GASAG zieht auf den EUREF-Campus – für eine CO2-neutrale Energiezukunft

Im Jahr 2021 ist es endlich soweit – die GASAG AG, führender Netzbetreiber und Energiedienstleister in Berlin-Brandenburg, zieht mit seinem Unternehmenssitz auf den EUREF-Campus. Am 19.09. konnte schon mal Richtfest für die Unternehmenszentrale gefeiert werden.

Schon seit 2014 ist deren Tochtergesellschaft GASAG Solution Plus für das Energiekonzept des gesamten Quartiers verantwortlich. Dort sollen zukünftig helle Köpfe an klimaneutralen Konzepten arbeiten, um sich einer CO2-freien Energiezukunft zu nähern.

Letzte Vorbereitungen für das GASAG Energiequartier

Damit sich bald rund 1.200 Mitarbeiter in den hochmodernen Bürogebäuden einrichten können, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Ende 2020 sollen die Arbeiten an dem „GASAG Energiequartier“ abgeschlossen sein. Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit blickt der Zukunft am neuen Standort positiv entgegen: „Der EUREF-Campus ist heute schon ein innovativer und pulsierender Ort in der Hauptstadt. Als Unternehmen, das Wandel als Ansporn begreift, gestaltet die GASAG die Energiewende mit.“

EUREF-Campus als hochmodernes und klimaneutrales Energiequartier

Neben der GASAG-AG, die rund 700 Mitarbeiter*Innen mitbringt, soll auch die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg zukünftig mit etwa 500 Mitarbeiter*Innen am Standort einziehen. In den neuen Bürogebäuden steht den Energielieferanten dann insgesamt eine Fläche von über 20.000 Quadratmetern zur Verfügung.

Richtfest für das GASAG Energiequartier auf dem EUREF-Campus

Richtfest: Beim Richtfest für das ‚GASAG Energiequartier‘ schneiden Dr. Gerhard Holtmeier und Reinhard Müller die Torte an. | Foto: GASAG

Der Campus überzeugt außerdem mit einer hochmodernen Gebäudetechnik sowie einer Stromversorgung aus erneuerbaren Energien. Damit ist er ein Vorreiter für die geplante Energiewende und die Erfüllung der CO2-Klimaziele für das Jahr 2050. Vorstandsvorsitzender der GASAG AG, Dr. Gerhard Holtmeier, ist überzeugt von der Effizienz des neuen Campus: „Wir ziehen an einen Standort, an dem wir belegen können, dass eine CO2-neutrale Zukunft schon heute möglich ist.“

Traditionsreicher Standort wird zum Energiequartier der Zukunft

Auf dem EUREF-Campus, wo bis in die 1940er Jahre noch im Gasometer das Stadtgas produziert wurde, forschen bereits seit 2008 über 3.500 Beschäftigte von Unternehmen und Start-ups an innovativen Energiekonzepten. Um weiterhin möglichst wirkungsvoll an energieeffizienten und emissionsarmen Plänen zu arbeiten, werden dort die Prinzipien Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Digitalisierung vereint. Hochmoderne Technologien machen eine klimafreundliche Versorgung mit Wärme, Mobilität und Strom möglich und rücken eine klimaneutrale Zukunft in greifbare Nähe.

Bei der Entwicklung zahlreicher Konzepte spielten auch die Mitarbeiter*Innen eine zentrale Rolle. Sie waren unter anderem maßgeblich an der Namensvergabe des „GASAG Energiequartiers“ und des „NBB Netzquartiers“ beteiligt. Außerdem leisteten sie auch einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der räumlichen Gestaltung. Seit September dieses Jahres können die Mitarbeiter*Innen den neuen Arbeitsraum am aktuellen Standort am Hackeschen Markt probeweise auf Pilotflächen testen und sich selbst ein Bild über die neuen Büroräume machen. (sz)

Sinkende Baugenehmigungen und Wohnraummangel – Berlin als Neubau-Verhinderer Nummer Eins

Die Genehmigungen für den Bau von neuem Wohnungsraum in deutschen Städten sinken stetig. Von Januar bis Juli 2019 wurden in Deutschland insgesamt 3,4 Prozent weniger Wohnungsneubauten genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Die Hansestadt Hamburg, die sich 2018 noch als Spitzenreiter beim Neubau rühmen konnte, musste einen hohen Rückgang von 36 Prozent in Kauf nehmen. Präsident des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Andreas Ibel sieht die sinkenden Baugenehmigungen kritisch: „Die ausgewiesenen Bauflächen sind ausgereizt, die Projekte abgearbeitet. Es ist deshalb unabdingbar, dass nun in großem Maßstab neues Bauland für den Wohnungsbau ausgewiesen wird.“

