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App in den exklusiven Urlaub

Ein Chalet in den Schweizer Bergen, ein Loft in New York oder die eigene Finca auf Mallorca – wer Urlaub abseits eingetretener Pfade sucht, wird auf Holidu mit Sicherheit fündig. Anhand persönlicher Suchkriterien vergleicht die Metasuchmaschine Millionen Ferienhäuser und -wohnungen von hunderten Buchungsplattformen. In weniger als einer Sekunde werden alle passenden Angebote angezeigt. Dank cleverer Preisvergleichstechnologie sind dabei Ersparnisse von bis zu 55 % möglich.

Eine Suchmaschine für Ferienhäuser und -wohnungen

Während es für Flüge, Hotels und Pauschalreisen schon seit Jahren Suchmaschinen gibt, klaffte bei Ferienhäusern und -wohnungen eine Lücke, die das von den Brüdern Johannes und Michael Siebers 2014 gestartete Start-up Holidu schließt. Bereits im Mai 2015 wurde Holidu vom Verbrauchermagazin Guter Rat als beste Suchmaschine für Ferienwohnungen mit dem Zertifikat „sehr gut“ ausgezeichnet. Seit September 2016 ist die Holidu-App für iOS und Android in Deutsch, Englisch und weiteren neun Sprachen kostenfrei erhältlich.

Wer Urlaub mit Freunden oder der Familie plant, wird die neue Voting-Funktion der Holidu-App zu schätzen wissen. Ähnlich dem Abstimmungs-Portal Doodle werden alle Favoriten in einer Merkliste von den Mitreisenden gesammelt und können mit einem Herz-Icon bewertet werden.

Die Holidu-App macht das Reisen einfacher

Kai Grolik, Mobile Product Manager bei Holidu, hat das App-Feature mit seinem Team entwickelt: „Über 50 % der Ferienhäuser werden für mindestens drei Personen gebucht. Mit der App möchten wir die Planung von Reisen erheblich vereinfachen. Auch für Paare lohnt es sich, da jeder von unterwegs nach Unterkünften browsen kann und einen Ort zum Speichern hat. Der Trend geht zum Browsen unterwegs, und auch immer mehr Buchungen werden mobil abgeschlossen. Daher wurde das neue Feature zuerst für die App entwickelt. Die Herausforderung für uns war, dass die App-Nutzer unter ihrem Namen voten können, sich dafür jedoch nicht registrieren und einloggen müssen.“

Das neue Feature der Holidu-App funktioniert ohne Registrierung und Log-in, sondern mit einer Einladung per E-Mail oder über Messenger-Dienste wie WhatsApp und Facebook. Nutzer müssen keine Daten hinterlegen. (red)

GYMFLOW – Fitness für Individualisten

Die alltäglichen Verpflichtungen hindern uns oft daran sich fit zu halten. Gerade heute, wo wir tagsüber an unseren Arbeitsplätzen zumeist sitzen, nimmt die Fitness einen großen Stellenwert ein. Jedoch bleibt oft nicht mehr die Zeit, um ins Fitnessstudio zu gehen. Dabei ist Sport nicht nur wichtig für unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch für unser geistiges. So dient Sport auch als Ausgleich zum Arbeitsalltag und zum Stressabbau. Mit GYMFLOW haben Fitness- und Gesundheitsbewusste die Möglichkeit flexibler Sport zu treiben.

Eine Plattform für flexible Fitness

Das junge Start-up Unternehmen Gymflow GmbH wurde 2016 von Jean-Pierre Ulrich gegründet. Die Idee entstand aus dem sogenannten Jumping Fitness. Die Unternehmer der Gymflow GmbH haben damals nach dem Erfolg von Jumping Fitness ein Tool gesucht, um die Kurse zu vermarkten. Dabei haben sie sich entschlossen, ein eigenes Tool zu entwickeln: Die Online-Plattform GYMFLOW.

Mit Sitz in Berlin bietet GYMFLOW eine Fitnessplattform ohne Vertragsbindung oder Mitgliedschaft. Sportbegeisterte registrieren sich kostenlos auf der Online-Plattform, auf der sie sich Credits kaufen können. Dabei sind zwei Varianten möglich: Es werden einzelne Credits und Credits-Pakete, sowie monatliche und jährliche Flatrates angeboten. Diese Credits können anschließend für alle auf GYMFLOW angebotenen Kurse eingelöst werden.

Sport einfach und überall

GYMFLOW bietet eine große Auswahl an Fitnesskursen. Mithilfe einer Suchfunktion findet jeder ein passendes Angebot in der Nähe. Denn über die Filterfunktion werden Kurse nach Sportart, Studio, Tag und Ort gesucht und gefunden. Somit wird Sport zeit- und ortsunabhängiger.

