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Immobilienstandort Berlin: Internationale Wirtschaftselite feiert Top-Deal mit US-Unternehmen

Launch-Event: Berliner Immobilienunternehmen Rubina Real Estate startet erste internationale Mitgliedschaft im Netzwerk von Berkshire Hathaway HomeServices

Das mehrfach ausgezeichnete Berliner Immobilienunternehmen Rubina Real Estate feiert den Start seiner Mitgliedschaft im globalen Netzwerk des US-Branchenprimus Berkshire Hathaway HomeServices. Ab sofort wird Rubina Real Estate unter dem Namen Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate auftreten.

Peter Turtzo, Senior Vice President Berkshire Hathaway HomeServices, und Mitch Lewis, Managing Director EMEA, betonten die Chancen, die sich für beide Unternehmen in Zukunft ergeben werden: „Rubina Real Estate ist ein führendes Immobilienunternehmen der Hauptstadt und sehr gut in Berlins Immobilienmarkt positioniert. Für Berkshire Hathaway HomeServices ist Berlin ein Schlüsselmarkt und mit Rubina haben wir den perfekten Partner gefunden.“

Als Vertreter der US-Botschaft richtete John M. McCaslin, Minister Counselor for Commercial Affairs and Regional Senior Commercial Officer, Grüße des neuen US-Botschafters, Richard Grenell aus und würdigte den Zusammenschluss der beiden Unternehmen als ein „vielversprechendes Erfolgskonzept.“

Ein Zeichen für die wachsende internationale Bedeutung Berlins

Dr. Christian Herzog, Head of Division Digital Business | Service Industries Head of Division Berlin Partner, freute sich, dass „der Zusammenschluss von Berkshire Hathaway HomeServices und Rubina Real Estate die Attraktivität Berlins immens steigert“ und betonte, „dass siebzig Prozent des Kapitals, das nach Berlin fließt, aus dem Ausland stammt. Das zeigt die wachsende internationale Bedeutung der Stadt.“

Für Rubina Geschäftsführer und Mitgründer Carsten Heinrich sind die Chancen für das Unternehmen, aber auch für Berlin, von besonderer Bedeutung: „Wir freuen uns sehr, das erste internationale Mitglied im Netzwerk von Berkshire Hathaway HomeServices zu sein. Dieser Zusammenschluss ist auch für Berlin von großer Bedeutung, denn es zeigt, welchen Stellenwert die Stadt mittlerweile weltweit genießt. Wir sind davon überzeugt, dass auch Berlin davon profitieren wird, wenn international bedeutende Unternehmen und Investoren die Stadt zunehmend als Standort mit Potenzial identifizieren.“

USA verstärkt im Fokus

Das Unternehmen Rubina Real Estate, das auch Berlin Partner ist, hat bereits in der Vergangenheit Berlin im Ausland repräsentiert. Bisher lag der Schwerpunkt vor allem auf China, Indien und dem Nahen Osten, nun sollen auch die USA verstärkt in den Fokus genommen werden.

Berkshire Hathaway HomeServices ist seit seiner Gründung im September 2013 mit mehr als 44.000 Maklern und 1.400 Büros das am schnellsten wachsende Immobiliendienstleistungs-Netzwerk in den USA. Als Teil des Netzwerks profitiert Rubina Real Estate zukünftig von einer Reihe hilfreicher Tools für die Neukundengewinnung, das Marketing, Social Media, internationale Börsen-Syndizierung, professionelle Ausbildung und das Beratungsgeschäft.

„Es ist natürlich kein Zufall, dass wir den Standort Berlin für die Erweiterung unseres globalen Netzwerks ins Auge gefasst haben“, sagt Gino Blefari, Präsident und CEO des Immobilien-Netzwerks Berkshire Hathaway HomeServices. „Die Stadt hat eine unglaubliche Dynamik und zieht Menschen aus aller Welt an. Wir sind sehr stolz, dass wir ein Unternehmen wie Rubina Real Estate für unser Netzwerk gewinnen konnten. Gemeinsam werden wir einen neuen Standard für Real Estate Services setzen.“

Berkshire Hathaway HomeServices startete 2016 die globale Expansion mit dem Aufbau einer geeigneten Infrastruktur und führte im Zuge dessen eine schlagkräftige Immobiliensuchplattform auf seiner Unternehmenswebsite ein. Weltweit können Käufer von US-Immobilien die Website in zwölf Sprachen aufrufen, um nach geeigneten Immobilien zu suchen. Die Webseite liefert die meisten Wohnangebote in jeder Stadt, die ein Berkshire Hathaway HomeServices Franchisenehmer abdeckt. Das Netzwerk initiierte auch Börsen-Syndizierungsprogramme, die die Börsennotierungen der Franchisenehmer weltweit auf Immobilien-Websites übertragen.

