Foxtrail: Urbane Schnitzeljagd, Escape Game und Kieztrip

Berlin hat mehr als nur ein Stadtzentrum, viel mehr ist Berlin zusammengesetzt aus vielen Kiezen, die es zu entdecken gilt. Genau das unterscheidet Berlin von anderen europäischen Metropolen. Foxtrail ist ein neues Konzept, dieses Berlin mit anderen Augen zu sehen und die Stadt als Spielfeld zu erleben. Nur Teamwork, Geschicklichkeit und Cleverness führen ans Ziel. Erinnerungen an die Schnitzeljagd aus Kindertagen kommen in den Sinn, verbunden sind mit dem Gefühl von Escape Games sowie dem Entdecken von Berliner Kiezen.

Berlin zum abwechslungsreichen Spielfeld

Foxtrail hat sich in der Schweiz längst einen Namen gemacht und ist eine Idee, die in Berlin für Aufmerksamkeit sorgt und die Stadt erobern wird. „Gemeinsam sind wir stark.“ Getreu diesem Motto werden Menschen motiviert, die in einer Gruppe Spaß an der Spannung und am Lösen kniffeliger Rätsel haben.Ziel ist, der Fährte des Fuchses zu folgen. Denn dieser hat seine Spuren an verschiedensten Orten hinterlassen. Die Verfolger werden vor technische Aufgaben gestellt, müssen Rätsel lösen, Codes knacken und geheime Botschaften finden. Ganz nebenbei entdecken sie auch noch unbekannte Winkel einer vielleicht bereits bekannten Gegend.

Die Schnitzeljagd führt nicht ausschließlich entlang der bekannten Attraktionen, sondern zeigt auch die einzigartigen und unbekannten Winkel der Stadt. Sightseeing auf besondere Art“. Der Ursprung der sich jetzt über Europa ausbreitenden Foxtrails liegt in der Schweiz. Auf über 40 Routen machen sich 160.000 Teilnehmer auf die Suche.

Foxtrail – als Team ans Ziel

Gerade moderne Unternehmen nutzen vermehrt Teamevents, die mehr sind als nur ein Ausflug: Abteilungsübergreifende Gruppen meistern gemeinsam Herausforderungen – in hierarchiefreier Kommunikation treffen Menschen Entscheidungen, lösen komplexe Probleme und moderieren Diskussionen. Kurz: Agile Teamarbeit.

„Die eigene Stadt neu entdecken“, könnte ein Motto für Einheimische lauten. Denn was es alles zu entdecken gibt, bleibt den Augen im Alltag häufig verborgen. Durch das Spiel und die Suche der Hinweise werden alle Sinne geschärft und eine neue Perspektive eingenommen. Das Konzept kann ein abenteuerlicher Spaziergang, eine abwechslungsreiche Stadttour oder ein Unternehmensevent mit kniffeligen Herausforderungen sein. In jedem Fall ist Foxtrail ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. (bt)

Der Sommer ist eine ideale Zeit für Public Relations

Aktuell strahlt die Sonne, es ist warm, es ist Sommer – und Fußballweltmeisterschaft! Tausende Fans finden sich draußen zusammen beim Public Viewing und widmen sich der Videoleinwand und den Menschen neben sich. Doch nicht nur das, sie widmen sich auch ihren Smartphones und damit den sozialen Medien. Laut dem Statistischen Jahrbuch 2017 werden diese mit Abstand als am häufigsten verwendeten Geräte (nach Tablets und anderen Geräten) für den mobilen Internet-Empfang genutzt.

Dabei spielen die sozialen Netzwerke, allen voran facebook, eine große Rolle und stellen nach dem Empfangen und Versenden von E-Mails sowie der Suche nach Informationen und Dienstleistungen die vierthäufigste Nutzungskategorie des Internets zu privaten Zwecken dar – und das mobil! Die Menschen sind unterwegs und wollen überall und jederzeit zahlreiche, neue und interessante Informationen erhalten und versenden, sich vernetzen und kommunizieren, mit anderen Menschen, und darunter nicht nur Fußballfans, sondern auch potentielle Kunden!