Derzeit hat die Fitness-Plattform 400 Partnerstudios in Deutschland. Allein in Berlin sind es über 170 Standorte.

GYMFLOW: Fitness für jeden

Ob jung oder alt, Mann oder Frau, Sportanfänger oder Profi. Die Zielgruppe umfasst alle fitnessbegeisterten Menschen und auch die, die es werden wollen. Flexible und abwechslungsreiche Kurse sprechen vor allem Menschen an, die viel arbeiten und dem stressigen Alltag entfliehen wollen. Denn die Fitnesskurse dienen nicht nur zur Steigerung der Ausdauer oder dem Kraftaufbau, sondern auch zur Entspannung und zum Abschalten. Dabei kann jeder seinen eigenen Terminplan nach seinen Wünschen erstellen.

Noch liegt der Fokus auf den Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln oder München. Doch laut dem Start-up kommen bundesweit immer mehr Partnerstudios dazu, damit bald jeder Fitness treiben kann – was, wann und wo er will. (dn)

Smarte Haustechnik erfreut sich wachsendem Interesse

Laut der „Bauherren-Studie 2017“, durchgeführt von der Beratungsagentur Almondia, legen 57 Prozent der befragten Bundesbürger bei ihren Hausbauplanungen großen Wert auf smarte Haustechnik. Almondia befragte dazu 1.046 Bundesbürger, die in den vergangenen Jahren ein Haus gebaut haben oder in den nächsten zwei Jahren einen Bau planen.

Bauherren begeistern sich zunehmend für smarte Eigenheime

Jeder vierte Befragte ist bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart“ zu machen. Sogar sieben Prozent der angehenden Hausbesitzer würden mehr als 10.000 Euro für eine Heizungssteuerung per Smartphone-App oder die automatische Steuerung von Beleuchtung, Belüftung und Co ausgeben.

„Smarte Haustechnik ist mehr als technischer Schnickschnack. Gerade für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann eine automatische Licht- oder Belüftungssteuerung den Alltag stark erleichtern. In Hinblick darauf, dass die Menschen immer älter werden, und so lange wie möglich eigenständig leben möchten, werden intelligente Häuser mittelfristig stark an Bedeutung gewinnen“, so Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer von Almondia.

Von den Befragten, die bereits ein Haus gebaut haben, setzten 28 Prozent von Anfang an auf smarte Haustechnik. Etwas mehr als jeder Fünfte hat aus Kostengründen bisher darauf verzichtet, während 13 Prozent mit intelligenten Komponenten allmählich nachrüsten. Einige Bauherren lassen aus diesem Grund schon während des Hausbaus Leerrohre verbauen, in die sie später die Netzwerkkabel legen.

Intelligente Haustechnik muss sicher sein

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Handwerksbetrieben, die sich auf das Thema Smart Home spezialisiert haben. Sicherheit ist dennoch das oberste Gebot. Wenn Hausbesitzer über das Internet auf die eigene Haustechnik zugreifen können, gelingt das theoretisch auch Kriminellen. Der richtige und besonnene Umgang mit der smarten Haustechnik verhindert schon im Vorfeld, den Zugriff durch Fremdeinwirkung.

„Es fängt schon bei so simplen Grundregeln an, dass ein Passwort stets aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen sollte, um es den Kriminellen so schwer wie möglich zu machen“, so der Almondia Geschäftsführer Dr. Gordian Rättich.

Rättich ist davon überzeugt, dass die Nachfrage nach intelligenter und sicherer Haustechnik noch steigen wird. Nur vier von zehn der befragten Bauherren, die einen Neubau planen, legen keinen großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Großes Interesse ist also laut der Studie schon jetzt vorhanden. (red)

Innovationspreis Berlin Brandenburg 2017 in Potsdam vergeben

Erstmalig 6 Unternehmen und Kooperationen für herausragende Innovationen geehrt

 

Sechs Unternehmen und Kooperationen sind am vergangenen Freitag in Potsdam für ihre Produkte und Verfahren mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg 2017 ausgezeichnet worden. Der Innovationspreis Berlin Brandenburg ist der bedeutendste Wirtschaftspreis der Hauptstadtregion und wird seit 1992 jährlich von den Wirtschaftsverwaltungen der beiden Länder ausgelobt. Der Preis ist mit 10.000 Euro für jeden Preisträger dotiert.

In diesem Jahr war die Qualität der Einreichungen besonders hoch, so dass die Jury erstmalig sechs statt der bisher möglichen fünf Preisträger prämierte.

