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Auszeichnung von Spitzensportlern: Berlins CHAMPIONS 2017 Gala

Mit über 2.000 Gästen wurden am Wochenende im Hotel Estrel Berlins CHAMPIONS 2017 ausgezeichnet. Jedes Jahr küren Berlinerinnen und Berliner gemeinsam mit den Hauptstadtmedien die Sportler und Sportmannschaften des Jahres. Das diesjährige Motto war „Leichtathletik-EM Berlin 2018“. Die prestigeträchtigen Auszeichnungen werden von den Sponsoren der Gala, u.a. in diesem Jahr der neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der SPIELBANK BERLIN, Christiane Brümmer; an Berliner Sportler vergeben. Es war bereits die 39. Wahl der Berliner Sportler des Jahres.

Christiane Brümmer verleiht den Preis an Robert Harting (Leichtathletik)auf der Berlins CHAMPIONS Gala 2017 |Foto: Camera4

Pechstein wird zum zum achten Mal Berlins CHAMPIONS 2017

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wurde bereits zum achten Mal als Berlins Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Das schaffte noch kein Berliner Sportler vor ihr. Mit neun Medaillen, davon fünf goldenen, ist die schnelle Berlinerin zudem auch die erfolgreichste deutsche Winter-Olympionikin aller Zeiten. Per Videobotschaft bedankte sich Pechstein, die gerade für ihre siebten Olympischen Winterspiele in den USA trainiert.

Wassersportler Hausding triumphiert

Auch der Berliner Wasserspringer Patrick Hausding triumphierte bei der diesjährigen CHAMPIONS-Wahl. Bereits 2010 wurde der Sportler ausgezeichnet und zeigt sich begeistert über seinen zweiten Sieg. „Ich freue mich riesig, dass mich die Berlinerinnen und Berliner und die Sportjournalisten zum Sportler des Jahres gewählt haben. Das ist ein wirklich toller Jahresabschluss. Mit der Gala beginnt heute die Genussphase des Jahres“, so Hausding. Bei der WM in Budapest gewann der Berliner in diesem Jahr Silber vom Drei-Meter-Brett. Außerdem erreichte er zusammen mit Sascha Klein beim Turmspringen Bronze.

BERLIN RECYCLING Volleys zur Berliner Mannschaft des Jahres gekürt

Wie im Vorjahr wurden die BERLIN RECYCLING Volleys zur Berliner Mannschaft des Jahres gekürt. Sportliche Höhepunkte waren in diesem Jahr die Titelverteidigung in der Meisterschaft und der sensationelle Einzug ins Final Four der Champions League. „In einer Sportstadt wie Berlin zwei Mal in Folge diese Auszeichnung zu bekommen, ist eine riesen Ehre für uns“, sagte Volleys-Kapitän Robert Kromm.

Manager Hanning erhält auch in diesem Jahr die Auszeichnung

Bob Hanning stand in diesem Jahr zum dritten Mal ganz oben auf dem CHAMPIONS-Treppchen. Bereits 2007 und 2008 wurde Hanning von den Berlinerinnen und Berlinern für seine Arbeit – Manager und Trainer – ausgezeichnet. Als Füchse-Geschäftsführer steht er wie kein anderer für den Aufschwung des Handballs in der Sportmetropole. Gleichzeitig trainiert Hanning noch höchstpersönlich die A-Jugend der Füchse. „Der Preis ist etwas ganz besonderes, weil man sowohl von den Berlinerinnen und Berlinern als auch von den Journalisten gewählt wurde“, so Hanning.

SPIELBANK BERLIN verleiht den Richthofen-Solidaritätspreis

Auf Initiative der Novomatic AG und der Spielbank Berlin wurde Eduard „Eddy“ Gutknecht mit dem Manfred von Richthofen-Solidaritätspreis ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde auf der CHAMPIONS-Bühne von Eduard Gutknechts Frau Julia entgegengenommen. Zahlreiche Gäste spendeten zudem per SMS je zehn Euro. Doch dabei blieb es nicht. Als Erster betrat Sport-Unternehmer Detlef Müller die CHAMPIONS-Bühne und sagte spontan 1.000 Euro zu. Ihm folgte Kaweh Niroomand.  Der Geschäftsführer der BR Volleys will 25.000 Euro spenden! Die SPIELBANK BERLIN gab weitere 5.000 Euro, ebenso der Landessportbund Berlin. ASS Athletic Sport Sponsoring legte 2.500 Euro drauf. Bis Sonntagmorgen kamen so 51.000 Euro für Familie Gutknecht zusammen!

