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Pankow bekommt 2.000 neue Wohnungen auf Rangierbahnhof

Seit acht Jahren laufen Diskussionen über das Areal an der Granitzstraße. 2010 hatte der Investor Kurt Krieger das ehemalige Bahngelände in Pankow erworben. Gemäß dem Berliner Modell sollen dort künftig 2.000 Wohnungen mit 30 Prozent Sozialwohnungen, eine Schule, diverse Geschäfte und ein Fachmarkt mit einer Verkaufsfläche von 25.000 Quadratmetern realisiert werden. Insgesamt beläuft sich das Grundstück auf 34 Hektar.

Zusätzlich soll noch ein Park sowie ein Parkhaus für 1.000 Fahrräder in der Nähe des U- und S-Bahnhofs Pankow errichtet werden.

Bezirksamt Pankow und Investor einigen sich

Zu dem umstrittenen Projekt wurde am 25.04.2018 eine Grundsatzvereinbarung zwischen dem Investor Kurt Krieger, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher (Linke) und dem Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) erstellt. Laut Investor liegen die Kosten bei circa 500 Millionen Euro. Mit der Grundsatzvereinbarung haben die jahrelangen Diskussionen ein Ende. Krieger wollte ursprünglich zwei Möbelhäuser und ein großes Einkaufszentrum bauen. Das Bezirksamt Pankow setzte dagegen mehr auf den Bau neuer Wohnungen und eine verbesserte Infrastruktur.

Die ursprünglichen 30.000 Quadratmeter für das Einkaufszentrum wurden schließlich auf 25.000 Quadratmeter heruntergehandelt. Dass dort überhaupt ein Einkaufszentrum errichtet werden soll, stößt auf viel Kritik. „Wir brauchen dort kein Klein-Alexa, sondern ein lebendiges Quartier“, so ein baupolitischer Sprecher. Erfreuen darf sich der Bezirk zumindest über die durch die Grundsatzvereinbarung mehr ausgehandelten Wohnungen.

Ehemaliger Rangierbahnhof hat großes Potenzial

Die Details über die künftige Planung muss im weiteren Fortgang geregelt werden. Ein wichtiger Faktor ist, dass das Areal offiziell noch immer als Bahngelände gilt. Der Flächennutzungsplan muss dementsprechend für die Bebauung geändert werden. Laut Lompscher soll das im Herbst 2018 vonstattengehen.

Die Vereinbarung bietet ein Grundgerüst für die nächsten Schritte. Sowohl ein städtebaulicher Vertrag mit Krieger, als auch die Entwicklung eines Bebauungsplans soll in naher Zukunft realisiert werden. Von der Prenzlauer Promenade soll durch das Gelände hindurch eine neue Straße errichtet werden. Daher muss auch ein Verkehrskonzept erstellt werden. Zudem stehen die Planungen einer zusätzlichen Straßenanbindung und ein Radschnellweg auf dem Gebiet des Pankower Tors im Raum. (ls)

TRION Leipziger Platz: Tiefbauarbeiten schreiten planmäßig voran

Ein halbes Jahr nach dem Spatenstich laufen die Arbeiten am Projekt TRION Leipziger Platz planmäßig ab. Die Baugrube soll trotz der großen Herausforderung, die diese an die Projektdurchführung stellt, termingerecht im Herbst dieses Jahres fertiggestellt werden.

TRION Leipziger Platz: Büro- und Geschäftshaus

Auf dem Eckgrundstück Leipziger Platz 18 errichtet der Bauherr F100 Investment AG mit seinem Projektentwickler FREO GmbH zwischen Ebertstraße und Leipziger Platz ein Büro- und Geschäftshaus, das den Namen TRION Leipziger Platz tragen und oberirdisch über rund 10.000 Quadratmeter BGF verfügen wird. Der Entwurf sieht einen siebengeschossigen Sockelbau vor, der zur Platzecke hin von einem viergeschossigen gestaffelten Turmaufbau gekrönt wird. Im Untergeschoss wird eine Tiefgarage entstehen.

Exponierte Lage

Der Leipziger Platz 18 ist ein exponiertes Grundstück: Es ist umschlossen von verkehrsreichen Straßen, im Untergrund befinden sich zwei Bahntunnel und der unmittelbare Nachbar ist die Kanadische Botschaft. Das Büro- und Geschäftshaus TRION Leipziger Platz wird sich als Nordwest-Abschluss in die oktogonale Figur des Gesamtareals harmonisch einfügen und dennoch ein eigenständiges, Identität stiftendes Gebäude sein.

Entwurf des Berliner Architekturbüros léonwohlhage

Der Entwurf für das Gebäude stammt von den renommierten Berliner Architekten léonwohlhage, die den 2016 ausgelobten Wettbewerb gewonnen haben.

Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Mitte 2020 avisiert. (ak)

Kudamm Karree: CELLS Group vermietet Büroflächen an RTL Radio Center Berlin

Die CELLS Group hat rund 3.000 Quadratmeter Büroflächen im „Ku’damm-Karree“ in Berlin langfristig an die RTL Radio Center Berlin GmbH vermietet. Unter anderem werden die vier Radiosender „104.6 RTL“, „JamFM“, „105‘5 Spreeradio“ und „RTL Radio – Deutschlands Hitradio“ in das achte Obergeschoss des Komplexes in der Uhlandstraße 30-32 ziehen.

Liveradio aus dem Büroturm des Kudamm Karrees

Der im Rahmen des Mietvertrags vereinbarte Umbau der Büroflächen beginnt ab sofort, der Umzug des Mieters in die neuen Flächen wird dann planmäßig im zweiten Quartal 2019 erfolgen. Aktuell mietet das RTL Radio Center Berlin Flächen im ebenfalls zum „Ku’damm-Karree“ gehörenden Büroturm am Kurfürstendamm 207-208 und sendet live aus den dortigen Radiostudios.

„Wir sehen in dem erfolgten Abschluss des Mietvertrags einen Beleg für die hohe Standort- und Objektqualität des Ku’damm-Karrees sowie eine weitere Bestätigung der geplanten Umbaumaßnahmen. Es freut uns sehr, dass wir RTL erneut als Mieter gewinnen konnten“, sagt Norman Schaaf, Geschäftsführer der CELLS Bauwelt GmbH.

Langfristige Lösung mit RTL

Stephan Schmitter und Jan Trenn, Geschäftsführer der RTL Radio Center Berlin GmbH, ergänzen: „Wir sind sehr glücklich, dass wir gemeinsam mit CELLS Bauwelt eine langfristige Lösung für den Verbleib im Ku‘damm-Karree gefunden haben. Mit dem bevorstehenden Umzug in die komplett neuen Geschäftsräume in der Uhlandstraße bietet sich uns die Chance, unser Unternehmen fit für die neuen Formen des Arbeitens im digitalen Zeitalter zu machen und gleichzeitig unseren Mitarbeitern und Kunden weiterhin ein gemeinsames Arbeiten an diesem attraktiven City-Standort zu ermöglichen. Die bisherige Zusammenarbeit zur  Vorbereitung des Umzugs hat uns davon überzeugt, mit CELLS Bauwelt den richtigen Partner für dieses Vorhaben gefunden zu haben.“

Kudamm Karree bleibt Museums- und Theaterstandort

Das Ku’damm-Karree wird auf Basis der Entwürfe des renommierten Architekten Prof. Jan Kleihues mit umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen neu belebt und zu einem urbanen, gemischt genutzten Quartier entwickelt. Das bestehende kulturelle Angebot trägt wesentlich zur Attraktivität des Gebäudekomplexes bei. Daher ist als Ergänzung zu Gastronomie, Arbeiten und Shopping auch zukünftig ein Theater- und Museumsbetrieb im Ku’damm-Karree vorgesehen.

Die CELLS Group wurde bei der Vermietung von der Wirtschaftskanzlei GSK STOCKMANN und RTL durch Wollmann & Partner Rechtsanwälte mbB juristisch beraten.

Mehr Informationen: Cells Group: www.cells-group.com

Spektakulärer Kran-Aufbau am Steglitzer Kreisel

Die Bauarbeiten am Steglitzer Kreisel beginnen mit einem spektakulären Auftakt: In der Nacht vom 16. auf den 17. April 2017 rollt ein Mammut-Kran vor dem Hochhaus an der Schloßstraße an. In den darauf folgenden Tagen wird er zunächst selbst montiert. Anschließend wird er einen kompletten Turmdrehkran in Einzelteilen auf das Dach des Hochhauses in gut 120m Höhe hieven und dort aufzubauen.

Die aufwändigen Kranarbeiten werden etwa 10 Tage andauern. Zunächst wird der Autokran auf seinen Einsatz vorbereitet. Ergänzend werden spezielle Betonfundamente am Boden positioniert und weitere unterstützende Hilfskräne angeliefert. Bereits am 18.04. soll der Autokran mit einer Hebekraft von bis zu 1.000 Tonnen einsatzbereit sein. Die erste Aufgabe für ihn lautet, eine Stahlunterkonstruktion für den Turmdrehkran auf dem Hochhausdach zu installieren.

