Wie werde ich Unternehmerin? Senatorin Pop spricht mit Mädchen und jungen Frau am Girls‘Day

Anlässlich des Mädchen-Zukunftstag Girls‘Day wird die Bürgermeistern und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop im Berlin Coworking Spaye Ahoy! zum Dialog laden. Im Vordergrund soll das Thema „Existenzgründung“ stehen und Mädchen und jungen Frauen nahe gelegt werden.

Denn Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen sind in der Berliner Wirtschaft immer noch unterrepräsentiert. Aktionstage wie der Girls‘Day sollen Mädchen und junge Frauen dazu animieren, ihre beruflichen Perspektiven zu erweitern.

„Ich möchte qualifizierte und kreative junge Frauen motivieren, sich selbst aktiv in das Wirtschaftsgeschehen einzubringen und es mitzugestalten“, gibt sich die Senatorin zuversichtlich und nimmt daher an der gemeinsamen Veranstaltung von Ahoy! Berlin und dem Junior Schülerfirmen Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln teil.

Die Zahlen sprechen für sich. Nur rund 30% der im letzten Jahr neu-etablierten Berliner Einzelunternehmen wurden von Frauen gegründet. Im besonders starken wachstumsstarken Startup-Bereich liegt die Quote bei mageren 15%.

Im Anschluss an die Gesprächsrunde mit Senatorin Pop wird ein Workshop zum Thema „Selbstständigkeit“ stattfinden. Dort werden von Vertretern und Vertreterinnen des Junior Schülerfirmen Projekts, Grundlagen zur Entwicklung von Geschäftsideen vermittelt.

Dieses Basiswissen ermöglicht es, anhand von Übungsfirmen, schon wirtschaftliches Know-how in den Schulen einbringen. Auf diese Weise können Mädchen und junge Frauen frühzeitig lernen ihre Kompetenzen weiter zu entwickeln und praxisorientiert umzusetzen.

„Die Möglichkeit, die eigene berufliche Perspektive über eine Existenzgründung selbst in die Hand zu nehmen, ist eine Chance, eigene Begabungen, Qualifikationen und Ziele individuell einzusetzen“, so Senatorin Pop.

Besondere Bedeutung kommt dabei weiblichen Vorbildern zu. Erfolgreiche Frauen wie die Wirtschaftssenatorin selbst können zeigen, welche vielfältigen Chancen und Möglichkeiten die Berliner Wirtschaftslandschaft auch jungen Frauen und Mädchen bieten kann.

 

 

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