Stärkster Rückgang in den A-Städten – Berlin an oberster Stelle

Ausgesprochen schlimm trifft es die Bundeshauptstadt, in der bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist. Ibel bezeichnet Berlin sogar als „Neubau-Verhinderer Nummer Eins unter den sieben A-Städten.“ Demnach sei die Anzahl der Grundstücke, die als Bauland genutzt wurden, in den letzten zwei Jahren um die Hälfte zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2019 konnten 13 Prozent weniger Baugenehmigungen durchgesetzt worden. Dieser Umstand ist angesichts des angespannten Wohnungsmarktes besonders prekär.

Wohnungsneubau nur durch die Zulassung von mehr bezahlbarem Bauland

Laut Ibel könne die Trendwende beim Neubau nur eingeleitet werden, wenn mehr bezahlbares Bauland zugelassen wird: „Neue Wohnungen können nur geplant werden, wenn man auch weiß, wo man sie bauen soll.“ Ein weiteres Problem sind die nicht endenden Bebauungsplanverfahren, die bis zu neun Jahre andauern können. Ist dieser Prozess überstanden, können sich die Antragsteller aber immer noch nicht freuen. Denn im Anschluss muss noch ein langes Genehmigungsverfahren durchlaufen werden, bis tatsächlich gebaut werden kann.

Die Krise im Wohnungsneubau macht sich zieht drastische Folgen nach sich. Immer weniger Investoren möchten ein Risiko eingehen und in der Hauptstadt investieren. Gemäß einer Umfrage des Landesverbandes Berlin-Brandenburg gab ein Großteil der Immobilienunternehmen an, geplante Investitionen gestoppt zu haben. Ibel warnt, dass Bauherren durch die zunehmend investorenfeindliche Stimmung, den Mietendeckel und die Enteignungsdiskussion verschreckt würden. (sz)

100-jähriges Jubiläum Groß-Berlin – Internationaler Städtebauwettbewerb „Berlin-Brandenburg 2070“

Groß-Berlin, so wie wir es heute kennen, wird im nächsten Jahr 100 Jahre. Anlässlich des Jubiläums plant die Stadt Berlin, im Rahmen eines internationalen Architekturwettbewerbs, innovative Ideen für die zukünftige Stadtentwicklung vorzustellen.

100 Jahre Groß-Berlin – eine Geschichte von Stadtentwicklern

Bereits 1910 widmeten sich ambitionierte Denker der Entwicklung des Stadtbilds und legten grundlegende Bausteine für die städtebauliche Gestaltung Berlins. Ziel des bevorstehenden Events ist es, nachhaltige Visionen für die rasant wachsende Metropolregion im Jahr 2070 zu entwickeln.

Der Wettbewerb wurde von dem Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (AIV) auf den Weg gebracht. Laut Vorsitzendem Tobias Nöfer läge die Wichtigkeit dieser Veranstaltung darin, dass die Großstadtregion von morgen nur mit vereinten Kräften lebenswert gestaltet werden könne.

Bis April nächsten Jahres müssen alle Beiträge und strategischen Überlegungen der Teilnehmenden zu den städtebaulichen Vorstellungen eingereicht werden.

Ausstellung „100 Jahre (Groß-)Berlin. Ein unvollendetes Projekt“

Mit der öffentlich zugänglichen Ausstellung „100 Jahre (Groß-)Berlin. Ein unvollendetes Projekt“ im Kronprinzenpalais in Berlin-Mitte ab dem 01. Oktober bis Ende des Jahres 2020 findet der internationale Städtebauwettbewerb seinen Höhepunkt. Neben der Vorstellung der Wettbewerbsbeiträge sind hier Besonderheiten im Stadtbild der Metropole zu sehen. Zu bestaunen sind unter anderem die Berliner „Mietskasernen“, zahlreiche Grünflächen und UNESCO-Welterbesiedlungen. Im Rahmen der Ausstellung wird auch der Gewinner des ersten Platzes bekannt gegeben, der sich über eine stattliche Summe von 70.000 Euro freuen kann.

Groß-Berlin 2020 – Städtebaulichen Herausforderungen mit nachhaltigen Ideen entgegentreten

Der Wettbewerb wird von einigen Kolloquien begleitet. Dort können Fragen zu relevanten Themen wie Mobilität in der Region, Klima und Energie, oder Wohnen und Arbeiten diskutiert werden. Mit Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung, den Klimawandel und das Städtewachstum debattieren fachliche und zivilgesellschaftliche Vertreter Ideen für die zukünftige Entwicklung der Metropole. Die Teilnehmenden stellen sich brennenden Fragen nach der Vereinbarkeit von Verkehr mit dem Ziel der Klimaneutralität Berlins, oder begeben sich auf die Suche nach der Umsetzung einer digitalen Vernetzung von Wohnen, Arbeiten und Wissenschaft.