Berlins CHAMPIONS 2017

Insgesamt standen je zehn Sportlerinnen, Mannschaften und Trainer/Manager sowie elf Sportler zur Wahl. Sowohl die Fachjury als auch das Publikum entschieden über ihre Favoriten. Neben der SPIELBANK BERLIN waren auch LOTTO Berlin, die AOK Gesundheitskasse, die Deutsche Kreditbank AG (DKB), das Estrel Berlin, Berlin Leichtathletik-EM 2018 GmbH und die Initiative Sportmetropole Berlin Sponsoren der Berlins CHAMPIONS 2017 Gala. (red)

Wie sportlich ist die Hauptstadt? Sportstudie Berlin 2017 startet

Für viele Berlinerinnen und Berliner spielt Sport eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Sport bedeutet Gesundheit, Fitness, soziale Teilhabe und Integration. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport führt in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin Brandenburg die größte Sportstudie Deutschlands durch, um die Sport- und Bewegungsinteressen der Berlinerinnen und Berliner besser kennenzulernen. Dafür werden in diesen Tagen an rund  53.500 Berliner Haushalte entsprechende Fragebögen versandt.

Studie soll zentrale Fragen klären

Mit der Studie sollen zentrale Fragen der Sportpolitik und Sportplanung geklärt werden: Welche Sportangebote und Sportstätten werden von der Bevölkerung heute und in Zukunft nachgefragt? Wer treibt wann, wie oft, wie lange, welchen Sport? Allein oder mit anderen? Im Verein oder im Fitness-Studio?

Berlins Sportsenator Andreas Geisel sagte dazu: „Wir wollen mit der Befragung verlässliche Daten für zukünftige Sportangebote in Berlin erhalten. Wenn Sie Post von uns im Briefkasten haben, nehmen Sie bitte teil. Mit Ihren Informationen stellen Sie die Weichen für die sportliche Zukunft Berlins.“

Ausfüllen und gewinnen

Die Befragung läuft bis zum 24. November. Der Fragebogen besteht aus 22 Fragen; die Beantwortung nimmt ungefähr 15 Minuten in Anspruch. Die ausgewählten Studienteilnehmenden haben die Möglichkeit, die Fragen auch online auszufüllen. Die Teilnahme ist freiwillig und wird unter strenger Einhaltung des Datenschutzes durchgeführt. Die Fragebögen sollen bis zum 24. November beantwortet werden. Die Teilnehmenden können an der Verlosung eines Fahrrades im Wert von 2.000 € und von Tickets für sportliche Events in Berlin wie z.B. für das DFB-Pokalfinale teilnehmen. Mit ersten Ergebnissen der Studie ist im Frühjahr 2018 zu rechnen. (red)

Studie: Berliner sind überdurchschnittlich fit

In Berlin begeistern sich mehr als 509.000 Menschen für Fitnesstraining in kommerziellen Studios. 2012 betrug diese Zahl noch 415.000 – damit hat sich die Zahl der Trainierenden in den letzten fünf Jahren um 94.000 gesteigert (+22,7 Prozent). Das ergab die repräsentative Studie „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017“, gemeinsam erhoben vom DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen, Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Und auch die Anlagenentwicklung verzeichnet mit einer Steigerung von 86,0 Prozent innerhalb der letzten fünf Jahre einen neuen, absoluten Bestwert. Mit der aktuellen Anlagenzahl von 411 (2012: 221) kommt in Berlin auf 8.565 Einwohner ein Fitness-Studio.

Berliner sind überdurchschnittlich häufig Mitglied

in einem Fitness-Studio 14,5 Prozent aller Berliner sind Mitglied in einem Fitness-Studio. Damit erreicht Berlin Platz 4 im Bundesvergleich. Hier liegt die durchschnittliche Mitgliederquote, d. h. das Verhältnis von Fitness-Studio-Mitgliedern und Zahl der Einwohner, bei 12,3 Prozent. Auf dem ersten Platz landet im Ländervergleich Hamburg (18,5 Prozent). Das größte Mitgliederpotenzial weisen Mecklenburg-Vorpommern (7,7 Prozent) und Sachsen-Anhalt (8,5 Prozent) auf.

