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Gewinner der ersten Phase des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg stehen fest

Rund 1.200 Gründungsinteressierte und mehr als 200 Gründungsideen – die erste Wettbewerbsrunde des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) kann sich sehen lassen. Der Ideenreichtum der Gründerinnen und Gründer ist auch in diesem Jahr wieder groß. Von hochtechnologischen Lösungen zur Simulation von Wasserströmungen oder zum Überwachen ganzer Infrastrukturnetzwerke per kombinierter Satelliten- und Drohnen-Daten bis hin zum therapiebegleitenden Wearable bei psychosomatischen Erkrankungen und zum bedenkenlos naschbaren Keksteig ist alles dabei.

Die besten sechs Teams der Wettbewerbskategorie BPW Plan und die drei Finalisten der Kategorie BPW Canvas präsentierten sich Ende letzer Woche auf großer Bühne. Die Prämierungsfeier mit 300 Gästen fand am neuen Standort der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) statt. Gastgeberin Kerstin Jöntgen, Mitglied des Vorstandes der ILB, begrüßte die Gäste und eröffnete die große BPW-Siegerfeier: „Seit seinem Start auf der deGUT im vergangenen Oktober haben sich bereits 1.158 Personen für den BPW 2018 registriert. Das sind 14 Prozent mehr als in der ersten Phase des Vorjahres und zeigt: Der BPW bietet mit seinem Angebot aus Wissen, Beratung, Netzwerk und Wettbewerb einschlägige Unterstützung für alle, die in der Region gründen wollen.“

Businessplan-Wettbewerb hilft Geschäftsideen auf die Sprünge

Dem schloss sich Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg an und lobte den BPW für sein umfangreiches Angebot: „Aus Geschäftsideen lassen sich verschiedene Geschäftsmodelle ableiten. Der Businessplan hilft, die vielversprechendste Option zu finden. Er ist der erste belastbare Test, ob und in welcher Art und Weise eine Idee als Geschäftsmodell funktioniert. Ohne guten Businessplan als Fundament wird auch die beste Idee nicht zu einem erfolgreichen Geschäft. Der Businessplan-Wettbewerb vermittelt angehenden Gründerinnen und Gründern das Rüstzeug, mit dem sie ein tragfähiges Geschäftskonzept entwickeln können.“

Die besten Geschäftskonzepte wurden an diesem Abend mit einem Preisgeld von insgesamt 12.000 Euro prämiert. Ausgezeichnet wurden die Teams von den Vertretern der Schirmherren des BPW, Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg, und Christian Rickerts, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Berlin, zusammen mit Gastgeberin Kerstin Jöntgen und Potsdams Bürgermeister Burkhard Exner.

Bereicherung für Berlin und Brandenburg

BPW-Fan und traditioneller Laudator der ersten Prämierung, Staatssekretär Christian Rickerts, zeigte sich angetan vom diesjährigen BPW-Auftakt: „Die Gründungsszene in Berlin ist ausgesprochen vielfältig. Nicht nur High-Tech-Gründerinnen und -Gründer finden ein breites Unterstützungsangebot in der Stadt, sondern auch junge Unternehmen aus den Dienstleistungsbranchen, aus Handel oder Handwerk. Für den Ansatz, Gründerinnen und Gründer aus allen Branchen und mit allen möglichen Geschäftsideen mit Workshops und Seminaren zu unterstützen, steht der BPW.“

Bürgermeister Burkhard Exner lenkte den Blick nochmal auf Potsdam und das große Potenzial Brandenburgs für neue Geschäftsgründungen: „Die Landeshauptstadt Potsdam ist ein hervorragender Standort für Startups. Ein tolles Lebensgefühl und kurze Wege treffen hier auf Kreativität und Ideenreichtum gepaart mit einer breiten Unterstützungsstruktur für junge Unternehmen sowie einer herausragenden Wissenschaftslandschaft. Der Businessplan-Wettbewerb ist dabei ein wichtiges Angebot, um gezielt aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen werden zu lassen.“

Spannend bis zum Schluss

Spannend blieb es bis zum Schluss. So erfuhren die sechs Teams aus BPW Plan erst an diesem Abend, wer es auf welche Stufe des Siegertreppchens geschafft hat. Die Teams aus BPW Canvas mussten derweil noch live vor Ort überzeugen und in einem einminütigen Pitch das Publikum von ihrem Geschäftskonzept begeistern. Die Gewinner wurden per SMS ermittelt. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen holte schließlich das Team „ChiliCup“ den Sieg nach Hause.

  • BPW Plan
  1. Platz: LiveEO – kombiniert automatisiert Satelliten- und Drohnen-Daten zum echtzeitnahen Monitoring von Infrastrukturnetzwerken.
  2. Platz: dive.sph – bietet eine Software zur Simulation von Wasserströmungen und trägt so zur Digitalisierung industrieller Produktentwicklung bei.
  3. Platz: QuadCover Geometry Solutions – entwickelt neue, automatisierte Methoden zur Geometrieverarbeitung für industrielle Verarbeitungs- und Designprozesse.
  • BPW Canvas
  1. Platz: ChiliCup – will das Kultgericht Chili con Carne auf Wochen-, Food- und Weihnachtsmärkte bringen und das einzigartig lecker und ökologisch nachhaltig.

Viel mehr als ein Wettbewerb

Die feierliche Prämierung war der erste Höhepunkt der dreiphasigen Initiative, die Gründerinnen und Gründer in der Region kostenlos bei der Entwicklung eines tragfähigen Geschäftskonzepts unterstützt. Der BPW ist dabei viel mehr als nur ein Wettbewerb: Er bietet vielfältiges Gründungswissen über Seminare und Workshops, individuelle Beratung durch über 300 erfahrene Experten und ein großes Netzwerk wertvoller Kontakte zu Investoren, Unternehmen, Medien und Politik.

Bereits im März geht es in die zweite heiße Phase. Bis zum 13.03. können alle angehenden Unternehmerinnen und Unternehmer aus Berlin und Brandenburg ihr Geschäftskonzept wieder online zum Wettbewerb einreichen und so an der zweiten Phase teilnehmen.

Initiative Businessplan-Wettbewerb beruht auf Partnerschaft

In allen Wettbewerbsphasen bietet der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) als größte regionale Existenzgründungsinitiative vielfältige kostenlose Angebote zur Begleitung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern auf ihrem Weg von der Produktidee zum tragfähigen Geschäftskonzept.

Organisiert wird der BPW von der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sowie den Unternehmensverbänden Berlin-Brandenburg (UVB). Träger des Wettbewerbs sind die Hochschulen in Berlin und Brandenburg. Der BPW wird zum Großteil aus Mitteln von Premiumpartnern, Partnern und Eigenmitteln der Organisatoren finanziert. Unterstützt wird die Initiative gemeinsam durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. (red)

Veolia und InnoEnergy starten ihre dritte gemeinsame Start-up Kampagne

Veolia Deutschland und InnoEnergy erneuern ihre Kooperation und starten die dritte gemeinsame Start-up Kampagne. Der Fokus liegt diesmal auf innovative Dienstleistungen für die Industrie. Start-ups können sich bis zum 13. April bewerben.

