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Wirtschaftstag: Handelskrieg und Künstliche Intelligenz

Ein wenig Beschwörung lag schon in seiner Stimme, als Werner Bahlsen die Kanzlerin einen „Garanten für Stabilität“ nannte. Allerdings war nicht ganz klar, ob der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU diese Feststellung an Angela Merkel adressierte, die gleich ihre Rede halten sollte – oder ob er damit die 3.500 Teilnehmer des Wirtschaftstages einstimmen wollte. Bekanntlich steht der unionsnahe Unternehmerverband seit jeher Merkels Wirtschaftspolitik kritisch gegenüber – sie ist ihnen zu sozialdemokratisch eingefärbt.

Auch diesmal war das Jahrestreffen des Wirtschaftsrats am 12. Juni im Berliner Maritim Hotel ein hochrangiges Stelldichein von Politik und Business. Unter dem Motto „Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Währungsunion – Zukunftsthemen anpacken, Marktkräfte stärken“ wurden auf den verschiedenen Podien über den drohenden Handelskrieg mit den USA, das gemeinsame Vorgehen Europas und die Innovationsfähigkeit für die digitale Zukunft diskutiert. Angesichts spürbarer Verunsicherungen bei den Unternehmern waren vor allem die Referenten aus der Politik bemüht, Optimismus zu verbreiten.

Europa als Schlüssel zur Zukunft

So betonte die Kanzlerin ihre Grundüberzeugung, dass sich die gegenwärtigen Probleme von Flüchtlingskrise bis Handelsstreit mit den USA nur lösen lassen, wenn die EU Geschlossenheit zeigt. „Der Schlüssel für unsere Zukunft ist Europa“, so Merkel. Der Konflikt mit dem US-Präsidenten Donald Trump zeige nun auch vielen Europa-Skeptikern die großen Vorteile der EU.

Trumps Kritik an der deutschen Exportstärke konterte Merkel mit der Forderung nach einer Neuberechnung der internationalen Handelsbilanzen: „Die Handelsbilanzen werden heute relativ altmodisch berechnet.“ Bislang werde nur der Warentausch einbezogen. „Wenn Sie mal nach den Dienstleistungen fragen und wenn die mit in die Handelsbilanz einbezogen würden, dann gibt es einen großen Überschuss der USA gegenüber Europa. Und der Anteil der Dienstleistungen wird steigen.“

 

„Der Schlüssel für unsere Zukunft ist Europa“: Rednerin Merkel | Foto: Wirtschaftsrat der CDU e.V./ Christian Kruppa, Hans-Christian Plambeck, Jens Schick

„Der Schlüssel für unsere Zukunft ist Europa“: Rednerin Merkel | Foto: Wirtschaftsrat der CDU e.V./Christian Kruppa, Hans-Christian Plambeck, Jens Schick

 

Digitalisierung lebensnotwendig

Entsprechend dringlich sei es, sagte die Kanzlerin, dass Europa seine Wettbewerbsfähigkeit bei den Schlüsseltechnologien verbessere, um auf dem Weltmarkt gegen Asien und USA konkurrieren zu können. „Mutig und entschlossen“ müsse Europa vorangehen. Insbesondere die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz seien hierbei Schicksalsfragen und für Deutschland „lebensnotwendig“. Denn, so warnte Merkel, „wir haben bestimmte Fähigkeiten nicht mehr. Kann es gutgehen, wenn wir als ein Kontinent, der Autos herstellt, die Batteriezellen aus Asien kaufen und die digitale Infrastruktur eines Autos irgendwoher aus Asien oder Amerika?“ Dann gebe es bei uns keine Wertschöpfung mehr.

Also sei eine „Aufholjagd“ geboten. „Dann müssen wir halt über eine Legislaturperiode einen Plan machen.“ Nein, sie meine damit keine Planwirtschaft wie in China. „Aber wir können auch nicht in den Tag hineinleben. Bestimmte strategische Investitionen entwickeln sich über eine Dekade und nicht über zwei oder drei Jahre.“

 

Digitale Aufholjagd: Kanzlerin Merkel umwirbt die Manager und Unternehmer | Foto: Wirtschaftsrat der CDU e.V./Christian Kruppa, Hans-Christian Plambeck, Jens Schick

 

Transatlantische Wertegemeinschaft

Kämpferisch gab sich auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Er sprach sich mit Nachdruck für eine Abschaffung der Zölle aus und kündigte an, mit der US-Regierung weiter über Wege aus dem Handelskonflikt zu verhandeln. Zugleich erinnerte Altmaier an den hohen Wert des transatlantischen Bündnisses. In Anspielung auf die Amtszeit von Politikern rief er aus: „Die Wertegemeinschaft ist stärker als einzelne Politiker.“

Fast euphorisch quittierten die Teilnehmer des Wirtschaftstags den Auftritt des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz. Die Stichworte des 31-jährigen Regierungschefs zu Europa sprachen vielen Managern und Unternehmern aus dem Herzen. Österreich übernimmt ab 1. Juli für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft. Kurz versprach, die europäischen Wettbewerbsfähigkeit voranbringen zu wollen, den bürokratischen Apparat der EU zu verschlanken und dafür zu sorgen, dass sich Brüssel stärker den wesentlichen Themen widme: Stärkerer Schutz der Außengrenzen, „mehr Europa“ bei Verteidigung, Sicherheit und Migration. Für die Wettbewerbsfähigkeit riet Kurz zu Steuersenkungen, Haushaltsdisziplin und vermehrten Investitionen in Bildung und Forschung.

Digitaler Masterplan

Solche Investitionen sind vor allem zu einer Offensive auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz notwendig. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek beschrieb Chancen wie Risiken der digitalen Technologien. Gleichzeitig machte sie aber auch klar, dass wir einer Auseinandersetzung nicht ausweichen dürfen, wenn wir zukunftsfähig bleiben wollen. Bis zum Herbst, so Karliczek, werde sie einen Masterplan vorlegen, der sowohl digitale Bildung in den Schulen umfasse als auch die Forschungs- und Wirtschaftsakteure miteinander vernetzen solle, um aus Forschungsergebnissen schnellstmöglich anwendbare Produkte zu machen.