Kommunikation muss altersspezifisch gedacht werden

Gerade jetzt im Sommer können Unternehmen im Bereich der Public Relations davon profitieren, dass sich das Web 2.0 mit dem Aufkommen und der Nutzung privater Communities wachsender Beliebtheit erfreut, besonders bei Menschen mittleren Alters, aber auch bei jüngeren Menschen zwischen 20 und 29 Jahren, ebenso in der Gruppe der sogenannten Silversurfer als Internetnutzer über 60 Jahren.

Inzwischen sprechen wir auch von einem Web 3.0, das Informationen nach ihrer Bedeutung bewertet und verknüpft und bewegen uns in einer Entwicklung hin zu einem Web 4.0, das sich stärker mit der Vernetzung und Kommunikation zwischen Menschen und Unternehmen ausrichtet, unter Nutzung der sich stetig weiter entwickelnden Technik.

Die richtigen Formate müssen gefunden werden – auch im Sommer

Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie ihre Kunden im Rahmen der Public Relations, als öffentliche Außendarstellung, dort abholen können und sollten, wo sich diese aufhalten: mobil unterwegs im Internet. So muss Kommunikation in der Digitalisierung, die alle Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche berührt, neu und vor allem mobil gedacht werden. Es gilt, in der Kommunikation mit Kunden die jeweils richtigen mobilen Formate zu finden, um alle Zielgruppen zu erreichen.

Ob es um das Versenden von Newslettern geht oder darum, an den Kundenbedürfnissen orientierte Informationen auf den jeweiligen Webseiten der Unternehmen zu veröffentlichen, datenschutzrechtliche Bestimmungen müssen beachtet werden. In der Informationsversendung und auch der Verarbeitung von Kundendaten ist unbedingt die seit dem 25.05.2018 in Kraft getretene neue europaweit einheitliche Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu berücksichtigen, um auch in der aktiven Kommunikation mit Kunden den Schutz privater und personenbezogener Daten zu wahren. (bt)

Andreas Schrobback: Darum ist Pressefreiheit wichtig

Alljährlich lädt die Berliner Pressekonferenz Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien zum traditionellen Spargelessen ein.  Zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins hatte er rund 150 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien ins Restaurant „Hugos“ geladen. Doch die Veranstaltung ist mehr als ein Get-Together von wichtigen Vertretern Berlins. Um die Verankerung der Pressefreiheit ging es schon vor 100 Jahren, als die Berliner Pressekonferenz gegründet wurde – das Thema ist weiterhin hochaktuell. So lädt Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz, jedes Jahr einen Ehrengast ein, der seine Sicht auf das Thema darlegt.

Fanal für die Pressefreiheit

Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“, war Ehrengast der diesjährigen Veranstaltung. Der 56-Jährige wurde 2015 in der Türkei der Spionage und des Landesverrats angeklagt. Die Strafandrohung liegt für ihn bei mehreren Jahren Haft. Aktuell lebt er daher in Deutschland.

„Wenn sich in der Türkei so viele wertvolle Journalisten an einem Ort treffen wollen würden, müsste das wahrscheinlich im Gefängnis stattfinden“, so Dündar. „Seien Sie solidarisch mit den Kollegen, die in der Türkei um die Meinungsfreiheit kämpfen“, forderte er die Anwesenden auf. Dündar hofft, dass er eines Tages mit seinen Kollegen in einer freien Türkei zusammen kommen könne. Nach seinem Plädoyer für Meinungs- und Pressefreiheit erhielt der Journalist minutenlange Standing Ovations von den anwesenden Gästen.

 

Mit standing ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

Mit Standing Ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

 

Das hohe Gut der Pressefreiheit

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller betonte in seiner Rede, dass man es bewusst als Glück zu empfinden sollte, „dass wir so offen und frei zusammen leben können“. Die Staatsministerin für Kultur, Monika Grütters, lobte aus diesem Grund auch das einmalige Format der Selbstorganisation von Journalisten in der Berliner Pressekonferenz.

