Richtfest auf dem EUREF-Campus 21-22

Rund um den Gasometer in Schöneberg entstehen seit 2008 auf dem EUREF-Campus energetisch hocheffiziente Bürogebäude. Mit dem Richtfest für das Haus 21-22 wurde in der vergangenen Woche ein weiterer Meilenstein für das Großprojekt, das 2023 abgeschlossen sein soll, erreicht. Das KfW-55-Bürogebäude ist das erste seiner Art in Berlin, bei dessen Bau Energieeffizienz und Klimaschutz im Fokus stehen.

© EUREF AG

Das Richtfest des Hauses 21/22, welches direkt neben dem Gasometer entsteht, war für die Anwesenden wie eine Art Familientreffen. Alle, die die Entwicklung des Campus begleitet und miterlebt haben, versammelten sich im Erdgeschoss des Neubaus, wo Thomas Kammeier, Gastronomischer Leiter des EUREF-Campus, allerlei Leckereien vorbereitet hatte – inklusive einer dem Gasometer nachempfundenen Torte. Neben Gunther Adler, Staatssekretär des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, waren weitere zahlreiche Prominente anwesend, darunter der frühere GASAG-Vorstand Olaf Czernomoriez – in dessen Amtszeit der Verkauf des Geländes an EUREF-Vorstand Reinhard Müller erfolgte – Lothar de Maizière (CDU), Peter Strieder (SPD) und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD).

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Die 12.000 Quadratmeter des Hauses 21/22 sind bereits ein knappes Jahr vor Fertigstellung zu 90% vermietet, verkündete das Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER auf dem Richtfest. Mit der Fertigstellung von Haus 21-22 werden rund 600 zusätzliche Beschäftigte auf den Campus ziehen, damit erhöht sich die Zahl auf über 3.000. Und das Ende ist noch lange nicht erreicht. (red)

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