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Kudamm Karree: CELLS Group vermietet Büroflächen an RTL Radio Center Berlin

Die CELLS Group hat rund 3.000 Quadratmeter Büroflächen im „Ku’damm-Karree“ in Berlin langfristig an die RTL Radio Center Berlin GmbH vermietet. Unter anderem werden die vier Radiosender „104.6 RTL“, „JamFM“, „105‘5 Spreeradio“ und „RTL Radio – Deutschlands Hitradio“ in das achte Obergeschoss des Komplexes in der Uhlandstraße 30-32 ziehen.

Liveradio aus dem Büroturm des Kudamm Karrees

Der im Rahmen des Mietvertrags vereinbarte Umbau der Büroflächen beginnt ab sofort, der Umzug des Mieters in die neuen Flächen wird dann planmäßig im zweiten Quartal 2019 erfolgen. Aktuell mietet das RTL Radio Center Berlin Flächen im ebenfalls zum „Ku’damm-Karree“ gehörenden Büroturm am Kurfürstendamm 207-208 und sendet live aus den dortigen Radiostudios.

„Wir sehen in dem erfolgten Abschluss des Mietvertrags einen Beleg für die hohe Standort- und Objektqualität des Ku’damm-Karrees sowie eine weitere Bestätigung der geplanten Umbaumaßnahmen. Es freut uns sehr, dass wir RTL erneut als Mieter gewinnen konnten“, sagt Norman Schaaf, Geschäftsführer der CELLS Bauwelt GmbH.

Langfristige Lösung mit RTL

Stephan Schmitter und Jan Trenn, Geschäftsführer der RTL Radio Center Berlin GmbH, ergänzen: „Wir sind sehr glücklich, dass wir gemeinsam mit CELLS Bauwelt eine langfristige Lösung für den Verbleib im Ku‘damm-Karree gefunden haben. Mit dem bevorstehenden Umzug in die komplett neuen Geschäftsräume in der Uhlandstraße bietet sich uns die Chance, unser Unternehmen fit für die neuen Formen des Arbeitens im digitalen Zeitalter zu machen und gleichzeitig unseren Mitarbeitern und Kunden weiterhin ein gemeinsames Arbeiten an diesem attraktiven City-Standort zu ermöglichen. Die bisherige Zusammenarbeit zur  Vorbereitung des Umzugs hat uns davon überzeugt, mit CELLS Bauwelt den richtigen Partner für dieses Vorhaben gefunden zu haben.“

Kudamm Karree bleibt Museums- und Theaterstandort

Das Ku’damm-Karree wird auf Basis der Entwürfe des renommierten Architekten Prof. Jan Kleihues mit umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen neu belebt und zu einem urbanen, gemischt genutzten Quartier entwickelt. Das bestehende kulturelle Angebot trägt wesentlich zur Attraktivität des Gebäudekomplexes bei. Daher ist als Ergänzung zu Gastronomie, Arbeiten und Shopping auch zukünftig ein Theater- und Museumsbetrieb im Ku’damm-Karree vorgesehen.

Die CELLS Group wurde bei der Vermietung von der Wirtschaftskanzlei GSK STOCKMANN und RTL durch Wollmann & Partner Rechtsanwälte mbB juristisch beraten.

Mehr Informationen: Cells Group: www.cells-group.com

Olympiareifer VBKI Ball der Wirtschaft 2018

Es ist ein rauschendes Fest, gespickt mit viel Prominenz: Der VBKI Ball der Wirtschaft macht auch in seiner 68. Auflage seinem Ruf alle Ehre – als inoffizielles Gipfeltreffen des Berliner Who’s Who und als eine der besten Partys der Stadt!

Gesprächsthema Nummer eins im Hotel InterContinental Berlin sind die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Das herausragende Abschneiden des deutschen Teams wird analysiert und bejubelt. „Was für eine tolle Bilanz“, freute sich auch Markus Voigt, Präsident des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller über die Medaillenflut. In seiner Begrüßungsrede macht er sich dafür stark, Schwung und Begeisterung für eine neuerliche deutsche Bewerbung zu nutzen: „Holen wir gemeinsam die Olympischen Spiele nach Berlin!“ Gute Gründe gebe es mindestens so viele wie deutsches Edelmetall in Südkorea. So könnten die Spiele substanziell dazu beitragen, viele der großen Herausforderungen Berlins zu lösen: „Wohnen, Mobilität, Infrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung – in fast allen Bereichen würde eine erfolgreiche Bewerbung den Turbo zünden“, sagte Voigt unter großem Applaus.

