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Bankhäuser und FinTech: Kooperation ist die Zukunft

Junge, digitale Finanzdienstleister elektrisieren die traditionelle Bankenwelt. Was dran ist am FinTech-Hype?

FinTech ist mittlerweile ein globaler Megatrend, der das traditionelle Geldgeschäft maßgeblich verändern wird. Verkürzung der Wertschöpfungsketten, digitale Kundengewinnung, Dezentralisierung, Erreichbarkeit rund um die Uhr und eine vollständige Digitalisierung gestalten heute schon die Art und Weise um, wie das Finanzwesen funktioniert. Die vPE Bank, die am Potsdamer Platz im Herzen der Hauptstadt residiert, hat die Zeichen der Zeit erkannt und richtet ihren Fokus verstärkt auf die Digitalisierung des Bankwesens.

Banken müssen den FinTech-Trend in ihre Strategien einbeziehen

Denn der Trend ist unübersehbar: Investitionen in FinTechs steigen, Inkubatoren werden gegründet und Kooperationen publik. Über 750 Millionen Euro sollen bis 2020 investiert werden. Generell sind Partnerschaften zwischen FinTechs und Banken inzwischen vermehrt im Markt zu beobachten, was zeigt, dass sich Banken gegenüber dem FinTech-Trend nicht verschließen können, sondern diesen in ihre strategischen Überlegungen miteinbeziehen müssen, wenn sie den Anschluss an ihre Kunden auf lange Sicht nicht verlieren möchten. Banken müssen anfangen, ihre strategischen Geschäftsmodelle grundlegend zu überdenken, und sich fragen, welche Art von FinTech die strategische Ausrichtung vervollständigt, um weiterhin einen relevanten Wertbeitrag für ihre Kunden zu leisten.

Die Bedeutung an Kooperationen lässt sich auch im Investitionsverhalten in der globalen Finanzbranche beobachten. FinTechs stellen aus Sicht der Managing Partner der vPE Bank, Thomas Kickermann und Karen Terpogossov, keineswegs eine Bedrohung für die Geschäftsmodelle der Banken dar, sondern sollten als Chance für Banken gesehen werden, wenn Kooperationen mit FinTechs als Katalysatoren für einen tiefgreifenden Wandel genutzt werden. „Den Kunden und seine Bedürfnisse ins Zentrum zu stellen ist eine wichtige Gemeinsamkeit, die unser Bankhaus mit FinTech-Unternehmen teilt“, sagt Thomas Kickermann.

Banken können FinTechs auf unterschiedlichste Arten in ihre Unternehmensstrategien miteinbeziehen und Kooperationen eingehen:

  • Durch die Nutzung von FinTechs als Vorbilder und strategische Partner, um von den innovativen Gründern zu lernen und gemeinsam an einer Weiterentwicklung der Produktportfolios zu arbeiten
  • Aufbau von Inkubatoren durch strategische Investitionen in FinTechs, um vorrangig zusätzliche Einnahmequellen zu generieren
  • Durch Nutzung von FinTechs as a Service, wobei selektiv auf den Zukauf von Dienstleistungen des FinTechs zurückgegriffen wird
  • Durch eine Mehrheitsbeteiligung / Akquisition, bei der das FinTech in der Regel vollständig in die Strukturen der Bank integriert wird.

„Es ist unerlässlich, Innovationen nicht nur zu fördern, sondern diese auch zu nutzen.“

„Um von Kooperationen mit FinTechs profitieren zu können, müssen Banken jetzt dieses Potential erforschen, um so die passende Kooperationsform ihres jeweiligen Business und Operating Models zu identifizieren“, so Kickermann. „Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und loten dabei die besten Möglichkeiten für die Kunden aus, um Finanzgeschäfte und den Kontakt zur Bank weiter zu verbessern.“

„Um unseren Kunden und Partner einen bestmöglichen Service anzubieten, ist es für uns unerlässlich, Innovationen nicht nur zu fördern, sondern diese auch zu nutzen“, sagt Karen Terpogossov.

Das Beste aus zwei Welten: Tradition trifft Zukunft, Start-Up meets Grown-Up. In Zukunft wird es wohl nur miteinander gehen.

 

Link: FinTechs zeigen Banken den Weg in die Zukunft

Link: vPE Bank

 

Falsche Ernährung Ursache von 1/5 aller Todesfälle weltweit

Wie das amerikanische Wissenschaftsjournal „The Lancet“ in seiner aktuellen Ausgabe schreibt, lassen sich weltweit 20 Prozent aller Todesfälle auf falsche Ernährungsweisen zurückführen. Die Wohlstandsgesellschaft isst generell zu viel Salz, industriell verarbeiteten Zucker, weißes Mehl und Wurst bzw. Lebensmittel aus verarbeitetem Fleisch – und bringt sich damit selbst in Gefahr.
Basis für diese erschreckend hohe Zahl ist die „Global Burden of Disease Study“ für die mehr als 2500 Experten auf der ganzen Welt jedes Jahr Daten zu über 330 Krankheiten zusammentragen.

