Wissenschaftsstandort Berlin: Senat investiert 221 Millionen Euro in Hochschulen

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und der Vorstand der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen begrüßen das Ergebnis der Hochschulvertragsverhandlungen. Die Einigung sieht eine Erhöhung der Finanzierung der elf Berliner staatlichen Hochschulen in der Vertragslaufzeit um jährlich 3,5 Prozent vor. Im Jahr 2022 bedeutet dies ein Plus von 221 Mio. Euro verglichen mit dem Stand 2017. Zudem gilt die 3,5-prozentige Steigerung ab 2019 auch erstmals für die allgemeinen investiven Zuschüsse.

Vereinbart wurden ebenfalls Verbesserungen bei Beschäftigungsbedingungen sowie eine Vergütungserhöhung für Lehrbeauftragte. Die Fachhochschulen werden mit der Finanzierung von zusätzlichen Stellen im Mittelbau gestärkt, die Universitäten erhalten einen Innovationsfonds für die Unterstützung des Verbundantrags im Exzellenzstrategie-Wettbewerb, und in die Digitalisierung der Hochschulen sollen zusätzlich 28 Mio. Euro fließen.

„Innerhalb von nur zwei Monaten ist es uns in einem gemeinsamen Kraftakt gelungen die umfangreichsten Verträge und die größten Investitionen in der Geschichte der Berliner Hochschulen zu vereinbaren. Damit setzen wir ein klares Zeichen: Unsere Hochschulen sind das Rückgrat Berlins, die Wissenschaft und Forschung seine Zukunft“, erklärte Michael Müller.

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