Das Ziel der Initiative ist es, mit bis zu fünf Start-ups in eine Kooperation zu gehen und diese bis zu zwei Jahre zu unterstützen. Der Umfang hängt dabei von den individuellen Bedürfnissen und dem Reifegrad des Unternehmens ab. Mögliche Leistungen sind: Die Erstellung eines Prototypen, eine Realisierbarkeitsstudie mit Labortests und einer Bewertung des Business Cases, einem direkten Investment zur Wachstumsförderung
sowie ein groß skaliertes Demo-Projekt und individuelles Marketingkonzept.

Start-up Kampagne soll junge Unternehmen coachen

Darüber hinaus erhalten die Start-ups ein industriespezifisches Mentoring von Veolia durch das Testen ihrer Geschäftsidee unter realen Bedingungen. InnoEnergy bietet als Partner zusätzlich ein Business Coaching und Finanzierungsmöglichkeiten an, inklusive Unterstützung in den Bereichen Recht, Kommunikation und Geschäftsentwicklung, direkt auf die Wünsche des Start-ups zugeschnitten. Schließlich bietet das Programm
den Ausgewählten Zugang zu einem großen Netzwerk an Partnern von InnoEnergy sowie kostenlose Büromöglichkeiten im Start-up Ökosystem des EUREF-Campus in Berlin durch Veolia.

Die gemeinsame Kampagne zielt auf die Unterstützung von europäischen Start-ups mit nachhaltigen Ideen in den folgenden Bereichen:

  1. Intelligente Datenverarbeitung: vorausschauende Instandhaltungslösungen, Performancelösungen, digitale Planungssystene für den Personaleinsatz
  2. Dezentrale Energielösungen: Energiespeicher, Verwertung von Restprodukten, Mikro-Verbrennung, Abwärmerückgewinnung
  3. Lösungen für komplexe industrielle Prozesse: Industriesymbiose, Optimierung & Simulation, digitale Arbeitsschutzlösungen

Besonders gefragt sind Business-to-Business Lösungen für mittelständische Unternehmen und Industrieanlagen sowie Industrieparks mit dem Schwerpunkt auf Dienstleistungen. Idealerweise sollten die Kandidaten Lösungen mit einem sozialen oder ökologischen Mehrwert vorweisen, wie etwa Konzepte, die zur Dekarbonisierung von Industrieprozessen beitragen.

Veolia und InnoEnergy bestätigen ihre Partnerschaft

Etienne Petit, Landesdirektor von Veolia Deutschland, heißt die erneute Kooperation zwischen Veolia und InnoEnergy willkommen: „Mit dieser dritten Kampagne bieten Veolia und InnoEnergy großartige Möglichkeiten für Start-ups im Industriesektor. Veolia bekräftigt damit auch seine strategische Fokussierung auf Industrieunternehmen, für die wir neben unseren Kunden aus dem kommunalen Bereich innovative Dienstleistungen anbieten.”

Dr. Christian Müller, Geschäftsführer der KIC InnoEnergy Germany GmbH, ist überzeugt: „Die großen Industriestandorte haben aufgrund ihrer hohen Energieintensität ganz besondere Herausforderungen und Potentiale in der Transformation des Energiesystems. Wir freuen uns daher, unsere Kompetenzen in der Entwicklung von Start-ups mit Veolias Industriestärke zu einem besonderen Angebot zu kombinieren.“ (red)

VELUVIA: Hochwirksame Nährstoffe als Kombinationspräparat

Carsten Maschmeyer bezeichnete VELUVIA in einem Interview als den „wirtschaftlich spannendsten Deal“ den er, zusammen mit Investorenkollege Ralf Dümmel, in der zurückliegenden Staffel der Erfolgsshow „Die Höhle der Löwen“ abgeschlossen hat. In der fünften Folge der Investoren-Pitch-Sendung präsentierte Jörn-Marc Vogler, neben seiner Ehefrau und Schwägerin einer der Gründer und Geschäftsführer, seine natürlichen Nahrungsergänzungsmittel – und überzeugte auf allen Ebenen: als kompetenter Gründer, als fachlicher Experte für gesunde Ernährung und natürlich mit seiner Brand VELUVIA, die das Thema „Wirkungsvolle Supplementierung“ aus Verbrauchersicht erfolgreich weitergedacht und marktfähig gemacht hat.

Die Präsentation der VELUVIA-Produktpalette im TV schlug ein wie eine Bombe: Beim Shoppingsender QVC war VELUVIA einige Minuten nach der Ausstrahlung bereits vergriffen und zählt dort bis heute zu den Topsellern (aktuell Platz 3 der Verkaufsschlager). Alle großen Lifestyle- und Modemagazine in Deutschland testeten und berichteten über den Markterfolg. Bis heute sind einige der VELUVIA Produkte wegen der immensen Nachfrage immer wieder ausverkauft.

Keine Nahrungsergänzung am Markt genügte den hohen Ansprüchen der VELUVIA Gründer

Die Gründerstory von VELUVIA ist schnell erzählt: Im Ringen um eine gesunde Work-Life-Balance zwischen Familie und Karriere beschäftigen sich Jörn-Marc Vogler, seine Frau Grazia und seine Schwägerin Beatrice de Francesco intensiv mit dem Thema ausgewogene Ernährung. Da für die Verarbeitung von frischen Lebensmitteln häufig die Zeit fehlte, wurden auch alle am Markt zu findenden Nahrungsergänzungsmittel sowie gesunde Alternativen wie Smoothies und Superfood Pulver und Kapseln getestet. Allerdings genügte kein Produkt den eigenen, hohen Ansprüchen des Teams von VELUVIA.

„Auf dem Markt fanden wir entweder hochwirksame Monopräparate natürlichen Ursprungs oder aber zum Teil überdosierte Nährstoffkombinationen, die mit vielen Zusatzstoffen hergestellt wurden. Ein hochwirksames Produkt hingegen, das alle aus unserer Sicht positiven Eigenschaften vereinte, gab es nicht. Das Erkennen des Marktpotenzials von Nahrungsergänzungen mit wertvollen, gezielt aufeinander abgestimmten Nährstoffen war der Grundstein für die Gründung unseres Unternehmens VELUVIA“, so Jörn-Marc Vogler über die Anfänge des NEM Start-ups. Das eigene Bedürfnis nach wirkungsvollen Präparaten mit natürlichen Zutaten und Vitaminen brachte den Stein ins Rollen.

Nahrungsergänzungsmittel von VELUVIA: Natürliche Inhaltsstoffe von hoher Qualität

Ziel von VELUVIA ist es, den Konsumenten mit Obst, Gemüse und wichtigen Nährstoffen in Kapselform zu versorgen. Je nach Lebenslage variiert die benötigte Kombination von Vitaminen, Mineralstoffen und Sekundären Pflanzenstoffen – daher die vielfältige Produktpalette. Das Unternehmen legt sehr großen Wert auf die Qualität der Inhaltsstoffe und verwendet nach Möglichkeit Zutaten aus ökologischem Anbau. Auf Zusatzstoffe wie Binde-, Füll- und Trennmittel wird bei VELUVIA gänzlich verzichtet. Die Qualität dieser Kombinationspräparate ist eindeutig im Premium Segment angesiedelt.