Mikrostudios wachsen am schnellsten, Kettenstudios zählen die meisten Mitglieder

Zu den Wachstumstreibern auf dem Berliner Fitnessmarkt zählen vor allem Mikrostudios, d. h. Unternehmen mit einer Gesamtfläche unter 200 Quadratmetern. Zum Erhebungszeitraum waren rund 154 Studios eben solche Mikrostudios (37,6 Prozent) – ein Rekordwert im Bundesvergleich, wo der Anteil der Mikrostudios bei 23,7 Prozent liegt. Betrachtet man die Verteilung der Mitglieder auf die einzelnen Studioarten, dominieren die Kettenanbieter, d. h. Unternehmer mit mindestens fünf Betriebsstätten. Die Anzahl der Mitglieder in Kettenbetrieben lag in Berlin zum Erhebungszeitraum bei 342.557 (67,3 Prozent).

Auch bundesweit kann die Fitnessbranche historische Bestwerte verkünden

Die bundesweite Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitness-Studios stieg erstmals über die Marke von 10 Millionen. Ende 2016 erhöhte sich die Zahl der Mitglieder in Fitness-Studios um 6,6 Prozent auf 10,08 Millionen (Vorjahr: 9,46 Millionen). Die positive Entwicklung der Fitnessbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Studios. Die Gesamtzahl der Studios wuchs im Berichtszeitraum um 4,2 Prozent auf 8.684 (Vorjahr: 8.332). (red)

 

Interview mit den Gründern von MÖVE

BERLINboxx war zu Gast bei der Möve Bikes Releaseparty. Im Panorama37 des Park Inn am Berliner Alexanderplatz wurde nach vier spannenden Jahren der Entwicklung und Planung der cyfly-Antrieb der wiederbelebten Marke MÖVE vorgestellt. Das Besondere an cyfly: Dieser völlig neuartige Fahrradantrieb sorgt für mehr Effizienz und Spaß beim Radfahren. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten wir die Möglichkeit, die Gründer Tobias Spröte sowie Marcus Rochlitzer und den Vertriebsleiter Frank Siegmund zu interviewen.


BERLINboxx: Warum haben Sie sich Berlin als Location für ihre Release-Party ausgesucht?

Berlin ist einfach „The Place To Be“. Natürlich ist Berlin nicht nur unsere Bundeshauptstadt, sondern zudem auch die ultimative Lifestyle-Hauptstadt.“

Heute stellen Sie ja das MÖVE franklin mit dem neuartigen und patentierten cyfly-Antrieb vor. Wie kam es zu dieser einzigartigen Idee?

„Wir drei sind alle sportlich aktiv und immer auf Innovationen aus. Die Idee kam uns aber erst, als ein älterer Herr auf uns mit seiner Idee zugekommen ist: Er hatte ein Holzfahrrad mit einer leichteren Gangschaltung gebaut. Dies haben wir als Basis für den cyfly-Prototypen verwendet. Als wir unser Produkt entwickelt haben, sind wir los und haben uns selbst promotet und Investoren gesucht. Dann waren wir Teil des „German-Accelerator-Programs“ im Silicon Valley. Dort haben wir alles gelernt, was für ein Start-up wichtig ist.“

Wie viele Leute zählen Sie zu Ihrem Team?

„Wir haben interne sowie externe Mitarbeiter. Insgesamt sind knapp 20 Leute Teil unseres Teams. An dem Bike speziell arbeiten 6 Personen. Jeder bei uns hat sein Spezialgebiet: egal ob Maschinenbau, Vetrieb oder Marketing. Bei uns ist alles dabei.

Wen würden Sie als Ihre Zielgruppe bezeichnen?

Im Augenblick verkaufen wir unsere Bikes ausschließlich in Deutschland. In Zukunft wollen wir uns aber auch in der DACH-Region fokussieren. Zu unserer Zielgruppe zählen Young Professionals, also die jüngere Generation mit einem akademischen Abschluss, die sehr viel Wert auf hochwertige Lifestyle-Produkte legt, aber auch liberale Intellektuelle und die etablierte ältere Gesellschaft, die sich gerne bewegt, ein gutes Einkommen hat und auf der Suche nach einem unterstützenden Rad mit hoher Qualität ist.“

Was wäre denn ihr Wunschszenario? Wo sehen Sie Ihre Firma in 10 Jahren?