Partner des Projekts sind die Technische Universität Berlin, das Leibnizinstitut für Raumbezogene Sozialforschung und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin. Zu den Sponsoren zählen bisher unter anderem die Berliner Volksbank, die Deutsche Bahn, die Copro-Gruppe und alle landeseigenen Berliner Wohnungsbaugesellschaften. (sz)

 

Mietenwahnsinn Berlin: Studentenwohnungen sind Mangelware

Immer mehr junge Menschen streben nach dem Schulabschluss ein Hochschulstudium an. Im Wintersemester 2018/2019 waren stattliche 2.867.586 Studenten an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Ein weiteres Ansteigen der Zahlen wird für die Zukunft erwartet. Besonders begehrt sind Studienplätze in den großen Metropolen, wo in den Sommermonaten der Run auf eine Bleibe beginnt. Doch die Wohnungssituation in den deutschen Metropolregionen ist angespannt. Die Städte kämpfen mit steigenden Bevölkerungszahlen und einem Wohnungsbau, der nicht hinterherkommt. Ein Wunschziel für viele angehende Akademiker ist Berlin. Die Stadt, die aufgrund der extrem gestiegenen Preise in den letzten Jahren zum Sinnbild für den Mietenwahnsinn geworden ist. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware in der Stadt! Gerade für junge Studenten, die meist mit einem schmalen Budget nach einer Unterkunft in Studentenwohnheimen, WGs oder Einzimmerwohnungen suchen, gibt es nur wenige Möglichkeiten.

Schwindelerregende Zahlen

Denn auch die Zahlen sind schwindelerregend. Fast 191.000 Menschen sind an den Hochschulen der Hauptstadt eingeschrieben. Viele dieser Studierenden hoffen, einen der begehrten Wohnheimplätze zu ergattern. Allerdings konnte das studierendenWERK BERLIN zu Beginn des Wintersemesters 2019/2020 nur 9.158 Wohnheimplätze zur Verfügung stellen – bei bereits über 3.500 Studierenden auf der Warteliste.

Die Lage wird sich voraussichtlich weiter verschärfen, da zum Wintersemester 2019/2020 über 20.000 Abiturienten erwartet werden. Es sind zwar neue Studentenwohnheime geplant, allerdings können diese nur ca. 50 bis 80 Studierende beherbergen. Angesichts der aktuellen Schließung des Wohnheims Hafenplatz in Kreuzburg mit über 400 Plätzen ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Doch auch wenn Studierende eine Zusage für einen Wohnheimplatz bekommen, kostet dieser im Durchschnitt monatlich immerhin 400 Euro.

Senat kann Versprechen zu Schaffung von Studentenwohnungen nicht halten

Aufgrund der prekären Lage in der Hauptstadt hat sich der Senat im Jahr 2015 das Schaffen von 5000 neuen Wohnungen in Berlin zum Ziel gesetzt. Allerdings wurden bisher nur knapp 1400 der versprochenen Wohnraumplätze zur Verfügung gestellt. Nun sollen die Verwaltungen effektivere Umsetzungsstrategien entwickeln. Auch die Wohnungsbaugesellschaften planen, zukünftig sechs Prozent der neugebauten Wohnungen an Studierende vermieten. Zusätzlich ist in Planung, aktuell an Geflüchtete bereitgestellte Wohncontainer schneller an Studenten zu vermieten. Durch diese Maßnahmen soll etwas Druck vom Kessel genommen werden.

Sicher ist: Studenten müssen weiterhin viel Geduld aufbringen und mit  hohen Mietpreisen sowie langen Wartezeiten rechnen. Das studierendenWERK BERLIN empfiehlt daher, gegebenenfalls vorerst auf Wohnungen am Stadtrand ausweichen. (sz)

Internationale Summer School 2019 – Urban Ideation Lab Event im B-Part Am Gleisdreieck

Das Experimentierlabor B-Part Am Gleisdreieck wurde bereits Anfang 2019 als Pionierprojekt der Urbanen Mitte Am Gleisdreieck eröffnet und ermöglicht eine Begegnungsstätte, um auf ca. 1000 Quadratmeter einen Raum für beruflichen Austausch und Networking, als auch die Erfahrung kultureller Lebenswelten zu schaffen. Ein aktuelles Projekt, das vom 16.09.19 bis 28.09.19 im Außenbereich des Gleisdreiecks stattfindet und unter anderem vom Urban Ideation Lab, dem Architekturkollektiv Urban Oasis, als auch der Technischen Universität Berlin organisiert wird, ist die Summer School mit dem Thema „Prototyping collaborative spaces“. Sie ermöglicht täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr das Zusammenkommen von Künstlern und Studierenden, um Visionen der zukünftigen Zusammenarbeit im Coworking Space zu diskutieren und schließlich einen Prototyp des interaktiven Raums zu entwickeln.