Markus Voigt, Mirjam Voigt, Jutta Hansen und Hans-Bahne-Hansen (v.r.n.l.)| Foto: VBKI

VBKI Präsident Markus Voigt mit seiner Frau Mirjam, Jutta Hansen und Hans-Bahne-Hansen (v.r.n.l.)| Foto: VBKI

 

Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf dem Ball der Wirtschaft 2018

Über 3.000 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind der Einladung des VBKI gefolgt, unter anderem die Vorstandsvorsitzenden der DAX-Konzerne BASF und E.ON, Dr. Kurt Bock und Dr. Johannes Teyssen. Auch die Berliner Digitalszene zeigte in großer Stärke Präsenz, etwa durch den Gründer der Auto1-Gruppe Hakan Coç, den Gründer der Online-Bank N26 Maximilian Tayenthal oder Mister Spex Chef Dr. Mirko Caspar. Im großen Ballsaal sah man zudem Berliner Wirtschaftsprominenz in hoher Dichte, so z.B. Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der GASAG AG, Zoodirektor Andreas Knieriem, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, Frank Gröner, Geschäftsleitung CG-Gruppe AG, Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende der BSR, Herbert Dzial, Gründer und geschäftsführende Gesellschafter der HD-Gruppe, Susanne Tattersall, CEO der TATTERSALL·LORENZ Immobilienverwaltung und -management GmbH, Frank Wiethoff, Regionalvorstand Ost bei der KPMG, Udo Hoffmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der OTIS GmbH & Co. OHG und Klaus-Jürgen Meier, Vorstandsvorsitzender der AG City.

Vera Gäde-Butzlaff auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

Vera Gäde-Butzlaff mit Begleitung auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

 

Sigrid Nikutta auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

Sigrid Nikutta mit Christoph Mönnekes auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

 

Andreas Geisel auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

VBKI Ball der Wirtschaft 2018: Andreas Geisel mit seiner Frau Anke | Foto: VBKI

 

Sebastian Czaja auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

Katharina und Sebastian Czaja auf dem VBKI Ball der Wirtschaft 2018 | Foto: VBKI

 

Zu den Ball-Gästen aus der Politik zählten etwa der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki, der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD), der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister Brandenburgs, Christian Görke (Linke), der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland (SPD) und die Fraktionsvorsitzenden von SPD und FDP im Abgeordnetenhaus, Raed Saleh und Sebastian Czaja.

Auch fürs Tanzbein und die Gaumenfreuden wurde gesorgt

Für Stimmung sorgten insgesamt acht Live-Bands auf vier Bühnen: Im Ballsaal spielt das große Orchester der Chris Genteman Group zum Tanz auf, während im Pavillon die rockigeren Töne dominierten. Allround-Künstler Craig Lees nahm die Gäste an der Marlene Bar mit auf eine Reise durch alle musikalischen Genres. Und im Hugos lockte die Band Sommers Lounge mit groovigen Rhythmen zum entspannten Austausch bei einem Drink und dem Blick aus dem 14. Stock auf das Berliner Nachtleben.

Das Küchenteam des InterConti hatte speziell für den Ball ganz neue kulinarische Highlights kreiert, darunter Leckerbissen aus der Nordic und Nikkei Cuisine. Auch die Liebhaber der mediterranen Küche kamen auf ihre Kosten. Und im Raum Tegel lautete das diesjährige Motto „Eiszeit“: Kalte Köstlichkeiten wie Motchi Eis oder der japanische Eis-Trend Teppanyaki machten alle Dessert-Fans glücklich! (FS)

Jüdisches Lichterfest Chanukka am Brandenburger Tor – Politik und Wirtschaft plädieren für Toleranz und Geschlossenheit