Andreas Schrobback, Gründer und Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe, ist seit Jahren Förderer der traditionsreichen Journalistenvereinigung „Berliner Pressekonferenz“. „Gerade wenn in unseren Nachbarländern die Pressefreiheit eingeschränkt wird, ist es doch umso mehr unsere Pflicht, das hohe Gut der Pressefreiheit hochzuhalten“, so Schrobback. „Aus diesem Grund ist es mir ein persönliches Anliegen, die Berliner Pressekonferenz in ihrem Wirken zu unterstützen.“

Andreas Schrobback (l.) gemeinsam mit Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, beim letztjährigen Event | Foto: Dirk Lässig

(red)

Buy&Build Investments ist Consulting Firm of the Year

The M&A Advisor, die führende Fachpublikation der amerikanischen Private Equity Industry,  kürt das luxemburgische Unternehmen Buy & Build Investments S.A. zur Consulting Firm of the Year. Mit ihrem europaweit einzigartigen Geschäftsmodell und ihrer Beratungskompetenz in der Digitalbranche, konnte Buy & Build Investments die internationale Fachjury überzeugen.

Bereits in der vergangenen Woche wurden die Gewinner des diesjährigen US-amerikanischen 10th Annual International M&A Awards bekanntgegeben. Dabei konnten sich die drei Buy & Build Gründungspartner Joachim Oehler, Tilman Au und Philipp v. Stülpnagel in der Kategorie „Beratungsfirma des Jahres“ erfolgreich gegenüber der internationalen Konkurrenz behaupten.

Plattformen schaffen Marktvorteil

„Unser Geschäftsmodell grenzt sich deutlich von klassischen Buy&Build Ansätzen ab,  bei denen lediglich Zukäufe zu einem Core-Target getätigt werden. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Brücken zwischen Investoren und inhabergeführten Digitalunternehmen zu schlagen. Durch aktives Integrationsmanagement beschleunigen wir das Zusammenwachsen einer Plattform massiv. Dass unser Engagement mit dem wichtigen Branchenpreis ausgezeichnet wird, ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Tilman Au, Gründungspartner von Buy & Build Investments.

Wie der Name es bereits vermuten lässt, steht das Unternehmen für aktives Buy & Build Management: Markt- oder regional führende Unternehmen werden zu einer Plattform gebündelt. Als Plattform erhöht sich für die einzelnen Unternehmen beispielsweise die Wettbewerbsfähigkeit und die bundesweite Marktposition. Ein Investor finanziert den Zusammenschluss. Obwohl die Gründer und Inhaber den Großteil ihrer Anteile veräußern, bleiben sie mit einer Rückbeteiligung an der neuen Plattform beteiligt. Außerdem gestalten sie diese auch weiterhin aktiv mit.

Gründungspartner seit über 20 Jahren in der Digitalbranche aktiv

Bereits seit über 20 Jahren erweitern die Buy & Build Investments Gründer ihre herausragende unternehmerische Expertise in der Digitalindustrie: Joachim Oehler begleitete bei Pixelpark mit Paulus Neef und Michael Riese das Wachstums über Buy&Build-Aktivitäten in seiner Rolle als Unternehmensberater.

Tilman Au und Philipp von Stülpnagel gründeten Mitte der 90er Jahre Digitalagenturen und brachten diese 2011 in die vom Finanzinvestor EQT finanzierte United Digital Group (UDG) ein. 2013 folgte – noch in Zusammenarbeit mit Michael Riese – der Launch der Performance Interactive Alliance (PIA) mit dem Private Equity Investor Equistone. Gemeinsam mit dem Münchner Private Equity Haus Emeram Capital Partners realisierte Buy & Build Investments 2015 die diva-e Gruppe. Beide Plattformen stehen im aktuellen Ranking der deutschen Digitalindustrie auf Platz 5 (PIA) und Platz 4 (diva-e).

Buy & Build Investments war maßgeblich an der Realisierung aller relevanten Plattformen (UDG, PIA und diva-e) in Deutschland in den vergangenen Jahren in verschiedenen Rollen und Funktionen beteiligt. Die Transaktionsvolumina bewegten sich dabei jeweils im dreistelligen Millionenbereich. Den Award erhält das Team laut Auszeichnung vor allem für seine Funktion als Wegbereiter in diesem Branchensegment.

The M&A Advisor kürt Consulting Firm of the Year im Juni

Die zunehmend internationale Anerkennung ist eine Bestätigung der Pionierarbeit der Buy & Build Investments. Bereits im Januar referierte Tilman Au als einziger deutscher Experte auf der JEGI Media & Technology Conference in New York zu den europäischen M&A Perspektiven im Digitalmarkt. Auch auf dem Forum „Connecting Start-up Cities“ der Asia-Pacific-Week in Berlin war die Buy & Build Investments vertreten.