Summer School im B-Part: Internationale Begegnungsstätte mit interaktiven und kulturellen Angeboten

In Zusammenarbeit mit Teilnehmenden der Stadt Berlin und der kolumbianischen Gemeinschaft Moravia in Medellín sollen Ideen ausgetauscht werden, um das Experimentierlabor möglichst effizient und nachhaltig zur Vernetzung und zum Wissensaustausch zu nutzen. Im Programm des Projekts, das nun schon zum fünften Mal im Rahmen des Urban Lab Medellín stattfindet und in diesem Jahr vom Urban Ideation Lab moderiert wird, stehen sowohl Workshops als auch kulturelle Veranstaltungen und Gesprächsrunden, die täglich in Gruppen von ca. 20 Personen umgesetzt werden und teilweise öffentlich zugänglich sind.

Das Urban Ideation Lab auf der Suche nach einem Prototyp des partizipativen Coworking Space

Am Montag, 16.09.2019, werden die Veranstaltungen zunächst durch ein Get-Together und Präsentationen eingeleitet. In der ersten Eventphase soll dann anschließend das Design des Raums erarbeitet werden, um schließlich die interaktiv ermittelten Ideen der Summer School im B-Part Am Gleisdreieck vorzustellen, und am Donnerstag, 19.09.2019 ein vorläufiges Fazit ziehen zu können. Im weiteren Verlauf wird sich in der Workshopphase II dem Building, also der Umsetzung der gestalterischen Ideen genähert. Neben den unterschiedlichen informativen Events werden auch zahlreiche soziale Treffen wie Fahrradexkursionen oder das Community-Grillen angeboten.

Höhepunkt des Programms ist das abschließende Festival am Samstag, 28.09., das für ca. 200 Personen angedacht ist, und am letzten Tag der Summer School stattfindet. Diese Veranstaltung ist für interessierte Besucher öffentlich zugänglich und wird in dem während des Workshops geschaffenen Raum, dem Protoptypen des kollaborativen Raums organisiert. In diesem Kontext stellen die deutschen und kolumbianischen Teilnehmer*Innen ihre geplanten Inventionen und Holzstrukturen vor und ermöglichen Besucher*Innen die Nutzung der Räumlichkeiten. Außerdem wird eine Podiumsdiskussionen zum öffentlichen Raum, Kochevents und ein Konzert das Projekt abschließend stattfinden und die Teilnehmer*Innen zusammenbringen. Alle Veranstaltungstermine- und formate der Summer School im B-Part Am Gleisdreieck hier. (sz)

Architektonisches Highlight in Charlottenburg: Richtfest der CG Gruppe am Ernst-Reuter-Platz

Nahezu im Monatstakt führt die CG Gruppe AG bundesweit Grundsteinlegungen, Richtfeste, Bezugsfertigkeiten und die Vorbereitung von großvolumigen Wohnungsneubauten und fertig sanierten Umnutzungen zu Wohnungen aus. Es wurden so im Durchschnitt jährlich mehr als 1.000 Wohneinheiten fertiggestellt und damit etwa drei Wohneinheiten pro Arbeitstag dem deutschen Wohnungsmarkt zugeführt. 

Als wirksame Antwort auf die drängenden Fragen zur Lösung des Wohnungsnotstandes in den deutschen Ballungszentren kündigt die CG Gruppe AG an, die Schlagzahl zur Herstellung von Mietwohnungen weiter zu steigern. Das nächste neue Mietwohnobjekt entsteht in Berlin-Charlotttenburg.

Schließung einer städtebaulichen Lücke

Der größte Mietwohnungsentwickler Deutschlands, die CG Gruppe, feierte das Richtfest an der Residenz am Ernst-Reuter-Platz. Das architektonische Highlight inmitten des beliebten Berliner Innenstadtbezirks Charlottenburg schließt eine städtebauliche Lücke an dem durch Forschung, Arbeit und Gewerbe geprägten zentralen Stadtraum. Der Standort wird vervollständigt und um das dringend benötigte Segment Wohnen bereichert. Mit dem Objekt entstehen 141 attraktive Mietwohnungen zwischen 46 und 165 Quadratmetern sowie 52 Tiefgaragenplätze. Fertig gestellt werden soll das im kommenden Jahr; das Verkaufsvolumen beträgt 57 Mio. EUR.

