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Tradition versus Moderne: Wie kann Berlin die Wohnungsnot beseitigen?

Berlin braucht bis 2030 mindestens 194.000 neue Wohnungen, um mit dem Wachstum der Stadt Schritt zu halten und den mehr als angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten. Dies ergab sich aus einem Zwischenbericht zum Stadtentwicklungsplan 2030, den die zuständige Senatorin Katrin Lompscher im Oktober 2017 dem Senat vorlegte.

Eine erschütternde Bilanz, die eigentlich sofortiges politisches Handeln erfordert. Doch an einen verbindlichen und detaillierten Masterplan traut sich die Senatsbaudirektorin bisher nicht ran.

Berlins Kleingärten könnten die Lösung für die Wohnungsnot bedeuten

Der Anwalt und Projektentwickler Arne Piepgras hat sich nun mit einer Idee eingebracht, die die Wohnungsnot mittelfristig beseitigen könnte. Sein Versuch sich mit einem offenen Brief an Berlins Bausenatorin Gehör zu verschaffen, blieb ohne Erfolg. Sie reagierte bisher nicht. Doch Herr Piepgras wird nicht müde, es weiter zu versuchen. Am vergangenen Wochenende veröffentlichte er nunmehr einen zweiten Brief, der seinen zugegebenermaßen brisanten Vorschlag noch weiter erläutert:

Kleingartenanlagen sollen für den Bau von günstigen Wohnungen zumindest teilweise weichen.  Zugegebenermaßen berührt er damit ein Tabu. Kleingärten sind einer gewissen Generation heilig und haben eine starke Lobby. Sogar im Rot-Rot-Grünen Koalitionsvertrag wurde eine dauerhafte Sicherung der Anlagen festgehalten. Insgesamt sind rund drei Prozent der Stadtfläche, ca. 3000 Hektar, mit den privaten Grünflächen bedeckt. Laut einer Kalkulation von Piepgras, könnten auf dieser Fläche etwa 400.000 Wohnungen gebaut werden. Doppelt so viele, wie man in Berlin in den nächsten zwölf Jahren braucht.

Berlin braucht unkonventionelle Lösungen, um sexy zu bleiben

Die Kalkulation birgt also Luft nach unten: Wird nur die Hälfte der Kleingartenfläche bebaut, ist Berlins Wohnungsproblem gelöst. Da sicherlich auch noch andere Flächen erschlossen werden können, reicht ggf. sogar ein Drittel der Flächen, um ein großes Problem dieser Stadt zu beheben. Denn gibt es erstmal wieder annähernd genug Wohnungen, entspannt sich auch die Mietpreissituation.

Ist es angesichts dieser scheinbar einfachen Lösung für ein prekäres und existentielles Problem nicht zwingend nötig, zumindest eine Debatte darüber zu führen? Wieso darf eine ältere Generation von Menschen in zentraler, gut angeschlossener Lage die Hälfte des Jahres wirtschaften und die jungen Familien müssen ins Brandenburger Umland ziehen und teilweise mehrstündige Pendelverbindungen in Kauf nehmen, weil die Mietpreise in Berlin für sie nicht mehr zahlbar sind?

Sind Kleingärten überhaupt noch zeitgemäß? Wäre es vielleicht sinnvoller die in Teilzeit und privat genutzten Anlagen an den Stadtrand zu legen, einen Teil der innerstädtischen Anlagen in gemeinsam genutzte Stadtgärten zu verwandeln und den verbliebenen Teil eben für den Wohnungsbau zu nutzen?

Dies sind alles berechtigte Fragen, die dringend in einer öffentlichen Debatte geklärt werden müssen, sinnvoll organisiert und begleitet von der Politik. Warum kann sich Frau Lompscher die Arroganz leisten, neue Vorschläge in der von ihr versäumten Wohnungsbaufrage gänzlich zu ignorieren?

Die Kleingartenanlage Kolonie Westend erstreckt sich auf ca. 600 x 800 m und ist bestens angebunden an die U-Bahn, die Stadtautobahn und sogar ein Klinikum und eine Sportanlage befinden sich im direkten Umfeld. Auch das Spreeufer ist nicht weit. Ist es wirklich so abwegig einen kleinen Teil davon mit Wohnungen zu bebauen?

 

Die Not am Wohnungsmarkt muss zum Umdenken bewegen

Angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt müssen auch die eingefleischten Berliner auf die jüngeren zum großen Teil zugezogenen Familien zugehen. Letztendlich muss es hier einen gemeinsamen Lösungsversuch geben oder wie Arne Piepgras es formuliert, nur „Zusammen“ kann etwas erreicht werden.