Wenn Ernährung nicht mehr am Leben erhält

Nutella Brot zum Frühstück, Imbiss zum Mittag, Pizza zum Abendbrot und Snacks vorm TV. Schon längst ist dies nicht mehr nur in amerikanischen Filmen Realität. Auch hierzulande gehören diese Ernährungsweisen längst zum Alltag. Dabei ist Geld nicht das Problem, sondern vor allem die Zeit. Laut dem Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft kochen nur 39% aller Deutschen noch regelmäßig. In Berlin und Brandenburg kochen sogar nur ein Drittel. In der Folge nehmen Stoffwechsel-Erkrankungen wie Diabetes oder erhöhter Cholesterinspiegel dramatisch zu.

Zum Umdenken bewegen

Dass ungesunde Ernährung und Übergewicht handfeste Probleme unserer Gesellschaft sind, ist ein offenes Geheimnis. Doch nur wenige tun wirklich etwas dagegen. Um zum Umdenken zu bewegen, gibt es in Deutschland verschiedene Vorstöße. Eine Studie des Hamburger Ökonomen Tobias Effertz, die unter anderem von der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Auftrag gegeben wurde, kommt beispielsweise zu dem Ergebnis, dass eine unterschiedlich hohe Besteuerung von gesunden und ungesunden Lebensmitteln die Zunahme von starkem Übergewicht in Deutschland Einhalt gebieten könnte.

Am effektivsten wäre laut der Studie eine Staffelung der Mehrwertsteuer orientiert an der sogenannten Lebensmittelampel. Danach würden gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse mit null Prozent, Produkte wie Nudeln, Milch oder Fleisch weiter mit sieben Prozent und besonders zuckerhaltige oder fettige Produkte mit mindestens 19 Prozent besteuert werden. Das Fazit der Studie prognostiziert im Falle einer solchen Besteuerung die Senkung des Anteils der stark übergewichtigen Menschen um zehn Prozent. Bisher wächst der Anteil dagegen stetig.

Regulierung der Lebensmittelpreise umstritten

Die Verbraucherorganisation Foodwatch forderte bereits im vergangenen Jahr eine „Zucker-Steuer“ für Getränkehersteller. Die Idee der Regulierung von Lebensmittelpreisen ist also nicht neu, aber umstritten. Während die Branche und das Bundesernährungsministerium eher eine ablehnende Haltung einnehmen, begrüßen Gesundheitspolitiker aus den Reihen der scheidenden Regierungskoalition den Vorschlag. Im europäischen Ausland ist man da schon einen Schritt weiter: Seit 2012 erhebt Frankreich eine Steuer auf gesüßte Getränke. In Großbritannien ist eine ähnliche Abgabe für 2018 geplant.

Gesunde Ernährung durch Nahrungsergänzung

Viele Menschen greifen aufgrund der mangelnden Zeit für die Zubereitung von vollwertigen Mahlzeiten zu sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln. Gesundheits-Blogs wie ZENTRUM DER GESUNDHEIT halten „hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eine gute Lösung, dem Körper das zu geben, was er so dringend braucht und was er bei der heute üblichen Ernährung nur allzu oft vermisst“. Verschiedene Hersteller wie Anatis oder MeriMed bieten einzelne Vitamine oder Mineralstoffe an. Andere Unternehmen verkaufen Nahrungsergänzungsmittel als fertige Mischung für unterschiedliche Anwendungsziele. Prominentes Beispiel ist das Hamburger Start-up Veluvia, dass vor kurzem durch einen Auftritt in der bekannten TV Show „Die Höhle der Löwen“ von sich reden machte. Veluvia bietet beispielsweise das Produkt „Immun“ an, welches Vitamin C, Vitamin D, Zink und Selen zur Unterstützung eines gesunden Immunsystems enthält. Ebenfalls im Angebot ist ein Produkt zur Gewichtsreduzierung – letztlich eines der wichtigen sekundären Ziele gesunder Ernährung. Dies haben auch andere Hersteller wie Almased oder Yokebe erkannt und entsprechende Produkte auf den Markt gebracht.