Der US-amerikanische Global Corporate Growth Summit ist ein exklusives Forum, das sich ausschließlich an Führungskräfte der Technologiebranche, Technologie-Innovatoren, M & A-Geschäftsleute, Unternehmensentwickler, Investment- und Finanzfachleute richtet. Jährlich werden im Rahmen des Summit‘s bedeutende Auszeichnungen wie der International M&A Award vergeben. Der Initiator The M&A Advisor war das erste dedizierte Medienunternehmen, das Einblicke in die internationale Geschäftswelt von Fusionen und Übernahmen gab. Mittlerweile ist The M&A Advisor das weltweit führende Netzwerk von M&A-, Turnaround- und Finanzfachleuten. Verliehen wird die renommierte Auszeichnung am 18. Juni im Steelcase Penthouse und Princeton Club in New York City. Auf der Gala werden rund 500 internationale namhafte Geschäftsleute und zahlreiche führende Media- und M&A Experten sowie Akademiker erwartet. (uc)

BETTERTRUST hebt Kommunikationspotenziale und platziert sie in den Medien

Die Bettertrust GmbH aus Berlin ist eine Kommunikationsagentur. Wir alle kommunizieren – ständig und immer mehr. Mobile Kommunikation und soziale Medien haben unser Mitteilungsbedürfnis verstärkt. Wer heute etwas erlebt, teilt es sofort der Welt und seinem „Freundeskreis“ mit. Im Geschäftsleben ist es nicht anders – es gibt Nachrichten im Überfluss. Wie also bekommen Unternehmen, Geschäftsleute und Freiberufler angesichts der wachsenden Nachrichtenflut überhaupt noch Gehör?

In Zeiten der Hypertransparenz und des Communication Overflow bietet die Berliner PR-Agentur BETTERTRUST wirksame  Kommunikationslösungen für Kunden aus dem B2B-Bereich. Denn hinter jedem Unternehmen stecken interessante Geschichten, die es zu erzählen lohnt – so die Überzeugung der Kommunikationsspezialisten. Diese müssen allerdings zielgruppenspezifisch aufbereitet und prominent in Tageszeitungen, Wirtschaftsmagazinen, Fachzeitschriften und Online-Kanälen platziert werden.

Bettertrust wählt für Sie interessante Themen aus

Ob IT-Dienstleister, Immobilienentwickler, FinTech Start-up oder Kanzlei – für ihre Kunden bereitet die Agentur Inhalte journalistisch so auf, dass sie für große Medien interessant werden. Dabei agieren die Kommunikationsexperten proaktiv: Sie verfolgen die öffentliche Diskussion, wählen relevante Themen aus und erzählen dazu die passenden Geschichten. Dabei lässt sich BETTERTRUST gerne an ihren Erfolgen messen. Denn die Agentur verbindet reichweitenstarke Öffentlichkeitsarbeit mit einem ergebnisorientierten Ansatz.

BETTERTRUST konzipiert und koordiniert Kommunikationskampagnen, erstellt tragfähigen Content, lanciert Artikel und Berichte über Unternehmen und ihre Macher. Je nach Zielsetzung positioniert die zehnköpfige Agentur Unternehmen als Meinungsführer zu ihren Schlüsselthemen und verleiht Marken ein Profil und Gesicht. Die Agentur mit Sitz im Regierungsviertel kreiert so Botschaften, die Menschen berühren, faszinieren und sie zum Nachdenken bringen.

Darüber hinaus ist die Agentur Co-Initiator des MITTELSTANDSTALKS, bei dem regelmäßig prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien im Dialog mit Mittelständlern über gesellschaftsrelevante Themen diskutieren. (bt)

Die Auswirkungen der neuen Datenschutzgrundverordnung auf Immobilienverwalter

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung stellt Prozesse, Inhalte und Organisationen von Immobilienverwaltungen auf den Prüfstand. Nicht zuletzt wegen empfindlicher Bußgelder empfiehlt es sich, eher heute als morgen das Regelwerk in den Blick zu nehmen.

