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Es ist gedeckt! – Nominierung der Berliner Meisterköche 2018

Zum 22. Mal werden in Berlin dieses Jahr die Berliner Meisterköche nominiert. Berlin Partner veranstaltet den jährlichen Wettbewerb seit 1997, um modernste kulinarische Kreationen der Hauptstadt-Gastronomie zu prämieren. Die 13 Mitglieder der unabhängigen Berliner Meisterköche-Jury nominierten dieses Jahr in den Kategorien „Berliner Meisterkoch 2018“, „Aufsteiger des Jahres 2018“,„Berliner Gastgeber 2018“, „Berliner Szenerestaurant 2018“ und – zum ersten Mal –  auch den „Berliner Kiezmeister 2018“. Rund 100 Köche, Restaurants, Sommeliers und Gastgeber fanden sich in diesem Jahr auf der Vorschlagsliste der Jury. Es bewarben sich dementsprechend 30 Prozent mehr Interessierte als in den beiden Vorjahren.

„Berlin ist Freiheit, Vielfalt, Kreativität, Internationalität und Experimentierfreude – all das vereint die Stadt zu einem außergewöhnlichen Gastronomie-Standort. Gleichzeitig verändert sich die Stadt pausenlos. Diesem Wandel tragen wir auch Rechnung, indem wir in diesem Jahr erstmalig den Kiezmeister auszeichnen. In dieser Kategorie wollen wir einen Preisträger ehren, dessen Einzigartigkeit ihn weit über die Kiez-, Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannt machen und den Kiez besonders attraktiv und lebenswert machen. Die diesjährigen Nominierungen zeigen die Qualität und Stärke der Berliner Gastronomie“, so Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner.

Eine Finalkreation der Berliner Meisterköche 2017. | Foto: Berlin Partner-photothek.de

Traditionelles und Ausgefallenes passen auf einen Teller

Unter den aktuell genauer unter die Lupe zu nehmenden, geschmackvollen Löffeln, gefüllten Tellern, gemütlichen Restaurants und Trends der Hauptstadt, finden sich in diesem Jahr Restaurants, die unterschiedlicher nicht wirken könnten. Von der alteingesessenen, freundlichen Kneipe um die Ecke, über den gesunden Imbiss an der Kreuzung bis hin zum gehobenen Ambiente, für das man sich Zeit lässt. Die Berliner Gastronomiebetriebe, -konzepte und –persönlichkeiten, punkten dieses Jahr mit ihrem Abwechslungsreichtum und ihrer Diversität.

„Rentierfleisch am Ku‘damm, erotische Pasta auf der Friedrichstraße, die erste Gourmet-Eckkneipe, No Waste als Leitthema, Ungeheuerliches in Neukölln! Nein, nicht bewahrheitet hat sich die Befürchtung, dass steigende Preise und der Strukturwandel, Berlins kulinarisch kreatives Potential beschränkt hätten. Im Gegenteil: Noch besser, bunter, überraschender, ideenreicher ist das, was stadtweit aktuell geschieht. Dagegen ist die Basis unter Druck geraten: die Meister, Metzger, Bäcker, die einzigartigen Orte sowie auch Kneipiers und Thekenfrauen, die für die bunten Kieze der Stadt stehen. Deshalb standen in diesem Jahr zusätzlich potentielle „Kiezmeister“ zur Wahl. Mit der neuen Kategorie möchte die Jury ein Zeichen setzen“, sagt Dr. Stefan Elfenbein, Vorsitzender der Jury.

Wer setzt sich dieses Jahr bis ins Finale durch? | Foto: Berlin Partner-photothek.de

Wer setzt sich dieses Jahr bis ins Finale durch? | Foto: Berlin Partner-photothek.de

Der Genuss der Wahl bei den Berliner Meisterköchen

Die 20 Besten der 100 Bewerber, die schon mit ihrer Nominierung etwas gewannen, haben wir aufgelistet. Die unabhängige 13-köpfige Jury aus Berlins führenden Food-Journalisten und -Kennern bewertet neben der Qualität der Kochkunst die Originalität der Kreationen, die Präsentation der Speisen, den Service und das Ambiente. Mit der Ehrung der Berliner Meisterköche wird die gehobene Restaurantkultur der Hauptstadt als Aushängeschild der Stadt positioniert. Das Ergebnis der Wahl der „Berliner Meisterköche 2018“ wird am 30. August bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Die Ehrung erfolgt im Oktober im Rahmen eines festlichen Gala-Diners im Vollgutlager Berlin.

Die Nominierten dieses Jahres:

Berliner Meisterkoch 2018:

 

Aufsteiger des Jahres 2018:

 

Berliner Gastgeber 2018:

 

Berliner Szenerestaurant 2018:

 

Berliner Kiezmeister 2018:

 

Bei den Nominierungen liegt der Fokus auf Kandidaten, die noch nicht im Rahmen der „Berliner Meisterköche“ ausgezeichnet wurden. (red)

 

eat! berlin: Das Feinschmeckerfestival der Hauptstadt

Es ist das Highlight für Köche, Gastronomen und feine Gaumen. Vom 23. Februar bis zum 4. März wird in der Hauptstadt der gute Geschmack auf der eat! berlin zelebriert. Geboten wird unter anderem ein vielfältiges Programm rundum die Genusskultur. Festivalleiter Bernhard Moser und die Geschäftsführerin Sina Moser sorgen auch 2018 dafür, dass Feinschmecker, Weintrinker, Unternehmer und Berlinliebhaber wieder ganz auf ihren Geschmack kommen.