ÜBerlin bekommt einen Turmdrehkran

Schließlich beginnt der Hauptakt: Über mehrere Tage werden die zahlreichen und schwergewichtigen Einzelteile des Turmdrehkrans auf das Dach transportiert und in luftiger Höhe auf der Stahlunterkonstruktion montiert. Ende April soll der Turmdrehkran dann seine Arbeit auf dem zukünftigen Wohnhochhaus „ÜBerlin“ aufnehmen.

Für die Dauer der Kranarbeiten sowie die anschließende Errichtung einer Schwerlastbühne vor dem Gebäudekomplex wird die Schloßstraße kurz hinter der Abfahrt der A 103 bis zur Kreuzung Grunewaldstraße/Albrechtstraße verengt. Die Durchfahrmöglichkeit für Fahrzeuge bleibt jedoch in beiden Richtungen erhalten.

Ein Spektakel für Kran-Spotter

Jürgen Kutz, Vorstand der CG Gruppe, freut sich auf die Aktion: „Die Kranaufstellung ist größenordnungsmäßig betrachtet der passende Auftakt für unser Großbauvorhaben am Steglitzer Kreisel. Sowohl die Aufstellung des gigantischen Autokrans selbst als auch die anschließende Installation des eigentlichen Turmdrehkrans auf dem zukünftig höchsten Wohnhochhaus von Berlin sind eine logistische und technische Herausforderung, die wir gerne annehmen. Sicher werden sich Berliner „Kran-Spotter“ dieses Ereignis nicht entgehen lassen und die Arbeiten beobachten. Auch wir selbst werden die Kranarbeiten mittels Kamera-Drohne für unsere Baudokumentation festhalten.“

Detaillierte Informationen zum gesamten Bauvorhaben erhalten interessierte Bürger und potenzielle Nutzer des neuen Quartiers im Rahmen einer Veranstaltung zur „Zukunft des Steglitzer Kreisel“ am 24. April 2018 von 17 bis 20 Uhr im alten Rathaus Steglitz gegenüber der Baustelle.

Im Herzstück des Bauprojektes, dem etwa 120 Meter hohen Turm, entstehen nach den Plänen der CG Gruppe unter dem Label „ÜBerlin“ 329 Wohnungen unterschiedlicher Größe. Berliner und die, die einen Platz für ihren ‚Koffer in Berlin‘ suchen, können wählen zwischen Größen von 30 bis durchschnittlich 120 Quadratmeter oder einem der exklusiven Penthäuser.

CITY WEST: Senatorin Lompscher stellt Pläne für Hertzallee vor

Schon seit Jahren wird um die Fläche hinter dem Bahnhof Zoo an der Hertzallee und um die Neuordnung des Verkehrs auf der Frontseite, dem Hardenbergplatz, gestritten. Viele Ideen wurden in der Vergangenheit bereits diskutiert: Hochhausquartier, Wissenschaftscampus oder BVG-Betriebsbahnhof. Sogar über die Errichtung eines Riesenrades wurde laut nachgedacht.

Aktuell ist das Gelände an der Hertzallee jedoch trostlos und wird kaum genutzt, seit 2007 liegt das zentral gelegene Areal weitgehend brach. Daher hat Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke)  Ende 2017 die Planungen an sich gezogen. Wie die konkreten Pläne für das Quartier inmitten der City West nun aussehen, zeigte die Senatorin im Rahmen einer Standortkonferenz im Palazzo Spiegelpalast. Dieser gastiert aktuell auf der rund 13.000 Quadratmeter großen Fläche.

Bausenatorin Katrin Lompscher. Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons. Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Katrin_Lompscher_(Martin_Rulsch)_1.jpg

Bausenatorin Katrin Lompscher. Foto: Martin Rulsch, Wikimedia Commons. Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Katrin_Lompscher_(Martin_Rulsch)_1.jpg

„Noch im Frühjahr wollen wir dazu den Aufstellungsbeschluss fertig haben“, versprach die Senatorin den rund 200 Gästen, die der Einladung gefolgt waren.

Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf steht Plänen positiv gegenüber

Auf der Konferenz ging es zunächst um die Nutzung des Bereichs nördlich der Hertzallee. Der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann (SPD), sagte, in dem Bereich wäre eine höhere Dichte durch mehr Hochhäuser vorstellbar. Die Bezirksverordnetenversammlung stünde diesen Plänen positiv gegenüber.

Das Zentrum des nun neu zu ordnenden Gevierts zwischen S-Bahntrasse, Hertzallee und Müller-Breslau-Straße bildet das freie Grundstück, auf dem lange Zeit ein Riesenrad geplant war. Das Areal gehört inzwischen dem Münchener Immobilienunternehmen Reiß & Co. „Wir wollen einen Nutzungsmix aus Büros, einem Gästehaus für die Universität, einem Hotel und studentischem Wohnen“, erläuterte Projektentwickler Oliver Reiß.