„Wir möchten eine Premiummarke mit hohem Kundenkontakt bleiben. Die Meinung unserer Kunden steht für uns an oberster Stelle. Zudem wollen wir uns als „coole“ Firma etablieren, bei der es Spaß macht zu arbeiten. Wir möchten ebenso wie VW oder Audi ein Lebensgefühl vermitteln. Nichtsdestotrotz möchten wir eher eine ausgewählte Klientel ansprechen, anstatt die breite Masse. Des Weiteren möchten wir natürlich weitere Modellgruppen entwickeln und eventuell sogar noch Nebenprodukte zu unseren Fahrrädern.“

Was würden Sie denn anderen Gründern raten, die ähnlich wie sie ein neues Produkt vermarkten möchten?

Jedem zuhören, aber seine eigenen Schlüsse ziehen. Es gibt unendlich viele Berater da draußen mit viel Erfahrung. Erfahrung und Hilfe von außen sind natürlich wichtig und man kann sich einiges abgucken, aber wenn man sein eigenes Produkt auf den Markt bringen will so muss man sich ein eigenes Konzept überlegen.“ (mg)

gmp-Studie: Olympiastadion kann zur modernen Hertha-Arena umgebaut werden

Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner: Ein Umbau des Olympiastadions zur modernen Fußballarena ist möglich. Erste Entwürfe zeigen, dass das Olympiastadion auch als Fußballarena eine einzigartige spektakuläre Spielstätte sein kann. Ein modernes Stadion mit neuen, steileren Tribünen nah an den Spielfeldrand gezogen. Für ein emotionales Spielerlebnis.

„Wir waren ursprünglich davon ausgegangen, dass ein Umbau des Olympiastadions nicht in Betracht kommt. Unsere Studie von gmp hat nun für uns überraschend eine grundsätzliche Machbarkeit bestätigt. Somit gibt es für uns nunmehr eine dritte sehr ernstzunehmende Alternative für den Standort der neuen Hertha Fußballarena, deren Umsetzbarkeit wir nun gemeinsam mit dem Senat eingehend und zeitnah prüfen möchten“, erklärte Werner Gegenbauer, Präsident von Hertha BSC.

 

Crowd-Investitionen: Ab Sonntag startet Hertha BSC eine neue digitale Finanzierungsrunde

Gemeinsam mit dem Berliner Fintech-Unternehmen kapilendo setzt der Berliner Traditionsverein und Fußball-Bundesligist Hertha BSC erneut auf den digitalen Weg einer Finanzierung mit der Crowd. Am Sonntag, den 7. Mai um 12 Uhr fällt der Startschuss für die zweite digitale Finanzierungsrunde über die Online-Plattform www.kapilendo.de. Dabei geht es um die Summe von 1,5 Millionen Euro über eine Laufzeit von drei Jahren mit einer festen Verzinsung von 4 Prozent pro Jahr. Bereits ab einem Betrag von 100 Euro können die Anleger investieren, das Maximum beträgt 10.000 Euro.

Anders als bei der ersten Finanzierungsrunde im März vergangenen Jahres, gibt Hertha BSC zum Start am 7. Mai den eigenen Vereinsmitgliedern einen exklusiven Zugang zur Kampagne. Zwei Tage lang haben ausschließlich Mitglieder die Chance in ihren Verein zu investieren, bevor die Kampagne am Dienstag, den 9. Mai ab 18 Uhr für alle Anleger geöffnet wird.

„Mit der ersten digitalen Finanzierung über kapilendo im vergangenen Jahr haben wir unsere digitale Offensive als Hauptstadtclub gestartet und uns als digitaler Vorreiter in der Fußball-Bundesliga positioniert. Diese Stellung wollen wir mit einer zweiten Kampagne ausbauen und haben unser Vorgehen anhand der damals gemachten Erfahrungen professionalisiert. Mit einem geschlossenen Kampagnenstart werden wir der großen Nachfrage und dem großen Interesse unserer Vereinsmitglieder und Fans gerecht“, sagt Ingo Schiller, Geschäftsführer Finanzen bei Hertha BSC. „Der Erlös fließt in den Ausbau unserer Nachwuchsarbeit, also in unsere Hertha BSC Fußball-Akademie. Dazu gehört u.a. der Bau eines modernen medizinischen Zentrums nach neuesten technologischen Standards sowie die Erneuerung unserer Kunstrasenplätze im Jugendbereich“, so Schiller weiter. (red)

80.000 Sportler kommen zum Turnfest nach Berlin

Beim Internationalen Deutschen Turnfest vom 3. bis 10. Juni werden 80.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 3.200 Vereinen in Berlin erwartet. Wie der Deutsche Turner-Bund heute nach dem offiziellen Meldeschluss mitteilte, werden auch 3.500 Sportler aus elf Nationen beim größten Massensport-Spektakel Europas mitturnen. (red)

AFP-Team erfolrgeich in Redefin, Groß-Zimmern und Krumke

Das Springreiterteam des Berliner Unternehmers Andreas Fettchenhauer war auch am vergangenen Wochenende bei mehreren Turnieren am Start.

