Veranstaltungen

DLM-Symposium 2018: Perspektiven der Medienregulierung für das 21. Jahrhundert

Das nächste Symposium der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten wird die nötigen Veränderungen in einer digitalen Medienordnung zum Schwerpunkt machen.

Die medienpolitischen Diskussionen in Deutschland und Europa werden auch 2018 die Schaffung einer konvergenten Medienordnung in den Mittelpunkt stellen. Die Weiterentwicklung der Plattformregulierung, Regeln für Intermediäre oder ein medienübergreifendes Medienkonzentrationsrecht sind dabei wichtige  Themen. Im Sinne einer positiven Medienordnung geht es dabei vor allem darum, Gefahren für die Medienvielfalt frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

102. NUMOV-Länderforum – Fokus Türkei

Unter anderem mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Martin Erdmann. Nach einer Einführung über die aktuelle Lage in der Region und insbesondere die Veränderungen im Land wird er für Fragen zur Verfügung stehen.

BVMW Außenwirtschaft vor ORT.

Europa inmitten großer Veränderungen. Wie sollten sich mittelständische Unternehmen zukünftig aufstellen?

Im Herbst 2017 steht die deutsche Wirtschaft gut da. Die Kapazitätsauslastung ist hoch, die Beschäftigung steigt weiterhin stabil an und die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück. Doch wie sieht es in Europa aus? Gegenwärtig sieht sich Europa mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Der unerwartete Wiederaufstieg eines autoritären Russlands, eine anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise, die sogenannte Flüchtlingskrise, sowie das beispiellose Ausmaß des islamischen Terrorismus. Und nicht zuletzt die Ungewissheit, die mit dem BREXIT einhergeht. Letztendlich haben wir zurzeit ein Gefühl der Europamüdigkeit.

Die Veranstaltung soll aufzeigen, welche Chancen es dem Unternehmertum bietet, sich dem Wandel und der Problematik in Europa zu stellen.

Horizont 2020 Informationstag – Verkehr, Mobilität und Logistik: Neue Förderthemen für 2018-2020 in Potsdam

In weiten Teilen Europas ist der Personen- und Güterverkehr nach wie vor durch starkes Wachstum geprägt. Insbesondere der demographische Wandel stellt ihn vor neue Herausforderungen. Die Europäische Union ist zudem bestrebt, die Treibhausgasemissionen und andere umweltschädliche Aspekte des Verkehrs zu reduzieren, sowie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu vermindern. Dabei gilt es, das hohe Maß an Effizienz und Mobilität sowie den territorialen Zusammenhalt zu erhalten. Diese Aspekte in Einklang zu bringen, ist eine der großen Herausforderungen für die europäische Verkehrsforschung.

Die EU-Forschungsförderung mithilfe des Horizont 2020-Programms im Verkehrsbereich soll Maßnahmen der Mitgliedstaaten ergänzen und den Fokus auf solche mit einem klaren „europäischen Mehrwert“ lenken. Es sollen europaweite, interoperable oder multimodale verkehrstechnische Lösungen erarbeitet werden, um Engpässe im Verkehrssystem zu vermeiden.

Aktuelle Fördermöglichkeiten im EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation, Horizont 2020, werden deshalb am 22. Januar 2018 für die Bereiche Transport und Mobilität im Fokus stehen.