Hochhauspläne

Der Entwickler befindet sich dazu bereits in Abstimmung mit der Technischen Universität (TU) Berlin. Geplant sind insgesamt sechs Gebäudeblöcke, von denen einer ein 30-stöckiges Hochhaus direkt an der Hertzallee sein soll. Das Gebäude soll etwas niedriger sein als die Hochhäuser Upper West und Waldorf Astoria am Breitscheidplatz, die jeweils 119 Meter messen.

Die TU soll auf dem nördlichen Teil des Geländes an der Müller-Breslau-Straße ein neues Gebäude für die Mathematik und ein neues Interdisziplinäres Zentrum für Modellierung und Simulation bekommen.

Das Busdepot soll in Richtung der Bahntrasse verschoben werden. Im Gespräch ist ein Grundstückstausch zwischen der BVG und dem Entwickler Reiß. Dieser tritt einen Teil des Riesenrad-Grundstücks an die BVG ab und bekommt im Gegenzug die Flächen des heutigen Busparkplatzes.

Bürger befürworten Studentenwohnung und eine sinnvolle Verkehrslösung

Beim Publikum stießen die Pläne überwiegend auf Zustimmung. Viele Gäste plädierten für eine vernünftige Lösung der Verkehrssituation und die Entstehung von preiswerten Studentenwohnungen.

Jan Holstein, Geschäftsführer SANUS AG: Fotos: SANUS AG

Jan Holstein, Geschäftsführer SANUS AG. Foto: SANUS AG

Für Jan Holstein, Geschäftsführer des Berliner Projektentwicklers SANUS AG, die selbst viel in Charlottenburg-Wilmersdorf baut, ist das Konzept ein gelungenes Beispiel für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Investoren, Senat und Bezirk: „Bezirksbürgermeister Naumann zeigt Weitsicht, wenn er an diesem zentralen Ort eine metropolitane Hochhausplanung in Aussicht stellt. Eine ausgewogene Nutzungsmischung gewährleistet so ein lebendiges Quartier und gibt den Menschen ein bisher brachliegendes Gelände zurück. Davon profitieren alle.“ (ak)

Digital, Cloud-basiert und App-gesteuert: Die Zukunft der Aufzugstechnik

MIPIM: Intelligente Lösungen nehmen Einzug in die Immobilienbranche

Cannes ist jedem Filmliebhaber ein Begriff. Doch statt Filmstars flaniert aktuell das Who is Who der europäischen Immobilienbranche über die Croisette. Es ist wieder MIPIM-Zeit: Die bedeutendste Immobilienmesse Europas lockt auch in diesem Jahr wieder Architekten, Ingenieure, Projektentwickler und Bauherren an die Côte d’Azur. Großes Thema ist – kaum überraschend – auch hier die fortschreitende Digitalisierung, die zunehmend Einzug auch in die Bauwelt hält.

Otis – Pionier der Aufzugtechnik

Otis, der weltgrößte Hersteller und Instandhalter von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen, ist ebenfalls vor Ort. Seit der Erfindung der Absturzsicherung für Aufzüge durch den Unternehmensgründer Elisha Graves Otis steht der Name Otis für richtungsweisende und bahnbrechende Innovationen. So ist das Unternehmen Vorreiter in Sachen Digitalisierung und spricht auf der Messe mit Interessenten über Lösungen, die nicht nur digital und revolutionär sind, sondern auch Nachhaltigkeitsaspekten gerecht werden. Denn die Digitalisierung bietet auch im Aufzugsbereich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Für die Nutzer können sich die Wartezeiten minimieren, für Betreiber die Verfügbarkeit der Anlagen erhöhen. Auch die Sicherheit für die Servicetechniker kann positiv beeinflusst werden durch die Sensorik, klare Fehlerbilder und die Tatsache, dass nicht für alle Inspektionen der Schacht betreten werden muss.

Smarte Aufzüge erleichtern den Alltag

„Die Digitalisierung ist ein zentraler Bestandteil unserer Produkte und Services. Wir investieren kontinuierlich in digitale Lösungen und mobile Apps für die Welt der Aufzüge und Fahrtreppen“, so Udo Hoffmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Otis in Deutschland. Einige Beispiele für wegweisende digitale Lösungen aus dem Hause Otis sind:

eView ist ein umfassendes Kommunikationstool in Otis-Fahrstühlen. Bildquelle: Otis

eView ist ein umfassendes Kommunikationstool in Otis-Fahrstühlen. Bildquelle: Otis

 