Botschaft für Frieden und Hoffnung angesichts anti-israelischer Ausschreitungen

Mit einem Festakt und im Beisein des Regierenden Bürgermeisters ist am Dienstagabend am Brandenburger Tor das jüdische Chanukka-Fest eingeläutet worden. Senatschef Michael Müller entzündete gemeinsam mit Bundesjustizminister Heiko Maas und dem israelischen Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, das erste der acht Lichter am Chanukka-Leuchter. Der zehn Meter hohe Leuchter war am Mittag von den Rabbinern Yehuda Teichtal und Shmuel Segal vom Jüdischen Bildungszentrum Chabad Lubawitsch auf dem Pariser Platz aufgestellt worden. Parallel zu der Veranstaltung fanden am Hauptbahnhof Anti-Israel-Demos durch palästinensische und arabische Gruppen statt.

Chanukka: Symbol für Frieden und Toleranz

„In diesem Jahr ist es besonders wichtig, ein Symbol für Toleranz und Freundschaft in die Welt zu senden. Das ist der Gedanke des Chanukka-Festes“, so Rabbiner Yehuda Teichtal. „Wir wollen mit Chanukka Licht in die Dunkelheit bringen. Mir persönlich bedeutet es sehr viel, dass diese Botschaft hier in Berlin so viel Unterstützung erfährt. Mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller als Repräsentant der Berliner Politik und Siegfried Nehls, Vorstand der SANUS AG, als Vertreter der Wirtschaft, haben wir langjährige und treue Partner gefunden, die sich mit uns gemeinsam für diese Ziele einsetzen.“

Der höchste Chanukka-Leuchter Europas am Pariser Platz | Foto: Dirk Lässig

 

Konsequentes Durchgreifen gegen antisemitische Hetze

Vor mehreren hundert Zuhörern kündigte Michael Müller ein konsequentes Durchgreifen gegen antisemitische Hetze an. „Das Chanukka-Fest steht für ein starkes Judentum in Berlin“, so der Regierende Bürgermeister. „Wir werden jeder Form von Antisemitismus entschieden entgegentreten.“ Justizminister Heiko Maas fügte hinzu: „Wer ,Tod den Juden‘ ruft, gehört nicht auf die Straße, sondern vor ein Gericht.“

v.l.n.r.: Jeremy Issacharoff, Israelischer Botschafter, Heiko Maas, Bundesjustizminister, Michael Müller, Regierender Bürgermeister Berlin, Siegfried Nehls, Vorstand SANUS AG, Rabbiner Yehuda Teichtal | Foto: Dirk Lässig

Für die SANUS AG, die auch in diesem Jahr ihr langjähriges Engagement fortsetzt, ist der gemeinschaftliche Gedanke des Lichterfestes besonders entscheidend. „Es kann nicht sein, dass auf unseren Straßen offen Hassbotschaften und Antisemitismus verbreitet werden. Dem stellen wir uns mit aller Entschiedenheit entgegen“, sagt Siegfried Nehls, Vorstand und Gründer der SANUS AG. „Berlin ist eine weltoffene und tolerante Stadt, die so vielen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Religion eine Heimat ist. Diese Stadt ist unser Zuhause und wir akzeptieren nicht, dass diese Gemeinschaft durch Hass und Zwietracht entzweit wird. Berlin ist nicht nur eine Idee-das sind wir alle!“

Das jüdische Chanukka, Hanukkah oder auch Lichterfest wird vom 13. Dezember bis zum 20. Dezember 2017 gefeiert. Es findet immer am 25. Tag des jüdischen Monats Kislew statt. Chanukka-Leuchter werden traditionell auch vor dem Weißen Haus in Washington, nahe dem Big Ben in London und auf dem Roten Platz in Moskau aufgestellt.

In Berlin wird das Chanukka-Fest durch das Jüdische Bildungszentrum Chabad ausgerichtet. Die Einrichtung hat es sich zum Ziel gesetzt, als Plattform für Kultur und die Traditionen des Judentums das Leben in Berlin zu bereichern. Dabei ist das Bildungszentrum ein engagierter Dialogpartner für interessierte Bürger. (ak)

El Bocho Ausstellung: Finest Street-Art from Berlin

London hat Banksy, Berlin hat El Bocho: Ausstellung „Goldene Zeiten“ in der Raab Galerie

Farbenfroh, verspielt, mitunter cartoonesk – doch immer mit Hintersinn und doppeltem Boden – so präsentieren sich die Kunstwerke des Berliner Street-Art Künstlers El Bocho zur Eröffnung der Ausstellung „Goldene Zeiten“ in der Berliner Raab Galerie in Charlottenburg.

