Spielbank-Beiratsmitglied Özcan Mutlu überreicht 2.000 EURO an türkischen Fußballverein Al-Dersimspor Berlin

Die Spielbank Berlin fördert erfolgreiche Integrationsarbeit! Özcan Mutlu überreichte in seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an den türkischen Fußballverein Al-Dersimspor in  Berlin.

Zahlreiche Vereine leisten in der Hauptstadt einen wichtigen Beitrag zur Integration und einem friedvollen Miteinander. Al-Dersimspor entstand aus einer Fusion zweier erfolgreicher Berliner Vereine. Die Fusionsparteien BSV AL-Spor Berlin 1993 e.V. und FC Dersimspor e.V. haben sich bereits seit ihrer Gründung im Jahre 1993 für die sportliche, soziale und kulturelle Integration von Menschen mit Migrationshintergrund engagiert.

Gelebte Integration: Fußball als Vermittler

Auch die Jugendarbeit, die oberste Priorität hat, wurde bereits im Verein BSV AL-Spor mit sieben Mannschaften gestartet und nach der Fusion mit dem Jugendbereich vom FC Dersimspor konsolidiert und ausgebaut. Der statistische Anteil der Jugendlichen im Verein beträgt heute mehr als 50 % und der Verein ist bemüht, diesen Anteil noch weiter zu erhöhen. Gleichzeitig wird aber sorgfältig auf die Qualität der Jugendarbeit geachtet und dafür gesorgt, dass ausgebildete Fachkräfte für die Betreuung zuständig sind

Der in Kreuzberg beheimatete Verein steht in besonderer Weise für gelungene Integration und gilt als positive Identifikationsfigur der türkischen Gemeinschaft Berlins.

Lange und erfolgreiche Tradition

„Al-Dersimspor Berlin kann auf eine lange und erfolgreiche Geschichte in der Hauptstadt zurückblicken“, so der Vereinspräsident Harris Sahin. „Besonders stolz sind wir auf die Tatsache, dass es gelungen ist, Menschen über den Sport miteinander zu verbinden und so eine gemeinschaftliche Freude am Fußball zu schaffen. Wir danken Özcan Mutlu und der Spielbank Berlin für die großzügige Unterstützung.“

Al-Dersimspor selbst sieht sich nicht als türkischen Verein, sondern betitelt sich als weltoffenen Berliner Verein mit türkischer Geschichte.

„Al-Dersimspor Berlin ist eine großartige Erfolgsgeschichte und zeigt neben dem sportlichen Erfolg, wie bereichernd gesellschaftliche Vielfalt ist“, so Özcan Mutlu. „Für unsere türkischstämmigen Mitbürger ist der Verein damit nicht nur eine feste Anlaufstation um Integration zu leben, sondern auch ein großartiges Aushängeschild für den Hauptstadtsport.“

Sportförderer Spielbank Berlin

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren soziale, kulturelle und sportliche Institutionen, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen, die den Beiratsmitgliedern wichtig sind, aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Im Laufe dieses Jahres wurden bereits mehr als 60.000 Euro an kulturelle und soziale Einrichtungen sowie Sportvereine überreicht.

„Al-Dersimspor Berlin zeigt, wie wichtig der Kampf gegen Ausgrenzung und Diskriminierung ist – und dass er erfolgreich sein kann“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Der Verein steht für gelebte Integration und ist ein Magnet für Menschen mit ganz verschiedenen kulturellen Hintergründen. Damit setzt er ein Zeichen für Vielfalt und ein harmonisches Miteinander. Wir freuen uns sehr, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Özcan Mutlu auf diesen Verein gefallen ist und wünschen auch für die Zukunft viel Erfolg.“ (red)

Berliner Meisterköche 2019 – Genuss der Extraklasse

Regionale Zutaten und kosmopolitische Gerichte – bereits zum 23. Mal ehrte Berlin Partner am vergangenen Samstag die Berliner Meisterköche und präsentierte damit die Restaurantkultur und Gastfreundschaft der Hauptstadt. Seit über 20 Jahren werden mit diesem Format Vertreter des kulinarischen Berlins ausgezeichnet, die sich besonders für diesen Standort einsetzen und die Stadt auch international strahlen lassen

23. Gala-Diner der Berliner Meisterköche 2019

Für die rund 350 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gastronomie, darunter unter anderem der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller; Ramona Pop, Senatorin

Berliner Meisterköche 2019, Müller, Wiechula, Wilhelm und Frau

Unter den Gästen: v.l.n.r.) Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin; Dr. Angela Wiechula, Herausgeberin der BERLINboxx; Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin und seine Frau. | Foto: BERLINboxx

für Wirtschaft, Energie und Betriebe; Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung; Dr. Matthias Kollatz, Senator für Finanzen; Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz; Dilek Kalayci, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung sowie Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin; Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin; Dr. Sigrid Nikutta, Noch-BVG-Chefin und ab Januar Vorstandsvorsitzende Güterverkehr der Deutschen Bahn; Dr. Angela Wiechula, Herausgeberin der BERLINboxx; Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen, war es eine köstliche Reise durch fünf Küchenstile und das Genusshandwerk. Von frisch gebackener Kümmel-Meersalz-Seele mit Karamell-Butter und Radieschen über handgemachte Agnolotti mit Kartoffel bis hin zu Ceviche vom Havelzander zeigte das Menü, wie reich Berlins kulinarische Ressourcen sind. Dabei spiegelten sowohl die unterschiedlichen Kategorien als auch jeder Gang des Meister-Menüs eine Facette der international inspirierten Food-Metropole Berlin und der regionalen Herkunft ihrer Köche wider.