Letzten Endes gilt: Wer ein gesundes und langes Leben führen möchte, der kommt an der Investition von Zeit und Geld in die gesunde Ernährung nicht herum. (uc)

IHK Berlin: Wirtschaftsdelegation mit Berliner Unternehmern besucht San Francisco und Los Angeles

Beim wichtigsten Exportpartner für Berliner Unternehmen werden neue Märkte erkundet und erschlossen

Eine IHK – Wirtschaftsdelegation mit insgesamt 36 Teilnehmern reist von Montag, 2. Oktober bis Samstag, 07. Oktober nach San Francisco und Los Angeles. Vor Ort wird es das Ziel sein, einerseits den Markt zu erkunden und andererseits potentielle Geschäftspartner oder Investoren zu suchen. Pitches und B2B-Gespräche sind vor allem für die Leitbranchen Kreativwirtschaft, Tech- Start Ups und Green Economy geplant. Zur Delegation gehören u.a. 27 Berliner Unternehmer sowie Vertreter von Berlin Partner, der Investitionsbank Berlin, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, IHK Berlin und visitBerlin. Sie alle sind Teil der Delegation des Regierenden Bürgermeisters, Michael Müller. Anlass der Reise ist das 50jährige Bestehen der Städtepartnerschaft Berlin – Los Angeles, welches am 4. und 5. Oktober mit dem Berlin LAB in Los Angeles besonders gewürdigt wird. Das Berlin LAB ist als Festival im Arts District Downtown L.A. geplant, welches mit einer Tech Open Air Konferenz, der Lichtinstallation #FreiheitBerlin, zahlreichen Film-Workshops, Vorträgen und vielem mehr, Menschen aus der Medien-, Tech-, Kultur- und Kreativszene zusammenbringt. Es ist die erste Reise einer IHK-Wirtschaftsdelegation in die USA.

Wirtschaftliches Potential muss ausgeschöpft werden

„Für unsere Unternehmer ist die Delegationsreise eine gute Gelegenheit,  erste Kontakte zu knüpfen oder bereits bestehende  zu vertiefen. Daneben freuen wir uns außerordentlich, dass wir als Wirtschaftsvertreter den Regierenden Bürgermeister begleiten und auch gemeinsame Termine wahrnehmen werden “, so Dr. Beatrice Kramm, Präsidentin der IHK Berlin. „Das ist ein starkes Signal für unsere amerikanischen Partner.“

Gerade Handelsbeziehungen zwischen Berlin und Kalifornien können mit einer Intensivierung großes wirtschaftliches Potential entfalten. Mit Ausfuhren in Höhe von zuletzt fast zwei Milliarden Euro (2016: 1,878 Mrd. Euro) sind die USA der wichtigste Exportpartner für Berliner Unternehmen. Bei den Importen stehen die Vereinigten Staaten mit Einfuhren in Höhe von 0,788 Milliarden Euro an siebter Stelle.

Ein vielfältiges Programm lädt die Unternehmer zum Austausch ein

„Das Wirtschaftsprofil von San Francisco und L.A. korrespondiert mit dem Profil der Berliner Green Economy. Und auch wenn Berlin mit rund 2.400 Tech-Start Ups rein zahlenmäßig mit den geschätzt 20.000 Start Ups in der Region L.A. / San Francisco nicht ganz mithalten kann, ist und bleibt Berlin doch die deutsche Start Up-Hauptstadt. Last but not least die Kreativwirtschaft – vor allem natürlich die Filmwirtschaft: Berlin ist hier im hart umkämpften Wettbewerb international anerkannter Spitzenstandort. Studios in L.A. verlassen sich schon heute auf die Expertise ‚Made in Berlin‘ und das wollen wir gerne ausbauen“ so die IHK Berlin Präsidentin.

Wichtiger Programmbestandteil der Reise sind deshalb branchenspezifische B2B-Gespräche, organisiert von der IHK Berlin und der Kalifornischen deutschen Auslandshandelskammer. Ein weiterer zentraler Programmpunkt ist das Berlin-Los Angeles Business Forum Thinking outside the Box‘, das am Donnerstag, 05. Oktober, stattfindet. Dort werden rund 120 Unternehmer aus den USA und Deutschland die Möglichkeit erhalten, sich auf der ganztägigen Veranstaltung bei Paneldiskussionen und Workshops konkret zu den Branchen Kreativwirtschaft, Tech-Start Ups und Green Economy auszutauschen. (red)

Ein Silicon Valley wie in den USA – nur eben in Berlin

Berlin floriert als deutsche Start-up-Hauptstadt. Und auch zahlreiche Unternehmen sowie Verbände der Technologiebranche haben ihren Hauptsitz in Berlin. Nun sollen diese nach dem Vorbild des US-amerikanischen Silicon Valley zusammengebracht werden: Europas größten Hubs für Finanztechnologie („FinTech“) und das Internet der Dinge („IoT“), in denen etablierte Unternehmen, Gründer und Wissenschaftler ihre Kompetenzen zur Entwicklung neuer Geschäftsfelder zusammenbringen können, entstehen in Berlin.