Andernfalls wird Berlin einen Ausverkauf der Restflächen an die höchstbietenden, aller Wahrscheinlichkeit nach ausländischen Investoren erleben. Nicht jeder Bezirk nutzt so vehement sein Vorkaufsrecht wie Florian Schmidt in Friedrichshain / Kreuzberg.

Um für alle jetzigen und zukünftigen Berliner genügend Wohnraum zu schaffen, werden unangenehme oder zumindest unorthodoxe Lösungen unabdingbar sein. Auch die Idee von Aldi auf Supermärkten Wohnungen zu bauen, war zunächst ungewöhnlich und stieß auf Kritik. Inzwischen sind die ersten Modellprojekte bereits im Bau, denn ganz so abwegig ist die Idee auf den zweiten Blick eben doch nicht.

So erlebt es auch Arne Piepgras mit seinem Vorschlag. Inzwischen hat er durchaus einige Unterstützer gewonnen. Nun fehlt nur noch die Reaktion der Bausenatorin. (uc)

Berliner Wohnungsmarkt: Mieten steigen dramatisch

Berlin ist für viele Menschen ein attraktiver Wohn-, Arbeits- und Studienort. Doch die Lage am Wohnungsmarkt spitzt sich immer mehr zu. Die Metropole hat mit drastisch steigenden Mieten zu kämpfen, die in vielen Stadtteilen kaum noch erschwinglich sind. Aus dem kürzlich veröffentlichten Wohnungsmarktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB) geht hervor, dass nur noch jede zehnte Wohnung für eine Nettokaltmiete von unter sieben Euro pro Quadratmeter angeboten wird.

„Die stetig steigenden Angebotsmieten machen deutlich, wie wichtig neben dem Neubau auch die Regulierung der Mieten im Bestand ist“, so Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen.

Mietpreise erreichen Rekordhöhe

Berlin verzeichnete 2017 einen Zuwachs von rund 41.000 Menschen. Im Zuge dieses dynamischen Bevölkerungswachstums gestaltet sich die Wohnungssuche für viele Menschen immer schwieriger. Heutzutage findet kaum noch jemand eine Wohnung für unter sieben Euro pro Quadratmeter.

Der Wohnungsmarktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB) zeigt auf, dass im letzten Jahr die mittlere Durchschnittsmiete bei 10,15 Euro pro Quadratmeter lag. In den Bezirken Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg wurden sogar über die Hälfte der Wohnungen für mehr als zwölf Euro Kaltmiete angeboten. Zum Vergleich liegt der Mietspiegelwert bei erschwinglichen 6,39 Euro. Seit 2010 sind die Angebotsmieten für freie Wohnungen um 71 Prozent gestiegen.

In Berlin muss mehr gebaut werden

Berlin kann die hohe Nachfrage nach Wohnungen kaum noch stemmen. Denn das Angebot an Wohnungen fällt sehr dürftig aus. So konnte der Bedarf 2016 trotz 13.700 Wohnungen fertiggestellten Wohnungen nicht gedeckt werden. Zwischen 2016 und 2017 sei die Zahl der Baugenehmigungen laut des IBB Wohnungsmarktberichts sogar um knapp 300 Genehmigungen auf 24.700 gesunken.

Trotz dieses Rückgangs ist Dr. Jürgen Allerkamp, Vorsitzender des Vorstands der IBB, zuversichtlich: „Berlin entwickelt sich in den letzten Jahren wirtschaftlich erfreulicherweise sehr gut. Dies lockt immer mehr Menschen in die Stadt. Wir müssen alles dafür tun, dass ausreichend guter Wohnraum für diese neuen Berliner und die ansässige Bevölkerung gleichermaßen zur Verfügung steht. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist wieder deutlich gestiegen, wir sind also hier auf einem guten Weg.“

Bis 2021 sollen rund 100.000 neue Baugenehmigungen erteilt werden. (dn)

Wohnraummangel: Nachfrage im Berliner Umland boomt

Nach wie vor wächst Berlin rasant, die Wohnraumnot nimmt immer weiter zu. Kürzlich wurde bekannt, dass Berlin die Stadt mit dem höchsten Anstieg bei Miet- und Kaufpreisen ist – und das weltweit!

In der Folge ist die Nachfrage nach Wohnungen im Berliner Speckgürtel innerhalb der letzten fünf Jahren dramatisch gestiegen.