Der Künstler selbst will unerkannt bleiben, freut sich aber über den großen Besucherstrom in die Raab Galerie, unweit des Berliner Savigny-Platzes.

Selbstbildnis El Bocho

Bereits vor seinem Illustrations- und Typografiestudium fanden sich El Bochos Arbeiten ab 1997 im Stadtbild. Damit ist er gemessen an den Maßstäben der Streetart-Szene eine beständige Größe. In Berlin gehört El Bocho zu den Künstlern, die das Stadtgesicht sichtbar prägen. Dadurch, dass er im Herzen der Hauptstadt mit vielseitigen und originellen Arbeiten ständig auffällt, hat er sich einen Namen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus gemacht.

„Wichtig ist mir die Demokratisierung der Kunst“, so der Künstler, der immer noch die Stadt als seinen Spielplatz nutzt und seine Arbeiten auf der Straße zeigt. „Gerade Kids und Jugendliche finden oft keinen Zugang zur Kunst in Galerien oder Ausstellungen. Daher ist es wichtig, meine Kunst auch im Straßenbild zu präsentieren und diese damit jungen Menschen zugänglich zu machen.“

Kommunikation und Bezugnahme auf das urbane Leben sind der Hauptbestandteil seiner Arbeit. So sieht El Bocho sich als beobachteter Beobachter. Wichtig ist ihm die Arbeit außerhalb der Kunstszene, da diese mehr als nur ein bestimmtes Publikum erreicht. El Bocho greift die Reaktionen der Betrachter auf und verwendet sie in seinen Arbeiten. So entsteht ein ständiger Kommunikationsfluss mit der Öffentlichkeit.

Um dieses zu erreichen, thematisiert er gegenwartsnahes Geschehen, beispielsweise durch Kalle und Bernd, die geklebten Überwachungskameras, die sich auch schon mal in eine Ampel verlieben können oder Passanten zurechtweisen oder Little Lucy, die charmante Katzenfeindin. In diesen humorvollen Plakatserien kommentiert El Bocho die Lebensweise der Stadt.

Auch in seinen Porträtserien, die in der Galerie Raab (Berlin) sowie parallel auf den Strassen Berlins zu finden sind, taucht er in die Gedankenwelt der Stadtmenschen ein. Dafür benutzt El Bocho handgefertigte Plakate, die bis zu vier Meter hoch sind. Er bedient sich einer eigens von ihm entwickelten Plakatierungstechnik, bei der sich spezielles Plakatpapier unter Sonnen- und Witterungseinwirkung langsam mit dem Untergrund verbindet. Das Plakat unterliegt somit einem ständigen Wandel. El Bocho benutzt neben etablierten Streetarttechniken wie Installationen, Schablonen oder Cut-Outs unter anderem auch Wandkacheln, die er bereits in vielen Metropolen Europas im Stadtbild installiert hat.

 

Die Ausstellung in der RAAB Galerie (Goethestraße 81, 10623 Berlin) läuft noch bis zum 13. Januar 2018. Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr, 10-19 Uhr und Sa, 10-16 Uhr.

 

Link zur Galerie: http://www.raab-galerie.de/

Bilder: Copyright RAAB Galerie Berlin

 

PALAZZO Berlin: Eine neue fulminante Dinnershow auf höchstem Niveau

Aufgepasst und alle Sinne geschärft: Das „Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz PALAZZO “ startet mit der fulminanten Show „Glanz & Gloria“ an neuem Standort in die neue Saison.

Der  PALAZZO geht in eine neue Spielzeit: Am 8. November feiert die beliebte Dinner-Show mit einem neuen Programm und einem köstlichen Menü seine diesjährige Premiere.