Die Idee der Digital Hubs

Grundidee der Digital Hub Initiative ist es, dass die Zusammenarbeit von Start-ups, etablierter Wirtschaft und Wissenschaft auch im digitalen Zeitalter besonders gut auf engem Raum funktioniert und dabei Innovationen fördert. Einige dynamische digitale Hubs sind in den letzten Jahren bereits entstanden oder aktuell im Entstehen. In diesen vernetzen sich Start-ups und junge Gründer, kooperieren und stärken sich gegenseitig. Start-ups können von den Erfahrungen und Netzwerken der großen Unternehmen lernen und sich besser positionieren. Die Initiative setzt genau hier an: Deutschlands Stärken als führende Industrienation mit vorhandenem, qualitativ hochwertigem Know-how sollen hervorgehoben und Deutschland so zu einer Alternative für Gründer, Investoren und Fachkräfte aus aller Welt werden lassen.

Der Berliner Standort

Ramona Pop, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe stellte am 18. September 2017 die beiden Hub-Standorte und die Aktivitäten des „DigiHub“ Berlins auf dem Berliner Gründercampus Factory vor. Das Konsortium aus Factory, FinLeap, Next Big Thing und Fraunhofer Leistungszentrum Digitale Vernetzung wurde im Rahmen eines Wettbewerbs zur Repräsentation des DigiHubs „IoT“ und „FinTech“ ernannt. Die Beteiligten verfügen über große Fachexpertise. Ihre Wirkung strahlt weit über Berlin hinaus aus.

Beide Hubs stärken Berlin als „IoT“- und „FinTech“-Standort im Rahmen der Hub-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. An den Hub-Standorten im Ost- und Westteil Berlins sollen Start-ups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und etablierte Mittelständer wie im Silicon Valley an digitalen Leuchtturmprojekten für Berlin arbeiten. (red)

Orderbird: Be smart, pay smart

Eat.pay.love. Die drei Wörter stehen für eine von Mastercard und orderbird deutschlandweit durchgeführten Studie zum Thema Digitalisierung in der Gastronomie. Die Studie befragte Onlineverbraucher und Gastronomen zum bargeldlosen Bezahlen. Zum allgemeinen Status Quo im Bereich digitale Zahlungsabwicklung führte die BERLINboxx ein Interview mit dem Co-Founder und CSO der orderbird AG, Patrick Brienen.

Patrick Brienen ist CSO und Co-Founder von Orderbird

Vor welchen Herausforderungen steht die digitale Zahlungsabwicklung beziehungsweise das bargeldlose Bezahlen in Deutschland?

Die große Herausforderung ist zunächst einmal die Abdeckung von Kartenzahlung. Zudem herrschen zum Teil sehr veraltete Infrastrukturen vor, die nicht zukunftsgerecht sind – beispielsweise Kartenleser, die noch keine Kontaktloszahlungen mit NFC akzeptieren können.

Könnte Berlin in Deutschland zum digitalen Vorreiter des bargeldlosen Bezahlens werden?

Berlin ist zumindest Testballon für viele spannende Projekte rund ums bargeld- lose Bezahlen. Zudem sind vor allem junge Berliner neuen Dingen gegenüber aufgeschlossen ebenso wie internationale Gäste und Einwohner. Dennoch gilt Berlin nicht als Vorzeigestandort beim bargeldlosen Bezahlen. Das wird sich sicherlich ändern – hier sind unzählige Start-ups ansässig, die das gemeinsam mit den großen Playern ändern wollen.

v.l.n.r.: Artur Hasselbach, Thomas Köhl, Patrick Brienen, Jakob Schreyer und Bastian Schmidtke

Kann sich das bargeldlose Bezahlen im Einzelhandel und in der Gastronomie vollständig durchsetzen?

72,7 Prozent der von uns befragten Gastronomen bieten bereits Kartenzahlung an. Zumindest in diesem Bereich steigt die Akzeptanz von Kartenzahlung stetig. Letztendlich richten sich Händler und Gastronomen nach den Wünschen der Verbraucher und die Option zum bargeldlosen Bezahlen ist heutzutage Standard und wird erwartet. Wovon ich derzeit nicht ausgehe ist, dass das Bargeld in Deutschland durch die Karte ersetzt wird.

Welche Vor- und Nachteile hätte eine solche Entwicklung für Ihr Unternehmen?

Unser Kassensystem wickelt sowohl bargeldlose als auch Bargeldzahlungen ab. Aus technischer Sicht besteht daher für uns kaum ein Unterschied, ob ein Gast mit Karte oder „cash“ zahlt. Aus Innovationssicht ist es jedoch essenziell, dass bei jedem Gastronom die notwendige Infrastruktur vorhanden ist, um auch ohne Probleme neue Technologien für bargeldloses Bezahlen einzuführen und anzubieten. Für kleine Gastronomen sind unsere Lösungen sehr attraktiv, denn so können sie zu günstigen Konditionen mit großen Wettbewerbern mithalten. Doch: Am Ende entwickeln wir nicht der Innovation willen, sondern der Gast entscheidet, wie er zahlen will – es gibt viele Indizien, dass das immer mehr in Richtung bargeldlos geht. Sprechen Sie mal mit Leuten aus Stockholm oder Warschau! Die können sich eine Welt ohne kontaktlose Kartenzahlung gar nicht mehr vorstellen.