 

2017 wurden insgesamt 134 Bewerbungen aus Berlin und Brandenburg eingereicht

 

Die 17-köpfige Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger Ph. D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), konnte aus insgesamt 134 Einreichungen auswählen und die besten Innovationen küren.

 

Als Innovationspreisträger 2017 ausgezeichnet wurden in alphabetischer Reihenfolge:

 

  • GA Generic Assays GmbH
    „Tests für die Diagnose und Prognose der akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung“
  • GEFERTEC GmbH
    mit „3D-Metall-Druck
  • Kinematics GmbH 
    Tinkerbots – Robotik-Baukasten für Kinder ab 6 Jahren
  • MotionTag GmbH 
    Seamless Traveling, neue Mobilität, Mobility-as-a-Service
  • Professor Dr. Berg & Kießling GmbH (B+K) 
    Extern befeuerte Gasturbinen zur Verwertung von hidden fuels
  • Sicoya GmbH + IHP Solutions GmbH 
    Siliziumphotonik

 

„Die Hauptstadtregion hat ein ausgesprochen lebendiges Innovationsklima. Das belegt nicht zuletzt die große Zahl an Bewerbungen, die Brandenburger und Berliner Unternehmen, universitäre Einrichtungen und Start-ups in Kooperation miteinander erarbeitet haben. Insgesamt wurden 27 länderübergreifende Verbundprojekte zum Wettbewerb eingereicht – deutlich mehr als in den Vorjahren. Weitere 25 Bewerbungen sind aus einer Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft entstanden. Erfreulich ist auch, dass sich sowohl junge als auch etablierte Unternehmen am Wettbewerb beteiligt haben. Und ganz besonders freue ich mich über die vielen Einreichungen aus dem Bereich des Handwerks“, sagt Hendrik Fischer, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg.

Moderatorin Britta Elm, Staatssekretär Christian Rickerts, Staatssekretär Hendrik Fischer | Foto: B.Bartelsen/innovationspreis.de 

„Wirtschaft und Wissenschaft sind auch in diesem Jahr wieder gewinnbringende Verbindungen eingegangen. Die Nominierten und Preisträger des Innovationspreises zeigen, welchen Erfolg man mit der Umsetzung innovativer Ideen in marktfähige Produkte erzielen kann, weit über den heutigen Abend und die Preisverleihung hinaus. Die innovativen Unternehmen der Region sind ihr eigentlicher Innovationsmotor, sie lassen das Bruttosozialprodukt anwachsen und schaffen Arbeits- und ausbildungsplätze. Ich gratuliere allen Preisträgern ganz herzlich“, sagt Christian Rickerts, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin.

 

Nominierte und Sonderpreis für soziale Innovation 2017 

 

Die weiteren Nominierten 2017 in alphabetischer Reihenfolge:

 

  • BTU Cottbus-Senftenberg, Fachgebiet Leichtbau mit strukturierten Werkstoffen 3
    „Hoch effiziente CFK-Profilplatten für Wärmeübertragungssysteme“
  • CHRONOS VISION GmbH
    „Universelles Guidance-System für Kateraktoperationen“
  • DILAX Intelcom GmbH
    „Citisense: vorausschauende Planung und Steuerung des öffentlichen Personenverkehrs für die Mobilität von morgen“
  • UFA GmbH + Fraunhofer HHI
    „Volumetrisches Video – Schlüsseltechnologie für den begehbaren Film“

Darüber hinaus wurde 2017 ein Sonderpreis für soziale Innovation vergeben.

 

Mit dem Sonderpreis für soziale Innovation wurde ausgezeichnet:

  • Filmwerte GmbH

„Die Gesellschaft droht zu zerfallen in voneinander abgeschottete sprachliche, kulturelle und soziale Räume. Die Menschen bleiben unter sich, kennen einander immer weniger. Ansätze, die sich entschieden gegen diese Entwicklung stemmen, finden sich auch unter den Einreichungen. Die Jury sieht darin eine soziale Innovation: Sie öffnet Türen, die sonst verschlossen blieben. Die Jury hat daher mit Unterstützung aus dem Bereich der Partner, einen Sonderpreis für soziale Innovationen vergeben“, sagt Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger Ph. D.

Jurypräsidentin Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger Ph. D. | Foto: B.Bartelsen/innovationspreis.de 

Link: www.innovationspreis.de

Bildquelle: B.Bartelsen/innovationspreis.de 

WiredScore: Konnektivität ist wichtiger als Lage und Miete

Berlin ist der Hotspot Europas für die digitale Szene – ganz besonders das Thema digitale Infrastruktur gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Die BERLINboxx hat mit dem Spezialisten in Sachen Konnektivität gesprochen: Sebastian Seehusen. Er ist als Director Germany für den erfolgreichen Start von WiredScore in Deutschland verantwortlich.