Vollblutgastronom Hans-Peter Wodarz (l.) und Spitzenkoch Kolja Kleeberg (r.) | Foto: PALAZZO

Nach der erfolgreichen Spielzeit 2016/17 öffnet PALAZZO die Türen des Spiegelpalastes dann wieder für rund vier Monate – und verspricht erneut eine gelungene Kombination aus erstklassiger Unterhaltung und Haute Cuisine.

Eine Neuerung gibt es in Bezug auf den Standort: In der kommenden Spielzeit gastiert PALAZZO am Bahnhof Zoo (Hertzallee, 10787 Berlin). Mit seiner nostalgisch anmutenden Atmosphäre, den festlich gedeckten Tischen und dem stimmungsvollen Licht brennender Kerzen ist PALAZZO der perfekte Ort, um den Alltag für einige Stunden hinter sich zu lassen und Momente voller Sinnesfreuden zu genießen. Internationale Künstler präsentieren unterschiedliche Spielarten des Varietés, die sich kongenial mit den Köstlichkeiten aus der Küche in Form eines Vier-Gang-Menüs verbinden. PALAZZO schafft eine eigene Welt, in der erstklassige Esskultur und Genuss, Körperkunst und Komik, Lebensfreude und stilvolles Ambiente zu einer untrennbaren Einheit verschmelzen und den Gästen ein einmaliger Abend geboten wird.

Ein Fest für alle Sinne: Die Show „Glanz & Gloria“ | Foto: PALAZZO

Spitzenkoch Kolja Kleeberg hat für die neue PALAZZO Spielzeit wieder eine ganz besondere Speisenfolge ersonnen. Feine Küche mit erlesenen Produkten und Zutaten, die sich zu einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis vereinen – raffiniert in Szene gesetzt: Die Vorspeise besteht aus leicht gebeiztem Lachs mit Maracuja, Pumpernickel-Erde und getrockneten Aprikosen. Darauf folgt als Zwischengang eine klare Tomaten-Consommé mit Krustentiersoufflé, marinierten Garnelen und Meeressprossen. Als Hauptgang wird rosa gebratenes Kalbsfilet im Steinpilz-Brotmantel an Rotweinschalotten, Liebstöckelsalz und Panisse gereicht. Als süßen Abschluss gibt es eine Tarte von Dulce de Leche mit Gewürzmandarinen, dunklem Schokoladensorbet und Pistazien-Macaron. Für alle, die lieber auf Fleisch und Fisch verzichten möchten, hat Kolja Kleeberg außerdem eine vegetarische Variante seines Menüs kreiert.

Host des Abends: Miss Frisky | Foto: PALAZZO

 

Aber PALAZZO wäre nicht PALAZZO, wenn zu den kulinarischen Leckerbissen aus der Küche nicht auch künstlerische Highlights auf der Bühne geboten würden. Die neue Show „Glanz & Gloria“ nimmt die Gäste in eine wahrlich mondäne Welt mit. Stimmgewaltig führt Miss Frisky, die Gastgeberin des Abends, glamourös-unseriös durch das Programm. Dieses ist gespickt mit brillanten Artisten aus aller Herren Länder, anmutigen Showgirls, noch nie da gewesener Magie aus Las Vegas, edlen Kostümen und einer grandiosen Live-Band. Und mittendrin das Publikum – als Teil einer exklusiven Gesellschaft und hautnah dabei, wenn Glanz auf Gloria, Genie auf Wahnsinn und Risiko auf Nebenwirkung trifft.

 

Zahlreiche Artisten aus aller Welt liefern eine atemberaubende Show | Foto: PALAZZO

 

Mehr Infos unter www.palazzo.org/berlin/

Bildrechte: PALAZZO

Galerie Magic Beans präsentiert Konstantin Déry’s „Burn, Still“

Die Berliner Galerie Magic Beans zeigt ab Freitag, den 10. November eine Soloshow des 1976 in Budapest geborenen Künstlers Konstantin Déry. Die intensiven Naturmotive sind in einem langsamen Arbeitsprozess entstanden und so laden sie auch zu einer langsamen Betrachtung ein.