Berliner Meisterköche 2019, Wiechula, Ehepaar Kalayci

Gesundheitsenatorin Dilek Kalayci (r.) zusammen mit ihrem Mann Hivzi Kalayci (m) und Herausgeberin der BERLINboxx Dr. Wiechula (l)| Foto: BERLINboxx

Während die Berliner Meisterköche das eigens für diesen Abend kreierte Berlin-Menü live in der Showküche in den BOLLE Festsälen zubereiteten, wurden sie selbst Gang für Gang, Kategorie für Kategorie ausgezeichnet. Alle Preisträger erhielten von ihren Laudatoren – Jurorinnen und Juroren der Meisterköche-Jury – individuell angefertigte, handbemalte Teller von der Königlichen Porzellan-Manufaktur aus Berlin sowie eine einzigartige Magnumflasche Pommery-Champagner.

Ein wichtiges Thema – Nachhaltigkeit

„Auch in diesem Jahr bilden die Preisträger die kulinarische Vielfalt Berlins ab. Sie sind innovativ, setzen Trends und erkunden neue Wege wie Zero Waste, ehren und beleben altes Handwerk neu, bringen internationale Spitzenköche nach Berlin und regen zu Kollaborationen an oder meistern den Spagat zwischen regionalen Zutaten und kosmopolitischen Gerichten. All das vereint die Stadt zu einem außergewöhnlichen Gastronomie-Standort und macht sie so lebens- und liebenswert. Ein besonderer Dank gilt unserer unabhängigen Jury, die sich Jahr für Jahr an die schwierige Aufgabe macht, die Berliner Meisterköche zu finden – immer mit dem Blick auf etwas Neues“, erklärte Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner.

Der Abend zeigte, dass Nachhaltigkeit in Zeiten von ‚Fridays For Future‘ inzwischen auch im Gastronomiebereich eine zentrale Rolle spielt. Dies insofern, als dass die Preisträger vor allem regionale Produkte für ihre Gerichte verwendeten.

Berliner Meisterköche 2019, Zoodirektor Knieriem

Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin und seine Frau | Foto: BERLINboxx

Die Preisträger der Berliner Meisterköche 2019

Insgesamt standen in diesem Jahr 130 vorgeschlagene Kandidaten in sechs Kategorien zur Wahl. Davon wurden zunächst 25 in die engere Wahl genommen. Unter der Leitung von Dr. Stefan Elfenbein entschied sich die zehnköpfige Jury schließlich für Björn Swanson aus dem GOLVET als Berliner Meisterkoch 2019. Aufsteiger des Jahres wurden außerdem Sophia Rudolph, Panama; Berliner Gastgeber Mathias Brandweiner, POTS; Berliner Szenerestaurant 2019 das FREA, Berliner Kiezmeister 2019 das Domberger Brot-Werk und Gastronomischer Innovator Bernhard Moser, eat! berlin DAS FEINSCHMECKERFESTIVAL. (aw)

Prime Time 4.0 – Das Theater zum (Tränen)Lachen

Laut, frech und viel Humor – bei der gestrigen Preview der neuen Episode GUTES WEDDING, SCHLECHTES WEDDING: „Lauf – die Prenzlwichser kommen!“ zeigte sich das Ensemble des Prime Time Theaters im umstrukturierten Theater wieder von seiner besten Seite.

Tomislav Bucec, Geschäftsführer RAZ Kultur gGmbH und Oliver Tautorat, künstlerischer Leiter begrüßen die Gäste | Foto: Janina Heppner

Ein Theater retten

Lange Zeit war nicht klar, ob es überhaupt wieder eine neue Folge der Kult-Sitcom GUTES WEDDING, SCHLECHTES WEDDING geben würde. Denn dem Prime Time Theater, dem Zuhause der Bühnensitcom, drohte die Insolvenz. Doch mit der Gründung der RAZ Kultur gGmbH konnte der neue Betreiber und selbst gebürtiger Weddinger Tomislav Bucec das Kiez-Kultur-Kleinod retten.

Tomislav Bucec hatte mit der Weddinger Druckerei LASERLINE bereits über viele Jahre hinweg das Prime Time Theater unterstützt und wollte sich eigentlich zurückziehen. Doch dann stand das Theater vor dem Aus. Das Ergebnis: Mit neuem Konzept und einer gelungenen Wiedereröffnung nach Umbau und verschiedenen Umstrukturierungen gibt es nun die 124. Folge zu sehen.

Neues Konzept – bewährtes Lachmuskeltraining

„Ein Besuch im Prime Time Theater soll ein Gesamterlebnis werden“, erklärt Neu-Betreiber Tomislav Bucec die Umgestaltungsmaßnahmen. Darum wurde neben der Technik vor allem der Vorraum umgestaltet. Die neue EssBAR schafft nicht nur ein tolles Ambiente, sondern versorgt die Gästezukünftig auch durch die RAZ Gastro GmbH mit leckeren Speisen, Popcorn und Getränken. „Die Besucher sollen nach der Arbeit gemütlich hier zusammentreffen und vor der Vorstellung, die wie immer um 20:15 zur Primetime beginnt, Essen und Trinken können“, sagt Bucec. Neben Bildern von den GWSW-Kultfiguren findet sich jetzt am Eingang auch ein Portrait des Theaterhundes Blacky.

Ein gelungener Abend

Unter den geladenen Gästen für diesen besonderen Abend waren Freunde und Bekannte aus Berlin, vor allem aus dem Wedding und Reinickendorf. Darunter Vertreter der Bezirkspolitik, Werbepartner der RAZ wie dem TSV Wittenau und Berliner Unternehmer wie Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin.