Das Unternehmen plant, in den kommenden Monaten weitere renommierte Immobilienagenturen in Europa, Asien, Nordamerika und darüber hinaus zu Franchisenehmern zu machen und damit das Netzwerk stetig weiter auszubauen – mit Rubina Real Estate wurde in Berlin ein vielversprechender Anfang gemacht. (ak)

Wie schmeckt die Zukunft? – Lebensmittelwirtschaft präsentiert Trends auf der Internationalen Grünen Woche 2018

Insektenburger, Cold Brew Kaffee aus der Dose oder Acai-Limonade – die Trends von heute geben einen Vorgeschmack auf die Ernährung der Zukunft. Wer genau wissen will, wie die Zukunft schmeckt, sollte deshalb den Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) auf der Internationalen Grünen Woche 2018 besuchen. Vom 19. bis zum 28. Januar 2018 laden die beiden Spitzenverbände zu einer Reise unter dem Motto „Wie schmeckt die Zukunft?“ in Halle 22a ein.

„Superfoods, alternative Proteinquellen, angereicherte Proteine, innovative Rezepturen, Nachhaltigkeit, Regionalität oder Flexibilität – an unserem Stand finden Sie Beispiele, die den Geschmack der Zukunft repräsentieren und die Trends möglichst breit abdecken. Für uns steht heute schon fest: Die Zukunft ist vielfältig und hält für jeden das Passende bereit. Dafür sorgen unsere Hersteller und das möchten wir auch zeigen“, erklärt BLL-/BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff. Die Trends werden nicht nur in der „Future Food Show“ ausgestellt, sondern können teilweise auch vor Ort auf der Messe direkt verkostet werden. Verschiedene Start-Up-Unternehmen aus dem Ernährungsbereich bieten ihre Innovationen an und stehen für den Dialog mit den Besuchern zur Verfügung. Mit dabei sind u. a. Philosoffee, Grillido, Grizzly Snack, Caté, LIMAI Goodforgrowth, Popster Ice, Heyqnut und die Bug Foundation.

Junge Gründer und alte Hasen auf der Internationalen Grünen Woche 2018

Aber nicht nur die jungen Gründer wollen die weltgrößte Verbrauchermesse unsicher machen, auch zwei Größen des Lebensmittelmarktes sind sehr zu unserer Freude wieder am BLL-/BVE-Gemeinschaftsstand dabei. Die REWE Group und Nestlé Deutschland zeigen, welche Aspekte für sie zur Zukunft der Ernährung dazugehören. Minhoff betont: „Die Beteiligung von zwei großen Unternehmen unterstreicht die Bedeutung der IGW für die Wirtschaft. Sie ist die einzige Messe, auf der die Produzenten auf die Konsumenten treffen. Das wollen wir nutzen und gemeinsam in den Dialog gehen.“

In der Showküche, die nächstes Jahr erstmals von dem Traditionsunternehmen Küppersbusch gesponsert wird, können sich die Besucher der Internationalen Grünen Woche 2018 davon überzeugen, dass es auch in Zukunft vor allem vielseitig und lecker schmecken wird. Zu den „Cook & Talks“ empfangen Daniel Schade und Philip Schundau vom Verband Deutscher Köche sowie Sebastian Morgenstern Experten, die die Trendthemen mittels spezieller Speisen oder anderen Verkostungsaktionen anschaulich darstellen und live für jeden erlebbar machen. Die Küppersbusch-Showküche ist zudem Mittelpunkt für die kleinen Gäste, die sich im Rahmen des Schülerprogramms der Messe Berlin zum Schülerkochen angemeldet haben. BLL und BVE wollen auf diesem Weg Ernährungsbildung aktiv und praktisch gestalten. Weiterhin haben alle Standbesucher die Möglichkeit, in einem Quiz ihr Wissen über die Ernährung der Zukunft zu testen. Das vollständige „Cook & Talk“-Programm sowie eine Übersicht über die Vor-Ort-Zeiten der Start-Ups am Stand werden im Januar auf den Internetseiten von BLL und BVE veröffentlicht.

Stand von BVE und BLL seit neun Jahren Anziehungspunkt

Mit zuletzt mehr als 150.000 Besuchern ist der von BVE und BLL konzipierte Gemeinschaftsstand seit neun Jahren ein wichtiger Anziehungspunkt für Verbraucher, Fachbesucher, Politik und Medien auf der weltgrößten Verbrauchermesse. Die BVE ist zudem ideeller Träger der IGW.

Der Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche 2018 wird gefördert durch die Landwirtschaftliche Rentenbank.

