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degewo-Neubauprogramm auf Hochtouren

Mit dem Bevölkerungswachstum in der Hauptstadt steigt der Bedarf an Wohnungen. Im Hinblick darauf hat das degewo-Neubauprogramm vor, bis 2021 den eigenen Wohnungsbestand auf 73.500 durch Neubau und Ankauf in verschiedenen Bezirken zu erhöhen.

Mit rund 67.000 Wohnungen im Eigen- und mehr als 6.000 Wohnungen im Fremdbestand ist die degewo nicht nur das führende Wohnungsbauunternehmen Berlins, sondern zählt auch zu den leistungsfähigsten Wohnungsbauunternehmen in ganz Deutschland.

degewo-Neubauprogramm im Bezirk Treptow-Köpenick

Bis zum Sommer 2019 sollen auf dem 8.200 Quadratmeter großen degewo-eigenen Grundstück in Treptow-Köpenick 43 bis 104 Quadratmeter große Mietwohnungen entstehen.

Mehr als die Hälfte der geplanten Neubauwohnungen sollen familiengerechte 3- und 4-Zimmerwohnungen sein. Darüber hinaus bietet der Wohnungsschlüssel auch für Senioren, Singles oder junge Paare qualitativ hochwertigen Wohnraum. Zudem sind die Wohnungen alle frei finanziert und verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse.

Bereits im November dieses Jahres haben die Bauarbeiten von insgesamt 72 Mietwohnungen im Ortsteil Altglienicke in Treptow-Köpenick  begonnen. Mit dem Schwerpunkt auf die Schaffung von Wohnraum für Familien werden insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser neu errichtet. Neben den Wohnungen werden auch individuell gestaltete Grün- und Spielflächen im Innenbereich der Wohnanlagen geschaffen. Der Gemeinschaftshof soll laut degewo als Begegnungsraum für die Bewohner der umliegenden Häuser dienen. Zudem sollen circa 32 PKW-Stellplätze sowie 144 Fahrradstellplätze den Mietern und Mieterinnen zur Verfügung stehen. Laut der degewo beträgt das Investitionsvolumen rund 12 Millionen Euro.

Weitere Projekte

Zusätzlich zu den 72 Mietwohnungen in Altglienicke sollen in Kürze zwei weitere Bauvorhaben in der Rudower Straße sowie in der Mahlower Straße starten: Während in der Rudower Straße 41 Wohnungen entstehen sollen, werden in der Mahlower Straße bis zu 101 Wohnungen errichtet.

Auch in den anderen Bezirken sollen neue Wohnanlagen gebaut werden. In der Ludwig-Renn-Straße in Marzahn-Hellersdorf hat bereits der Bau von 255 Wohnungen begonnen. Während dessen sollen in Mitte in der Gleimstraße die Bauarbeiten für 52 neue Wohnungen im Frühjahr 2018 starten.  (dn)

Alle Bauvorhaben der degewo finden Sie auf der folgenden Seite: https://www.degewo.de/bauen-in-berlin/neubau/

Dauerwaldweg: Spatenstich für neue studentische Wohnplätze

Mit einem symbolischen ersten Spatenstich wurde nun offiziell der Bau von 50 neuen studentischen Wohnplätzen im Dauerwaldweg begonnen. Heute um 8 Uhr waren u.a. Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, und die Geschäftsführerin des Studierendenwerks Berlin, Petra Mai-Hartung am Dauerwaldweg anwesend.

Bereits 2013 hatte der damalige Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit angekündigt, dass neue Wohnplätze entstehen sollen. 2015 wurden dann die Pläne – noch unter der rot-schwarzen Koalition – konkretisiert, aber nicht umgesetzt.

Nun sollen bis Ende 2018 auf dem denkmalgeschützten Grundstück am Rande des Grunewalds 50 neue Wohnplätze entstehen. Drei der Plätze sind für Studierende mit Behinderung vorgesehen. Die Gesamtkosten für den Neubau belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro. Auf dem Gelände befinden sich bereits Wohnungen für 130 Studierende.

Das Projekt im Dauerwaldweg ist eines der ersten Vorhaben, das die Förderung für „Variowohnen“ erhält und wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als „sehr innovativ“ eingestuft. Das BMUB fördert den aktuellen Bau mit einem Budget von 689.200 Euro.

5000 Wohnplätze für Berlin geplant

Der Bau der 50 Wohnplätze im Dauerwaldweg ist nur ein Teilprojekt des gesamten Vorhabens. Denn in Berlin sollen mindestens 5000 neue Wohnplätze für Studierende entstehen. Laut den Senatsvorgaben soll der Bau der Studentenwohnungen bis zum Jahr 2020 abgeschlossen sein.

Nach Angaben von Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) sollen 50 Prozent der Wohnplätze durch die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Degewo, Howoge, Gesobau, Gewobag, Stadt und Land sowie die Wohnungsbaugesellschaft Mitte errichtet werden. Die anderen 50 Prozent der Wohnungen sollen von der landeseigenen Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH (berlinovo) übernommen werden. Es bleibt jedoch noch offen, wie hoch die Mietpreise für diese Wohnungen werden. Im vergangenen Jahr ist die berlinovo mit einer Miete zwischen 320 und 350 Euro ausgegangen. (red)

International Property Awards in London: Weltweit bedeutende Immobilienauszeichnung geht an Berliner Immobilienexperten Rubina Real Estate

Die International Property Awards gehören bereits seit 1995 zu den renommiertesten Immobilienpreisen der Welt und wurden in diesem Jahr erneut in London verliehen.