Auch in der Immobilienwirtschaft ist das Thema Digitalisierung nicht zuletzt durch die wachsende Anzahl von PropTech-Unternehmen erkennbar. Projektentwickler stellen sich mehr und mehr darauf ein. „Es geht schon bei der Kommunikation mit den Mietern los. Hier müssen vermehrt digitale Lösungen angeboten werden“, erklärt Andreas Schrobback, Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe, am Rande der Veranstaltung. Schrobback ist mit seinem Unternehmen auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. „Den ein oder anderen mag es überraschen, doch auch in Denkmalschutzimmobilien können digitale Lösungen integriert und so deren Wohnqualität erhöhen werden.“

 

Unternehmen Andreas Schrobback im Gespräch mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz | Foto: Dirk Lässig

Unternehmer Andreas Schrobback im Gespräch mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz | Foto: Dirk Lässig

 

(hf)

Bewerbungsaufruf für die Innovatoren der Hauptstadtregion

Reinhold Hartwig, Geschäftsführer von GA Generic Assays, ist der Stolz anzusehen. Er durfte den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2017 mit nach Hause nehmen. Aus seiner Sicht sind Wettbewerbe wie der Innovationspreis Berlin Brandenburg die beste Gelegenheit, um auf das eigene Unternehmen öffentlichkeitswirksam aufmerksam zu machen: „Innovative Produkte müssen auch vermarktet werden. Durch den Innovationspreis haben wir bemerkt, was PR für ein Unternehmen bedeutet“, so Hartwig. „Plötzlich wurden wir auch von der Politik des Landes Brandenburg wahrgenommen. Wer eine innovative Entwicklung vorzuweisen hat, sollte seine Chance nutzen.“

Nun läuft die Bewerbungsphase 2018 und im Rahmen des 2. Innovationsfrühstücks bei der Investitionsbank Berlin (IBB) informierte das Organisationsteam des Wettbewerbs über das Bewerbungsprozedere. Neben Reinhold Hartwig war auch Michael Unbehauen, FU Berlin/DendroPharm (Preisträger 2016), zu Gast und berichtete aus erster Hand über seine Erfahrungen mit dem Innovationspreis: „Nicht zu unterschätzen ist der Effekt, den eine solche Auszeichnung auch auf die Mitarbeiter hat. Die Wertschätzung von außen, die eine hart erarbeitete Entwicklung anerkennt, schafft eine Motivation, die sehr deutlich bei den Mitarbeitern ankommt.“

„Der Gewinn des Innovationspreises stellt eindeutig einen Wettbewerbsvorteil dar“

Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist langjähriger Partner und Unterstützer des Innovationspreises. Für Heinz-Joachim Mogge, Abteilungsleiter für Kundenberatung Wirtschaftsförderung der IBB, steht fest: „Der Gewinn des Innovationspreises stellt eindeutig einen Wettbewerbsvorteil dar.“

Der Innovationspreis Berlin Brandenburg ist einer der wichtigsten Wirtschaftspreise der Hauptstadtregion. 1984 in Westberlin ins Leben gerufen, loben die Länder Berlin und Brandenburg seit 1992 den Wettbewerb jährlich gemeinsam aus. Somit ist der Innovationspreis nicht nur traditionsreich, sondern gewinnt in Zeiten von Start-ups und Digitalinnovationen stetig an Bedeutung. Aufgefordert zur Bewerbung sind alle Innovatoren, Entwickler, Gründer und Tüftler der Hauptstadtregion, die zukunfts- und marktfähige Entwicklungen vorzuweisen haben.

Die Innovationen von heute sind die Arbeitsplätze von morgen

Die Arbeitsplätze von morgen werden durch die Innovationen von heute geschaffen und gefördert, so das Credo des Preises. Als Instrument der Wirtschaftsförderung orientiert sich der Wettbewerb daran, dass für die Zukunft der Hauptstadtregion eine dynamische Entwicklung in den Zukunftsbranchen ausschlaggebend sei. Zugleich ist es Ziel des Innovationspreises Berlin Brandenburg, als lebendiger Jahrgangsprozess für engagierte Innovatorinnen und Innovatoren sowie für Innovationsförderer und öffentliche Entscheidungsträger eine breit angelegte und ergebnisorientierte Netzwerkplattform bereitzustellen. Ein reger Austausch und gegenseitige Impulse sind ein fester Bestandteil des Innovationspreises.

 

In diesem Jahr ist es noch einfacher als bisher sich für den Innovationspreis zu bewerben. | Foto: BERLINboxx

 

Bewerbungsphase für den Innovationspreis 2018 noch bis zum 07. Juli

Aktuell ist die Bewerbungsphase noch in vollem Gange. Noch gute drei Wochen, bis zum 7. Juli, besteht die Möglichkeit, seinen Hut in den Ring zu werfen und damit die Chance zu wahren, zu einem der Preisträger 2018 gekürt zu werden. Immerhin gibt es für jeden der bis zu fünf Gewinner auch noch ein Preisgeld von 10.000 Euro abzuräumen. Dabei ist es in diesem Jahr einfacher als jemals zuvor, am Wettbewerb teilzunehmen. Das sogenannte 2-Click-Verfahren über die Homepage des Innovationspreises ist unkompliziert und kann rasch abgeschlossen werden – einer Bewerbung steht also nichts mehr im Weg. Die diesjährigen Innovationspreise werden durch die Vertreter der Wirtschaftsverwaltungen der beiden Länder dann am 30. November im Kommunikationsmuseum in Berlin verliehen. (cn)

Link zur Bewerbung: www.innovationspreis.de/bewerbung/bewerbung.html

Andreas Schrobback: Darum ist Pressefreiheit wichtig

Alljährlich lädt die Berliner Pressekonferenz Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien zum traditionellen Spargelessen ein.  Zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins hatte er rund 150 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien ins Restaurant „Hugos“ geladen. Doch die Veranstaltung ist mehr als ein Get-Together von wichtigen Vertretern Berlins. Um die Verankerung der Pressefreiheit ging es schon vor 100 Jahren, als die Berliner Pressekonferenz gegründet wurde – das Thema ist weiterhin hochaktuell. So lädt Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz, jedes Jahr einen Ehrengast ein, der seine Sicht auf das Thema darlegt.

Fanal für die Pressefreiheit

Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“, war Ehrengast der diesjährigen Veranstaltung. Der 56-Jährige wurde 2015 in der Türkei der Spionage und des Landesverrats angeklagt. Die Strafandrohung liegt für ihn bei mehreren Jahren Haft. Aktuell lebt er daher in Deutschland.

„Wenn sich in der Türkei so viele wertvolle Journalisten an einem Ort treffen wollen würden, müsste das wahrscheinlich im Gefängnis stattfinden“, so Dündar. „Seien Sie solidarisch mit den Kollegen, die in der Türkei um die Meinungsfreiheit kämpfen“, forderte er die Anwesenden auf. Dündar hofft, dass er eines Tages mit seinen Kollegen in einer freien Türkei zusammen kommen könne. Nach seinem Plädoyer für Meinungs- und Pressefreiheit erhielt der Journalist minutenlange Standing Ovations von den anwesenden Gästen.

 

Mit standing ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

Mit Standing Ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

 

Das hohe Gut der Pressefreiheit

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller betonte in seiner Rede, dass man es bewusst als Glück zu empfinden sollte, „dass wir so offen und frei zusammen leben können“. Die Staatsministerin für Kultur, Monika Grütters, lobte aus diesem Grund auch das einmalige Format der Selbstorganisation von Journalisten in der Berliner Pressekonferenz.

