentisches und Ehrliches erleben, sowohl bei der Küche als auch beim Ambiente. Eine gute Gesprächsatmosphäre ist wichtig, freundliches Personal sowie Flexibilität. Eine Location sollte wandlungsfähig sein. Nach dem gesetzten Essen sollte es kein Problem darstellen, zum informellen Teil mit Tanz, Karaoke oder Spielen überzugehen“.

Ob Hochzeit, Geburtstagsfeier, Tagung oder Firmenevent – BERLINboxx stellt Ihnen die Highlights der Veranstaltungsorte vor, bei denen die Vokabeln echt, authentisch, ehrlich und kreativ zutreffen.

Teil 1: „Tavernaki Ousia – Griechischer Dorfplatz im Privatrestaurant“

Tavernaki Ousia ist das Event-Restaurant des Traditions-Griechen Taverna Ousies im Bayerischen Viertel, 50 Meter neben dem Hauptrestaurant in der Grunewaldstraße 53. Seit 20 Jahren wird hier original griechische Küche nach authentischen Rezepten serviert. Hier wird nicht nur herausragender „Griechischer Wein“ serviert sondern auch Mamas und Omas Rezepte aus der Heimat von Eigentümer Niko Gortsas und seinem Bruder Athanasios. Das kleine charmante Privatrestaurant kann für bis zu 90 Gäste gemietet werden, die hier nicht nur eine original griechische Taverne als Kulisse haben, sondern auch die legendäre Küche des Mutterhauses von gleich nebenan. Aber der Trend-Ort für private oder geschäftliche Happenings kann noch mehr: Eventmanagerin Veronika Gottschling bespielt das Tavernaki professionell mit Veranstaltungstechnik und Soundtechnik bis hin zu DJ- Setups.

Ob Closing Dinner oder Familienfeier, das Servicespektrum ist immens: Ob mobile Zigarrenlounge, Candle-Light-Dinner oder Präsentations-Setups die gemütliche Taverne wandelt sich blitzschnell in verschiedene Settings. Damit wurde das kleine Refugium schnell beliebt bei Film, Sport und TV-Größen, die hier mal –wie Alexis Zorbas- zu griechischer Livemusik auf Tischen tanzen und ganz traditionell Teller auf dem Boden zerschmettern oder ein Start-up Unternehmen, das hier Miniroboter und Indoor-Drohnen im Rahmen eines Pressedinners vorstellte.

„Bei den vielen Events und den innovativen Inszenierungen, die unsere Gäste hier veranstalteten, legten am Ende alle Wert auf gutes Essen und eine entspannte Atmosphäre“, fasst Niko Gortsas das Erfolgsrezept seiner Taverne zusammen. Atmosphäre wie auf einem griechischen Dorfplatz, eine familiäre Philosophie und eine große Offenheit für die Wünsche unserer Gäste, das lässt oftmals das Licht in der Tavernaki Ousia erst in den frühen Morgenstunden ausgehen. (fs)

BERLINboxx-Empfehlung: Gesamtwertung 18,5 von 20 Punkten

Zur Event-Location:

Ort: Tavernaki  Ousia

Grunewaldstraße 53

10825 Berlin

Nähe U-Bahnhof Bayerischer Platz

Kontakt:

Veronika Gottschling

Veranstaltungskauffrau

Gastgeberin/Eventmanagerin

Telefon 0176-84061538

info@tavernaki-ousia.de

Niko Gortsas

Eigentümer/Gastgeber

Telefon 0173-2487976

info@tavernaki-ousia.de

Homepage: www.tavernaki-ousia.de

Zu den Fakten:

Location:

  • Zwei Räume für bis zu 90 Personen
  • Atmosphäre: Griechischer Dorfplatz

Küche:

  • Traditionelle griechische und mediterrane Küche mit frischen Zutaten

Wein:

  • Auswahl internationaler und griechischer Weine

Technik/Equipment:

  • Modernste Veranstaltungstechnik

Services:

  • Zigarrenlounge
  • Entertainment-Programm vom DJ bis Livemusik
  • Eventplanung und -organisation
  • Themenabende

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Berkshire Hathaway HomeServices: President Gino Blefari zu Gast in Berlin

Eine Unternehmerlegende zu Gast in Berlin: Gino Blefari, Präsident und CEO des US-Branchenriesen Berkshire Hathaway HomeServices, hat die Hauptstadt besucht und die Gelegenheit genutzt, über seine Visionen und Pläne für die zukünftigen Strategien von Berkshire Hathaway HomeServices und damit über die Zukunft von Immobilienservices zu sprechen.

Berkshire Hathaway HomeServices mit mehr als 44.000 Maklern und 1.400 Büros das am schnellsten wachsende Immobiliendienstleistungs-Netzwerk in den USA. Das Unternehmen startete 2016 seine globale Expansion mit dem Aufbau einer geeigneten Infrastruktur. Nachdem im Frühjahr 2018 die erste internationale Kooperation mit den Berliner Immobilienexperten von Rubina Real Estate geschlossen wurde, folgte vor kurzem schon die zweite Partnerschaft mit einem Londoner Unternehmen.

Anstoßen auf die Zukunft: Gino Blefari und Carsten Heinrich (l.) | Foto: Charles Yunck

Anstoßen auf die Zukunft: Gino Blefari und Carsten Heinrich (l.) | Foto: Charles Yunck

Expansion zunächst in Westeuropa. Asien, der Nahe Osten und die USA sollen folgen

Blefari legte in Berlin seine Vision eines globalen Franchisenetzwerks vor und definierte die Ziele für die Zukunft: „Unser Ziel ist es, in den großen Metropolen der Welt und auf den Zielmärkten präsent zu sein. Dort erfreut sich die Marke Berkshire Hathaway HomeServices großer Bekanntheit und Wertschätzung bei Verbrauchern, Geschäftsallianzen und Mitgliedern der Immobilienbranche. Wir sind sehr sorgfältig bei der Auswahl der Unternehmen und entscheiden bei der Vergabe nach operativen Kriterien.

Eine wichtige Rolle spielt dabei aber auch die Reputation des jeweiligen Unternehmens. Grundsätzlich gilt eine Qualitäts-über-Quantitäts-Strategie für die Entwicklung unseres Netzwerks – quality first! Unsere globalen Franchisenehmer sind starke Unternehmen mit langjährigem Erfolg in ihren Geschäftsfeldern. Sie haben ebenso wie unser Netzwerk ehrgeizige Wachstumsziele und werden auf dem Markt respektiert. Unser Ziel ist es, die operative Effizienz und Rentabilität unserer Partner zu verbessern und gleichzeitig ihre individuellen Wachstumsstrategien zu unterstützen. Wir haben uns zunächst auf Westeuropa konzentriert. Nun denken wir nach über weitere Franchise-Nehmer an strategischen Standorten in Asien, im Nahen Osten und in Nordamerika.“

US-Immobilienmarkt blickt einem Abschwung entgegen

Blefari sprach auch über den US-amerikanischen Immobilienmarkt, der sich aus Sicht des Immobilienexperten einem Abschwung entgegen sieht: „Der US-amerikanische Immobilienmarkt, der seit Jahren überhitzt ist, scheint sich nun etwas abzukühlen. Der Verkauf von Eigenheimen hat sich in vielen Märkten verlangsamt, da der Wohnungsbestand sehr niedrig ist. Das mangelnde Angebot hat in einer Zeit, in der die US-Wirtschaft sehr stark ist, die Hauspreise im ganzen Land auf historische Höchststände gebracht. Hohe Preise und nun steigende Hypothekenzinsen haben dazu geführt, dass die Erschwinglichkeit einer Immobilie inzwischen für eine zunehmende Anzahl von Käufern in den USA eine große Rolle spielt. Dies kann zur Bestandskrise beitragen. Wir erwarten, dass die Hauspreise im Frühjahr etwas nachlassen werden, was den Käufern entgegenkommen sollte.“