Nachdem Rubina Real Estate im Oktober bereits bei den European Property Awards  in den Kategorien Real Estate Agency, Real Estate Agency Marketing, Property Consultancy und Property Consultancy Marketing ausgezeichnet wurde, folgt nun die Würdigung für das Berliner Immobilienunternehmen mit den International Property Awards in den Kategorien Property Consultancy Marketing Europe und Real Estate Agency Marketing Europe.

Rubina Real Estate in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet

Rubina Real Estate wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach mit den renommierten Awards bedacht und repräsentiert damit erneut den Standort Berlin auf der Preisverleihung in der britischen Metropole. Das Know-How des Berliner Immobilienunternehmens wird geschätzt, denn die deutsche Hauptstadt wird von internationalen Investoren und Anlegern zunehmend als der Hotspot in Europa gesehen.

„Rubina Real Estate ist eines der führenden Immobilienunternehmen der Hauptstadt und wir freuen uns, dass wir diese internationale und prestigeträchtige Auszeichnung erhalten haben und sind geehrt, dass unsere fachliche Expertise, wie auch unser Unternehmensansatz, in diesem hochklassigen Rahmen Anerkennung finden. Berlin als Immobilienstandort ist nach wie vor ein großes Thema in London und für Unternehmen, insbesondere für Start-Ups, äußerst attraktiv. Faktoren wie Sicherheit, ein inspirierendes und dynamisches Umfeld, aber auch die nach wie vor günstigen Preise sprechen für Berlin“, sagt Carsten Heinrich, Geschäftsführer der Rubina Real Estate GmbH.

Weltweites Qualitätssiegel für die Branchenführer der Immobilienwelt

Die International Property Awards richten sich an Unternehmen aus allen Bereichen der Immobilienbranche und sind ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel, das den absoluten Branchenführern vorbehalten ist.

Die Preise teilen sich auf in die Regionen Afrika, Asien-Pazifik, Arabien, Kanada, Karibik, Mittel- und Südamerika, Europa, Großbritannien und USA. Die Teilnehmer treten auf ihrer jeweiligen nationalen Ebene an und werden im Anschluss von einer erfahrenen Fach-Jury beurteilt. Unter dem Vorsitz von Lord Caithness, Lord Best und dem Earl of Liverpool, seit 2005 Vorsitzender der Rutland Group, konzentrierte sich die Jury bei ihrer Einschätzung auf Design, Qualität, Service, Innovation, Originalität, und das Engagement für Nachhaltigkeit. Die Gewinner mit den höchsten Punktzahlen aus jeder Region erhalten dann die International Property Awards, die somit die besten Immobilienunternehmen der Welt auszeichnen.

 

Link: https://www.rubinarealestate.com/en/

WiredScore: Konnektivität ist wichtiger als Lage und Miete

Berlin ist der Hotspot Europas für die digitale Szene – ganz besonders das Thema digitale Infrastruktur gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Die BERLINboxx hat mit dem Spezialisten in Sachen Konnektivität gesprochen: Sebastian Seehusen. Er ist als Director Germany für den erfolgreichen Start von WiredScore in Deutschland verantwortlich.

Herr Seehusen, was kann man sich unter WiredScore vorstellen?

WiredScore ist ein Bewertungssytem, das es ermöglicht, die digitale Infrastruktur einer Gewerbeimmobilie zu bestimmen. Das heißt: Wir betrachten verschiedene bauliche Maßnahmen, um herauszufinden, wie gut und zuverlässig das Internet tatsächlich in einer Immobilie nutzbar ist. Eine solche Zertifizierung schafft Transparenz und ermöglicht es, den digitalen Status quo ersichtlich greifbar zu machen. Darüber hinaus möchten wir Anreize setzen und Eigentümer dazu motivieren, die digitale Infrastruktur ihrer Immobilie zu verbessern.

Welchen Nutzen hat WiredScore für Investoren und Unternehmen?

Egal mit welcher Seite man spricht: Das Problem mit der digitalen Infrastruktur kennen sowohl Mieter als auch Investoren. Aber gerade für Firmen kann mangelnde Internetkonnektivität immense Kosten und Probleme verursachen. Alles liegt still, sobald das Internet ausfällt: E-Mails, Rechnungen und andere essentielle Firmendaten. Es gibt kaum noch Firmen, die komplett offline agieren, also betrifft eine schlechte Infrastruktur nicht nur „Tech-Companies“, sondern fast jedes Unternehmen.

Inwieweit wird WiredScore den (Berliner) Immobilienmarkt verändern?

Ein entscheidender Punkt ist die Transparenz in einem Bereich, der notorisch von Intransparenz gekennzeichnet ist. Globale Standards machen es einfach, die Dinge in Relation zueinander zu setzen. Gebäude sind nun, bezüglich der Infrastruktur und Konnektivität, miteinander vergleichbar. Das gab es so bisher noch nicht. Gerade für eine Startup-Metropole wie Berlin ist eine gute digitale Infrastruktur die unbedingte Voraussetzung für Firmengründungen und kann einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen.