Richtfest an der Residenz am Ernst-Reuter-Platz: V.l.n.r.: Uwe Hallas, Geschäftsführer CG Bauprojekte GmbH, Klaus Hüpping, Niederlassungsleiter Berlin CG Gruppe AG, Jürgen Kutz, Vorstand CG Gruppe AG. Foto: CG Gruppe AG, MIKA-Fotografie | Berlin

Die Residenz am Ernst-Reuter-Platz liegt in direkter Nachbarschaft zum TU Campus Berlin, der mit rund 15.000 Beschäftigten einer der größten innerstädtischen Universitätsstandorte Europas ist. In unmittelbarer Nähe befindet sich zudem der zwischen Otto-Suhr-Allee und Fraunhoferstraße gelegene Campus der Deutschen Bank, auf dem rund 2.500 Mitarbeiter arbeiten. Jürgen Kutz, Vorstand der CG Gruppe, betont: „Neubau ist die effektivste Maßnahme, die zu einer dauerhaften Entlastung am Wohnungsmarkt führt und den Belangen aller Marktteilnehmer, also insbesondere Bauherren, Vermietern und Mietern, gerecht wird.“

Richtfest an der Residenz am Ernst-Reuter-Platz: V.l.n.r.: Richard Reiher, Projektleiter CG Gruppe AG, Uwe Hallas, Geschäftsführer CG Bauprojekte GmbH, Klaus Hüpping, Niederlassungsleiter Berlin CG Gruppe AG, Olaf Göbel, Senior Projektleiter CG Gruppe AG. Foto: CG Gruppe AG, MIKA-Fotografie | Berlin

 

Residenz am Ernst-Reuter-Platz: Zentrales architektonisches Highlight mit nachhaltiger Bauweise 

Der Entwurf des renommierten Architekturbüros Hemprich Tophof sieht einen 8-geschossigen, U-förmigen Gebäudekomplex mit geschwungenen Balkonen und großzügigen Fensterflächen zum grünen Innenhof vor, die assoziativ an den Namensgeber der Straße, den Optiker und Physiker Joseph Fraunhofer erinnern. Dieser hatte schon Anfang des 19. Jahrhunderts Experimente zur Wellenförmigkeit und Beugung des Lichts durchgeführt.

Visualisierung: Residenz am Ernst-Reuter-Platz. Bildquelle: CG Gruppe AG

Ein besonderer Schwerpunkt der Residenz am Ernst-Reuter-Platz liegt auf der Einsparung von CO2. Die CG Gruppe nutzt dafür umweltfreundliche Innovationen, wie Photovoltaikmodule auf dem Flachdach, eine effiziente Wohnraumlüftung, CO2-schonende Heizungssysteme und ökologische Dämm- und Baustoffe. Wie auch bei anderen Bauprojekten steht für das Unternehmen neben der Einsparung von Heiz- und Stromkosten das zukunftsorientierte Bauen im Vordergrund. Ziel ist es, so einen nachhaltigen Beitrag für kommende Generationen zu leisten.

Zentrale Lage mitten in Charlottenburg

Standortspezifisch zeichnet sich der Ernst-Reuter-Platz vor allem durch seine zentrale Lage und gute Verkehrsanbindung aus. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Kurfürstendamm, der umfassende Kultur- und Einkaufsmöglichkeiten bietet. Entspannungssuchende können sich über die Nähe zum Tiergarten oder zum Berliner Zoo freuen und auch die Technische Universität Berlin, eine der renommiertesten Universitäten Deutschlands, befindet sich in unmittelbarer Nähe. (red)

Von A bis Z – Berlin Partner sagt Danke für 25 Jahre Engagement für die Hauptstadt

Erfolgsgeschichten müssen gefeiert werden. Berlin Partner ist so eine Erfolgsgeschichte. Seit dem 6. September 1994 vermarktet dieses deutschlandweit einzigartige Modell die deutsche Hauptstadt.

Was mit 21 Gründungsmitgliedern begann, ist heute als erfolgreiches Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer starken Gemeinschaft aus über 280 Partnern gewachsen: dem Berlin Partner Netzwerk. Berliner Start-ups, Mittelständler, Traditionsunternehmen, und Wissenschaftseinrichtungen setzen sich gemeinsam für eine starke Wirtschaft in der Hauptstadt ein. Berlin ist wie keine andere Stadt in Deutschland immer in Bewegung, wird geprägt durch Vielseitigkeit, Offenheit und Toleranz, ist verlässlich überraschend, bunt und voller Energie. Ein Produkt wie es sich kein Vermarkter besser wünschen kann.

