Öffentliche Aufträge: Mindestlohn soll Pflicht werden

Im Koalitionsvertrag hat Rot-Rot-Grün festgehalten, dass Unternehmen, die ab einer Auftragshöhe von 500 Euro für das Land Berlin arbeiten, einen Stundenlohn von mindestens neun Euro zahlen müssen. Wann genau der Vorschlag im Senat entschieden wird, ist noch unklar. Es soll im ersten Halbjahr 2017 sein. Die Untergrenze soll mindestens alle zwei Jahre angehoben werden. Die Vereinbarung wird alle Beschäftigten des Auftragnehmers, seiner Subunternehmer und Leiharbeitskräfte betreffen. (red)

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