Was erwartet Ihrer Meinung nach Berlin im Jahr 2018?

Digitale Geschäftsmodelle sind weiterhin im Trend und die „Proven Champions“ zeigen uns, dass der Boom auch Hand und Fuß hat. Wir erwarten 2018 motivierte und gute Gründer, die nachhaltige Geschäftsmodelle aufbauen. Außerdem wäre wünschenswert, dass diese weiterhin ein fester Bestandteil von Berlin bleiben. Die Bedeutung digitaler Infrastruktur wird weiterhin zunehmen, immer mehr junge Menschen und Firmengründer zieht es in die Stadt, für die eine stabile und zuverlässige Konnektivität unerlässlich ist. Berlin hat die Chance, damit zu punkten und zu beweisen, dass die Stadt der Hotspot Europas für die digitale Szene ist.

Über Wiredscore

Seinen Ursprung hat WiredScore in Manhattan. Um im Vergleich zu anderen Städten, wie beispielsweise San Francisco, keinen Nachteil zu haben, wurde 2013 in Zusammenarbeit mit WiredScore CEO Arie Barendrecht und New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg die „Wired Certification“ entwickelt. Diese Zertifikation erlaubt es, sinnhaft die digitale Infrastruktur zu beschreiben. Im Jahr 2015 expandierte das Unternehmen und WiredScore eröffnete ein Büro in London. 2015 wurde WiredScore dann auch in anderen Teilen Großbritanniens sowie 2017 in Irland und Frankreich eingeführt. Im September dieses Jahres wurde WiredScoe inDeutschland gelauncht.

(red)

Meisterstück Dahlem: Die neue Extraklasse des Wohnens für ein internationales Berlin

Internationaler Vertriebsstart durch Jones Lang Lasalle

Berlin gewinnt zunehmend an internationaler Bedeutung, die Nachfrage nach Luxusimmobilien auf höchstem Niveau steigt stetig. Für eines der exklusivsten Berliner Immobilienprojekt, das „Meisterstück Dahlem“, startet nun der Vertrieb durch die Marktführer der Maklerbranche. Die 17 großzügigen Wohnungen in zwei denkmalgeschützten Gründerzeitvillen mit imponierender Gründerzeitfassade sind ein architektonisches Juwel und werden über 175 bis zu 335 qm Wohnfläche verfügen. Unweit des Botanischen Gartens gelegen, bieten die Wohnungen damit höchste Qualität für eine anspruchsvolle und kosmopolitische Käuferschicht, die den internationalen Vergleich nicht scheuen muss. Vermarktet werden die begehrten Immobilien durch Jones Lang Lasalle und die Zabel Property GmbH.

Für die zwei Häuser mit je sechs beziehungsweise elf Wohnungen, die von Architekt Ninous Tatari auf höchstem Ausstattungsniveau gestaltet wurden, verlangt Investor Zsolt Farkas, der schon mit The Wilhelm vis-à-vis des Hotels Adlon eines der anspruchsvollsten Projekte Berlins lanciert hat, angemessene Preise, die den hohen Anspruch der Immobilie widerspiegeln.

Foto: Mundial AG

 

„Auch als erfahrener Immobilienentwickler hat man nicht alle Tage mit einem solchen Schmuckstück zu tun“, sagt Zsolt Farkas. „Unser Ziel war, mit dem ‚Meisterstück‘ eine einzigartige Immobilie zu schaffen, die in Berlin neue Maßstäbe setzt und auch anspruchsvolle, internationale Kunden durch höchste Qualität begeistern wird.“

Das Marketing entspricht dem Niveau der Villen und bietet Interessenten Einblicke durch ein limitiertes Buch und zwei Showrooms, die die beeindruckenden Ausstattungsmerkmale des „Meisterstücks“ detailliert demonstrieren. Naturstein, gebürstete Bronze patiniert, gehämmert und geschliffen, das sind nur einige der Ausstattungsmerkmale, die Tradition und Stilsicherheit versprechen.

 

Foto: Mundial AG

 

„Wohnwerte und nicht Modeströmungen aus dem Katalog, das ist meine Devise für die Innengestaltung“, so Interiordesignerin Sibel Huhn.

Auch im Bereich Serviceleistungen für die wohlhabenden Eigentümer erreicht die Ausnahmeimmobilie in Berlin bisher weitgehend ungekannte Höhen, die eine neue Dimension im deutschen Luxuswohnsegment begründen.

Foto: Mundial AG

 

Mitte Dezember stellt der Investor dazu seine Pläne vor.

Für Lars-Oliver Mohr, Vertriebskoordinator des Investors, ist damit Berlin endgültig in der Riege der Weltstädte angekommen: „Marktkenner sind sich einig, dass es dieses Nonplusultra an Wohnqualität bislang nur am New Yorker Central Park oder im Londoner Westend gibt. Mit dem Meisterstück Dahlem rückt Berlin tatsächlich in die Liga London, Paris, New York auf und kann dem anspruchsvollen Weltbürger Wohnraum der Extraklasse anbieten.“

Schon vor Vertriebsstart kann sich der Investor über erste Reservierungen aus dem In- und Ausland freuen.