Andreas Schrobback, Gründer und Geschäftsführer der AS Unternehmensgruppe, ist seit Jahren Förderer der traditionsreichen Journalistenvereinigung „Berliner Pressekonferenz“. „Gerade wenn in unseren Nachbarländern die Pressefreiheit eingeschränkt wird, ist es doch umso mehr unsere Pflicht, das hohe Gut der Pressefreiheit hochzuhalten“, so Schrobback. „Aus diesem Grund ist es mir ein persönliches Anliegen, die Berliner Pressekonferenz in ihrem Wirken zu unterstützen.“

Andreas Schrobback (l.) gemeinsam mit Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, beim letztjährigen Event | Foto: Dirk Lässig

(red)

CLASSIC DAYS Berlin – Kudamm wird zur Oldtimer-Paradestraße

Die CLASSIC DAYS Berlin holen am 9. und 10. Juni 2018 ein Stück Autogeschichte in die Hauptstadt. Mehr als 2.000 Oldtimer bilden am Samstag und Sonntag jeweils ab 10 Uhr eine Automobil-Schau mit Tradition. Bereits zum sechsten Mal erlebt der Kurfürstendamm erlebt das Spektakel. Veranstalter sind die F.F. Peppel GmbH und die AG City .

Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der AG City: „Bei den CLASSIC DAYS Berlin wird der Kurfürstendamm wieder einmal zum Treffpunkt für Jung und Alt. Dort begeben sich die Besucher auf eine Zeitreise, wo Liebhaberstücke mit zum Teil ‚unbezahlbarem‘ Wert im Mittelpunkt stehen. Flanieren und genießen Sie die Eleganz und die Lebensfreude des weltbekannten Shopping-Boulevards.“

Mehr als 2.000 Oldtimer bilden das A – Z der Automobilgeschichte

Der Kudamm gehört zu den beliebtesten Erlebnisstraßen der Welt – bis zu hunderttausend Menschen besuchen ihn täglich. „Die Menschen sind begeistert, unsere Oldtimer an sich vorbeirollen zu lassen und sie an zwei Bühnen mit den besten Moderatoren zu präsentieren. Sie können alle Fahrzeuge in Ruhe auf der 2,5 Kilometer langen Straße bewundern und fotografieren“ so Frank Peppel. Und weil zu klassischen Automobilen auch Genuss und Lebensart gehören, wird den Gästen von der Joachimsthaler Straße bis zum Olivaer Platz Erlebnisgastronomie der besonderen Art angeboten, zum Beispiel:

• Fine Dining
• Champagner-Bar
• Cigar-Lounge
• Weinstände
• Kleinstbrauerei
• Cocktail Areas

 

CLASSIC DAYS Berlin | Foto: Agentur Peppel

CLASSIC DAYS Berlin | Foto: Agentur Peppel

 

Flanieren und Genießen mit internationalem Flair

So lautet das Motto der CLASSIC DAYS Berlin 2018 und exklusive Attraktionen und Angebote ergänzen, was ohnehin auf dem Kudamm vorhanden ist. Da der Kudamm, was das Shoppen angeht, sehr „damenlastig“ ist, wird im Rahmen der CLASSIC DAYS Berlin der Gentlemen‘s Walk auf der Nordseite zwischen Knesebeckstraße und Bleibtreustraße aufgebaut, der Produkte für den Mann präsentiert. Für das leibliche Wohl aller Gäste sorgt ein Catering mit vielen Ständen und einer vielfältigen Auswahl, wie zum Beispiel:

• Französischer Flammkuchen und Crêpes
• Amerikanische Spare Ribs
• Berliner Currywurst
• Italienische Pasta

 

CLASSIC DAYS Berlin | Foto: Agentur Peppel

Oldtimerfans unter sich auf dem Kudamm | Foto: Agentur Peppel

 

Im VIP Bereich werden die Gäste von einem Gourmet-Catering verwöhnt. Für den besonderen Drink zwischendurch säumen viele Cocktail Areas den Weg. An verschiedenen Stellen präsentieren klassische „Food Trucks“, wie sich das Essen entlang der Straßen über die Jahrzehnte entwickelt hat. Die zwei Bühnen sind die Heimat der drei Moderatoren, die als Experten der Geschichte der Verkehrsmittel alle Fahrzeugklassiker und Attraktionen vorstellen werden. Johannes Hübner, Automobilexperte aus Frankfurt, der sonst auch am Nürburgring spricht, stellt dort die Klassiker vor.

Das Angebot ist faszinierend für Autoliebhaber aller Altersklassen. Die CLASSIC DAYS Berlin auf dem Kurfürstendamm sind ein Erlebnis für die ganze Familie. (red)

100 Jahre Berliner Pressekonferenz: Fanal für die Pressefreiheit

Um die Verankerung der Pressefreiheit ging es schon vor 100 Jahren, als die Berliner Pressekonferenz gegründet wurde – das Thema ist weiterhin hochaktuell. Der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz, Thomas Klein, hatte zum 100-jährigen Jubiläum der Berliner Pressekonferenz Can Dündar, den ehemaligen Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“, als Ehrengast ins Restaurant „Hugos“ im 14. Stock des Hotels „Intercontinental“ an der Budapester Straße geladen. Der 56-Jährige, der aktuell in Deutschland lebt, wurde 2015 in der Türkei der Spionage und des Landesverrats angeklagt. Die Strafandrohung liegt für ihn bei mehreren Jahren Haft.

„Wenn sich in der Türkei so viele wertvolle Journalisten an einem Ort treffen wollen würden, müsste das wahrscheinlich im Gefängnis stattfinden“, so Dündar. „Seien Sie solidarisch mit den Kollegen, die in der Türkei um die Meinungsfreiheit kämpfen“, forderte er die Anwesenden auf und äußerte die Hoffnung, dass man eines Tages in einer freien Türkei zusammen kommen könne. Nach seinem flammenden Plädoyer für Meinungsfreiheit, das Recht auf kritische Berichterstattung und eine freie Presse erhielt der Journalist minutenlange standing ovations von den anwesenden Gästen aus der Berliner Politik, Wirtschaft und natürlich den Medien.