Mit einem frischen, modernen Verpackungsdesign und der praktisch in Einzelpäckchen versiegelten Tagesportion spricht VELUVIA eine breite Käuferschicht an. Weg von der großen klappernden Pillendose hin zum Design-Schmuckstück, das man sich gerne auf die Kommode oder den Schreibtisch stellt. Der Lifestyle der Zielgruppe wurde sowohl bei der Produktentwicklung, die mit Superfood nicht nur auf gesunde Lebensmittel, sondern einen der mega Food-Trends setzt, als auch beim Marketing präzise erfasst, was durch die große Beliebtheit von VELUVIA bestätigt wird. Und der Bedarf an vertrauenswürdigen Präparaten zur Ergänzung der eigenen Ernährung ist in Zeiten von Dauerstress und Kantinenessen ernorm groß.

VELUVIA Gründer als Experte gefragt

Dass VELUVIA Gründer Jörn-Marc Vogler ein Spezialist seiner Branche ist, zeigt sich nicht zuletzt an seinem letzten Coup: Seit Anfang des Jahres ist er als Experte für Superfoods und Fitness mit einem eigenen Videoblog auf bunte.de zu sehen. (uc)

BPW diskutiert Berlins Zukunft als Gründungshauptstadt

 

Berlins Startup-Szene boomt. Die Hauptstadt hat sich zum internationalen Hotspot für Gründungen entwickelt. Einer der ältesten Akteure im Gründungsgeschehen ist der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW). Mit seinen nunmehr 23 Jahren ist die Gründungsinitiative schon fast ein Oldtimer in der Szene und begleitet jedes Jahr hunderte Gründerinnen und Gründer auf ihrem Weg von der Idee zum Geschäftskonzept.

Doch was geschieht nach der Gründung? Kann die Hauptstadtregion die Erfolgskonzepte halten und Abwanderung verhindern? Ist die derzeit vorherrschende positive Aufbruchstimmung nachhaltig oder droht sie zu kippen? Darüber hat der BPW am Donnerstag im Rahmen des GSG-Forums mit Sebastian Blecke, Gastgeber des Abends und Geschäftsführer der GSG Berlin, Sascha Schubert, stellvertretender Vorsitzender und Regionalleiter Berlin beim Bundesverband Deutsche Startups, Quirin Schwanck, Mitgründer von Prince Charles und Mitbetreiber des Parker Bowles, sowie Alexander Piutti, Business Angel und Seriengründer, diskutiert.

Berlins Potential als Gründungshauptstadt

Einig waren sich alle: Berlin hat Potenzial. Momentan sei die Hauptstadt ein Flugzeug auf der Startbahn, das noch nicht abgehoben habe. Doch was braucht die Stadt, um als internationale Gründungs-Metropole richtig durchzustarten?

Sascha Schubert: „Berlin hat gute Voraussetzungen, um sich weiterhin im Wettbewerb der Metropolen zu behaupten – eine breite Hochschullandschaft mit zahlreichen Gründerzentren und gute Finanzierungsmöglichkeiten. Aber es mangelt noch immer an Support. Es fehlen einheitliche englischsprachige Ansprechpartner in der Verwaltung, Prozesse sind nicht digitalisiert und Infrastrukturen nicht vorhanden. Der Senat muss endlich Gas geben. Sonst ist der Place-to-be für Startups vielleicht bald nicht mehr Berlin, sondern eine andere Stadt.“

Quirin Schwanck: „Die Dezentralität ist ein riesen Pluspunkt für Berlin. Darin steckt ihr größtes Potenzial. Denn das Gründungsgeschehen konzentriert sich nicht nur auf die Stadtmitte. Überall entstehen neue erfolgreiche Startup-Hubs. Wichtig ist, dies als Chance zu begreifen und nicht mehr nur in der Kategorie S-Bahn-Ring zu denken.“

Alexander Piutti: „Die Energie in der Stadt ist gigantisch. Jedoch dürfen wir uns nicht auf dem positiven Momentum ausruhen. Es gibt noch viele Herausforderungen. Ein zentraler Aspekt für die Zukunft sind digitale Parallelstrukturen. Es müssen die richtigen Angebote geschaffen und nicht nur bestehende Prozesse optimiert werden.“

Sebastian Blecke: „Ein junges Unternehmen, das wachsen will und Fachkräfte sucht, kann nicht an den Rand von Berlin ziehen, wenn die Mobilitätsangebote nicht stimmen. Günstige Gewerbeflächen, digitale Verwaltungen, moderne Mobilitätskonzepte und ein attraktives Stadtleben als Anziehungspunkt für internationale Fachkräfte sind die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Gründer-Metropole. Da stehen wir größtenteils noch am Anfang. Nun gilt es, die positive Stimmung richtig zu nutzen und das Flugzeug zum Abheben zu bringen.“

BPW will Gründungsgeschehen weiter ankurbeln

Auch der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg hat es sich zum Ziel gesetzt, das Gründungsgeschehen weiter anzukurbeln. Mit mehr als 200 eingereichten Geschäftskonzepten in der ersten Wettbewerbsstufe 2018 stehen die Chancen für neue Rekordzahlen gut. Bereits am 1. Februar erfahren die sechs Finalisten der Wettbewerbskategorie BPW Plan und die drei Finalisten aus BPW Canvas, ob sie es auf die Bühne geschafft haben. Am 15. Februar schließt die erste Wettbewerbsphase mit der traditionellen großen Prämierungsfeier in der Investitionsbank Brandenburg (ILB).

Die GSG Berlin ist seit über einem Jahrzehnt treuer Premiumpartner des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg und lädt regelmäßig zu Diskussion und Erfahrungsaustausch im Rahmen des GSG-Forums ein. Sie ist der ideale Partner, wenn es um die Umsetzung von Geschäftsideen geht. Mit rund 900.000 m² an 45 Standorten gehört sie zu den führenden Büro- und Gewerbeflächenanbietern Berlins. Rund 1.800 Unternehmen zählen zur Mieterschaft und haben bereits die passenden Flächen gefunden: Ob Hightech-Unternehmen, Kreativagentur, klassischer Dienstleister oder produzierendes Gewerbe – für jede Nutzung gibt es die richtigen Flächen von 20 bis 20.000 m². (red)

App in den exklusiven Urlaub

Ein Chalet in den Schweizer Bergen, ein Loft in New York oder die eigene Finca auf Mallorca – wer Urlaub abseits eingetretener Pfade sucht, wird auf Holidu mit Sicherheit fündig. Anhand persönlicher Suchkriterien vergleicht die Metasuchmaschine Millionen Ferienhäuser und -wohnungen von hunderten Buchungsplattformen. In weniger als einer Sekunde werden alle passenden Angebote angezeigt. Dank cleverer Preisvergleichstechnologie sind dabei Ersparnisse von bis zu 55 % möglich.