Thomas Kleis und Philipp Makowei waren bei der Hallenlandesmeisterschaft Redefin und sammelten mehrere Schleifen.

Schon am ersten Wettkampftag legte Thomas Kleis gut los. In einer Springpferdeprüfung Kl.A** wurde er auf Clavinius KH Zweiter der 2. Abteilung. Teamkollege Philipp Makowei wurde auf Donna Lottchen Vierter der 2. Abteilung. In einer Springpferdeprüfung Kl.L schaffte es Thomas Kleis aufs Treppchen und sicherte sich auf Walter 84 den 3. Rang. Philipp Makowei wurde in derselben Prüfung 6. der ersten Abteilung auf Caressina sowie 7. der zweiten Abteilung auf Catonka.

Am Folgetag wurde Kleis auf AFP’s Quick Vainqueur in einer Springprüfung Kl.M** 10. der zweiten Abteilung. Noch besser lief es für den Gadebuscher in einer Springprüfung Kl.S*, in der er nach einem fehlerfreien Ritt den ersten Platz auf AFP’s Questa Vittoria machte. Mit Silberpfeil M wurde er nach einem ebenfalls fehlerfreien Ritt 10. Auch Philipp Makowei konnte an diesem Wettkampftag Erfolge verbuchen. In einer Springprüfung Kl.M* wurde er nach einem fehlerfreien Ritt Vierter auf Stalypso`s Billy Jean M sowie Sechster auf Cortina Carlucci M – ebenfalls nach einem fehlerfreien Ritt. Noch besser lief es im Anschluss bei einer Springprüfung Kl.S*, in der Makowei auf Wallach Chivas Regal Zweiter wurde. Dasselbe Ergebnis erreichte das Duo im Anschluss bei einer weiteren Springprüfung Kl.S*.

Das Highlight wartete dann am letzten Wettkampftag! Beim Großen Preis, einer Springprüfung Kl. S mit Stechen wurde Kleis auf seiner Stute Fortune 17 nach einem fehlerfreien Ritt und einer Zeit von 38.44 Sekunden Zweiter. Philipp Makowei absolvierte den Parcour ebenfalls fehlerfrei und wurde auf Chelsea 96 Vierter.

Währenddessen war AFP-Amazone Amke Stroman beim Festival der Springreiter im hessischen Groß Zimmern. In einer Springprüfung Kl. M* blieb sie mit ihrer Stute Never Again fehlerfrei und wurde 7. Ein weiteres Mal platzierte sie sich in dieser Prüfung in den Top 15 auf Stute Carinja und wurde 12. In einer weiteren Springprüfung Kl. M* glänzte die Amazone erneut: Mit ihrer Stute Evita blieb sie fehlerfrei und wurde Erste der 2. Abteilung. Zuvor war sie bereits in der 1. Abteilung der Prüfung auf Wallach Fred Feuerstein fehlerfrei geblieben und belegte mit ihm Platz 3.

Charlotte Höing vertrat das AFP-Team beim Reitturnier im sachsen-anhaltinischen Krumke. In einer Springprüfung Kl. A** ritt sie auf der Stute Candida BS Z fehlerfrei und wurde Fünfte der 2. Abteilung.

 

Andreas Fettchenhauer: „Auch dieses Wochenende hat das AFP-Team wieder bei drei Turnieren glänzen können. Alle haben wieder sehr gute Leistungen gezeigt. Ich bin stolz auf mein Team!“

AFP-Team gleich dreifach erfolgreich

Das Springreiterteam des Berliner Unternehmers Andreas Fettchenhauer war am ersten Märzwochenende gleich auf drei Turnieren vertreten.

AFP-Amazone Amke Stroman war beim „Reitturnier Ziegenhain 2017“ in hessischen Schwalmstadt dabei und brillierte: In einer Springpferdeprüfung Kl. A* siegte sie auf Girl Power 2 souverän mit einer Wertnote von 8,80. Außerdem belegte sie auf Guess 7 den dritten Rang sowie auf Galahad 27 den vierten Platz. Auch in einer Springpferdeprüfung Kl. L glänzte sie: Platz 2 und 3 auf den Hengsten Goodwin 14 und Grande 186. Direkt dahinter platzierte sie sich noch einmal auf Stute Girl Power 2.