Preview GWSW

Glückwünsche von den Gästen! (v.l.n.r) Maren Bucec, Gerhard Wilhelm (Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin) und seine Frau.

Die Stimmung auf der Bühne und im Publikum war gelöst und die Lachmuskeln wurden ordentlich trainiert. Oliver Tautorat, künstlerischer Leiter und Zugpferd des Theaters verabschiedete die Gäste mit dem Motto des Hauses: „Abgesehen von der Liebe, ist Humor das Wichtigste!“ (aw)

Spielbank Berlin: Beiratsmitglied Gregor Gysi überreicht 10.000 EURO an gemeinnützige Vereine

In seiner Funktion als Beiratsmitglied der Spielbank Berlin überreichte LINKEN-Politiker Gregor Gysi Schecks in einer Gesamthöhe von 10.000 EURO an kulturelle und soziale Projekte in Berlin. Das Treptow-Köpenicker Jobnetzwerk für Geflüchtete Türöffner e.V. und die im Prenzlauer Berg ansässige Kulturplattform Panda erhielten jeweils einen Scheck in Höhe von 5.000 EURO.

Großer Beitrag für ein wichtiges Miteinander in Berlin

„Meine Wahl ist auf die gemeinnützigen Projekte Türöffner e.V. und Panda e.V. gefallen, weil beide Vereine einen großen Beitrag für ein wichtiges Miteinander in Berlin leisten“, so Gregor Gysi. „Türöffner e.V. vermittelt Geflüchtete in den Arbeitsmarkt und legt somit die Grundlagen für eine gelungene Integration. Die Kulturplattform Panda gehört zu den besonderen kulturellen Institutionen, die so charakteristisch für Berlin sind, und traut sich auch ‚heiße Eisen‘ anzufassen. Ein wichtiger Beitrag für die kulturelle Vielfalt unserer Stadt.“

Grundlage von Integration: Vermittlung von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt

Türöffner e.V. wurde als gemeinnütziger Verein im April 2016 in Berlin gegründet. Das Jobnetzwerk in Treptow-Köpenick besteht aus derzeit 115 Unternehmen aus Kultur, Sport, Kirche und Wirtschaft. Ziel ist es, Geflüchtete in den Arbeitsmarkt zu vermitteln und damit maßgeblich zur Integration beizutragen. Der Verein unterstützt sowohl die Geflüchteten als auch die Unternehmen bei allen damit verbundenen rechtlichen, organisatorischen und vorbereitenden Angelegenheiten. Derzeit bereitet das Jobnetzwerk rund 300 Geflüchtete auf den Arbeitsmarkt vor. Insgesamt konnten bereits 125 Praktika und 65 Festanstellungen vermittelt werden.

Scheckübergabe an Türöffner e.v.: Grit Driewer, Geschäftsstellenleiterin von Türöffner e.V. und Gregor Gysi. Foto: Business Network

„Türöffner e.V. ist auf Hilfe angewiesen, um geflüchtete Menschen und damit auch uns alle bei ihrer nachhaltigen Integration zu unterstützen“, so Grit Driewer, Geschäftsstellenleiterin von Türöffner e.V. „Unser Dank gilt Gregor Gysi und der Spielbank Berlin, die unser wichtiges Anliegen nicht nur erkannt haben, sondern auch ganz konkret fördern.“

Panda e.V.: Alternativer Kulturstandort am Prenzlauer Berg

PANDA e. V. gibt es als gemeinnützigen Verein seit über zehn Jahren an einer für die Berliner Kultur zentralen Stelle im kleinen Hof der Kulturbrauerei. Im Jahr 2000 als russisches Kammertheater gegründet, entwickelte sich das PANDA zu einer interdisziplinären Kunst-, Politik- und Kulturplattform mit Ausstellungen, Lesungen, Konzerten, politischen Diskussionen, Kinoabenden und Performances. Daneben sind auch aktuelle politische und gesellschaftliche Themen insbesondere in der ehemaligen SU wie die Situation um die LGBT- und Queerszene in Russland, die Krim-Annexion, der Krieg in der Ukraine und sowie weitere soziale Themen in den Vordergrund gerückt. Mittlerweile ist PANDA nicht nur zum wichtigsten Anlaufort für Kulturschaffende und demokratisch Denkende der russischsprachigen Community, sondern auch zu einer festen Größe der alternativen Kunst in Berlin geworden.

„Wir danken Herrn Gysi und der Spielbank Berlin und freuen uns sehr über die großzügige Finanzspritze“ sagt Svetlana Müller, Vereinsvorsitzende von Panda e.V.. „Das Geld werden wir in den Lärmschutz investieren. Alternative Kulturorte sind in Berlin zunehmend vom Aussterben bedroht, daher freuen wir uns über jede Form der Unterstützung.“

Partner der Hauptstadt: Die Spielbank Berlin

Die Spielbank Berlin unterstützt nicht nur seit vielen Jahren soziale, kulturelle und sportliche Events der Bundeshauptstadt, sondern ermöglicht auch ihren Beiräten die Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, Projekten und Vereinen, die den Beiratsmitgliedern wichtig sind, aus dem Budget eines eigenen Fördertopfes. Im Laufe dieses Jahres wurden bereits mehr als 50.000 Euro an kulturelle und soziale Einrichtungen sowie Sportvereine überreicht.