Eine Suchmaschine für Ferienhäuser und -wohnungen

Während es für Flüge, Hotels und Pauschalreisen schon seit Jahren Suchmaschinen gibt, klaffte bei Ferienhäusern und -wohnungen eine Lücke, die das von den Brüdern Johannes und Michael Siebers 2014 gestartete Start-up Holidu schließt. Bereits im Mai 2015 wurde Holidu vom Verbrauchermagazin Guter Rat als beste Suchmaschine für Ferienwohnungen mit dem Zertifikat „sehr gut“ ausgezeichnet. Seit September 2016 ist die Holidu-App für iOS und Android in Deutsch, Englisch und weiteren neun Sprachen kostenfrei erhältlich.

Wer Urlaub mit Freunden oder der Familie plant, wird die neue Voting-Funktion der Holidu-App zu schätzen wissen. Ähnlich dem Abstimmungs-Portal Doodle werden alle Favoriten in einer Merkliste von den Mitreisenden gesammelt und können mit einem Herz-Icon bewertet werden.

Die Holidu-App macht das Reisen einfacher

Kai Grolik, Mobile Product Manager bei Holidu, hat das App-Feature mit seinem Team entwickelt: „Über 50 % der Ferienhäuser werden für mindestens drei Personen gebucht. Mit der App möchten wir die Planung von Reisen erheblich vereinfachen. Auch für Paare lohnt es sich, da jeder von unterwegs nach Unterkünften browsen kann und einen Ort zum Speichern hat. Der Trend geht zum Browsen unterwegs, und auch immer mehr Buchungen werden mobil abgeschlossen. Daher wurde das neue Feature zuerst für die App entwickelt. Die Herausforderung für uns war, dass die App-Nutzer unter ihrem Namen voten können, sich dafür jedoch nicht registrieren und einloggen müssen.“

Das neue Feature der Holidu-App funktioniert ohne Registrierung und Log-in, sondern mit einer Einladung per E-Mail oder über Messenger-Dienste wie WhatsApp und Facebook. Nutzer müssen keine Daten hinterlegen. (red)

Nahrungsergänzungsmittel – Sinnvolle Ergänzung für einen gesunden Lebensstil

Gerade jetzt zum Jahreswechsel hat man sie häufig gegeben und bekommen: Die besten Wünsche für ein gesundes neues Jahr. Denn genau das ist es, was sich die meisten Menschen wünschen: Ein gesundes langes Leben. Leider ist es mit den Wünschen nicht getan, ein gesunder Lebensstil muss aktiv verfolgt werden. Doch wie genau funktioniert das? Welche Rolle spielt gesunde Ernährung? Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll als Ergänzung einer gesunden Ernährung?  Wie äußern sich Experten zu diesen Themen? Die BERLINboxx Redaktion hat recherchiert.

Gesunde Ernährung ist Prävention und Therapie zugleich

Die Experten weltweit sind sich einig darüber, dass gesunde Ernährung ein bedeutender Bestandteil eines langen und gesunden Lebens ist. Darauf Wert zu legen erscheint also sinnvoll, aber was genau gilt es zu beachten? In einem Interview mit der BERLINboxx riet Prof. Dr. Wechsler, Präsident des Bundesverbands Deutscher Ernährungsmediziner e.V., im Hinblick auf eine gesunde Ernährung:

  • Man solle im unterkalorischen Bereich bleiben, das heißt weniger Kalorien zu sich nehmen als nötig. Dadurch vermeide man Übergewicht.
  • Es sollten möglichst pflanzliche und tierische Eiweiße gemischt konsumiert werden.
  • Fette, vor allem ungesättigte, sind wichtig, sollten aber sparsam konsumiert werden.
  • Zucker, noch gefährlicher für die Gesundheit als Fette, sollte möglichst vermieden werden. Obstzucker sollte vorsichtig genossen werden, Kartoffeln und Nudeln seien erlaubt.
  • Ballaststoffe und Probiotika sind gut und wichtig.
  • Alkohol gehört nicht zum Ernährungsplan.

Wer diese Punkte in seinem Lebensstil beachtet, senke sich laut Prof. Dr. Wechsler das Risiko an Krebs zu erkranken um 50 Prozent. Er bezog sich dabei auf die Ergebnisse der EPIC Studie des German Cancer Research Center.

Schädliche Lebensmittel wie Zucker oder gesättigte Fettsäuren zu meiden ist das eine. Das andere ist, gezielt zu gesunden Lebensmitteln zu greifen. Dazu zählen vor allem Obst und Gemüse, die essenzielle Vitalstoffe sowie der Gesundheit zuträgliche sekundäre Pflanzenstoffe liefern. Vitamine und Mineralstoffe sind lebensnotwendig und müssen dem Körper regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden, da er sie, bis auf wenige Ausnahmen, nicht selbst synthetisieren kann.

Eine gesunde, den Menschen mit allen wichtigen Nährstoffen versorgende Ernährung ist tatsächlich einer der wichtigsten Faktoren für einen gesunden Lebensstil und zugleich Prävention und Therapie.

Bewegung unterstützt die gesunde Ernährung

Um einen gesunden Lifestyle zu praktizieren, ist zudem auch ein gesundes Maß an Bewegung unerlässlich. Prof. Dr. Wechsler rät zum Beispiel jeden Tag 7 km zu gehen. Denn Fitness ist eine tragende Säule der Gesundheit. Die meisten Fitnesstracker empfehlen täglich 10.000 Schritte zurückzulegen. Wichtig ist – wie auch bei der gesunden Ernährung – auch hier die Regelmäßigkeit der Aktivität. Sport und Bewegung können zudem dazu genutzt werden, um übermäßig konsumierte Kalorien wieder zu verbrennen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob man alt oder jung, dick oder dünn, gesund oder krank ist. Bewegung hat einen positiven Effekt auf jeden. Auch für die gesunde Verdauung ist Bewegung bekanntlich förderlich.

Gesund leben: Einfache Formel – schwierige Umsetzung

Alles in allem erscheint es in der Theorie doch recht einfach, einen gesunden Lebensstil zu führen. In der Realität sieht es allerdings häufig so aus: Nach einem stressigen Tag im Büro bleibt weder Zeit noch Kraft fürs Joggen oder Kochen. So folgert auch Dr. med Sven Werchan in einer Studie auf nem-ev.de:„Wer sich an die offiziellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hält, der braucht keine zusätzliche Vitaminversorgung. Viele Menschen wissen das – sehr viel weniger Menschen halten sich daran.“

Insbesondere bei der Ernährung erscheint es also hilfreich, etwaig auftretende Mangelerscheinungen aufgrund einseitiger oder falscher Ernährungsweisen auszugleichen. Bleibt keine Zeit für ausgewogene Mahlzeiten und den Verzehr frischer Zustaten, kann auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden. Mittlerweile gelten Nahrungsergänzungen sogar als hip. In der Health Style Community jedenfalls gehören die Vitaminpillen am Morgen oder der vegane Eiweißshake nach dem Workout einfach zum täglich Brot. Doch auch in anderen Gesellschaftsschichten, etwa bei Rentnern, Schwangeren oder Studenten nimmt das Interesse an Nahrungsergänzungen zu, um Vitalstoffdefizite zu vermeiden.