 

 

Mehr unter: www.meisterstück-dahlem.de

 

Besichtigung der Villen und des Showrooms von Interiordesignerin Sibel Huhn sind nach vorheriger Terminabsprache möglich.

 

Kontakt:

MOHR IMMOBILIEN

Real Estate – Consulting – Investments

Immobilienkompetenz seit 1988

Ihr Ansprechpartner: Lars-Oliver Mohr

Telefon (030) 715 359 68   

Mobil (0170) 3149499

Email info@mohr-immobilien.com

Zwei Berliner Projekte mit FIABCI Designpreis ausgezeichnet

Unter den Gewinner des diesjährigen FIABCI Prix d´Excellence Germany sind  mit dem Li01 (Bronze in Kategorie Wohnen) und dem Puhlmannhof (Gold in Kategorie Gewerbe) auch zwei Berliner Projekte unter den Preisträgern. Die feierliche Preisverleihung des Wettbewerbs für Projektentwicklungen, der von FIABCI und dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen ausgelobt wird, fand am 17. November im Berliner Hotel Adlon statt.

Ausgezeichnete Projekte zweigen Vielfalt

Michael Heming, Präsident FIABCI Deutschland und Mitglied der Jury, verwies auf die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte: „Diese decken von der Umnutzung, vom Neubau bis zur Bestandsrevitalisierung und –sanierung im Wohn- und Gewerbebereich die gesamte Bandbreite der Bautätigkeit in Deutschland ab. Kreativität und Qualität sind die Merkmale, die unsere heimischen Projektentwicklungen kennzeichnen. Auch dieses Jahr haben wir wieder Gewinner mit Weltklasse, die das hohe Niveau der deutschen Projektentwicklungen belegen. Die Gewinner-Teams wurden von einer 12-köpfigen Expertenjury gewählt, die das Spektrum der Bewertungskriterien repräsentiert. Bewertungsmaßstab für eine gelungene Umsetzung bilden dabei sieben Kriterien: Konzept, Architektur, Nachhaltigkeit, Finanzen, Logistik, Markenentwicklung und urbane Integration.“

Projektentwickler stehen vor großen Herausforderungen

Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen und Jury-Mitglied, gratulierte den Teilnehmern und verwies auf die großen Herausforderungen, vor denen Projektentwickler heute stehen: „Angesichts des ordnungsrechtlichen Vorschriften-Dschungels, dem Mangel an Bauland und steigenden Kosten wird es immer schwieriger, ökonomisch, innovativ und gleichzeitig nachhaltig zu planen und zu bauen. Dass es dennoch möglich ist, zeigen die herausragenden Projekte unseres Wettbewerbs: Hier ist gebaute Umwelt entstanden, die sich an den Bedürfnissen der Bewohner und Nutzer orientiert und deren Leben und Umgebung bereichert. Deshalb wollen wir mit der Auszeichnung dieser zukunftsweisenden Projekte nicht nur einen Preis vergeben, sondern auch inspirieren!“

Neben den Preisträgern wurden auch die besten Projektentwicklungen in einer „FIABCI Prix d´Excellence Official Selection 2017“ ausgezeichnet, darunter die Berliner Projekte: Brunnen 49,  SAPPHIRE by Daniel Libeskind, The Mile, The White Berlin und Uferkrone.

Die eingereichten Bauvorhaben des diesjährigen Wettbewerbs stellen ein gesamtes Projektvolumen von rund einer Milliarde Euro dar. Damit konnten über 2.000 sowohl frei finanzierte als auch öffentlich geförderte Wohnungen gebaut werden. Beide Gold Gewinner-Projekte (Kategorie Wohnen: AXIS, Frankfurt am Main und Kategorie Gewerbe: Puhlmannhof, Berlin) werden nun als deutsche Beiträge in die FIABCI Prix d’Excellence International Awards 2018 eingereicht, die im kommenden Mai in Dubai verliehen werden. (red)

Quartier Bundesallee – SSN GROUP realisiert neue Volksbank-Zentrale in der City-West

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller gab sich die Ehre und auch Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem Bauherren Michael Tockweiler, CEO der SSN GROUP, dem Vorstand der Berliner Volksbank, Dr. Holger Hatje und Carsten Jung, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Berliner Volksbank Stephan Schwarz und Architekt Bertram Vandreike die symbolische Grundsteinlegung für das Quartier Bundesallee zu feiern.

Bei Kaiserwetter wurde vor den etwa 100 Gästen die Zeitkapsel mit Münzen, einem Faktenblatt und den heutigen Ausgaben der Berliner Zeitungen befüllt, um diese anschließend fachmännisch durch den Polier einmauern zu lassen.

v.l.n.r. Dr. Holger Hatje, Carsten Jung, Michael Müller, Michael Tockweiler, Reinhard Naumann, Stephan Schwarz legen den Grundstein für das Quartier Bundesallee. | Foto: Charles Yunck

Bereits im Dezember 2016 wurden die Bürohäuser 1 und 2 des Quartiers an die Berliner Volksbank verkauft. Das Finanzinstitut wird die erworbenen Räumlichkeiten an dem zentralen Standort als Firmensitz in der Hauptstadt nutzen.

