U5: Der Tunnel ist durchbrochen, Müller freut sich

Das Tunnel graben der Tunnelvortriebsmaschine „Bärlinde“ war ein Erfolg, der Tunnel der Berliner U-Bahnlinie U5 ist durchbrochen.

„Bärlinde“ hatte von 2013 bis 2015 rund 1,7 Kilometer Tunnel bis zum U-Bahnhof Brandenburger Tor gegraben.

Das Projekt heißt „Lückenschluss U5“ und verbindet die bisherige Linie U5 zwischen Hönow und Alexanderplatz mit der Linie U55, die seit 2009 zwischen Hauptbahnhof und U-Bahnhof Brandenburger Tor verkehrt.

Zu diesem Anlass hat am 22. März eine Festveranstaltung zum Durchbruch des Tunnels stattgefunden. Regierender Bürgermeister Berlins, Michael Müller, nahm ebenfalls teil und sprach ein Grußwort: „Der Durchbruch zum Lückenschluss ist ein Meilenstein bei der Verwirklichung der neuen Nahverkehrsverbindung durch die historische Mitte Berlins. Damit rückt die für 2020 geplante Fertigstellung der neuen Berliner Ost-West-Verbindung in greifbare Nähe. Die wachsende Stadt braucht ein wachsendes Verkehrssystem. Dazu ist auch das zentrale Berliner Infrastrukturprojekt ein wichtiger Beitrag. Das Projekt ‚Lückenschluss U5‘ komplettiert im Herzen unserer Stadt das hervorragende Netz des Berliner ÖPNV.“

Des Weiteren dankte er der Bauherrin der BVG, der Projektrealisierungs GmbH U5, der ausführenden Firma Implenia und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und insbesondere den Tunnelbauern, die die Tunnelvortriebsmaschine „Bärlinde“ durch den schwierigen Berliner Untergrund getrieben haben. (saa)

Bildquelle: Max Pixel

 

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