Gino Blefari (l.) im Gespräch mit Rubina-Mitarbeitern | Foto: Charles Yunck

Deutschland als Vorbild und Taktgeber für Europa

Warum sind Berlin und Deutschland so interessant für den US-Branchenprimus? Immerhin wurde die erste globale Zusammenarbeit mit einem Berliner Unternehmen geschlossen. „Deutschland ist traditionell ein schwieriger Markt für ein Immobilienmakler-Franchise-Konzept. Kurz gesagt sind führende deutschen Unternehmen wie Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate äußerst gründlich bei der Beurteilung des Wertversprechens von Franchisegebern. Wir waren zuversichtlich, dass, wenn es in Deutschland gelingen könnte, das auch im Rest von Europa Nachhall findet. Bisher funktioniert diese Strategie für uns ganz gut“, erklärt Blefari.

„Wir wussten, dass wir anders sein mussten, indem wir echte Lösungen anbieten, um die betriebliche Effizienz und Rentabilität zu steigern und gleichzeitig individuelle Wachstumsstrategien zu unterstützen. Unseren Partner bieten wir nicht nur die Marke Berkshire Hathaway HomeServices, die für sich selbst spricht, sondern auch den Zugang zu internationalen Netzwerken und eine nachhaltige Unterstützung bei der Optimierung von Prozessen. Deutschland ist ein Vorreiter und Impulsgeber für den Rest Europas, wenn es um innovative Trends geht, insbesondere in einer sehr traditionellen Branche.“ Zu den Zukunftsplänen des Franchisenetzwerks sagt Blefari: „Unsere nächsten Ziele werden in Mailand, Wien, Paris und Amsterdam liegen. Über diese Feeder-Märkte hinaus werden wir auch die strategische Expansion in die Zielmärkte erwägen.“

Der US-Markt ist zunehmend attraktiv für deutsche Anleger

Doch ist die Situation bilateral, nicht nur das Interesse von US-Investoren an deutschen Standorten wächst zunehmend, sondern auch deutsche Anleger blicken verstärkt über den großen Teich. „Die USA sind aktuell ein attraktiver Zielmarkt für deutsche Investoren, insbesondere Standorte wie Florida oder New York. Wir erwarten, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird“, so Blefari.

„Für amerikanische Anleger spielt der makroökonomische Hintergrund Deutschlands eine wichtige Rolle. Denn Deutschlands Metropolen boomen, die Haus- und Wohnungspreise in vielen Städten sind kräftig gestiegen. Die Nachfrage wird vielerorts von einem hohen Einwohner- und Beschäftigungswachstum und fallenden Arbeitslosenraten getrieben. Bis der Preisgipfel erreicht wird, dürfte – zumindest in den meisten deutschen Metropolen – noch einige Zeit vergehen. Hinzu kommt die politische und soziale Stabilität des Landes. Märkte wie Berlin oder Frankfurt versprechen hohe Renditechancen und verfügen über professionelle Anbieter wie Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate. Insofern freue ich mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Ich denke, das ist der richtige Weg um Immobilienservices auf ein ganz neues und internationales Niveau zu heben.“ (ak)

 

Foxtrail: Urbane Schnitzeljagd, Escape Game und Kieztrip

Berlin hat mehr als nur ein Stadtzentrum, viel mehr ist Berlin zusammengesetzt aus vielen Kiezen, die es zu entdecken gilt. Genau das unterscheidet Berlin von anderen europäischen Metropolen. Foxtrail ist ein neues Konzept, dieses Berlin mit anderen Augen zu sehen und die Stadt als Spielfeld zu erleben. Nur Teamwork, Geschicklichkeit und Cleverness führen ans Ziel. Erinnerungen an die Schnitzeljagd aus Kindertagen kommen in den Sinn, verbunden sind mit dem Gefühl von Escape Games sowie dem Entdecken von Berliner Kiezen.