ÜBER ORDERBIRD

Die orderbird AG wurde 2011 von Jakob Schreyer, Bastian Schmidtke, Patrick Brienen und Artur Hasselbach gegründet. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mehr als 120 Mitarbeiter. Mit seinen Kassensysteman-wendungen gewinnt orderbird immer mehr Gastronomen im deutsch- und englischsprachigen Raum für sich. Die Kassen-Software ist für mobile Apple-Geräte wie das Ipad gedacht und macht mobiles Bezahlen, Bonieren und sogar Bestellabläufe bei Gerichten möglich. Zu den Investoren der orderbird AGgehören unter anderem METRO, ALSTIN und Concardis. (lj)

© orderbird AG

Interview mit Silicon Allee-Gründer Travis J. Todd

Gegründet von Schuyler Deerman and Travis J. Todd in 2011, hat sich Silicon Allee zu einer wichtigen Start-up Community in Berlin entwickelt. Mit vielen Meetups, Events und einem englischsprachigen Blog ist Silicon Allee, das Pendant zum amerikanischen Silicon Valley, einer der zentralen Hubs für Berlins Start-up Szene. Wir haben beim Monthly Meetup mit Travis J. Todd, einem der Gründer, über Silicon Allee und das Start-up-Hauptstadt Berlin gesprochen.

Wie sind Sie eigentlich auf den Namen >>Silicon Allee<< gekommen?

Die Frage stellen uns wirklich alle. Wir haben auf der Prenzlauer Allee gesessen und uns gedacht Prenzlauer Allee klingt ein bisschen wie Silicon Valley. Dann haben wir einfach beides miteinander verbunden und sind bis heute bei dem Namen geblieben.

Warum haben Sie sich für Berlin als Standort entschieden?

Wie wir ja alle wissen ist Silicon Valley die Innovationsfabrik der Tech-Branche. Aber wie wir ja alle wissen ist auch Berlin ein attraktiver Ort für junge Gründer und Unternehmer. Nicht nur ist Berlin eine attraktive Metropole aufgrund der Lage und der Infrastruktur, sondern auch aufgrund der vergleichsweise günstigen Mieten im und Internationalität. Berlin entwickelt sich nach und nach zu einem europäischen Silicon Valley und wir versuchen mit Silicon Allee diesen Prozess zu beschleunigen.

Wie würden Sie Ihre Community beschreiben?

Die Community ist bunt gemischt. Wir haben Leute aus aller Welt die hier herkommen um zu arbeiten und zu netzwerken. Vor Kurzem hatten wir sogar die japanische Delegation zu Gast. Darauf waren wir sehr stolz.

Warum sind die >>Monthly Meetups<< so wichtig?

Die Monthly Meetups sind einfach die beste Möglichkeit um Business Angel, Investoren und andere Leute kennenzulernen, die einem dabei helfen können in der Branche weiterzukommen. Aber alles in einer entspannten Atmosphäre.

Wo sehen Sie Silicon Allee in 5 Jahren?

Wir möchten das Silicon Allee nicht nur ein Community Center in Berlin ist, sondern sich zu DEM Community Center entwickelt. Bereits heute profitieren wir von einer internationalen und wachsenden Community und hoffen das sich dieser Trend auch in nächster Zeit nicht ändert. Was Berlin im Gegensatz zu Silicon Valley noch fehlt ist Policy. Wie wir ja wissen ist Deutschland an sich ein sehr bürokratisches Land und wir versuchen mit unseren Public Policy Events auf die Politik positiven Einfluss zugunsten der Start-up-Szene zu nehmen. Ganz besonders weil die meisten Start-ups es selbst nicht schaffen sich mit diesen politischen Prozessen auseinanderzusetzen.

(mg)

Mit emmy Rollersharing durch die City cruisen

Schnell von A nach B kommen. Das schöne Wetter genießen, ohne die überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Gibt es nicht? Mit emmy, dem Elektroroller aus der Hauptstadt, kommen Berliner bequem und schnell von einem Ort zum nächsten.