„Partner für Berlin lässt Berlins Erfolgsgeschichten für sich sprechen – mal, indem wir die Scheinwerfer auf das Verborgene richten, mal indem wir das Offensichtliche öffentlichkeitswirksam inszenieren, oder indem wir die Berlinerinnen und Berliner auf die Bühne bitten, um ihre Geschichte zu erzählen. Stets mit dem Ziel, Unternehmer, Investoren und Talente für den Wirtschaftsstandort zu begeistern“, so Carsten Jung, Aufsichtsratsvorsitzender Berlin Partner: „25 Jahre Partner für Berlin sind vor allem durch eins geprägt: die Erfolgsgeschichten eines genialen Produktes – Berlin.

Thierry Beaudemoulin, Chief Executive Officer Germany of Covivio und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller feiern 25 Jahre Berlin Partner| Foto: Dirk Lässig

Offene Worte des Regierenden

Michale Müller bei Berlin Partner

Ehrengast und Laudator des Abends – Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller | Foto Dirk Lässig

So war der Ehrengast und Laudator des Abends auch kein geringerer als Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, der eine leidenschaftliche Berlin-Rede hielt, in der er ein deutliches Plädoyer für ein offenes und tolerantes Berlin abgab, scharf die Opposition kritisierte, insbesondere Christan Gräff, baupolitischer Sprecher der CDU im Abgeordnetenhaus, „der das dumme Statement abgab, es müsse für Berlin Zuzugsrestriktionen geben“, so der Regierende. Im Anschluss nahm der Regierende Bürgermeister sich viel Zeit, um an den Ständen mit den Unternehmern der Hauptstadt ins Gespräch zu kommen.

Angesagte Gründermetropole

Das Motto der Veranstaltung lautete A bis Z und so hatte Berlin Partner die Mitgliedsunternehmen gefragt „Wofür steht Ihr Buchstabe?“. So stand das „U“ des Berliner Projektentwicklers COPRO – Urbane Mitte Am Gleisdreieck – sinnbildlich für mehrere Dimensionen rund um das Thema „Urbanität“. Unter dem Konzepttitel Urbane Stadtentwicklung der Zukunft verkörpert der Holzbuchstabe den Kern des Areals. COPRO Vorstand Marc F. Kimmich: „COPRO als achtsamer Entwickler bezieht immer das ganze Spektrum einer Immobilie ein und verfolgt den Anspruch, durch ein Höchstmaß an Qualität, Innovation, Dienstleistung und Nachhaltigkeit lebenswerte Räume für individuelle Ansprüche zu erschaffen. Das für seinen Buchstaben verwendete Material Holz als klimafreundlicher Baustoff der Zukunft und im Sinne von Circular Economy steht für Verantwortungsbewusstsein. Kunst gilt als integraler Bestandteil und verbindendes Element. Innovativ sind die Lichtinstallation und facettenreiche Fassadenarchitektur. Urbane Begegnungen fördern den Austausch und das Miteinander.“

Berlin, beliebt bei Gründern, Investoren und Talenten

 

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Partner für Berlin: „Ich bin begeistert, mit wie viel Leidenschaft sich die Berlin Partner für ihren Standort einsetzen. Wir haben erlebt und erleben es immer noch, dass wir als Netzwerk für unsere Stadt kampagnenfähig sind und mit einer gemeinsamen Botschaft viel bewegen können. Die Beliebtheit der Hauptstadt bei Gründern, Investoren und Talenten spiegelt auch den Erfolg der Wirtschaftsförderer – aus allen Bereichen. Als Teil des Netzwerks leisten unsere Partner so einen unschätzbar wertvollen Beitrag für die Berliner Wirtschaft: Ihr Engagement und Know-how bieten die ideale Grundlage, um Berlin international zu positionieren, ihre Ideen und Anregungen für das Marketing unserer Hauptstadt prägen das Bild Berlins in der Welt.“

Ramona Pop und Gerhard Wilhelm bei Berlin Partner Jubiläum

Berliner Wirtschaft und Politik Hand in Hand: Ramona Pop, Wirtschaftssenatorin und Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin | Foto: Dirk Lässig