Die Not auf dem Wohnungsmarkt

Die Mietpreise haben sich mancherorts in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt und für viele ist angemessener Wohnraum kaum noch bezahlbar. 2016 haben die Berliner Behörden rund 30.000 Menschen ohne Wohnungen in Not- und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Berlins Sozial-Staatssekretär, Alexander Fischer, schätzt, dass die Zahl im vergangenen Jahr um 50.000 zugenommen hat.

Angesichts der Umstände, die sich auf dem Wohnungsmarkt zunehmend verschlechtern, setzten rund 13.000 Menschen Mitte April ein starkes Zeichen. Unter dem Motto „Widerstand – gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ hatten 254 Initiativen und Organisationen zum Protest aufgerufen. Tausende Menschen schlossen sich dem Aufruf und forderten Kurskorrekturen von Politik und Wirtschaft.

Boomender Speckgürtel in Berlin

Aufgrund dieser Entwicklungen, ist es die logische Folge, dass die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern im Berliner Umland erheblich gewachsen ist.  Denn hier sind die Preise – noch – wesentlich niedriger. Laut einer immowelt-Studie ist das Interesse am Berliner Umland in den letzten fünf Jahren um 311 Prozent angestiegen. Damit liegt die Hauptstadtregion deutschlandweit auf Platz 1.

„Aktuell werden in Berlin Eigentumswohnungen und Häuser für mehr als 3.370 Euro pro Quadratmeter im Median angeboten – und somit 79 Prozent teurer als noch 2011. Das Umland lockt hingegen mit vergleichsweise preiswerten Immobilien von 2.280 Euro“, heißt es in der Studie.

Berlin braucht bis 2030 117.000 Wohnungen mehr

Berlins Bevölkerungszahlen werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Die aktuelle Bevölkerungsprognose der Stadtentwicklungsverwaltung geht davon aus, dass bis 2030 rund 181.000 Einwohner mehr in der Stadt wohnen werden. Um diesen Zuwachs zu schultern, wird  Berlin bis zu 117.000 Wohnungen mehr benötigen. Es ist fraglich, ob die Hauptstadt das in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum schaffen kann. Die Zahl der Berliner, für die Gemeinden im Berliner Umland eine attraktive Alternative sind, wird folglich ebenfalls weiter wachsen. (dn)

Hines-Turm: BVG befürchtet Überflutung der U5

In Berlin werden immer mehr Hochhäuser gebaut oder befinden sich noch in der Planung. Allein am Alexanderplatz sind bis zu zehn Wolkenkratzer geplant. Für zwei Projekte gibt es sogar schon konkrete Pläne. So erhielt der Alexander-Tower erst im vergangenen Monat die Baugenehmigung. Das andere Projekt ist der 150 Meter hohe Hines-Turm.

Die BVG hat jedoch Bedenken, ob der Hines-Turm gebaut werden kann. Denn der Wolkenkratzer soll unmittelbar über dem Tunnel der U5 entstehen. Insgesamt könnten mehr als zehn Tunnel durch den Bau beschädigt werden.

Der Hines-Turm sollte schon längst fertig sein

Schon seit den 1990er Jahren existieren die Hochhauspläne für den Alexanderplatz. So entwickelte der Star-Architekt Hans Kollhoff 1993 ein Masterplan, der zehn 150 Meter hohe Wohntürme umfasst. Da jedoch der Plan den Abriss vieler Bauten voraussetzte, sollte das Konzept überarbeitet werden. Wie Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ankündigte, wurde lediglich das geplante Hochhaus am Standort des Berliner Verlages aufgegeben, da das Verlagshaus unter Denkmalschutz steht.

Nachdem 20 Jahre lang kein einziges Hochhaus auf Kollhoffs Masterplan hin realisiert wurde, lobte die Alexanderplatz D4 Zweite Verwaltungsgesellschaft mbH, vertreten durch die Hines Immobilien GmbH, im Jahr 2013 einen nicht offenen, einphasigen, hochbaulichen Wettbewerb für den Neubau eines Turmhochhauses aus. Im Januar 2014 wurde das Projekt vom US-Architekten Frank O. Gehry zum Sieger gekürt. Der Bau sollte 2015 beginnen und zwei Jahre später 2017 fertiggestellt werden. Das Vorhaben wurde jedoch schon sehr früh auf Eis gelegt, da die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Bedenken hatten.

 

Alexanderplatz Residential Tower | Foto: Hines Corporate Communications

Alexanderplatz Residential Tower | Foto: Hines Corporate Communications

 

BVG befürchtet Überflutung der U-Bahn-Tunneln

Der 150 Meter hohe Hines-Turm mit einer Grundstücksfläche von 5.329 Quadratmeter soll neben dem Elektromarkt Saturn auf einem aus dem Jahr 1930 stammenden Fundamentblock errichtet werden. Da jedoch die U-Bahn-Linie 5 durch diesen Block verläuft, kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei den Bauarbeiten der Tunnel beschädigt wird und es zu einem Wassereintritt kommen kann. Laut BVG liegt der Tunnel vollständig im Grundwasser.

BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta warnt davor, dass im Falle eines unkontrollierten Wassereintritts bis zu 17 Bahnhöfe geflutet werden und dadurch der U-Bahnbetrieb mehrere Jahre erheblich beeinträchtig wird. Betroffen wären die U-Bahn-Linien U5, U2 sowie U8. „Wir sehen nach wie vor erhebliche Risiken für die U-Bahnanlagen und den U-Bahnbetrieb, sollte dieses Bauvorhaben so wie geplant realisiert werden“, so BVG-Sprecherin Petra Reetz.

Der Aufsichtsrat wird entscheiden

Um Schäden beim Bau des 39-stöckigen Wohnturms zu verhindern, hat die BVG schon im Vorfeld mit dem Management von Hines eine Vereinbarung ausgehandelt. Diese ist jedoch von der BVG-Chefin noch nicht unterzeichnet worden. Das Bedenken der BVG kann der Senat nachvollziehen. „Wenn Bauprojekte die Betriebssicherheit von Schnellbahnen – hier der U-Bahn an einem zentralen Knotenpunkt – gefährden können, muss im Interesse aller Berlinerinnen und Berlinern sorgfältig hingeschaut werden“, so Matthias Borowski, Pressesprecher der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Auf der nächsten Aufsichtsratssitzung der BVG am 25. April wird entschieden, ob die BVG der Vereinbarung zustimmt oder nicht. Sollte der Verkehrsträger das Abkommen nicht unterschreiben, droht der Wohnturm, in dem 300 Wohnungen entstehen sollen, zu scheitern. (dn)

Spektakulärer Kran-Aufbau am Steglitzer Kreisel

Die Bauarbeiten am Steglitzer Kreisel beginnen mit einem spektakulären Auftakt: In der Nacht vom 16. auf den 17. April 2017 rollt ein Mammut-Kran vor dem Hochhaus an der Schloßstraße an. In den darauf folgenden Tagen wird er zunächst selbst montiert. Anschließend wird er einen kompletten Turmdrehkran in Einzelteilen auf das Dach des Hochhauses in gut 120m Höhe hieven und dort aufzubauen.

Die aufwändigen Kranarbeiten werden etwa 10 Tage andauern. Zunächst wird der Autokran auf seinen Einsatz vorbereitet. Ergänzend werden spezielle Betonfundamente am Boden positioniert und weitere unterstützende Hilfskräne angeliefert. Bereits am 18.04. soll der Autokran mit einer Hebekraft von bis zu 1.000 Tonnen einsatzbereit sein. Die erste Aufgabe für ihn lautet, eine Stahlunterkonstruktion für den Turmdrehkran auf dem Hochhausdach zu installieren.

ÜBerlin bekommt einen Turmdrehkran

Schließlich beginnt der Hauptakt: Über mehrere Tage werden die zahlreichen und schwergewichtigen Einzelteile des Turmdrehkrans auf das Dach transportiert und in luftiger Höhe auf der Stahlunterkonstruktion montiert. Ende April soll der Turmdrehkran dann seine Arbeit auf dem zukünftigen Wohnhochhaus „ÜBerlin“ aufnehmen.

Für die Dauer der Kranarbeiten sowie die anschließende Errichtung einer Schwerlastbühne vor dem Gebäudekomplex wird die Schloßstraße kurz hinter der Abfahrt der A 103 bis zur Kreuzung Grunewaldstraße/Albrechtstraße verengt. Die Durchfahrmöglichkeit für Fahrzeuge bleibt jedoch in beiden Richtungen erhalten.

Ein Spektakel für Kran-Spotter

Jürgen Kutz, Vorstand der CG Gruppe, freut sich auf die Aktion: „Die Kranaufstellung ist größenordnungsmäßig betrachtet der passende Auftakt für unser Großbauvorhaben am Steglitzer Kreisel. Sowohl die Aufstellung des gigantischen Autokrans selbst als auch die anschließende Installation des eigentlichen Turmdrehkrans auf dem zukünftig höchsten Wohnhochhaus von Berlin sind eine logistische und technische Herausforderung, die wir gerne annehmen. Sicher werden sich Berliner „Kran-Spotter“ dieses Ereignis nicht entgehen lassen und die Arbeiten beobachten. Auch wir selbst werden die Kranarbeiten mittels Kamera-Drohne für unsere Baudokumentation festhalten.“

Detaillierte Informationen zum gesamten Bauvorhaben erhalten interessierte Bürger und potenzielle Nutzer des neuen Quartiers im Rahmen einer Veranstaltung zur „Zukunft des Steglitzer Kreisel“ am 24. April 2018 von 17 bis 20 Uhr im alten Rathaus Steglitz gegenüber der Baustelle.