Durch Berlin mit dem Elektro-Flitzer auf 2 Rädern

Die roten Flitzer sind besonders bei jungen Menschen beliebt. Mittlerweile haben sie schon Berlins Mitte erobert. Die Elektroroller stehen den Kunden bisher innerhalb des S-Bahn Rings zur Verfügung. Aber das heißt nicht, dass man sich nicht auch außerhalb dieses Bereiches mit dem Roller bewegen kann. Ganz im Gegenteil: „Das Geschäftsgebiet ist schon sehr groß, manchmal will man aber trotzdem raus aus dem Getümmel. Ist auch kein Problem. Die Miete kannst du allerdings nur zurück im Geschäftsgebiet wieder beenden“, so die emmy Gründer. „Eine Stadt mit mehr Platz zur räumlichen Entfaltung, in der sich Fahrzeuge nicht mehr den begrenzten Platz wegnehmen. Eine Stadt, in der man sich wohlfühlt“, heißt es weiter.

©Christoph Spranger

Die emmy Mission

Angeboten werden vier verschiedene Rollertypen. Von dem „Klassiker“ – das Einsteigermodell in der Elektromobilität, dem „sportlich-modernen“ – das Erweiterungsmodell des Klassikers, dem „retro-schicken“ – der Design-Liebhaber über die „Elektro-Schwalbe“ – dem Kulturroller, als modernes E-Moped. Das Idealkonzept: Jederzeit sind E-Roller verfügbar und lassen jeden Fahrweg zum einem kleinen Abenteuer werden. Zeit wird gespart, Flexibilität gewährleistet und der Preis ist angemessen (und nachhaltig sind die Roller auch). Noch befindet sich das junge Unternehmen allerdings im Aufbau. Nicht an jedem Hotspot sind Roller zu jeder Zeit verfügbar, aber das wird sich sich bald ändern. Jedoch ist das nicht die einzige Mission der Co-Founder. Zukünftig sollen bei emmy nicht nur der E-Roller im Sharing-Sortiment erhältlich sein, sondern auch E-Bikes, E-Scooter und Elektroautos. „Egal wann und egal wo. Eine Stadt frei von Verkehrsemissionen und ohne Staus“ ist die Vision der Founder.

So funktioniert‘s

Schritt 1: Die App öffnen, einen Roller auf der Karte aussuchen und für 15 Minuten kostenfrei reservieren. Schritt 2:  Am Roller angekommen, wird die Helmbox via App geöffnet und der Helm sowie der Schlüssel können entnommen werden. Schritt 3: Zu guter Letzt muss der Roller nur noch gestartet werden! Um die Nutzung zu beenden wird sowohl der Helm als auch der Schlüssel zurück in die Helmbox getan. Danach wird der Vorgang in der App bestätigt und ein kleines Knacken der Box am Ende verrät dem Konsumenten, ob alles richtig gemacht wurde. Einfacher geht es doch nicht oder? Selbst der Preis pro Fahrt richtet sich entweder nach der gefahrenen Zeit oder den zurückgelegten Kilometern. Je nachdem wie man in der Stadt vorankommt. Es werden 19 Cent pro Minute oder 59 Cent pro Kilometer berechnet. „Du zahlst nur so viel, wie du auch tatsächlich fährst“, werben die Gründer. Mit zusätzlichen Gadgets wie einer Handyhalterung kann auf Navigationsprogramme zu gegriffen werden. So finden sich zum Beispiel auch Nicht-Berliner in der Stadt zu Recht und auch Touristen können unbeschwert die Hauptstadt entdecken.

Alles auf Anfang – die Electric Mobility Concepts GmbH

Gegründet wurde das Unternehmen Electric Mobility Concepts GmbH 2014 in Berlin. Die Co-Founder Valerian Seither, Alexander Meiritz und Hauke Feldvoss haben mit emmy ihre Idee vom elektrischen Rollersharing in die Tat umgesetzt. Nach der Teilnahme und dem Sieg beim Open Innovation Slam, wurde das Team in den Climate KIC Accelerator aufgenommen. Von da an starteten sie erst so richtig durch. Zunächst mit einem Prototypen, einer Testphase und einer ersten Finanzierungsrunde. Anschließend erfolgte der Markteintritt, damals noch unter dem Namen „eMio“. Im letzten Jahr bestritt das Team seine erste komplette Saison. Im letzten August wurde expandiert und ein weiterer Standort in Stuttgart eröffnet. Mit Hilfe einer erneuten Finanzierungsrunde konnte das Unternehmen weiter expandieren und so kamen noch die Standorte Hamburg, München, Düsseldorf und Mannheim dazu. Allerdings musste aus rechtlichen Gründen der Markenname 2017 in „emmy“ umbenannt werden.