Berlin zum abwechslungsreichen Spielfeld

Foxtrail hat sich in der Schweiz längst einen Namen gemacht und ist eine Idee, die in Berlin für Aufmerksamkeit sorgt und die Stadt erobern wird. „Gemeinsam sind wir stark.“ Getreu diesem Motto werden Menschen motiviert, die in einer Gruppe Spaß an der Spannung und am Lösen kniffeliger Rätsel haben.Ziel ist, der Fährte des Fuchses zu folgen. Denn dieser hat seine Spuren an verschiedensten Orten hinterlassen. Die Verfolger werden vor technische Aufgaben gestellt, müssen Rätsel lösen, Codes knacken und geheime Botschaften finden. Ganz nebenbei entdecken sie auch noch unbekannte Winkel einer vielleicht bereits bekannten Gegend.

Die Schnitzeljagd führt nicht ausschließlich entlang der bekannten Attraktionen, sondern zeigt auch die einzigartigen und unbekannten Winkel der Stadt. Sightseeing auf besondere Art“. Der Ursprung der sich jetzt über Europa ausbreitenden Foxtrails liegt in der Schweiz. Auf über 40 Routen machen sich 160.000 Teilnehmer auf die Suche.

Foxtrail – als Team ans Ziel

Gerade moderne Unternehmen nutzen vermehrt Teamevents, die mehr sind als nur ein Ausflug: Abteilungsübergreifende Gruppen meistern gemeinsam Herausforderungen – in hierarchiefreier Kommunikation treffen Menschen Entscheidungen, lösen komplexe Probleme und moderieren Diskussionen. Kurz: Agile Teamarbeit.

„Die eigene Stadt neu entdecken“, könnte ein Motto für Einheimische lauten. Denn was es alles zu entdecken gibt, bleibt den Augen im Alltag häufig verborgen. Durch das Spiel und die Suche der Hinweise werden alle Sinne geschärft und eine neue Perspektive eingenommen. Das Konzept kann ein abenteuerlicher Spaziergang, eine abwechslungsreiche Stadttour oder ein Unternehmensevent mit kniffeligen Herausforderungen sein. In jedem Fall ist Foxtrail ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. (bt)

Der Sommer ist eine ideale Zeit für Public Relations

Aktuell strahlt die Sonne, es ist warm, es ist Sommer – und Fußballweltmeisterschaft! Tausende Fans finden sich draußen zusammen beim Public Viewing und widmen sich der Videoleinwand und den Menschen neben sich. Doch nicht nur das, sie widmen sich auch ihren Smartphones und damit den sozialen Medien. Laut dem Statistischen Jahrbuch 2017 werden diese mit Abstand als am häufigsten verwendeten Geräte (nach Tablets und anderen Geräten) für den mobilen Internet-Empfang genutzt.

Dabei spielen die sozialen Netzwerke, allen voran facebook, eine große Rolle und stellen nach dem Empfangen und Versenden von E-Mails sowie der Suche nach Informationen und Dienstleistungen die vierthäufigste Nutzungskategorie des Internets zu privaten Zwecken dar – und das mobil! Die Menschen sind unterwegs und wollen überall und jederzeit zahlreiche, neue und interessante Informationen erhalten und versenden, sich vernetzen und kommunizieren, mit anderen Menschen, und darunter nicht nur Fußballfans, sondern auch potentielle Kunden!

Kommunikation muss altersspezifisch gedacht werden

Gerade jetzt im Sommer können Unternehmen im Bereich der Public Relations davon profitieren, dass sich das Web 2.0 mit dem Aufkommen und der Nutzung privater Communities wachsender Beliebtheit erfreut, besonders bei Menschen mittleren Alters, aber auch bei jüngeren Menschen zwischen 20 und 29 Jahren, ebenso in der Gruppe der sogenannten Silversurfer als Internetnutzer über 60 Jahren.