Im Herzstück des Bauprojektes, dem etwa 120 Meter hohen Turm, entstehen nach den Plänen der CG Gruppe unter dem Label „ÜBerlin“ 329 Wohnungen unterschiedlicher Größe. Berliner und die, die einen Platz für ihren ‚Koffer in Berlin‘ suchen, können wählen zwischen Größen von 30 bis durchschnittlich 120 Quadratmeter oder einem der exklusiven Penthäuser.

Altbau vs. Neubau? Ioannis Moraitis kompetente Immobilienberatung in Berlin 

Keine andere Stadt bietet so viele Möglichkeiten wie Berlin. Stadtvillen und barocke Altbauten, Immobilien mit den beliebten hohen Decken und typischen Berliner Hinterhöfen, aber auch viele exklusive Neubauten faszinieren Eigennutzer und Kapitalanleger gleichermaßen. Ioannis Moraitis von der Hedera Bauwert gibt Tipps, mit welchen Immobilien sich zukünftig eine besonders gute Rendite erzielen lässt und welche Objekte aufgrund der hohen Nachfrage als besonders wertvoll und wertsteigernd eingestuft werden.

Investition in Immobilien: Worauf es wirklich ankommt

Der Markt kennt keine Grenzen. Weder im Preis pro Quadratmeter, noch in der Exklusivität der Ausstattung und in den Epochen der Objekte. Ob im beliebten Kiez oder im Speckgürtel der Landeshauptstadt, wer in Berlin baut oder saniert, kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das klingt doch gut, werden potenzielle Investoren und angehende Berliner jetzt denken. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn weder für eine Sanierung exklusiver Altbauten, noch für einen Neubau bekommen Bauherren mal einfach und nebenbei eine Baugenehmigung. Hier hilft die Hedera Bauwert als Kompetenzteam, unter dem Inhaber Ioannis Moraitis. Denn wo Vielfalt dominiert, muss Transparenz erst hergestellt werden. Altbauten sind bei potenziellen Mietinteressenten besonders beliebt, da die hohen Decken und die charmanten Hinterhöfe oder ein großzügiger Garten für Wohlbefinden sorgen. Wer es lieber modern mag, zieht einen Neubau vor und schätzt die scharfen Konturen der Räume.

 

Sanierung nach Maß | Foto: Ioannis Moraitis / Bauwert

Sanierung nach Maß | Foto: Ioannis Moraitis / Bauwert

 

Um eine Investition nach Maß zu tätigen, sollte sich primär an der späteren Verwendung der Immobilie, aber auch am aktuellen Markt oder den Anforderungen einer etwaigen Zielgruppe orientiert werden. Vorausgesetzt, man möchte die neue Immobilie nicht selbst bewohnen und dabei nur die eigenen Ansprüche beherzigen.

Professionell bauen und sanieren mit Hedera Bauwert und Ioannis Moraitis

Wer sich für den Berliner Immobilienmarkt interessiert, ist bei Ioannis Moraitis an der richtigen Adresse. Die Hedera Bauwert übernimmt für den Kunden die Beratung und Planung sowie die Vermittlung einer Finanzierung und die Realisierung eines Bauvorhabens als starker und vertrauenswürdiger Partner. Das Unternehmen ist mit seiner langjährigen Erfahrung ein Experte im Berliner Immobilienmarkt und kennt all seine Herausforderungen und Besonderheiten. Für den Kunden bietet sich so eine gute Möglichkeit in Berlin zu investieren und Finanzsicherheit für die Zukunft zu schaffen. (bt)

 

Hochhäuser in Berlin: Erstes Projekt am Alexanderplatz erhält Baugenehmigung

Berlins Bevölkerung hat wieder zugenommen. Im vergangenen Jahr zogen mehr als 400.000 Menschen in die Hauptstadt. Im Zuge des Bevölkerungswachstums mangelt es in Berlin jedoch an Wohnraum. Um mehr Wohnraum, aber auch Arbeitsplätze zu schaffen, soll nun die Stadt in die Höhe wachsen. In Metropolen wie New York, Shanghai oder Frankfurt sind moderne und prunkvolle Hochhäuser längst zur Normalität geworden.