Abzuwarten bleibt, ob sich der Rollersharing Service von emmy in der Hauptstadt und anderen Standorten durchsetzen kann. Attraktiv ist das Angebot alle Male. (ao)

 

Kontrollierbarer Kopfschmerz – die App M-sense macht`s möglich

Wer kennt das nicht? Kopfschmerzen, Migräne, Unwohlsein. Die Ursachen dafür sind vielfältig und oft kaum zu behandeln. In Deutschland sind ungefähr 47 Millionen Menschen von Kopfschmerzen und Migräne betroffen. Das heißt: zwei von drei Erwachsenen leiden regelmäßig an Kopfschmerzen. Davon haben knapp 18 Millionen Migräne, laut einer Studie der Schmerzklinik Kiel, 2017. Wer nicht ständig Kopfschmerztabletten zu sich nehmen möchte, bekommt aus dem E- Health Bereich eine interessante Alternative.

Die zertifizierte Medizin-App M-sense feiert erste Erfolge

Die Kopfschmerz- und Migräne- App M-sense, der Newsenselab GmbH, ermöglicht eine personalisierte und mobile Schmerztherapie und ist lernfähig. Rund 30.000 Menschen benutzen die zertifizierte Medizin-App bereits. Die App funktioniert folgendermaßen: Nutzer geben mögliche Einflussfaktoren (z.B. das Wetter) an, der Algorithmus berechnet auf dieser Grundlage mögliche Faktoren, die die Migräne auslösen und erstellt dann einen individuell angepassten Therapieplan für den Patienten.

Foto: M-sense Banner; Newsenselab GmbH

M-sense ist das erste Einstiegsprodukt des Unternehmens Newsenselab

Die App ist dazu gedacht herkömmliche Behandlungsmethoden zu unterstützen. Über ein kontinuierliches Aufzeichnen von Körperdaten und deren Analyse in Bezug auf die Migräne wird Betroffenen die Möglichkeit geboten, Attacken frühzeitig zu erkennen und langfristig zu reduzieren. Zukünftig wird die Software immer mehr können. M-Sense ist nämlich eine App mit künstlicher Intelligenz, das heißt der Algorithmus lernt selbstständig dazu. Je mehr Daten und Informationen der Nutzer in das Programm einspeist, desto spezifischer sind die Übersichten und somit auch Therapiemöglichkeiten. Langfristig könnte die App mit stetiger Weiterentwicklung dazu beitragen, Migräne Patienten vollständig von ihrem Leid zu befreien.

E-Health

Die Newsenselab GmbH Gründer (S. Greiner, M. Dahlem, S. Scholler und M. Späth) streben danach, den Betroffenen eine Möglichkeit zu geben, Kopfschmerzen und Migräne gezielt zu reduzieren. Neben der Gesundheitsbranche ist das Unternehmen auch in der Wellness- und Fitnessbereich tätig. Das Start-up , gegründet 2016, verfolgt das Ziel chronische Krankheiten, die in episodisch wiederkehrenden Attacken oder Schüben kommen, in Zukunft für Betroffene kontrollierbarer zu machen. Gleichzeitig schaffen sie eine Datengrundlage, die hilfreich für eine individuelle Therapiemöglichkeit der Patienten ist. (ao/lj)

Foto: © jcomp / Freepik 

Interview mit den Gründern von MÖVE

BERLINboxx war zu Gast bei der Möve Bikes Releaseparty. Im Panorama37 des Park Inn am Berliner Alexanderplatz wurde nach vier spannenden Jahren der Entwicklung und Planung der cyfly-Antrieb der wiederbelebten Marke MÖVE vorgestellt. Das Besondere an cyfly: Dieser völlig neuartige Fahrradantrieb sorgt für mehr Effizienz und Spaß beim Radfahren. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten wir die Möglichkeit, die Gründer Tobias Spröte sowie Marcus Rochlitzer und den Vertriebsleiter Frank Siegmund zu interviewen.


BERLINboxx: Warum haben Sie sich Berlin als Location für ihre Release-Party ausgesucht?

Berlin ist einfach „The Place To Be“. Natürlich ist Berlin nicht nur unsere Bundeshauptstadt, sondern zudem auch die ultimative Lifestyle-Hauptstadt.“

Heute stellen Sie ja das MÖVE franklin mit dem neuartigen und patentierten cyfly-Antrieb vor. Wie kam es zu dieser einzigartigen Idee?

„Wir drei sind alle sportlich aktiv und immer auf Innovationen aus. Die Idee kam uns aber erst, als ein älterer Herr auf uns mit seiner Idee zugekommen ist: Er hatte ein Holzfahrrad mit einer leichteren Gangschaltung gebaut. Dies haben wir als Basis für den cyfly-Prototypen verwendet. Als wir unser Produkt entwickelt haben, sind wir los und haben uns selbst promotet und Investoren gesucht. Dann waren wir Teil des „German-Accelerator-Programs“ im Silicon Valley. Dort haben wir alles gelernt, was für ein Start-up wichtig ist.“

Wie viele Leute zählen Sie zu Ihrem Team?