Der 25. Mai dürfte bei vielen Immobilienverwaltern für Kopfzerbrechen sorgen: Dann tritt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft (DSGVO). Diese erscheint für viele zunächst wenig greifbar und konkret. Datenschutz ist eben kein sichtbares Produkt, sondern eher ein fortlaufender, sich ständig wandelnder Prozess. Gleichwohl empfiehlt es sich, die neue Herausforderung umgehend anzunehmen. „Die neuen Richtlinien sind kaum in zwei Wochen zu durchschauen oder gar umzusetzen“, stellt der Datenschutzbeauftragte des Bundesfachverbands der Immobilienverwalter BVI e.V., Reinhard Okon, klar. Verpflichtend sind sie gleichwohl selbst für kleine Unternehmen ab dem Stichtag. Und schon weil Mitbewerber versucht sein könnten, Firmen anzuschwärzen, gilt es: Besser keine Fehler machen.

Europäische Datenschutz-Grundverordnung tritt in Kraft (DSGVO)

Mit der neuen Datenschutzgrundverordnung will die Europäische Union (EU) die Rechte von Bürgern im Internet in Bezug auf persönliche Daten und die Transparenz rund um deren Verarbeitung stärken. So wird es etwa Konzernen erheblich erschwert, Kundendaten an Dritte weiterzugeben. Die Bußgelder können sich auf bis zu 20 Millionen Euro summieren. Immobilienverwalter stehen vor der Herausforderung, den Umgang mit Kundendaten, aber auch mit den Daten ihrer eigenen Mitarbeiter zu erfassen, zu strukturieren und zu analysieren. Gegebenenfalls müssen sie ihre Verwaltung an die neue Rechtslage anpassen. Um solche Vorgänge kümmert sich am besten ein Datenschutzbeauftragter. In Unternehmen mit mehr als neun Mitarbeitern, die regelmäßig Daten verarbeiten, ist dieser ohnehin bereits jetzt schon Pflicht. Auch für kleinere Firmen empfiehlt der BVI indes, einen Experten zu Rate zu ziehen, schon um das rechtliche Fundament zu stärken.

Ab dem 25. Mai sind Immobilienverwalter verpflichtet, den Namen ihres Datenschutzbeauftragten an die zuständigen Landes-Datenschutzbehörden zu melden. Damit verbriefen sie sich für einen fachkundigen Ansprechpartner. Gleichzeitig wird eine detaillierte Dokumentation von Prozessen Pflicht. Okon weist auch hier auf die erweiterten Befugnisse von Aufsichtsstellen hin. „Behörden werden ein solches Verarbeitungsverzeichnis gezielt anfragen.“

Rechtliche Rundumerneuerung

In den Verzeichnissen sind Kommunikationssoftware, tägliche Softwareprogramme und Buchhaltungsprogramme genauso verzeichnet wie eventuelle Webportale, Dokumentenmanagementsysteme und Termin- sowie Kontaktverwaltung. Formal können die Verzeichnisse flexibel gestaltet werden, wichtig sind die Angaben zu Datenprozessen. Von der Empfängerübermittlung bis hin zu Prüfmöglichkeiten der Stabilität des Datenverarbeitungssystems.

Neben diesen Dokumentationspflichten kommen auf Immobilienverwalter inhaltliche Veränderungen zu. „Das betrifft vor allem Haftungsfragen“, sagt Okon. Künftig übernehmen Unternehmenschefs die Gesamtverantwortung bei datenschutzrechtlichen Fragen, und zwar auch für externe Dienstleister. Nun arbeiten Verwalter in der Regel mit bewährten Geschäftspartnern zusammen, Ablese- oder Heizungsfirmen wechselt man genauso selten von Saison zu Saison wie Handwerker, mit denen man seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. „Es empfiehlt sich ungeachtet solcher Vertrauensverhältnisse, bei externen Dienstleistern nach dem Umgang mit Datenschutz zu fragen“, sagt BVI-Präsident Thomas Meier. „Der Stichtag 25. Mai ist sicherlich ein hinreichender Grund, dies auf freundlich-informativer Ebene zu gestalten.“

Auch inhaltliche Anforderungen steigen

Bei neuen Auftragsvergaben wird ein Abgleich der Datenschutzstandards zur Pflicht. Im Zweifel werden eben die Immobilienverwaltungen zur Rechenschaft gezogen und zur Kasse gebeten. „Der BVI rät dazu, das Thema explizit in den Ausschreibungstexten zu erwähnen“, sagt Meier.