„Die Spielbank Berlin sieht sich als einen festen und verlässlichen Partner unserer Stadt“, so Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Es ist uns daher ein Anliegen, Einrichtungen, Vereine und Institutionen zu fördern und zu unterstützen, die Berlin und den Menschen einen Mehrwert bringen. Türöffner e.V. und der Kulturplattform Panda gelingt es, einen wichtigen Beitrag zu leisten. Daher freut es uns, dass die Wahl unseres Beiratsmitglieds Gregor Gysi auf diese beiden Vereine gefallen ist.“ (red)

Spielbank Berlin präsentiert absolutes High-LIGHT im Rahmen des Festival of Lights zum Gedenken an 30 Jahre friedliche Revolution

Gemeinsam mit Festival of Lights International präsentiert die Spielbank Berlin beim diesjährigen Festival of Lights ein besonders aufsehenerregendes Licht-Kunstwerk. Das Besondere an der monumentalen Licht-Klang Installation „Menschen Leipzig – Berlin“ des französischen Lichtkünstlers Philippe Morvan ist der Bezug auf strahlende Momente der jüngeren deutschen Geschichte, denn das Kunstwerk ist gleich zwei 30-jährigen Jubiläen gewidmet: Der friedlichen Revolution in Leipzig und dem Fall der Berliner Mauer.

Tausend Vintage-Taschenlampen laden zur Begegnung ein

In einem Kreis aus tausend Taschenlampen, die insgesamt 9 Meter Durchmesser haben, entführt der aus Lyon stammende Künstler die Besucher ins Herz der Installation. Dort lässt er sie mit dem Kunstwerk und dem leuchtenden Botschaft verschmelzen. Ziel des Kunstwerks ist es, die Menschen einzuladen, den Lichtkreis zu betreten, sich zu begegnen und miteinander ins Gespräch kommen.

Lichtinstallation „Menschen Leipzig – Berlin“. Foto: Spielbank Berlin

Rund tausend rechteckige, verschiedenfarbige und mit Flachbatterien betriebene Vintage-Taschenlampen hat Philippe Morvan für sein Kunstwerk gesammelt. Montiert sind die Lichter in drei Metern Höhe. Die Lampen erzeugen diverse Lichteffekte, die mit Audiocollagen unterlegt sind, die oftmals historische Bezüge haben. In Leipzig sorgte die Licht-Klang-Installation bereits für Staunen. Dort wurde das Kunstwerk ausgestellt, um an die friedlichen Demonstrationen vor dreißig Jahren zu erinnern. Nun sind die Lichter „Menschen Leipzig – Berlin“ im Rahmen des Festival of Lights zu Gast in Berlin. Das Kunstwerk soll die beiden Städte miteinander verknüpfen und den Weg zu Deutschen Einheit nachzeichnen. Vom Beginn der friedlichen Revolution in Leipzig bis zum Mauerfall in der Hauptstadt.

Perfekte Kulisse: Begegnung statt Trennung

Gerade am Potsdamer Platz, dem heutigen Herzen Berlins, hat die Lichtinstallation die perfekte Kulisse. Denn hier verlief damals die Mauer, eine Brachfläche, die dreißig Jahre später der Mittelpunkt einer vibrierenden europäischen Metropole ist.

„Der Potsdamer Platz ist untrennbar mit der Deutschen Teilung verbunden“, so Marcel Langner, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Die Spielbank Berlin hat hier seit mehr als 20 Jahren ihren Hauptstandort, erst kürzlich haben wir unser Bekenntnis zu diesem Platz erneuert. Auch wir sehen uns als Ort der Begegnung, der Menschen Raum für Vergnügen und Gespräche bietet. Also genau das Gegenteil von dem, was dieser Ort einmal war. Daher erfüllt es uns mit großer Freude, hier direkt vor den Türen der Spielbank ein außergewöhnliches Kunstwerk zu präsentieren, das nicht nur eine spektakuläres Licht-Kunstwerk ist, sondern auch ein Symbol für Begegnung, Freude und Freiheit.“

Die Licht-Installation wird noch bis zum 20. Oktober direkt am Marlene-Dietrich-Platz vor der Spielbank Berlin zu bestaunen sein. (red)

Endlich volljährig: Spielbank Berlin feiert 21. Geburtstag am Potsdamer Platz mit einer großen Oktoberfestparty

Das Erreichen der Volljährigkeit ist immer ein Grund zum Feiern: Seit 1998 ist die Spielbank Berlin am Potsdamer Platz ein Anziehungspunkt für Berlinerinnen und Berliner und die Besucher der Stadt gleichermaßen. Nun feierte sie den 21. Geburtstag ihres Haupthauses an dem zentralen Stadtplatz im Herzen der Hauptstadt und begrüßte über tausend Besucher, die sich die Gelegenheit nicht nehmen ließen, der Hauptstadtspielbank zu gratulieren.

Spielbank Berlin feiert 21. Geburtstag am Potsdamer Platz

Oktoberfeststimmung zum 21. Geburtstag der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz | Foto: offenblende.de

21-jähriges Jubiläum mit Aktionen und musikalischer Unterhaltung

Und der Gastgeber gab zu seinem Geburtstag richtig einen aus: Inspiriert vom aktuell in München stattfindenden Oktoberfest veranstaltete die Spielbank eine große Party im Haupthaus und auf dem Marlene-Dietrich-Platz. Zahlreiche Aktionen wie Sonderverlosungen, Bier- und Hendl-Stände, Nagelbalken, Maßkrug schieben, Schießbuden und Hau-den-Lukas sorgten für die Unterhaltung der zahlreichen Besucher, die mit Gutscheinen für die Veranstaltungen ausgestattet wurden.