Meisterstück Dahlem: Die neue Extraklasse des Wohnens für ein internationales Berlin

Internationaler Vertriebsstart durch Jones Lang Lasalle

Berlin gewinnt zunehmend an internationaler Bedeutung, die Nachfrage nach Luxusimmobilien auf höchstem Niveau steigt stetig. Für eines der exklusivsten Berliner Immobilienprojekt, das „Meisterstück Dahlem“, startet nun der Vertrieb durch die Marktführer der Maklerbranche. Die 17 großzügigen Wohnungen in zwei denkmalgeschützten Gründerzeitvillen mit imponierender Gründerzeitfassade sind ein architektonisches Juwel und werden über 175 bis zu 335 qm Wohnfläche verfügen. Unweit des Botanischen Gartens gelegen, bieten die Wohnungen damit höchste Qualität für eine anspruchsvolle und kosmopolitische Käuferschicht, die den internationalen Vergleich nicht scheuen muss. Vermarktet werden die begehrten Immobilien durch Jones Lang Lasalle und die Zabel Property GmbH.

Für die zwei Häuser mit je sechs beziehungsweise elf Wohnungen, die von Architekt Ninous Tatari auf höchstem Ausstattungsniveau gestaltet wurden, verlangt Investor Zsolt Farkas, der schon mit The Wilhelm vis-à-vis des Hotels Adlon eines der anspruchsvollsten Projekte Berlins lanciert hat, angemessene Preise, die den hohen Anspruch der Immobilie widerspiegeln.

Foto: Mundial AG

 

„Auch als erfahrener Immobilienentwickler hat man nicht alle Tage mit einem solchen Schmuckstück zu tun“, sagt Zsolt Farkas. „Unser Ziel war, mit dem ‚Meisterstück‘ eine einzigartige Immobilie zu schaffen, die in Berlin neue Maßstäbe setzt und auch anspruchsvolle, internationale Kunden durch höchste Qualität begeistern wird.“

Das Marketing entspricht dem Niveau der Villen und bietet Interessenten Einblicke durch ein limitiertes Buch und zwei Showrooms, die die beeindruckenden Ausstattungsmerkmale des „Meisterstücks“ detailliert demonstrieren. Naturstein, gebürstete Bronze patiniert, gehämmert und geschliffen, das sind nur einige der Ausstattungsmerkmale, die Tradition und Stilsicherheit versprechen.

 

Foto: Mundial AG

 

„Wohnwerte und nicht Modeströmungen aus dem Katalog, das ist meine Devise für die Innengestaltung“, so Interiordesignerin Sibel Huhn.

Auch im Bereich Serviceleistungen für die wohlhabenden Eigentümer erreicht die Ausnahmeimmobilie in Berlin bisher weitgehend ungekannte Höhen, die eine neue Dimension im deutschen Luxuswohnsegment begründen.

Foto: Mundial AG

 

Mitte Dezember stellt der Investor dazu seine Pläne vor.

Für Lars-Oliver Mohr, Vertriebskoordinator des Investors, ist damit Berlin endgültig in der Riege der Weltstädte angekommen: „Marktkenner sind sich einig, dass es dieses Nonplusultra an Wohnqualität bislang nur am New Yorker Central Park oder im Londoner Westend gibt. Mit dem Meisterstück Dahlem rückt Berlin tatsächlich in die Liga London, Paris, New York auf und kann dem anspruchsvollen Weltbürger Wohnraum der Extraklasse anbieten.“

Schon vor Vertriebsstart kann sich der Investor über erste Reservierungen aus dem In- und Ausland freuen.

 

 

Mehr unter: www.meisterstück-dahlem.de

 

Besichtigung der Villen und des Showrooms von Interiordesignerin Sibel Huhn sind nach vorheriger Terminabsprache möglich.

 

Kontakt:

MOHR IMMOBILIEN

Real Estate – Consulting – Investments

Immobilienkompetenz seit 1988

Ihr Ansprechpartner: Lars-Oliver Mohr

Telefon (030) 715 359 68   

Mobil (0170) 3149499

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Experten sind sich einig: Attraktivität des Berliner Immobilienmarkts wird für ausländische Investoren weiterhin steigen

Am gestrigen Abend versammelte die Veranstaltungsreihe Berliner Immobiliengespräche der W&R Immocom erneut die Crème de la Crème der Immobilienbranche der Hauptstadt. Das Thema lautete „Berlin – welche Rolle spielt internationales Kapital? Wie verändern ausländische Investoren den Markt?“ Dazu diskutierte Moderator Rudolf von Raven, Partner der Rechtsanwaltsgesellschaft Mazars, mit Größen aus der Berliner Immobilienwelt wie Sven Henkes, Geschäftsführer ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting GmbH, Einar Skjerven, CEO der Skjerven Group, Carsten Heinrich, Geschäftsführer Rubina Real Estate und Herbert Dzial, Geschäftsführer der HD Gruppe.