Wie Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll für die Ernährung sein können

In Drogerien und Apotheken finden sich viele sinnvolle wie sinnlose Nahrungsergänzungsmittel, die einzelne oder gemischte Vitamine, Mineralien, Omega 3 Fettsäuren oder Spurenelemente enthalten. Um in der Masse des Angebots navigieren zu können, sollte man wissen, welche Vitalstoffe für welche Funktionen im Körper wichtig sind.

Tabelle Vitalstoffe: Das ist wichtig für den Körper

Vitalstoff Versorgt was Wichtig bei
Vitamin A (Retinol) Haut

Zähne

Zahnfleisch

Haare

Augen bzw. Sehkraft

Zellen

Hoher körperlicher Belastung

Schwangerschaft

Stillzeit

Infektionskrankheiten

Starker Umweltbelastung

Starker Sonnenstrahlenbelastung

Vitamin B1 (Thiamin) Herz

Nervensystem

Gehirn

Verdauung

Hoher körperlicher Belastung

Schwangerschaft

Stillzeit

Konsum von vielen Kohlenhydraten

Vitamin B2 (Riboflavin) Muskeln

Hormonproduktion

Stoffwechsel

Energiehaushalt

Zellen

Haut

Hoher körperlicher Belastung

Fiebererkrankung

Schwangerschaft

Stillzeit

 

Vitamin B6 (Prydoxin) Aminosäurenproduktion

Blutbildung

Immunsystem

Blutzuckerspiegel

Magen

Nervensystem

Hoher körperlicher Belastung

Wachstum

Einnahme der Pille

Schwangerschaft

Stillzeit

 

Vitamin B12 (Cobalamin) Blutbildung

Wachstum

Nervenkostüm

Energiestoffwechsel

Knochen

Muskeln

Hohem Blutverlust
Vitamin C (L-Ascorbinsäure) Immunsystem

Zellen

Nervensystem

Energiestoffwechsel

Zellen

Hoher körperlicher Belastung

Infekten

Schwangerschaft

Stillzeit

Schilddrüsenüberfunktion

Postoperativer Behandlung

Vitamin D (Calciferol) Knochen

Zähne

Muskeln

Nervenkostüm

Menopause

Wachstum

Schwangerschaft

Stillzeit

Vitamin E (Tocopherol) Zellen

Fortpflanzungsorgane

Muskeln

Hoher körperlicher Belastung

Postoperativer Behandlung

Vitamin K1 (Phyllochinon) Blutgerinnung

Wunden

Kochen

Vitalfunktionen

Säuglingen

Osteoporose

Vitamin H (Biotin) Haut

Haare

Fingernägel

Nervenkostüm

Darmflora

Blutzuckerregulierung

Spröden Haaren

Brüchigen Fingernägeln

 

Vitamin B9 (Folsäure) Nervenkostüm

Zellen

Magen-Darm-Trakt

Leber

Blutbildung

Postoperativer Behandlung

Blutverlust

Schwangerschaft

Stillzeit

Nikotinkonsum

Vitamin B3 (Niacin) Nervensystem

Energiestoffwechsel

Blut

Hoher körperlicher Belastung

Verdauungsstörungen

Fiebererkrankung

Vitamin B5 (Pantothensäure) Immunsystem

Hormonhaushalt

Energiestoffwechsel

Haut

Haare

Medikamenteneinnahme

Stress

Quelle: https://www.nem-ev.de/assets/Uploads/vitalstoftabelle.pdf

Nahrungsergänzungsmittel leisten einen Beitrag zur Bedarfsdeckung

Wie bereits oben erwähnt, sollte eine ausgewogene Ernährung dazu führen, dass im Körper kein Mangel dieser Mikronährstoffe entsteht. Man geht in Mitteleuropa zum Beispiel davon aus, dass der Bedarf an Biotin – dem sogenannten Schönheitsvitamin, das von Frauen gerne für Haut & Haare eingenommen wird – vollständig durch die normale Ernährung gedeckt ist. Anders sieht es zum Beispiel bei Vitamin D aus. Dies wird im Körper gebildet, wenn die Sonne auf die nackte Haut scheint. Da der durchschnittliche Deutsche sich aufs Jahr gesehen aber eher selten wenig bekleidet dem Sonnenlicht aussetzt, kann man hier davon ausgehen, dass ein Mangel besteht. So sieht es auch Prof. Dr. Wechsler: „An Vitamin D haben wir alle einen Mangel und können diesen auch nicht durch die Nahrung ausgleichen. Hier ist es ratsam, ein gutes und natürliches Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen.“

Nahrungsergänzungen können und sollen eine ausgewogene und gesunde Ernährung nicht ersetzen. Allerdings können Sie einen wichtigen Beitrag leisten, dass es nicht zu einer Unterversorgung kommt – vor allem wenn ein erhöhter Bedarf besteht, wie dies bei Schwangeren, Rauchern oder anderen Personengruppen der Fall sein kann. Bekannt ist z. B., dass schwangere Frauen nicht nur den eigenen Körper, sondern gleichzeitig auch ihr Baby mit Vitalstoffen versorgen müssen, und deshalb ein Nahrungsergänzungsmittel u. a. mit Folsäure zu sich nehmen sollten. Bei Veganern ist die Problematik auch immer wieder ein Thema, da manche Vitamine natürlich vornehmlich in tierischen Lebensmitteln vorkommen. Das betrifft z. B. Vitamine des B-Komplexes und insbesondere einen Vitamin B12-Mangel.

Synthetisch hergestellte Vitamine versus natürliche Vitamine

Hier scheint ein weiterer wichtiger Schlüsselfaktor aufgeworfen zu sein: Die herkömmlichen Nahrungsergänzungsmittel bestehen zumeist aus synthetisch hergestellten Vitaminen. Die Verdauung des Menschen hat sich jedoch über Millionen von Jahren an die Verwertung natürlicher Nahrung angepasst. Der Körper kann durchaus zwischen natürlichen und künstlichen Stoffen unterscheiden. Dabei spielen zum einen die chemischen Strukturformeln eine Rolle, wie dies beim Unterschied von synthetischem und natürlichem Vitamin E der Fall ist, wobei der Körper das natürliche Vitamin E bevorzugt. Forscher diskutieren sogar, inwieweit künstliche Vitamine – im Gegensatz zu Vitaminen aus pflanzlichen Präparaten – dem Körper evtl. mehr schaden als dienen. Dazu gibt es allerdings noch keine vorherrschende Expertenmeinung.

Ein weiterer Unterschied findet sich in der sogenannten Bioverfügbarkeit, also dem Grad, wie die Vitamine vom Körper verwertet werden können. Dabei spielen häufig Stoffe eine Rolle, mit denen die Vitamine in Lebensmitteln in der Natur zusammen vorkommen. Das können z. B. sekundäre Pflanzenstoffe wie Bioflavonoide sein, die die Verfügbarkeit von Vitamin C erhöhen. Daher greifen auch immer mehr Verbraucher für ihren gesunden Lebensstil auf natürliches Vitamin C, z. B. aus Acerola, zurück, anstelle von synthetisch hergestellter Ascorbinsäure.