Herr Seehusen, was kann man sich unter WiredScore vorstellen?

WiredScore ist ein Bewertungssytem, das es ermöglicht, die digitale Infrastruktur einer Gewerbeimmobilie zu bestimmen. Das heißt: Wir betrachten verschiedene bauliche Maßnahmen, um herauszufinden, wie gut und zuverlässig das Internet tatsächlich in einer Immobilie nutzbar ist. Eine solche Zertifizierung schafft Transparenz und ermöglicht es, den digitalen Status quo ersichtlich greifbar zu machen. Darüber hinaus möchten wir Anreize setzen und Eigentümer dazu motivieren, die digitale Infrastruktur ihrer Immobilie zu verbessern.

Welchen Nutzen hat WiredScore für Investoren und Unternehmen?

Egal mit welcher Seite man spricht: Das Problem mit der digitalen Infrastruktur kennen sowohl Mieter als auch Investoren. Aber gerade für Firmen kann mangelnde Internetkonnektivität immense Kosten und Probleme verursachen. Alles liegt still, sobald das Internet ausfällt: E-Mails, Rechnungen und andere essentielle Firmendaten. Es gibt kaum noch Firmen, die komplett offline agieren, also betrifft eine schlechte Infrastruktur nicht nur „Tech-Companies“, sondern fast jedes Unternehmen.

Inwieweit wird WiredScore den (Berliner) Immobilienmarkt verändern?

Ein entscheidender Punkt ist die Transparenz in einem Bereich, der notorisch von Intransparenz gekennzeichnet ist. Globale Standards machen es einfach, die Dinge in Relation zueinander zu setzen. Gebäude sind nun, bezüglich der Infrastruktur und Konnektivität, miteinander vergleichbar. Das gab es so bisher noch nicht. Gerade für eine Startup-Metropole wie Berlin ist eine gute digitale Infrastruktur die unbedingte Voraussetzung für Firmengründungen und kann einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen.

Was erwartet Ihrer Meinung nach Berlin im Jahr 2018?

Digitale Geschäftsmodelle sind weiterhin im Trend und die „Proven Champions“ zeigen uns, dass der Boom auch Hand und Fuß hat. Wir erwarten 2018 motivierte und gute Gründer, die nachhaltige Geschäftsmodelle aufbauen. Außerdem wäre wünschenswert, dass diese weiterhin ein fester Bestandteil von Berlin bleiben. Die Bedeutung digitaler Infrastruktur wird weiterhin zunehmen, immer mehr junge Menschen und Firmengründer zieht es in die Stadt, für die eine stabile und zuverlässige Konnektivität unerlässlich ist. Berlin hat die Chance, damit zu punkten und zu beweisen, dass die Stadt der Hotspot Europas für die digitale Szene ist.

Über Wiredscore

Seinen Ursprung hat WiredScore in Manhattan. Um im Vergleich zu anderen Städten, wie beispielsweise San Francisco, keinen Nachteil zu haben, wurde 2013 in Zusammenarbeit mit WiredScore CEO Arie Barendrecht und New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg die „Wired Certification“ entwickelt. Diese Zertifikation erlaubt es, sinnhaft die digitale Infrastruktur zu beschreiben. Im Jahr 2015 expandierte das Unternehmen und WiredScore eröffnete ein Büro in London. 2015 wurde WiredScore dann auch in anderen Teilen Großbritanniens sowie 2017 in Irland und Frankreich eingeführt. Im September dieses Jahres wurde WiredScoe inDeutschland gelauncht.

(red)

Teilnahmerekord beim Science4Life Businessplan-Wettbewerb

40 Prozent mehr Einreichungen: Der Science4Life Venture Cup startet mit 114 Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie ins 20. Jubiläumsjahr. Die Gewinnerteams überzeugten mit innovativen Ideen gegen Krebs, Nervenkrankheiten sowie neuen Denkweisen im Energie-Bereich und erhielten ein Preisgeld von acht Mal 500 Euro.