Expertenrunde: v.l.n.r.: Sven Henkes, Carsten Heinrich, Herbert Dzial, Einar Skjerven. Copyright: DAVIDS/Sven Darmer

Dabei bestand weitgehend Einigkeit darüber, dass der Berliner Immobilienmarkt in den letzten Jahren nicht nur zunehmend attraktiv für ausländische Investoren wurde, sondern auch, dass ein Ende dieses Trends nicht zu erwarten ist – im Gegenteil.

„Berlin wurde in die Riege der internationalen Immobilienstandorte aufgenommen“

China-Experte Carsten Heinrich ist sicher, dass durch das Erstarken der chinesischen Mittelschicht und die wachsende internationale Bedeutung der deutschen Hauptstadt, in Zukunft verstärkt Investoren aus Fernost auf den Berliner Markt drängen werden. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in chinesischen Metropolen und hat damit einen direkten Zugang zu der potenziellen Käuferschaft. „Vor einigen Jahren mussten wir in China noch erklären, wo Berlin liegt, das ist heute nicht mehr nötig. Berlin wurde in die Riege der internationalen Immobilienstandorte aufgenommen und ist im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten – und vor allem auch im Vergleich zu dem Markt in China – immer noch günstig und damit als Investitionsmöglichkeit natürlich attraktiv. Berlin gilt als weltoffen, tolerant und jung. Die Start-Up Szene sucht in Europa ihresgleichen und die politische und soziale Stabilität sind für chinesische Anleger unschlagbare Argumente für die deutsche Hauptstadt. Eine Wohnung in Berlin gilt in China als Status-Symbol.“

Carsten Heinrich: „Eine Wohnung in Berlin gilt in China als Status-Symbol“. Copyright: DAVIDS/Sven Darmer

Investitionen in Immobilien haben in China Tradition und gelten dort zudem als eine übliche Anlagestrategie. Der Schritt ins Ausland ist hierbei schon lange keine Seltenheit mehr. Wachsende Bevölkerungszahlen und eine starke Wirtschaft haben die Wohnmarktpreise in den südlichen Städten Chinas wachsen lassen und der Preis für Wohnimmobilien in Metropolen wie Peking, Shanghai, Shenzhen oder Guangzhou ist extrem hoch.

 

„Die zunehmende Internationalität tut Berlin gut“

Als deutsche Hauptstadt hat Berlin im Ausland einen besonders guten Ruf. Denn ausländische Investoren suchen vorrangig nach einer international bedeutenden Stadt mit guten Umweltbedingungen, sozialer Infrastruktur und herausragenden Studienbedingungen – und das alles zum besten Preis. Berlin verfügt über die entsprechende internationale Strahlkraft und wird in seiner Funktion als Hauptstadt neben der Politik auch als ein wirtschaftlich zentraler Standort angesehen. Der Verkaufspreis von Immobilien steigt jährlich um etwa 15 Prozent und die Prognose für den Berliner Immobilienmarkt bleibt potenziell auch für die nächsten 20 Jahre positiv – eine Trendwende ist also nicht in Sicht. Für Experte Carsten Heinrich ist das jedoch kein Grund zur Sorge: „Berlin hat sich immer internationale Bedeutung gewünscht. Die Stadt und ihre Menschen freuen sich über eine bunte und offene Gesellschaft und die zunehmende Internationalität tut Berlin gut. Ausländische Investoren legen weltweit an und man darf nicht vergessen, dass ja auch deutsche Investoren im Ausland investieren. Jede bedeutende Metropole übt einen Reiz auf internationale Anleger aus, aus meiner Sicht kann man den Run auf Berlin gelassen sehen, letztendlich wird die Stadt davon profitieren.“

Herbert Dzial: „Berlin ist auf dem internationalen Hauptstadt-Level angekommen“. Copyright: DAVIDS/Sven Darmer

Ausländische Investoren interessieren sich aber nicht nur für Wohnungen, sondern zunehmend auch für Gewerbe- und Handelsimmobilien. „Deutschland ist mit Blick auf Handelsimmobilien seit einigen Jahren immer stärker in den Fokus ausländischer Investoren geraten“, sagt Herbert Dzial, Geschäftsführer der HD Gruppe. „Berlin ist ein Wachstums- und Stabilitätsstandort mitten in Europa. Die Stadt hat vierzig Jahre verloren und ist nun auf dem internationalen Hauptstadt-Level angekommen.“

Die W&R immocom veranstaltet die Berliner Immobiliengespräche in regelmäßigen Abständen. Copyright: DAVIDS/Sven Darmer

https://www.immobiliengespraech.de/

Besuch aus Hanoi in Berlin: Klimapartnerschaft bringt Städte zusammen

Ende Oktober trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Bezirke Berlin-Lichtenberg und Hoan Kiem von Hanoi, der Hauptstadt von Vietnam, um gemeinsam die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung zu diskutieren. Während ihres Besuches berichteten der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Hoan Kiem, Pham Tuan Long und seine Delegation von den regionalen klimatischen Verhältnisse in ihrem Bezirk und den daraus resultierenden Umweltveränderungen und Lebensbedingungen für die Menschen. Auch die wachsende Metropole Berlin hat sich mehr dem Klimaschutz zugewandt und profitiert ebenso wie Hanoi von dem regen Austausch und gemeinsamen Projekten innerhalb der Klimapartnerschaft.