„Wir haben interne sowie externe Mitarbeiter. Insgesamt sind knapp 20 Leute Teil unseres Teams. An dem Bike speziell arbeiten 6 Personen. Jeder bei uns hat sein Spezialgebiet: egal ob Maschinenbau, Vetrieb oder Marketing. Bei uns ist alles dabei.

Wen würden Sie als Ihre Zielgruppe bezeichnen?

Im Augenblick verkaufen wir unsere Bikes ausschließlich in Deutschland. In Zukunft wollen wir uns aber auch in der DACH-Region fokussieren. Zu unserer Zielgruppe zählen Young Professionals, also die jüngere Generation mit einem akademischen Abschluss, die sehr viel Wert auf hochwertige Lifestyle-Produkte legt, aber auch liberale Intellektuelle und die etablierte ältere Gesellschaft, die sich gerne bewegt, ein gutes Einkommen hat und auf der Suche nach einem unterstützenden Rad mit hoher Qualität ist.“

Was wäre denn ihr Wunschszenario? Wo sehen Sie Ihre Firma in 10 Jahren?

„Wir möchten eine Premiummarke mit hohem Kundenkontakt bleiben. Die Meinung unserer Kunden steht für uns an oberster Stelle. Zudem wollen wir uns als „coole“ Firma etablieren, bei der es Spaß macht zu arbeiten. Wir möchten ebenso wie VW oder Audi ein Lebensgefühl vermitteln. Nichtsdestotrotz möchten wir eher eine ausgewählte Klientel ansprechen, anstatt die breite Masse. Des Weiteren möchten wir natürlich weitere Modellgruppen entwickeln und eventuell sogar noch Nebenprodukte zu unseren Fahrrädern.“

Was würden Sie denn anderen Gründern raten, die ähnlich wie sie ein neues Produkt vermarkten möchten?

Jedem zuhören, aber seine eigenen Schlüsse ziehen. Es gibt unendlich viele Berater da draußen mit viel Erfahrung. Erfahrung und Hilfe von außen sind natürlich wichtig und man kann sich einiges abgucken, aber wenn man sein eigenes Produkt auf den Markt bringen will so muss man sich ein eigenes Konzept überlegen.“ (mg)

Smart Wearables x Textiles Wettbewerb: Die Teilnehmer stehen fest

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt innovative Lösungen aus den Bereichen Healthcare, Industrie und Lifestyle mit dem Smart Wearables x Textiles Accelerator-Programm

Mit dem Smart Wearables x Textiles Accelerator-Programm fördert die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ausgewählte Unternehmen bei der Entwicklung ihrer innovativen Produkte. Die Senatsverwaltung und das Unternehmen AtomLeap gaben am 16. August die Teams des Accelerator-Programm bekannt. Darunter sind die Entwickler von Smart Glasses, AiServe; die Soft-Prothesenhersteller Phantom, die Wearable Anbieter Shortcut, die OP-Handschuh Entwickler Smarterials, die Innovatoren von intelligenten sensorgestützten Handschuhen, ProGlove; sowie die Unternehmer von sensorgestützten Schuhsohlen, Evalu.

Allgemein richtet sich der Wettbewerb Smart Wearables x Textiles an Startups und Forschungsteams aus Berlin, die sich mit innovativen Konzepten und Business Cases im Bereich Smart Wearables und Textiles bewegen. Eine Fachjury hat aus rund 20 Einreichungen die Startups ausgewählt, deren Anwendungen besonders überzeugt haben.

Bis November 2017 werden die verschiedenen Teams im Rahmen des Accelerator-Programms durch die Atomleap GmbH unterstützt. Ziel ist es ihr Geschäftsmodell bis zur Marktreife zu entwickeln. Gleichzeitig wird bei programmbegleitenden Netzwerkveranstaltungen den Teams die Möglichkeit geboten, etablierte Firmen kennenzulernen und mit Industriepartnern Kooperationen zu schließen. Den Abschluss des Accelerator-Programms bildet dann ein Demo Day Ende Oktober.  Dort haben die sechs Teams die Möglichkeit, ihr Geschäftsmodell der interessierten Öffentlichkeit vorzustellen sowie 10.000 Euro Preisgeld zu gewinnen.

„Wir wollen Technologie in Anwendung bringen, Startups gezielt unterstützen und die Potentiale des Wachstumsfelds Smart Wearables in Berlin heben“, so Wirtschaftssenatorin Ramona Pop. „Wir freuen uns, dass der Wettbewerbsaufruf zum Accelerator-Programm weit über Berlin hinaus auf Interesse gestoßen ist und wir Einreichungen aus ganz Deutschland erhalten haben.“

Weitere Informationen zu den Startups und dem laufenden Wettbewerb finden sich auf der Website: https://projektzukunft.berlin.de. (lj)

Foto: © pixabay

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