So viele Einreichungen gab es noch nie beim Science4Life Venture Cup: Die Experten überprüften das Marktpotenzial von insgesamt 114 Ideen – eine Steigerung von über 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Bereiche Medizintechnik und Pharma waren dieses Jahr besonders stark vertreten. Dicht gefolgt von Energienutzung und Umwelttechnologie. Sponsoren des Businessplan-Wettbewerbs sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. „Bekämpfung von Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs, Möglichkeiten im Bereich der alternativen Energien oder umweltpolitische Ideen wie die Fischwanderhilfe – wir freuen uns über die erstaunliche Themenvielfalt der Einreichungen“, erklärt Dr. Karl-Heinz Baringhaus, der administrative Leiter für Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH und Geschäftsführender Vorstand von Science4Life. Auch Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der hessischen Wirtschaftsfördergesellschaft Hessen Trade & Invest und Geschäftsführender Vorstand von Science4Life, zeigte sich beeindruckt von den vielen Einreichungen in diesem Jahr: „Der Teilnahmerekord zeigt deutlich, wie wichtig der Science4Life Venture Cup für Gründer in Deutschland ist und dass neben Life Sciences und Chemie auch die Gründerszene im Bereich Energie immer stärker wird.“ Die besten fünf Teams erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld. Die drei Gewinner im Bereich Energie wurden zusätzlich mit einem Spezialpreis von je 500 Euro ausgezeichnet. Mit der Prämierung der Ideenphase startete auch die Bewerbungsfrist für die Konzeptphase am 12. Januar 2018.

Innovationen gegen Alzheimer, Multiple Sklerose und Krebs

Die Priavoid GmbH aus Jülich in Nordrhein-Westfalen hat es sich zum Ziel gesetzt, Alzheimer durch eine neue Behandlungsstrategie mit ihrem Wirkstoffkandidaten zu bekämpfen. Breeze Technolologies aus Hamburg hilft Städten und Unternehmen eine lebenswertere Umwelt zu schaffen, in dem sie aus Umweltdaten, wie der aktuellen Luftqualität, Handlungsempfehlungen generieren. Damit beispielsweise bei Erkrankungen des Zentralnervensystems, wie kindliche Hirntumore, Medikamente in bestimmten Regionen des Gehirns wirken können, müssen sie die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, überwinden. Mithilfe des Modells von DYNELAB aus München soll schon in einem frühen Stadium erkannt werden, ob dies der zu entwickelnde Wirkstoff schafft. PhantomX aus Berlin haben dem Krebs den Kampf angesagt: Ziel ist, den Tumor durch patentindividuelle Prüfkörper besser kontrollieren zu können sowie die Überlebenschancen zu erhöhen und Nebenwirkungen zu verringern. AeroFib aus Aachen stellen ultraleichte Fasern für die Wärmeisolation in der Mobilitätsbranche her, wodurch in Zukunft massiv an Gewicht bei Autos, Raketen und Flugzeugen eingespart werden kann. Mit dieser Idee gewann das Team gleich doppelt, denn Start-ups auf dem Energie-Bereich können beim Science4Life Venture Cup zusätzliche Spezialpreise gewinnen, die vom Land Hessen und der Viessmann Group gefördert werden. Flex4Energy aus Darmstadt haben einen skalierbaren, offenen Marktplatz mit regionalen Energieprodukten von Versorgung bis Netzdienstleistung entwickelt. Eine Fischwanderhilfe, welche die Gewässerdurchgängigkeit einfach, schonend und kostengünstig wiederherstellt, sowie den Leitstrom energetisch nutzen kann, stammt von Fishcon aus Wien, dem dritten Gewinnerteam im Bereich Energie. „Die vielen Ideen aus dem Energiebereich machen deutlich, wie wichtig die Gründungsförderung in der Energiebranche ist und welch große Rolle Science4Life dabei spielt“, sagt Fabian Stern, Head of Innovation Management bei Viessmann.

Start frei für die Konzeptphase: Aus Ideen werden Geschäftsmodelle

Der Science4Life Venture Cup besteht aus drei Phasen: Ideenphase, Konzeptphase und Businessplanphase. Teams können entweder alle Phasen durchlaufen oder sich nur für einzelne Phasen bewerben. In der nun folgenden Konzeptphase wird die Idee zu einem Geschäftskonzept weiterentwickelt. Dafür wird bis zum 12. Januar 2018 eine Darstellung des Geschäftsmodells, des Unternehmerteams und eine erste Markteinschätzung eingereicht. Die Teams der 20 besten Konzepte werden zu einem zweitägigen Intensiv-Workshop nach Berlin eingeladen. Hier steht jedem Gründerteam ein persönlicher Coach zur Verfügung, um das Konzept weiter zu verfeinern. Die besten zehn Teams werden bei der Konzeptprämierung am 13. März 2018 mit jeweils 1.000 Euro prämiert. Zusätzlich erhalten die zwei besten Geschäftskonzepte aus dem Bereich Energie einen Spezialpreis mit je 1.000 Euro Preisgeld. In der dritten Phase geht es dann richtig zur Sache, denn mit dem Ausformulieren des konkreten Businessplans legen die Start-ups den Grundstein für ihr Unternehmen. Während des gesamten Businessplan-Wettbewerbs können Gründerteams Preisgelder in Höhe von 82.000 Euro gewinnen.