Klimapartnerschaft mit Zukunft

„Die Klimapartnerschaft führt auch zur Selbstreflektion der Aktivitäten in Lichtenberg, zur Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger und dazu, die entsprechenden Rahmenbedingungen durch die Verwaltung zu schaffen“, so der Umweltstadtrat Wilfried Nünthel (CDU).

Die Klimapartnerschaft schätzt der Umweltstadtrat sehr, weil sie ein konkreter Schwerpunkt in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit ist. Bis Ende des Jahres werden im gegenseitigen Austausch bezirkliche Handlungsschwerpunkte mit konkreten Projekten und Ressourcen erarbeitet. Gemeinsam mit den Städtepartnern aus Hanoi pflanzte Wilfried Nünthel im Lichtenberger Stadtpark an der Parkaue symbolisch eine „Deutsche Eiche“ als Freundschaftsbaum zwischen Hoan Kiem und Lichtenberg.

Internationale Städtepartnerschaften haben in Berlin Tradition

Die Stadt Berlin pflegt seit geraumer Zeit Städtepartnerschaften. Zuletzt besuchte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD) mit einer Delegation Los Angeles. Gemeinsam würdigten sie die 50-jährige Städtepartnerschaft Berlin-Los Angeles. Mit Mexiko-Stadt ist Berlin beispielsweise seit 1993 städtepartnerschaftlich verbunden. Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind neben Bereichen wie Kultur auch Stadtentwicklung, Umweltschutz, Verkehr, Wasserversorgung, Abfallentsorgung und Recycling. Darüber hinaus finden auch regelmäßige gemeinsame Projekte, Symposien und Partnerschaftsveranstaltungen mit Frankreich statt. (red)

visitBerlin begrüßt neue Nonstop-Verbindung Berlin-New York

Lufthansa bietet ab dem 8. November wieder Nonstop – Flüge von Berlin nach New York an

Ab heute fliegt die Lufthansa nonstop an fünf Tagen in der Woche nach New York. „Wir freuen uns über das Engagement der Lufthansa“, sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin: „Sie stellt sicher, dass Berlin gut an den wichtigsten Interkontinentalmarkt für den Berlin-Tourismus angebunden ist.“

Flugzeuge starten fünfmal pro Woche ab Berlin-Tegel

Die Nonstop-Verbindung von Berlin-Tegel nach New York wird heute um 15:30 Uhr aufgenommen. Die Flüge werden fünfmal pro Woche angeboten: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag. Ab März 2018 übernimmt die Lufthansa-Tochter Eurowings die Strecke Berlin-New York.

USA ist wichtigster Interkontinentalmarkt für Berlin-Tourismus

Die Besucherzahlen aus den USA sind in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Von Januar bis August 2017 reisten mehr als 259.000 US-amerikanische Gäste in die Stadt. Sie übernachteten insgesamt rund 829.000 Mal in den Hotels der Hauptstadt. Das entspricht Zuwächsen von 9,9 Prozent bei den Anreisen und von 6,4 Prozent bei den Übernachtungen. Die USA sind damit der zweitwichtigste touristische Markt für Berlin nach Großbritannien und vor Italien und Spanien.

Über visitBerlin

„Die Welt für Berlin begeistern.“ Mit dieser Mission wirbt die Berlin Tourismus & Kongress GmbH, die unter der Marke visitBerlin agiert, seit 1993 weltweit für die deutsche Hauptstadt als Tourismus- und Kongressmetropole. Berlin ist so gut besucht wie nie zuvor. Im Jahr 2016 übernachteten rund 13 Millionen Gäste über 31 Millionen Mal in der Stadt. Auch als Kongressdestination ist Berlin sehr gefragt: Die deutsche Hauptstadt positioniert sich seit mehr als zehn Jahren unter den Top 5 im Ranking der internationalen Verbändekongresse. Als Reiseveranstalter bietet das privatwirtschaftliche Unternehmen Hotelübernachtungen an und ist Herausgeber des offiziellen Touristentickets, der Berlin WelcomeCard. visitBerlin betreibt die Berlin Tourist Infos und das Berlin Service Center, das unter 030-25 00 25 erreichbar ist. Auf visitBerlin.de, Berlins offiziellem Reiseportal, finden Berlin-Besucher alle Informationen rund um ihre Reise nach Berlin. (red)