Inzwischen sprechen wir auch von einem Web 3.0, das Informationen nach ihrer Bedeutung bewertet und verknüpft und bewegen uns in einer Entwicklung hin zu einem Web 4.0, das sich stärker mit der Vernetzung und Kommunikation zwischen Menschen und Unternehmen ausrichtet, unter Nutzung der sich stetig weiter entwickelnden Technik.

Die richtigen Formate müssen gefunden werden – auch im Sommer

Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie ihre Kunden im Rahmen der Public Relations, als öffentliche Außendarstellung, dort abholen können und sollten, wo sich diese aufhalten: mobil unterwegs im Internet. So muss Kommunikation in der Digitalisierung, die alle Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche berührt, neu und vor allem mobil gedacht werden. Es gilt, in der Kommunikation mit Kunden die jeweils richtigen mobilen Formate zu finden, um alle Zielgruppen zu erreichen.

Ob es um das Versenden von Newslettern geht oder darum, an den Kundenbedürfnissen orientierte Informationen auf den jeweiligen Webseiten der Unternehmen zu veröffentlichen, datenschutzrechtliche Bestimmungen müssen beachtet werden. In der Informationsversendung und auch der Verarbeitung von Kundendaten ist unbedingt die seit dem 25.05.2018 in Kraft getretene neue europaweit einheitliche Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu berücksichtigen, um auch in der aktiven Kommunikation mit Kunden den Schutz privater und personenbezogener Daten zu wahren. (bt)

Andreas Schrobback: Darum ist Pressefreiheit wichtig

Alljährlich lädt die Berliner Pressekonferenz Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien zum traditionellen Spargelessen ein.  Zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins hatte er rund 150 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien ins Restaurant „Hugos“ geladen. Doch die Veranstaltung ist mehr als ein Get-Together von wichtigen Vertretern Berlins. Um die Verankerung der Pressefreiheit ging es schon vor 100 Jahren, als die Berliner Pressekonferenz gegründet wurde – das Thema ist weiterhin hochaktuell. So lädt Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz, jedes Jahr einen Ehrengast ein, der seine Sicht auf das Thema darlegt.

Fanal für die Pressefreiheit

Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“, war Ehrengast der diesjährigen Veranstaltung. Der 56-Jährige wurde 2015 in der Türkei der Spionage und des Landesverrats angeklagt. Die Strafandrohung liegt für ihn bei mehreren Jahren Haft. Aktuell lebt er daher in Deutschland.

„Wenn sich in der Türkei so viele wertvolle Journalisten an einem Ort treffen wollen würden, müsste das wahrscheinlich im Gefängnis stattfinden“, so Dündar. „Seien Sie solidarisch mit den Kollegen, die in der Türkei um die Meinungsfreiheit kämpfen“, forderte er die Anwesenden auf. Dündar hofft, dass er eines Tages mit seinen Kollegen in einer freien Türkei zusammen kommen könne. Nach seinem Plädoyer für Meinungs- und Pressefreiheit erhielt der Journalist minutenlange Standing Ovations von den anwesenden Gästen.

 

Mit standing ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

Mit Standing Ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

 

Das hohe Gut der Pressefreiheit

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller betonte in seiner Rede, dass man es bewusst als Glück zu empfinden sollte, „dass wir so offen und frei zusammen leben können“. Die Staatsministerin für Kultur, Monika Grütters, lobte aus diesem Grund auch das einmalige Format der Selbstorganisation von Journalisten in der Berliner Pressekonferenz.

Andreas Schrobback, Gründer und Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe, ist seit Jahren Förderer der traditionsreichen Journalistenvereinigung „Berliner Pressekonferenz“. „Gerade wenn in unseren Nachbarländern die Pressefreiheit eingeschränkt wird, ist es doch umso mehr unsere Pflicht, das hohe Gut der Pressefreiheit hochzuhalten“, so Schrobback. „Aus diesem Grund ist es mir ein persönliches Anliegen, die Berliner Pressekonferenz in ihrem Wirken zu unterstützen.“

Andreas Schrobback (l.) gemeinsam mit Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, beim letztjährigen Event | Foto: Dirk Lässig

(red)

Buy&Build Investments ist Consulting Firm of the Year

The M&A Advisor, die führende Fachpublikation der amerikanischen Private Equity Industry,  kürt das luxemburgische Unternehmen Buy & Build Investments S.A. zur Consulting Firm of the Year. Mit ihrem europaweit einzigartigen Geschäftsmodell und ihrer Beratungskompetenz in der Digitalbranche, konnte Buy & Build Investments die internationale Fachjury überzeugen.

