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eat! berlin: Das Feinschmeckerfestival der Hauptstadt

Es ist das Highlight für Köche, Gastronomen und feine Gaumen. Vom 23. Februar bis zum 4. März wird in der Hauptstadt der gute Geschmack auf der eat! berlin zelebriert. Geboten wird unter anderem ein vielfältiges Programm rundum die Genusskultur. Festivalleiter Bernhard Moser und die Geschäftsführerin Sina Moser sorgen auch 2018 dafür, dass Feinschmecker, Weintrinker, Unternehmer und Berlinliebhaber wieder ganz auf ihren Geschmack kommen.

Verschiedene Auszeichnungen für Förderer der Genusskultur

Wie schon im letzten Jahr werden Preise in den unterschiedlichsten Kategorien vergeben. Der Lebenswerk-Preis wird an Menschen verliehen, die Deutschland kulinarisch nachhaltig beeinflusst haben. 2017 gewann ihn beispielsweise der Winzer Wilhelm Weil. Auch Förderer der Genusskultur werden mit einem Preis für ihr Schaffen belohnt. Neben dem Siegfried-Rockendorf-Preis für begabte Nachwuchsköche, wird auch ein Publikumspreis vergeben. Somit hat jeder Gast mit einer Stimmkarte die Chance sich für einen Preisträger zu entscheiden. In diesem Jahr wurde ein weiterer Preis in dieser Riege etabliert, der Henry-Busch-Preis. Gewürdigt werden bei dieser Verleihung best-ausgebildete Mitarbeiter im Gastronomiebereich. Abgeschlossen wird das Festival jedes Jahr mit dem Ball der Gastronomie im Ballsaal des Nobelhotels Waldorf-Astoria.

Berlins Feinschmeckerfestival hat schon einen Kultstatus

Seit 2011 findet eat! berlin bereits statt und erreichte in kürzester Zeit ein breites Spektrum an Interessenten. Anfang 2017 war das Festival sehr gut besucht, darunter namenhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Selbst das Luxus-und Lifestylemagazin „Traveller’s World“ nahm die eat! berlin in die Liste der 10 besten Feinschmeckerfestivals der Welt auf. Diese Ehren und vor allem der Erfolg des Festivals liegen aber nicht nur im modernen und geschmackvollen Konzept begründet, sondern auch in der Auswahl der Partner und Sponsoren. Zu den Premiumpartnern des Festivals gehören beispielsweise die GASAG, die Berliner Wasserbetriebe, die METRO und die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). Auch die Liste der Sponsoren kann sich sehen lassen. Dazu gehören unter anderem das LASERLINE Druckzentrum, die Barmenia Versicherungen, die Zwiesel Kristallglas AG, die ProfiMiet GmbH und die ROCVIN Dienste GmbH.

Wer sich das kulinarische Ereignis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich allerdings zeitig um Karten kümmern. In den letzten Jahren waren diese bereits nach kürzester Zeit vergriffen. Schon jetzt kann sich auf das Feinschmeckerfestival musikalisch mit dem passenden eat! berlin-Song von Fred Zedd eingestimmt werden. (LJ)

Wholey Smoothies – ein neues Berliner Start-Up Unternehmen

Fast die Hälfte der Deutschen genießt regelmäßig Smoothies und der Trend um diese Fruchtgetränke wird immer größer. Das Bewusstsein für Genuss und Qualität steigt und so haben jetzt fünf junge Berliner ein Start-up Unternehmen gegründet, das Bio-Smoothies vertreibt.

Als begeisterte Sportler und Familienväter standen die Gründer vor einem großen Dilemma: „Wie ernähre ich mich zwischen Kinder abholen, Meetings und Trainingseinheiten schnell und wirklich gesund, ohne dabei von den Öffnungszeiten meiner Lieblingscafés oder der Supermärkte abhängig zu sein?“.

Nach 12 Monaten Überlegungen und zahlreichen Rezepten haben die jungen Berliner eine Idee gefunden und gründeten im Bezirk Neukölln das Unternehmen „Wholey“ 2016.

Anfang dieses Jahres brachte dann das junge Start-up Unternehmen seine vielversprechenden Bio-Smoothies auf dem Markt. Sie sollen nicht nur schmecken, sondern auch 100 Prozent natürlich sein.

Smoothie zum selber anrühren 

Wer hätte nichts lieber als einen 100 Prozent natürlichen Smoothie aus gesunden Zutaten wie Obst, Gemüse, Trockenfrüchte, Kräutern und Superfoods? Genau das alles verspricht das neue Start-up Unternehmen mit seinen Fruchtgetränken. Gerade die sogenannten Superfoods sind im Trend und sollen laut Hersteller gesund und schlank machen.

Wholey verwendet für seine Smoothies ausschließlich Bio-Zutaten. Diese werden zunächst mit Wasserdampf blanchiert, um Bakterien und Enzyme zu zerstören. Anschließend werden sie schockgefroren, damit die Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben.

Verpackt werden die Zutaten in Bio-Becher. Der Verbraucher mixt den Becherinhalt vor dem Verzehr mit Wasser und vermengt das Gemisch anschließend in einem Mixer.

Natürlich könnte man ebenso frische Zutaten in dem Mixer geben und einen Smoothie herstellen, aber diese sind eben nicht immer zur Hand.

Food Start-ups sind auf Erfolgskurs

Immer mehr Konzerne investieren in Food Start-ups. Denn die Nachfrage ist groß, aber ebenso auch die Konkurrenz. Allein in Berlin sind es über zehn Start-ups, darunter Limai, ein Unternehmen, das natürliche Erfrischungsgetränke aus der Acai-Beere, Ingwer, Guarana und schwarzem Tee anbietet.

Laut dem Onlinemagazin Gründerszene „soll der Umsatz des Online-Marktes, der zentral für viele Food Start-ups ist, von 1,1 Milliarden Euro in 2014 auf 7 Milliarden Euro in 2024 steigen“. (dn)

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