Geladene Gäste freuten sich über eine Geburtstags-Galaspielnacht im Sternberg-Theater der Spielbank. Hauptgewinn war eine Kreuzfahrt im Wert über 13.000 Euro auf einem Schiff von TUI Cruises. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die bayrische Band „Bergluft“ und DJ Jensai.

Die Hauptstadtspielbank feiert 21 Jahre am Potsdamer Platz | Foto: offenblende.de

Spielbank Berlin auch in Zukunft am Potsdamer Platz

„Ich danke allen Gästen und Gratulanten, die diesen besonderen Anlass mit uns gemeinsam gefeiert haben! Als die Hauptstadtspielbank 1998 die Räume hier am Potsdamer Platz bezogen hat, war die Stadt noch eine ganz andere“, sagt David Schnabel, Geschäftsführer der Spielbank Berlin.

„Vieles hat sich verändert, doch vor allem hat sich Berlin in diesen mehr als 20 Jahren zu einem internationalen Hotspot entwickelt, der einen ganz besonderen Charme hat und Menschen aus aller Welt anzieht. Wir freuen uns, dass wir mit der Spielbank Berlin nun schon 21 Jahre an diesem Standort präsent sind, einen Teil zur Attraktivität Berlins beitragen und auch in Zukunft der Stadt und dem Potsdamer Platz die Treue halten werden.“

Spielbank Berlin feiert 21. Geburtstag

Spielbank-Geschäftsführer David Schnabel mit der Berliner Para-Schwimmerin und Weltmeisterin Elena Krawzow | Foto: offenblende.de

Vertragsverlängerung bis 2036

Denn die Spielbank Berlin wird dem Marlene-Dietrich-Platz noch eine ganze Weile erhalten bleiben. Erst kürzlich wurde die Vertragsverlängerung mit Brookfield Properties Germany, Asset Manager des Potsdamer Platzes, bis 2036 bekanntgegeben.

Um die Hauptstadtspielbank an dem exponierten Standort weiter erfolgreich zu positionieren, stehen ab Anfang 2020 umfangreiche Modernisierungen an. Ziel ist es, das gesamte Spielangebot neu zu strukturieren, spielartspezifische Erlebnisbereiche zu schaffen und das Platzangebot noch einmal deutlich zu vergrößern. Auch während der Umbaumaßnahmen wird der Spielbetrieb geöffnet sein.

Spielbank Berlin als attraktiver Anziehungspunkt

Im Haupthaus der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz und den weiteren Spielbanken am Fernsehturm, an der Ellipse Spandau und in der Marburger Straße, begrüßen schon jetzt fast 500 Mitarbeiter jährlich mehr als 600.000 Gäste.

„Auch wenn die Spielbank Berlin bereits zu den größten und erfolgreichsten Spielbanken des Landes gehört, wollen wir uns nicht mit dem bisher Erreichten zufriedengeben“, so David Schnabel. „Daher prüfen wir stetig die Möglichkeiten, die Spielbank Berlin zu einem noch attraktiveren Anziehungspunkt und bedeutenden Partner unserer Stadt zu machen. Wir freuen uns auf die kommenden Jahre!“ (ak)

Von A bis Z – Berlin Partner sagt Danke für 25 Jahre Engagement für die Hauptstadt

Erfolgsgeschichten müssen gefeiert werden. Berlin Partner ist so eine Erfolgsgeschichte. Seit dem 6. September 1994 vermarktet dieses deutschlandweit einzigartige Modell die deutsche Hauptstadt.

Was mit 21 Gründungsmitgliedern begann, ist heute als erfolgreiches Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer starken Gemeinschaft aus über 280 Partnern gewachsen: dem Berlin Partner Netzwerk. Berliner Start-ups, Mittelständler, Traditionsunternehmen, und Wissenschaftseinrichtungen setzen sich gemeinsam für eine starke Wirtschaft in der Hauptstadt ein. Berlin ist wie keine andere Stadt in Deutschland immer in Bewegung, wird geprägt durch Vielseitigkeit, Offenheit und Toleranz, ist verlässlich überraschend, bunt und voller Energie. Ein Produkt wie es sich kein Vermarkter besser wünschen kann.

„Partner für Berlin lässt Berlins Erfolgsgeschichten für sich sprechen – mal, indem wir die Scheinwerfer auf das Verborgene richten, mal indem wir das Offensichtliche öffentlichkeitswirksam inszenieren, oder indem wir die Berlinerinnen und Berliner auf die Bühne bitten, um ihre Geschichte zu erzählen. Stets mit dem Ziel, Unternehmer, Investoren und Talente für den Wirtschaftsstandort zu begeistern“, so Carsten Jung, Aufsichtsratsvorsitzender Berlin Partner: „25 Jahre Partner für Berlin sind vor allem durch eins geprägt: die Erfolgsgeschichten eines genialen Produktes – Berlin.

Thierry Beaudemoulin, Chief Executive Officer Germany of Covivio und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller feiern 25 Jahre Berlin Partner| Foto: Dirk Lässig

Offene Worte des Regierenden

Michale Müller bei Berlin Partner

Ehrengast und Laudator des Abends – Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller | Foto Dirk Lässig

So war der Ehrengast und Laudator des Abends auch kein geringerer als Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, der eine leidenschaftliche Berlin-Rede hielt, in der er ein deutliches Plädoyer für ein offenes und tolerantes Berlin abgab, scharf die Opposition kritisierte, insbesondere Christan Gräff, baupolitischer Sprecher der CDU im Abgeordnetenhaus, „der das dumme Statement abgab, es müsse für Berlin Zuzugsrestriktionen geben“, so der Regierende. Im Anschluss nahm der Regierende Bürgermeister sich viel Zeit, um an den Ständen mit den Unternehmern der Hauptstadt ins Gespräch zu kommen.

