Berlin bleibt auf Wachstumskurs: Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop | Foto Hoffotografen

Berlins Wirtschaft: Wachstumskurs sorgt für neue Jobs

In Berlin hält der Wachstumskurs an. Somit stieg 2017 das Bruttoinlandsprodukt in Berlin um 3,1 %. Bereits das vierte Jahr in Folge der Bundesdurchschnitt übertroffen. Mit einem Zuwachs der Erwerbstätigenzahl um rund 58.000 beziehungsweise ebenfalls 3,1 % fiel die Entwicklung auch bei den Arbeitsplätzen überdurchschnittlich aus. In wichtigen Wachstumsbranchen wie Information und Kommunikation, Handel und Tourismus hält der positive Trend im laufenden Jahr an. Dagegen sind die produzierenden Branchen stabil. Nur im Bau gibt es deutliches Wachstum.

Dank Investitionen auf Wachstumskurs

„Berlin bleibt Boomtown. Die Hauptstadt ist heute als starker Standort für Innovation und Startups etabliert. Die Wirtschaftsleistung und die Zahl der Beschäftigten entwickeln sich besser als in Deutschland insgesamt, neue Unternehmen entstehen in hohem Tempo. Das Wichtigste: Die dynamische Wirtschaftsentwicklung kommt bei den Berlinerinnen und Berliner an. Es entstehen gute Arbeitsplätze, auch für diejenigen, die lange arbeitslos waren“, so Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Allgemein hat der Wirtschafts- und Innovationsstandort Berlin eine beeindruckende Entwicklung genommen. Dennoch muss Berlins Infrastruktur den Anforderungen einer wachsenden Metropole gerecht werden. Daher ist es erfreulich, dass das von dem Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe eingeleitete Jahrzehnt der Investitionen sich dem Wachstumskurs anpasst. Zurzeit ist Berlin ist attraktiv, die Hauptstadt ist ein Magnet für Talente aus aller Welt und soll es auch bleiben. Natürlich sind Veränderungen aber auch mit neuen Herausforderungen und Chancen verbunden. Darum wird es allmählich enger in der Stadt. Das Ziel der Wirtschaftssenatorin Pop ist es, ausreichend Flächen zur Erweiterung und Neuansiedlung von Unternehmen zu sichern.

Digitalisierung nimmt Fahrt auf

Bei allen Veränderungsprozessen ist selbstverständlich das Thema Digitalisierung von großer Bedeutung. Denn sie bietet die Chance, durch intelligente Nutzung von Informationen mehr Nachhaltigkeit und ökologischen Fortschritt zu schaffen. Mit der Gründung der Digitalagentur Berlin GmbH bringt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe den Digitalisierungsprozess in der Stadt voran. Damit sollen Berliner Unternehmen für digitale Themen sensibilisiert werden. Ebenso unterstützt die Agentur Unternehmen, etwa in Fragen der IT-Sicherheit. Die Unterstützungsangebote der Stadt werden durch die Digitalagentur transparent und einfacher nutzbar für Unternehmen. Das kommt den Berliner Unternehmen und der Stadt insgesamt zugute.

Bei der Digitalisierung spielt Berlins einzigartiges Start-up-Ökosystem eine entscheidende Rolle.  Somit ist Berlin auch im Gründen weiterhin auf Wachstumskurs und bleibt die Gründungshauptstadt Deutschlands. Die Gesamtzahl der Neugründungen lag 2017 bei ca. 41.000.

Impulsgeber der Hauptstadt

Neben Start-ups und zahlreichen kleinen sowie mittelständischen Unternehmen (KMU) sind insbesondere auch großen Landesunternehmen der Hauptstadt wichtige Impulsgeber für die Energiewende in der Stadt. Des Weiteren hat die  Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe mit dem Stadtwerk einen starken Akteur zur ökologischen Modernisierung Berlins an der Seite. Daher kann die Wirtschaftssenatorin Pop mit Nachdruck die Energiewende in der Stadt vorantreiben. Auch im laufenden Jahr wird die Wirtschaft expandieren. Die Senatsverwaltung erwartet aktuell ein Wachstum von etwa 2,7 %. (red)

 

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