Bereits in der vergangenen Woche wurden die Gewinner des diesjährigen US-amerikanischen 10th Annual International M&A Awards bekanntgegeben. Dabei konnten sich die drei Buy & Build Gründungspartner Joachim Oehler, Tilman Au und Philipp v. Stülpnagel in der Kategorie „Beratungsfirma des Jahres“ erfolgreich gegenüber der internationalen Konkurrenz behaupten.

Plattformen schaffen Marktvorteil

„Unser Geschäftsmodell grenzt sich deutlich von klassischen Buy&Build Ansätzen ab,  bei denen lediglich Zukäufe zu einem Core-Target getätigt werden. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Brücken zwischen Investoren und inhabergeführten Digitalunternehmen zu schlagen. Durch aktives Integrationsmanagement beschleunigen wir das Zusammenwachsen einer Plattform massiv. Dass unser Engagement mit dem wichtigen Branchenpreis ausgezeichnet wird, ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Tilman Au, Gründungspartner von Buy & Build Investments.

Wie der Name es bereits vermuten lässt, steht das Unternehmen für aktives Buy & Build Management: Markt- oder regional führende Unternehmen werden zu einer Plattform gebündelt. Als Plattform erhöht sich für die einzelnen Unternehmen beispielsweise die Wettbewerbsfähigkeit und die bundesweite Marktposition. Ein Investor finanziert den Zusammenschluss. Obwohl die Gründer und Inhaber den Großteil ihrer Anteile veräußern, bleiben sie mit einer Rückbeteiligung an der neuen Plattform beteiligt. Außerdem gestalten sie diese auch weiterhin aktiv mit.

Gründungspartner seit über 20 Jahren in der Digitalbranche aktiv

Bereits seit über 20 Jahren erweitern die Buy & Build Investments Gründer ihre herausragende unternehmerische Expertise in der Digitalindustrie: Joachim Oehler begleitete bei Pixelpark mit Paulus Neef und Michael Riese das Wachstums über Buy&Build-Aktivitäten in seiner Rolle als Unternehmensberater.

Tilman Au und Philipp von Stülpnagel gründeten Mitte der 90er Jahre Digitalagenturen und brachten diese 2011 in die vom Finanzinvestor EQT finanzierte United Digital Group (UDG) ein. 2013 folgte – noch in Zusammenarbeit mit Michael Riese – der Launch der Performance Interactive Alliance (PIA) mit dem Private Equity Investor Equistone. Gemeinsam mit dem Münchner Private Equity Haus Emeram Capital Partners realisierte Buy & Build Investments 2015 die diva-e Gruppe. Beide Plattformen stehen im aktuellen Ranking der deutschen Digitalindustrie auf Platz 5 (PIA) und Platz 4 (diva-e).

Buy & Build Investments war maßgeblich an der Realisierung aller relevanten Plattformen (UDG, PIA und diva-e) in Deutschland in den vergangenen Jahren in verschiedenen Rollen und Funktionen beteiligt. Die Transaktionsvolumina bewegten sich dabei jeweils im dreistelligen Millionenbereich. Den Award erhält das Team laut Auszeichnung vor allem für seine Funktion als Wegbereiter in diesem Branchensegment.