 

Mit standing ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

Mit standing ovations gefeiert: Ehrengast Can Dündar, ehemaliger Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ | Foto: Charles Yunck

 

Politiker loben die Pressekonferenz als Instanz der Pressefreiheit

„Es ist erschreckend, dass so etwas in einem befreundeten Land passiert“, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und warb darum, es bewusst als Glück zu empfinden, „dass wir so offen und frei zusammen leben können“. Zu den Gratulanten zum 100-jährigen Jubiläum zählte auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die das im internationalen Vergleich einmalige Format der Selbstorganisation von Journalisten lobte und frei nach Voltaire zitierte: „Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

 

Kulturstaatsministerin Monika Grütters attestierte der Berliner Pressekonferenz ein ausgeprägtes journalistisches Selbstbewusstsein „sich zur Feier dieses Jubiläums auch Redner aus der Politik auf die Bühne zu holen.“ Foto: Charles Yunck

Kulturstaatsministerin Monika Grütters attestierte der Berliner Pressekonferenz ein ausgeprägtes journalistisches Selbstbewusstsein „sich zur Feier dieses Jubiläums auch Redner aus der Politik auf die Bühne zu holen.“ | Foto: Charles Yunck

 

Aus Sicht von Thomas Klein gehören Demokratie und eine freie Presse unweigerlich zusammen. „Dass wir aktuell immer noch über Themen wie Presse- und Meinungsfreiheit sprechen müssen, hätten wir uns nicht träumen lassen.“ Doch auch der digitale Umbruch ist für den Qualitätsjournalismus nicht nur Chance, sondern ebenso eine Herausforderung. „In Zeiten von Facebook, Newsfeeds und Fake News braucht es engagierte Journalisten, die sich für eine unabhängige und qualitätsvolle Berichterstattung einsetzen“, so Klein.

 

Gastgeber Thomas Klein (l.) neben dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und dem Unternehmer Nadir Guediri (r.), COPRO Projektentwicklungs GmbH | Foto: Charles Yunck

Gastgeber Thomas Klein (l.) neben dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und dem Unternehmer Nadir Guediri (r.), COPRO Projektentwicklung GmbH | Foto: Charles Yunck

 

Spargelessen mit langer Tradition

Das traditionelle Spargelessen der Berliner Pressekonferenz ist das Frühlings-Highlight im Terminkalender der Top-Entscheider Berlins. Dementsprechend hoch war die Dichte an Senatoren und wichtigen Repräsentanten der Berliner Wirtschaft. An den lebhaften Tischgesprächen nahmen neben den Senatsmitgliedern Regine Günther, Dilek Kolat, Katrin Lompscher, Andreas Geisel und Ramona Pop, Landessportbundpräsident Klaus Böger, Lotto-Vorstand Marion Bleß, Handelsverbandschef Nils Busch-Petersen, Polizeipräsidentin Barbara Slowik, Rabbiner Yehuda Teichtal, Abgeordnetenhauspräsident Ralf Wieland, Erzbischof Heiner Koch und der frühere Regierende Bürgermeister Walter Momper teil.

 

Investor Dr. Harry van Caem mit Bausenatorin Lompscher | Foto: Charles Yunck

Investor Dr. Harry van Caem mit Bausenatorin Lompscher | Foto: Charles Yunck

 

Neben Medienprominenz wie Gaby Papenburg, Ulrich Meyer oder Christine Richter, zukünftige Chefredakteurin der Berliner Morgenpost, waren zahlreiche Größen aus der Wirtschaft wie Carsten Heinrich vom Immobilien-Branchenprimus Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate, Andreas Knierim, Berliner Zoo, Hartmut Engler, Gegenbauer Unternehmensgruppe, Nadir Guediri, COPRO Projektentwicklung GmbH, Charité-Vorstand Karl Max Einhäupl, Bernhard Hansen, SSN Group, Herbert Dzial, HD Gruppe, Susanne Tattersall, Tattersall•Lorenz, und der niederländische Investor Dr. Harry van Caem gekommen. (ak)

 

Engagiert in Berlin: SSN Group Deutschlandchef Bernhard Hansen mit dem Regierenden Bürgermeister | Foto: Charles Yunck

Engagiert in Berlin: SSN Group Deutschlandchef Bernhard Hansen mit dem Regierenden Bürgermeister | Foto: Charles Yunck

Buy&Build Investments ist Consulting Firm of the Year

The M&A Advisor, die führende Fachpublikation der amerikanischen Private Equity Industry,  kürt das luxemburgische Unternehmen Buy & Build Investments S.A. zur Consulting Firm of the Year. Mit ihrem europaweit einzigartigen Geschäftsmodell und ihrer Beratungskompetenz in der Digitalbranche, konnte Buy & Build Investments die internationale Fachjury überzeugen.

Bereits in der vergangenen Woche wurden die Gewinner des diesjährigen US-amerikanischen 10th Annual International M&A Awards bekanntgegeben. Dabei konnten sich die drei Buy & Build Gründungspartner Joachim Oehler, Tilman Au und Philipp v. Stülpnagel in der Kategorie „Beratungsfirma des Jahres“ erfolgreich gegenüber der internationalen Konkurrenz behaupten.

Plattformen schaffen Marktvorteil

„Unser Geschäftsmodell grenzt sich deutlich von klassischen Buy&Build Ansätzen ab,  bei denen lediglich Zukäufe zu einem Core-Target getätigt werden. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Brücken zwischen Investoren und inhabergeführten Digitalunternehmen zu schlagen. Durch aktives Integrationsmanagement beschleunigen wir das Zusammenwachsen einer Plattform massiv. Dass unser Engagement mit dem wichtigen Branchenpreis ausgezeichnet wird, ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Tilman Au, Gründungspartner von Buy & Build Investments.

Wie der Name es bereits vermuten lässt, steht das Unternehmen für aktives Buy & Build Management: Markt- oder regional führende Unternehmen werden zu einer Plattform gebündelt. Als Plattform erhöht sich für die einzelnen Unternehmen beispielsweise die Wettbewerbsfähigkeit und die bundesweite Marktposition. Ein Investor finanziert den Zusammenschluss. Obwohl die Gründer und Inhaber den Großteil ihrer Anteile veräußern, bleiben sie mit einer Rückbeteiligung an der neuen Plattform beteiligt. Außerdem gestalten sie diese auch weiterhin aktiv mit.

Gründungspartner seit über 20 Jahren in der Digitalbranche aktiv

Bereits seit über 20 Jahren erweitern die Buy & Build Investments Gründer ihre herausragende unternehmerische Expertise in der Digitalindustrie: Joachim Oehler begleitete bei Pixelpark mit Paulus Neef und Michael Riese das Wachstums über Buy&Build-Aktivitäten in seiner Rolle als Unternehmensberater.

Tilman Au und Philipp von Stülpnagel gründeten Mitte der 90er Jahre Digitalagenturen und brachten diese 2011 in die vom Finanzinvestor EQT finanzierte United Digital Group (UDG) ein. 2013 folgte – noch in Zusammenarbeit mit Michael Riese – der Launch der Performance Interactive Alliance (PIA) mit dem Private Equity Investor Equistone. Gemeinsam mit dem Münchner Private Equity Haus Emeram Capital Partners realisierte Buy & Build Investments 2015 die diva-e Gruppe. Beide Plattformen stehen im aktuellen Ranking der deutschen Digitalindustrie auf Platz 5 (PIA) und Platz 4 (diva-e).

Buy & Build Investments war maßgeblich an der Realisierung aller relevanten Plattformen (UDG, PIA und diva-e) in Deutschland in den vergangenen Jahren in verschiedenen Rollen und Funktionen beteiligt. Die Transaktionsvolumina bewegten sich dabei jeweils im dreistelligen Millionenbereich. Den Award erhält das Team laut Auszeichnung vor allem für seine Funktion als Wegbereiter in diesem Branchensegment.

