Tour der Hoffnung: B. Braun spendet 3.000 Euro

Hoffnung für krebskranke Kinder – das wollen 185 namhafte Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und Bürger auch dieses Jahr wieder schenken. Der Berliner B. Braun-Standort unterstützt sie dabei mit 3.000 Euro.

273 Kilometer legen die Radler innerhalb von vier Tagen für einen guten Zweck zurück. Bei Kilometer 78 trafen die 185 Sportler gestern am B. Braun-Standort in Berlin ein. Dort übergaben Gerd Wacker, Senior Vice President, Vascular Systems, und Stefan Rohde, Personalleiter am B. Braun-Standort Berlin, einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro. Die Spende wird ausschließlich für die Forschung und Behandlung krebskranker Kinder in ganz Deutschland eingesetzt.

„Wir freuen uns, dass wir die Teilnehmer der Tour der Hoffnung bereits zum zweiten Mal hier bei B. Braun begrüßen dürfen“, machte Gerd Wacker deutlich. „Als ‚Bürger der Gesellschaft‘ und global tätiges Familienunternehmen liegt uns das Wohl von Kindern besonders am Herzen“, so Wacker weiter. Auch Stefan Rohde äußert sich erfreut: „Die Tour der Hoffnung ist ein sehr gutes Beispiel für vorbildliches Engagement zugunsten krebs- und leukämiekranker Kinder. Daher unterstützen wir das Projekt zum wiederholten Male sehr gerne.“

Mit sportlich-gesellschaftlichem Miteinander ein nachhaltiges Beispiel zum Wohle von hilfsbedürftigen Kindern setzen, so lautet das Motto der Tour. Auf dem Spendensammel-Programm der Hobbyradler stehen sechs Unternehmen, sieben geschichtsträchtige Orte und weitere kulturelle Highlights in und um Berlin.

Aufsicht der Radlertruppe führt auch in diesem Jahr wieder Petra Behle, Olympiasiegerin und 9-fache Weltmeisterin im Biathlon. Kapitän des Fahrerfeldes ist der Querfeldein-Weltmeister Klaus Peter Thaler. Während der Tour und zur Freude der vielen Besucher fanden auch immer wieder Fallschirmabsprünge von Ex-Reckweltmeister Eberhard Gienger (MdB) und des Weltmeisters im Fallschirmspringen Klaus Renz statt.

Die deutschlandweit größte privat organisierte Benefiz-Radtour existiert bereits sei 1983 und hat seitdem insgesamt über 34 Millionen Euro zusammengetragen. Im letzten Jahr kamen 1.902.000 Euro für den guten Zweck zusammen.

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