Den Erfolg auf dem historischen Siemensareal feierten: Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, der neue Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, Gerhard Wilhelm,  Dr. Jürgen Allerkamp, Vorstandsvorsitzender Investitionsbank Berlin, Carsten Jung, Vorsitzender des Aufsichtsrates Partner für Berlin, Thomas Klein, der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz, BERLINboxx-Herausgeberin Dr. Angela Wiechula,Christian Rickerts, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister in Charlottenburg-Wilmersdorf, Lorenz Maroldt, Chefredakteur Tagesspiegel, Timo Rohwedder, Geschäftsführer des Olympiastadion, Bayer AG Vorstandsmitglied Stefan Oelrich, COVIVIO CEO Thierry Beaudemoulin, KPM Eigentümer Jörg Woltmann, Zoodirektor Andreas Knieriem, Gründer der AIB Allgemeine Immobilienbörse Christan Gérôme,Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses und weitere Vertreter aus Politik, Presse und Wirtschaft. (dd)

Pluvial im B-Part Exhibition Am Gleisdreieck

Mit Pluvial eröffnet Kerstin Ergenzinger das neue Ausstellungsformat Be Water im B-Part Exhibition Am Gleisdreieck. Nach ihrer einzigartigen Arbeit Raumtaster für Standart International #4 Spatial Clearings, einer ortspezifischen Lichtzeichnung, die mit einem zur programmierbaren Zeichenmaschine modifizierten Overheadprojektor entstand, wird die Zusammenarbeit nun fortgesetzt.

Pluvial – sinnliche und philosophische Beziehung zwischen Mensch und Ort

Ihre skulpturale Rauminstallation folgt der assoziativen Qualität des Regenrauschens und  untersucht die sinnliche und philosophische Beziehung zwischen Mensch und Ort, indem sie den horchenden Körper mit Momenten verbindet, in denen Nähe und Atmosphäre bisher unbekannte Bedeutungsebenen gewinnen.

Die Installation

Das 80-kanalige Rauminstrument besteht aus selbstgefertigten, digital gesteuerten Trommeln, welche nach dem String-Drum-Prinzip arbeiten und die Formgedächtnislegierung Nitinol als Instrumentendraht verwenden. Die hängenden Trommeln balancieren schwebend in einem großen wolkenartigen Mobile. Ihre metallischen Resonanzrohre heben und senken sich an den wärmeempfindlichen, kinetischen Nitinolsaiten und senden und klopfen an- und abschwellende Rhythmen und rauschende Harmonien durch den Raum. Pluvial lädt ein, sich in die akustischen und taktilen Klänge hinein zu begeben und ihnen zu folgen.

Regen materialisiert weißes Rauschen: moduliert durch die Tropfengröße und die Intensität des Niederschlags, akustisch und taktil gefiltert durch die Qualität der Umgebung, auf die die Tropfen treffen. Analog zum Phänomen Regen werden diese String-Drums mit zufälligen An-Aus-Spannungsimpulsen angesteuert, welche wiederum durch die Dichte und Intensität von gesammelten Niederschlagsmessungen auf den Weltmeeren moduliert werden.

Pluvial: Kunst, die sich in Zeit und Raum entwickelt

Es entsteht eine akustische Umgebung, die sich in Zeit und Raum entwickelt. Denn der physikalische Körper der Trommelwolke mit seinen unterschiedlichen Resonanzfrequenzen und deren Harmonischen wirkt wie ein Satz von Bandbreitenfiltern, definiert durch die unterschiedlichen Rohrlängen, -breiten und -materialien, sowie durch die zufallsbedingt variierenden Spannungen der Trommelfelle. Zusätzlich ist jede Trommel mit einem rückkoppelnden Pendel ausgestattet, das im erhitzten, vollangezogenen Moment die Schaltung unterbricht und die Rhythmen der einzelnen Trommeln weiter auseinanderlaufen lässt.

So simuliert und erzeugt Pluvial akustisch regnerische Bedingungen: sei es ein einzelner Niederschlag oder die anhaltenden Regenfälle einer bestimmten Jahreszeit, ein Klima von variabler Länge oder eine von starkem Niederschlag gekennzeichnete geologische Episode.

Die Klanginstallation knüpft an die Erfahrung an, bei wechselnden Witterungsbedingungen draußen zu sein, an die Wahrnehmungsoffenheit, die entsteht, wenn man diesen ungeschützt ausgesetzt ist. Durch ihre Skulpturalität und ihre zeitgleich nicht direkt über die Form erfahrbare Signifikanz entwickelt die Arbeit einen phänomenartigen Charakter und öffnet einen Erfahrungsraum, der sich an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft bewegt. Über auditive und visuelle Reize werden Empfindungen evoziert, ähnlich wie Regen Gedankenschweifen und traumähnliche Reisen anstößt. (red)

Be Water #1

Kerstin Ergenzinger – Pluvial: A Sono Tactile Architecture

Eröffnung: Freitag, 6. September 2019, 18 bis 22 Uhr

Ausstellung: 7. September bis 12. Oktober 2019

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 14 bis 18 Uhr

Die Künstlerin ist am 14. September und am 5. Oktober 2019 ab 16 Uhr anwesend.