The M&A Advisor kürt Consulting Firm of the Year im Juni

Die zunehmend internationale Anerkennung ist eine Bestätigung der Pionierarbeit der Buy & Build Investments. Bereits im Januar referierte Tilman Au als einziger deutscher Experte auf der JEGI Media & Technology Conference in New York zu den europäischen M&A Perspektiven im Digitalmarkt. Auch auf dem Forum „Connecting Start-up Cities“ der Asia-Pacific-Week in Berlin war die Buy & Build Investments vertreten.

Der US-amerikanische Global Corporate Growth Summit ist ein exklusives Forum, das sich ausschließlich an Führungskräfte der Technologiebranche, Technologie-Innovatoren, M & A-Geschäftsleute, Unternehmensentwickler, Investment- und Finanzfachleute richtet. Jährlich werden im Rahmen des Summit‘s bedeutende Auszeichnungen wie der International M&A Award vergeben. Der Initiator The M&A Advisor war das erste dedizierte Medienunternehmen, das Einblicke in die internationale Geschäftswelt von Fusionen und Übernahmen gab. Mittlerweile ist The M&A Advisor das weltweit führende Netzwerk von M&A-, Turnaround- und Finanzfachleuten. Verliehen wird die renommierte Auszeichnung am 18. Juni im Steelcase Penthouse und Princeton Club in New York City. Auf der Gala werden rund 500 internationale namhafte Geschäftsleute und zahlreiche führende Media- und M&A Experten sowie Akademiker erwartet. (uc)

Immobilienstandort Berlin: Internationale Wirtschaftselite feiert Top-Deal mit US-Unternehmen

Launch-Event: Berliner Immobilienunternehmen Rubina Real Estate startet erste internationale Mitgliedschaft im Netzwerk von Berkshire Hathaway HomeServices

Das mehrfach ausgezeichnete Berliner Immobilienunternehmen Rubina Real Estate feiert den Start seiner Mitgliedschaft im globalen Netzwerk des US-Branchenprimus Berkshire Hathaway HomeServices. Ab sofort wird Rubina Real Estate unter dem Namen Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate auftreten.

Peter Turtzo, Senior Vice President Berkshire Hathaway HomeServices, und Mitch Lewis, Managing Director EMEA, betonten die Chancen, die sich für beide Unternehmen in Zukunft ergeben werden: „Rubina Real Estate ist ein führendes Immobilienunternehmen der Hauptstadt und sehr gut in Berlins Immobilienmarkt positioniert. Für Berkshire Hathaway HomeServices ist Berlin ein Schlüsselmarkt und mit Rubina haben wir den perfekten Partner gefunden.“

Als Vertreter der US-Botschaft richtete John M. McCaslin, Minister Counselor for Commercial Affairs and Regional Senior Commercial Officer, Grüße des neuen US-Botschafters, Richard Grenell aus und würdigte den Zusammenschluss der beiden Unternehmen als ein „vielversprechendes Erfolgskonzept.“

Ein Zeichen für die wachsende internationale Bedeutung Berlins

Dr. Christian Herzog, Head of Division Digital Business | Service Industries Head of Division Berlin Partner, freute sich, dass „der Zusammenschluss von Berkshire Hathaway HomeServices und Rubina Real Estate die Attraktivität Berlins immens steigert“ und betonte, „dass siebzig Prozent des Kapitals, das nach Berlin fließt, aus dem Ausland stammt. Das zeigt die wachsende internationale Bedeutung der Stadt.“

Für Rubina Geschäftsführer und Mitgründer Carsten Heinrich sind die Chancen für das Unternehmen, aber auch für Berlin, von besonderer Bedeutung: „Wir freuen uns sehr, das erste internationale Mitglied im Netzwerk von Berkshire Hathaway HomeServices zu sein. Dieser Zusammenschluss ist auch für Berlin von großer Bedeutung, denn es zeigt, welchen Stellenwert die Stadt mittlerweile weltweit genießt. Wir sind davon überzeugt, dass auch Berlin davon profitieren wird, wenn international bedeutende Unternehmen und Investoren die Stadt zunehmend als Standort mit Potenzial identifizieren.“

USA verstärkt im Fokus

Das Unternehmen Rubina Real Estate, das auch Berlin Partner ist, hat bereits in der Vergangenheit Berlin im Ausland repräsentiert. Bisher lag der Schwerpunkt vor allem auf China, Indien und dem Nahen Osten, nun sollen auch die USA verstärkt in den Fokus genommen werden.

Berkshire Hathaway HomeServices ist seit seiner Gründung im September 2013 mit mehr als 44.000 Maklern und 1.400 Büros das am schnellsten wachsende Immobiliendienstleistungs-Netzwerk in den USA. Als Teil des Netzwerks profitiert Rubina Real Estate zukünftig von einer Reihe hilfreicher Tools für die Neukundengewinnung, das Marketing, Social Media, internationale Börsen-Syndizierung, professionelle Ausbildung und das Beratungsgeschäft.

„Es ist natürlich kein Zufall, dass wir den Standort Berlin für die Erweiterung unseres globalen Netzwerks ins Auge gefasst haben“, sagt Gino Blefari, Präsident und CEO des Immobilien-Netzwerks Berkshire Hathaway HomeServices. „Die Stadt hat eine unglaubliche Dynamik und zieht Menschen aus aller Welt an. Wir sind sehr stolz, dass wir ein Unternehmen wie Rubina Real Estate für unser Netzwerk gewinnen konnten. Gemeinsam werden wir einen neuen Standard für Real Estate Services setzen.“

Berkshire Hathaway HomeServices startete 2016 die globale Expansion mit dem Aufbau einer geeigneten Infrastruktur und führte im Zuge dessen eine schlagkräftige Immobiliensuchplattform auf seiner Unternehmenswebsite ein. Weltweit können Käufer von US-Immobilien die Website in zwölf Sprachen aufrufen, um nach geeigneten Immobilien zu suchen. Die Webseite liefert die meisten Wohnangebote in jeder Stadt, die ein Berkshire Hathaway HomeServices Franchisenehmer abdeckt. Das Netzwerk initiierte auch Börsen-Syndizierungsprogramme, die die Börsennotierungen der Franchisenehmer weltweit auf Immobilien-Websites übertragen.

Das Unternehmen plant, in den kommenden Monaten weitere renommierte Immobilienagenturen in Europa, Asien, Nordamerika und darüber hinaus zu Franchisenehmern zu machen und damit das Netzwerk stetig weiter auszubauen – mit Rubina Real Estate wurde in Berlin ein vielversprechender Anfang gemacht. (ak)

Die Internationale Tourismus-Börse 2018: An fünf Tagen um die Welt

Die internationale Tourismus-Börse (ITB) lädt dieses Jahr vom 7. bis 11. März 2018 zur weltweit größten Reisemesse ein.