The M&A Advisor kürt Consulting Firm of the Year im Juni

Die zunehmend internationale Anerkennung ist eine Bestätigung der Pionierarbeit der Buy & Build Investments. Bereits im Januar referierte Tilman Au als einziger deutscher Experte auf der JEGI Media & Technology Conference in New York zu den europäischen M&A Perspektiven im Digitalmarkt. Auch auf dem Forum „Connecting Start-up Cities“ der Asia-Pacific-Week in Berlin war die Buy & Build Investments vertreten.

Der US-amerikanische Global Corporate Growth Summit ist ein exklusives Forum, das sich ausschließlich an Führungskräfte der Technologiebranche, Technologie-Innovatoren, M & A-Geschäftsleute, Unternehmensentwickler, Investment- und Finanzfachleute richtet. Jährlich werden im Rahmen des Summit‘s bedeutende Auszeichnungen wie der International M&A Award vergeben. Der Initiator The M&A Advisor war das erste dedizierte Medienunternehmen, das Einblicke in die internationale Geschäftswelt von Fusionen und Übernahmen gab. Mittlerweile ist The M&A Advisor das weltweit führende Netzwerk von M&A-, Turnaround- und Finanzfachleuten. Verliehen wird die renommierte Auszeichnung am 18. Juni im Steelcase Penthouse und Princeton Club in New York City. Auf der Gala werden rund 500 internationale namhafte Geschäftsleute und zahlreiche führende Media- und M&A Experten sowie Akademiker erwartet. (uc)

BETTERTRUST hebt Kommunikationspotenziale und platziert sie in den Medien

Die Bettertrust GmbH aus Berlin ist eine Kommunikationsagentur. Wir alle kommunizieren – ständig und immer mehr. Mobile Kommunikation und soziale Medien haben unser Mitteilungsbedürfnis verstärkt. Wer heute etwas erlebt, teilt es sofort der Welt und seinem „Freundeskreis“ mit. Im Geschäftsleben ist es nicht anders – es gibt Nachrichten im Überfluss. Wie also bekommen Unternehmen, Geschäftsleute und Freiberufler angesichts der wachsenden Nachrichtenflut überhaupt noch Gehör?

In Zeiten der Hypertransparenz und des Communication Overflow bietet die Berliner PR-Agentur BETTERTRUST wirksame  Kommunikationslösungen für Kunden aus dem B2B-Bereich. Denn hinter jedem Unternehmen stecken interessante Geschichten, die es zu erzählen lohnt – so die Überzeugung der Kommunikationsspezialisten. Diese müssen allerdings zielgruppenspezifisch aufbereitet und prominent in Tageszeitungen, Wirtschaftsmagazinen, Fachzeitschriften und Online-Kanälen platziert werden.

Bettertrust wählt für Sie interessante Themen aus

Ob IT-Dienstleister, Immobilienentwickler, FinTech Start-up oder Kanzlei – für ihre Kunden bereitet die Agentur Inhalte journalistisch so auf, dass sie für große Medien interessant werden. Dabei agieren die Kommunikationsexperten proaktiv: Sie verfolgen die öffentliche Diskussion, wählen relevante Themen aus und erzählen dazu die passenden Geschichten. Dabei lässt sich BETTERTRUST gerne an ihren Erfolgen messen. Denn die Agentur verbindet reichweitenstarke Öffentlichkeitsarbeit mit einem ergebnisorientierten Ansatz.

BETTERTRUST konzipiert und koordiniert Kommunikationskampagnen, erstellt tragfähigen Content, lanciert Artikel und Berichte über Unternehmen und ihre Macher. Je nach Zielsetzung positioniert die zehnköpfige Agentur Unternehmen als Meinungsführer zu ihren Schlüsselthemen und verleiht Marken ein Profil und Gesicht. Die Agentur mit Sitz im Regierungsviertel kreiert so Botschaften, die Menschen berühren, faszinieren und sie zum Nachdenken bringen.

Darüber hinaus ist die Agentur Co-Initiator des MITTELSTANDSTALKS, bei dem regelmäßig prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien im Dialog mit Mittelständlern über gesellschaftsrelevante Themen diskutieren. (bt)