Durch das Auftragen der Farbe mit Spachteln und spitzen Holzstäbchen entstehen raue Bildoberflächen, welche die durch kräftige Farbakkorde und strukturelle Vielfalt der Textur hervorgerufene Intensität dieser Bilder noch weiter steigern. Eine eigenwillige Lebendigkeit, die auch der wuchernden Flora und den Gebilden des Zerfalls innewohnt, tritt vor die Augen des Betrachters. Das Gefühl einer primären Freude am Sehen, am visuellen Wahrnehmen, als Symbol für das Lebendigsein wird erweckt.

Aus der Nähe betrachtet können sich die Motive in Dérys Bildern in dynamische abstrakte Strukturen auflösen, um dann bei einem Blick aus einer gewissen Entfernung, aufgeladen durch eben diese innere Dynamik, umso sinnlicher zu erscheinen.

Magic Beans zeigt Soloshow mit entschleunigten Naturmotiven

„Burn, Still“ ist der Titel der Ausstellung, im Sinne von stillem Fließ, oder von anhaltendem Schwelen – beides ist lesbar aus diesen Bildern, in denen sich die aus der Betrachtung des Außen erwachsene schöne Genauigkeit der Linie mit der aus der Introspektion entstandenen lyrischen oder dramatischen Farbgebung verbindet. Die Bilder entstehen nicht aus dem Anblick, sondern aus dem Einblick in das Gelände. Und die Regeln des Geländes, die den Dingen in ihrer Gelassenheit innewohnen, haben sich in die Sprache der Farbe übersetzen lassen: stilles Fließen und Verharren, Auflösung und Konsolidierung, Verfall und Wachstum.

Diese Wortnamen nehmen sich blass aus gegen die Sprache dieser Bilder, dieser vertieften Geländebetrachtungen, in denen sich die untrügliche Spur eines ganz eigenen Blicks in das Wesen des Stoffs findet, eine Spur, die sich in der stillen, nie endenden Erzählung aus Farben, Linien, Flächen, Strukturen artikuliert.” Mit diesem Absatz schließt Esther Kinsky ihren poetischen Text über Konstantin Dérys Bilder, der in voller Länge als Einführungstext in dem zu der Ausstellung erscheinenden Katalog zu lesen sein wird.

Galerie Magic Beans, Auguststraße 86, 10117 Berlin

KONSTANTIN DÉRY „Burn, Still“
10. November – 22. Dezember, 2017

Vernissage: 10. November, 18 bis 21 Uhr

Dr. Stefan Franzke: „Work hard, party hard“

Berlin begeistert – als Kreativmetropole, als Start-up-Hub, als innovativer Technologie- und Wissenschaftsstandort. Sie ist eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen Deutschlands. Berlin Partner-Geschäftsführer Dr. Stefan Franzke bietet an diesem international attraktiven Standort Wirtschaftsförderung und Technologieförderung für Unternehmen, Investoren und Wissenschaftseinrichtungen an.

Herr Dr. Franzke, Berlin genießt international einen exzellenten Ruf. Die Wirtschaft boomt. Was braucht Berlin, um Europas Nr. 1-Metropole zu werden?

Wir freuen uns darüber, dass Berlin – aber auch die Berlinerinnen und Berliner – in der Welt einen guten Ruf genießen. Eine Studie, die Berlin Partner vor kurzem in Auftrag gegeben hat, hat ergeben, dass mehr als 70 Prozent der international befragten Entscheider sich vorstellen können, in Berlin zu leben und zu arbeiten. Das liegt auch daran, dass Berlin in vielen Fällen schon Europas Nr. 1-Metropole ist – etwa beim Venture Capital, wo wir London bereits überholt haben.

1,5 Milliarden Euro sind allein im ersten Halbjahr 2017 an Venture Capital in Berliner Start-ups geflossen. Mit Start Alliance haben Sie ein besonderes Startup- Austauschprogramm ins Leben gerufen, an dem neben Berlin auch Paris, Shanghai, Tel Aviv, New York und London teilnehmen. Wie ist Ihre derzeitige Bilanz? Und welche Städte würden Sie sich als weitere Partner der Start Alliance wünschen?