Rund 160.000 Besucher nahmen letztes Jahr an der Ausstellung teil. Auch in diesem Jahr verzeichnet die Messe eine hohe Ausstellernachfrage. Viele Messehallen sind bereits ausgebucht. Die Messeleitung erwartet in den 26 Hallen zahlreiche Unternehmen und Fachbesucher aus über 180 Ländern.

Experience & Experts auf der internationalen Tourismus-Börse

„Experience & Experts“ ist der Markenkern der ITB Berlin. Experten aus aller Welt informieren zahlreiche Besucher über die schönsten Reiseziele weltweit. Ob man sich lediglich durch kompetente Beratung inspirieren lässt oder direkt einen Urlaub ins gewünschte Land bucht, bleibt jedem selbst überlassen. Landestypische Showeinlagen, kulinarische Verkostung, diverse Erlebnisparcours sowie ein Abenteuertag für Outdoor-Fans sind nur einige Punkte, die den Besucher sofort in Urlaubsstimmung versetzen. Neben dem Fun-Faktor für Privatbesucher ist die Messe ein Pflichttermin für alle Experten der internationalen Tourismusindustrie.

Die ITB bietet Top-Entscheidern, Experten, Einkäufern und Nachwuchskräften die perfekte Gelegenheit, um Geschäfte abzuschließen und neue Branchenpartner kennenzulernen. Aus diesem Grund gilt sie als Business-Plattform für touristische Angebote auf globaler Ebene. Vor allem für Reiseveranstalter, Fremdenverkehrsorganisation und Hotelunternehmen lohnt sich der Messebesuch. Wie eine Kurzanalyse der Ausstellerbefragung zeigt, sind das die Branchen, die am häufigsten als Fachbesucher auf der ITB anzutreffen sind.

Mecklenburg-Vorpommers als offizielles Partnerland

Seit 1991 ist Mecklenburg-Vorpommern auf der Leitmesse vertreten. Doch dieses Jahr wird mit Mecklenburg-Vorpommern zum ersten Mal in der ITB-Geschichte ein deutsches Bundesland Partnerland der größten Messe der Tourismusbranche. Im Fokus stehen dieses Jahr nachhaltige touristische Konzepte zur Kompensierung des CO2-Ausstoßes.

„Mecklenburg-Vorpommern ist eine der führenden Urlaubsdestinationen in Deutschland. Wir setzen jetzt als erstes Bundesland mit dieser Premiere ein starkes Signal. Wir wollen und müssen noch bekannter werden – vor allem im internationalen Maßstab. Diese Zusammenarbeit mit der ITB Berlin wird in der Branche auch nach innen wirken, denn wir wollen und müssen besser werden“, so Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe. Die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

Messe und Kongress der ITB

Die ITB ist seit über 50 Jahren die Leitmesse der weltweiten Tourismusbranche. Ganz vorne dabei ist Europa mit 56%, gefolgt von Asien (21%), Amerika (11%), Afrika (10%). Der wirtschaftliche Erfolg darf bei der ITB natürlich nicht vergessen werden. Mit über 1.000 Top-Einkäufern, einer Gesamtbesucherzahl von rund 160.000 und über 10.000 Aussteller erzielt die international größte Reisemesse einen Gesamtumsatz von 7 Milliarden Euro. Der Erfolg der ITB wird zusätzlich von über 90% zufriedenen Aussteller unterstrichen. Dies ergab eine Umfrage aus dem letzten Jahr.

Neben der ITB Messe findet seit dem Jahr 2004 zeitgleich der ITB Berlin Kongress statt. Mit mehr als 23.000 Teilnehmern, 400 Referenten und Podiumsgästen aus den Bereichen Politik und Wirtschaft zählt dieser Kongress zu dem weltgrößten Tourismuskongress. (red)

 

Die BERLINboxx-Redaktion verlost 5×2 Freikarten für die ITB! Genauere Informationen über das Gewinnspiel entnehmen Sie unserer Facebook-Seite.

Olympiareifer VBKI Ball der Wirtschaft 2018

Es ist ein rauschendes Fest, gespickt mit viel Prominenz: Der VBKI Ball der Wirtschaft macht auch in seiner 68. Auflage seinem Ruf alle Ehre – als inoffizielles Gipfeltreffen des Berliner Who’s Who und als eine der besten Partys der Stadt!

Gesprächsthema Nummer eins im Hotel InterContinental Berlin sind die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Das herausragende Abschneiden des deutschen Teams wird analysiert und bejubelt. „Was für eine tolle Bilanz“, freute sich auch Markus Voigt, Präsident des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller über die Medaillenflut. In seiner Begrüßungsrede macht er sich dafür stark, Schwung und Begeisterung für eine neuerliche deutsche Bewerbung zu nutzen: „Holen wir gemeinsam die Olympischen Spiele nach Berlin!“ Gute Gründe gebe es mindestens so viele wie deutsches Edelmetall in Südkorea. So könnten die Spiele substanziell dazu beitragen, viele der großen Herausforderungen Berlins zu lösen: „Wohnen, Mobilität, Infrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung – in fast allen Bereichen würde eine erfolgreiche Bewerbung den Turbo zünden“, sagte Voigt unter großem Applaus.

Markus Voigt, Mirjam Voigt, Jutta Hansen und Hans-Bahne-Hansen (v.r.n.l.)| Foto: VBKI

VBKI Präsident Markus Voigt mit seiner Frau Mirjam, Jutta Hansen und Hans-Bahne-Hansen (v.r.n.l.)| Foto: VBKI

 

Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf dem Ball der Wirtschaft 2018

Über 3.000 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind der Einladung des VBKI gefolgt, unter anderem die Vorstandsvorsitzenden der DAX-Konzerne BASF und E.ON, Dr. Kurt Bock und Dr. Johannes Teyssen. Auch die Berliner Digitalszene zeigte in großer Stärke Präsenz, etwa durch den Gründer der Auto1-Gruppe Hakan Coç, den Gründer der Online-Bank N26 Maximilian Tayenthal oder Mister Spex Chef Dr. Mirko Caspar. Im großen Ballsaal sah man zudem Berliner Wirtschaftsprominenz in hoher Dichte, so z.B. Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der GASAG AG, Zoodirektor Andreas Knieriem, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, Frank Gröner, Geschäftsleitung CG-Gruppe AG, Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende der BSR, Herbert Dzial, Gründer und geschäftsführende Gesellschafter der HD-Gruppe, Susanne Tattersall, CEO der TATTERSALL·LORENZ Immobilienverwaltung und -management GmbH, Frank Wiethoff, Regionalvorstand Ost bei der KPMG, Udo Hoffmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der OTIS GmbH & Co. OHG und Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der AG City.