  • eView-Bildschirm: Das Multifunktionsdisplay ist ein umfassendes Kommunikationssystem, das aktuelle Informationen und Unterhaltung über einen dezenten Bildschirm für die Passagiere bereithält – die digitale Erweiterung des Schwarzen Bretts. Außerdem fungiert der Bildschirm als Teil des Notfallüberwachungssystems: Neben Nachrichten und Unterhaltung für die Passagiere, gibt es eine visuelle Rund-um-die-Uhr-Direktverbindung zur Otis-Notrufzentrale, die im Fall eines Personeneinschlusses mehr Sicherheit vermitteltn.
  • eService: Mit dem Kundenportal eService und der dazugehörigen App haben Aufzugsbetreiber die Möglichkeit, eine umfassende und transparente Übersicht von Leistungsdaten und Serviceaktivitäten zu ihrer Anlage jederzeit von überall online abzurufen. Beispielsweise kann ein Aufzugsbetreiber mit eService auf einen Blick erkennen, ob die Arbeiten an seiner Anlage abgeschlossen sind oder er kann eine eventuelle Betriebsunterbrechung mit nur einem Klick melden, ohne dabei im Servicecenter anrufen zu müssen.
  • eCall-App: Die Smartphone-App erlaubt es Nutzern, über das Mobilfunknetz oder ein hausinternes WLAN den Aufzug aus der Ferne anzufordern und direkt die Zieletage einzugeben.
  • One Call: Das Etagenruftableau ermöglicht eine intuitive Wahl der Zieletage bereits vor der Fahrt außerhalb des Aufzugs mit nur einem einzigen Tastendruck.
  • CompassPlus: Die Zielwahlsteuerung verfügt dabei über die patentierte SmartGrouping-Technologie von Otis, die Fahrgäste mit gleichen Zieletagen gruppiert und somit die Haltestellen pro Fahrt reduziert. Die Anzahl der Zwischenstopps wird dadurch deutlich verringert und Warteschlangen vor den Aufzugsanlagen verhindert. Durch CompassPlus erfolgt die Fahrgastbeförderung 50 Prozent schneller als mit herkömmlichen Beförderungssystemen.
Otis TouchScreen Silver. Bildquelle: Otis

Otis TouchScreen Silver. Bildquelle: Otis

 

„Aktuell entwickelt sich der Markt stark in die Richtung Smart Home und Cloudlösungen“, erklärt Hoffmann. „Technische Komponenten in den Aufzügen und Apps können Hersteller, Wartungsdienstleister, Kunden und die Endnutzer miteinander verbinden und liefern dem Nutzer des Aufzugs ein verbessertes Fahrerlebnis.“

Eine erhebliche Rolle spielt dabei die Auswertung von großen Datenmengen, um die vorausschauende Wartung zu ermöglichen und so die Verfügbarkeit zu erhöhen. Die Sammlung von relevanten Informationen zu einzelnen Aufzugskomponenten, die Aufschluss über Parameter wie die Haltbarkeit verschiedener Teile der Aufzugsanlage liefern, ist ein hochaktuelles Thema, aber keinesfalls erst seit der Cloud möglich. Hier nimmt Otis eine Vorreiterrolle ein: Bereits seit den 80er Jahren sammelt das Unternehmen die Aufzugsdaten, um diese für sein Notrufleit- und Fernüberwachungssystem REM (Remote Elevator Monitoring) zu nutzen. Bei Unregelmäßigkeiten wählen sich die Aufzugsexperten direkt aus der Ferne in die Anlage ein und werten die technischen Daten aus. So können häufig Betriebsunterbrechungen vermieden werden beziehungsweise lassen sich innerhalb kürzester Zeit beheben. Sollte doch ein Vor-Ort-Einsatz nötig sein, erhält der Servicetechniker alle relevanten Informationen und kann erforderliche Ersatzteile direkt mit zur Anlage nehmen. Das erhöht die Verfügbarkeit der Anlagen immens.

 

CompassPlus: Die patentierte Technologie ermöglicht eine deutlich schnellere Personenbeförderung. Bildquelle: Otis

CompassPlus: Die patentierte Technologie ermöglicht eine deutlich schnellere Personenbeförderung. Bildquelle: Otis

High-Tech unter Palmen

Für Otis ist die MIPIM eine gute Gelegenheit, um auf die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Personenbeförderung aufmerksam zu machen.

„Hier in Cannes trifft man auf die gesamte europäische Immobilienwelt. Die Digitalisierung ist ein Riesenthema für die gesamte Branche, daher freuen wir uns, aktuell vor Ort zu sein“, so Udo Hoffmann. (ak)

degewo entwirft Mehrgenerationen-Wohnquartier

Die degewo engagiert sich als führendes Berliner Wohnungsbauunternehmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Gemeinsam mit dem Büro thoma architekten, hat die degewo AG das Mehrgenerationen-Wohnquartier in Marzahn entworfen. Im Jahr 2020 soll das Projekt realisiert werden.