Nicht neu, aber ungewohnt: Jumbo-Jets auf dem Flughafen Tegel

Um der Masse an Fluggästen nach der AirBerlin Pleite gerecht zu werden, wird die Lufthansa im November bis zu 63 Mal mit Jumbo-Jets zwischen Berlin und Frankfurt pendeln. Für die BerlinerInnen kein ungewohntes Bild. Schon 2010 oder auch 2014, damals mit der deutschen Nationalmannschaft, wurde Tegel von Jumbo-Jets angesteuert. Eine Alternative ist vorerst auch nicht in Sicht. Die Fluggesellschaft schließt auch einen Weiterbetrieb mit den Jumbo-Jets nach diesen vier Wochen vorerst nicht aus.

Am vergangenen Mittwoch landetete die erste Boeing aus Frankfurt. Pressesprecher der Lufthansa Wolfgang Weber bestätigte gegenüber der Berliner Zeitung den betrieblichen Musterplan für die kommenden vier Wochen: „Die Großraumflugzeuge kommen von internationalen Fernflügen, sie werden jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten eingesetzt.“. So geht es für die Boeing am Donnerstag Morgen von Tegel aus nach Frankfurt und von dort weiter zu anderen Langstreckenzielen.

Groß, größer, Jumbo

Gegenüber dem Airbus A321 verfügt die Boeing 747-400 über weitaus mehr räumliche Kapazität und Sitzplätze: Mit 67 Sitzplätzen in der Business Class und 304 Plätzen in der Economy und Premium Economy Class, finden deutlich mehr Passagiere Platz. Allerdings werden auf den Flügen zwischen Berlin und Frankfurt nie alle Plätze besetzt – aus Zeitgründen. Das Ein- und Aussteigen in das Oberdeck des Jets über eine Treppe würde rund 10 Minuten dauern, so Weber gegenüber der Berliner Zeitung. „So viel Zeit haben wir leider nicht.“

Alles eine Frage der Zeit

Nicht nur das Ein- und Aussteigen wird zu einer Zeitfrage. Der maximale Aufenthalt in Tegel beträgt lediglich 50 Minuten. In dieser Zeit kann weder ein Flugzeug bis auf den letzten Platz besetzt, betankt oder können Speisen und Getränke geladen werden. Zu dem Zeitdruck kommt die Ausstattung Tegels. Der Flughafen war nie für größere Passagierflugzeuge entwickelt, geplant, geschweige denn gebaut worden. Das erste Problem tritt direkt nach der Landung auf. Die Fluggastbrücken sind nicht für Boeings ausgelegt. Also parkt die Boeing auf dem Vorfeld. Insgesamt vier Busse müssen vorfahren, um die Passagiere vom Rollfeld zum Terminal zu transportieren. Und auch das Personal ist nicht geschult für diese Größe von Flugzeugen, sodass der Ramp Agent jedes Mal aus Frankfurt mitgebracht werden muss.

Doch damit nicht genug: Große Maschinen benötigen auch einen größeren Personalstab – um die 14 Flugbegleiter. Neben den dadurch entstehenden erhöhten Personalkosten sind auch die Aufwendungen bei Jumbo-Jets in der Regel höher als sonst. Ein Jumbo-Jet benötigt mehr Treibstoff, hat einen hohen Schadstoffausstoß pro Fluggast, um die 144 Kilo Kohlendioxid, und auch die Flughafenentgelte, die sich nach Gewicht berechnen, sind höher.

Ohne Jumbo-Jets geht es nicht

Doch aufgrund der großen Nachfrage ist der Einsatz der Großraumflugzeuge, neben den Boeings auch größere Airbus Flugzeuge, laut Lufthansa derzeit unausweichlich.  Ein höherer Takt sei kaum möglich, denn es wird bereits im Stundentakt geflogen.

Das Kapitel Tegel und die Jumbo-Jets beginnt gerade erst. Der November wird zeigen, ob sich der Einsatz größerer Flugzeuge bewährt, um dem Ansturm gerecht zu werden. Zu berücksichtigen werden alsbald auch die Beschwerden der Anwohner über die höhere Lärmbelastung sein. (red)

Dr. Stefan Franzke: „Work hard, party hard“

Berlin begeistert – als Kreativmetropole, als Start-up-Hub, als innovativer Technologie- und Wissenschaftsstandort. Sie ist eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen Deutschlands. Berlin Partner-Geschäftsführer Dr. Stefan Franzke bietet an diesem international attraktiven Standort Wirtschaftsförderung und Technologieförderung für Unternehmen, Investoren und Wissenschaftseinrichtungen an.

Herr Dr. Franzke, Berlin genießt international einen exzellenten Ruf. Die Wirtschaft boomt. Was braucht Berlin, um Europas Nr. 1-Metropole zu werden?