Die Start Alliance ist ein Riesenerfolg: für Berlin, für Berlin Partner, vor allem aber für die Start-ups, die an den Programmen der Start Alliance teilnehmen. Mit mehr als 100 Unternehmen sind wir ins Ausland gefahren, rund 50 Unternehmen sind nach Berlin gekommen; die nächste Heimspiel-Runde findet im Dezember statt. Mit unseren Partnern in Shanghai, Tel Aviv und New York haben wir gute Kontakte in die weltweit wichtigen Start-up-Hubs. Wir wollen unser Netzwerk aber noch weiterspannen. Dazu gehört einerseits, dass weitere Städte – wie Wien Ende dieses Jahres – hinzukommen und bestehende Partnerschaften – wie mit New York – vertieft werden.

Berlin feierte 2017 das Bestehen seiner 50-jährigen Städtepartnerschaft mit Los Angeles mit einem 2-tägigen Festival in L.A. Wie waren die Resonanzen auf die vielfältigen Events? Und welche Projekte konnten hier für die Zukunft angestoßen werden?

Die Reise hat sich gelohnt. An beiden Tagen haben wir in unserem Berlin Lab im Arts District in Downtown Los Angeles mehr als 3.000 Besucherinnen und Besucher begrüßt. 81 Akteure, davon 15 Berlin Partner, haben die Hauptstadt nach L.A. gebracht: Wirtschaft, Technologie, Kunst, Musik und – nicht zuletzt – Kulinarisches. Höhepunkte des Labs waren die TOA Conference, eine Tech-Ausstellung, eine Street-Art-Installation von den DIXONS und die Berlin Night, unsere Jubiläumsparty. Die Resonanz war großartig. Bei vielen Gesprächen im Lab oder der Wirtschaftskonferenz, die von der IHK organisiert wurde, wurden Kontakte vermittelt, Ideen ausgetauscht und Pläne geschmiedet. Ich freue mich darauf, das in den nächsten Wochen und Monaten in die Tat umzusetzen.

Der stetige Wachstumskurs Berlins hat sich auch 2017 fortgesetzt. Geht die Party Ihrer Meinung auch 2018 weiter?

Dass Berlin und die Berliner Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs sind, ist ja keine Partyleistung, sondern harte Arbeit. Aber die Zeichen stehen weiterhin auf Aufschwung. Deshalb sollte auch für 2018 gelten: Work hard, party hard.

Berlin, New York, Australien – Ausnahmekünstlerin Claudia Chaseling eröffnet Soloausstellung auf dem fünften Kontinent

Morgen wird im Rahmen einer Soloausstellung in Wollongong, Australien (bei Sydney) die Ausstellung „Silent“ von Claudia Chaseling eröffnet. Sowohl in der Show SITE-MUTATIVE PAINTING in der Magic Beans Gallery in Berlin Mitte als auch in der Richard Taittinger Gallery in New York präsentiert die Künstlerin zur Zeit parallel ihre raumgreifenden und teilweise dreidimensionalen Werke.

Magic Beans Gallery Berlin: Galerist Christian Efremidis (l.), Claudia Chaseling (2.v.l.) und Gäste der Ausstellung, Copyright: Magic Beans

Die in München geborene Claudia Chaseling, war an der Universität der Künste in Berlin Meisterschülerin bei Professor Marwan Kassab-Bachi. Sie wird für die Eröffnung der australischen Ausstellung sogar persönlich vor Ort anwesend sein.

Wagemutig und ohne Scheu vor großen Themen verknüpft die in Berlin lebende Claudia Chaselings Malerei unterschiedliche Werkstoffe wie Ölfarbe, Eitempera oder auch Aluminium. „Meine Malerei benutzt Strukturen, die chaotisch anmuten aber regelmäßig auftreten“, sagt die Künstlerin selbst über ihre Arbeiten.

Die Ausstellung in der Magic Beans Gallery in der Auguststraße 86 in Berlin Mitte läuft noch bis zum 5. November.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr

Buchtipp: Claudia Chaseling – Spatial Painting – Verlag für zeitgenössische Kunst und Theorie, Berlin, 2016

(red)

Kreativprojekt „Übermut“ – Berlin überzeugt in Brooklyn

visitBerlin wirbt mit „Übermut Project“ und Berliner Künstlern im New Yorker Central Park

Am vergangenen Wochenende feierte die Berliner und Hamburger Kreativszene im Central Park in New York mit verschiedenen Workshops und Kinovorführungen das Ende einer sechswöchigen USA-Tournee mit dem Titel „We Like America“.