Vera Gäde-Butzlaff auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

Vera Gäde-Butzlaff mit Begleitung auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

 

Sigrid Nikutta auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

Sigrid Nikutta mit Christoph Mönnekes auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

 

Andreas Geisel auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

VBKI Ball der Wirtschaft 2018: Andreas Geisel mit seiner Frau Anke | Foto: VBKI

 

Sebastian Czaja auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

Katharina und Sebastian Czaja auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

 

Zu den Ball-Gästen aus der Politik zählten etwa der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki, der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD), der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister Brandenburgs, Christian Görke (Linke), der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland (SPD) und die Fraktionsvorsitzenden von SPD und FDP im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh und Sebastian Czaja.

Auch fürs Tanzbein und die Gaumenfreuden wurde gesorgt

Für Stimmung sorgten insgesamt acht Live-Bands auf vier Bühnen: Im Ballsaal spielt das große Orchester der Chris Genteman Group zum Tanz auf, während im Pavillon die rockigeren Töne dominierten. Allround-Künstler Craig Lees nahm die Gäste an der Marlene Bar mit auf eine Reise durch alle musikalischen Genres. Und im Hugos lockte die Band Sommers Lounge mit groovigen Rhythmen zum entspannten Austausch bei einem Drink und dem Blick aus dem 14. Stock auf das Berliner Nachtleben.

Das Küchenteam des InterConti hatte speziell für den Ball ganz neue kulinarische Highlights kreiert, darunter Leckerbissen aus der Nordic und Nikkei Cuisine. Auch die Liebhaber der mediterranen Küche kamen auf ihre Kosten. Und im Raum Tegel lautete das diesjährige Motto „Eiszeit“: Kalte Köstlichkeiten wie Motchi Eis oder der japanische Eis-Trend Teppanyaki machten alle Dessert-Fans glücklich! (FS)

QUO VADIS 2018: Das Davos der Immobilienwirtschaft in Berlin

Von Frank Schmeichel

Zum 28. Mal trafen sich Mitte Februar die Topentscheider der Immobilienbranche zum QUO VADIS im Hotel Adlon in Berlin, um über die Zukunft der Städte und Gebäude interdisziplinär und nachhaltig zu diskutieren. Mit rund 420 Teilnehmern erlebt die Immobilienveranstaltung von Heuer Dialog einen erneuten Teilnehmerrekord. Exklusivpartner der Veranstaltung waren der Spezialist für Immobilieninvestments in der Deka-Gruppe, Deka Immobilien, und einer der bundesweit führenden Immobilienprojektentwickler, Instone Real Estate.

Wolfgang Kubicki hielt die Auftaktrede des QUO VADIS 2018

„Beim nächsten Versuch, ziehen wir das durch“, versprach Wolfgang Kubicki mit Blick auf die gescheiterten Sondierungen zur „Jamaika-Koalition“ und die noch unsichere Neuauflage der GroKo. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP und Bundestagsvizepräsident eröffnete am 19. Februar am Vorabend des 28. QUO VADIS der Immobilienwirtschaft die Veranstaltung mit seiner Auftaktrede. Veranstaltungsort war der Kaisersaal der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin – genau der Ort, wo im Oktober letzten Jahres die ersten Sondierungsgespräche stattgefunden haben.

 

Wolfgang Kubicki, Vizepräsident des Bundestages und Stellvertretender Vorsitzender der FDP | Foto: Heuer Dialog, Alexander Sell Fotografie

Wolfgang Kubicki, Vizepräsident des Bundestages und Stellvertretender Vorsitzender der FDP
| Foto: Heuer Dialog,
Alexander Sell Fotografie

 

München schrumpft und in Berlin bleiben die Jungen weg

Mit Spannung wurde der Vortrag des Mitverfassers des Frühjahrsgutachtens der Immobilienexperten; Prof. Dr. Harald Simons, Mitglied des Vorstands der empirica ag, bei QUO VADIS 2018 ; zum Thema Wohnungspreise erwartet. Er prognostizierte vor einem Jahr bei QUO VADIS, dass in Berlin sicherlich, in München wahrscheinlich, mit einem Trendbruch bei den Kaufpreisen zu rechnen sei. An diesen Aussagen hält er auch bei seinem diesjährigen Vortrag fest. Die Binnenwanderung in Berlin und München sei eingebrochen. In Berlin ziehen die Jungen weiter in die nächste Schwarmstadt Leipzig. „Leipzig ist top“, so seine Worte. Früher generierte man noch Zuwanderung über das Ausland, das sei deutlich zurückgegangen. Auch gibt es seiner Meinung nach keine Spekulationen mit Baugenehmigungen. In Berlin werden in diesem Jahr 19.000 Wohnungen fertig gestellt. Prof. Dr. Simons Fazit lautete daher: „Es gibt keine Knappheit an Wohnungen in Berlin!“.

 

Prof. Dr. Harald Simons, Mitglied des Vorstands, empirica ag | Foto: Heuer Dialog, Alexander Sell Fotografie

Prof. Dr. Harald Simons, Mitglied des Vorstands, empirica ag
| Foto: Heuer Dialog, Alexander Sell Fotografie

 

 

Die deutsche Wirtschaft ist stabil und bestens reguliert

Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA, eröffnete traditionell den ersten Kongresstag am 20. Februar im Hotel Adlon. „Uns geht es gut. Die deutsche Wirtschaft ist stabil und bestens reguliert. Wir brauchen eine Baulandoffensive und mehr Anreize statt Regulierung“, so Dr. Mattners Forderung an die Politik.

 

Dr. Andreas Mattner Präsident, ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. und QUO VADIS-Moderator Karsten Trompetter (li) | Foto: Heuer Dialog, Alexander Sell Fotografie

Dr. Andreas Mattner
Präsident, ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. und QUO VADIS-Moderator Karsten Trompetter (li)
| Foto: Heuer Dialog, Alexander Sell Fotografie

 

Es läuft gut in Deutschland, also geht die Party weiter

Ähnlich äußerte sich Prof. Dr. Feld, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: „Es läuft gut in Deutschland, die Party geht weiter.“ Er sieht keine Anzeichen für eine Immobilienblase. Eine große Herausforderung der deutschen Immobilienwirtschaft ist für ihn die Preisentwicklung in den Ballungszentren. Im Koalitionsvertrag gäbe es ein „Hüh und Hott“. Damit meint er, dass es keine aus seiner Sicht notwendige Deregulierung gibt, stattdessen stelle er eine Überregulierung fest. Im Einzelnen ging er auf die Grunderwerbssteuer ein sowie die Verschärfung der Share Deals und er prognostizierte Veränderungen bei der Grundsteuer A und B, die seiner Meinung nach verfassungswidrig ist. Er geht davon aus, dass auch das Bundesverfassungsgericht so entscheiden wird.