B-Part Exhibition curated by loop

7. und 8. September Tag des offenen Denkmals 2019

Moderne. Modern. Berlin. Unter diesem Motto steht das kommende Wochenende, wenn über 330 Denkmalorte in Berlin wieder zum Tag des offenen Denkmals laden.

Alljährlich am zweiten Sonntag im September, in Berlin auch am Samstag davor, öffnen Denkmaleigentümer und ehrenamtliche Denkmalfreunde die Türen zu Bau-, Boden- und Gartendenkmalen. Seit 1993 findet diese beliebte Veranstaltung bundesweit im Rahmen der European Heritage Tage statt.

Mit dabei sind u.a. das Studentendorf Schlachtensee in Zehlendorf, welches 1959-64 errichtet wurde, das Gropiushaus in Neukölln, erbaut vom gleichnamigen Bauhausgründer, die Train-Kaserne in Spandau, der 1909 angelegte Motorflugplatz Adlershof und das Flugfeld Johannisthal, als Landschaftspark heute eine Schatzkammer der Natur mit Trudelwindkanal, großem Windkanal und Schalldämpfendem Motorenprüfstand.

In Mitte thematisieren Guides des Verbandes der Berliner Stadtführer neben der Architektur besonders die Fassade des Mosse-Hauses, errichtet 1901-03 von Wilhelm Cremer und Richard Wolffenstein als Sandsteinbau mit Jugendstil-Anklängen, später von Erich Mendelssohn umgebaut.

In der Erna-Berger-Str. hinterm Leipziger Platz kann der älteste erhaltene Grenzwachturm bestiegen werden.

App für den Tag des offenen Denkmals

Interaktiv den Tag des offenen Denkmals erleben | Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

In Köpenick blickt die Gartenstadtsiedlung Elsengrund auf 100 Jahre Märchenviertel zurück und lädt am Sonntag zum gemeinsamen Grillen ein.

Ein Audioguide für Kinder wird auf dem Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain vorgestellt, der die Revolutionen von 1848 und 1918/19 am authentischen Ort veranschaulicht.

Sonderführungen zu archäologischen Untersuchungen werden angeboten. Natürlich sind auch die Zitadelle Spandau, die Tautschule in Lichtenberg, in Neukölln das Sudhaus und die Kindl-Brauerei mit dabei.

Die vollständige Liste gibt es unter #tagdesoffenendenkmals#2019#berlin

Öffnungszeiten Sa/So von 10 – 18 Uhr. Rundgänge und Kuratorenführungen zum Teil nach Bedarf. Der Eintritt ist frei.

Das gedruckte Programm liegt kostenfrei im Landesdenkmalamt Berlin, Klosterstr. 47 in 10179 Berlin-Mitte aus. (dd)

B-Part Artist Studio

Mit dem B-Part Artist Studio wird Raum für Künstler geschaffen, in dem Kunst zum Leben erwacht. Erster Künstler im B-Part Artist Studio ist Boris Hegenbart.

Mit Flaechenfinder arbeitet der gebürtige Berliner Klangkünstler Boris Hegenbart (*1969) in den B-Part Artist Studios am Gleisdreieck an einer ortsspezifischen Arbeit in drei Teilen, die auf die Umgebungsklänge der temporären (Holz-)Architektur des B-Parts Am Gleisdreieck in Berlin reagiert. Ein Einblick in die Studioarbeit und auf den aktuellen Zwischenstand der Intermedia Installation gibt es vom 6. bis 14. September 2019. Die Installationen werden dann abschließend im Sommer 2020 gezeigt.

Boris Hegenbart ist freischaffender Komponist und Musiker für elektro-akustische Musik und Klang-Kunst. Sein Studium absolvierte er am Institut für elektroakustische Musik und elektronische Medien in Wien (ELAK) und vertiefte seinen Schwerpunkt Live-Elektronik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Hegenbarts Arbeit erstreckt sich von Sound-Installationen über elektroakustische Konzerte und Performances bis hin zu Kompositionen für Theater, Tanz und experimentelle Video-Kunst. (dd)

Öffnungszeiten:

  • 6. September 2019, 18-22 Uhr
  • 7. September 2019, 14-18 Uhr
  • 11.-14. September 2019, 14-18 Uhr