Marzahn kommt den meisten sicherlich nicht in den Sinn, wenn sie nach einem beliebten Berliner Stadtteil gefragt werden. Die degewo möchte das nun ändern. Nach Stadtumbau Ost und weiteren Rückbauten von elf-geschossigen Plattenbauriegeln versucht das Wohnungsbauunternehmen degewo einen neuen und zugleich bezahlbaren Qualitätsstandard in Marzahn zu setzen.

degewo plant attraktives Wohnen in Marzahn

Das Mehrgenerationen-Wohnquartier soll sich auf einem rund 9.500 m² großen Grundstück ausbreiten. Geplant ist der Bau von fünf Wohngebäuden mit insgesamt 255 1-bis 4-Zimmer-Mietwohnungen. Das Mehrgenerationen-Wohnquartier in der Ludwig-Renn-Straße eröffnet mit dem innovativen Wohnkonzept Variowohnen besonders den Geringverdienern die Chance, eine schöne Wohnung in der begehrten Hauptstadt zu finden. Die Pauschalmiete von 320 Euro warm für ein Einzelappartement beweist dies eindrücklich. Die geplanten 56 Wohnungen im Modellvorhaben Variowohnen  sind den Studierenden und Auszubildenden vorbehalten.  „Am selben Standort werden in weiteren Gebäuden aber auch Wohnungen für Senioren und Familien entstehen“, so degewo Vorstandsmitglied Sandra Wehrmann.

Das Modellvorhaben Variowohnen, welches in einem der fünf Wohngebäude angewendet werden soll, ist ein vom Bundesbauministerium gefördertes Angebot. In Zusammenarbeit mit der Forschungsinitiative Zukunft Bau werden deutschlandweit förderfähige Baumaßnahmen unterstützt. Im Fokus steht vor allem die Errichtung und Erforschung nachhaltiger und bezahlbarer Wohnungen zu realisieren. Das degewo Projekt wird vom  Zukunftsinvestitionsprogramm der Bundesregierung mit knapp 1,8 Millionen Euro gefördert.

Bundesbauministerin Hendricks übergab Förderurkunde auf der bautec

Flexibel, bezahlbar und nachhaltig sind die ausschlaggebenden Worte um das Wohnen im Modellvorhaben Variowohnen zu beschreiben. „Berlin, Junges Wohnen in Marzahn“ ist ein Projekt der degewo AG. Auch die Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks findet nur lobende Worte: „Variowohnungen bieten intelligente Lösungen für den demografischen  Wandel. Sie sind flexibel nutzbar, heute für Studierende und Azubis und in Zukunft womöglich für Senioren. Mit unserem Modellvorhaben wollen wir auch Anreize dafür setzen, verstärkt bezahlbare Wohnungen zu bauen, denn die werden am dringendsten benötigt. In Berlin hat man diesen Bedarf erkannt und geht mit gutem Beispiel voran.“ In feierlicher Stimmung überreichte Hendricks die Förderurkunde auf der diesjährigen Internationalen Fachmesse bautec an die degewo.

„Wohnungen müssen zu den Lebensphasen und Lebensentwürfen der Mieter passen – hier hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur durch die demografische Entwicklung viel verändert. Unsere Verantwortung als kommunales Wohnungsunternehmen ist es, mit guten, bezahlbaren Ideen auf die sich verändernden Bedürfnisse zu reagieren und Gebäude mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen. Mit dem Wohnungstyp Variowohnen wenden wir uns an Auszubildende und Studenten. Am selben Standort werden in weiteren Gebäuden aber auch Wohnungen für Senioren und Familien entstehen.“ so Sandra Wehrmann, Vorstandsmitglied der degewo AG. (ls)

Hoch hinaus mit der CG Gruppe – Innovative Ideen für bezahlbaren Wohnraum

Unter dem Motto „Hoch hinaus mit der CG Gruppe “ lud in diesem Jahr der erfolgreiche Projektentwickler zum traditionellen Neujahrsempfang in das Postscheckamt am Halleschen Ufer ein. Unter den ca. 150 Gästen waren vor allem Vorstände und Führungskräfte der Bauindustrie, der Finanzen- und Bankenbranche.

Für Bauunternehmer und Visionär Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der Aktiengesellschaft, ist das Motto in mehrfacher Hinsicht Programm. Denn die CG Gruppe ist nicht nur einer der größten, sondern vor allem einer der innovativsten Bauträger Deutschlands. Neben Berlin, wo das Unternehmen seinen Hauptsitz hat, unterhält die CG Gruppe u.a. Niederlassungen in Köln, Frankfurt, Dresden und Leipzig – und bald auch in Hamburg.

