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Alle Jahre wieder: Die ILA wächst und wächst

Alle zwei Jahre stürmen zahlreiche Besucher auf die Internationale Luft-und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin. Um die große Termindichte internationaler Messeereignisse zu entzerren, wurden die Messetage dieses Jahr nicht nur vorverlegt, sondern auch um einen Tag auf nun fünf Tage verlängert.

Die ILA findet vom 25. bis 29. April 2018 am künftigen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg statt und hat um die 3000 Quadratmeter mehr Ausstellungsfläche verkauft als im Jahr 2016.

Die ILA als Treffpunkt für zukunftsorientierte Technologie

Wer das gewisse Know-how über Industrie 4.0, nachhaltiges Fliegen und die allgemein rasante Entwicklung der Luft-und Raumfahrttechnologie besitzt, kann sich auf der Internationalen Luft-und Raumfahrttechnologieausstellung auf hohem fachlichem Niveau austauschen. Industrieexperten, politische Entscheider sowie fundierte Wissenschaftler gehen unter anderem Fragen wie der Erreichung einer Null-Emissionen-Luftfahrt oder der künftigen Regulierung der Drohnen auf den Grund. Natürlich können auch Besucher, denen das gewisse Know-how fehlt, an Tag vier und fünf mitdiskutieren. Die ersten drei Tage der ILA sind allerdings ausschließlich den Fachbesuchern vorbehalten.

 

ILA 2016, Berlin Air Show | Foto: Messe Berlin GmbH

ILA 2016, Berlin Air Show | Foto: Messe Berlin GmbH

Neben dem Austausch über zukunftsorientierte Themen steht vor allem die Knüpfung neuer Geschäftskontakte im Fokus. Über 1.000 Aussteller präsentieren auf der ILA ihre Dienstleistungen und Produkte. Durch spezielle Matchmaking -und Speeddating-Events wird die Zulieferindustrie optimal untereinander vernetzt und der Austausch gefördert.

Programmpunkte der ILA

Kampfflugzeuge, Militärtransporter, Turbinen sowie Großraumjets sind nur einige Highlights, die den Besucher auf der diesjährigen Berliner Air Show erwarten. Die Spitzentechnologie aus allen Geschäftsfeldern der weltweiten Luftfahrtindustrie wird hier präsentiert. Für eine spektakuläre Show stehen 100.000 Quadratmeter Freigeländefläche für die Präsentation der Fluggeräte zur Verfügung. Des Weiteren präsentiert die Luft-und Raumfahrtindustrie Innovationen aus den Bereichen Space, Defense&Security, Aviation, Supplier und Special Features.

Zudem sollen durch das ILA CareerCenter Nachwuchskräfte geworben werden, denn die Branche wächst stetig und damit der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Das CareerCenter der Messe gilt als die größte Aerospace Jobbörse Deutschlands. Zahlreiche Arbeitgeber stellen ihre Branche vor und geben Interessierten Auskunft über Einstiegsmöglichkeiten und freie Stellen in ihrem Unternehmen. (ls)

Kunst und Kulinarik in der Kanzlei: Ausstellung Metall² bei HFK Rechtsanwälte

Soloschau des Stahlbildhauers Karl Menzen

„Vom Inneren ins Äussere“ ist kurz beschrieben der Ansatz von Stahlbildhauer Karl Menzen für seine schwingenden und tanzenden Werke. Seine Skulpturen scheinen die natürliche Schwere und Härte des Materials zu verlieren. Anreiz für die interessierten Gäste des ersten HFK Salons auch Parallelen zum juristischen Alltag zu suchen – die HFK Rechtsanwälte sind besonders auf Fragen des Baurechts spezialisiert. Menzens Werke bieten

Der Ausstellungstitel Metall2: Stahlskulpturen und K

jedenfalls reichlich Inspiration und alleine schon für das Auge eine aussergewöhnliche Ästhetik, die in den großzügigen Räumen von HFK hervorragend inszeniert ist.

Gastgeber und Rechtsanwalt Ernst Wilhelm, Leiter des Berliner Büros von HFK, brachte Kunst und Künstler in die Knesebeckstrasse 1 in Charlottenburg und schafft damit eine einzigartige Verbindung von Skulpturen-Galerie und Kanzleiarchitektur. Kunsthistorikerin Dr. Annette Seeler gab eine packende Einführung zu dem Schaffen von Karl Menzen und seiner Stahlkunst.

Kulinarisch setzte sich das Thema des Abends Metall² auch am Buffet fort

HFK Salon, Vernissage von Werken des Stahlkünstlers Karl Menzen

Küchenmeister Thomas Vetter von der Sardinen-Bar kreierte köstliche Variationen von verschiedenen Sardinen, direkt aus der Fischkonserve. Vetters Gourmet-Dosen kommen allerdings meist aus kleinen Familienbetrieben in der Bretagne und haben höchste Qualität. Entsprechend begeistert waren die HFK-Gäste, unter ihnen Manfred Rettig, ehemaliger Chef der Stiftung Berliner Schloss, Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz, Richard Giessel, vPE Bank am Potsdamer Platz, Bernd Wolfgang Steuten, Villenpark Potsdam-Groß Glienicke sowie viele namhafte Vertreter der Berliner Architekten-, Bau- und Immobilienbranche. Skulpturen von Karl Menzen im öffentlichen Raum kann man auch zum Beispiel am Kurfürstendamm 132 1 (Versus), im Alter Park am Tempelhofer Damm (Stauchung-harmonisch) oder in der Grünanlage in der Manfred-von Richthofen-Straße in Tempelhof (Doppelherme) anschauen.

V. n. r.: Frank Schmeichel, Business Network, Richard Giessel, vPE Bank am Potsdamer Platz, Gastgeber Ernst Wilhelm, HFK Rechtsanwälte, Thomas Klein, Vorsitzender Berliner Pressekonferenz

„HFK Salon“ ist eine Veranstaltungsreihe, die sich mit den unterschiedlichsten Themen aus den Bereichen, Kunst, Kultur, Politik und Lebensart beschäftigt. (fs)

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