Berlin will nachziehen und hat derzeit mehrere Hochbauten in Planung, darunter auch der Alexander Tower. Das Bezirksamt Mitte hat vor Kurzem die Baugenehmigung für den 150 Meter hohen Wohnturm erteilt. Der Alexander Tower soll das höchste Wohnhochhaus Berlins werden.

Hochhäuser am Alexanderplatz sind eine Diskussion mit Geschichte

Seit den neunziger Jahren laufen die Diskussionen über neue Hochhäuser am und auf dem Alexanderplatz. Es wurden schon zahlreiche Hochbauten in diesem Teil der Stadt geplant, doch bisher wurde keines davon realisiert. Nun hat eines der Projekte die Baugenehmigung erhalten. „Der Alexander Tower kann gebaut werden“, teilte der Immobilienvermarkter Bewocon am Wochenende auf seiner Internetseite mit. Laut Bewocon soll der Turm zu einem Luxuswohngebäude werden.

 

Alexander Tower | Foto: O&O Baukunst/finest images

Alexander Tower | Foto: O&O Baukunst/finest images

 

Bauherr des Projektes ist der russische Investor MonArch. Nach früheren Angaben des Unternehmens sind 280 Millionen Euro für das Projekt kalkuliert worden. Mit 150 Metern wird der Alexander Tower das höchste Hochhaus der Hauptstadt sein. Insgesamt sollen 377 Wohnungen in dem 35-stöckigen Gebäude entstehen. Allein 29 Stockwerke sind als Wohnräume vorgesehen. Darüber hinaus soll der Luxuswohnturm mit Gemeinschaftseinrichtungen wie  Kino, Fitness-Bereich, Wellness-Spa sowie Restaurant ausgestattet werden. Der erste Spatenstich soll noch in diesem Frühjahr erfolgen. Die Fertigstellung des Hochhauses ist für den Spätsommer 2021 vorgesehen. Laut Bewocon richtet sich der Wohnturm vor allem an ein internationales Publikum. Die Preise werden sich ab 6.000 Euro pro Quadratmeter aufwärts bewegen.

 

Berlin wird höher

 

Fanny-Zobel-Straße | Foto: Pysall Architekten

 

Neben dem Alexander Tower werden in Berlin aber auch andere Hochhausprojekte realisiert. So plant die AGROMEX GmbH nach den Entwürfen von Pysall Architekten derzeit an der Fanny-Zobel-Straße das Projekt „Hotel und Wohnen an der Spree“. Mit einer Grundstücksgröße von ca. 7.000 m²  sollen zwischen den  Projektentwicklungen Treptower und TwinTowers zwei ein Apartmenthotel mit circa 154 Apartments und zwei Wohntürme mit circa 208 Wohnungen entstehen. Die beiden Hochhäuser sollen 110 und 100 Meter in die Höhe wachsen. Durch die besondere Lage an der Spree bieten die Wohntürme vielfältige und atemberaubende Blickbeziehungen. Noch ein wenig höher ist der 120 Meter große Wohnturm der CG Gruppe AG im Steglitzer Kreisel.

 

Steglitzer Kreisel | Foto: Fuchshuber

Steglitzer Kreisel | Foto: CG Gruppe AG/ Fuchshuber

 

Nachdem das Bürogebäude über 10 Jahre leer stand, wird der gesamte Gebäudekomplex nun umfassend saniert. Im Turm entstehen bis 2021 über 300 Eigentumswohnungen für Kapitalanleger.  Der Sockel, der auch im Besitz des Projektentwicklers ist, wird ebenfalls saniert und vor allem modernisiert. Die bestehenden Mietwohnungen bleiben dabei erhalten ebenso wie die Gewerbeflächen. (dn)

40 neue Hotspots: GESOBAU baut digitale Infrastruktur aus

An 40 neuen WLAN-Standorten können Mieter der GESOBAU und deren Besucher sich nun kostenfrei mit dem Internet verbinden. Ob E-Mails oder Social Media, wer in der Nähe der Gebäude mit den Internet-Hotspots unterwegs ist, kann das Free WiFi-Angebot draußen nutzen. Gemeinsam mit der Berliner Senatskanzlei und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gab nun das landeseigene Wohnungsunternehmen die Freischaltung der Hotspots bekannt.