Geschosswohnungsbau ist das Kerngeschäft der CG Gruppe AG

Das Kerngeschäft der Aktiengesellschaft ist der Bau von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Dabei formuliert das Unternehmen stets den Anspruch, bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen -individuell und ohne Qualitätseinbußen. Laut Christoph Gröner ist es alternativlos, das Bauen günstiger zu machen, um dieses Ziel zu erreichen. Daher treibt das Unternehmen wie kein anderer Projektentwickler in Deutschland den innovativen Ansatz des digitalen Bauens voran. Die durchgängige Digitalisierung der gesamten Prozesskette senkt die Kosten signifikant und minimiert die Bauzeit. In Kombination mit serieller Bauteilfertigung wird die Effizienz noch weiter steigern.

Die CG Gruppe hat bis heute 10.000 Wohneinheiten geschaffen, bis 2020 ist eine Verdoppelung des Volumens geplant. Hinzu kommen „innovative Großprojekte“ wie das Projekt eines 120 Meter hohen Wohnturms in Düsseldorf (Vertical Village, senkrechtes Dorf), die Umnutzung von Altbauten sowie langfristige Stadtteilentwicklungen.

Zwei Berliner Großprojekte sind Wohnhochhäuser

In Berlin sollen gleich zwei Bürohochhäuser zu Wohnhäusern umfunktioniert werden: Der Steglitzer Kreisel und der Kreuzberger Postbank-Tower.

Für das Wohnhochhaus im Steglitzer Kreisel liegt die Baugenehmigung bereits vor. Nachdem die Asbestsanierung  im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde, werde der ehemalige Büroturm derzeit „entkernt“, sagt Christoph Gröner. Ziel sei es, den Büroturm bis 2021 zum Wohnturm umzugestalten.

Große Balkone, Loggien und Erker  sollen  künftig das Äußere des 118,5 Meter hohen Gebäudes prägen. Die  Wohnungen im Turm werden laut Gröner zwischen 55 und 220 Quadratmetern groß. Die Kaufpreise bewegen sich zwischen 4.600 Euro und 10.000 Euro je Quadratmeter. Für das Penthouse in der obersten Etage steht der Preis noch nicht fest.

Die Nachfrage ist groß. Mehr als 100 Personen haben bereits Interesse an einer der Wohnungen angemeldet. Die Interessenten kommen  aus der direkten Nachbarschaft, aber auch aus Kreisen von Kapitalanlegern. Nachdem der Turm umgebaut wurde, soll die Sockelbebauung des Kreisels folgen. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant. Rund 330 Millionen Euro will die CG Gruppe insgesamt investieren.

Neben Wohnungen sind Gewerbeflächen und eine Kita geplant

Wann der ehemalige Postbank-Tower am Halleschen Ufer  zum Wohnhaus wird, ist noch offen.  Die CG Gruppe erklärte am Sonntag, sie rechne damit, in zwei bis drei Jahren Baurecht in Kreuzberg zu erhalten. Auf den Grundstücken am Rande des Hauses sollen 570 Wohnungen entstehen, davon rund 30 Prozent Sozialwohnungen.  Außer den Wohnungen sind Geschäfte, eine Kita sowie gewerblich genutzte Flächen und möglicherweise ein Hotel geplant.

Für das Unternehmen bestehe darüber hinaus kein Grund zur Eile. Denn der Postbank-Tower sei voll vermietet. Dort sitzt unter anderem der Fernsehsender Sky, weitere Mieter ziehen noch ein. Die jetzigen Mieter des Towers sollen nach Angaben der CG Gruppe später die Möglichkeit haben, Flächen in den neu errichteten Gewerbebauten zu beziehen. (ak)

bautec.INNOVATION AWARD: Vier Berliner Unternehmen sind nominiert

Erstmals wird auf der bautec, der internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik, auch der bautec.INNOVATION AWARD vergeben. An vier Messetagen, vom 20. bis 23. Februar 2018, können die Messebesucher ihr Votum für ihren bautec- oder GRÜNBAU BERLIN-Favoriten abgeben. Die feierliche Preisverleihung findet am letzten Messetag, dem 23. Februar, statt. Die drei Erstplatzierten erhalten dann im Rahmen einer Preisverleihung den bautec.BÄR.