Längst gibt es Präparate am Markt, die ganz systematisch auf die Natürlichkeit der Inhaltsstoffe achten. Dies äußert sich dann allerdings auch im Preis. Hochwertige natürliche Zutaten, die nach ökologischen oder gar biologischen Standards angebaut wurden, sind teurer. Als Klassiker ist hier Nutrilite zu nennen und als relativ neu am Markt Veluvia. Nutrilite bietet mit dem Produkt Cal Mag D Plus eine Nährstoffkombination von Vitamin D3, Calcium und Magnesium an. Eine Tablette deckt dabei den Tagesbedarf um 67%. Veluvia bietet ebenfalls ein natürliches Kombinationsprodukt mit dem Namen cell an, welches u. a. Vitamin D3, K und Folsäure enthält. Die Tagesportion deckt den Bedarf an diesen Vitaminen zu 100%. Das Beeindruckende an dieser Nahrungsergänzung ist die vielfältige Kombination natürlicher Zutaten, die neben Vitaminen wie Vitamin E aus pflanzlicher Quelle etliche wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe liefert sowie das natürlich in der Haut und dem Bindegewebe vorkommene Hyaluron, das in der Beauty-Industrie geradezu einen Hype erfährt.

Dass natürliche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind, beschreibt auch Prof. Dr. med. Zänker, seit 1987 Universitätsprofessor für Immunologie und Experimentelle Onkologie an der Universität Witten/Herdecke, in einem Interview mit der NK-Zeitung. Hilfreich seien Nahrungsergänzungsmittel, die aus natürlichen Substanzen bestehen, für den Verbraucher vor allem durch ihre Berechenbarkeit. Denn ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe seien hinreichend definiert und ihre ernährungswissenschaftliche Wertigkeit beschreibbar. Zudem böten Nahrungsergänzungsmittel durch geeignete Darreichungsform eine leichte Integrierung in den Ernährungsalltag.

Natürliche Vitamine – Der große Nahrungsergänzungsmittel Trend

Hier scheint man am Kern der Sache angelangt zu sein. Auf gutes Essen sollte nicht verzichtet werden, aber eben auch nicht auf eine ausreichende Vitaminversorgung des Körpers. Nahrungsergänzungsmittel können hier wie der Name es sagt, ergänzend, eine nützliche Funktion einnehmen. Sie sind vor allem dann sinnvoll, wenn aufgrund mangelnder Zeit nur diese Option bleibt und die Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sind sowie auf künstliche Zusätze verzichtet wird. Während es früher als besonders effektiv galt, hochdosierte Vitaminpräparate zu verwenden, empfehlen immer mehr Fachleute, natürliche Nahrungsergänzungsmittel zu verwenden. Aufgrund der Zusammensetzung kommen diese mit geringeren Vitalstoffmengen aus und können zudem wichtige Pflanzenstoffe enthalten, die nicht nur die Bioverfügbarkeit erhöhen oder die Verträglichkeit beeinflussen können, sondern u. U. weitere Vorteile für den gesunden Lebensstil versprechen – etwa als Radikalfänger. Der Trend geht weg davon, die empfohlenen Referenzmengen undifferenziert um das x-fache zu überschreiten. Als State-of-the-art hingegen gelten Vitalstoff-Mischungen, die aus verschiedenen Pflanzenpulvern und Extrakten kombiniert sind und deren Herstellung eine schonende Behandlung der wertvollen Rohstoffe gewährleistet. Wer darauf beim Kauf achtet, ist sicher gut beraten. (uc)

Wie schmeckt die Zukunft? – Lebensmittelwirtschaft präsentiert Trends auf der Internationalen Grünen Woche 2018

Insektenburger, Cold Brew Kaffee aus der Dose oder Acai-Limonade – die Trends von heute geben einen Vorgeschmack auf die Ernährung der Zukunft. Wer genau wissen will, wie die Zukunft schmeckt, sollte deshalb den Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) auf der Internationalen Grünen Woche 2018 besuchen. Vom 19. bis zum 28. Januar 2018 laden die beiden Spitzenverbände zu einer Reise unter dem Motto „Wie schmeckt die Zukunft?“ in Halle 22a ein.

„Superfoods, alternative Proteinquellen, angereicherte Proteine, innovative Rezepturen, Nachhaltigkeit, Regionalität oder Flexibilität – an unserem Stand finden Sie Beispiele, die den Geschmack der Zukunft repräsentieren und die Trends möglichst breit abdecken. Für uns steht heute schon fest: Die Zukunft ist vielfältig und hält für jeden das Passende bereit. Dafür sorgen unsere Hersteller und das möchten wir auch zeigen“, erklärt BLL-/BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff. Die Trends werden nicht nur in der „Future Food Show“ ausgestellt, sondern können teilweise auch vor Ort auf der Messe direkt verkostet werden. Verschiedene Start-Up-Unternehmen aus dem Ernährungsbereich bieten ihre Innovationen an und stehen für den Dialog mit den Besuchern zur Verfügung. Mit dabei sind u. a. Philosoffee, Grillido, Grizzly Snack, Caté, LIMAI Goodforgrowth, Popster Ice, Heyqnut und die Bug Foundation.

Junge Gründer und alte Hasen auf der Internationalen Grünen Woche 2018

Aber nicht nur die jungen Gründer wollen die weltgrößte Verbrauchermesse unsicher machen, auch zwei Größen des Lebensmittelmarktes sind sehr zu unserer Freude wieder am BLL-/BVE-Gemeinschaftsstand dabei. Die REWE Group und Nestlé Deutschland zeigen, welche Aspekte für sie zur Zukunft der Ernährung dazugehören. Minhoff betont: „Die Beteiligung von zwei großen Unternehmen unterstreicht die Bedeutung der IGW für die Wirtschaft. Sie ist die einzige Messe, auf der die Produzenten auf die Konsumenten treffen. Das wollen wir nutzen und gemeinsam in den Dialog gehen.“

In der Showküche, die nächstes Jahr erstmals von dem Traditionsunternehmen Küppersbusch gesponsert wird, können sich die Besucher der Internationalen Grünen Woche 2018 davon überzeugen, dass es auch in Zukunft vor allem vielseitig und lecker schmecken wird. Zu den „Cook & Talks“ empfangen Daniel Schade und Philip Schundau vom Verband Deutscher Köche sowie Sebastian Morgenstern Experten, die die Trendthemen mittels spezieller Speisen oder anderen Verkostungsaktionen anschaulich darstellen und live für jeden erlebbar machen. Die Küppersbusch-Showküche ist zudem Mittelpunkt für die kleinen Gäste, die sich im Rahmen des Schülerprogramms der Messe Berlin zum Schülerkochen angemeldet haben. BLL und BVE wollen auf diesem Weg Ernährungsbildung aktiv und praktisch gestalten. Weiterhin haben alle Standbesucher die Möglichkeit, in einem Quiz ihr Wissen über die Ernährung der Zukunft zu testen. Das vollständige „Cook & Talk“-Programm sowie eine Übersicht über die Vor-Ort-Zeiten der Start-Ups am Stand werden im Januar auf den Internetseiten von BLL und BVE veröffentlicht.