Michael Tockweiler, CEO der SSN Group AG, laut bulwiengesa einer der deutschen TOP5 Projektentwickler, hob die städtebauliche Bedeutung des Projekts hervor: „Ziel dieser Entwicklung war es, die Lücke an diesem exponierten Standort mit einem Ensemble zu schließen, das in jeder Hinsicht auf Nachhaltigkeit setzt: Ökologisch, architektonisch, städtebaulich und auch in seiner durchmischten Nutzung. Die Ansiedelung der Berliner Volksbank entspricht diesem umfassenden Anspruch.“

Michael Tockweiler, CEO SSN GROUP | Foto: Charles Yunck

„Die Berliner Volksbank ist nicht nur ein bedeutendes Kreditinstitut der Stadt, sondern mit ihrem genossenschaftlichen Anspruch und ihren zahlreichen sozialen Projekten in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport auch ein wichtiger und weit vernetzter Akteur der Berliner Stadtgesellschaft“, so der Regierende Bürgermeister Michael Müller. „Daher freue ich mich, dass die Berliner Volksbank mit diesem Projekt wieder eine größere Sichtbarkeit in der City West gewinnt und zugleich dazu beiträgt, diesen exponierten Standort neu zu beleben.“

v.l.n.r.: Dr. Holger Hatje, Michael Tockweiler, Reinhard Naumann, Michael Müller, Carsten Jung | Foto: Charles Yunck

Die Gebäude entstehen als Teil des von einem Unternehmen der SSN GROUP AG entwickelten „Quartier Bundesallee“ mit Büro-, Wohn und Gewerbenutzung und wird von der Berliner Volksbank schlüsselfertig übernommen. Für die zeitlos-moderne Architektur ist KSV Krüger Schuberth Vandreike verantwortlich. Das Gebäude wird in dem internationalen Nachhaltigkeits-Standard „LEED Gold“ errichtet. Das neue Verwaltungsgebäude der Berliner Volksbank, das rund 14.740 qm Bürofläche sowie rund 110 Fahrradstellplätze und rund 50 Tiefgaragenplätze im „Quartier Bundesallee“ umfasst, markiert die Spitze des Gebäudeensembles zur Kreuzung hin.

Der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann betonte die erfolgreiche Kooperation mit dem Bauherren und freut sich über das Landmark-Projekt in Charlottenburg-Wilmersdorf: „Es freut mich daher sehr, dass die Standortwahl für das neue Verwaltungsgebäude der Berliner Volksbank auf unseren Bezirk fiel. Hervorzuheben ist auch die Zusammenarbeit mit der SSN GROUP, die mit ihrem Quartier Bundesallee die berühmte Berliner Mischung aus Wohnen, Büro und Gewerbe, um die man uns in Paris, London, Madrid beneidet, realisiert.“

Die von der Berliner Volksbank erworbenen Bürohäuser 1 und 2 verfügen über eine Gesamtnutzfläche von ca. 15.140 m2 und beanspruchen damit nur einen Teil des gesamten Quartiers. Auf dem Gesamtareal entsteht auf fast 7.500 m2 Grundfläche ein attraktives neues Quartier mit Wohn- und Büronutzung, das insgesamt über eine Nutzfläche von ca. 28.600 m2 verfügen wird. Davon entfallen ca. 7.000 m2 auf 73 Wohnungen, die bereits zu mehr als 80 Prozent verkauft wurden, und ca. 21.700 m2 auf Büros. Außerdem werden 117 Tiefgaragenparkplätze entstehen.

Der Vorstandsvorsitzende der Berliner Volksbank Dr. Holger Hatje erklärte dazu: „Wir sind für viele Berliner die traditionelle Bank an ihrer Seite – ein Garant für Sicherheit, Stabilität und Vertrauen. Deshalb hat es für uns auch einen hohen symbolischen Wert, dass wir mit unserem neuen Verwaltungsgebäude wieder verkehrsgünstig in der City West vertreten sind. Entscheidend war auch unser konkreter Bedarf nach nachhaltig nutzbaren, zukunftsfähigen Büroflächen.“

Dazu ergänzte Carsten Jung, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Berliner Volksbank: „Die Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen in der Arbeitswelt gehen auch an der Berliner Volksbank nicht vorbei. Wir haben diese Herausforderung frühzeitig angenommen und sind dabei, uns sowohl technologisch als auch kulturell auf eine Weise neu zu positionieren, die unserer Verantwortung gegenüber Mitgliedern, Kunden und Mitarbeitern gerecht wird. Das neue Verwaltungsgebäude ist ein wichtiger Baustein im Rahmen dieser Entwicklung.“

Städtebaulich markiert das neue Quartier nicht nur einen Lückenschluss im Straßenbild, sondern die Wiederherstellung eines gewachsenen und geschichtsträchtigen Areals. Die Pläne für das Projekt wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf erarbeitet und gemeinsam auf den Weg gebracht. Es wurde ein Nutzungsmix eingeplant, der typisch für das Viertel ist. Vorher befand sich auf dem Areal ein in den 1970er Jahren errichteter Bürokomplex, der bis 2013 durch das Jobcenter Charlottenburg-Wilmersdorf genutzt wurde. Das Gebäude wurde bereits 2016 vollständig abgetragen. Für die Fertigstellung des Quartiers ist das 4. Quartal 2019 avisiert.