Wie schnell bei Missachten von Regelungen Bußgelder fällig werden, dürften die ersten Wochen in der Praxis zeigen. „Da ist im Moment vieles im Umbruch“, sagt Okon. Landesdatenschutzbehörden hätten einerseits signalisiert kleine, bisweilen familiengeführte Firmen nicht über Gebühr zu belasten. Andererseits könnte es eher die Regel denn die Ausnahme werden, dass sich Bußgelder verzehnfachen. Denn künftig sind bis zu 20 Millionen Euro Geldbuße oder bis zu vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr möglich. Hingegen sieht die neue Datenschutz-Grundverordnung ein Bußgeld von bis zu 10 Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor, wenn die Verpflichtung eines Datenschutzbeauftragten unterlassen wird. So manches Unternehmen könnte Zahlungen in dieser Höhe ruinieren. Um so mehr rät der BVI, sich im Austausch mit dem Fachverband mit den Neuregelungen vertraut zu machen und diese schrittweise umzusetzen. (red)

Diva-e schließt erfolgreich Wachstumsfinanzierung ab

Die diva-e Digital Value Excellence GmbH – eine der führenden Digitalagenturen im deutschsprachigen Raum – hat Ende Februar erfolgreich eine geplante Wachstumsfinanzierung abgeschlossen. Permira Debt Managers stellten zusammen mit der Kreissparkasse Biberach und der Sparkasse Rhein-Nahe der diva-e Kreditfazilitäten im Wert von 58 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel werden sowohl für die Refinanzierung bereits getätigter als auch für zukünftige Zukäufe bereitgestellt.

„Der erfolgreiche Abschluss der Transaktion ist ein weiterer wichtiger Baustein unseres ambitionierten Wachstumsplans, eine führende Rolle im Ranking der deutschen Digital- und E-Commerce-Dienstleister einzunehmen, bei einer gleichzeitigen Optimierung unserer Kapitalstruktur“ so Tilman Au, Co-CEO der diva-e Gruppe. Die diva-e wurde 2015 als Zusammenschluss von sechs führenden Digitalagenturen gegründet und gemeinsam mit dem Investor EMERAM Capital Partners in den zurückliegenden Jahren durch eine systematische Buy&Build-Strategie zu einem der führenden deutschsprachigen Technologie- und Marketing-Anbieter für digitale Lösungen ausgebaut.

diva-e gehört zu den TOP 10 der deutschen Digitaldiensleister

„Die erfolgreiche Refinanzierung mit Permira ist eine Bestätigung unserer Plattform, die wir gemeinsam mit dem Management durch ein umfangreiches Wertschöpfungs- und Integrationskonzept zu einem Umsatz- und Ergebniswachstum geführt haben, das in den vergangenen Jahren deutlich über Marktdurchschnitt lag“, ergänzt Fabian Furtmeier, Senior Investment Manager bei EMERAM Capital Partners. Mit heute neun Agenturen und knapp 600 Mitarbeitern gehört die diva-e zur Top 10 der deutschen Digitaldienstleister und im Teilsegment E-Commerce-Lösungen zur Top 3. Die Transaktion wurde von Quarton International vom Team rund um Rolf Holtmann beraten.

 

diva-e Logo | Foto: diva-e

Die diva-e Digital Value Excellence GmbH, mit Hauptsitz in Berlin bietet Unternehmen das komplette Lösungsportfolio für den Aufbau ihres digitalen Ecosystems. | Foto: diva-e

 

Michael Schuhmacher, CFO der diva-e, über die Zusammenarbeit mit Quarton International: „Quarton hat uns in diesem herausfordernden Prozess in einem komplexen Branchenumfeld herausragend und individuell beraten und die Transaktion zielgerichtet zu einem erfolgreichen Abschluss geführt.“ Rolf Holtmann, Partner Quarton International: “Ich freue mich, dass wir eine maßgeschneiderte Finanzierung für die organisch sowie durch Zukäufe schnell wachsende diva-e Gruppe aufstellen konnten, die dem Unternehmen in den nächsten Jahren die notwendigen Freiräume für eine dynamische Entwicklung gibt.“ (red)

 

Altbau vs. Neubau? Ioannis Moraitis kompetente Immobilienberatung in Berlin 

Keine andere Stadt bietet so viele Möglichkeiten wie Berlin. Stadtvillen und barocke Altbauten, Immobilien mit den beliebten hohen Decken und typischen Berliner Hinterhöfen, aber auch viele exklusive Neubauten faszinieren Eigennutzer und Kapitalanleger gleichermaßen. Ioannis Moraitis von der Hedera Bauwert gibt Tipps, mit welchen Immobilien sich zukünftig eine besonders gute Rendite erzielen lässt und welche Objekte aufgrund der hohen Nachfrage als besonders wertvoll und wertsteigernd eingestuft werden.