Wir freuen uns darüber, dass Berlin – aber auch die Berlinerinnen und Berliner – in der Welt einen guten Ruf genießen. Eine Studie, die Berlin Partner vor kurzem in Auftrag gegeben hat, hat ergeben, dass mehr als 70 Prozent der international befragten Entscheider sich vorstellen können, in Berlin zu leben und zu arbeiten. Das liegt auch daran, dass Berlin in vielen Fällen schon Europas Nr. 1-Metropole ist – etwa beim Venture Capital, wo wir London bereits überholt haben.

1,5 Milliarden Euro sind allein im ersten Halbjahr 2017 an Venture Capital in Berliner Start-ups geflossen. Mit Start Alliance haben Sie ein besonderes Startup- Austauschprogramm ins Leben gerufen, an dem neben Berlin auch Paris, Shanghai, Tel Aviv, New York und London teilnehmen. Wie ist Ihre derzeitige Bilanz? Und welche Städte würden Sie sich als weitere Partner der Start Alliance wünschen?

Die Start Alliance ist ein Riesenerfolg: für Berlin, für Berlin Partner, vor allem aber für die Start-ups, die an den Programmen der Start Alliance teilnehmen. Mit mehr als 100 Unternehmen sind wir ins Ausland gefahren, rund 50 Unternehmen sind nach Berlin gekommen; die nächste Heimspiel-Runde findet im Dezember statt. Mit unseren Partnern in Shanghai, Tel Aviv und New York haben wir gute Kontakte in die weltweit wichtigen Start-up-Hubs. Wir wollen unser Netzwerk aber noch weiterspannen. Dazu gehört einerseits, dass weitere Städte – wie Wien Ende dieses Jahres – hinzukommen und bestehende Partnerschaften – wie mit New York – vertieft werden.

Berlin feierte 2017 das Bestehen seiner 50-jährigen Städtepartnerschaft mit Los Angeles mit einem 2-tägigen Festival in L.A. Wie waren die Resonanzen auf die vielfältigen Events? Und welche Projekte konnten hier für die Zukunft angestoßen werden?

Die Reise hat sich gelohnt. An beiden Tagen haben wir in unserem Berlin Lab im Arts District in Downtown Los Angeles mehr als 3.000 Besucherinnen und Besucher begrüßt. 81 Akteure, davon 15 Berlin Partner, haben die Hauptstadt nach L.A. gebracht: Wirtschaft, Technologie, Kunst, Musik und – nicht zuletzt – Kulinarisches. Höhepunkte des Labs waren die TOA Conference, eine Tech-Ausstellung, eine Street-Art-Installation von den DIXONS und die Berlin Night, unsere Jubiläumsparty. Die Resonanz war großartig. Bei vielen Gesprächen im Lab oder der Wirtschaftskonferenz, die von der IHK organisiert wurde, wurden Kontakte vermittelt, Ideen ausgetauscht und Pläne geschmiedet. Ich freue mich darauf, das in den nächsten Wochen und Monaten in die Tat umzusetzen.

Der stetige Wachstumskurs Berlins hat sich auch 2017 fortgesetzt. Geht die Party Ihrer Meinung auch 2018 weiter?

Dass Berlin und die Berliner Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs sind, ist ja keine Partyleistung, sondern harte Arbeit. Aber die Zeichen stehen weiterhin auf Aufschwung. Deshalb sollte auch für 2018 gelten: Work hard, party hard.

Berlin, New York, Australien – Ausnahmekünstlerin Claudia Chaseling eröffnet Soloausstellung auf dem fünften Kontinent

Morgen wird im Rahmen einer Soloausstellung in Wollongong, Australien (bei Sydney) die Ausstellung „Silent“ von Claudia Chaseling eröffnet. Sowohl in der Show SITE-MUTATIVE PAINTING in der Magic Beans Gallery in Berlin Mitte als auch in der Richard Taittinger Gallery in New York präsentiert die Künstlerin zur Zeit parallel ihre raumgreifenden und teilweise dreidimensionalen Werke.

Magic Beans Gallery Berlin: Galerist Christian Efremidis (l.), Claudia Chaseling (2.v.l.) und Gäste der Ausstellung, Copyright: Magic Beans

Die in München geborene Claudia Chaseling, war an der Universität der Künste in Berlin Meisterschülerin bei Professor Marwan Kassab-Bachi. Sie wird für die Eröffnung der australischen Ausstellung sogar persönlich vor Ort anwesend sein.

Wagemutig und ohne Scheu vor großen Themen verknüpft die in Berlin lebende Claudia Chaselings Malerei unterschiedliche Werkstoffe wie Ölfarbe, Eitempera oder auch Aluminium. „Meine Malerei benutzt Strukturen, die chaotisch anmuten aber regelmäßig auftreten“, sagt die Künstlerin selbst über ihre Arbeiten.