Die Baustelle für das Quartier Bundesallee | Foto: Charles Yunck

Neben dem Quartier Bundesallee realisiert die SSN GROUP in Berlin das Franklinhaus in der Franklinstraße, ein modernes Bürogebäude mit ca. 10.800 m2 Bürofläche, sowie The Wilhelm!, ein exklusives Wohnprojekt in der Wilhelmstraße in Mitte. Damit entwickelt die SSN GROUP in Berlin über 61.000 m2  mit einem Investitionsvolumen von über 540 Mio Euro. Deutschlandweit gehören zu den Projekten der SSN GROUP unter anderem das Holsten-Quartier und das Neue Korallusviertel in Hamburg, Covent Garden in München, das Peschl-Quartier in Passau, das No.1 in Mannheim und das Hochhausprojekt 2Stay in Frankfurt am Main. Das Unternehmen wurde von dem unabhängigen Analyseinstitut bulwiengesa als einer der deutschen TOP5 Projektentwickler benannt. (ak)

 

Bildrechte: Charles Yunck

 

Innovationspreis der degewo: „Smart Up the City 2017“

Heute findet das große Finale des ersten „degewo Innovationspreises: Smart Up the City 2017“ statt. Am Abend wird dem Gewinner feierlich sein Preis verliehen. Er wird für anwendbare, digitale Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle rund um die Themen Immobilienmanagement, Energieversorgung, Gebäudeautomation, Mobilität und Kommunikation vergeben. Insgesamt haben sich 74 Bewerber aus Deutschland, den USA, Kenia, Italien, Dänemark und dem indischen Silicon Valley, Bangalore, für den Wettbewerb angemeldet.

Die Finalisten stehen fest

Für die heutige Preisverleihung stehen die fünf Finalisten bereits fest. Dem Sieger winkt für sein Projekt ein Preisgeld von 3.000 Euro. Zu den fünf Finalisten gehören: Die Berliner Plattform Doozer für professionelles Modernisierungsmanagement, die Brandenburger Online-Wohnungsvermittlung  Housyder Online-Schlüsselbestelldienst MyKeys24, das Berliner Technologieunternehmen Metr und dem Technologieunternehmen Lift Technology aus Hannover.

Innovationspreis „Smart Up the city“

Die degewo ist eines der führenden Wohnungsbauunternehmen in Berlin und fördert auch Stadtentwicklungsprojekte. In dem Wettbewerb suchte die Wohnungsbaugesellschaft gezielt nach innovativen, digitalen sowie technischen Lösungen und Dienstleistungen für ihre Wohnungsimmobilien. GründerInnen und Startups im Bereich Smart Building, Smart City oder PropTech konnten sich bis zum 11. August unter bewerben. Dieses Jahr vergibt sie zum ersten Mal den „degewo Innovationspreis Smart Up the City 2017“.  (red)

Vorstand der AG City gewählt: Klaus-Jürgen Meier erneut Vorstandsvorsitzender

Die AG City hat im Rahmen der Mitgliederversammlung am 9. November 2017 ihre Vorstandsmitglieder gewählt. Der neue Vorstand bestimmte anschließend einstimmig Klaus-Jürgen Meier zum Vorstandsvorsitzenden. Meier ist bereits seit 2005 Vorstandsmitglied und übernahm erstmalig im Jahr 2007 die Funktion des Vorstandsvorsitzenden.

Meier kommentierte seine Wahl zufrieden: „Ich bedanke mich, auch im Namen meiner Vorstandskollegen, bei den Mitgliedern für die Wahl zum Vorstand der AG City und für das somit entgegengebrachte Vertrauen in unsere ehrenamtliche Arbeit. Die AG City hat sich mit über 500 Mitgliedern zu einem lebendigen Netzwerk entwickelt. Insbesondere im Bereich Stadtgestaltung nimmt die AG City großen Einfluss und verfolgt das große Ziel, die Aufenthaltsqualität in der City West zu erhöhen und den Kurfürstendamm als internationalen Shopping-Boulevard weiter zu etablieren. Mit der Installierung eines Business Improvement District (BID) zwischen Wittenbergplatz und Uhlandstraße durch die AG City wurde dafür ein weiterer Grundstein gelegt. Gemeinsam wird der Vorstand die nächsten zwei Jahre an unseren Visionen arbeiten und diese weiterentwickeln.“

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft City haben den Vorstand, der aus insgesamt neun Personen besteht, für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Über die AG City

Die AG City ist die mitgliederstärkste und traditionsreichste Interessenvertretung im westlichen Zentrum Berlins. Unter ihrem Dach vereinigen sich unter anderem Industriefirmen, Hotels, exklusive und kreative Geschäfte, Theater und Restaurants, Ärzte, Rechtsanwälte, Immobilien- und Dienstleistungsunternehmen, Einzelpersonen sowie auch der Zoologische Garten und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

Seit 1976 vertritt der Verein die Interessen seiner Mitglieder in Politik, Behörden, Verbänden, Kammern und Medien. Im Fokus seiner Arbeit stehen die Stärkung des Einzelhandels am Standort, die Entwicklung der Berliner City West zum urbanen, pulsierenden Zentrum und die Belebung der historisch-kulturellen Bedeutung des Kurfürstendamms.