Verschiedene Auszeichnungen für Förderer der Genusskultur

Wie schon im letzten Jahr werden Preise in den unterschiedlichsten Kategorien vergeben. Der Lebenswerk-Preis wird an Menschen verliehen, die Deutschland kulinarisch nachhaltig beeinflusst haben. 2017 gewann ihn beispielsweise der Winzer Wilhelm Weil. Auch Förderer der Genusskultur werden mit einem Preis für ihr Schaffen belohnt. Neben dem Siegfried-Rockendorf-Preis für begabte Nachwuchsköche, wird auch ein Publikumspreis vergeben. Somit hat jeder Gast mit einer Stimmkarte die Chance sich für einen Preisträger zu entscheiden. In diesem Jahr wurde ein weiterer Preis in dieser Riege etabliert, der Henry-Busch-Preis. Gewürdigt werden bei dieser Verleihung best-ausgebildete Mitarbeiter im Gastronomiebereich. Abgeschlossen wird das Festival jedes Jahr mit dem Ball der Gastronomie im Ballsaal des Nobelhotels Waldorf-Astoria.

Berlins Feinschmeckerfestival hat schon einen Kultstatus

Seit 2011 findet eat! berlin bereits statt und erreichte in kürzester Zeit ein breites Spektrum an Interessenten. Anfang 2017 war das Festival sehr gut besucht, darunter namenhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Selbst das Luxus-und Lifestylemagazin „Traveller’s World“ nahm die eat! berlin in die Liste der 10 besten Feinschmeckerfestivals der Welt auf. Diese Ehren und vor allem der Erfolg des Festivals liegen aber nicht nur im modernen und geschmackvollen Konzept begründet, sondern auch in der Auswahl der Partner und Sponsoren. Zu den Premiumpartnern des Festivals gehören beispielsweise die GASAG, die Berliner Wasserbetriebe, die METRO und die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). Auch die Liste der Sponsoren kann sich sehen lassen. Dazu gehören unter anderem das LASERLINE Druckzentrum, die Barmenia Versicherungen, die Zwiesel Kristallglas AG, die ProfiMiet GmbH und die ROCVIN Dienste GmbH.

Wer sich das kulinarische Ereignis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich allerdings zeitig um Karten kümmern. In den letzten Jahren waren diese bereits nach kürzester Zeit vergriffen. Schon jetzt kann sich auf das Feinschmeckerfestival musikalisch mit dem passenden eat! berlin-Song von Fred Zedd eingestimmt werden. (LJ)

Pink Panther, Kickstarter oder Mangolino – der Smoothiejaner bringt dich auf den richtigen Geschmack

„High Quality – Pure Energy!“

Gesundheit und Fitness wird in der Hauptstadt nicht erst seit gestern groß geschrieben. Diesen Grundsatz verfolgt auch das neue hippe Unternehmen Smoothiejaner. Die Manufaktur des Unternehmens befindet sich in Berlin Lichtenberg. Der  Slogan „High Quality – Pure Energy“ wird durch das Konzept perfekt umgesetzt: gesunde Drinks und vollwertige Mahlzeiten. Mit seinem Healthy Fast Food Trend fasste Martin PfeiferInhaber von Smoothiejaner, Anfang des Jahres in Berlin Fuß. Ursprünglich entwickelte er die Idee in Nordhausen,Thüringen, der Heimat von Martin.

Neben den bereits bekannten Smoothies, bietet Martin außerdem Energyballs (Sitting Bulls) an, bestehend aus Nüssen und Trockenfrüchten. Darüber hinaus verwöhnt er seine Kunden mit verschiedenen anderen Kreationen, zum Beispiel Backwaren mit roh-veganen Kuchenböden.

(Foto: Sitting Bulls – Energybällchen vom Smoothiejaner)

„Ein Smoothiejaner- Supersmoothie ist eine ganze Mahlzeit, die bereits alles enthält, was der Körper benötigt: Obst, Gemüse, Smoothiejanermus und Smoothiejanermehl. Das Besondere ist die Konsistenz, aber auch das Herstellungsverfahren. Vitamine, Spurenelemente und alle wichtigen Enzyme sind enthalten und bleiben bis zum Aufgießen bewahrt“, erklärt der begeisterte Unternehmer von Smoothiejaner.

Die Produkte von Martin Pfeifer können bequem über den Online- Shop bestellt werden. Die gewünschten Smoothie, Kuchen oder Energyballs können dort erworben werden. Ansonsten ist der Smoothiejaner auch für Festivals, Partys und Caterings buchbar. Der Smoothiejaner könnte sich zu dem Insider-Tipp Berlins für diesen Sommer entwickeln. (ao)

Foto: © M. Pfeifer

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