Die Ausstellung in der Magic Beans Gallery in der Auguststraße 86 in Berlin Mitte läuft noch bis zum 5. November.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr

Buchtipp: Claudia Chaseling – Spatial Painting – Verlag für zeitgenössische Kunst und Theorie, Berlin, 2016

(red)

Kreativprojekt „Übermut“ – Berlin überzeugt in Brooklyn

visitBerlin wirbt mit „Übermut Project“ und Berliner Künstlern im New Yorker Central Park

Am vergangenen Wochenende feierte die Berliner und Hamburger Kreativszene im Central Park in New York mit verschiedenen Workshops und Kinovorführungen das Ende einer sechswöchigen USA-Tournee mit dem Titel „We Like America“.

Im in Brooklyn gelegenen Central Park trafen Berliner Künstler und Anwohner aufeinander, um gemeinsam zu diskutieren. Thematisiert wurden die Geschichte, die Veränderungen, die Vorteile und die Herausforderungen von Kreativbezirken. Als Veranstaltungsort diente während der gesamten Tournee der „Spacebuster“, ein aufblasbarer Pavillon des Künstler- und Architektenkollektivs raumlaborberlin.

„Übermut Project“ bringt Berliner Kreativszene in alle Welt

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit von visitBerlin und der Hamburg Marketing GmbH. Gefördert wird die Kooperation durch das Auswärtige Amt.

„‘Übermut‘ spiegelt den Geist der Freiheit Berlins wider und bietet der deutschen Kunst- und Kreativszene eine globale Bühne. Unsere Initiative ermöglicht es Berliner Künstlern – unabhängig von Marketingkampagnen und -strategien – ihre Aktionen künstlerisch frei zu gestalten. Mit diesem Projekt gehen wir im Marketing neue Wege und werben auf authentische Weise für Berlin“, so Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin.

Von der Roadshow zur Welttournee

Der Stopp New York war der Endpunkt einer Roadshow durch die USA, dem wichtigsten Überseemarkt für den Berlin-Tourismus. Im Spacebuster reisten Berliner Künstler von der Architektur-Biennale in Chicago über St. Louis und Cleveland nach New York. Neben den verschiedensten Kreativangeboten fand ein reger Austausch zwischen den Bewohnern und den Akteuren der jeweiligen Städte statt. Abgerundet wurden die Veranstaltungen durch Workshops mit ansässigen Schulen und Universitäten. Das Projekt, der Dialog zwischen Berlin und New York, ermöglicht es, das kreative Potenzial Deutschlands darzustellen.

Das „Übermut Project“ führte bereits Berliner und Hamburger Kreative in den vergangenen Monaten nach Hongkong, Mailand, Brighton, Amsterdam und in die USA. Die nächsten Stationen der Berliner und Hamburger Kreativszene sind Paris, Teheran und Bangkok. (red)

Veranstaltungen

Konferenz ERF 2018: European Resources Forum

Zum vierten Mal seit 2012 veranstaltet das Umweltbundesamt (UBA) vom 27. bis 28. November 2018 die internationale Konferenz „Europäisches Ressourcen-Forum“ (ERF). Die Konferenz findet im Ludwig Erhard Haus in Berlin statt. Erwartet werden rund 400 Gäste aus bis zu 40 Ländern.

Die Konferenz Europäisches Ressourcen-Forum 2018 richtet sich an Entscheidungsträger sowie Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Im Anschluss an das ERF 2018 veranstaltet das Umweltbundesamt am 29. November 2018 das Nationale Ressourcen-Forum 2018.

Ziel des Europäischen Ressourcen-Forums ist es, ein europäisches und internationales Diskussionsforum im Themenfeld „Schonung natürlicher Ressourcen“ bereitzustellen, das auf die politische und wissenschaftliche Debatte des Themas fokussiert.

Nach den drei erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2012, 2014 und 2016 hat sich das ERF zu einer wichtigen Plattform für die Diskussion um eine nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen in Europa und international entwickelt.

Der ERF 2018 will einen Beitrag zur Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Positionen für die Politikgestaltung in Europa und international leisten. Der ERF ist ein wichtiges Instrument für die Kommunikation des Themas Ressourcenschonung und für die Einrichtung von Netzwerken sowie die Bildung von Stakeholder-Allianzen.

Russland: RUSummit 2018: Fachkonferenz zur Digitalwirtschaft in Russland

RUSummit 2018 ist das exklusive Business-Event zur russischen Digitalwirtschaft in Berlin. Es verbindet digitale und traditionelle Unternehmen, Entscheider im Russlandgeschäft sowie Visionäre für den Großraum Eurasien und die Neue Seidenstraße.

(Anmeldung erforderlich)