Stand von BVE und BLL seit neun Jahren Anziehungspunkt

Mit zuletzt mehr als 150.000 Besuchern ist der von BVE und BLL konzipierte Gemeinschaftsstand seit neun Jahren ein wichtiger Anziehungspunkt für Verbraucher, Fachbesucher, Politik und Medien auf der weltgrößten Verbrauchermesse. Die BVE ist zudem ideeller Träger der IGW.

Der Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche 2018 wird gefördert durch die Landwirtschaftliche Rentenbank.

GYMFLOW – Fitness für Individualisten

Die alltäglichen Verpflichtungen hindern uns oft daran sich fit zu halten. Gerade heute, wo wir tagsüber an unseren Arbeitsplätzen zumeist sitzen, nimmt die Fitness einen großen Stellenwert ein. Jedoch bleibt oft nicht mehr die Zeit, um ins Fitnessstudio zu gehen. Dabei ist Sport nicht nur wichtig für unser körperliches Wohlbefinden, sondern auch für unser geistiges. So dient Sport auch als Ausgleich zum Arbeitsalltag und zum Stressabbau. Mit GYMFLOW haben Fitness- und Gesundheitsbewusste die Möglichkeit flexibler Sport zu treiben.

Eine Plattform für flexible Fitness

Das junge Start-up Unternehmen Gymflow GmbH wurde 2016 von Jean-Pierre Ulrich gegründet. Die Idee entstand aus dem sogenannten Jumping Fitness. Die Unternehmer der Gymflow GmbH haben damals nach dem Erfolg von Jumping Fitness ein Tool gesucht, um die Kurse zu vermarkten. Dabei haben sie sich entschlossen, ein eigenes Tool zu entwickeln: Die Online-Plattform GYMFLOW.

Mit Sitz in Berlin bietet GYMFLOW eine Fitnessplattform ohne Vertragsbindung oder Mitgliedschaft. Sportbegeisterte registrieren sich kostenlos auf der Online-Plattform, auf der sie sich Credits kaufen können. Dabei sind zwei Varianten möglich: Es werden einzelne Credits und Credits-Pakete, sowie monatliche und jährliche Flatrates angeboten. Diese Credits können anschließend für alle auf GYMFLOW angebotenen Kurse eingelöst werden.

Sport einfach und überall

GYMFLOW bietet eine große Auswahl an Fitnesskursen. Mithilfe einer Suchfunktion findet jeder ein passendes Angebot in der Nähe. Denn über die Filterfunktion werden Kurse nach Sportart, Studio, Tag und Ort gesucht und gefunden. Somit wird Sport zeit- und ortsunabhängiger.

Derzeit hat die Fitness-Plattform 400 Partnerstudios in Deutschland. Allein in Berlin sind es über 170 Standorte.

GYMFLOW: Fitness für jeden

Ob jung oder alt, Mann oder Frau, Sportanfänger oder Profi. Die Zielgruppe umfasst alle fitnessbegeisterten Menschen und auch die, die es werden wollen. Flexible und abwechslungsreiche Kurse sprechen vor allem Menschen an, die viel arbeiten und dem stressigen Alltag entfliehen wollen. Denn die Fitnesskurse dienen nicht nur zur Steigerung der Ausdauer oder dem Kraftaufbau, sondern auch zur Entspannung und zum Abschalten. Dabei kann jeder seinen eigenen Terminplan nach seinen Wünschen erstellen.

Noch liegt der Fokus auf den Großstädten wie Berlin, Hamburg, Köln oder München. Doch laut dem Start-up kommen bundesweit immer mehr Partnerstudios dazu, damit bald jeder Fitness treiben kann – was, wann und wo er will. (dn)

Powerfrau der Immobilienbranche geht mit Vorbild voran

Im Sommer 2016 wurde mit dem Einstieg von Sylvia Becker-Daiber, die seit vielen Jahren Führungspositionen in der Immobilienbranche und mit internationalem Background tätig ist,  bei BOHNZIRLEWAGEN der Berliner Standort gegründet. Wir haben mit der Powerfrau der Immobilienbranche gesprochen.

Frau Becker-Daiber, Sie sind Bauherrenvertreterin. Was heißt das denn konkret und was sind Ihre genauen Leistungsfelder?

Wir vertreten und agieren als Bauherr. Darüber hinaus beraten und ergänzen wir Kompetenzen und verstärken beziehungsweise erhöhen Kapazitäten in dessen Team. Wir wissen, dass jedes Immobilienprojekt einzigartig, die Aufgabenstellungen komplex und die Variablen vielfältig sind. Aus diesem Grund gehört auch die allgemeine Immobilienberatung zu unserem Leistungsspektrum. Das bedeutet, dass wir uns z.B. Nutzungsszenarien besonders für Bestandsimmobilien überlegen und gemeinsam mit unserem Kunden Studien anstellen, wie wir sein Objekt am besten nach einer Sanierung wieder auf dem Markt platzieren können. Des Weiteren beraten wir auch Banken und Investoren. Aber auch Baurechtschaffung ist eine unserer Leistungen. Teilweise steigen wir auch mitten im Projekt ein, unterstützen bei der Neuausrichtung oder Restrukturierung und bringen das Projekt wieder auf Kurs.

BOHNZIRLEWAGEN wurde vor fünf Jahren von Prof. Dr. Bohn und Jörg Zirlewagen in München gegründet und war wie der neue Berliner Standort vom ersten Tag an erfolgreich. Sie sind vor einem Jahr als Partnerin und Gesellschafterin eingetreten. Nun hat das Unternehmen neben dem Sitz in München auch einen Sitz in Berlin gegründet. Wieso der Standort Berlin?

Berlin kommt aus meiner Person heraus, weil ich seit mehr als 20 Jahren auf dem Berliner Markt tätig bin. Ich bin persönlich in Berlin und München verwurzelt und habe den Immobilienmarkt mit allen Höhen und Tiefen erlebt. Über die Jahre habe ich mir durch die zunehmende Geschäftstätigkeit in München eine spannende Achse in der Immobilienbranche geschaffen. Auch wenn wir deutschlandweit Investoren betreuen, so kann man feststellen, dass in Berlin sehr viel los ist. Es ist eine Stadt mit viel Potenzial.

Was hebt BOHNZIRLEWAGEN von anderen Bauherrenvertretern ab? Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?

Wir haben einen zumeist gewachsenen engen Kontakt mit unseren Auftraggebern und eine extreme Vertrauensbasis. Offene Kommunikation ist dabei sehr wichtig und wir haben hier ein sehr gutes Fundament mit unseren Bauherren geschaffen. Da wir ein kleines aber feines Unternehmen sind, können wir es uns erlauben, jeden Kunden persönlich zu beraten. Wir können expandieren, aber wir wollen dabei auf keinen Fall die Prämisse „klein und fein“ verlassen. Die persönliche Betreuung im engen Schulterschluss mit dem Kunden ist uns wirklich sehr wichtig.

Wo sehen Sie die besten Entwicklungschancen in der Immobilienbranche?