Das Netz von „Free WiFi Berlin“ wird in Berlin-Wedding erweitert

Die Hotspots befinden sich hauptsächlich an Wohnhäusern im Ortsteil Wedding, wo sich mehr als 4.000 GESOBAU-Wohnungen befinden. Damit erweitert die GESOBAU die öffentlichen Standorte von „Free WiFi Berlin“ des Landes Berlin. Insgesamt umfasst das kostenlose WLAN-Netz von „Free WiFi Berlin“ über 700 Hotspots. Dementsprechend können täglich Zehntausende Berlinerinnen und Berliner sowie ihre Gäste mit diesem Angebot surfen. Bereits seit Dezember 2016 ermöglicht das landeseigene Wohnungsbauunternehmen im Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf kostenloses WLAN. Alle Standorte sind unter www.gesobau-verbindet.de zu finden. Das Berliner Wohnungsbauunternehmen finanziert die Installation und den Betrieb der Hotspots. Die technische Umsetzung realisiert die abl social federation GmbH.

Smart City Berlin

„Das Engagement der GESOBAU ist Vorbild und Anstoß für weitere Digitalisierungsvorhaben in unserer Stadt. Ganz unmittelbar gibt diese neue Infrastruktur von 40 neuen Wifi-Hotspots Impulse für die Vernetzung der Stadtviertel untereinander und zur Realisierung digitaler Service-Angebote für alle Berlinerinnen und Berliner. Die Smart City Berlin wird sichtbar“, so Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

GESOBAU verbindet

Nutzer der neuen Hotspots können sich ohne Registrierung und ohne Werbung in das WLAN-Netz „GESOBAU free WiFi Berlin“ einwählen. Auf mobilen Geräten erfolgt eine automatische Weiterleitung zur Login-Seite. Nach Bestätigung der Nutzungsbedingungen kann kostenlos gesurft werden. Erst nach 24 Stunden muss die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen erneut erfolgen.

„Mit unserem Engagement im Rahmen von „Free WiFi Berlin“ möchten wir allen Berlinerinnen und Berlinern die Teilhabe an mobilen Services ermöglichen. Der Ausbau von Internet-Hotspots ist einer unserer strategischen Beiträge zur Digitalisierung Berlins und insbesondere der GESOBAU-Wohngebiete“, so der Vorstandsvorsitzende der GESOBAU AG, Jörg Franzen. (red)

Senatorin Lompscher stellt Berlin-Projekte für 2018 vor

Senatorin Katrin Lompscher stellte im Rahmen der Jahrespressekonferenz zentrale Projekte der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Jahres 2018 vor. Dazu gehören auch die bereits erfolgreich angelaufenen Projekte der Senatsverwaltung.

Senatorin Lompscher möchte Berlin weiter voranbringen

„Die Vielzahl und große Bandbreite der heute vorgestellten Themen machen ein weiteres Mal deutlich, dass Stadtentwicklung ein Marathon und eine Gemeinschaftsaufgabe sind. Es ist mein Ziel, Berlin gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren der Stadtgesellschaft weiter voranzubringen. Nur wenn wir ressortübergreifend arbeiten und auch den Blick über den Tellerrand wagen, wird es uns gelingen, die soziale Mischung in unserer Stadt im Rahmen des fortschreitenden Wandels zu erhalten“ , ließ die Senatorin Lompscher am Dienstag verlauten.

Soziale Stadtentwicklung wird 2018 wichtiger

Lompscher präsentierte unter anderem den Entwurf zur Einrichtung einer dreistufigen Entscheidungsstruktur zur Beschleunigung des Wohnungsbaus in der Hauptstadt. Zusätzlich setzt sich der Senat auch mit der Unterzeichnung der Bezirksbündnisse für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin ein. Das Bezirksbündnis wird bis 2021 wirksam sein.
Darüber hinaus führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ein neues Fördersegment beim sozialen Wohnungsbau ein. Berliner Wohnungsbaugesellschaften wie Gesobau und WBM, planen in diesem Jahr mehr Sozialwohnungen zu bauen. Insbesondere in den Bezirken Mitte, Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf wird das Fördersegment die soziale Wohnraumförderung weiter ausbauen.

Aber auch weitere Einzelprojekte erläuterte die Senatorin für Stadtentwicklung anschaulich, beispielsweise die Entwicklung der neuen Stadtquartiere, die Erarbeitung der Leitlinien der Bürgerbeteiligung, der Stand der Modernisierungsrichtlinien und der neuen Genossenschaftsförderung. Besprochen wurden auf der Konferenz aber auch die Meilensteine und aktuellen Entwicklungen, die auf dem Dragoner Areal, dem Haus der Statistik und am ehemaligen Flughafen Tempelhof bereits erreicht wurden.