Investition in Immobilien: Worauf es wirklich ankommt

Der Markt kennt keine Grenzen. Weder im Preis pro Quadratmeter, noch in der Exklusivität der Ausstattung und in den Epochen der Objekte. Ob im beliebten Kiez oder im Speckgürtel der Landeshauptstadt, wer in Berlin baut oder saniert, kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das klingt doch gut, werden potenzielle Investoren und angehende Berliner jetzt denken. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn weder für eine Sanierung exklusiver Altbauten, noch für einen Neubau bekommen Bauherren mal einfach und nebenbei eine Baugenehmigung. Hier hilft die Hedera Bauwert als Kompetenzteam, unter dem Inhaber Ioannis Moraitis. Denn wo Vielfalt dominiert, muss Transparenz erst hergestellt werden. Altbauten sind bei potenziellen Mietinteressenten besonders beliebt, da die hohen Decken und die charmanten Hinterhöfe oder ein großzügiger Garten für Wohlbefinden sorgen. Wer es lieber modern mag, zieht einen Neubau vor und schätzt die scharfen Konturen der Räume.

 

Sanierung nach Maß | Foto: Ioannis Moraitis / Bauwert

Sanierung nach Maß | Foto: Ioannis Moraitis / Bauwert

 

Um eine Investition nach Maß zu tätigen, sollte sich primär an der späteren Verwendung der Immobilie, aber auch am aktuellen Markt oder den Anforderungen einer etwaigen Zielgruppe orientiert werden. Vorausgesetzt, man möchte die neue Immobilie nicht selbst bewohnen und dabei nur die eigenen Ansprüche beherzigen.

Professionell bauen und sanieren mit Hedera Bauwert und Ioannis Moraitis

Wer sich für den Berliner Immobilienmarkt interessiert, ist bei Ioannis Moraitis an der richtigen Adresse. Die Hedera Bauwert übernimmt für den Kunden die Beratung und Planung sowie die Vermittlung einer Finanzierung und die Realisierung eines Bauvorhabens als starker und vertrauenswürdiger Partner. Das Unternehmen ist mit seiner langjährigen Erfahrung ein Experte im Berliner Immobilienmarkt und kennt all seine Herausforderungen und Besonderheiten. Für den Kunden bietet sich so eine gute Möglichkeit in Berlin zu investieren und Finanzsicherheit für die Zukunft zu schaffen. (bt)

 

KaratBank Coin: Kryptowährungen und Gold kombiniert

Seit einiger Zeit gibt es für Investoren eine neue, innovative Möglichkeit für Anlagen in Gold und Kryptowährungen. Der KaratBank Coin ist ein Hybrid, der die positiven Eigenschaften von Ethereum und Gold in einer Investition vereinigt. Während mit Ethereum beispielsweise größtenteils online spekuliert und Gold im Schließfach gelagert wird, ist der KaratBank Coin ein echtes Zahlungsmittel, hinter dem ein realer Sachwert steht.

Die Vorteile von KaratBank Coins im Fokus

Vermeiden Sie geringe Sparzinsen, riskante Spekulationen oder den Fokus, der sich allein auf den Goldkurs lenkt. Sie können rentabel investieren, sich für ein Zahlungsmittel mit Zukunftsperspektive entscheiden und eine neue Währung, den KaratBank Coin kennenlernen. Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Möglichkeit, die Ihnen im Handel an Börsen ebensolche Vorteile verschafft wie beim Bezahlen. Jedem KaratBank Coin steht nämlich ein realer Goldwert gegenüber, mit dem Sie Ihre Investition absichern und den Sie jederzeit bei Zentralbanken eintauschen können. Immer mehr Akzeptanzstellen bieten Ihnen die Möglichkeit, Bezahlungen zu tätigen oder den Coin in Bargeld oder in Gold einzutauschen. Dabei können Sie von einer weltweiten Akzeptanz, sowie der einfachen und kostenlosen Übertragung ausgehen.