 

Prof. Dr. Lars P. Feld Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Direktor, Walter Eucken Institut e.V. | Foto: Heuer Dialog, Alexander Sell Fotografie

Prof. Dr. Lars P. Feld Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Direktor, Walter Eucken Institut e.V. | Foto: Heuer Dialog, Alexander Sell Fotografie

 

QUO VADIS – ein Blick in die Zukunft

Ein zentraler Streitpunkt auf der Immobilienveranstaltung war die Debatte,um den Einsatz der Blockchain-Technologie in der Immobilienbranche. Was kann die neue Technologie in der Immobilienwelt bewirken? Taugt sie nun als Alternative zum Grundbuch oder nicht? Noch jedenfalls muss jede Transaktion auf einem Blockchain-Grundbuch zusätzlich zu der Freizeichnung durch den privaten Schlüssel des Berechtigten von einem Notar freigegeben werden. In Zukunft wird sich das aber wohl schnell ändern. Es wird bereits an Blockchain-Lösungen gearbeitet, um Rechtsverhältnisse an Grundstücken abzubilden. Wichtig ist hierbei die Ängste schon im Vorfeld zu nehmen und versiert an die neue Technologie heranzutreten. Für Unternehmen bedeutet das einen maßgeblichen Zugewinn bei der Neuorganisation bereits etablierter Unternehmen und könnte in der Immobilienwelt für einen Wandel sorgen.

Einerseits fördert Blockchain eine nachhaltige Unternehmensstrategie, andererseits könnte sie aber zukünftig für die Freisetzung von Mitarbeitern führen.  Ferner können Transaktionen in Deutschland, aufgrund der Hochrechnungen von Experten, bereits in drei bis fünf Jahren blockchainbasiert ablaufen. Das würde bedeuten, dass in ca. zwei Jahren Union Investment Deals innerhalb von 24 Stunden getätigt werden könnten. Betroffen wären allerdings nicht nur große Investmentdeals, sondern auch Transaktionen bis in den Bereich Property Management/Asset Management. Neben der Blockchain-Technologie werden wohl auch Kryptowährungen, beispielsweise Bitcoin, zu massiven Änderungen in der Immobilienwirtschaft führen.

 

Veranstaltungen

Konferenz ERF 2018: European Resources Forum

Zum vierten Mal seit 2012 veranstaltet das Umweltbundesamt (UBA) vom 27. bis 28. November 2018 die internationale Konferenz „Europäisches Ressourcen-Forum“ (ERF). Die Konferenz findet im Ludwig Erhard Haus in Berlin statt. Erwartet werden rund 400 Gäste aus bis zu 40 Ländern.

Die Konferenz Europäisches Ressourcen-Forum 2018 richtet sich an Entscheidungsträger sowie Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Im Anschluss an das ERF 2018 veranstaltet das Umweltbundesamt am 29. November 2018 das Nationale Ressourcen-Forum 2018.

Ziel des Europäischen Ressourcen-Forums ist es, ein europäisches und internationales Diskussionsforum im Themenfeld „Schonung natürlicher Ressourcen“ bereitzustellen, das auf die politische und wissenschaftliche Debatte des Themas fokussiert.

Nach den drei erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2012, 2014 und 2016 hat sich das ERF zu einer wichtigen Plattform für die Diskussion um eine nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen in Europa und international entwickelt.

Der ERF 2018 will einen Beitrag zur Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Positionen für die Politikgestaltung in Europa und international leisten. Der ERF ist ein wichtiges Instrument für die Kommunikation des Themas Ressourcenschonung und für die Einrichtung von Netzwerken sowie die Bildung von Stakeholder-Allianzen.

Der Demografiekongress 2018

Demografischer Wandel und Digitalisierung sind wirkmächtige Trends, die zu tiefgreifenden Umwälzungen in der Arbeitswelt führen. Unternehmen und Mitarbeiter müssen sich auf diese Veränderungen vorbereiten.

Digitalisierung & Weiterbildung 

Der Demografiekongress 2018 beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung und Weiterbildung und diskutiert die Gestaltungsaufgaben erstmals in mehreren Foren. Themen sind: Folgen der Digitalisierung und Automatisierung für die Beschäftigten, Praxisbeispiele für Weiterbildungsprojekte in Unternehmen, Einsatzfelder für künstliche Intelligenz in der Medizin sowie Personalentwicklung in der digitalisierten Arbeitswelt.

(Anmeldung erforderlich)

Female Future Force Day

Am 25. August richtet EDITION F im Funkhaus Berlin den FEMALE FUTURE FORCE DAY aus. Unter dem Motto „Conference meets Festival – der Tag, der dein Leben verändert“ kommen mehr als 3.000 Community-Mitglieder des digitalen Zuhauses für karrierebewusste Frauen zusammen.

Die Teilnehmer können auf mehreren Bühnen, Panels, Talks, Lesungen, Workshops und vieles mehr mit über 100 Speakern und Künstlern erleben.

(gebührenpflichtig)

BFW-Arbeitskreis Jungunternehmer

Der BFW-Arbeitskreis Jungunternehmer lädt zur Sitzung am 22. August 2018 ein.

Wie sehen heute die Trends für die Immobilie von morgen aus? Wie verändert sich die Arbeit in der Immobilienbranche in Zukunft? Jungunternehmer sollen in diesem Kreis auf die Zukunftstrends und ihre Macher treffen und haben die Chance, ihr berufliches Netzwerk schon frühzeitig zu bilden.

(nur für Mitgliedsunternehmen)

HR Startup Award

2016 initiierten die hkp///group und die Quadriga Hochschule den HR Startup Award. Unter dem Vorsitz des Bundesverband der Personalmanager (BPM) dient er als Plattform für vielversprechende HR-Start-ups. Der HR Startup Award, der mit einer hochkarätigen Jury besetzt ist, bietet Unternehmern die einmalige Gelegenheit ihre Geschäftsideen sowohl innerhalb als auch außerhalb der HR Community einem breiten Publikum vorzustellen.

(Anmeldung erforderlich)

BERLIN CAPITAL CLUB Business Talk mit Dr. Andreas Knieriem

Dr. Andreas Knieriem ist seit dem 1. April 2014 Vorstand und Direktor der Zoologischen Garten Berlin AG sowie Geschäftsführer und Direktor der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH. Unter seinem Management entstanden für beide Einrichtungen innerhalb eines Jahres Ziel- und Entwicklungspläne, welche die Grundsteine für eine dringend erforderliche Modernisierung legten, die nun sukzessive erfolgt.

Des Weiteren ist es Dr. Knieriem gelungen, mit Meng Meng und Jiao Qing im Jahr 2017 wieder Große Pandas in den Zoo Berlin zu holen. Die Einweihung der eigens für die beiden Artenschutzbotschafter errichteten neuen Pandaanlage erfolgt im Beisein der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihres Staatsgastes, dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping.

 

(gebührenpflichtig)

Wohnzukunftstag 2018

Der WohnZukunftsTag ist der Jahresfachkongress der Wohnungswirtschaft, auf dem verschiedene Themen gebündelt und damit eine Vielzahl interessanter Informationen in einem Programm aufbereitet werden.