Schwerpunktmäßig natürlich in Bayern und Berlin, auch wenn wir mit unseren Projekten und Kunden überregional, z.B. auch in Österreich, tätig sind. Aber auch außerhalb von Berlin wie beispielsweise Potsdam und dem Umland gibt es viele Möglichkeiten – darauf fokussieren wir uns. Nicht weil wir uns nicht vorstellen können darüber hinaus zu gehen, aber es bietet sich gerade durch unsere eigenen Standorte einfach an.

Wie ist es denn für Sie als Frau in dieser Branche zu arbeiten? Was ist Ihr Erfolgskonzept?

Für mich ging es vom klassischen Architektenberuf schnell ins Management. Trotz des doch relativ ruppigen Umgangstons in der gesamten Immobilienbranche wollte ich direkt bleiben und mich nicht von meinem Weg abbringen lassen. Klare Ansagen sind in dieser Branche wichtig. Gerade als Frau muss man darauf achten, nicht knöchern zu werden. Vielleicht war gerade die chronische Unterschätzung immer mein Vorteil. Überall wo ich tätig war, habe ich auch viele Frauen nachgezogen. Weniger als missionarische Aufgabe, sondern eher unter dem Motto „Mit Vorbild voran“. (mg)

Mobile Ladestationen für Elektroautos

Das Elektroauto bietet eine umweltfreundliche Alternative im Straßenverkehr. Doch viele Elektromobilisten kennen das Problem: Wenn das Elektroauto geladen werden muss, ist die nächste Lademöglichkeit nicht unbedingt in Sichtweite. Für dieses Problem hat das Berliner Start-up Chargery eine Lösung erdacht:  Mobile Ladestationen soll das Aufladen von E-Autos zukünftig komfortabler machen.

Gegründet wurde das Start-up diesen Herbst von drei jungen Berlinern: Christian Lang, Philipp Anders und Paul Stuke.

In einem Magazin las Christian Lang, dass der britische Automobilhersteller Bentley seinen Kunden anbietet, deren Autos mit einem mobilen Tankwagen zu betanken. Dadurch kam er auf die Idee einer mobilen Ladestation für Elektroautos.

 

Die Chargery Gründer Philipp Anders, Christian Lang,
Dr. Paul Stuke (v.l)

 

Mobile Ladestationen für Elektroautos

Das Besondere an der mobilen Ladestation ist, dass sie in Form eines 150 Kilogramm schweren Fahrradanhängers zum Kunden transportiert wird. Dabei handelt es sich um einen silbernen Kasten, etwa so groß wie eine Umzugskiste, in dem sich zwölf Batteriepacks befinden. Diese Lithium-Ionen-Akkupakete haben eine Gesamtkapazität von 24 Kilowattstunden, womit sich viele Elektroautos komplett aufladen lassen. Demnächst plant das Unternehmen den Ladeanhänger auf 50 Kilowattstunden zu erweitern. Laut den Gründern wird der gelieferte Strom aus Erneuerbaren Energien gewonnen. Zugeliefert werden die Akkus von der Berliner Firma Greenpack.

Eine ortsunabhängige Ladealternative

Gebucht wird die mobile Ladebox vom Kunden per App. Chargery verspricht, dass sobald ein Kunde sich darin für einen Ladevorgang anmeldet, die mobile Ladestation innerhalb von nur 30 Minuten per Fahrradkurier zum Standort des Elektroautos transportiert wird. Damit bietet die mobile Ladestation eine komfortable Alternative zu den Ladesäulen. Denn falls ein Elektroauto liegen bleibt, kann es sehr teuer werden, da es sich nicht einfach per Spritkanister innerhalb weniger Minuten betanken lässt. Da es in Berlin noch kein flächendeckendes Netz an Lademöglichkeiten gibt, bleibt dann nur noch das Abschleppen.

Die ersten Kunden

Derzeit arbeitet Chargery mit fünf mobile Ladestationen. Zu den ersten Kunden zählt das Carsharing-Unternehmen DriveNow des Automobilherstellers BMW. Zurzeit sind es drei bis fünf Ladelieferungen pro Tag. Da sich das Unternehmen für den Anfang erstmal auf Geschäftskunden fokussiert, ist die App für Privatkunden noch nicht verfügbar. Die Erweiterung auf diese Kundengruppe ist für Anfang 2019 anvisiert.

Die Branche der mobilen Ladestation

Chargery ist nicht das einzige Unternehmen, das mobile Ladestationen anbietet. Denn auch andere Unternehmen wie Nomadic Power verfolgen dasselbe Konzept. Zudem ist die Zahl der E-Autos besonders in der Hauptstadt noch gering. Dementsprechend ist der Markt für das Start-up auch klein. In der Debatte um Elektroautos wird immer noch heiß diskutiert. Denn in Berlin waren laut der Berliner Zeitung im Januar 1,195 Millionen Pkw zugelassen, davon waren jedoch nur 1668 Elektroautos. So sollen private Verbraucher „keine Lust“ haben, Verbrenner gegen Stromer austauschen zu wollen.

Andererseits arbeitet der Senat mit dem Mobilitätsgesetz an einer umweltfreundlicheren Mobilität. Dabei wird auch das Elektroauto ein wichtiges Thema sein. Laut der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz wird die Elektromobilität in den nächsten Jahren im Personen- und Güterverkehr der Stadt an Bedeutung gewinnen. Daher ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur bedeutend und wird somit den Markt für mobile Ladestationen vergrößern.

Nominiert für den Greentec Award

Für ihr umweltbewusstes Konzept einer mobilen Lademöglichkeit für Elektroautos wurde das Start-up Chargery für den Greentec Award 2018 in der Kategorie Mobilität nominiert. Die Greentec Awards sind eine internationale Preisverleihung für die weltweit innovativsten Projekte für Umweltschutz und Green Lifestyle. Natürlich hoffen die Gründer auf den Gewinn des Preises. Mit der verbundenen Publicity erhoffen sie sich neue Investoren zu finden. Für das nächste Jahr wird nämlich dringend frisches Kapital benötigt, um so die Expansion in andere Städte finanzieren zu können. (dn)

Veranstaltungen

Gastro.Startup.Berlin

Berlin-Partner-Jour Fixe.

Der monatliche Berlin-Partner Jour Fixe ist die Netzwerkveranstaltung für die Berlin-Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft. Im Rahmen einer Präsentation, einer Podiumsdiskussion, Führungen etc. erhalten die Berlin-Partner exklusive Einblicke, Informationen und Impulse. Beim anschließenden Get-together besteht die Möglichkeit zum Austausch, Kontakte knüpfen und vertiefen.

IAM CONNECT 2018

So geht innovatives Identity & Access Management

Innovatives Identity & Access Management (IAM) setzt auf DevOps und Agilität und baut damit sein Potential gewaltig aus. Fachgebiete wie Internet of Things, Blockchain, DSGVO und Abwehr von Cybercrime erkennen und nutzen diese Leistungen.

Auf der Konferenz IAM CONNECT 2018 stellen namhafte Unternehmen wie AXA, Versicherungskammer Bayern, Bayer und Otto Group sowie Start-ups erfrischende Ideen rund um IAM vor.

Die IAM CONNECT ist eine Veranstaltung der Fachmagazine it management und it security und findet vom 19. bis 21.03.2018 in Berlin, Hotel Marriott Potsdamer Platz, statt.