Haben Sie bisher zwischen Ethereum und physischem Gold überlegt, können Sie mit einem KaratBank Coin beide Investitionsmöglichkeiten in Einem nutzen. Sie entscheiden sich für eine krisensichere Währung, die am Goldkurs angelehnt, aber dennoch flexibel und nicht in statischer Abhängigkeit ist. Sie schließen die reine Spekulation im Internet aus, da dem Coin ein Wert in echtem Gold gegenübersteht.

Ihre Vorteile gegenüber einer reinen Kryptowährung sind vielfältig.

  • Cashgold repräsentiert ein bestimmtes Gewicht an Gold.
  • Sie können den KaratBank Coin handeln, als Zahlungsmittel verwenden und in Geld oder Gold eintauschen.
  • Die weltweite Akzeptanz lässt Sie jederzeit und allerorts handlungsfähig bleiben.
  • Wie bei Kryptowährungen generell: Politische Krisen und Wirtschaftskrisen beeinflussen den Kurs nicht spürbar.

Der KaratBank Coin in Gegenüberstellung zur klassischen Kryptowährung

Aufsehen in New York – Digital-Pionier Tilman Au über Wachstumspotentiale in Europa

Als einziger deutscher Experte referierte Tilman Au auf der 14. JEGI Media & Technology Conference in New York zum europäischen Blickwinkel auf globale Expansionspotentiale hierzulande. Au, der durch seine langjährige Tätigkeit als Digitalunternehmer, Gründer und Angel Investor über ein hervorragendes Netzwerk an Investoren und Marktkenntnis der Digitalindustrie verfügt, konnte hier eine wertvolle Expertise einbringen.

Dabei lag Au’s thematischer Schwerpunkt als Co-CEO der Full-Service-Digitalagentur diva-e bei den digitalen Wachstumsmärkten in Europa: „Die Konferenz ist ein wichtiger Branchentreff und dient vor allem dem intensiven Networking. Dass sich in diesem Jahr für ein europäisch geprägtes Panel entschieden wurde zeigt, dass amerikanische Investoren zunehmend auch die Aktivitäten in der Digitalbranche auf dieser Seite des Globus registrieren.“ Die Konferenz ist seit fast 15 Jahren eine Pflichtveranstaltung für die Führungskräfte der Medien-, Marketing- und Technologiebranche. Sie liefert wertvolle Einblicke hochrangiger Sprecher, die aus den JEGI Kernmärkten ausgewählt werden und vermittelt den Teilnehmern Orientierungshilfen in der sich rasant verändernden Branche.

In der internationalen Riege diskutiert Tilman Au als einziger deutscher Panelist mit Marcus Anselm, Neil Thackray, Wesley ter Haar und Gerry Sutton (v.r.n.l.) | Foto: JEGI LLC

 

Eine der erfolgreichsten deutschen Buy&Build- Plattformen lässt amerikanische Investoren aufhorchen

Tilman Au hatte bereits 1998 mit der Gründung der NIDAG einen der größten Multimedia Service Provider im Rhein- Main-Gebiet hervorgebracht. Seit die NIDAG 2011 in die United Digital Group eingebracht wurde, agiert Tilman Au auch als Investor bei zahlreichen Startups im Bereich Digital Media. Aktuell realisiert er mit dem Münchner Private Equity Haus Emeram Capital Partners und seinen Partnern der Buy&Build Investements S.A. eine äußerst erfolgreiche und wachstumsstarke Buy&Build-Plattform: Die diva-e. Die Digital Value Excellence GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist der strategische Zusammenschluss von neun inhabergeführten Agenturen mit dem Ziel eine Rolle als eine der führenden Digitalagenturen in Deutschland einzunehmen.

Mit innovativen Leistungen von der digitalen Strategieberatung, über Implementierung und Performance Marketing bis zum Betrieb der Plattformen schafft und realisiert die diva-e Digital Values, digitale Mehrwerte, die messbaren Nutzen stiften. Nur zwei Jahre nach der Gründung landete diva-e im Internetagentur Ranking 2017 des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW), iBusiness, Horizont und W&V bereits unter den Top 10. (red)