INNOVATION AWARD 2018

Die Auslobung für den neuen Innovations-Wettbewerb wurde Anfang August gestartet und fand bis Ende November 2017 statt. Beteiligen konnten sich alle Aussteller und Mitaussteller der bautec 2018. Eine Fachjury traf die Vorauswahl aus den zahlreichen bundesweiten Bewerbungen und wählte 18 Finalisten aus. Zu der Jury gehörten Prof. Dr. Susanne Rexroth von der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Dr. Bernd Hunger vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen e.V. und Ulrich Zink vom BAKA Bundesverband Altbauerneuerung e.V. an. Die nominierten Produkte aus der Hauptstadt für den bautec.INNOVATION AWARD 2018 sind: Deton von der Deton UG, der Hygieneturm HGS 3000 hergestellt von der Steinicke Handelsgesellschaft, der Roof-Inspector von AIRTEAM und der Dachscanner HDX3 entwickelt von der HUM-ID GmbH.

Im Rahmen der Award-Sonderschau präsentiert die Messe dem Publikum die ausgewählten Innovationen der Nominierten publikumswirksam präsentiert. Das Fachpublikum kann diese anhand einer Skala von 1 bis 10 nach folgenden Kriterien bewerten: innovativer Ansatz, Neu- oder Weiterentwicklung, praktischer Nutzen und handwerkliche Umsetzbarkeit sowie Art und Qualität der Präsentation.

bautec 2018

Das bautec Kongressformat bietet rund 500 Fachbesuchern die Möglichkeit, einen halben Tag lang Vorträge aus den Bereichen Forschung und Engineering sowie Architektur – national und international – zu erleben. Darüber hinaus bietet die Fachmesse eine Plattform, um sich auszutauschen und mit Kollegen zu vernetzen. Ca. 35.000 Besucher informierten sich auf der letzten Veranstaltung bei 502 Ausstellern aus 17 Ländern. Mit dem Thema „FASSADE 2018 – smart grün dynamisch“ verbindet der Kongress, bautec 2018, Inhalte die für Architekten, Planer, Ingenieure aber auch Hersteller gleichermaßen wichtig sind und sie verbindet. Veranstaltet wird die bautec von der Messe Berlin. Ideeller Träger ist der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (red)

Smarte Haustechnik erfreut sich wachsendem Interesse

Laut der „Bauherren-Studie 2017“, durchgeführt von der Beratungsagentur Almondia, legen 57 Prozent der befragten Bundesbürger bei ihren Hausbauplanungen großen Wert auf smarte Haustechnik. Almondia befragte dazu 1.046 Bundesbürger, die in den vergangenen Jahren ein Haus gebaut haben oder in den nächsten zwei Jahren einen Bau planen.

Bauherren begeistern sich zunehmend für smarte Eigenheime

Jeder vierte Befragte ist bereit, mehr als 5.000 Euro zu investieren, um sein künftiges Eigenheim „smart“ zu machen. Sogar sieben Prozent der angehenden Hausbesitzer würden mehr als 10.000 Euro für eine Heizungssteuerung per Smartphone-App oder die automatische Steuerung von Beleuchtung, Belüftung und Co ausgeben.

„Smarte Haustechnik ist mehr als technischer Schnickschnack. Gerade für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann eine automatische Licht- oder Belüftungssteuerung den Alltag stark erleichtern. In Hinblick darauf, dass die Menschen immer älter werden, und so lange wie möglich eigenständig leben möchten, werden intelligente Häuser mittelfristig stark an Bedeutung gewinnen“, so Dr. Gordian Rättich, Geschäftsführer von Almondia.

Von den Befragten, die bereits ein Haus gebaut haben, setzten 28 Prozent von Anfang an auf smarte Haustechnik. Etwas mehr als jeder Fünfte hat aus Kostengründen bisher darauf verzichtet, während 13 Prozent mit intelligenten Komponenten allmählich nachrüsten. Einige Bauherren lassen aus diesem Grund schon während des Hausbaus Leerrohre verbauen, in die sie später die Netzwerkkabel legen.

Intelligente Haustechnik muss sicher sein

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Handwerksbetrieben, die sich auf das Thema Smart Home spezialisiert haben. Sicherheit ist dennoch das oberste Gebot. Wenn Hausbesitzer über das Internet auf die eigene Haustechnik zugreifen können, gelingt das theoretisch auch Kriminellen. Der richtige und besonnene Umgang mit der smarten Haustechnik verhindert schon im Vorfeld, den Zugriff durch Fremdeinwirkung.

„Es fängt schon bei so simplen Grundregeln an, dass ein Passwort stets aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen sollte, um es den Kriminellen so schwer wie möglich zu machen“, so der Almondia Geschäftsführer Dr. Gordian Rättich.

Rättich ist davon überzeugt, dass die Nachfrage nach intelligenter und sicherer Haustechnik noch steigen wird. Nur vier von zehn der befragten Bauherren, die einen Neubau planen, legen keinen großen Wert auf eine smarte Haustechnik. Großes Interesse ist also laut der Studie schon jetzt vorhanden. (red)

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