Copyright: Science4Life e.V.

Der BDI warnt: Deutschlands Wirtschaft bedroht von Rohstoffengpässen

Der wirtschaftliche Boom und die zunehmende Technologisierung könnten zu besorgniserregenden Rohstoffengpässen führen. Schon jetzt warnt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) mit Blick auf die Technologien der Zukunft vor einer „Beschaffungskrise“.

Bei Kobalt und Graphit herrschen schon Rohstoffengpässe

Betroffen ist die ausreichende Versorgung mit Kobalt, Graphit, Lithium und Mangan. Der Bedarf der Rohstoffe für Batterien  steigt kontinuierlich. Und das schneller als die Kapazitäten bei der Förderung. Gerade die Batterien für Elektroautos benötigen Graphit und Kobalt. Zurzeit kommen 60 Prozent des global benötigten Kobalts aus dem Kongo und rund 70 Prozent des Graphits aus China. Die deutsche Industrie ist völlig auf Importe angewiesen.

Der Rohstoffbedarf wächst

Ein reiches Vorkommen der Rohstoffe ist vorhanden. Erschwert wird der Abbau durch politische Risiken sowie durch Umweltbelastungen, die bei der Rohstoffgewinnung auftreten können. Anbieter gibt es wenige und so ist die ausreichende Versorgung keinesfalls gesichert. Nur 12 von 53 benötigten Rohstoffen fallen in die Kategorie „geringe Beschaffungsrisiken“. Besonders kritisch ist die Lage derzeit bei Kobalt und Graphit. Das zeigt sich vor allem an der Börse, wo der Kobaltpreis gerade explodiert. (red)

Wirtschaftsstandort Berlin: Siemens baut 870 Stellen ab

Der Technologiekonzern Siemens wird trotz eines Rekordgewinns von 6,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr weltweit rund 6.900 Stellen abbauen. Davon wird die Hälfte die Niederlassungen in Deutschland treffen, 870 allein in Berlin. Für den Wirtschaftsstandort Berlin ist das nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin und dem Verlust tausender Arbeitsplätze erneut ein herber Schlag.

Laut des Konzerns reagiere man mit dem Stellenabbau auf den rasant zunehmenden Strukturwandel in der fossilen Stromerzeugung und im Rohstoffsektor. „Die Energieerzeugungsbranche befindet sich in einem Umbruch, der in Umfang und Geschwindigkeit so noch nie dagewesen ist. Der Ausbau und die Innovationskraft Erneuerbarer Energien setzen andere Formen der Energieerzeugung zunehmend unter Druck. Die jetzigen Maßnahmen knüpfen an unsere Anstrengungen an, die wir bereits vor drei Jahren gestartet haben, um unser Geschäft an die sich verändernden Marktbedingungen anzupassen“, so Lisa Davis, Mitglied des Vorstands der Siemens AG.

In Moabit und Spandau werden 870 Stellen gestrichen

Insgesamt 870 Arbeitsplätze sollen in Berlin gestrichen werden, davon 300 im Gasturbinenwerk in Moabit und 570 im Spandauer Dynamowerk. Nach der ersten Planung bleiben das Engineering und der Vertrieb bestehen. Die Fertigung soll allerdings entfallen. „Eine Schließung des Standorts Berlin ist jedoch nicht vorgesehen“, so Siemens. Nicht nur Angestellte und Betriebsräte sind über den massiven Stellenabbau empört, auch die IG Metall kritisiert die Siemens-Pläne scharf. Klaus Abel, der Berliner IG-Metall-Chef, kündigte bereits gestern heftigen Widerstand der Arbeitnehmerseite an.

Dynamowerk in Berlin-Spandau

Politik und Wirtschaft kritisieren die Entscheidung

Außerdem sprach er von einem „Vertrauensbruch“ seitens des Siemens Vorstandschefs Joe Kaeser. Auch  Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) kritisiert den Siemens-Konzern scharf. So habe Siemens „mit seinen Berliner Werken lange Zeit gut verdient“, sagtPop gegenüber der Berliner Zeitung „Ich erwarte, dass Siemens gemeinsam mit den Beschäftigten nach Lösungen sucht.“

Ob der Konzern, der sich unter anderem im vergangenen Jahr im Streit um die Errichtung einer Hauptstadtrepräsentanz im Garten des denkmalgeschützten Magnus-Hauses in Mitte darauf berufen hatte, seine Wurzeln in Berlin zu haben, sich von seinen Streichungsplänen abbringen lässt, bleibt abzuwarten. (red)

Buy & Build stärkt Digitalkompetenz in Deutschland

Um ihre Geschäftsmodelle für die Zukunft fit zu machen, benötigt die deutsche Wirtschaft digitales Know-How dringender denn je. Es funktioniert in diesem speziellen Bereich nicht, alte Konzepte in neue digitale Formen zu gießen. Nicht zuletzt ist dies der Grund, warum zahlreiche Unternehmen aller Größen und Branchen zunehmend dazu übergehen, systematisch digitale Unternehmen zuzukaufen oder sich an Start-ups zu beteiligen.