Im in Brooklyn gelegenen Central Park trafen Berliner Künstler und Anwohner aufeinander, um gemeinsam zu diskutieren. Thematisiert wurden die Geschichte, die Veränderungen, die Vorteile und die Herausforderungen von Kreativbezirken. Als Veranstaltungsort diente während der gesamten Tournee der „Spacebuster“, ein aufblasbarer Pavillon des Künstler- und Architektenkollektivs raumlaborberlin.

„Übermut Project“ bringt Berliner Kreativszene in alle Welt

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit von visitBerlin und der Hamburg Marketing GmbH. Gefördert wird die Kooperation durch das Auswärtige Amt.

„‘Übermut‘ spiegelt den Geist der Freiheit Berlins wider und bietet der deutschen Kunst- und Kreativszene eine globale Bühne. Unsere Initiative ermöglicht es Berliner Künstlern – unabhängig von Marketingkampagnen und -strategien – ihre Aktionen künstlerisch frei zu gestalten. Mit diesem Projekt gehen wir im Marketing neue Wege und werben auf authentische Weise für Berlin“, so Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin.

Von der Roadshow zur Welttournee

Der Stopp New York war der Endpunkt einer Roadshow durch die USA, dem wichtigsten Überseemarkt für den Berlin-Tourismus. Im Spacebuster reisten Berliner Künstler von der Architektur-Biennale in Chicago über St. Louis und Cleveland nach New York. Neben den verschiedensten Kreativangeboten fand ein reger Austausch zwischen den Bewohnern und den Akteuren der jeweiligen Städte statt. Abgerundet wurden die Veranstaltungen durch Workshops mit ansässigen Schulen und Universitäten. Das Projekt, der Dialog zwischen Berlin und New York, ermöglicht es, das kreative Potenzial Deutschlands darzustellen.

Das „Übermut Project“ führte bereits Berliner und Hamburger Kreative in den vergangenen Monaten nach Hongkong, Mailand, Brighton, Amsterdam und in die USA. Die nächsten Stationen der Berliner und Hamburger Kreativszene sind Paris, Teheran und Bangkok. (red)

Richtfest am Mercedes Platz

Nachdem die Anschutz Entertainment Group im Jahr 2001 das große Gelände des einstigen Güterbahnhofs zwischen Warschauer Straße und Ostbahnhof gekauft hatte, nimmt das geplante Vergnügungsviertel rund um die Mercedes Benz Arena nun endlich Form an: Am 24. Oktober wurde am Mercedes Platz Richtfest gefeiert.

Die Mehrzweckhalle, zur Eröffnung 2008 noch unter dem Namen O2 World bekannt, bekommt in nächster Zeit viele Nachbarn: In den kommenden Jahren wird das gesamte Viertel rund um die Halle für 200 Millionen Euro bebaut. Zum Richtfest sind vier Gebäude im Rohbau fertiggestellt. Bis zum Herbst nächsten Jahres sollen ein Multiplexkino mit 14 Sälen für 2.500 Zuschauer, eine Music Hall für 4.500 Besucher, zwei Hotels, 15 Restaurants, Bars und Cafés sowie eine Bowlingbahn gebaut werden. Der circa 6.500 Quadratmeter große Vorplatz wird mit Fontänen und großzügigen Baumflächen gestaltet.

Bereits in dieser Woche wird auf dem Gelände ein weiteres Richtfest gefeiert. Am 26. Oktober 2017 wird der Rohbau des neuen Einkaufszentrums East Side Mall der Öffentlichkeit präsentiert. Ebenfalls im Herbst 2018 sollen die 120 Geschäfte, Gastrobetriebe und ein Fitnessstudio einziehen.

Das Baugeschehen im Viertel wird darüber hinaus noch einige Jahre andauern: Weitere Hotels sowie ein Unternehmensstandort von Zalando sind unweit der East Side Gallery in der Planung. (uc)

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