Angesagte Gründermetropole

Das Motto der Veranstaltung lautete A bis Z und so hatte Berlin Partner die Mitgliedsunternehmen gefragt „Wofür steht Ihr Buchstabe?“. So stand das „U“ des Berliner Projektentwicklers COPRO – Urbane Mitte Am Gleisdreieck – sinnbildlich für mehrere Dimensionen rund um das Thema „Urbanität“. Unter dem Konzepttitel Urbane Stadtentwicklung der Zukunft verkörpert der Holzbuchstabe den Kern des Areals. COPRO Vorstand Marc F. Kimmich: „COPRO als achtsamer Entwickler bezieht immer das ganze Spektrum einer Immobilie ein und verfolgt den Anspruch, durch ein Höchstmaß an Qualität, Innovation, Dienstleistung und Nachhaltigkeit lebenswerte Räume für individuelle Ansprüche zu erschaffen. Das für seinen Buchstaben verwendete Material Holz als klimafreundlicher Baustoff der Zukunft und im Sinne von Circular Economy steht für Verantwortungsbewusstsein. Kunst gilt als integraler Bestandteil und verbindendes Element. Innovativ sind die Lichtinstallation und facettenreiche Fassadenarchitektur. Urbane Begegnungen fördern den Austausch und das Miteinander.“

Berlin, beliebt bei Gründern, Investoren und Talenten

 

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Partner für Berlin: „Ich bin begeistert, mit wie viel Leidenschaft sich die Berlin Partner für ihren Standort einsetzen. Wir haben erlebt und erleben es immer noch, dass wir als Netzwerk für unsere Stadt kampagnenfähig sind und mit einer gemeinsamen Botschaft viel bewegen können. Die Beliebtheit der Hauptstadt bei Gründern, Investoren und Talenten spiegelt auch den Erfolg der Wirtschaftsförderer – aus allen Bereichen. Als Teil des Netzwerks leisten unsere Partner so einen unschätzbar wertvollen Beitrag für die Berliner Wirtschaft: Ihr Engagement und Know-how bieten die ideale Grundlage, um Berlin international zu positionieren, ihre Ideen und Anregungen für das Marketing unserer Hauptstadt prägen das Bild Berlins in der Welt.“

Ramona Pop und Gerhard Wilhelm bei Berlin Partner Jubiläum

Berliner Wirtschaft und Politik Hand in Hand: Ramona Pop, Wirtschaftssenatorin und Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin | Foto: Dirk Lässig

Den Erfolg auf dem historischen Siemensareal feierten: Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, der neue Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, Gerhard Wilhelm,  Dr. Jürgen Allerkamp, Vorstandsvorsitzender Investitionsbank Berlin, Carsten Jung, Vorsitzender des Aufsichtsrates Partner für Berlin, Thomas Klein, der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula,Christian Rickerts, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister in Charlottenburg-Wilmersdorf, Lorenz Maroldt, Chefredakteur Tagesspiegel, Timo Rohwedder, Geschäftsführer des Olympiastadion, Bayer AG Vorstandsmitglied Stefan Oelrich, COVIVIO CEO Thierry Beaudemoulin, KPM Eigentümer Jörg Woltmann, Zoodirektor Andreas Knieriem, Gründer der AIB Allgemeine Immobilienbörse Christan Gérôme,Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses und weitere Vertreter aus Politik, Presse und Wirtschaft. (dd)

Silvester im August: Jury und Publikum küren Team Surex aus Polen zum Sieger der Pyronale 2019

Seit 2006 ist die Pyronale das internationale Gipfeltreffen der Feuerwerker. Unter der Schirmherrschaft von Innensenator Andreas Geisel begeisterte das kunstvolle Zusammenspiel pyrotechnischer Gesamtkunstwerke aus Musik und erstklassigen Feuerwerkschoreografien auch in diesem Jahr mehr als 60.000 Zuschauer. Eine Besonderheit war dieses Mal der Wettstreit der „Best of Six“. Das bedeutet, dass die Siegerteams der vergangen sechs Jahre gegeneinander antraten. Zum Sieger gekürt wurde in diesem Jahr das Team Surex aus Polen, die mit ihrer Show ein besonders beeindruckendes Pyro-Highlight setzen konnten. 

Siegertypen: Das Team Surex aus Polen. Foto: Dirk Lässig

 

Langjährige Unterstützung durch Hauptstadtpartner Spielbank Berlin

Wie schon in den Vorjahren unterstützte die Spielbank Berlin das Spektakel als Sponsor. Damit zeigt die Spielbank Berlin aufs Neue, dass sie ein fester Partner der Hauptstadt ist. Unter der Leitung des Juryvorsitzenden Andreas Geisel war das Ziel durch die Fach- und die Kreativjury, die mit Sänger Roland Kaiser, Gastronom Hans-Peter Wodarz, Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, Spielbank-Geschäftsführer Gerhard Wilhelm sowie zahlreichen Hauptstadtjournalisten prominent besetzt war, klar definiert: Den Himmel über dem Maifeld am Olympiastadion in ein strahlendes, funkelndes Lichtermeer zu tauchen und damit die Zuschauer an beiden Tagen zu begeistern. 