Beim 7. Hallen-Reitturnier Münchehofe im brandenburgischen Hoppegarten belegte Quirin Stegmann in einer Springprüfung Kl. M* mit Stechen nach zwei fehlerfreien Ritten Platz 3 auf Chalano D. Teamkollegin Carlotta Fettchenhauer wurde auf Erasmus 26. in einer Springprüfung Kl. A**.

Nachwuchsamazone Charlotte Höing war derweil beim Reitturnier Prussendorf 2017 in Sachsen-Anhalt am Start. In einer Springprüfung Kl. M* auf Zeit wurde sie auf Bajala 19. In einer Springprüfung Kl. M* belegte sie mit der Stute Rang 15. In einer Springprüfung Kl. M** mit Stechen schaffte es das Duo in die Top 10 und sicherte sich den 8. Platz.

Team-Chef Andreas Fettchenhauer: „Dieses Wochenende hat nicht nur Amke wieder souverän ihre Leistung abrufen können, sondern auch unsere Teammitglieder Quirin, Carlotta und Charlotte haben in Münchehofe und Prussendorf bewiesen, was in ihnen steckt.“

Olympiagelände: Pläne für das neue Hertha-Stadion werden immer konkreter

Hertha BSC scheint mit dem Stadionneubau voranzukommen. Wie die Zeitung Tagesspiegel erfuhr, will der Klub ein neues Fußballstadion auf dem Olympiagelände bauen lassen. Und zwar in der Nähe des Reiterstadions, das bereits für die 1916 wegen des Ersten Weltkriegs abgesagten Olympischen Spiele auf dem Gelände der ehemaligen Rennbahn Grunewald errichtet wurde. Der Neubau soll ein Fassungsvermögen von bis zu 45.000 Plätzen haben. Nach Angaben des Tagesspiegels werden im Hintergrund Pläne erarbeitet, die dem Senat Mitte März vorgestellt werden. Steuergeld soll das Stadion nicht kosten. (red)

Veranstaltungen

Berlin-Partner-Jour Fixe Sport

Der monatliche Berlin-Partner Jour Fixe ist die Netzwerkveranstaltung für die Berlin-Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft. Im Rahmen einer Präsentation, einer Podiumsdiskussion, Führungen etc. erhalten die Berlin-Partner exklusive Einblicke, Informationen und Impulse.

Beim anschließenden Get-together besteht die Möglichkeit zum Austausch, Kontakte knüpfen und vertiefen.

38. Berliner Halbmarathon

Der Berliner Halbmarathon ist der Saisonauftakt für Läufer, Walker, Inline-Skater, Rollstuhlfahrer und Handbiker.

Der Berliner Halbmarathon führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einer 21,0975 km langen Runde vorbei an den markantesten Punkten der Hauptstadt: Alexanderplatz, Berliner Dom, Humboldt-Universität, Staatsoper unter den Linden, Brandenburger Tor, Großer Stern, Ernst-Reuter-Platz, Schloss Charlottenburg, Kurfürstendamm, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Potsdamer Platz und Friedrichsstrasse mit dem ehemaligen Checkpoint Charlie. Viermal wird dabei die ehemalige Mauergrenze überquert – Ein Lauf mit historischen Bezügen also.

(Anmeldung erforderlich)

Night of Sports

Die 5. Auflage der Night of Sports hat sich viel vorgenommen und erwartet seine über 1.500 Gäste 2018 im Maritim Hotel Berlin in der Stauffenbergstraße in Berlin-Tiergarten.
Inmitten der pulsierenden Hauptstadt, zwischen Ku’Damm und Brandenburger Tor, liegt das Maritim Hotel Berlin. Im Stil der 20er Jahre eingerichtet zeigt sich das Zusammenspiel von klassischem Ambiente und moderner Ausstattung. Dieses Ansinnen gehört auch zur Night of Sports des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes. Die ehrwürdige Ballatmosphäre im großen Ballsaal Maritim findet ihren Gegenpart im modernen Tanz-Event im Saal Berlin. Dazwischen im großen Eingangsfoyer trifft man sich sportlich unterhaltend an der Cocktailbar, versucht sich am Laser-Biathlon oder flaniert zwischen den Welten der grenzenlosen Musik.