Vollendung der historischen Berliner Mitte – Erster Spatenstich für Projekt „TRION Leipziger Platz“

Mit dem heutigen 1. Spatenstich für das Büro- und Geschäftshaus „TRION Leipziger Platz“ beginnt der Lückenschluss für die historische Stadtfigur des Oktogons am Leipziger Platz.

Der Entwurf für das Gebäude stammt von den renommierten Berliner Architekten léonwohlhage, die den 2016 ausgelobten Wettbewerb gewonnen haben.

„Das Gebäude liegt direkt neben der Kanadischen Botschaft, markiert die Schnittstelle zum Potsdamer Platz und bildet gleichzeitig den Abschluss des Ensembles rund um den Leipziger Platz“, so Hilde Léon, Architektin und Geschäftsführerin des ausführenden Büros léonwohlhage Architekten. „Es geht unseres Erachtens mehr um das ‚Ensemble’ als um den ‚Solospieler’ in diesem Kontext.“

Das geplante Gebäude TRION Leipziger Platz. Perspektive Potsdamer Platz | Foto: F100 Investment A.G./ HH VISION

 

„TRION Leipziger Platz“ wird  Anfang 2020 fertiggestellt

Das Büro- und Geschäftshaus trägt den Namen „TRION Leipziger Platz“. Es sieht einen zehngeschossigen Sockelbau vor, der zur Platzecke hin von einem Turmaufbau gekrönt wird. Im Untergeschoss wird eine Tiefgarage entstehen. Das Objekt wird oberirdisch über rund 10.000 Quadratmeter BGF verfügen. Für die Fertigstellung des Gebäudes ist Ende 2019/Anfang 2020 avisiert.

„Als Projektentwickler und Bauherrenvertreter erfüllt es die FREO mit großem Stolz und Dankbarkeit, den Abschluss der Wiederherstellung des Leipziger Platzes mit einem herausragenden Team an Planern, einem großartigen Entwurf und einem weitsichtigen Bauherrn bis zu diesem Tag des heutigen Spatenstichs vorangetragen zu haben“, so Marcus Brettel, Bauherrenvertreter der FREO Financial & Real Estate Operations GmbH. „Nach dieser Zeit der intensiven Planung und Vorbereitung freuen wir uns nun auf den Baustart dieses in jeder Hinsicht anspruchsvollen Projektes.“

Oktogon am Potsdamer Platz wird wieder komplett

Nach Erteilung der Baugenehmigung durch das Bezirksamt Berlin-Mitte im Juni 2017 wurde in den vergangenen Wochen das Gerüst und die Werbefassade demontiert. Nun soll mit der Bebauung des letzten freien Grundstücks die historische Stadtfigur des Achtecks vervollständigt werden.

Das Büro- und Geschäftshaus wird sich als Nordwest-Abschluss in die oktogonale Figur des Gesamtareals harmonisch einfügen und dennoch ein eigenständiges, Identität stiftendes Gebäude sein.

Direkt vor dem Gebäude befindet sich die S-Bahnstation Potsdamer Platz. Die Leipziger Straße gehört mit einem Verkehrsaufkommen von ca. 35.000 Fahrzeugen pro Tag zu den am stärksten frequentierten Magistralen zwischen Ost und West.

Das geplante Gebäude TRION Leipziger Platz. Perspektive Leipziger Straße | Foto: F100 Investment A.G./ HH VISION

 

TRION steht für die Form des Dreiecks und die Vervollständigung der Platzfigur

„Es freut mich sehr, dass es uns gelungen ist, die städtebauliche Herausforderung an diesem bedeutenden Platz in der Mitte Berlins gemeistert zu haben“, sagt Ilan Brandstetter, Bauherrenvertreter der F100 Investment A.G. „Als Schlussstein für den Leipziger Platz wird das Bauwerk ab heute den Namen TRION LEIPZIGER PLATZ tragen und damit eine unverwechselbare Identität erhalten. TRION steht dabei für die Form des Dreiecks und die Vervollständigung der Platzfigur.“

Nachdem 2014 an der Nordostseite des Platzes die „Mall of Berlin“ eröffnete, sieht nun das berühmte Oktogon seiner Vollendung entgegen. (red)

Veranstaltungen

Der Berliner Immobilienmarkt

Zu Gast ist Jürgen Kulartz, Mitglied des Vorstands, Landesbank Berlin AG / Berliner Sparkasse.

6. Juristischer Jahresgipfel

Zum 6. Mal treffen sich in Berlin die Unternehmensanwälte der Immobilienbranche, um sich mit den führenden Kanzleianwälten Deutschlands über aktuelle Entwicklungen des Immobilienrechts auszutauschen. Und Entwicklungen gibt es derzeit viele: Welche Erfahrungen gibt es mit dem „Urbanen Gebiet“, was bedeutet „Sozialgerechte Bodennutzung“ für Entwickler und Bestandshalter und wie reagiert man (rechtsgestaltend) auf das neue Bauvertragsrecht? Doch nicht nur das Recht, auch die Anwaltschaft selbst wandelt sich ständig und muss es auch – Stichwort Legal Tech. Auch hier gilt: Jede neue Technologie ist Chance und Risiko zugleich. Mit konkreten Use Cases und instruktiven Erfahrungsberichten zeigt der Veranstalter, wie man die Chancen nutzen und die Risiken minimieren kann.