Ein neuer Branchenspezialist, der bei dieser Aufgabenstellung unterstützt, ist die Luxemburger Firma Buy & Build Investments S.A. „Unsere Aktivitäten konzentrieren sich auf die Konzeption von Buy-and-Build-Plattformen, Übernahmen sowie Wachstumsfinanzierungen. Wir übernehmen dabei die Konzeption und die Initiatorenrolle, managen den Prozess der Investorenansprache und begleiten die Verhandlungen bis hin zum erfolgreichen Abschluss“, sagt einer der drei Gründungspartner Joachim Oehler. Er selbst war in den letzten 15 Jahren unter anderem für die CEDC Mediengruppe, Thyssen Telecom, Underberg, TBWA, Saatchi & Saatchi, Nedschroef, Endemol sowie die Pixelpark AG tätig und engagiert sich bereits seit 2009 als Initiator für Buy-and-Build-Plattformen in der Digitalindustrie.

Drei starke Gründungspartner

Seine Partner Tilman Au und Philipp v. Stülpnagel sind ebenfalls digitale Experten. So gründete der studierte Volkswirt und erfahrene internationale Investmentbanker Philipp v. Stülpnagel
im Jahr 2001 die SUMO GmbH, die er zu einer der bekanntesten Agenturen im Bereich Suchmaschinenoptimierung entwickelte. Tilman Au hingegen gründete 1998 die New Identity AG (NIDAG), die er zum größten Multimedia-Dienstleister im Rhein-Main-Gebiet entwickelte, und beteiligt sich an zahlreichen Start-ups im Bereich Digital Media. Zusammen mit Joachim Oehler begleitete Au die Initiierung der Diva-e Gruppe.

Der Ansatz von Buy-and-Build-Plattformen ist dabei ebenso einfach wie einleuchtend: Meist inhabergeführte Unternehmen, die in ihren jeweiligen
spezifischen Märkten oder regional führend sind, werden im Rahmen einer Plattform zusammengeführt und damit zu einem bundesweit führenden Spieler geformt. Finanziert wird die Transaktion durch einen Investor. Die Gründer und Inhaber veräußern dabei den Großteil ihrer Anteile, bleiben aber mit einer Rückbeteiligung an der neuen Plattform an Bord und gestalten die weiteren Wachstumsschritte aktiv mit.

Verwurzelt in Westeuropa mit Blick auf den asiatischen Markt

Das Buy & Build-Team vereint dabei aufgrund seiner großen Erfahrung und des Track Records sowohl das unternehmerische Know-How als auch die Kontakte zu möglichen Investoren. Eine Kombination, die so in dieser Form einzigartig ist. Der Schwerpunkt des Investorennetzwerks liegt momentan in der Zusammenarbeit mit Private-Equity-Fonds, Privatinvestoren und Family Offices mit Investitionen in Westeuropa. Zukünftig wird vor allem auch der asiatische Raum in den Fokus genommen. „Aus diesem Grund engagiert sich Buy & Build nun verstärkt von Berlin aus“, begründet Joachim Oehler, „ Berlin ist das europäische Tor nach Asien. Der große Branchentreff ‘Asien-Pazifik-Wochen‘ findet hier statt. Kein anderer Standort bietet uns ein so
vielfältiges Netzwerk an Gründern und Unternehmern der Digital Economy.“(uc)

Legal Tech – der neue Hype im Rechtsmarkt?

Juristen sind bekanntlich eher konservativ und finden sich folglich auch bei der Nutzung digitaler Hilfsmittel nicht an vorderster Front. Nun aber hat der Trend zu Digitalisierung und künstlicher Intelligenz auch den Rechtsberatungsmarkt erfasst. Unter dem Label Legal Tech sind künftige Einsatzmöglichkeiten dieser Technologien jetzt auch Thema des Deutschen Anwaltstages. Was also ist auf diesem Gebiet in Zukunft zu erwarten?

