Rathaus: rot-schwarzer Senat verabschiedet sich

Der rot-schwarze Senat traf sich am Dienstag im Roten Rathaus zur letzten Sitzung. Viel zu besprechen gab es nicht. Nach zehn Minuten war alles vorbei. Eine Verordnung wurde noch  verabschiedet, die es Privatleuten verbietet, besonders gefährliche Tiere wie Giftspinnen und Wölfe zu halten.

Bernhard Schodrowsk, amtierender Senatssprecher, hatte für die versammelten Medienvertreter eine statistische Auswertung der rot-schwarzen Senatsjahre dabei: 228 Mal hat das Gremium getagt, davon 90 Mal unter Michael Müller. 3500 Themen wurden behandelt. Schodrowskis Bilanz: „Also, faul waren sie nicht.“

Am Donnerstag beginnt Rot-Rot-Grün mit der Arbeit. Michael Müller soll im Abgeordnetenhaus erneut zum Regierenden Bürgermeister Berlins gewählt werden. Im Anschluß werden die Senatoren ernannt und vereidigt. (red)

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