Aussetzung der Mieterhöhung

Ein Etappenziel einer sozialen Stadtentwicklung erreichte die Senatorin bereits im Dezember vergangenen Jahres. Denn es findet im Sozialen Wohnungsbau zum zweiten Mal in Folge keine Mieterhöhung statt. Im Landeshaushalt sind hierfür 5,6 Mio. Euro bereitgestellt worden. „Durch die Aussetzung der Mieterhöhung frieren wir für rund 46.000 Sozialmiethaushalte die zulässigen Mieten ein. Das entlastet nicht nur die einzelnen Mieterinnen und Mieter, sondern trägt auch dazu bei, dass die Mietpreisspirale im alten Sozialen Wohnungsbau angehalten wird“, so die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen. Die Investitionsbank Berlin (IBB) wurde als zuständige Förderbank beauftragt, die im Sozialen Wohnungsbau zum 01. April jährlich erfolgende Erhöhung der förderrechtlich zulässigen Mieten, um 0,1278 Euro/m² Wohnfläche/monatlich für ein Jahr auszusetzen.

Noch ist dieses Prozedere nicht bei allen Sozialmietwohnungen möglich. Das ist fehlenden Anschlussförderungen aus dem Jahr 2003 und auslaufenden Sozialbindungen geschuldet. Dennoch ist das langfristige Ziel der Senatorin für eine soziale Stadtentwicklung schon gesetzt: „Die Koalition erarbeitet gemeinsam mit meiner Verwaltung Vorschläge für eine grundlegende Gesetzesänderungen und eine nachhaltige Reform der Mieten im Sozialen Wohnungsbau.“ (red)

CG Gruppe AG: Legendärer Steglitzer Kreisel wird wiederbelebt

Nach Jahren des Ringens um die besitzrechtliche Zusammenführung von Sockel und Turm, hat die CG Gruppe AG Anfang Dezember die Baugenehmigung für den Steglitzer Kreisel erhalten. Damit kann der Projektentwickler mit zwei Jahren Verspätung nun eine der bundesweit größten wohnungswirtschaftlichen Revitalisierungen beginnen. Von Seiten des Vorstandsvorsitzenden Christoph Gröner hätte man damit gerne auch schon eher begonnen. Aber er bekam von der Politik Steine in den Weg gelegt. „Die baupolitischen Versäumnisse gehen zu Lasten der Berlinerinnen und Berliner. Den Schaden trägt letztendlich die Stadt“, so Gröner in einem Statement zur schleppenden Wohnungsbaupolitik des rot-rot-grünen Senats.

Für den Steglitzer Kreisel beginnt jetzt ein ganz neues Kapitel, sowohl nutzungs- als auch imagetechnisch. Im bisher gewerblich genutzten Turm entstehen Wohnungen, die Gewerbe im Sockel werden modernisiert. Auch die trist anmutende Umgebung wird durch die Revitalisierung aufgewertet und wiederbelebt.

 

Steglitzer Kreisel | Foto: Fuchshuber

Steglitzer Kreisel | Foto: Fuchshuber Architekten / CG Gruppe AG

 

Steglitzer Kreisel ist ein Monument mit Historie

Von den massiven Problemen der Geburtsstunde des Kreisels wird dann hoffentlich bald niemand mehr sprechen. Insolvenz der Bauträgergesellschaft, verzögerte Fertigstellung, unkalkulierbar steigende Baukosten, Leerstand des Turmes seit 2007. Dies sind nur einige Schlagworte die in Bezug auf die Historie des Gebäudeensembles zu erwähnen sind. In jüngster Geschichte geht es nun bergauf: Bereits im April 2015 nahm die CG GRUPPE AG den Sockel in den Bestand auf. Im September 2016 wurde schließlich auch der Verkauf des Turmes an CG genehmigt.

Zahlreiche Highlights nach Sanierung und Modernisierung

Bis Ende 2021 werden in dem 120 Meter hohen Turm auf 30 Geschosse verteilt über 320 Eigentumswohnungen entstehen. Dabei variieren die Wohnungsgrößen zwischen 45 und 346 Quadratmetern. Auch im Sockel gibt es 67 Wohnungen in der Größe von 35 bis 85 Quadratmetern. Diese werden saniert und im gemäßigten Preissegment wieder vermietet. Auch die Tiefgarage mit über 1.077 Pkw-Stellplätzen wird erhalten bleiben. Obwohl das Vertriebsbüro an der Schloßstraße erst Anfang Mai eröffnet wird, läuft der Vorvertrieb unter dem neuen Projektnamen ÜBerlin bereits auf Hochtouren.

Denn der gute Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, S + U-Bahn) direkt unter dem Gebäudeensemble ermöglicht kurze Fahrtwege in die City. Auch die nahen Erholungsgebiete wie der Grunewald oder der Schlachtensee sprechen für das Objekt. (uc)

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