Jurykollegen: Innensenator Andreas Geisel (l.) und Spielbankchef Gerhard Wilhelm. Foto: Dirk Lässig

 

Pyronale 2019. Foto: Dirk Lässig

 

Entscheidung durch Fach- und Kreativjury und Publikum 

Damit die Jury und das Publikum die Feuerwerkskunst der Teilnehmer aus Slowenien, Mexiko, Polen, den Niederlanden, Rumänien und Norwegen im Wettbewerb vergleichen konnten, musste diese genaue Vorgaben beachten. Im fünfminutigen Pflichtteil illuminierten die Teams nacheinander in zwei Abschnitten den Abendhimmel mit klassischem Feuerwerk ohne musikalische Untermalung und einen Teil mit einer vierminütigen Musikvorgabe. Die Farbvorgabe für das Feuerwerk lautete 2019 Violett und Silber. In der darauffolgenden Kür hatten die Teilnehmer zehn Minuten Zeit mit ihren Feuerwerkskünsten – untermalt von selbstgewählter Musik – Publikum und Jury zu erstaunen. Die Jury bewertete anschließend die Inszenierungen und das Gesamtkonzept nach Kreativität, Farben und Effekten, Synchronisation zur Musik und künstlerischer sowie technischer Ausführung. Aber auch die Sicherheit und die Organisation beim Aufbau der Pyrotechnik flossen als Bewertungskriterium in die Entscheidung ein. Auch das Publikum hatte ein Stimmrecht und kürte per Telefonvoting seinen Tagessieger. Diese Besucherstimmen wurden schließlich in der Gesamtwertung berücksichtigt. 

Jurykollegen: Innensenator Andreas Geisel (l.) und Spielbankchef Gerhard Wilhelm. Foto: Dirk Lässig

 „Die Pyronale ist einfach was fürs Herz und ein emotionaler Höhepunkt“, schwärmte Schirmherr Andreas Geisel. „Diese Kombination aus spektakulärem Feuerwerk und Musik ist besonders und ergreifend, hinzu kommt die einzigartige Kulisse. Dabei ist Gänsehaut garantiert.“

Jurymitglied Roland Kaiser. Foto: Dirk Lässig

 International einzigartiger Wettbewerb

„Das ausgefeilte Konzept der Pyronale ist der Grund, weshalb sich der Wettbewerb trotz vieler Nachahmer seine Einzigartigkeit bewahrt hat“, so Jurymitglied Gerhard Wilhelm, Geschäftsführer der Spielbank Berlin. „Die Pyronale ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight im Berliner Veranstaltungskalender und genießt international höchstes Renommee. Hier treten die besten Teams der Welt gegeneinander an und ich freue mich, dass wir mit der Spielbank Berlin ein Teil dieses Spektakels sein dürfen.“

Der Himmel über Berlin. Foto: Dirk Lässig

Die Feuerbilder der mit Professionalität, Kreativität und Virtuosität um die Gunst von Publikum und Jury konkurrierenden Mannschaften entfalteten sich auf dem Maifeld in einer Höhe von über 300 Metern über dem Boden. Einzelne Feuerwerkskörper erreichen dabei eine dreidimensionale Ausdehnung von 150 Metern.

Der Pyronale-Pokal gilt in der internationalen Pyrotechnikszene als wichtige Referenz, denn hier gibt es nicht nur einfache Feuerwerke zu sehen, sondern durchgeplante pyrotechnische Gesamtkunstwerke. In monatelanger Vorarbeit kreieren die Teams Shows, in welchen Musik und Feuerwerk zu einer Einheit verschmelzen. Ein vergleichbares Aufgebot an geballter Feuerwerksunterhaltung auf höchstem Niveau ist weltweit kaum zu finden.

Jeweils im Anschluss an die Shows fanden die Siegerehrungen (Publikumsliebling des Tages und am Samstag Wahl des Gesamtsiegers) statt. Zum Abschluss setzten Flash Arts, die schon in aller Welt für aufsehenerregenden Shows gesorgt haben, mit ihrer großen Pyroshow einen würdigen Schlusspunkt der Pyronale 2019. (red)

B-Part Am Gleisdreieck: Sechs Lab Fellows entwickeln das Berlin der Zukunft

Auf der einst brachen Fläche der Urbanen Mitte, ist mit dem B-Part Am Gleisdreieck einem temporären Multifunktionsgebäude aus Holz von über 1000 qm Fläche, Leben eingekehrt. In das Herz des Gebäudes, das sogenannte „Urban Ideation Lab“ – ein Labor für das Stadtquartier der Zukunft – sind für ein halbes Jahr die ersten sechs „Lab Fellows“ gezogen.

Die jungen Forscher und Start-up-Unternehmer entwickeln in einem interdisziplinären Think-Tank Lösungen für die Kernthemen des Stadtquartiers der Zukunft und das Berlin von morgen.

Die Urban Ideation Lab Fellows sind:

Circular Economy mit Circular Berlin: Circular Berlin ist ein Netzwerk von Experten mit dem Ziel, Berlin nach Prinzipien der Kreislaufwirtschaft zu transformieren. In unterschiedlichen Bereichen sollen Ressourcen und Rohstoffe möglichst regenerativ eingesetzt und dadurch Abfälle oder Verschwendung reduziert bzw. vermieden werden.

Digitale Bildung mit Tetrapix: Das Team um Marie-Luise Schade, Bastian Brabec und Denise Sengül bringt Schülern in Workshop-Formaten das Coding und Making spielerisch bei. Digitale Bildung im Unterricht verstehen sie als Teil der notwendigen digitalen Revolution an Schulen und möchten diese tiefer verankern.