Schon jetzt gibt es die automatisierte Bearbeitung von Massenverfahren, zum Beispiel bei Strafzetteln oder der Wahrnehmung von Fluggastrechten: Der Anwalt bietet eine Online-Eingabemaske an, mit der die relevanten Daten und Angaben abgefragt werden. Der Computer wirft dann einen passenden Schriftsatz aus, der nur noch unterschrieben werden muss. Experimentiert wird dabei auch mit „Chatbots“, automatisierten Frage-Antwort-Dialogen mit Spracheingabe, die gleich eine rechtliche Würdigung abgeben. Einen anderen Ansatz verfolgen „smarte“ Verträge, die vom Computer aus fertigen Bausteinen zusammengestellt werden und programmierte Module enthalten, die die Vertragsabwicklung steuern, unter anderem durch Überwachung von Fristen, Auslösen von Zahlungen und Freigaben.

Legal Tech bleibt auch zukünftig nur ein Hilfsmittel

Reine Zukunftsmusik ist dagegen noch die KI-basierte Auswertung von Rechtstexten und Gerichtsentscheidungen, etwa um das Entscheidungsverhalten und die Vorlieben eines bestimmten Richters vorhersagen zu können. Schon jetzt Realität und zunehmend verbreitet ist der elektronische Rechtsverkehr: Die Papierakte wird in vielen Kanzleien, Behörden und Gerichten mehr und mehr durch ausschließlich elektronische Verfahren abgelöst. Kehrseite all dieser Technologien sind ständig wachsende Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit – nicht nur für Anwälte und Behörden, sondern auch für Privatpersonen und Unternehmen. Gerade für Letztere besteht schon jetzt erheblicher Beratungsbedarf nicht nur in technischer, sondern auch in rechtlicher Sicht. Trotz allem: Die Beratung in komplexen Rechtsfällen wird auch künftig nicht von Computerprogrammen geleistet werden können, die Anwälten und Mandanten gleichwohl wertvolle Hilfestellung geben können.

von Rechtsanwalt Dr. Bertrand Malmendier

 

Veranstaltungen

K5 Future Retail Experience 2018

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

FinTechs als „disruptor“ – Herausforderungen und Möglichkeiten am Beispiel von CrossLend

Zu Gast ist Oliver Schimek, CEO CrossLend.

E-commerce Berlin Expo 2018

Die ganze Welt des eCommerce an einem Ort! Mehr als 4000 Besucher, 32 Fachvorträge auf 4 Bühnen und 100 Aussteller.

Übersicht der wichtigsten Messethemen:

  • Cloud & Hosting
  • Design and Usability
  • E-mail Marketing
  • E-Payments
  • E-Shop software
  • Fulfillment
  • Logistics
  • Mobile
  • Online Marketing Agenturen
  • Performance Marketing
  • SEO/SEA
  • Social Media
  • Web Development and Software Solutions
  • Web Analytics

(Anmeldung erforderlich)

22. GEM Markendialog: Marken-Beziehungen im Zeitalter der Technologie-Dominanz

Am Vorabend findet die Verleihung des GEM Award 2018 statt.

„Legal-Tec – Rechtsberatung durch Maschinen?“

Vortrag von RA Markus Hartung, Berlin und Bucerius Law School, Hamburg.

transmediale 2018

Die transmediale ist ein Festival und ganzjähriges Projekt in Berlin, das neue Verbindungen zwischen Kunst, Kultur und Technologie herausstellt. Das Ziel der Aktivitäten der transmediale ist es, ein kritisches Verständnis der gegenwärtigen, von Medientechnologien geprägten Kultur und Politik zu festigen. Im Laufe seiner 30-jährigen Geschichte hat sich das jährliche Festival zu einem der wichtigsten Events in den Kalendern von Medienkunstexpert_innen, Künstler_innen, Aktivist_innen und Student_innen aus aller Welt etabliert. Seit 2011 werden außerdem im Rahmen des resource-Programms das ganze Jahr über Projekte realisiert, zu denen auch eine Residency zählt. Diese Aktivitäten bieten kontinuierliche Strukturen, die durch Feedback, Reflexion und Forschung auf das jährliche Festival Bezug nehmen und mit diesem im Wechselspiel stehen.

Farm & Food 4.0

Im Rahmen der Digitalisierung werden sich auch im Bereich der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie die Prozesse verändern. Beim Kongress diskutieren Landwirte, Agrar- und Lebensmitteltechniker, Groß- und Einzelhändler, Produktentwickler und Qualitätssicherer die damit zusammenhängenden Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze.
Der Kongress bildet eine Plattform zum Austausch und bringt Führungskräfte der Agrar- und Food-Branche, Entscheider aus Politik und Finanzen sowie Technologie-Startups zusammen um zukünftige Geschäftsmodelle zu erarbeiten.