Parship: Verbraucherschützer raten zur Klage

Wer bei der Online-Partnervermittlung Parship einen Vertrag abschließt und innerhalb der ersten zwei Wochen kündigt, soll dennoch viel Geld zahlen. Die Verbraucherzentrale Hamburg hält das für nicht zulässig und rät Betroffenen zur Klage. „Den meisten Verbrauchern wurde in den vergangenen Monaten Recht zugesprochen und zu viel gezahltes Geld erstattet“, teilte die Verbraucherzentrale am Donnerstag mit.

Parship verlangt von seinen Kunden bei einer Kündigung innerhalb der Widerrufsfrist einen Ersatz für Kontakte, die bis dahin aufgenommen wurden, und für einen Persönlichkeitstest. Die Forderungen reichen von kleineren Beträgen bis hin zu höheren Summen von mehreren hundert Euro. Die Verbraucherzentrale hält das für massiv überhöht. (red)

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