Urbane Mobilität mit RCKT: Das Berliner Start-up legt den Fokus auf die junge Generation und wird im Urban Ideation Lab mit Schülern das Thema „Urbane Mobilität“ diskutieren, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Stadt der Zukunft aktiv mitzugestalten. Zu den Kunden von RCKT zählen u.a. die Commerzbank, die Deutschen Bahn und die Bundesregierung.

Innovative Stadtentwicklung mit Urban Participation Lab: Justus Schuchardt und Oskar Nikolas Lingk kombinieren stadtplanerisches Know-how mit moderner Technologie und unterstützen urbane Entwicklungsprojekte mit digitaler Partizipation. Konkret werden durch Umfragen Stimmungsbilder erstellt, die bauliche Situationen, die Bedeutung von urbanen Projekten und deren Potenzial analysieren, um konkrete Gestaltungsempfehlungen aufzuzeigen.

Gesellschaftsforschung mit nexTT: Das Team um Nicolas Bourquin und Sven Ehmann nutzt das Urban Ideation Lab Fellowship, um die Möglichkeiten eines klimapositiven urbanen Lifestyles in der Nachbarschaft rund um das Areal des Gleisdreiecks zu erforschen. Gemeinsam mit Experten*innen arbeiten sie an Konzepten, Szenarien und Prototypen, um die Gesellschaft zu inspirieren, bewusster und nachhaltiger zu handeln. Im Zentrum ihrer Arbeit steht dabei die kreative, visuelle Darstellung von Informationen und komplexen Zusammenhängen.

Wissenschaftliches Arbeiten mit Franziska Sahr: Die Masterstudentin im Studiengang Urbane Kultur, Gesellschaft und Raum beschäftigt sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Analyse von partizipativen Prozessen, Zwischennutzung sowie Co-Produktion und deren Auswirkung auf die Akzeptanz neuer Stadtquartiere. (dd)

Öffentliche Veranstaltungen zu allen Schwerpunkten und Arbeitsergebnissen finden statt.

Anmeldung unter

www.bpart.berlin/events/

B-Part Am Gleisdreieck

Luckenwalder Str. 6b

Berlin, 10963 Deutschland

www.bpart.berlin

10. Saisonauftakt Sportmetropole Berlin

Zum Saisonauftakt der Sportmetropole Berlin wurde gestern gleich doppelt gefeiert. Bereits zum zehnten Mal kamen in der Verti Music Hall die Entscheider des Berliner Sports, der Wirtschaft, der Politik und der Kunst zusammen. Mit dabei der große Unterstützer des Berliner Sports, die Spielbank Berlin. Der Abend war geprägt durch offene Gespräche und angeregten Austausch.

Sportmetropole Berlin feiert Jubiläum

Beim zehnten Jubiläum des Saisonauftakts der Sportmetropole Berlin waren auch in diesem Jahr Nachwuchsarbeit und Talentförderung große Themen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Sport-Staatssekretär Aleksander Dzembritzki.

Sportmetropole Berlin

Aleksander Dzembritzki, Staatssekretär für Sport in Berlin (r.) und Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin (l.) Die Spielbank Berlin unterstützt traditionell den Berliner Sport | Foto: BERLINboxx

Mit dabei waren auch wieder die sechs Berliner Proficlubs der Hauptstadt: Hertha BSC, ALBA Berlin, die Berlin Recycling Volleys, die Eisbären Berlin, die Füchse Berlin und 1. FC Union Berlin – zusammen mit ihren Maskottchen.

An der Spitze bleiben

So lautet das Motto der „Initiative Sportmetropole Berlin“. Damit Berlin als Stadt des Spitzensports auch zukünftig auf Weltniveau bleibt, wurde die Initiative 2009 gegründet. Sie vermarktet die deutsche Hauptstadt national und international als DIE Metropole für den Sport. In dieser deutschlandweit einmaligen Kooperation haben sich die wichtigen Entscheider des Berliner Sports und der Wirtschaft zusammengeschlossen: Berlins Spitzenvereine und größten Sportstätten, der Olympiastützpunkt Berlin, der Landessportbund e.V., der BERLIN-MARATHON, die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, die IHK,  Berlin Partner, sowie visitBerlin, das die Aktivitäten der Initiative zudem zentral koordiniert.

Ziel des Zusammenschlusses ist es, das breite Spektrum sportlicher Veranstaltungen auf Spitzenniveau im In- und Ausland zu bewerben und somit die Kraft des Sports im Berlin-Marketing zu nutzen. Insbesondere die Besucher bei sportlichen Großevents von nationalem und internationalem Rang sowie von Spielen der Proficlubs sollen dadurch weiter gesteigert werden.

Und erfolgreiche sportliche Großveranstaltungen wie die Finals, die Leichtathletik-EM 2018, der BMW Berlin Marathon, das Berliner Sechstagerennen „Sixday Berlin“, das internationale Leichtathletik-Fest „ISTAF Berlin“ oder das DFB-Pokal-Finale, das seit 1985 in der Hauptstadt ausgetragen wird, zeigen das Berlin tatsächlich die Hauptstadt für den Sport ist.(red)

Die Partner der Initiative Sportmetropole Berlin:

  • Proficlubs: FC Union Berlin, ALBA Berlin, Berlin Recycling Volleys, Eisbären Berlin, Füchse Berlin, Hertha BSC
  • Sportarenen: Max-Schmeling-Halle, Mercedes-Benz-Arena, Olympiastadion Berlin, Stadion an der Alten Försterei, Velodrom
  • Vereine & Verbände: BERLIN-MARATHON, Landessportbund Berlin e.V., Olympiastützpunkt Berlin
  • Institutionen: Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK), Senatsverwaltung für Inneres und Sport, visitBerlin