Future Real Estate Coworking & Co. – Mit welchen Bürokonzepten gewinnen Sie den „War for Talents“?

„Square Meters Are Share Meters“

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich diese Erkenntnis in der Immobilienwirtschaft. Während die Branche – nach eigener Einschätzung – die Chancen der Digitalisierung erst spät erkannt hat, scheint man nun gewillt, diesen Fehler beim Boom der shared spaces nicht machen zu wollen. So gut wie keine anspruchsvolle Projektentwicklung kommt derzeit auch ohne den stolzen Hinweis auf die „Coworking-Spaces“ aus. Die Idee, statt nur eine Fläche zu vermieten, einen Rundum-Service anzubieten, haben die großen Coworking-Anbieter deshalb längst nicht mehr exklusiv. Aber auch die DAX-Unternehmen experimentieren mit neuartigen Work-Places. Sie lagern entweder ganze Abteilungen in hippe Umgebungen aus oder schaffen sich das kreative Arbeitsumfeld von Morgen gleich selbst und holen sich so die Startup-Kultur ins eigene Unternehmen. Ein völlig neuer Markt für hochspezialisierte Beratung tut sich auf. Ein Geschäft, das die großen, weltweit tätigen Player schon lange nicht mehr den Kleinen überlassen. Auf dem Future Real Estate Coworking & Co. vernetzen sich Projektentwickler, Coworking-Anbieter, Bestandshalter, Berater, Investoren und die CREMs der großen Corporates. Der „War for Talents“ ist in vollem Gange.

Die Berliner Immobilienmesse

Der zentrale Marktplatz für Verbraucher und die Wohnimmobilien-Branche.

Die Besucher erwarten zahlreiche aktuelle Angebote an Wohnungen und Häusern in Berlin und der Region unter einem Dach. Darüber hinaus werden hochkarätige Fachvorträge rund um den Erwerb der eigenen vier Wände sowie auf viele Expertentipps rund um den Immobilienkauf geboten.

(Anmeldung erforderlich und gebührenpflichtig)

 

ImmoLounge

Netzwerken an außergewöhnlichen Berliner Orten – das bietet Ihnen die ImmoLounge des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg.

QUO VADIS 2018: Gestalten unter Volldampf?

Neue Interessengruppen finden sich dynamisch zusammen und nehmen relevanten Einfluss auf das soziale, politische und wirtschaftliche Gefüge. Bis Februar wird sich die neue Bundesregierung gebildet haben – FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner hat sich den Auftaktabend bereits reserviert. Bei zukunftsweisenden Vorträgen, kontroversen Diskussionsrunden sowie dem Networking auf höchstem Niveau haben Sie die Möglichkeit, sich zu den drängenden Fragen der Branche auszutauschen: Welche Vorkehrungen sollten jetzt im Hinblick auf mögliche Kurskorrekturen getroffen werden? Wie sehen Szenarien aus, deren Kalkulationen auch bei steigenden Zinsen aufgehen? Was bringt die Zukunft den geschlossenen Immobilienfonds und wer schafft endlich bezahlbaren und gleichermaßen frei finanzierten Wohnungsbau? Beim QUO VADIS erwarten Sie viele Neuheiten. Noch mehr Interaktion und tolle Sprecher werden Sie auch 2018 begeistern!

Mit:

  • Christian Lindner (FDP)

14. Deutscher Handelsimmobilienkongress

Vom 31. Januar bis zum 1. Februar 2018 findet in Berlin der 14. Deutsche Handelsimmobilienkongress statt.

Die Digitalisierung im Handel schreitet immer weiter voran. Der Kunde bestimmt diesen dynamischen Transformationsprozess aktiv mit, indem er spontan entscheidet, wann und wo er kaufen möchte. Diesem Omnichannel-Nutzungsverhalten muss der stationäre Handel Rechnung tragen, denn – Stillstand bedeutet Rückschritt. Welche Herausforderungen muss die Verkaufsfläche meistern, um auch zukünftig erfolgreich den Kunden zu erreichen? Wie wirkt sich die Transformation auf die Handelsimmobilie von morgen aus?

Investoren und Projektentwickler müssen Antworten finden, indem sie ihre Erkenntnisse und Visionen in zukunftsfähige Projekte investieren. Nicht zuletzt kommt der Wiederentdeckung der City eine bedeutende Rolle zu. Je attraktiver der Mix aus Arbeit, Wohnen, Handel und Gastronomie, desto größer ist der Standortvorteil. Neue kreative Handelsformate entstehen in den urbanen Zentren, die den Bedürfnissen der Menschen ganzheitlich begegnen und den Nerv der Verbraucher treffen.

Unter dem Motto „Vom Verkaufsort zum Place to be – Welche Handelsimmobilien benötigt der Handel für den hybriden Kunden?“ versammeln sich zum Jahresauftakt renommierte Experten aus dem Handel, Investoren, Projektentwickler, Vertreter aus Kommunen, Architekten und Storedesigner.

(Anmeldung erforderlich – kostenpflichtig)